Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Buchempfehlung zu den Elementen
BeitragVerfasst: 17. Aug 2018, 17:26 
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Hallo ihr Lieben,
ich habe mich lange nicht gemeldet, da ich im Augenblick in eine etwas andere Richtung orientiert bin (Rückkehr zu den Seth-Channelings und Elias-Channelings, denen ich immer treu bleiben werde, neuen Kontakt mir meiner Reikischule).
Ich habe mir heute ein Buch bestellt, das für euch sicherlich auch interessant sein könnte. Es ist von Sai Baba, den ich für den größten Weisheitslehrer der Jetztzeit ansehe.
Es ist folgendes Buch:

Shirdi Sai Babas Wege zur Heilung: Handbuch zum Fünf-Elemente-Prozess

Ich bin nicht mehr so ganz auf Bardons und Hohenstättens Linie, da ich ein ungutes Gefühl in mir habe, das mir sagt, dass diese Vorgehensweise heute nicht mehr nötig ist. Bardon und Hohenstättens Bücher zeigen mir immer den erhobenen Zeigefinger, sie sind zu ernst und vermitteln mir seit Anbeginn, dass ich dies nicht schaffe. Ich lese gerade ein Buch von Dr. Joshua David Stone, das sich mit dem Aufstieg beschäftigt und ich fühle eine Energie der Liebe und des Wohlwollens. Wir wissen doch von vielen fortgeschrittenen Menschen, dass die Energiefrequenz der Erde sich entschieden erhöht hat und noch weiter erhöhen wird und wir den Aufstieg viel leichter erreichen können als in früheren Zeiten.(Zu Bardons Zeit war dieser Fortschritt der Menschheit noch nicht in dieser Ausprägung sichtbar.) Das Arbeiten an uns bleibt uns nicht erspart, es ist allerdings nicht mehr so hart wie früher und die uns zugewandten geistigen Wesen des Lichts und der Liebe sind uns energetisch viel näher als früher und erreichen heute schon sehr viele Menschen. Sie helfen uns und beschleunigen unseren Aufstieg, allerdings nur, wenn wir sie darum bitten.
Ich bin auf dem Weg des Aufstiegs (viele von euch ja hoffentlich auch), weil ich diesen Weg unter den vielen möglichen Wahrscheinlichkeiten ausgewählt habe und ich werde auch weiterhin viel dafür tun.

Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Wochenende,

in Licht und Liebe

Annette (Wolfsläuferin)


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 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung zu den Elementen
BeitragVerfasst: 18. Aug 2018, 21:41 
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Irrlicht
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Liebe Annette,

Ich kenne das besagte Buch nicht. Sicherlich enthält es für Dich Nützliches zum jetzigen Zeitpunkt. Aber zu diesem Gedanken:

Annette hat geschrieben:
Wir wissen doch von vielen fortgeschrittenen Menschen, dass die Energiefrequenz der Erde sich entschieden erhöht hat und noch weiter erhöhen wird und wir den Aufstieg viel leichter erreichen können als in früheren Zeiten.(Zu Bardons Zeit war dieser Fortschritt der Menschheit noch nicht in dieser Ausprägung sichtbar.)


Aber hätte Bardon dies, wenn dem so sein sollte, nicht gewusst? Warum sollte ein vollkommener Magier sich das Schreiben dreier Bücher antun - wenn das alles nach schon nach wenigen Jahrzehnten, aufgrund einer Frequenzerhöhung, obsolet wäre?

Bardon jedoch schrieb selber folgendes:

Franz Bardon, PDME hat geschrieben:
Noch bevor ich dieses Nachwort beende, wende ich mich dem Bauer Verlag zu, um diesem meinen verbindlichsten Dank dafür auszusprechen, daß er die Aufgabe übernommen hat, ein solch kolossales Werk der Menschheit zugänglich zu machen. Meine Lehrbücher gehören nämlich nicht zu jener Literatur, die nur gelesen wird und nachher in den Bibliotheken und Bücherschrankecken verstaubt, sondern meine Werke werden sämtlich Jahrhunderte hindurch den für die Hermetik und für die hohe Adeptenschaft Herangereiften als Wegweiser und Helfer dienen. Im Laufe dieser Zeit werden sich Millionen von Menschen an die angegebenen Lehrmethoden halten, sie praktisch durchführen, um ihre eigene Entwicklung zu fördern und der Vollkommenheit immer mehr zuzustreben.


Das liest sich so, als hätte er sich durchaus einen Überblick über den zukünftigen Verlauf seiner Lehrwerke eingeholt.

