Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 9. Feb 2015, 17:24 
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Danke Dir.
"Touch The Sky" von Manowar.

Mit der Wahrnehmung scheint es so eine Sache.
Du kannst generell folgendem Sachverhalt auf den Grund gehen:

Nimm den Körper wahr: Wer nimmt den Körper wahr? Wer ist, der da wahr nimmt? Wer bin ich?
Spüre die Emotionen: Wer spürt die Emotionen? Wer ist, der da spürt? Wer bin ich?
Beobachte die Gedanken: Wer beobachtet dort? Wer ist, der da beobachtet? Wer bin ich?

Es wäre optimal, wenn Du diese Erkenntnis über alle Sinne machst (Fühlen, Sehen, Hören, ...). Ich persönlich bin nur recht feinfühlig.

Es geht - meiner Meinung nach - darum, sich von den ERSCHEINUNGEN zu distanzieren und wahrhaftig zu erfahren, dass man letztlich weder Körper, noch Gefühle, noch Gedanke ist, sondern diese HAT.

Wenn also dann so das Unterscheidungsvermögen gestärkt ist, dann wird man mehr und mehr Herrscher über seine Diener.

Ich kann mir gar nicht (mehr?) vorstellen, wie es ist, wenn man kein Gefühl dafür hat, dass man NICHT unabhängig von all diesen Dingen ist. Aber es soll manche Menschen geben, die "nicht aus ihrere Haut können" (man spricht dann wohl davon, dass jmd. unbewusst ist und sein Selbstgefühl mit ERSCHEINUNGEN verknüpft hat).

_________________
Bewusstsein ist nur der erste Schritt. Darauf folgt die Meisterschaft

For The Weak Of Heart
I Will Be Strong
To The Defenders Of Faith
I Will Belong


"... who is my Father, Mother, Brother, Sister but who loves God."


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 9. Feb 2015, 21:54 
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Letmethink112358 hat geschrieben:
Danke für die raschen antworten,
@Cajetan: Danke für den Hinweis muss zugeben das ich gehofft hatte das einem die gedankenleere Übung helfen würde seine Gedanken zu beobachten.


Nein. Bardon sagte ja die Reihenfolge auf: Erst Gedanken beobachten (also auf sich zukommen lassen, nichts beeinflussen, etc.) dann Gedanken "züchten" sprich einen Gedanken so lange festhalten wie es nur geht und dann erst, wenn man beide vorherigen beherrscht, mit der Gedankenleere anfangen. Klar, kann man das natürlich auch in anderer Reihenfolge machen. Bei mir jedenfalls hat es aber, wenn ich es in Reihenfolge gemacht habe, wunderbar gepasst. Tatsächlich ist da aber was dran; Wenn man nämlich die Gedanken beobachtet, passiert es auch oft das sie von alleine aufhören und man plötzlich gedankenleer ist. Ist mir auch mal passiert. Allerdings ist das (wie gesagt) nicht das Ziel. Es schwirren immer unbewusste Gedanken rum und die muss man eben versuchen zu "empfangen". Die einen haben es also schwieriger ihre Gedanken zu beobachten, weil sie diese entweder beeinflussen oder weil sie automatisch alle unterdrücken und damit gedankenleer werden. Andere wiederum haben es sehr schwer die Gedankenleere zu erreichen, können aber dafür sehr gut Gedanken beobachten und bis ins Unterbewusstsein vordringen und sogar Trancezustände erreichen. Ziel ist es aber (wenn man hermetisch arbeitet) ein Gleichgewicht zu erreichen. Man darf nicht besser oder schlechter sein in einer der Übungen. Deshalb üben, üben und üben bei den Übungen wo man extrem benachteiligt ist und die Übungen, die man bereits beherrscht ruhen lassen. Verfeinern sollte man sie nicht, denn dann vernachlässigt man das schwächere, was schädlich sein kann. Wird bei den Elementen auch später eine wichtige Rolle spielen. Keins darf aktiver oder passiver sein als das andere. Bardon ist nicht ohne Grund ein hartes Stück Eisen. Und um ehrlich zu sein, haben viele Menschen darin versagt, da es wirklich sehr anstrengende Kost ist oder weil sie sich anderes erhofft haben.

