Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: mit einem Thema wieder mal hallo sagen
BeitragVerfasst: 20. Jun 2018, 15:57 
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Hallo ihr Lieben,

nach einer halben Ewigkeit, gefühlt jedoch gestern, melde ich mich hier mal wieder zu Wort und möchte meine Erkenntnisse der letzten Jahre mit Euch teilen und ein paar Anregungen für eigene Rechercen bringen. Dies mache ich mal nonchalant im Vorstellungskanal, da der wohl das größte oder breiteste Aufsehen erregt.

Vorerst jedoch möchte ich ausdrücklich mitteilen, dass ich mit keiner Zeile beabsichtige jemanden anzugreifen oder zu verunglimpfem, falls dies dennoch in Einzelfällen geschehen sollte, bitte ich hiermit um Verzeihung und hoffe dass das hier geschriebene zu gegebener Zeit auf jeden Fall aber letztendlich einen Nutzen bringen wird. Und als Entschuldigung vor weg, dies hier zu posten, aber da ich so lange nit da war, passt es fast und da es dermaßen Themenübergtreifend ist irgendwie auch.

Ich war so frei den Themenkern der Absätze zu unterstreichen, um die Schlagworte für persönliche Recherchen übersichtlich auf einen Blick erfassen zu können.

Ich habe eine Anregung von Eckhart Tolle, des öfteren für mich bestätigt gesehen, dass eine Form des "Ego", wie der Begriff von der breiten Masse verwandt wird, die gefährlichste und irreführenste Form ist, namentlich das spirituelle Ego. Dieses geht oft damit einher, sich über Andere zu erheben, weil man sich selbst ja für so viel weiter entwickelt hält. Wie oft habe ich mich, meist im nachhinein, selbst dabei ertappt, auf Andere hinabzublicken, weil Sie sich meiner Ansicht nach vollkommen Falsch verhalten haben, materialistisch veranlagt sind, sich selbst schaden, obwohl man ihnen einen anderen Weg aufgezeigt hat, oder ähnliches. Letztlich jedoch ist dies ein weites Abschweifen vom Weg der Liebe oder von Gott selbst, der ja der universelle Weg und das Ziel ist. Was mich zu einem weiteres Thema führt über dass ich, mittlerweile schon viele Jahre nachgesonnen habe. Das Thema der Liebe oder um Missverständnissen vorzubeugen, die universelle- oder bedingungslose Liebe.

Ich bin stets bestrebt miene Beweggründe neu zu justieren, sofern mein Bewusstseinsgrad dies zulässt und zu überprüfen ob ich selbstlos als Bruder, meinen Erdengeschwistern einen Dienst erweisen oder mich nur selbst beweihräuchern und über andere erheben möchte, des Lobes oder der Verbesserung meine Karmas Willen handle oder ohne eine Gegenleistung dafür zu erwarten handle. Was meiner Meinung nach der Weg der Liebe ist und der Weg der unsere energetische Entwicklung als Kollektiv in eine Aufwärtsstrebende Richtung bringt. Dazu möchte ich mit diesen Zeilen jeden nach Wahrheit strebenden Sucher einladen.

(Literaturempfehlung Eckhart Tolle: erstes Buch: Jetzt / zweites Buch: eine neue Erde... sehr empfehlenswert da interessante Anregungen von einem Menschensohn, der sich intensiv über viele Thematiken die uns dierekt betreffen und noch einige Zeit betreffen werden, Gedanken gemacht und ausgelassen hat. Sicherlich gibt er keine ultimative Wahrheit wieder, da subjektiv von seinem Standpunkt aus entstanden, dennoch glaube ich, dass diese seine Wahrheit zum jetztigen Zeitpunkt zur Erhöhung des Bewusstseins unseres menschlichen Kollektivs beitragen kann)

Die Liebe:

Aktuelle Anreize der katastrophalen Zustände unserer Weltbevölkerung aus einer für die Menschheit neuen, jedoch aus Sicht der Schöpfung, aus der ältesten Perspektive heraus.

