Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Spirituelle Pfade und ihre Ziele
BeitragVerfasst: 21. Dez 2010, 09:54 
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Nach vielen Themen, die wir nun schon über Existenz und Nicht-Existent hatten, hier mal eine kleine Zwischenfrage:

Wenn der mystische Weg die Auflösung in Gott, und der linke Pfad die Implosion anstrebt, wie in anderern Threads beschrieben, d.h. Werdung zur Existenz bzw. Nicht-Existenz, welches Ziel verfolgt der mittlere Weg? Soll man sich zu gleichen Teilen in beides Auflösen oder strebt er doch etwas ganz anderes an?

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Und er sprach mit großer Stimme:
Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen!
Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen!
(Offenbarung 14,7)


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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Pfade und ihre Ziele
BeitragVerfasst: 21. Dez 2010, 10:03 
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Der mystische Pfad hat nicht zum Ziel, sich in Gott aufzulösen, sondern, am Ende einer, für menschliche Begriffe unvorstellbar langen Zeit, sich selbst, auf Grund der gemachten Erfahrungen, der Reife und der Bestimmung des Schöpfungsaktes, auf einer sehr viel höheren Ebene neu zu erschaffen, neu zu definieren.
Was jedoch jegliches, menschliches Vorstellungsvermögen übersteigt und, möglicher Weise, zu einer neuen Form von evolutionärer Entwicklung führt.

Deshalb ist das "Nahziel", die Meisterschaft zu erreichen und den Weg der "Seelenwanderung" zu beenden.

Den Weg zum Nahziel zu beschleunigen, diesem Ziel dienen spirituelle Pfade.

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"Verbo geniti verbum habent" - "Wer vom Wort gezeugt ist, der hat das Wort." [Bernhard von Chairvaux]
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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Pfade und ihre Ziele
BeitragVerfasst: 21. Dez 2010, 10:10 
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Quasi das Vordringen in andere, dimensionale Ebenen. Wenn man auf dieser Ebene, die Überwindung der Dualität als Maßstab nimmt, dann wäre ihr Ausgleich eher der Mittelweg. Dabei geht es nicht um g. und b., sondern um grundliegende Dualitäten. Doch inwiefern nähern sich nach dieser Theorie linker und rechter Pfad an? Was spiel das Individuum für eine Rolle?

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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Pfade und ihre Ziele
BeitragVerfasst: 21. Dez 2010, 10:19 
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Aus meiner Sicht ist die Seele kein "Massenprodukt", sondern jede Seele ist individuell und einmalig, dazu bestimmt, sehr spezifische Aufgaben innerhalb der Schöpfungen zu erfüllen.
Doch erfährt jede Seele ihre "wahre Bestimmung" erst, wenn sie sich selbst gemeistert hat und alle ihre Fähigkeiten voll entwickelt sind.
Wobei diese Bestimmung kein Zwang ist, sondern unser persönliches Ziel, auch dann, wenn wir uns dessen, hier unten, noch gar nicht bewusst sind.
Die Selbstmeisterung ist also der erste große, freiwillige Beitrag, den wir leisten.

Beide Pfade streben nach Selbstmeisterung und Vollkommenheit und sind weniger starr, als wir es uns meist vorstellen.
Es gibt nur wenige, die konstant einen Pfad beschreiten.
Bei den meisten Menschen ist es eher so, das sie zeitweise, mal auf dem einen, dann mal wieder auf dem anderen Pfad unterwegs sind.
Die Gefahren für die Seele sind auf dem linken Pfad sicher etwas größer, aber auch der rechte Pfad ist nicht ganz ohne, denken wir nur an das Phänomen des religiösen Fanatismus.
Der deutlichste Unterschied dürfte sein, das der rechte Pfad bestrebt ist, hauptsächlich in den höheren Bewusstseinsebenen zu lernen und kontinuierlich aufzusteigen, während der linke Pfad zum Lernen in die unteren Ebenen des Ätherbereiches zurück geht - siehe Ausführungen zu Atlantis.

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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Pfade und ihre Ziele
BeitragVerfasst: 21. Dez 2010, 10:22 
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Zitat:
Wenn der mystische Weg die Auflösung in Gott, und der linke Pfad die Implosion anstrebt


Anstreben würd ich da nicht sagen- das ist was passiert. Aber wer geht schon freiwillig den Weg in die Selbstvernichtung?
Wer den rechten Pfad geht, den Weg der reinen mystik, löst sein Selbst immer mehr auf. Er verliert die Grenzen indem er sich ausdehnt - in andere Menschen, Lebensformen, Gott. Da der Rückhalt und dsa Selbst Bewussts Sein fehlt geht der reine mystiker nach und nach in anderen Wesen auf, verliert sich selbst. Wie Wasser das verdampft udn sich verflüchtigt bis nichts mehr da ist. Der reine Mystiker geht ganz in Gott auf, verliert sich und löst damit am Ende sein Bewusstsein völlig auf hörrt auf als Individuum, als Wesen zu existieren. Die in ihm gebunene Energie wird wieder frei.