Letmethink112358 hat geschrieben:
Abschließend hätte ich im Zusammenhang mit der Gedanken Beobachtung Übung eine Frage. Wie merke ich das ich meine Gedanken beobachte muss ich sie bildlich sehen können wenn meine Augen geschlossen sind. Oder ist beobachten im weiteren sinne gemeint.


Das kann eigentlich wirklich alles sein. Ziel bei der Gedankenbeobachtung ist einfach die "chaotischen" Gedanken auf sich zukommen zu lassen und NICHT zu unterdrücken und sie einfach nur zu "beobachten". Diese einkommenden Gedanken können Worte, Bilder (Szenen aus dem Alltagsleben, uvm.) oder auch Farben sein. Alles. Hauptsache, du beobachtest diese Gedanken, beeinflusst sie in keinster Weise sondern schaust einfach nur zu. Wie ein neutraler Beobachter.

Die Augen müssen nicht geschlossen sein. Mir fiel es damals nur leichter wenn ich die Augen schloss. Klar, geht diese Übung auch mit offenen Augen. Ist aber ein bisschen schwieriger, weil man ja dann äußere Eindrücke wahrnimmt, die einen leichter ablenken können was ja bei Bardons Übung nicht passieren soll.

Die Gedankenbeobachtung ist vorallem später sehr wichtig in der Ausübung von Ritualen oder wenn man Gedanken "empfangen" will. Entweder aus dem eigenen Bewusstsein (was einen tiefen Einblick in einen Selbst geben kann und was wiederum hilft sich auch selbst besser zu verstehen. Oft sehr nützlich im Bezug auf den Seelenspiegel) oder eines anderen. Dabei ist es wichtig, dass die Gedanken nur "empfangen" werden, ohne diese zu beeinflussen. Ansonsten ist der Wahrheitsgehalt dieser verfälscht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 10. Feb 2015, 05:47 
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Hallo zusammen und Danke,

@Cajetan: Erneut herzlichen Dank für die tolle sachliche Ausführung werde es einfach weiter versuchen habe ja schließlich noch etwa 50 Jahre Zeit (wenn man meinem Arzt glaubt sogar noch mehr. Und da irgendwann alle Hühner Körner findenn auch die Taubstummen blinden habe ich allen Grund optimistisch zu sein.

So das war dann mein letzter post für die nächste zeit man sieht sich dann in der Dritten April Woche. Hoffe dann einige Bilder vorweisen zu können.

Wünsche noch einen Schönen Tag und gutes wetter (Nebel und Regen)

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Ich verzweifle nicht an dem Wissen endlich zu sein ich hoffe nur genug getan zu haben.

Lebe nie als gebe es kein morgen sondern Lebe so dass es ein Morgen geben wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 10. Feb 2015, 15:54 
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Hallo Letmethink112350,

Letmethink112358 hat geschrieben:
Ist es normal das man bei der Gedankenleere Übung Kopfschmerzen bekommt als würde das gehirn an der Schädel innenseite kratzen.


Achte mal ganz genau darauf ob dein physischer Körper während der Übung vollkommen entspannt ist oder ob du dich verkrampfst, Muskeln anspannst, die Stirn runzelst oder ähnliches. Die Gedankenleereübung ist eine rein mentale Übung, physische Angespanntheit ist nur verschwendete Energie und trägt nichts zu deinem Erfolg bezüglich der Übung bei.

Letmethink112358 hat geschrieben:
Abschließend hätte ich im Zusammenhang mit der Gedanken Beobachtung Übung eine Frage. Wie merke ich das ich meine Gedanken beobachte muss ich sie bildlich sehen können wenn meine Augen geschlossen sind. Oder ist beobachten im weiteren sinne gemeint.


Für die Gedankenbeobachtungsübung diene folgende Analogie:
Stell dir vor du sitzt in einem Strassenkaffee und lauschst einfach den Gesprächen der anderen Gäste ohne daran teilzunehmen. Die Gespräche der anderen Gäste sind in diesem Sinne deine Gedanken.

