Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Gewünschte Gefühle erzeugen
BeitragVerfasst: 14. Aug 2018, 23:38 
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Irrlicht
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Die eigene Selbstveredelung nimmt ja bei Bardon einen hohen Stellenwert ein. Ein wichtiger Schlüssel hierzu ist die Autosuggestion.

Der wichtigste Schlüssel bei der Autosuggestion aber ist in meinen Augen das Gefühl, das Empfinden der Eigenschaft, die man in sich aufbauen möchte.

Bloße Wort-Wiederholungen, auch Bilder - ohne entsprechendes Gefühl, also empfinden der Eigenschaft, bewirken kaum etwas. Das ist zumindest meine Erfahrung.

Das Problem ist aber: Möchte man eine bestimmte Eigenschaft in sich erzeugen und heben, an welcher es einem bisher mangelt, dann kann man sich diese Eigenschaft doch in aller Regel kaum plastisch vergegenwärtigen, also sie nicht empfinden.
Nur mal ein Beispiel: Könnte der Ängstliche in sich den Mut vollkommen plastisch empfinden - er wäre doch im selben Augenblick nicht mehr ängstlich.

Wie schafft Ihr es, eine beliebige Eigenschaft in Euch zu empfinden bzw. das entsprechende Gefühl in Euch wach zu rufen, auch solche, die Ihr noch nicht besitzt!?


Einen Gedanken bis auf die körperliche Ebene zu verdichten, so dass er gar körperliche Wirkungen auslöst, ist ja nicht das Schwierige. Es ist sogar relativ leicht. Das Beispiel mit der Zitrone, deren Vorstellung den Speichelfluss erhöht oder andere Vorstellungen, die Gefühle und körperliche Wirkungen auslösen.

Alles was wir uns problemlos vorstellen können, können wir leicht zu einem Gefühl verdichten. Und alles, was wir leicht zu einem Gefühl verdichten können, können wir als eine wirkungsvolle Suggestion verwenden - und damit letztendlich auch körperliche Wirkungen auslösen.
Das Schwierige besteht viel mehr darin, jedes beliebige, gewünschte, gesuchte Gefühl empfinden zu können. Also darin, ein Empfinden in sich zu erzeugen und aufzubauen, dass man sich anfangs nur schwer vorstellen und vergegenwärtigen kann, etwa, weil man bislang viel eher das gegensätzliche Empfinden gewohnt war.

Ich wüsste gerne Eure Gedanken, ggf. Tipps dazu.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewünschte Gefühle erzeugen
BeitragVerfasst: 16. Aug 2018, 18:11 
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Guten Abend Pusteblume
Pusteblume hat geschrieben:
Der wichtigste Schlüssel bei der Autosuggestion aber ist in meinen Augen das Gefühl, das Empfinden der Eigenschaft, die man in sich aufbauen möchte.

Bloße Wort-Wiederholungen, auch Bilder - ohne entsprechendes Gefühl, also empfinden der Eigenschaft, bewirken kaum etwas. Das ist zumindest meine Erfahrung.

Soweit ich weis sollten alle drei Sinne laut Bardon gleichzeitig eingesetzt werden und zwar mit
gleicher Intensität. wenn ich mich nicht irre wird das als "Dreisinnekonzentration" bezeichnet.

mit freundlichen Grussen

Sokar

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 Betreff des Beitrags: Re: Gewünschte Gefühle erzeugen
BeitragVerfasst: 16. Aug 2018, 21:06 
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Irrlicht
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Sokar hat geschrieben:
Soweit ich weis sollten alle drei Sinne laut Bardon gleichzeitig eingesetzt werden und zwar mit
gleicher Intensität. wenn ich mich nicht irre wird das als "Dreisinnekonzentration" bezeichnet.


Hallo Sokar.
Ein interessanter Gedanke, da ist natürlich etwas drann, immerhin werden beide Übungen (Autosuggestion und Sinnekonzentration) in der gleichen Stufe (II) gelehrt. Ganz sicher ist sie bei weitem effektiver, wenn die imaginativen Sinne geschult und ausgebildet werden. Aber ich glaube, eine unbedingte Grundlage ist das nicht. Ansonsten könnten die meisten Menschen mit der Autosuggestion etwas anfangen, aber die Erfahrung beweist ja das Gegenteil. Und solange Werbung funktioniert... funktionieren auch bei jedem Menschen die Mechanismen, die benötigt werden, damit Autosuggestion generell funktionieren kann. :)

Ich würde mich dem Thema von anderer Seite nähern: Es gibt Menschen, die relativ leicht gesuchte Gefühle und Stimmungen in sich erzeugen können. Anderen fällt es schwerer. Die Frage ist, warum. Was machen die einen anders? Es gibt da sicherlich recht hilfreiche Kniffe - auch ohne eine bereits sehr gut geschulte Imaginationsfähigkeit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewünschte Gefühle erzeugen
BeitragVerfasst: 19. Aug 2018, 13:27 
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Guten Tag Pusteblume :)
Pusteblume hat geschrieben:
Ganz sicher ist sie bei weitem effektiver, wenn die imaginativen Sinne geschult und ausgebildet werden. Aber ich glaube, eine unbedingte Grundlage ist das nicht.