Aber wie gesagt, das ist eigentlich gar nicht wichtig, wichtig ist ja, was man selbst irgendwo gerade nützliches für sich findet - ich denke, jeder findet zu einem bestimmten Zeitpunkt das für ihn richtige bzw. beste Wissen, Hinweise, Stepstones etc. und man kann sicherlich auch in vielen anderen Büchern wertvolles mitnehmen. Gemäß dieser Worte halt:

Franz Bardon hat geschrieben:
Halte jeder an dem fest, woran er glaubt und was ihn glücklich und zufrieden macht. Würde sich jedermann diesen Grundsatz zu eigen machen, gäbe es weder Haß noch Religionszwist. Es läge dann wirklich kein Grund zu Meinungsverschiedenheiten vor, und alle Geistesrichtungen könnten nebeneinander glücklich bestehen.


Deswegen glaube ich, dass jedermann in vielen anderen Büchern bzw. auf vielen anderen Wegen sehr viel nützliches und ergänzendes erfahren kann. Jemand hat es mal so ausgedrückt - und genau so sehe ich es: Bardons Weg ist sehr steil. Zu jeder einzelnen Übungen könnte man Bücher schreiben (und diese anderen Bücher gibt es zahlreich dort draussen). Aber Bardons Lehrweg ist in meinen Augen eben genau das - der komprimierte, rote Faden. Ein wohl steiler - aber auch der direkteste Weg.


Zuletzt geändert von Pusteblume am 18. Aug 2018, 22:05, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung zu den Elementen
BeitragVerfasst: 18. Aug 2018, 22:01 
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Irrlicht
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PS:

Franz Bardon hat geschrieben:
...sondern meine Werke werden sämtlich Jahrhunderte hindurch den für die Hermetik und für die hohe Adeptenschaft Herangereiften als Wegweiser und Helfer dienen.


Ich glaube auch, dass sich viele nicht die Gedanken machen, dass sie gerade erst für diese Adeptschaft heranreifen - und dass das mehrere Inkarnationen dauern kann. Ich glaube nämlich, heranreifen tun wir alle. Aber ich glaube eben auch, dass das ein paar Inkarnationen dauert.
Viele gehen einfach davon aus, dass man unbedingt in dieser Inkarnation mind. den ersten Band beherrschen müsse. Für die meisten von uns trifft das, glaube ich, nicht zu. Sondern eben nur für jene, die für diese Adeptschaft bereits (in früheren Inkarnationen) herangereift SIND.
Aber: Egal WIE man sich mit diesen Lehrwerken Bardons beschäftigt - selbst wenn man sie immer wieder weg legen sollte, um dann doch alle paar Jahre mal wieder zu ihnen zurück zu finden - oder man gleich strikt dabei bleibt (oder einen anderen, aber ähnlichen und nach denselben universellen Grundlagen aufgebauten Weg gehen sollte) - in jedem Fall ist all das für mich ein "Heranreifen der Adeptschaft". Selbst wenn die Frucht erst Jahrhunderte später heranreifen sollte. Bis dahin geht jeder von uns seinen eigenen Weg dorthin.


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 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung zu den Elementen
BeitragVerfasst: 20. Aug 2018, 16:38 
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Ihr habt Recht, jeder geht seinen eigenen Weg. Und es gibt viele Wege. Ich glaube nicht daran, dass der höchste Meister oder Weiser Vorhersagen treffen kann, die auf jedes Wesen zutreffen. Denn wir wählen zwischen vielen Wahrscheinlichkeiten. Sicherlich gibt es eine Wahrscheinlichkeit, die mit Bardons Prognosen übereinstimmt. Wer daran glaubt und es so möchte, ist mit Bardons Weg glücklich und zufrieden. Wir können aber auch eine andere Wahrscheinlichkeit wählen und zu unserer Realität werden lassen. Es kommt auf die Bereitschaft an, offen für alles zu sein, dahingehend ändert sich dann auch unsere Wahrnehmung.

Euch allen Licht und Liebe,

Annette


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 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung zu den Elementen
BeitragVerfasst: 21. Aug 2018, 21:07 
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Hallo Pusteblume

Ich möchte mich für deinen Post bedanken in dem du geschrieben hast, dass einige meinen den Weg zum Wahren Adepten unbedingt in dieser Inkarnation abschließen zu müssen. Der Text passt so gut auf mich und hat mich zu tränen gerührt. Ich selbst bin jetzt seid 15 Jahren bei der Hermetik und fange immer wieder an gebe mir viel Mühe und erreiche oft doch nicht viel und doch wünsche ich mir eines Tages den Weg zu Ende gegangen zu sein. Danke Pusteblume für deine verständnisvollen Worte :)

Alles Liebe
Hans-Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung zu den Elementen
BeitragVerfasst: 27. Aug 2018, 23:41 
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Hallo Wolfläuferin

Du schreibst: Ich bin nicht mehr so ganz auf Bardons und Hohenstättens Linie, da ich ein ungutes Gefühl in mir habe, das mir sagt, dass diese Vorgehensweise heute nicht mehr nötig ist. Bardon und Hohenstättens Bücher zeigen mir immer den erhobenen Zeigefinger, sie sind zu ernst und vermitteln mir seit Anbeginn, dass ich dies nicht schaffe.