LG

TG


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 6. Mai 2015, 14:53 
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Hallo Zusammnen,

zum Thema Bardon und seinem Werk " Der Weg zum wahren Adepten ", habe ich mir zum Horizont erweitern , das Buch von Stejner "Die vier Elemente" durchgelesen.
Das Buch ist es aufjedenfall wert gelesen zu werden und erhellt bzw. ergänzt den Weg des ein oder andereren mit Sicherheit.

und da bin ich schon beim Punkt :)

Mir ist beim lesen des Buches aufgefallen, das Stejner von Charakter veredeln schreibt , sprich die Positiven Attribute heben und die Negativen Eigenschaften beseitigen.
Bardon schreibt aber von einem Gleichgewicht der Elemente.

Ich versteh das jetzt so, dass Stejner sagt: negative Eigenschaften seien, zu stark ausgeprägte positive Eigenschaften.
Um diese jetzt zu veredeln muss man die Negativen eigenschaften beseitigen.
Im WZWA wird aber auch über den Ausgleich der negativen Seite gesprochen, sprich die Eigenschaften müssen nicht beseitigt werden sondern mit Positiven des gegenliegenden Elements ausgeglichen werden .


Versteh ich das was Falsch ?
oder was haltet ihr für Sinnvoller ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 6. Mai 2015, 16:15 
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Hallo,

so wie ich es verstehe soll man sie dämpfen so das aus einer negativen Eigenschaft wie übermut oder Faulheit etwas positives wird also Tatkraft und Gelassenheit. Wie man dazu hinkommt ist finde ich jeden selbst überlassen.

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Lebe nie als gebe es kein morgen sondern Lebe so dass es ein Morgen geben wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 11. Mai 2015, 17:40 
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Ah ok.

So hab ich mir das auch Vrogestellt, aber man kann ja nie sicher sein XD.


Danke für die Antowrt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 27. Nov 2015, 19:34 
@Satori

Du musst beide bearbeiten. Den Fehler habe ich auch lange gemacht das ich jede negative Eigenschaft an mir transmutieren wollte aber das ist NICHT gesund.
Ohne Schatten in uns könnten wir nicht leben, Balance ist der Punkt.
Oder wie Crowley schon meinte(und den zitiere ich wirklich nicht oft!): ......Liebe unter WILLEN!!!!
Beide müssen veredelt werden, beide müssen ins alchemistische Labor in dir das die Retorten nur so dampfen.^^
Letmethink hat das schon richtig verstanden aber auf die Details kommt es an dabei ob man eine Übung richtig versteht.

Das magische Gleichgewicht stellt man dadurch her das man Licht und Schatten AUSGLEICHT!
Wir sind die Ebenbilder Gottes, schon mal darüber nachgedacht wie das möglich wäre wenn Gott NICHT ebenso aus Licht und Schatten in der Vollkommenheit bestehen würde?
Könnte es ohne Polarität einen "liebevollen, guten" Gott geben?
Oder warum wohl würde die göttliche Vorsehung gegen sich selbst handeln wenn sie nicht beides im Kosmos zuließe?!


"Mir ist beim lesen des Buches aufgefallen, das Stejner von Charakter veredeln schreibt , sprich die Positiven Attribute heben und die Negativen Eigenschaften beseitigen."

Nun ja, Charakter veredeln an sich ist ja etwas schönes aber ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht ob wir Stejnar da einfach nur zu wörtlich nehmen oder sich da eventuell ein Fehler eingeschlichen hat. Oder.....das es absichtlich so gedruckt wurde.
Ehrlich gesagt spricht er nicht von einem magischen Gleichgewicht soweit ich mich erinnern kann, andererseits hat Stejnar seine Bücher mehr als Support für Bardon's Lehrgänge geschrieben, vlt setzt er die genaue Kenntniss des magischen Gleichgewichtes vorraus......
Unterstellen will ich nichts böses da ich selbst Stejnar sehr schätze aber zum Nachdenken regt es schon an.....
Generell ist die beste Einstellung hier, wie ich finde, sich überall das rauszusuchen was einem ins Auge hüpft unter der Vorraussetzung das man vom ICH-SELBST geführt wird.
Egal ob Bardon, Spiesberger, Douval, Stejnar, Lomer, Hohenstätten oder Orienta.....das Herz sollte einen führen, dann kann nicht viel schiefgehen.
Wie meinte Bardon doch so schön das die gesammten Arkanen zwar 1000fach niedergeschrieben sein können aber nur der reife Geist wird darin schürfen können.