Das sehe ich auch so, es gibt da unter anderem auch etwas was viele auch gerne vergessen
und das ist der Glaube ans gelingen. Es macht auch keinen Sinn sich mit irgend eine
Autosuggestionsmethode zu beschäftigen wenn man selber nicht so richtig daran Glaubt.
Natürlich muss man dafür nicht unbedingt eine perfekte Imagination entwickelt haben, davon
abgesehen das so etwas wie Perfektion im gründe genommen es gar nicht gibt und auch nicht
geben darf, sonst wäre so etwas wie Entwicklung nicht möglich. Perfektion ist an für sich nicht
weiter als eines diese Begriffe das wir Menschen aus Unwissenheit erfunden haben, genauso
wie Tod, Gut & Böse usw, also ist Perfektion nicht weiter als ein relativer Begriff. Bedauerlich-
erweise hat man im laufe der Zeit innerhalb der Bardonscene den Begriff Gleichgewicht gegen
den Begriff Perfektion ausgetauscht, was leider dazu geführt hat das viele Praktizierende nach
Jahrelange Beschäftigung nichts erreichten, da diese sich viel zu hohe Ziele gesetzt haben.
Nun zur Autosuggestion. Franz Bardon hat auch einige Kniffe erwähnt die hilfreich sein können
wie z.B, das weglassen von Raum und Zeit (Befehlsform). Allerdings kann diese Methode
überwiegend nur für Bardonanhängern am besten funktionieren da diese ja die oben
bereits erwähnte Methode an für sich als Glaubenssatz ins Unterbewusstsein einprogrammiert
haben. Ein Thelemit oder sonst ein Anhänger einer anderen Geistesrichtung wird mit der
Bardonmethode möglicherweise nicht so erfolgreich arbeiten können, da dieser wiederum
ganz andere Glaubenssätze hat. Also spielt der Glaube hier eine wichtige Rolle.
@Es gibt aber auch andere Methoden aus anderen Geistesrichtungen wie z.B, Zos Kia, bei diese
Methode schreibt man die gewünschte Formel auf einem Blatt Papier, danach streicht man
Buchstaben die des öfteren vorkommen ab so das von jeder Buchstabensorte nur eines über-
bleibt, z.B:
"Ich rauche nicht mehr"
"Ich rau--e n---t m- h-"
Danach formt man mit den übrigen Buchstaben so etwas wie einen Siegel oder Künstwstwerk
nach eigenen ermessen, auch mit Farben arbeiten wenn es zusagt. Zum Schluss malt man
das ganze auf einem Blatt Papier und hängt das ganze an die Wand oder an irgendeine Stelle
wo man des öfteren vorbeigeht oder auch neben den Fernseher usw. Man kann übrigens auch
sich einen Lederarmband oder so etwas ähnliches anfertigen und das besagte Zeichen darauf
eingravieren. Wichtig dabei ist aber das du danach das ganze vergisst und nicht mehr daran
denkst, damit die gewählte Formel ungestört die entsprechende Wirkung ins Unterbe-
wusstsein entfalten kann.( eine Empfehlung die auch bei Franz Bardon zu finden ist.)
Natürlich muss man auch daran Glauben, wenn man das ganze als als Unfug betrachtet
wird es überhaupt keine Wirkung haben. :!:
Es gibt viele verschiedenen Methoden der Suggestion je nach dem was für eine Weltanschauung
bzw Glaube die jeweilige Person hat.

Mit freundlichen Grüssen ;)

Sokar

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 Betreff des Beitrags: Re: Gewünschte Gefühle erzeugen
BeitragVerfasst: 19. Aug 2018, 14:29 
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Irrlicht
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Hallo Zusammen.

Der Glaube spielt in der Autosuggestion vorerst keine große Rolle bzw. je nach Definition des Begriffes. Wird der Begriff Glaube mit "Überzeugung" gleichstellt, dann schon. Die universalen Gesetze bleiben immer die Selben, egal welche Glaubensrichtung man verfolgt oder welcher Religion man angehört.

