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 Betreff des Beitrags: Gedanken zur Weihnacht
BeitragVerfasst: 8. Dez 2011, 11:42 
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Gedanken zur Weihnacht

Kennt Ihr das auch? Überfüllte Busse und Bahnen, Gedränge in Geschäften und auf Weihnachtsmärkten, die hektische Suche nach dem passenden Baum und ausgefallenen Geschenken. Eine Werbung, die behauptet: „Weihnachten werde unter dem Christbaum entschieden" und meint damit die Größe und den Preis der Geschenke und als „Belohnung" winkt ein Verhalten, das, wie es dargestellt wird, die Anforderungen eines „öffentlichen Ärgernisses" erfüllt.
Schnelllebige Zeit und zweifelhafte Verkaufsstrategien in Tagen, die wir besinnlich nennen.
Doch was hat das noch mit Weihnachten zu tun?
Fragen erfreulicherweise immer mehr Menschen, endlich auch viele Christen.
Denn die Gläubigen aus anderen Religionen tun dies schon länger.

Doch es ist auch eine Frage, die ich mir schon als Jugendlicher stellte und das waren Zeiten, wo der Kommerz noch nicht annähernd so stark ausgeprägt war wie heute.
Und als ich darüber nachdachte, fiel mir voller Dankbarkeit meine Kindheit ein.
Es gab das Ritual, dass so etwa 1-2h vor der Bescherung und dem Abendbrot das Wohnzimmer für mich tabu war und ich ungestört in meinem Zimmer verweilen konnte. Eine Zeit, um Geschenke zu verpacken – aber auch eine Zeit der Besinnung.
Die Möglichkeit, dem hektischen Treiben dieser Zeit für einen Augenblick bewusst zu entfliehen und an den in Dankbarkeit und Liebe zu denken, dessen Geburtsfest wir an diesem Tage, Ihm zum Gedächtnis, feiern.
Und so schön und aufregend es war, Geschenke zu verteilen, zu erhalten und auszupacken – der wirkliche Höhepunkt des Tages war die Christmette in dieser hoch heiligen Nacht.
Und wenn die Weihnachtsgeschichte verlesen wurde, dann verblasste alles um mich herum und es schien mir, ich sei mitten drin unter denen die da kamen nach Betlehem.

In diesem Jahr aber stellte sich die Frage, was man wohl den Menschen dieses Festes erzählen sollte. Denen, die noch wissen, was zu Weihnachten gefeiert wird aber auch all den vielen, die einen geistigen, einen spirituellen Zugang nicht mehr haben.

Und mein Blick fiel auf jene drei Männer, aus fernen Ländern und Kulturen, die sich lange vorher schon auf den Weg gemacht hatten, weil ihnen verkündet wurde, dass ein großes Wunder geschehen sollte.
Weil der, auf den die ganze Menschheit schon so lange wartete, kommen sollte.

Die Magier aus dem Osten:
„Als aber Jesus zu Bethlehem in Judäa geboren war, in den Tagen des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise vom Morgenland nach Jerusalem, die sprachen: >>Wo ist der König der Juden, der geboren worden ist? Denn wir haben seinen Stern im Morgenland gesehen und sind gekommen, ihm zu huldigen.<<
Als aber der König Herodes es hörte, wurde er bestürzt und ganz Jerusalem mit ihm; und er versammelte alle Hohen Priester und Schriftgelehrten des Volkes und erkundigte sich bei ihnen, wo der Christus geboren werden solle.
Sie aber sagten zu ihm:
>Zu Bethlehem in Judäa<; denn so steht durch den Propheten geschrieben:
>Und du, Bethlehem, Land Juda, bist keineswegs die geringste unter den Fürsten Judas, denn aus dir wird ein Führer hervorkommen, der mein Volk Israel hüten wird.<
Dann berief Herodes die Weisen heimlich und erforschte genau von ihnen die Zeit der Erscheinung des Sternes; und er sandte sie nach Bethlehem und sprach: >Zieht hin und forscht genau nach dem Kind! Wenn ihr es aber gefunden habt, so berichtet es mir, damit auch ich komme ihm huldige.<