"Bardon schreibt aber von einem Gleichgewicht der Elemente."

Ja, genau darum gehts auch eigentlich in der Introspektion Bardons.
Ohne wenigstens einem rudimentären Gleichgewicht wird man nicht viel an Mächten und Kräften bewegen können...
Nochmal zum transmutieren bzw umwandeln......Bardon hat ja nicht umsonst 3 verschiedene Wege angegeben um Introspektion VERNÜNFTIG ausüben zu können.
Eben weil nicht alles wahllos transmutiert werden soll.
1. beherrschung durch den Willen zB Kraft der Willenskraft die zornigen Elementale und Elementare zerlegen bzw bannen in Astral,- und Mentalkörper
2. durch Autosuggestion (sollte klar sein wies funktioniert)
3. durch Transmutation (hier arbeitet man mit Mächten und Kräften UND der mikrokosmischen Elementemagie oder Alchemie). Man sollte spätestens jetzt klären was mit Mächten und Kräften gemeint ist denn das ist ein wichtiger Schlüssel der praktisch vollkommen verstanden und beherrscht werden muss für JEDE magische/mystische Handlung. Wer dieses Gesetz nicht kennt bzw nicht beachtet wird nur teilweise Erfolge verzeichnen können. Hierein fällt auch das Ausgleichen das du erwähntest.
Du baust zwar auch Wesenteile auf wenn du zB Zorn(Feuer -) die Sanftmütigkeit oder Ruhe(Wasser+) gegenüberstellst und das negative so ausgleichst aber das mache ich mehr im Alltag (zB unterwegs) da ich mir nicht sicher bin ob das allein ausreichen würde für ein dauerhaftes magisches Gleichgewicht, also ob die Wesensteile genug verwandelt werden und ausreichend stark werden würden....dswegen arbeite ich mit allen Methoden zusammen und im Alltag gleiche ich aus bzw benutze ggf. auch Auto-suggestive Formeln.


Das magische Gleichgewicht verlangt also ein Gleichgewicht.....wovon?
Natürlich von Licht und Schatten. zB 10 - 10 oder 25 - 25, 4 - 4, usw.

Das magische Gleichgewicht ist nebenbei erwähnt für Stejnar's Anleitungen zum wahren ICH-SELBST bzw. inneren CHRISTUS von Vorteil bzw immens wichtig denn auf 4 bzw 5 Bewusstseinsfunktionen gleichzeitig MAGISCH und MYSTISCH zu konzentrieren und mit dem Bewusstsein einzunehmen wird sonst etwas sehr schwer.
Und besonders weil am Anfang man das natürlicherweise nur mit dem Mentalkörper macht, später aber auch aus dem Astralkörper, dem Stoffkörper und zum Schluss dreidimensional, also mit Geist, seele und Körper gleichzeitig diesen Zustand meistern sollte.
Das gilt auch für die 4 poligen Wesenszellen Stejnar's selbstverständlich.

Hoffe ich konnte weiterhelfen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 27. Nov 2015, 19:55 
Letmethink112358 hat geschrieben:
Abschließend hätte ich im Zusammenhang mit der Gedanken Beobachtung Übung eine Frage. Wie merke ich das ich meine Gedanken beobachte muss ich sie bildlich sehen können wenn meine Augen geschlossen sind. Oder ist beobachten im weiteren sinne gemeint.


Für die Gedankenbeobachtungsübung diene folgende Analogie:
Stell dir vor du sitzt in einem Strassenkaffee und lauschst einfach den Gesprächen der anderen Gäste ohne daran teilzunehmen. Die Gespräche der anderen Gäste sind in diesem Sinne deine Gedanken.