Der linke Pfad der reine Zauberer geht den Weg des Ego, des Selbst. Er schottet sich immer weiter von anderen lebewesen ab fokusiert sich immer mehr nur auf sich selbst und verliert damit nach und nach seine Fähigkeit andere Wesen wahrzunehmen. Er verhärtet in sich selbst, wird Eis, immer dichter und kompirmiertert verliert seine Gabe andere Wesen wahrzunehmen, ist so auf sich selbst fokussiert dass er "in die Dunkelheit" fällt, nur noch sich selbst wahrnimmt und schliesslich "implodiert" eine ganz kompirmierte masse wird wie ein schwarzes loch und letztlich zerstrahlt.

Der mittlere Weg des wahren Mystikers und des wahren Magiers geht beide Wege zugleich. Er ist fähig sich it Gott und anderen esen zu verbinden, besitzt die Tugenden des Mystischen pfades - Weisheit und Liebe und kann auf andere Wesen eingehen, sein bewusstsein evrsetzen, Heilen, Hellsehen all diese Eigenschaften die aus dem passiven Bereich entstehen aber zugleich hat er die Tugenden des magischen Weges - Wille und Bewusstsein - und kann damit trotz Ausdehnung bewusst bleiben, kann egal wie sehr er "über seine grenzen" wächst bewusst und er slebst bleiben weil er sein wahres Slebst gefunden hat und weiss dass es grnezenlos ist. Er kann sich ausdehnen ohne das Bewusstsein zu verlieren. Er wird letztlich Gottes wahres Ebenbild, in fat allen Punkten genau wie Gott, die aktiven dem Willen unterstehenden Kräfte der Magie und die passiven der Liebe unterstehenden Kräfte der Mystik in sich vereinend.

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Magie reicht nur so weit wie die Grenzen unseres Bewusstseins.

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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Pfade und ihre Ziele
BeitragVerfasst: 21. Dez 2010, 10:31 
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Nun fragt sich, wie es ein Anhänger des linken Pfades sieht. Irgendeinen Sinn außer Selbstbefriedigung muss es ja geben, wenn es sich um einen spirituellen Weg handelt.

Nur in welche Dimensionen führen all diese Wege. Gibt es Fort- und Rückschritt oder ist auch Rückschritt Fortschritt?

Wenn der mittlere Weg soweit zur Selbstvervollkommnung führt, warum tut es der rechte nicht noch effektiver, wenn er das Gegenteil des linken ist?

Ich habe aus meinen Einzelbildern noch kein logisches Gesamtbild konstruiert, deshalb die vielen Fragen aus Inspirationgründen.

Die Frage ist halt, wie man sich die Ebenen und ihre Lernaufgaben vorstellt und aus welchen Gründe die verschiedenen Pfade wohin führen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Pfade und ihre Ziele
BeitragVerfasst: 21. Dez 2010, 10:41 
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Die Ebenen, wie sie die meisten Menschen auffassen, sind "Hilfskonstrukte" des Geistes.
Im Grunde bestehen sie alle aus einem Stoff, der sich jedoch in der Dichte unterscheidet, von Ebene zu Ebene und am ehesten mit dem zu vergleichen ist, was wir unter Plasma verstehen.
Jede "Hauptebene" unterteilt sich wiederum in verschiedene "Zwischenebenen".
Obwohl sich die Ebenen durchdringen, sind sie begrenzt durch ihre Schwingungsbreite.
Jeder kann nur maximal bis zu der Ebene reisen, die der Frequenz der eigenen Aura entspricht.
Was dazu führt, das es unterschiedlichste Berichte über Seelenreisen gibt, da jeder nur das wahrnimmt, was er/sie auf Grund ihrer Entwicklung (Frequenz der Aura) zu sehen bekommt.

Menschliche Begriffe wie Effektivität und Effizienz sind im Spirituellen genauso unzutreffend, wie das Wesen menschlicher Hierachien.
Auch wenn uns das nahezu als ungeheuerlich vorkommt - jeder dient jedem und alle zusammen dienen einem gemeinsamen Zweck.

Oder wie geschrieben steht - "keiner lebt für sich allein, keiner stirbt für sich allein".

Und die Pfade unterscheiden sich deutlich, da auch die Aufgaben, die unserer harren, sehr verschieden sind.
Was sich jedoch nur erschliesst, wenn man sich von der gängigen Vorstellung des Paradieses, als Ort der Passivität und des Endes einer Entwicklung, verabschiedet.

