Wege ins Licht

Das Forum von Wege ins Licht zum Austausch für Suchende und die, die ihren Weg gefunden haben
Aktuelle Zeit: 23. Okt 2018, 20:54

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 65 Beiträge ] Gehe zu Seite  Vorherige  1, 2, 3, 4, 5  Nächste
AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 12. Apr 2012, 19:05 
Offline
Akolyth
Akolyth
Benutzeravatar

Registriert: 05.2011
Beiträge: 301
Geschlecht: nicht angegeben
Braen hat geschrieben:
Eigentlich ging es bei dir um reine Statussymbole die nicht zwingend notwendig sind, jetzt sind wir bei Altenpflege ? Keine Ahnung ob ich dann schlau daher rede, wenn ich so alt bin, dass ich Pflege brauche wird das mit schlauen Reden ohnehin nicht mehr viel sein. Allerdings hab ich auch schon früh dafür vorgesorgt, dass mir im Alter ein erkleckliches Sümmchen zur Verfügung steht.


Es geht darum das das Berufe sind, in denen man finanziell nie auf einen Grünen Zweig kommt, egal wie sehr man sich anstrengt, die aber trotzdem unbedingt gemacht werden müssen. Genau wie eine Vielzahl anderer Berufe. Würde jeder sich denken: "Ich bin doch nicht blöd und tu mir sowas an.", hätten wir ein riesen Problem.

Zitat:
Geht ja zu wie auf dem Kreml hier. :mrgreen: Ich seh schon rote Fahnen wehen und höre Parolen von Volkseigentum und Planwirtschaft. Da sind natürlich wieder die Arbeitgeber schuld, alle Ausbeuter ohnegleichen.


Ahja, du setzt jede Gesellschaftsform ausser dem Kapitalismus mit Kommunismus gleich und ich denke einseitig, alles klar. Von Physik magst du ja Ahnung haben, aber von Politik und Gesellschaft hast du keinen blassen Schimmer.

Ansonsten lenkst du vom Thema ab. Es geht nicht um Leute, die zu dumm für irgendwas sind, sondern das eine Vielzahl an Leuten, die wichtige, ordentliche Arbeit erbringen, grade mal so davon leben können.

Zitat:
Gutes Beispiel, das ist auch ein Berufsstand, der null Druck aufgebaut, sondern lieber geweint hat. Typisch deutsch halt.


Ja genau, typisch Deutsch. Ist bald mal Schluss mit den Stammtischparolen? Wenn die Lokführergesellschaft um höhere Löhne streikt, ist das für ein paar Menschen unangenehm. Wenn Altenpfleger oder Krankenschwestern das machen, gibt es Leichen.

Und wenn Baumwohlfarmer in Afrika dazu gezwungen sind, ihre Ware für Cent Preise zu verkaufen, weil sie sonst verhungern, ist das was? Typisch afrikanisch?

Zitat:
Was soll eine Firma denn sonst auch wohl tun ? Das ist die Natur der Sache. Niemand trägt ein unternehmerisches Risiko um die Menschen glücklich zu machen und wenn doch dann nur weil er so viel hat, dass es ihm nicht wehtut wenn die Sache den Bach runtergeht. Denn Moral und Ethik bezahlen auch wieder keine Rechnungen, Löhne und Investitionen in den Betriebserhalt.
Der Markt ist nicht gerecht, musss er ja auch nicht sein. Aber wenn die Arbeitnehmer verlernt haben sich zu wehren und lieber in die Opferrolle schlüpfen.
Da ist vieles scheinbar nicht in Ordnung, keine Frage aber wenn man wehrlos untergeht braucht man auch nicht ganz so laut zu schreien.


Arbeitgeber können aufgrund der aktuellen Situation tun was ihnen gesagt wird, zu Löhnen, die der Arbeitgeber vorgibt, oder eben gehen. Da liegen immer noch x Bewerbungen auf dem Tisch, wenn sich jemand das nicht bieten lassen will.