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Zuletzt geändert von NostraMiZi am 8. Dez 2011, 11:49, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gedanken zur Weihnacht
BeitragVerfasst: 8. Dez 2011, 11:42 
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Sie aber zogen hin, als sie den König gehört hatten.
Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er kam und oben über (der Stelle) stand, wo das Kind war.
Als sie aber den Stern sahen, freuten sie sich mit sehr großer Freude.
Und als sie in das Haus gekommen waren, sahen sie das Kind mit Maria, seiner Mutter, und sie fielen vor ihm nieder und huldigten ihm, und sie öffneten ihre Schätze und opferten ihm Gaben: Gold und Weihrauch und Myrrhe.
Und als sie im Traum eine göttliche Weisung empfangen hatten, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg hin in ihr Land.“
Matthäus 2-2.12 (Elberfelder Bibel).


Nun, ihr werdet fragen, warum gerade diese Geschichte, warum gerade den Reisebericht der Fremden?
Weil dies ein ganz erstaunlicher Text ist, eine Geschichte, in der mehrere kleine Geschichten und Symbole versteckt sind. Habt Ihr sie gefunden?

Das beginnt damit, dass die Überschrift dieser biblischen Geschichte die drei fremden Herren als Magier ausweist, während die Geschichte selbst immer nur von drei Weisen redet.
Was könnte der Grund sein?
Würde man nur von drei Weisen reden, dann würden wir es so wahrnehmen, das drei Herren mit großem Wissen und offenkundiger Weisheit nach Jerusalem gereist sind. Und wir könnten vermuten, dass sie betagt sind, denn in jenen Zeiten galt als weise, wer länger lebte, als der Durchschnitt und so zu tiefen Einsichten gelangt war.
Doch wenn vorher darauf verwiesen wird, dass diese drei Herren Magier sind, dann werden wir hellhörig, denn im Osten war die Kabbala, ein spirituell philosophisches Werk, genauso bekannt wie bei den Juden.
Und die Verbindung von Magie und Weisheit verweist darauf, dass diese drei Herren nicht auf der Ausbildungsstufe eines Magiers stehen geblieben sind, sondern einen Weg beschritten und vollendet haben, den die Kabbala als den „Weg der Weisheit“ bezeichnet.
Das wiederum entspräche, nach unserer heutigen Auffassung der Stufe eines vollendeten spirituellen Meisters. Was muss das für ein Kind sein, wenn sich drei spirituelle Meister auf eine so beschwerliche und langwierige Reise machen.
Darüber hinaus dürfen wir auch annehmen, dass sie nicht nur Fernreisende waren, sondern auch angesehene Vertreter ihrer Religionen und ihrer Kultur. Geachtet und geehrt.

Die nächste Auffälligkeit finden wir im Verhalten von König Herodes.
Stellt euch vor, ihr wäret König Herodes und da kommen drei Ausländer und fragen Euch nach dem Weg zu eurem, vermutlichen, Nachfolger, der grade geboren wurde.
Mal abgesehen davon, dass euch gerade der Kinnladen runtergeklappt ist und ihr eure Felle davon schwimmen seht – würdet ihr drei Ortsunkundige beauftragen, nach dem Kinde zu sehen? Bis die sich nach Bethlehem durchgefragt haben und mit ihren müden Tieren dort ankommen, wäret ihr als Einheimische doch in der Zeit hin und zurückgereist.
Also, da stimmt doch was nicht und siehe da, der Stern, der im Morgenlande gesichtet wurde, von den drei Weisen, lange vor der Geburt, wird als „Erscheinung“ bezeichnet.
Das ist in unserer Sprache ein doppeldeutiges Wort.
Der Gefangene erscheint vor dem Richter.
Das „Eintreffen“ eines Geistes als Erscheinung.