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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Pfade und ihre Ziele
BeitragVerfasst: 21. Dez 2010, 10:45 
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Zitat:
Irgendeinen Sinn außer Selbstbefriedigung muss es ja geben, wenn es sich um einen spirituellen Weg handelt.

Eher materieller Weg. Man nutzt ja, wenn man den reinen linken pfad geht, bewusst magische Mittel (also glaubtan höheres) aber nur zwecks Selbstbereicherung, Selbstbefriedigung, Selbsterhöhung. Der rehcte Weg nutzt die Materie um zur Geistigkeit zu gelangen und der linke Pfad nutzt die Geistigkeit um in der materie weiterzukommen. Bis irgendwan de rechte Pfad die Materie verleugnet und der linke die Geistigkeit.
Der Sinn ist in der Tat die befriedigung der Lust beim linken Weg und der Sinn ist mächtig genug ^^

Zitat:
Nur in welche Dimensionen führen all diese Wege. Gibt es Fort- und Rückschritt oder ist auch Rückschritt Fortschritt?

Gibt es ^^ Spielt hand in Hand

Zitat:
Wenn der mittlere Weg soweit zur Selbstvervollkommnung führt, warum tut es der rechte nicht noch effektiver, wenn er das Gegenteil des linken ist?

Die Antwort steckt schon in diesem Satz. Der linke Pfad für zum SELBST aber nicht zur Vervollkommnung sondern verhärtung, ereinsamung, tod. Denn ALLEIN kann nichts und niemand Leben.
Der rechte pfad ist das Gegenteil er führt ja eben Weg vom Selbst, von den Grenzen und löst sich in allem anderen auf. So wie ein Wassertropfen im Meer sich im ganzen Meer verteilt und dabei aufhört Tropfen oder slebstbewusst zu sein. Er führt in die Auflösung des Selbst

der Mittlere Pfad, um bei dem Beispiel zu bleiben, lässt den Tropfen auf die grösse eines Meeres anwachsen. Er Vervollkommnet sich SELBST - er wird immer grösser und umfassender aber bleibt dnenoch ständig er Selbst.

Zitat:
Die Frage ist halt, wie man sich die Ebenen und ihre Lernaufgaben vorstellt und aus welchen Gründe die verschiedenen Pfade wohin führen?

Der Grund ist Karma. Spring ins Wasser und du wirst nass. Spring iN lava und du stirbt. Was du tust hat Konsequenzen. Manche fpolgen halt einem pfad wiel er ihnen am bequemsten oder liebsten ist - und dann kommen eben die Folgen des tuns. Die Lernaufgabe wäre eben den Weg zu verfolgen den man weniger schätzt. Wer mehr magier ist sollte dringend mehr mystik in sein Leben einbauen wer Mystiker ist dringend mehr magie bis der ausgleich da ist...

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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Pfade und ihre Ziele
BeitragVerfasst: 21. Dez 2010, 10:49 
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Dann befinden wir uns also immer im Bereich unser eigener Schwingung, dort könnte man sich rauf und runterarbeiten, doch dann macht schon wieder der mittlere Weg keinen Sinn für mich, außer das er in der gegenwärtigen Ebene einklingt.

Wo ist der Masterplan dabei, sich in bestimmte Ebenen zu katapulieren? Etwa zum persönlichen Fortschritt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Pfade und ihre Ziele
BeitragVerfasst: 21. Dez 2010, 10:52 
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Richtig weil man von jeder Sphäre lernen kann, neue Aspekte entwickeln kann und so vom tropfen zur Pfütze, zum Teich, zum See, zum Meer und cshliesslich zum ganzen Ozean wird.

Der Sinn des mittleren Weges ist die Göttlichkeit.

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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Pfade und ihre Ziele
BeitragVerfasst: 21. Dez 2010, 11:00 
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Das klingt logisch, doch ist der rechte Weg nicht auch der Weg zur Göttlichkeit? Nur dass man zwecks Egolösung Gott hinauskristallisiert. Dann wären es zwei Wege mit dem selben Ziel. Nur der linke Pfad würde dem wiedersprechen. Doch ich habe mal gelesen, dass dieser letztlich auch zum Guten führen würde. Das ist natürlich fraglich.

Ich glaube hier gibt es kein richtig oder falsch. Nur unterschiedliche Vehikel für ein und dasselbe. Doch worin liegt der unterschied zwischen dem spirituellem und dem gewöhnlichen meschlichem Dasein? Eigentlich doch nur in der bewussten Verfolgung einer Sache.