Das was du beschreibst, hat vor 50 Jahren vielleicht funktioniert, weil wir da soviel Arbeit hatten, dass wir uns Gastarbeiter holen mussten. Da konnte man sich aussuchen, wo man arbeitet und die Arbeitgeber hatten den Arbeitnehmern zu gefallen. Heute ist die Situation genau umgekehrt und das nutzen die Firmen gnadenlos aus.

Und die Situation ist die Natur der Sache im Kapitalismus. Darum geht es doch gerade. Das Mantra war immer: Der Markt reguliert sich auf magische Weise selbst, alle profitieren. Das funktioniert nicht, man sieht es doch überall, dass es so ist.

Wenn man Firmen alles machen lässt, tun die das auch. Der Sinn ist aber eigentlich nicht, einer kleinen Gruppe möglichst viel Wohlstand zu bieten, sondern allen. Ist ja auch das Ziel des Kapitalismus, funktioniert halt nur nicht.

Oder meinst du die etablierten Parteien, die am Kapitalismus festhalten, würden gewählt werden, wenn sie ganz offen und ehrlich sagen, dass sie Politik für 1% der Bevölkerung machen?

Das Mantra wird seit Jahren wiederholt und es gibt mehr als genug Leute, die den Fehler im System schon vor Jahrzehnten erkannt haben.

Zitat:
Wie zum Beispiel die Evolution. ;)
Ein System, das Druck aufbaut und alle Beteiligten zwingt flexibel und auf der Höhe zu sein ist nicht das Schlechteste.


Jo, in der Evolution sterben auch schwache, behinderte und kranke Tiere aus. Übertragen wir das auf die Gesellschaft, sind wir wieder im Dritten Reich. Genau diese sozialdarwinistische Scheisse hat das verursacht.
Ich hoffe spätestens jetzt merkst du, wie sehr du auf dem Holzweg bist.

Menschliche Gesellschaften waren und sind schon immer solidarisch und sozial gewesen. Wir sind aufeinander angewiesen, genau deshalb auch der Kommentar mit den Altenpflegern, irgendwann ist jeder mal auf andere Menschen angewiesen. Ich kann für dich bloss hoffen, dass die Pfleger dann nicht mitkriegen, was du eigentlich von ihnen hältst.

MfG

Schlurps


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 12. Apr 2012, 19:47 
Offline
Meister
Meister
Benutzeravatar

Registriert: 03.2011
Beiträge: 2645
Highscores: 1
Geschlecht: nicht angegeben
Schlurps hat geschrieben:
Es geht darum das das Berufe sind, in denen man finanziell nie auf einen Grünen Zweig kommt, egal wie sehr man sich anstrengt, die aber trotzdem unbedingt gemacht werden müssen. Genau wie eine Vielzahl anderer Berufe. Würde jeder sich denken: "Ich bin doch nicht blöd und tu mir sowas an.", hätten wir ein riesen Problem.


Das heisst also ich finde in diesen Berufen tatsächlich Leute die sich denken : "Nun ja ich werd nie auf einen grünen Zweig kommen, aber ich mach den Job weil ihn einer tun muss."
Das ist dann wohl wirklich dumm.

Schlurps hat geschrieben:
Ahja, du setzt jede Gesellschaftsform ausser dem Kapitalismus mit Kommunismus gleich und ich denke einseitig, alles klar. Von Physik magst du ja Ahnung haben, aber von Politik und Gesellschaft hast du keinen blassen Schimmer.


Man kanns auch übertreiben. Das was du gesagt hast, hat man exakt so in kommunistischen Ländern von der Führung gehört. Meine Allgemeinbildung ist umfassend genug um nicht mit hängender Unterlippe vor der Tagesschau zu sitzen.

Um die nächsten Punkte mal zusammenzufassen: Ich verstehe das Problem immer noch nicht. Die Firma bietet einen Arbeitsplatz für eine bestimmtes Gehalt an. Ein Arbeitnehmer nimmt den Job an. Ein ganz normales Geschäft. Natürlich gibt der Arbeitsmarkt das her und das wird auch genutzt. Wenn der Staat da regulierend eingreifen soll, wo soll das dann aufhören ?