Ich bin da ganz deiner Meinung. Es gibt in Bardon's Bücher eine sehr starke Betonung auf Disziplin, Härte, Geduld, Zähigkeit und Ausdauer und Bardon scheint auch sehr davon überzeugt gewesen zu sein, dass es ohne diese Eigenschaften nicht geht. Für mich sind seine Ansichten eine Erscheinung des damaligen Weltbildes. In den 50zigern war man noch wesentlich stärker an solch strengem Verhalten orientiert als heute. Ich selbst habe am Anfang den Fehler gemacht mir diese Eigenschaften anzugewöhnen weil ich Bardon einfach blind vertraut habe und war wirklich eine längere Zeit sehr Selbstdiszipliniert und Streng zu mir selbst. Mittlerweile vertrete ich die Position das man zwanghafte Dinge wie Überwindung oder Zurückhaltung also Selbstdisziplin wenn möglich vermeiden sollte und darauf achten sollte wann immer möglich das zu tun was man wirklich im inneren will. Wenn jemanden dann die Übungen aus dem Weg zum Wahren Adepten wirklich aus ganzen Herzen heraus machen will wird dies das beste für ihn sein und wenn nicht dann sollte sich niemand gezwungen fühlen die Übungen zu machen.

Alles Liebe
Hans-Joerg


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 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung zu den Elementen
BeitragVerfasst: 28. Aug 2018, 14:14 
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Hallo Hans-Jörg,

ich bin da anderer Meinung. Ich bin zwar erst seit Kurzem auf dem Weg von Franz Bardon, aber ich kann mit Gewissheit sagen, dass diese Eigenschaften nicht nur in der Hermetik, sondern in allen anderen Bereichen des Lebens wichtig sind, wenn man Erfolge erzielen möchte. Sei es nun im Fitness, oder in einem naturwissenschaftlichen Studium. Ich selbst bin aus dem Hause Informatik und kann hier aus Erfahrung sprechen: Wenn man nicht regelmäßig programmiert, also praktische Erfahrung sammelt, kann man sich noch so viel theoretisches Wissen aneignen, man wird nicht vorankommen. Auch ist es wichtig, beständig zu üben, da man sonst das Gelernte nicht dauerhaft verinnerlichen kann. Was Fitness betrifft, ist es das Selbe: Wenn man nur ab und zu mal, wenn man Lust darauf hat, trainiert, wird man nicht die Resultate erzielen können, die ein diszipliniertes und zielstrebiges Training mit sich bringt. Nur weil man anfangs keine nennenswerte Veränderungen sieht / spürt, darf man nicht aufgeben, man muss geduldig weitermachen. Erst dann zahlt sich der Preis aus, was dir jeder, der Fitness macht, bestätigen kann.

Ich bin eigentlich erst durch Franz Bardon mit Hermetik / Magie in Berührung gekommen. Davor ging ich den reinen mystischen Weg, der, anders als gemeinhin angenommen, ebenfalls enorme Disziplin und Hingabe abverlangt.

"Es gibt einen Zustand jenseits von Anstrengungen und Anstrengungslosigkeit. Solange er nicht erreicht ist, sind Anstrengungen notwendig." - Ramana Maharshi

Auch heutige, weltberühmte Meditationslehrer wie Jon-Kabat Zinn sagen, dass man nur dann die Früchte der Meditation ernten kann, wenn man täglich meditiert - egal ob man mal keine Lust hat.