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Zuletzt geändert von NostraMiZi am 8. Dez 2011, 11:47, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gedanken zur Weihnacht
BeitragVerfasst: 8. Dez 2011, 11:43 
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Verabschiedet euch also von der Vorstellung, am Himmel über Bethlehem sei für alle weithin sichtbar ein Komet zu sehen gewesen.
Der Stern zu Bethlehem war eine Astralprojektion, die nur einige Wenige wahrnehmen konnten. Deshalb hat Herodes den Dreien die Taschen voll gelogen, von wegen, er wolle dem Kind huldigen. Wenn er hätte das Kind finden können, dann wäre er selbst losgezogen…
Anscheinend konnte er mit den Begriffen Weisheit und Magie nicht so viel anfangen.

Noch spannender wird es nun im Hause der Maria.
Nein, dass es keine Krippe im Stall ist, das ist nebensächlich und unbedeutend.

Nein, drei spirituelle Meister huldigen einem Kinde und bringen ihm Dinge, aus ihrem privaten „Schatz“ als Opfergabe dar.
Das heist, das ist nicht einfach nur ein Höflichkeitsbesuch – das ist eine Zeremonie, ein magischer Moment. Die wahrscheinlich erste Einweihung, die Jesus in diesem Leben noch einmal erhält, zur Bekräftigung seines Wesens.
Dabei war vorher mit den Weisen selbst etwas wohl Unbeschreibliches geschehen – „Als sie den Stern … sahen, freuten sie sich mit sehr großer Freude." Das ist kein schlechtes Deutsch, sondern eine Steigerungsform analog der Numerologie. Es wird damit ausgedrückt, dass sie in einen Gemütszustand versetzt wurden, den man mit Worten nicht mehr beschreiben kann – eine Art Verzückung.
Und es wird ausdrücklich darauf verwiesen, dass Weihrauch, Myrrhe und Gold a.) Opfergaben sind und b.) aus ihrem Besitz entnommen wurden – „… und sie öffneten ihre Schätze und opferten ihm Gaben…".
Das waren also nicht Geschenke von Diplomaten/Abgesandten – es war ihr ganz persönliches Opfer. Sie schenkten etwas von sich selbst.
Und wenn Menschen, die auch Magier sind, etwas schenken, dann lohnt immer ein zweiter Blick. Denn es wäre eines Magiers unwürdig, nur ein paar profane Luxusgüter zu verschenken.
Nein, wenn ein Magier etwas schenkt, dann ist darin immer noch eine tiefgründige Botschaft enthalten.
Was also sind Weihrauch, Myrrhe und Gold spirituell gesehen?

Weihrauch ist ein Baumharz und somit eine Gabe der Natur. Außerdem ist es stark schmerzlindernd. Es ist also auch Medizin. Und von dem Geruch, dem Duft sagt man, er hebe die Seele empor und verbinde sie mit den Inneren Welten (Himmel).
Und als Brandopfer wirkt er reinigend und inspirierend. Er zieht die Wesen der höheren Sphären an.

All das findet sich im späteren Leben des Kindes wieder – seine Heilkunst, seine Verbundenheit mit der „Quelle“ (himmlischer Vater).

Auch Myrrhe ist als Harz eines Balsambaumgewächses und Gabe der Natur. Es ist bitter, es ist medizinisch wirksam (desinfizierend, entzündungshemmend, zusammenziehend und unterstützt die Narbenbildung) und spirituell war es Bestandteil eines heiligen Salböls der Juden, aber auch Bestandteil einer ordentlichen Grablegung. Die Ägypter verwendeten es zur Einbalsamierung. Besonders ist zu beachten, das es bei den Juden die kultische Salbung"Χριστός" – lateinisch: Christus; hebräisch: Messias (der Gesalbte) gab, wo Myrrhe Verwendung fand.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gedanken zur Weihnacht
BeitragVerfasst: 8. Dez 2011, 11:43 
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Denke ich an diese Bedeutung der Myrrhe, sehe ich vor allem einen Verweis und drei Bilder, aus dem späteren Leben dieses Kindes: Den Verweis auf Jesus als den Christus dieses Planeten (Amt), die „Reinigung" des Tempels, die Erweckung des Lazarus und den mit Myrrhe vermischten Wein am Kreuze Christi.