Schlurps hat geschrieben:
Jo, in der Evolution sterben auch schwache, behinderte und kranke Tiere aus. Übertragen wir das auf die Gesellschaft, sind wir wieder im Dritten Reich. Genau diese sozialdarwinistische Scheisse hat das verursacht.
Ich hoffe spätestens jetzt merkst du, wie sehr du auf dem Holzweg bist.


Wieder masslos überzogen. Mir gings darum, dass in der Evolution, der Anpassungsfähigste auch der Erfolgreichste ist. So ist das auch in einer Leistungsgesellschaft. Da gehts nicht um Schwache , Kranke oder Behinderte (oder reden wir ausschliesslich über Pflegeberufe?) .
So und wenn jemand keine Lust hat sich auf der Höhe zu halten oder im Vorfeld sich für in breites Spektrum zu qualifizieren, kriegt der auch nur Reste. Wenn es jemand nicht besser kann, ist das bedauerlich aber nicht zu ändern.


Schlurps hat geschrieben:
Ich kann für dich bloss hoffen, dass die Pfleger dann nicht mitkriegen, was du eigentlich von ihnen hältst.


Woher willst du wissen was ich von Altenpflegern halte ? Ich bin sogar mit zweien befreundet. Die gehen übrigens nicht für 5 € die Stunde arbeiten aber egal.
Und ausserdem wenn ich mich privat pflegen lasse, ist dem das wurstegal was ich von ihm halte, solang der seine Kohle kriegt. Der macht die Arbeit schliesslich auch nicht weil er alte Menschen so wertschätzt, sondern weil der alte Knacker möglichst lange Kohle rüberschieben soll.
Als wenn in Pflegeberufen arme , geknechtete Heilige arbeiten. :roll:

Lassen wir das Thema gut sein. Da kommen wir eh nie voran.
Die Punkte liegen dermassen weit auseinander. Ich bleib eh dabei: Wer was will, soll auch erstmal dafür sorgen, dass ihm was zusteht. Solang der Altenpfleger nur Beschwerde führen kann über die bleibende Urlaubsreise, ein altes Auto und so Kinkerlitzchen ist das noch kein Grund eine Revolution auszurufen.

Mit wem sollte man die auch machen...... :mrgreen:

_________________
Wenn Du Dir selbst vertraust und an Deine Träume glaubst und Deinem Stern folgst, dann wirst Du trotzdem von Leuten übertroffen, die ihre Zeit damit verbringen, hart zu arbeiten und zu lernen und nicht so faul waren.


Nach oben
 Profil Persönliches Album  
 
 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 12. Apr 2012, 19:59 
Offline
Meisterin
Meisterin
Benutzeravatar

Registriert: 08.2010
Beiträge: 3583
Geschlecht: weiblich
Braen hat geschrieben:
Das heisst also ich finde in diesen Berufen tatsächlich Leute die sich denken : "Nun ja ich werd nie auf einen grünen Zweig kommen, aber ich mach den Job weil ihn einer tun muss."
Das ist dann wohl wirklich dumm.
:

Da gibt es dann aber sehr viele Dumme.

Es gibt auch Menschen die in ihrem Job ihre Berufung sehen, oder denen er wirklich Spaß macht.

Ich habe das Gefühl, dass du meinst, dass jeder Mensch nur wegen dem Geld arbeiten geht. Es gab auch schon Lotto-Millionäre, die weiterhin ihrer Arbeit nachgegangen sind.

Du meinst, wir sollen alle nach einer höheren beruflichen Position streben. So viele leere Traum-Jobs gibt es aber gar nicht. Und wie viele junge Leute studieren heute und erhalten trotzdem keine passende Arbeit oder ihr Studium wird gar nicht berücksichtigt in der Arbeitswelt und sie erhalten keinen höheren Lohn deswegen.


Nach oben
 Profil Persönliches Album  
 
 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 12. Apr 2012, 20:14 
Offline
Meister
Meister
Benutzeravatar

Registriert: 03.2011
Beiträge: 2645
Highscores: 1
Geschlecht: nicht angegeben
Jade hat geschrieben:
Es gibt auch Menschen die in ihrem Job ihre Berufung sehen, oder denen er wirklich Spaß macht.