In dem Punkt, dass man mit Zwang nichts erreichen kann, gebe ich dir jedoch Recht. Nicht Zwang, sondern Motivation ist der Schlüssel. Sie ist Dünger für das nachhaltige Lernen, wie der Neurobiologe Gerald Hüther so schön zu sagen pflegt. Ich persönlich brauche keine wissenschaftliche Beweise dafür und kann das ganz einfach aus dem eigenen Leben ableiten: Wenn ich etwas wirklich lernen will, dann bleibe ich automatisch dran und lerne es mit Leichtigkeit. Wenn ich aber etwas lernen muss, ohne es zu wollen, dann kann ich monatelang lernen. Den Lernstoff kann ich mir dann trotzdem nicht einprängen. Ich habe es damals so gehandhabt, dass, auch wenn ich keinen Sinn darin sah, warum ich etwas Bestimmtes lernen muss, ich mir Gründe vor die Augen geführt habe, wieso der Lernstoff so wichtig ist und was er mir bringen wird. Ich denke jedoch, der wichtigste Faktor dabei ist, Spaß an der Sache zu haben. Wenn man sich mit etwas, das zu verinnerlichen gilt, ohne Zwang und ohne Druck beschäftigt, dann werden sich die Resultate eher einstellen, als wenn man sich lustlos durch die Übungen quält. Letzteres ist nicht nur frustrierend, sondern kann einen komplett aus dem Weg abbringen. Meiner Meinung nach betont Dr. M K gerade deshalb im Buch "Erinnerungen an Franz Bardon", dass man Hermetik als Hobby betrachten sollte, das man freiwillig seine Freizeit opfert, ohne ein Ergebnis erzwingen zu wollen. Wenn man aus sich heraus, mit viel Motivation und Freude an der Sache Klavier lernen möchte, wird man viel eher ein guter Klavierspieler werden, als wenn man dazu von den Eltern gezwungen wird. Der Weg ist das Ziel.

Was den Weg des wahren Adepten betrifft, ist mir persönlich nicht so wichtig, ob ich alle Stufen in diesem Leben noch erklimmen werde oder nicht. Viel wichtiger ist für mich, gewisshaft mein Bestes zu geben, um die Übungen zu meistern, mit denen ich mich gegenwärtig beschäftige. Beherrsche ich sie relativ schnell - schön, dann gehe ich weiter. Scheint sie mir sehr schwierig zu sein, auch schön, dann gehe ich umso motivierter an die Sache heran. Kein geistiger Fortschritt geht verloren, keine Mühe ist vergebens. Am Ende dieses Lebens werden wir jede wertvolle Sekunde bereuen, die wir verschwendet haben.

Herzlichst,

Grace


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 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung zu den Elementen
BeitragVerfasst: 28. Aug 2018, 20:31 
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Novize
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Hallo Grace

Du hast das sehr gut beschrieben mit der Motivation und ich stimme dir da zu.

Für mich stellt es sich mit der Disziplin einfach so dar, dass Disziplin oder Selbstdisziplin ein Zwang ist den ich gerne durch Motivation ersetzen will. Disziplin oder Selbstdisziplin besteht ja aus zwei möglichen Faktoren. Einmal kann es sein man hält sich zurück bzw verbietet sich eine Art Schlemmerei oder sonst etwas das man eigentlich gerne macht oder hätte und das andere mal überwindet man sich dazu etwas zu machen das einem irgendwie schon unangenehm ist. Wir haben also Überwindung und Zurückhaltung. In beiden Fällen macht man es wegen einem höheren Ziel das man anstrebt.

Man muss sich dann fragen, wenn es einen alternativen Weg zu diesem Ziel gäbe bei dem man sich weniger Überwinden oder Zurückhalten müsste ob man dann nicht diesen alternativen Weg gehen würde. Ich denke, dass wohl die Meisten diese Alternative wählen würden. Diese Frage nach einem alternativen angenehmeren Weg mit wenige Disziplin kann man sich bei allen Sachen fragen bei denen man ein Ziel verfolgt und in den meisten Fällen wird man wohl einen alternativen Weg wählen wo man sich weniger Zurückhalten muss, sich also mehr gönnen darf und wo man sich weniger überwinden muss Dinge zu tun die man eigentlich ungern macht.

Für mich erschließt sich daraus das man immer nach diesem alternativen Weg suchen sollte der eben mit weniger oder ganz ohne Disziplin funktioniert, demnach ist es sinnvoll Disziplin zu vermeiden wenn dies möglich ist.

Trotzdem kann man Ziele erreichen auch solche wo der Weg schwierig ist und zwar wie du sagst durch Motivation. Ist man motiviert überwindet man viele Schwierigkeiten gerade zu mit einem lächeln wo man sich ansonsten mühevoll bzw zwanghaft mit Disziplin durcharbeiten müsste. Das ist aber unabhängig davon ob es alternative Wege gibt die weniger schwierig oder mühevoll sind.

Betonen will ich, dass für mich Disziplin etwas ist wo es gerade darum geht sich zu zwingen, nämlich zwingt man sich entweder dazu etwas nicht zu tun was man gerne machen würde oder dazu etwas zu machen was man eigentlich gerne lieber vermeiden würde und das ist für mich eigentlich der Inbegriff von Zwang. Denn könnte ich frei wählen würde ich mich entscheiden nur Dinge zu tun die ich gerne mache und alles was ich nicht gerne mache würde ich sein lassen.