Fragen über Fragen... :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Pfade und ihre Ziele
BeitragVerfasst: 21. Dez 2010, 11:02 
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Nicht zu vergessen, das wir als "göttliche Wesen" selbst Schöpfer sind und diese Fähigkeit innerhalb der "großen Schöpfung" einbringen.
Mit dem Ziel, das sich die "Großen Schöpfungen" durch unsere "kleinen Schöpfungen" vollenden.
Doch das sind Bereiche, die oft nur noch in den Welten des Geistes (Meditation, Astral- und Mentalreisen, inspirierte Visionen und Unterweisungen, Gaben 6. Sinn) für uns nachvollziehbare Gestalt annehmen.

Der einzige Unterschied, aus meiner Sicht, zwischen nichtspirituellem Menschen und spirituellem Menschen liegt darin, das erstgenannter unbewusst seinen Weg geht und der spirituelle Mensch sich seines Weges bewusst wird und versucht, diesen Weg zielgerichtet zu gehen und damit schneller voran zu kommen.
Doch beide entwickeln sich weiter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Pfade und ihre Ziele
BeitragVerfasst: 21. Dez 2010, 11:06 
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Der wesentliche Untercshied ist, dass man beim Linken und Rechten Pfad letztlich wieder eine bewusstlose Energie wird, sich in seine Bestanmdteile zerlegt, aufhört als IUndividuum, als Wesen zu existieren. Man löst sich völlig auf, man wird eben nicht Göttlich oer Gottverbunden sondern "tote" Energie.

Auf dem mittleren Pfad wird man göttlich, gottverbunden und behält TROTZDEM seine Individualität, sein bewusstsein, sein Leben.

Missverständisse gibts vor allem weil die Sprache den Weg anders ausdrückt. Nostramizi geht den Weg zur Mitte mit Schwerpunkt mystik (da täte mehr magie gut) und ich gehe den Weg zur Mitte mit Schwerpunkt Magie und muss mir dringend mehr Mystik aneignen. Er bezeichnet sich als mystiker ich mich als Magier und wir wiollen doch zum selben Ziel nur sind wir beide noch nciht so weit die Wege wirklich völlig zu vereinen und so bin ich momentan mehr links und er ist momentan mehr rechts aber wir balancieren auf das Ziel zu.
Damit die Vernichtung des Selbst auftritt muss man ja schon ganz extrem in eine Richtung verrannt sein. Und Vollkommeheit ist dann die absolute Mitte

Daher mein Rat - wenn du den Weg der Mitte finden willst lerne von Nostra und höre auch meine Worte und nimm das heraus wo wir uns einig sind ^^ Und versuch auch zwischen den begriffen die gemeinsamkeiten zu ehen denn oft meinen wir das Slebe aber drückens anders aus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Pfade und ihre Ziele
BeitragVerfasst: 21. Dez 2010, 11:28 
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Asret Tsapajapis hat geschrieben:
Missverständisse gibts vor allem weil die Sprache den Weg anders ausdrückt. Nostramizi geht den Weg zur Mitte mit Schwerpunkt mystik (da täte mehr magie gut) und ich gehe den Weg zur Mitte mit Schwerpunkt Magie und muss mir dringend mehr Mystik aneignen. Er bezeichnet sich als mystiker ich mich als Magier und wir wiollen doch zum selben Ziel nur sind wir beide noch nciht so weit die Wege wirklich völlig zu vereinen und so bin ich momentan mehr links und er ist momentan mehr rechts aber wir balancieren auf das Ziel zu.


Das hast Du sehr schön umschrieben.
Das Problem liegt darin begründet, das Magier und Mystiker sich vor allem durch ihren gegensätzlichen Charakter unterscheiden - der Mystiker ist sehr stark dem Aspekt der Liebe verpflichtet (Bescheidenheit, Demut, Dienst innerhalb der Schöpfung und der Hierarchie, Selbstaufopferung) und der Magier betont mehr den Aspekt der Macht (Ansehen, Durchsetzung eigener Wille, Tendenz zu sehr starker Eigenbestimmung, Selbstbehauptung).
Der Weg der Mitte, der in der Esoterik als der "Weg der Weisheit" bekannt ist, erfordert zwangsläufig einen Ausgleich dieser Charaktereigenschaften, eine teilweise Rücknahme der eigenen Wesensmerkmale zu Gunsten der Eigenschaften der anderen Richtung.
Und das ist sehr viel schwerer als eine rein geistige Auseinandersetzung mit verschiedenen Wegen.
Es ist ein langer Weg der Einsicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Spirituelle Pfade und ihre Ziele
BeitragVerfasst: 21. Dez 2010, 12:02 
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Wunderschön gesagt und beschrieben, dem kann ich nur aus ganzem Herzen zustimmen.

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