Die gibt es und das ist toll. Aber die beschweren sich nicht wenn sie zu wenig verdienen.


Jade hat geschrieben:

Du meinst, wir sollen alle nach einer höheren beruflichen Position streben. So viele leere Traum-Jobs gibt es aber gar nicht.


Ich weiss und ich hab ja auch gesagt, dass Weiterbildung keine höhere Position garantiert. Aber wenn man seine Arbeit liebt, bildet man sich doch eigentlich schon selbstständig weiter und nutzt dann auch Chancen wenn sie sich bieten.
Wenn einer seiner Arbeit nachgeht ohne sich selbst zu bewegen und sich dann beschwert, dass er nicht mit dem Geld rumkommt.....da stimmt dann nicht ausschliesslich was mit den Arbeitgebern.

Jade hat geschrieben:
Und wie viele junge Leute studieren heute und erhalten trotzdem keine passende Arbeit oder ihr Studium wird gar nicht berücksichtigt in der Arbeitswelt und sie erhalten keinen höheren Lohn deswegen.


Kann ich nur wenig zu sagen. In meinem Bekanntenkreis herrschen die eher praktischen
Studiengänge vor. Also Ingenieure, Informatiker usw. und die verdienen dadurch recht gut. Ich kenne eine studierten Sozialpädagogen.....der verdient eher mager. Allerdings ist er als Streetworker glücklich und da wo er sein will. Also beschwert der sich auch nicht.

Ich behaupte sicher nicht, dass alles prima ist, aber immer den Kopf hängen lassen und über Ungerechtigkeit schimpfen, OHNE was dagegen getan zu haben, geht nicht in Ordnung.

_________________
Wenn Du Dir selbst vertraust und an Deine Träume glaubst und Deinem Stern folgst, dann wirst Du trotzdem von Leuten übertroffen, die ihre Zeit damit verbringen, hart zu arbeiten und zu lernen und nicht so faul waren.


Nach oben
 Profil Persönliches Album  
 
 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 12. Apr 2012, 20:34 
Offline
Meisterin
Meisterin
Benutzeravatar

Registriert: 08.2010
Beiträge: 3583
Geschlecht: weiblich
Natürlich ist es immer gut sich weiterzubilden.

Meine Neffen waren Ingenieure und haben neben der Arbeit weiterstudiert und sind nun Diplom-Ingenieure. Aber die Firmen wollen ihnen trotzdem nicht mehr Geld bezahlen.

Mein Sohn macht nun neben seiner Lehre die Matura (Abitur) weil er sich davon erhofft später mal bessere Aufstiegsmöglichkeiten zu haben. Ich wünsche es ihm.

So lange man jung ist, kann man viel dazu lernen. Ob es sich dann wirklich auszahlt, sieht man dann später.


Nach oben
 Profil Persönliches Album  
 
 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 12. Apr 2012, 22:45 
Joy hat geschrieben:
Hallo Hokusai,

Du hast doch sicher früher einen Beruf erlernt, danach geheiratet und
Kinder grossgezogen. Dein Mann wird gearbeitet haben, und als die Kinder alt
genug waren, bestand doch sicher die Möglichkeit für einen 400 Euro Job.

Mit dem Gehalt deines Mannes und einem Zuverdienst, müsste doch genug
Geld zum Leben und auch zum Vergnügen vorhanden sein.

Woraus besteht denn deine Geldknappheit?

Liebe Grüsse Joy


Hallo Joy,

dieses Thema habe ich eröffnet, weil mich generell die Einstellung
zum Geld interessiert und wie damit umgegangen wird.
Ich selbst gehe schon lange viele Schritte zurück, weil ich
Konsumwahn verabscheue. Mir reicht es zum Leben und bin nicht
unzufrieden !!!
Es geht mir um Träume und Visionen und denke, daß das Geld und
die Macht in falschen Händen ist.
Ich hätte gerne einen ganzen Arsch voll Kohle
ICH GESTEHE DAS GANZ OFFEN, weil ich noch so viel tun möchte.
Habe ich auch ganz klar zum Ausdruck gebracht.