Ich sehe das also ganz so wie du es mit der Motivation beschrieben hast. Was du über Disziplin geschrieben hast ist auch richtig. Erfolge sieht man oft nur durch wiederholtes Üben. Wenn ich mich zu diesen Übungen immer zwingen muss ist also das Ziel sehr wichtig aber der Weg zu diesem Ziel gefällt mir eigentlich nicht und das ist aus meiner Sicht immer der Fall wenn man für einen Weg ein bestimmtes Maß an Disziplin braucht. Wobei man dann schon versuchen sollte einen Weg zu finden wo man eben weniger Disziplin bräuchte. Manchmal gibt es keinen anderen Weg oder niemand kennt einen selbst wenn es einen gibt. Viele sind es auch gewöhnt, dass man Disziplin braucht, einige sind vollkommen begeistert von Disziplin weil man mit ihr fasst jedes Ziel erreichen kann. So ging mir das lange Zeit auch und Ich kann von mir behaupten auf diese Erfahrungen zurückblicken zu können und ich würde heute nicht wieder den Weg der Disziplin gehen sondern immer zuerst versuchen einen angenehmeren Weg zu finden. Wichtig bleibt wohl, dass man diese Erfahrungen selbst machen muss und dass es aus diesem Grund wohl für viele notwendig ist einmal den Weg der Disziplin zu gehen um zu sehen, dass er nicht der ideale Weg ist. Vielleicht bist du einer dieser Personen und vielleicht ist es für dich deshalb richtig das was du über Disziplin im Sinn hast auch einmal 100 Prozent umzusetzen so wie ich das vor vielen Jahren gemacht habe um dann zu erkennen wie es sich für dich darstellt. Vielleicht kann ich dir aber auch mit meinen Worten helfen einen Weg nicht zu beschreiten der aus meiner Sicht nicht unbedingt der ideal Weg ist.

PS: Ich weiß am Schluss hört sich das alles ziemlich von oben herab an. Für mich ist das einfach so und ich sehe irgendwie keine andere Möglichkeit als das auch so zu sagen wie ich es empfinde auch wenn ich dadurch vielleicht wie jemand wirke der mit seinen Erfahrungen prahlt oder eine Moralpredigt hält. In diesem Sinne auf jeden Fall nachträglich: Sorry dafür.

Alles Liebe
Hans-Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung zu den Elementen
BeitragVerfasst: 30. Aug 2018, 11:22 
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Irrlicht
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Grüß dich,

also für mich hört sich das von dir Geschriebene keineswegs überheblich an. Du schreibst aus eigener Erfahrung, da ist nichts einzuwenden. Ich wollte dich auch nicht "bekehren" oder so, sondern nur aufzeigen, warum meiner Erfahrung nach Disziplin so wichtig ist. Es ist nämlich so, dass ich früher in jedem Bereich sehr undiszipliniert war. Das fing schon in der Schule an, ich hatte nie Hausaufgaben gemacht oder gelernt und gönnte mir ständig das, worauf ich Lust hatte. In meinem Fall war das Zocken und Surfen am PC. Mehrere Stunden, bis tief in die Nacht verbrachte ich meine Zeit im Internet oder an der Spielekonsole. Irgendwann in der Pubertät fing ich an Alkohol zu trinken, Zigaretten zu rauchen und zu kiffen, sodass mein Leben fortan an Wochenenden aus Komasaufen und unter der Woche aus kiffen + zocken bestand. Verantwortung mir selbst und meiner Familie gegenüber wollte ich keine übernehmen, ich lebte schließlich nur einmal und wollte es mir so richtig gönnen.
Bevor ich in Details ausschweife: Das Ende vom Lied war, dass ich mit Anfang 20 erkannt habe, wie das, was ich als Gönnen wahrnahm, nichts als Zeitverschwendung war. Gute zehn Jahre meines Lebens sind an mir vorbeigeflogen. Während andere sich weiterentwickelten, einen Job hatten und eine Familie gründeten, stand ich da mit nichts, weil ich mein Leben genießen wollte. Ich erkannte, dass all die Pseudoerkenntnisse, die ich im Drogenrausch hatte, Lügen waren. Wenn ich unter Drogen war, waren mir zwar all die Dinge, die in meinem Leben schief gelaufen sind, bewusst, ich wollte sie auch ändern, aber sobald ich nüchtern war, war die Erkenntnis wie weggeblasen und ich stand wieder da mit meinen negativen Gefühlen und Denkmustern, die mich immer wieder in meinen Hamsterrad gedrängt haben. Wohlgemerkt, das Ganze wurde nicht durch den Drogenkonsum verursacht, der Drogenkonsum war eher ein Resultat meiner Denkweise.