LG

TG[/quote]

@Letmethink

Tetragrammaton hat ein gutes Beispiel genannt. Beim Gedankenfluss beobachten gehts darum WACHBEWUSST selbst die winzigsten und subtilsten Mentalregungen,- und arbeiten WAHRZUNEHMEN, dir also bewusst über sie und ihre Inhalte sein.
WIE du das bewerkstelligst bzw wie deine persönliche Methode sich langsam aus dir herauskristallisiert ist individuell. Erinnere dich....es gibt ja auch noch andere Sinne außer dem "sehen".
Man kann Gedanken auch fühlen zB sonst gäbe es ja keine Verbindung zwischen Astral und Mentalkörper, auch ihrer Funktionen.
Ob du die Gedanken in Sekundenbruchteilen gleichzeitig wahrnimmst oder wie auch immer dein persönliches Wahrnehmen aussehen mag ist deine Sache.....ist individuell.
Jeder hat andere Anlagen...andere Wege.

Aber auf welchen Weg auch immer, du solltest auf jeden Fall solange weiterarbeiten bis du dir selbst über die feinsten Sachen klar wirst. Selbst Inspirationen lassen sich in einer erweiterten und höheren Stufe dieser Übung wenigstens ansatzweise zurück verfolgen.
Dein Mentalkörper muss deine Westentasche sein so wie jedes Teil an dir.^^
Man kann sich über diese Übung auch an gewisse Erkenntnisse der okkulten Anatomie des Mentalkörpers heran tasten....auf den sehr feinen und subtilen Level sogar an die Mentalmatritze da sie uns ja die Gedanken aus dem Akasha holt.
Und noch mehr lässt sich nur allein durch diese einzelne Übung, in allen ihren Schattierungen, herausholen. Und das trifft wirklich auf jede einzelne Übung im 10 Stufen Weg zu.
Bardon setzte wirklich eine immense Intuition im Schüler vorraus, das ist mir allein heuer immer wieder, imemr intensiver, klar geworden.
Er hat zwar einen 10 Stufen Weg beschrieben aber innerhalb diesen ist soviel Wissen bzw Weisheit unausgesprochen geblieben das ich heute wirklich erst verstehe wie Akasha die einzelnen Erkenntnisstufen IN ETWA verwaltet und ggf unreife sprichwörtlich dumm leben(und sterben) lässt.

grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 26. Jul 2018, 15:47 
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Hallo :)

Ich habe eine Frage zur Gedankenzucht. Bardon beschreibt die Übung wie folgt:

Hat man es in dieser Übung zu einer gewissen Fertigkeit gebracht, so kann man sich an die nächstfolgende Übung machen. Diese besteht darin, einen einzigen Gedanken oder eine einzige Idee längere Zeit festzuhalten und andere Gedanken, die sich hinzugesellen und gewaltsam aufdrängen, standhaft zu unterdrücken. Wählen Sie für diesen Zweck ganz nach eigenem Belieben irgendeinen Ideen - oder Gedankengang oder eine geeignete Vorstellung. Halten Sie an dieser Vorstellung mit aller Kraft fest. Alle anderen Gedanken, die mit den zu übenden nichts zu tun haben, weisen Sie energisch zurück. Anfangs wird Ihnen dies nur für einige Sekunden, später Minuten gelingen. Sie müssen es fertigbringen, mindestens 10 Minuten lang einen einzigen Gedanken aufrecht zu halten und zu verfolgen.

Mir ist nun unklar ob Bardon meint man soll sich auf einen Gedankengang zu einem bestimmten Thema konzentrieren ohne abzuschweifen oder ob er meint man soll einen einzelnen Gedanken sprich ein einzelnes Wort 10 Minuten lang im Geist wiederholen ohne dabei in andere Gedanken abzuschweifen. Einerseits sagt Bardon man soll zum Zweck der Übung einen beliebigen Ideen- oder Gedankengang auswählen auf der anderen Seite sagt er die Übung ist beendet wenn man es schafft einen einzelnen Gedanken 10 Minuten lang fest zu halten. Was ist nun gefordert ? 10 Minuten einen Gedanken, ein Wort, im Geist wiederholen ohne abzuschweifen oder nur Gedanken zu einem bestimmten Thema zulassen ?