Schritt für Schritt werde ich es vielleicht auch noch schaffen,
durch meine vielen Nebenjobs mir eine kleine Praxis aufzubauen.
Ob dann noch Leute zu einer "Omi" kommen;
warten wirs mal ab.
:rofl

Die ganzen Jahre sind ja draufgegangen für die Familie und Kinder,
wo sollte denn da überhaupt die Möglichkeit bestehen, für
mich allein etwas aufzubauen . . .
Aber in einem Song von Udo Jürgens heißt es ja vielversprechend:
"mit 66 Jahren fängt das Leben erst ein"

kann ich als Ironie des Schicksals auffassen oder als positives
Leitsignal
:mrgreen:


Nach oben
  
 
 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 13. Apr 2012, 04:54 
Offline
Meister
Meister
Benutzeravatar

Registriert: 03.2011
Beiträge: 2645
Highscores: 1
Geschlecht: nicht angegeben
hokusai hat geschrieben:
Ich hätte gerne einen ganzen Arsch voll Kohle
ICH GESTEHE DAS GANZ OFFEN, weil ich noch so viel tun möchte.
Habe ich auch ganz klar zum Ausdruck gebracht.


Ist auch völlig legitim. Wer nicht ? :mrgreen:
Man darf nur nicht erwarten, dass es einen glücklicher macht. ;)


hokusai hat geschrieben:
Schritt für Schritt werde ich es vielleicht auch noch schaffen,
durch meine vielen Nebenjobs mir eine kleine Praxis aufzubauen.
Ob dann noch Leute zu einer "Omi" kommen;
warten wirs mal ab.


Hast ja selbst schon gesagt : Mit dem System tricksen.
Wenn du statt der ollen Omi, die ehrwürdige, weise, gütige und ältere Frau gibst kannst du den Umsatz drastisch steigern. Gib den Leuten was sie erwarten. :mrgreen:

Jade hat geschrieben:
Meine Neffen waren Ingenieure und haben neben der Arbeit weiterstudiert und sind nun Diplom-Ingenieure. Aber die Firmen wollen ihnen trotzdem nicht mehr Geld bezahlen.


Ich weiss nicht ob ich das recht verstehe. Wenn sie in der alten Firma bleiben ist das schon verständlich , wenn sie nicht mehr bekommen. Dafür sind sie ja nicht eingestellt worden. Wenn man auf eine ausgeschriebene Stelle als Dipl.-Ing. wechselt sollte allerdings schon mehr dabei rauskommen. Die meisten Firmen geben ein Gehalt ja auch als Verhandlungsbasis vor. Netzwerke wie Xing helfen da auch, denn grad in den Bereichen sind Headhunter unterwegs und suchen ganz gezielt nach bestimmten Profilen.

Jade hat geschrieben:
Mein Sohn macht nun neben seiner Lehre die Matura (Abitur) weil er sich davon erhofft später mal bessere Aufstiegsmöglichkeiten zu haben. Ich wünsche es ihm.


Ich auch. Die Möglichkeiten schafft er sich auf jeden Fall. Nur gilt genau wie hier:
Jade hat geschrieben:
Ob es sich dann wirklich auszahlt, sieht man dann später.


dass man nicht erwarten darf: Es wird jetzt ein Selbstläufer und ich kann mir rauspicken was ich mag. Da muss man natürlich auch erst in einige saure Äpfel beissen um sich in gute Ausgangspositionen zu bringen. Aber wenn er einige Erbanlagen von dir mitbekommen hat, wird er das wohl schaffen. ;)

_________________
Wenn Du Dir selbst vertraust und an Deine Träume glaubst und Deinem Stern folgst, dann wirst Du trotzdem von Leuten übertroffen, die ihre Zeit damit verbringen, hart zu arbeiten und zu lernen und nicht so faul waren.