Der Grundschlüsses zur erfolgreichen Autosuggestion ist das Gedankenleben in seiner Grundform. Also Quantität und Qualität. Ich denke nicht dass das Problem in der "Perfektion" vieler Schüler liegt, sondern eher in der Unfähigkeit sich wirklich auf eine Sache zu Konzentrieren. Die Qualität, also die Idee einer Vorstellung welche man sich Suggerieren möchte, also ein Bildnis vor Augen, muss einen Ausdruck bekommen um sich verwiklichen zu können. Die Quantität, also die Kraft die wir in einen Wunsch legen, hängt zum größten Teil von der Konzentrationsfähigkeit ab, anhand welcher dem Wunsch eine Dynamik verliehen wird. Rythmik, also Wiederholung, verstärkt die Impulse und führt so, je nach Veranlagung, früher oder später zum Ziel.

Ich denke dass das die Umstände welche sich um die Werke Bardons auszeichnen viel daher rühren, dass manche halt gerne vieles was sie gern Wissen möchten nicht selber lernen, sondern lieber irgendwo lesen wollen. Zudem wird sehr viel Philosophiert, wobei die im Grunde einfachen Grundgesetze vielfach in den Hintergrund rücken. Dies kennen wir ja alle aus vielen anderen Bereichen des Lebens auch.

Zitat: "Könnte der Ängstliche in sich den Mut vollkommen plastisch empfinden - er wäre doch im selben Augenblick nicht mehr ängstlich."

Richtig. Das ist ja auch der Sinn und Zweck der Autosuggestion. Durch Konzentration und Ryhtmik wird die Eigenschaft so "einverleibt".


Viel Erfolg für die geistige Arbeit.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gewünschte Gefühle erzeugen
BeitragVerfasst: 20. Aug 2018, 20:02 
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Guten Abend Lucis und willkommen ins Forum. :blume
Zitat:
Der Glaube spielt in der Autosuggestion vorerst keine große Rolle bzw. je nach Definition des Begriffes. Wird der Begriff Glaube mit "Überzeugung" gleichstellt, dann schon. Die universalen Gesetze bleiben immer die Selben, egal welche Glaubensrichtung man verfolgt oder welcher Religion man angehört.

Analog zur Wissenschaft würde ich das so definieren, zuerst ist der Glaube (Theorie) da, im
laufe der Zeit während man sich mit der Praxis beschäftigt sammelt man Erfahrungen (Ex-
periment) diese Erfahrungen führen zu Erkenntnisse über die universalen Gesetze und das
alles fuhrt wiederum dazu das man von Glauben zur Überzeugung kommt.
Also am Anfang kann man nur zuerst daran glauben um nach und nach zur Uberzeugung
zu gelangen.
Zitat:

Der Grundschlüsses zur erfolgreichen Autosuggestion ist das Gedankenleben in seiner Grundform. Also Quantität und Qualität. Ich denke nicht dass das Problem in der "Perfektion" vieler Schüler liegt, sondern eher in der Unfähigkeit sich wirklich auf eine Sache zu Konzentrieren. Die Qualität, also die Idee einer Vorstellung welche man sich Suggerieren möchte, also ein Bildnis vor Augen, muss einen Ausdruck bekommen um sich verwiklichen zu können. Die Quantität, also die Kraft die wir in einen Wunsch legen, hängt zum größten Teil von der Konzentrationsfähigkeit ab, anhand welcher dem Wunsch eine Dynamik verliehen wird. Rythmik, also Wiederholung, verstärkt die Impulse und führt so, je nach Veranlagung, früher oder später zum Ziel.

Und wie erreicht man solch eine Konzentrationsfähigkeit?, in dem man jeden Tag um 4 Uhr
morgens aufsteht wenigstens 1 bis 2 Stunden üben tut und Abends wenn man von der Arbeit
nachhause kommt sich dazu zwingt wieder 2 bis 3 Stunden zu üben und das Jahrelang ohne
Unterbrechung was an für sich wiederum eine Menge an Selbstdisziplin erfordert.
Genau da liegt das Problem ja, mansche Leuten nehmen sich zuviel vor anstatt langsam
anzufangen, so wie Bardon es auch beschrieben hat und wenn diese nach einige Wochen
keine 10 min Gedankenkontrolle schaffen dann geben diese enttäusch auf. Das ist ungefähr
so als würde ein Untrainierter ins Fitnessstudio gehen und sofort anfangen würde mit den
Schwereren gewichten zu trainieren anstatt mit den etwas leichteren anzufangen und im
laufe der Zeit sich zu steigern.
Zitat:

Ich denke dass das die Umstände welche sich um die Werke Bardons auszeichnen viel daher rühren, dass manche halt gerne vieles was sie gern Wissen möchten nicht selber lernen, sondern lieber irgendwo lesen wollen. Zudem wird sehr viel Philosophiert, wobei die im Grunde einfachen Grundgesetze vielfach in den Hintergrund rücken. Dies kennen wir ja alle aus vielen anderen Bereichen des Lebens auch.