Wie du es vielleicht schon erahnen kannst, konnte ich nur dank Disziplin mein Leben in den Griff bekommen. Ich erkannte, dass ich mir in der Vergangenheit zwar immer wieder verschiedene Dinge vorgenommen, aber sie nie durchgezogen habe, sodass ich keine Ergebnisse erzielen konnte. Mir fehlte einfach die Disziplin. Egal was ich anfing, anfangs war ich immer motiviert, aber meistens verschwand die Motivation schon nach wenigen Wochen. So beschloss ich dann innerlich, dass ich nicht mehr auf das Ergebnis blicke, welches mir unerreichbar schien, sondern mich einfach um den Weg kümmere. Bspw. kam es mir beim Fachabi, was ich irgendwann nachholte, so vor, als ob mir die anderen um Welten voraus waren und ich sie niemals einholen kann, da mir viele Grundlagen fehlten. Ungeachtet dessen, ob ich das Abitur bestehe oder nicht, habe ich täglich und diszipliniert gelernt, nur um mir am Ende sagen zu können, dass ich es wenigstens versucht habe. Selbst wenn ich es nicht geschafft hätte, wäre ich dann zufrieden mit mir gewesen. Es kam aber sogar so, dass ich mit Abstand Klassenbester wurde.
Das ist nur ein kleiner Beispiel von vielen, die mir in meinem Leben gezeigt haben, dass man ohne Disziplin nichts nachhaltig, sondern nur kurzfristig erreichen kann. Mag sein, dass es Abkürzungen gibt, aber ich persönliche kenne keine sinnvollen. Selbst Drogen sind eine Art Abkürzung in höhere Bewusstseinsebenen, aber sie sind nicht sinnvoll und nachhaltig, da man hinterher tiefer fällt, als man vorher war.

Fazit: Jeder muss seinen eigenen Weg gehen und für sich selbst entscheiden, was für ihn gut ist und was nicht. Mir war hier wichtig, mitzuteilen, dass Eigenschaften wie Disziplin, Geduld und Ausdauer nicht nur zu Zeiten Franz Bardons wichtig gewesen sind, sondern auch heute die selbe Wichtigkeit haben, wenn nicht sogar eine noch größere. Jeder materiell erfolgreiche Mensch, der es von unten nach oben geschafft hat, wird sagen, dass harte und beständige Arbeit den Großteil ihres Erfolges ausgemacht hat. Nicht, dass sie sich nichts mehr gönnen, aber sie setzen sich Prioritäten. Eine Analogie, die sich meiner Meinung nach wunderbar auf den Erfolg in Hermetik übertragen lässt.

Herzlichst,

Grace


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 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung zu den Elementen
BeitragVerfasst: 1. Sep 2018, 01:34 
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Hallo Grace

Danke erst mal für deine Antwort. Ich bin mittlerweile zu der Ansicht gelangt, dass man sich schon auch bemühen will etwas gut zu machen auch wenn das manchmal anstrengend ist. Als ich mit Bardons Weg anfing habe ich mich wirklich über alle Maßen bemüht und dann auch einige Erfolge davon getragen. Es ist dann aber auch so, dass man sich nicht endlos mühe geben kann, irgendwann ist die Seele erschöpft und man gibt nach und das ist auch gut so, denn auch loslassen und nach Möglichkeit den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen um sich von den Mühen seelisch zu erholen gehört auch dazu.

Ich selbst war früher auch wie du habe viel gekifft und war oft auch in anderer Sicht ein ziemlicher Genussmensch der sich um zu genießen manchmal auch ziemlich unretlich verhalten hat. Bardon war damals für mich eine Offenbahrung, es war das genaue Gegenteil von dem wie ich bis dahin gelebt hatte und es funktionierte eine ganze Weile sehr gut. Ich habe mich dann allerdings in Sachen hinein gestürzt die für mich eine Nummer zu groß waren, Sachen denen ich nicht gewachsen war. Im Endeffekt habe ich mich für diese Sachen schwer abgerackert und alles versucht was mir möglich war, trotzdem hat es nicht funktioniert. Am Ende war ich vollkommen überanstrengt und habe dann psychisch Probleme bekommen einerseits war da eine Art Burnout, den ich auch heute immer wieder habe und auf der anderen Seite hatte ich einfach keine Erklärung warum ich es nicht schaffe und hab mir deshalb ziemlich verrückte Erklärungen dazu parat gelegt die so einfach völlig falsch waren.