Alles Liebe
Hans-Joerg


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 26. Jul 2018, 16:27 
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Ich habe nun auch eine Antwort zu dem Thema erhalten. Es geht wohl darum die Gedanken auf ein einzelnes Thema zu beschränken, man muss also nicht einen einzelnen Gedanken bzw ein einzelnes Wort 10 Minuten wiederholen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 26. Jul 2018, 19:42 
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Hi Hans-Joerg,

bei Bardon ist es manchmal sehr hilfreich etwasweiter zu blättern und auch den Rest des Lehrgangs zu lesen, wenn nicht sogar die anderen Bände. So kann man sehen, wohin die Reise gehen soll. Wenn Du das weißt, kannst du dein Wissen transferieren und dir überlegen, warum er die Anforderung stellt, die er stellt. Allerdings sollte man dennoch nicht die Übungen vermischen, hat alles seinen Grund wie es ist und manchmal kann man ihn noch nicht abschätzen.

Wenn du dir z. B. vorstellst, dass du jedmanden mittels deiner Energien heilen willst, dann solltest du in der lage sein, nur Energien zuzulassen, die der Heilung förderlich sind. Wenn sich Energien des Kummer, Schmerz, Hass, etc. einmischen, wird es das Resultet beieinflussen.

Wenn du dich daran machst eine Charaktereigenschaft auszugleichen oder zu stärken, können es Gedankenpakete sein die du nutzt, indem du dir vorstellst, wie es ist, wenn du diese Eigenschaft perfektioniert hast. Die dabei entstehenden Emotionen machen die Meditation meist wirksamer als das Runterbeten eines Mantras.

Wenn es allerdingsum die Visualisierung geht, und du dir einen Gegenstand vorstellst, dann ist es tatsächlich nur der eine Gedanke, des Bildes vor deinem geistigen Auge und das ist wiederum die Vorbereitung der feinstofflichen Körper für die Möglichkeit des Hellsehens.

Meine Empfehlung wäre mit dem leichtesten anzufangen um sich einzugewöhnen und sich im Laufe immer mehr zu fordern und den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen.

LG

_________________
ich bitte um entschuldigung für eventuelle rechtschreib- formatierungs- grammatik- und natürlich inhaltliche fehler!
und ich find einfach die umschalttaste nicht:)

vayas con dios


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 26. Jul 2018, 20:45 
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Hallo Cloud

Bei Bardon ist es manchmal sehr hilfreich etwasweiter zu blättern und auch den Rest des Lehrgangs zu lesen, wenn nicht sogar die anderen Bände. So kann man sehen, wohin die Reise gehen soll. Wenn Du das weißt, kannst du dein Wissen transferieren und dir überlegen, warum er die Anforderung stellt, die er stellt. Allerdings sollte man dennoch nicht die Übungen vermischen, hat alles seinen Grund wie es ist und manchmal kann man ihn noch nicht abschätzen.

Die Bücher habe ich mehrfach gelesen und ich denke es ist einfach schwierig bei den Übungen die auf Stufe eins folgen Erfolge zu erzielen wenn man es nicht schafft sich 10 Minuten auf einen einzelnen Gedanken oder ein einzelnes Wort zu konzentrieren. Ich habe mir auch an andere Stelle Hilfe zu diesem Thema geholt und die Ansichten sind unterschiedlich. Es gibt die Meinung man muss sich nur gedanklich mit einem Thema befassen aber auch dass es einem frei steht ob man sich mit einem einzelnen Gedanken oder mit einem Gedankengang beschäftigt. Letztendlich bleibt das was im Weg zum Wahren Adepten zur Gedankenzucht steht und dort steht eben man soll einen einzelnen Gedanken, sprich ein einzelnes Wort oder ein einzelnes Bild, 10 Minuten aufrecht erhalten ohne das man dabei in Gedanken irgendwie abschweift. Leider ist mir diese Aufgabe zur Zeit zu schwierig. Sicherlich wäre es sinnvoll gewesen sich erst einmal heranzuarbeiten in dem man sich gedanklich nur auf ein Thema beschränkt, leider habe ich das nicht getan und nun sitzt der Frust durch das ständige Scheitern bei einer Übung die für mich zur Zeit noch zu schwer ist so tief, dass ich wohl erst mal alles in Richtung Hermetik fallen lasse und mich anderweitig beschäftige bis ich mich davon erholt habe und wieder Lust auf Hermetik habe.