Ich verstehe nicht wieso das lesen weiterer Literatur wie z.B. Das Kybalion, oder einiges von
Stejner, Quintscher usw falsch sein soll?. Natürlich so richtig lernen tut man ja in der Praxis
( Strassenschlaues lernen).
Ja, ich denke mal auch das da etwas zuviel Philosophiert würde, was zu einer immer mehr
grössere Menge an unsinnigen Publikationen geführt hat, aber wer weis?, vielleicht ist das
ja so eine Art Prüfung der Vorsehung denn es geschieht nichts um sonst auf dieser Welt.... ;)

Mit freundlichen Grüssen

Sokar

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 Betreff des Beitrags: Re: Gewünschte Gefühle erzeugen
BeitragVerfasst: 21. Aug 2018, 01:11 
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Hallo Pusteblume

Ich habe zum Thema Gefühle erzeugen auch schon einmal nachgeforscht. Ich bin auf zwei Methoden gestoßen. Die erste ist Musik. Musik kann viele unterschiedliche Gefühle hervorrufen. Die zweite Methode ist die von Schauspielern. Man versucht sich gedanklich in einen Moment zu versetzen an dem man einmal das Gewünschte gefühlt hat und durch die Erinnerung wird dann auch das Gefühl von damals wieder abgerufen.

Alles Liebe
Hans-Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewünschte Gefühle erzeugen
BeitragVerfasst: 2. Sep 2018, 19:54 
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Guten Abend an alle.
Ich glaube ich muss eine Kleinigkeit richtigstellen, da ich letztes mal in Eile gewesen bin und
infolgedessen etwas undeutlich war.
Es geht um folgendes:
Zitat:
Ich verstehe nicht wieso das lesen weiterer Literatur wie z.B. Das Kybalion, oder einiges von
Stejner, Quintscher usw falsch sein soll?.

Nun was Emil Stejner betrifft bin ich nicht mit allem was er schreibt einverstanden z.B über
die Elementenprinzipien, oder seine Geschäfte mit dem Talismanen, wobei das eine An-
gelegenheit ist die jeder für sich entscheiden muss. Dafür finde ich seine Theorie über die
hermetische Anatomie gar nicht so Falsch da Stejner mit seine analoge Projektion ausgehend
vom grobstofflichen Körper aus, eine sehr interessante Hypothese über den Aufbau des
Astral und Mentalkörpers vorgestellt hat (Wesenszellen die sich wieder zu Feinstofflichen
Organe gruppieren usw). Allerdings muss jeder hier auch selbst herausfinden ob diese
Hypothese bei der eigene Wahrheitsfindung hilfreich ist oder auch nicht.
Was Wilhelm Quintscher betrifft muss ich ehrlich sagen das es mir schwer fällt zu Glauben
das dieser Mann mit Franz Bardon befreundet gewesen sein soll, da Quintscher in seine
Schriften unter anderem so einen Unfug über Pakte mit Satan-Luzifer schreibt oder das man
das Blut Schwarzer Katzen für verschiedene Magische Handlungen benötigt u.v.m. Solch eine
billige Zauberei hat mit der Hermetische Wissenschaft eines Franz Bardon überhaupt nichts
gemeinsam. Allerdings es macht natürlich schon Sinn auch etwas über die Irrwege andere Leuten
zu lesen um zu erfahren was man besser unterlassen sollte, damit meine ich also aus den
Fehlern andere Leuten zu lernen. Sonst habe ich bei Quinscher nichts gefunden was von
Interesse für mich sein könnte, reine Geldverschwendung eben.
Nun ich denke hiermit habe einige Missverständnissen aus dem Weg geräumt und so neben-
bei den ein oder anderen Mitglied im Forum einiges an Geldverschwendung erspart da wie
bereits oben erwähnt Quintschers Schriften nichts Wertvolles zur Hermetik beitragen, es sei
den man will aus den Fehlern anderer etwas lernen. /pfeif

Mit freundlichen Grüssen

Sokar

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