Nach oben
 Profil Persönliches Album  
 
 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 13. Apr 2012, 07:04 
Offline
Meisterin
Meisterin
Benutzeravatar

Registriert: 08.2010
Beiträge: 3583
Geschlecht: weiblich
Braen hat geschrieben:
Ich weiss nicht ob ich das recht verstehe. Wenn sie in der alten Firma bleiben ist das schon verständlich , wenn sie nicht mehr bekommen. Dafür sind sie ja nicht eingestellt worden. Wenn man auf eine ausgeschriebene Stelle als Dipl.-Ing. wechselt sollte allerdings schon mehr dabei rauskommen. Die meisten Firmen geben ein Gehalt ja auch als Verhandlungsbasis vor. Netzwerke wie Xing helfen da auch, denn grad in den Bereichen sind Headhunter unterwegs und suchen ganz gezielt nach bestimmten Profilen.

Meine Neffen sind jeder zu einer neuen Firma gewechselt. Sie sagen, dass ihr Wissen und Können nicht bezahlt wird und sie können auch nichts dagegen tun, sie müssen es so akzeptieren.


Nach oben
 Profil Persönliches Album  
 
 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 13. Apr 2012, 08:48 
Offline
Magier
Magier
Benutzeravatar

Registriert: 08.2010
Beiträge: 9088
Highscores: 5
Geschlecht: männlich
Zitat:
Sie sagen, dass ihr Wissen und Können nicht bezahlt wird und sie können auch nichts dagegen tun, sie müssen es so akzeptieren.

Das ist heutzutage klassisch - Die Firmen schauen wer die Jobs billiger macht. Ich kenn einen Dipl. Ing. der mal an einer super Stelle 50 Euro die Stunde verdiente. Er wurde dann gekündigt und durch 2 junge dipl. Ing. ersetzt die bereit waren den Job für Jeweils 20 Euro / Stunde zu machen. Da überlegt der Chef ned lange auch ned darübe rdass der erste schon 20 Jahre in der Firma war - der sieht er spart Geld und bekommt 2 statt einem.

Sowas kommt immer öfter - der Chef sagt: Entweder du arbeitest für weniger Geld oder ich schmeiss dic raus und sich mir einen der bereit ist für den niedrigeren Lohn zu arbeiten.

Zitat:
as heisst also ich finde in diesen Berufen tatsächlich Leute die sich denken : "Nun ja ich werd nie auf einen grünen Zweig kommen, aber ich mach den Job weil ihn einer tun muss."

Eher - weil das Amt oder die Moral mich zwingt den Job anzunehmen weil ich keinen anderen bekomme.

Und in der Mehrzahl der einfachen Berufe verdient man selbst als ausgebildete Fachkraft nichtmal genug um vom Hartz IV wegzukommen bei einer 40 Stunden Woche und das kann und darf einfach nicht sein

Wie sagte Pispers - natürlich sollen Leute die Arbeiten mehr Geld bekommen als die die nicht arbeiten. Aber wenn die die nicht Arbeiten schon unter dem gerichtlich festgestellten Existenzminimum leben ist nicht die Lösung, wie das manche Politiker wollen, Hartz IV zu kürzen sondern die Löhne zu steigern

_________________
Namaste

Magie reicht nur so weit wie die Grenzen unseres Bewusstseins.

"Wo kämen wir hin, wenn jeder fragte "Wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu sehen wohin man käme, wenn man ginge"

Die Homepage zum Forum:
http://www.wegeinslicht.net/


Nach oben
 Profil Persönliches Album  
 
 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 13. Apr 2012, 09:17 
Offline
Alchimist
Alchimist
Benutzeravatar

Registriert: 03.2012
Beiträge: 808
Geschlecht: nicht angegeben
Eine sehr interessante Diskussion hier^^

Beide Lager haben gute Argumente , doch der Punkt ist der das das System wirklich ungerecht ist egal wie Braen auch hier dagegen als Unternehmer oder Leiter Argumentiert.
Man muss es so sehen das wie Ester es sagt, in der Realität ist dieses gelabber von Menschen die auf der Sonnenseite stehen wie blanker Hohn.
Weil es mit bloßen Weiterbildungen nicht zu lösen ist. Außerdem sei wirklich vorsichtig was du dir für Urteile erlaubst . Ich kannte mal einen reichen Mann im früheren Leben der war auch so wie du drauf und ich persönlich mochte in gerne , aber scheinbar haben die Elohim es bald nicht mehr ausgehalten .