Wenn du dir z. B. vorstellst, dass du jedmanden mittels deiner Energien heilen willst, dann solltest du in der lage sein, nur Energien zuzulassen, die der Heilung förderlich sind. Wenn sich Energien des Kummer, Schmerz, Hass, etc. einmischen, wird es das Resultet beieinflussen.

Ich gebe dir da Recht und zu Teilen funktioniert das bei mir auch Recht gut. Wenn ich etwa nur Gedanken zu einem Thema haben will. Aber je mehr die Grenzen der Gedanken eingeschränkt werden also je weniger andere Gedanken zulässig sind um so schwerer fällt es mir dann. Deshalb wäre es sinnvoll gewesen erst einmal einen großen Gedankenrahmen zu wählen wo viele Gedanken zulässig gewesen wären. Wie gesagt leider habe ich das nicht gemacht und muss jetzt damit zurecht kommen das ich jetzt frustriert bin weil ich zu schnell vorgegangen bin. Ich sehe da jetzt auch keine andere Möglichkeit das für mich noch mal gerade zu biegen als eine Weile auf Abstand zur hermetischen Praxis zu gehen.

Meine Empfehlung wäre mit dem leichtesten anzufangen um sich einzugewöhnen und sich im Laufe immer mehr zu fordern und den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen.

Ja das ist definitiv die richtig Vorgehensweise und für meinen nächsten Anlauf in Sachen praktische Hermetik habe ich nun auch die entsprechenden Erfahrungen gesammelt die Wohl notwendig waren.

Alles Liebe
Hans-Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 28. Jul 2018, 15:32 
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Das Leben läuft immer periodisch ab, mit Phasen der Aktivität und Phasen der Passivität. Das gehört auch zum weg der Hermetik, dies für sich und die Entwicklung zu nutzen und in passiven Phasen nicht Grundlos viel Energie aufzuwenden. Also vielleicht gehst du ja garnicht so weit weg von der Hermetik, selbst wenn du mal pausierst. ;-) Genieß deine Zeit und freu dich drauf wenn es weiter geht.

Alles Liebe

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ich bitte um entschuldigung für eventuelle rechtschreib- formatierungs- grammatik- und natürlich inhaltliche fehler!
und ich find einfach die umschalttaste nicht:)

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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 30. Jul 2018, 00:30 
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Hallo Cloud :)

Es ist wie du sagst, irgendwie bleib ich doch dabei nur anders. Von einigen Aktivitäten wie zum Beispiel dem kalt Duschen und dem laden von Nahrungsmitteln habe ich mir freigenommen andere Aktivitäten wie das tägliche Meditieren verfolge ich weiterhin gönne mir dazu aber etwas epische Musik die auch für mein magisches Gleichgewicht förderlich ist und zusätzlich sind dann längere Phasen der Meditation, wenn es mal über einen halben Tag geht, nicht so eintönig.

Ich war früher immer sehr viel am Pc und hatte mich an dieses Leben eigentlich vollkommen gewöhnt. Oft habe ich mich aber dennoch mit der Hermetik beschäftigt, habe in Foren geschrieben und Internetseiten zum Thema gebastelt. Einen Tag nur mit Meditation zu verbringen war am Anfang sehr angenehm für mich und doch ist es ungewohnt nun meine Tage anders zu verbringen. Zwischendurch kann es sehr eintönig sein wenn man Tag ein Tag aus in seinem Meditationssessel sitzt und meditiert, oft sieht man dann zusätzlich noch keine Fortschritte und will mal wieder etwas erleben, raus kommen und ein Abenteuer bestehen. Naja und da mir nun oft so nach großen Abenteuern ist höre ich jetzt epische Musik zum meditieren und das fühlt sich ganz gut an wenn man das Gefühl vermittelt bekommt ein großer Held zu sein der in Gedankenstille verfolgt wie die großen Abenteuer der Geschichte in Form von Musik an einem vorrüberziehen. :)

Alles Liebe
Hans-Joerg


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