Gold schließlich ist ein reines Edelmetall – so rein, das es nicht korrodiert.
Und als Edelmetall zählt es zu den „Übergangsmetallen“ im Periodensystem!
Spirituell verweist es auf das „Gold der Alchemisten“. Dieses ist Sinnbild der veredelten, zu Gold gewordenen Seele. Also das Bild der vollendeten Seele, die den Pfad des Karmas gemeistert hat.

Zudem waren alle drei Gaben außerordentlich wertvoll – Gaben, die man Königen brachte:

Fasst man alles zu einer Botschaft zusammen, dann lautet sie wohl so:

Wir, die drei spirituellen Meister und Weisen aus dem Morgenland, mächtig der Magie und hellsichtig, legen Zeugnis dafür ab, das dieses Kind eine reine, bereits vollendete und erlöste Seele ist – berufen zum Christus dieser Welt (König der Meister) und gesalbt von Gott, dem Schöpfer; verehrt von Mensch und Schöpfung (Natur), berufen zu reinigen (spirituell/transformierend), zu heilen und über den Tod zu gebieten. Geboren als „geopferter Gott". Verehrt von allen Menschen und Religionen. Erkannt und anerkannt von der Weisheit (Geist) und all jenen, die sie in sich tragen.


Darum feiern wir Weihnachten – um dieses Zeugnis zu bekräftigen und uns neben diese drei Weisen zu stellen und unsere ganz persönlichen Opfergaben darzubringen, aus der Truhe unserer „ewigen Schätze“.
Und das besondere Licht dieser Nacht zu sehen, die Liebe zu spüren, die von diesem Kinde ausgeht und in den Gesang der Engel einzustimmen und unsere Herzen zu öffnen und Licht zu empfangen und Licht zu entsenden.


Frau Bärbel M. A. Roese, eine christliche Autorin, fand für sich folgende Antwort:

Vom Geist der Weihnacht

Wieder mal zur Weihnachtszeit
kommt aus aller Dunkelheit
Licht, das uns von Gott gesandt,
wahrnehmbar nicht mit Verstand,
Licht, das wärmt und Leben gibt,
das erhellt und das man liebt.

Wieder mal zur Weihnachtszeit
werden vieler Herzen weit,
weit für Botschaft, die da heißt:
„Schöpfet aus der Weihnacht Geist“.
Geist der Weihnacht Liebe ist,
Liebe sich am Nächsten misst.

Weihnacht man auch Christfest nennt,
und ein Christ das nicht verkennt,
dankt er doch für Gottes Sohn,
dessen Leben uns zum Lohn,
uns zum Leben ward geschenkt,
den Weihnachtsgeist, der liebend lenkt.




Der Geist dieser Weihnacht trägt einen Namen: Herr des Lichtes – Meister Kumeka, einst der Herr des 8. (göttlichen) Strahles.
Er repräsentiert die Bedeutung des Goldes als „Übergangsmetall im Periodensystem“.
Seine Präsenz ist eine große Ehre für die Menschheit und wird uns segensreich unterstützen.
Öffnen wir ihm unsere Herzen, damit sein Licht das unsere verstärkt.


In diesem Sinne wünscht Euch eine gesegnete Weihnacht
NOSTRAMIZI

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 Betreff des Beitrags: Re: Gedanken zur Weihnacht
BeitragVerfasst: 8. Dez 2011, 15:43 
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Vielen Dank, NostraMiZi, das sind sehr interessante Gedanken über die ich noch nachdenken werde. :blume


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 Betreff des Beitrags: Re: Gedanken zur Weihnacht
BeitragVerfasst: 9. Dez 2011, 11:21 
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Oha willkommen zurück ^^ Schön dich mal wieder zu lesen und wie immer ein super Beitrag =) Ich antworte wenn ich etwas mehr Zeit habe =)

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Namaste

Magie reicht nur so weit wie die Grenzen unseres Bewusstseins.

"Wo kämen wir hin, wenn jeder fragte "Wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu sehen wohin man käme, wenn man ginge"

Die Homepage zum Forum:
http://www.wegeinslicht.net/


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