Zuletzt las ich die Beiträge, die im weitesten Sinne den Flüchtlingsstrohm in Europa Thematisiert und somit auch etwas Licht auf die Zustände und Ansichten der Herkunftsländer wirft. Ich möchte mich weder religiös, noch politisch oder zwischenmenschlich an dieses Thema annähren, da ich davon überzeugt bin, dass auf diesen Grundlagen keine Einigkeit gestaltet werden kann. Daher versuche ich mich deisem Thema aus, dem Versuch der einnahme einer Methaebene aus, also aus einem spirituellen Blickwinkel aus zu betrachten.

Zuvor jedoch einige Gedanken zu Unserer Welt der Dualität. In unserer grobmateriellen Welt ist alles auf Gegensätzen aufgebaut. Licht – Dunkelheit, Tag – Nacht, aktiv – passiv, und letztlich was für die Menscheit von alters her von größter Bedeutung war; "gut – böse" diese Gegensatztpaare bringen in unserer Grobstofflichkeit unzähliche Lernmöglichkeiten mit sich und um diese soll es mit in diesem Abschnitt gehen.

Stellt Euch vor ihr seid eine Seele, ohne grobstofflichen Körper, also auch ohne die Möglichkeit Leid aus einem nicht gestillten Bedürfnis heraus zu empfinden, sprich Hunger, Schmerz, physiologische Temperaturen, etc. Ich setze voraus, dass diese körperlose Seele darüber im Bilde ist, was der nächste Entwicklungsschritt, also die nächste Inkarnation als Lernaufgaben mit sich bringt und jede Seele bewusst wieder die Körperlichkeit in der Dualität anstrebt, wohlbemerkt mit allem Leid das es mit sich bringt. (Die Steuerungsmechanismen bildet hier übrigens das Gesetz der Resonanz) Doch aus sicht dieses körperlosen Wesens nimmt physisches Leid, verständlicher Weise, einen ganz anderen Stellenwert und vor allem eine andere "Bewertung" an, denn es ist im weitesten Sinne Energie und somit eine Form des Wachstums. Wir jedoch, als Inkarnierte, den Gesammtzusammenhang vergessen habende Wesen, leiden unter disem Leid dermaßen, dass wir Einteilungen wie gut und böse erfunden haben und glauben das Gute sei erstrebenswert und böses hätten wir nicht verdient. Jetzt kommt die Liebe ins Spiel.

Ich habe einst von Seelenverträgen gehört. Bei denen die nicht inkarnierten Seelen in der Astralebene sich treffen und einander bitten sich im stofflichen Leben zu begegnen um Lektionen zu erteilen. Wie wir alle wissen sind Lektionen und lehrreiche Situationen oftmals schmerzvolle Erfahrungen, bzw, die schmerzvollen Erfahrungen sind doch oft die lehrreichsten Erfahrungen.
Stellt euch nun noch einmal vor, dass vorausgesetzt dass diese universelle Liebe die Basis für diese Seelen ist, solche Verträge zu schließen, wie unvorstellbar groß die Liebe sein muss, wenn sich eine Person bereit erklärt, einer geliebten Person Leid und Schmerz zuzufügen, damit Er/Sie eine bestimmte Erfahrung machen kann, die gerade zu dem Lehrplan der Betreffenden Inkarnation gehört und das alles aus der Liebe heraus. (und dazu gehört sowohl die systematische Zerstörung Europas, denn das ist die Folge der Flüchtlingsbewegungen als auch die staatlich Verurteilung eines unschuldigen Mädchens durch Massenvergewaltigung zu tode zu kommen. Zugegebener Maßen nicht einfach wenn direkt betroffen und am Rande erwähnt eine subjektive "Wahrheit" von mir, was nicht auf jeden zutreffen muss)
Dieser Grundgedanke der Liebe ist mir unendlich wichtig geworden, denn er erklärt für mich die Daseinsberechtigung von Leid und Schmerz. Und wenn wir Entwicklungstechnisch weiterblicken, dient es letztlich immer als Wegweiser zurück zur Liebe. Wenn das Wesen des Leidens überdrüssig geworden ist, kann es sich bewusst dazu entschließen, wieder Einzug in die Liebe zu finden und Alle Wiederstände gegen Leid fallen zu lassen. Und letztlich sind es die Wiederstände, die eine Situation so schwer erträglich machen, nicht sie Situation an sich.
Wenn wir nun wieder zurückblicken in die Entwicklung der Grobstofflichkeit, dann haben wir auch hier einen Lernzuwachs. Denn mit jeder Situation des Leides die wir erfahren, haben wir die Möglichkeit dieses Leid eins zu eins weiterzugeben oder zu entscheiden, es anders zu machen und dem Leid vorzubeugen, was auch die grobstoffliche Erfahrung zunehmend konstruktiver gestaltet.