Von Bardon bin ich aber über all die Jahre nie richtig los gekommen. Auch wenn ich durch die damaligen Geschichten nachhaltig in meiner seelischen Leistungsfähig geschwächt bin hatte ich immer wieder den Ehrgeiz mich wieder an den Weg zum Wahren Adepten heran zu wagen. Leider wie seid langem ohne größeren Erfolg aber oft mit einer Art Burnout gegen Ende meiner Bemühungen. In solchen Fällen überzeugt mich mein Geist dann auch recht schnell davon das Disziplin, Bemühungen und all diese Dinge per se schlecht sind und das ist irgendwie auch gut so denn sonst würde ich nicht loslassen und mich nicht genügend entspannen. Was Bardon anbelangt so muss ich mich nach nun 15 Jahren auf diesem Weg ohne Nennenswerte Erfolge schon fragen ob das nicht ne Nummer zu groß für mich ist und eigentlich hat sich das all die Jahre immer wieder gezeigt und da denke ich, dass ich mich damit zufrieden geben sollte wie es ist und das ich mehr eben nicht Leisten kann auch wenn ich will und so widme ich mich wieder den Computerspielen, denn man kann sich auch beim Computerspielen bemühen und nach all meinen Anstrengungen und meinem Streben ein großer Magier zu werden bin ich zu mindestens zur Zeit nicht mehr fähig ein "normales" Leben zu führen, zu Arbeiten oder eine Familie zu gründen weil es mich ganz einfach schwer überfordern würde. Trotzdem habe ich auf dem Weg dazu gelernt und zwar, dass es zum Leben dazu gehört sich auch zu bemühen aber auch dass man für manche Sachen noch nicht bereit ist und einem diese Dinge überfordern und der Weg zum Wahren Adepten hat mich genau das gelehrt auch wenn das so explizit nicht im Buch steht.

Bardon hat recht wenn er schreibt man solle sich prüfen ob man den Weg zum Wahren Adepten als seine Lebensaufgabe annehmen will und genau dass muss man auch tun und dabei kann eben auch heraus kommen dass man dies nicht kann und noch heranreifen muss. Sicher werde ich eines Tages bereit sein, jeder kommt einmal ans Ziel, ich glaube aber dass dies nicht mehr in diesem Leben passieren wird, dazu ist jetzt einfach schon zu viel schief gegangen wovon ich mich erst einmal erholen muss und bis dahin backe ich eben kleine Brötchen und bleibe bei der hermetischen Theorie.

Alles Liebe
Hans-Joerg


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 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung zu den Elementen
BeitragVerfasst: 1. Sep 2018, 05:10 
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Hallo Grace

Hier nochmal ein kleiner Nachtrag über den ich mir klar geworden bin und zwar ist es so, dass ich mich lange Zeit eigentlich zur Disziplin gezwungen gefühlt habe oder meinte wenn ich will das etwas gut wird muss ich eben so oder so handeln. Dadurch war ich irgendwie immer unter Druck gestanden und hatte im Hinterkopf immer das Gefühl gezwungen und nicht frei zu sein. In den letzten Wochen kam es dann aber nach einer sehr erschöpfenden Episode eines neuen Versuches doch noch einmal mit der magischen Praxis durch zu starten eben zu einer völligen seelischen Erschöpfung und ich konnte es in dieser Erschöpfung einfach nicht mehr ertragen dann auch noch zu der disziplinierten Tätigkeit X oder Y gezwungen zu sein auch wenn manche Sachen dadurch vielleicht auch erst mal schlechter wurden oder ich wenigstens glaubte es hätte negative Auswirkungen. Ich habe also alle Pflichten die ich mir so über die Jahre gezwungenermaßen aufgelastet habe von mir gestoßen und mir erlaubt und auch den Mut gehabt einfach auch mal überhaupt gar nichts zu machen.

Das ganze war für mich eine sehr lehrreiche Sache weil mir dadurch klar geworden ist ich bin scheinbar zu all diesen Sachen nicht wirklich gezwungen und auch wenn ich all diese Pflichten sausen lasse geht es mir und den Leuten die ich gerne habe trotzdem gut. Das war für mich ein sehr tolles Gefühl der Freiheit und irgendwie hab ich dann gemerkt, dass wenn ich wirklich zu nichts gezwungen bin und auch ohne mein Zutun alles gut läuft, dass ich dann ehrlichen und völlig frei gewählten Ehrgeiz entwickele und den Wunsch habe mich zu bemühen und mich an die Regeln des Guten halten will und zwar nicht weil sonst etwas böses passiert sondern weil ich stolz auf mich sein kann wenn ich eine Leistung über das geforderte Maß hinaus erbringe.

