Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Gedichte
BeitragVerfasst: 4. Mai 2015, 10:23 
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Novize
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Hallo zusammen ,

habe einige Verse verfasst.
Ich werde sie hier online stellen in der Hoffnung das sie irgendwem gefallen.
Das Leben

Es macht einen Arm und reich
Es ist Fluch und doch ein Segen
Es ist Lohn und Preis zugleich
Ist Sonneschein wie Regen


Ist bittres Leid und reine Freud
Es nimmt und gibt dir viel
Es blüht vergeht und blüht erneut
Es ist der Weg doch auch das Ziel

Ziellos und doch erfüllt von sinn
Schwimmt es auf dem Strom der Zeit
Zu einem fernen Horizonte hin
Doch noch ist es noch nicht soweit

_________________
Ich verzweifle nicht an dem Wissen endlich zu sein ich hoffe nur genug getan zu haben.

Lebe nie als gebe es kein morgen sondern Lebe so dass es ein Morgen geben wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gedichte
BeitragVerfasst: 4. Mai 2015, 10:51 
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Ein schönes Gedicht das nachdenklich macht. :blume


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 Betreff des Beitrags: Re: Gedichte
BeitragVerfasst: 4. Mai 2015, 11:11 
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Novize
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Der Rabe

Ein Alter Rabe fliegt dem Sturm entgegen

Keine Furcht tut er verspüren

Kommt Ruft er Kommt Fluch oder Segen

Wohin mag sein Mut ihn führen


Der Sturm brüllt erfüllt von Zorn

Ob des Alten Rabens Tapferkeit

er tost und tönt gleich einem Horn

Ruft Regen Hagel sie stehn bereit



Der Rabe er fliegt weiter

mag der Sturm noch so Toben

Tanzend wie ein Gleiter

Am Himmelszelt hoch droben

___________________________
Furcht ist einer der Schlimmsten feinde der Menschen
Furcht vor Verlust
Furcht vor Scham
Furcht vor anderen Menschen
Furcht vor Tieren
Darum lasst euch nie von der Furcht umwehen
Euch von eurem Pfad abbringen

Habt Mut zu Leben denn Sterben kann jeder
Und bedenkt stets das es keine Feigheit sondern größter Mut ist wenn gesteht das man falsch gelegen hat.

________________

Und noch eins

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Ich verzweifle nicht an dem Wissen endlich zu sein ich hoffe nur genug getan zu haben.

Lebe nie als gebe es kein morgen sondern Lebe so dass es ein Morgen geben wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gedichte
BeitragVerfasst: 4. Mai 2015, 11:47 
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Novize
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Und noch ein Gedicht diesmal etwas düstrer

Totenruf
In stiller Nacht und Dunkelheit
Im tanzend scheine Alter Flammen
Ruf die Schatten der Vergangenheit
Ruf sie und sie kommn zusammen

Den Totenruf lass erschallen
Schrill er in deiner Seele klingt
Weckt was einst ist gefallen
Tief er in des Todes hallen dringt

Und so kommen sie hervor
Krieger Bauer Herr und Diener
Mancher Weise Mancher Tor
Der eine Hoch der andre nieder

Und so in finstrer Nacht
Im scheine alter flammen
Folgen sie dem Totenruf
Kommen sie erneut zusammen

_________________
Ich verzweifle nicht an dem Wissen endlich zu sein ich hoffe nur genug getan zu haben.

Lebe nie als gebe es kein morgen sondern Lebe so dass es ein Morgen geben wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gedichte
BeitragVerfasst: 4. Mai 2015, 12:38 
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Stimmungsvolle Gedichte! Danke! Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Gedichte
BeitragVerfasst: 14. Mai 2015, 12:03 
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Der Krieg

Eisernes Grau und Schalachrot
Sind meiner Seele Farben
Geboren aus Gier Angst oder Not
Lasse ich die Menschen darben

Das Schlachtfeld ist mein Heim
Dort herrsche ich in Blei und Stahl
Das Leben ersticke ich im Keim
Legion fallen vor mir fern jeder Zahl

Todesschreie sind mein Gesang
Wenn ich ziehe durch die Welt
Und beim Trommelfeuers Klang
Lache ich wenn der letze Kämpfer fällt

Ich bin Hass und Zorn
Ich komme vor dem Sieg
Ich stoße als zweiter In das Horn
Ich bin Des Todes Bruder Krieg

Und wieder ein Gedicht

Fühlt euch frei hier auch Gedichte zu schreiben (Soll jetzt bitte nicht falsch verstanden werden)

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Ich verzweifle nicht an dem Wissen endlich zu sein ich hoffe nur genug getan zu haben.

Lebe nie als gebe es kein morgen sondern Lebe so dass es ein Morgen geben wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gedichte
BeitragVerfasst: 2. Okt 2016, 20:27 
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„Du mußt verstehn!
Aus Eins mach’ Zehn,
Und Zwei laß gehn,
Und Drei mach’ gleich,
So bist Du reich.
Verlier’ die Vier!
Aus Fünf und Sechs,
So sagt die Hex’,
Mach’ Sieben und Acht,
So ist’s vollbracht:
Und Neun ist Eins,
Und Zehn ist keins.
Das ist das Hexen-Einmal-Eins!“

(Johann Wolfgang von Goethes, Faust I)

Für die die es intressiert, die Lösung: http://www-stud.rbi.informatik.uni-fran ... enlsg.html

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Wissen, Wagen, Wollen, Schweigen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gedichte
BeitragVerfasst: 2. Okt 2016, 20:31 
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Suchender
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Was keiner wagt, das sollt ihr wagen,
Was keiner sagt, das sollt ihr sagen,
Was keiner denkt, das wagt zu denken,
Was keiner anfängt, das führt aus.
Wenn keiner ja sagt, sollt ihr´s sagen,
Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein.
Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben,
Wenn alle mittun, steht allein.
Wo alle loben, habt Bedenken,
Wo alle spotten, spottet nicht,
Wo alle geizen, wagt zu schenken,
Wo alles dunkel ist, macht Licht.

(Franz von Assisi)

_________________
Wissen, Wagen, Wollen, Schweigen.


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