Ich hoffe, dass ich diesen Gesichtspunkt einiger Maßen deutlich und verständlich darstellen konnte und würde mich freuen, wenn er dafür sorgt, dass zunehmend Wiederstände gegen Leid abgebaut und somit auch Karma ausgeglichen werden kann. Nehmt Euch die Schweren dieser Welt nicht so zu Herzen und versucht über den Horizonth zu blicken, die Lernaufgabe dahinter zu sehen und unsere Welt von Tag zu Tag besser und energetisch hochfrequenter werden zu lassen. Denn mehr als versuchen können wir von uns kaum verlangen, da dies wohl eine Lebensaufgabe oder die für viele oder sogar hunderte von Leben ist.
Der Kern der Aussage war es übrigens, was Goethe uns sagen wollte, als er die Figur des Mephistopheles in "Faust: der Tragödie erster Teil" einführte mit den Worten:"ein Teil von jener Kraft, die stets böses will und stets das Gute schafft" Also für einzelne Idividuen ist dieses Gedankengut keine Neuheit, für das ,gößtenteils, unbewusste Kollektiv hingegen schon.

(Als Literaturempfehlung möchte ich euch eine Seite empfehlen http://www.puramaryam.de/indexdt.html
ich nenne sie "ein Segen der göttlichen Vorsehung")



Letztlich möchte ich noch eine Buchreihe empfehlen, die mich auf einer Ebene berührt, welche ich vorher nicht einmal kannte. Alleine das Lesen der aus Ihm entstandenen Zeilen ist beflügelnd und erhöhend und schafft einen background, der so einzigartig ist, dass ich es nicht vermag in Worte zu Fassen.

Buchreihe von Alice A. Bailey in 14 Bänden als Nachfolger von "die Geheimlehre" von H. P. Blavatsky (zur Übersicht: http://sieben-strahlen.de/ )


Letztlich möchte ich das Chaos, das ich verursachen könnte, dies in die Vorstellungsthemen zu schreiben, nachträglich etwas verhüten und darum bitten, evtl. Antworten auf Textpassagen, vielleicht mit einer Kopie des jeweiligen Abschnittes in den dafür vorgesehen Themenfeld zu erstellen. Denn es war eigentlich nicht mein Anliegen eine Diskussion vom Zaun zu brechen, da meine Zeit eher begrenzt ist und ich dieser nicht stetig folgen kann und ich eigentlich nur Anreize geben wollte für eigene Recherchen.

Um es mit den Worten zu sagen, die Estar mir nahe brachte...

Namaste und Freude bei der Recherche

und ganz persönlich herzliche Grüße an Silvia und Estar, ich habe oft an euch gedacht!

Euer cloud


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 Betreff des Beitrags: Re: mit einem Thema wieder mal hallo sagen
BeitragVerfasst: 25. Jun 2018, 15:54 
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Magier
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Willkommen zurück =) Sehr interessante Gedankengänge. Danke =)

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Namaste

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