Übertreiben darf ich es hierin aber auch nicht denn manche Sachen sind wohl einfach noch eine ganze weile zu schwer für mich, wohl auch weil ich mich wohl schon eine ganze weile überanstrengt habe, auch wenn das was ich unter Belastung verstehe für manch anderen wohl ein Kinderkram ist. Ich freue mich schon wenn ich mal einen Tag mit Pc spielen verbringen kann ohne dass mir das zu viel wird. Sicher für manchen ist das Kindergarten und viele würden sagen, dass sie Pc Spiele aus reiner Freude und zum Spaß machen für mich gehört nach all meinen Jahren mit psychischen Krankheiten zum Pc spielen aber ein gewisser Ehrgeiz ohne den ich sonst einfach gar nichts machen würde und ich bin einfach froh nicht mehr das Gefühl haben zu müssen ich sei zu der disziplinierten Handlung X oder Y verpflichtet weil sonst alles den Bach runter geht.

Ich habe in diesem Zusammenhang auch einmal darüber nachgedacht wie sich das mit Gott, dem Guten und der Freiheit zusammenbringen lässt und irgendwie habe ich so eine Idee, dass wir nach Gottes Wunsch in Wirklichkeit alle Frei sind egal wie wir uns Verhalten. Ich glaube Gott wird uns immer Wohlwollend gegenüber stehen und sich um uns kümmern unabhängig davon ob wir alle Regeln des Guten befolgen oder nicht und ich glaube das wir deshalb wirklich frei sind im Bezug auf das Gute und wir nicht dazu gezwungen werden können gute Menschen zu sein. Wir sind es dann wenn wir es wollen und zwar aus freien Stücken heraus und nicht durch irgendeine Zwangslage auch wenn man oft den Eindruck hat es wäre so und wir dürfen auf jede gute Tat die wir für unser Wohlbefinden oder für das Wohlbefinden eines Anderen geleistet haben auch stolz sein weil wir genauso gut ohne jegliche negative Konsequenzen nichts hätten machen können.

Alles Liebe
Hans-Joerg


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 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung zu den Elementen
BeitragVerfasst: 1. Sep 2018, 21:47 
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Hallo Grace

Hier noch mal ein Nachtrag bei dem es darum geht ob man sich durch negative Einflüsse von dem abhalten lassen sollte was man für richtig und gut hält. Die Antwort kann nur sein, dass wenn ich aus freien Stücken heraus das Gute gewählt und als mein Ziel definiert habe, dass ich dann versuchen werde entweder entgegen diesen negativen Einflüssen das zu machen was ich für gut und richtig halte oder dass ich versuche die Ursachen diese negativen Einflüsse so zu ändern, dass sie sich in positive Einflüsse wandeln. Das ganze finde ich in Bezug auf Bemühungen wichtig, denn irgendwo sind wir in unserer Welt oft der Frage ausgesetzt ob wir das machen was wir für richtig halten oder ob wir uns von negativen Einflüssen die uns deshalb widerfahren können davon abhalten lassen sollten. Sicher sollten wir versuchen diese negativen Einflüsse nach Möglichkeit zu umgehen manchmal ist uns Menschen aber diese Möglichkeit nicht gegeben ohne das wir unsere Ziele aufgeben und dann sollten wir die Tapferkeit besitzen das zu machen was wir für richtig halten auch wenn wir deshalb etwas negatives ertragen müssen. Also im Sinne des gewaltlosen Widerstandes nach Beispiel von Mahatma Gandhi und wenn wir selbst dann tun was wir für richtig halten dürfen wir eigentlich wirklich stolz auf uns sein.

Alles Liebe
Hans-Joerg


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 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung zu den Elementen
BeitragVerfasst: 3. Sep 2018, 04:53 
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Hallo nochmal

Dies wird wahrscheinlich dann auch der letzte Nachtrag von mir zu diesem Thema sein und ich will auch nur noch mal darauf hinweisen, dass es gut ist sich zu Bemühen, dass es aber auch gut ist Bequem zu sein. Wer sich aus freien Stücke heraus bemühen will um Hindernisse zu überwinden deren Überwindung zu etwas Gutem führen der sollte das machen und dann kann man auch sicher stolz auf sich sein. In manchen Fällen ist es aber auch gut bequem zu sein besonders dann wenn man sich durch Bemühungen verausgabt hat, dann sollte man es sich gemütlich machen um sich zu regenerieren und man darf dann auch mal darauf zählen, dass andere für einem da sind. Grundsätzlich gilt keiner ist dazu gezwungen irgendeine Leistung zu erbringen, man bringt Leistung oder bemüht sich der Guten Sache wegen. Dabei ist aber auch zu beachten, dass man sich durch sein Bemühen nicht überlastet, genau so wenig sollte man aber auch nicht durch übertriebene Bequemlichkeit irgendwie lasterhaftig werden um damit eigene Bedürfnisse zu befriedigen. Man darf es also mit beidem nicht übertreiben. So und nun auch genug zu diesem Thema.

Alles Liebe
Hans-Joerg


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