Was denkst du ist passiert ? Ich sage es dir er darf schon die 20 Inkarnation hart schuften für nix und es wird noch ne weile soweiter gehen. Denn scheinbar muss er über alle die er so leicht Urteile bildete wie Faul und unqualifiziert jetzt verstehen lernen.

Zurzeit ist er ein Viehirte in Jemen , ich kann sogar dir die genaue Adresse geben^^

Du kannst natürlich mich als Esospinner ab tun , doch ich sage dir die menschliche logik war den Göttern schon immer ein groll. Deshalb pass auf wie du Urteilst , denn so wird über dich geurteilt.

beste Grüße euch allen noch euer DeArziel

_________________

Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.



Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 13. Apr 2012, 09:46 
hokusai hat geschrieben:
Bild

In meinem Träume-Thread habe ich es ja schon ein wenig
angesprochen.
Nun mache ich es mal öffentlich, dieses unleidige Thema GELD !

Über Gott und die Welt reden alle, niemand über Kohle.
Die Menschen, welche genügend besitzen, für sie ist es sicherlich
kein Thema.

Für mich hat es sich seit meinem 16. Lebensjahr zu einem riesigen
Dämon aufgeblasen, weil wir als Familie schon nichts besaßen.

Ich erinnere mich noch sehr genau daran, wie meine Mutter mich
zum Kaufmann schickte (sie selbst hat sich nicht getraut !!!),
um die notwendigsten Lebensmittel einzuholen - und anschreiben zu
lassen.
Wie habe ich mich geschämt -könnte ihr Euch das vorstellen- ?
Mein Vater versoff das Gehalt, gab meiner Mutter nur einen kleinen
Teil und wir standen den halben Monat mit einer Stulle Brot mit
Zucker da . . .

Wie ein roter Faden durchzieht mich bis heute diese "Armut" !

Diese Geschichte habe ich erzählt, weil mit den Jahren sich bei
mir die Meinung durchgesetzt hat:
"Geld macht frei" !

Sicherlich spielt in den geistigen Welten dieses unleidige Papier
keine Rolle mehr; aber hier in der grobstofflichen materiellen Welt
sind wir ohne (oder nicht genügend) einfach nicht dazu in der Lage
unser Träume und Ideen zu verwirklichen - sind somit also unfrei.
Befristet eingeschränkt und Krüppel.

Üble Abhängigkeiten von Banken, Vermietern und Arbeitgebern oder
Bittgängen zu Freunden und Verwanden spielen eine nicht unbeträchtliche
Rolle, sich klein und dauerhaft arm zu fühlen.

Redliche Arbeit macht nicht reich, das ist das Resümee meiner
langen vielen Lebensjahre. 40 davon geschuftet wie ein Berber und
was dabei herauskommt ist eine Lachtablette.

Eure Meinung und Erleben interessiert mich zu diesem Thema.

:flowers


Ich möchte dem ganzen Gespräch mal eine neue Wende geben. Mal weg von der Politik. Deswegen kopier ich dne Anfangspost nochmal.

In den New Age Lektüren wird gelehrt es ist Fülle da wenn wir sie zulassen.

Ganz so einfach ist es leider nicht. den Geld hat bei uns mittlerweile häufgi einen negativen Beigeschmack.

Was aber Fakt ist, man bekommt im Außen was im Inneren ist. Gesetz der Resonanz. Ist man am Hadern mit Geld, hadert das Geld mit einem selbst.

Man benötigt nicht viel um zu überleben. Die Frage ist daher will ich Luxus oder nicht? Denn so gering die Löhne sind, ÜBERLEBEN kann man damit unter gewissen einschränkungen. Große Wohnungen sind Luxus. In den armen Ländern haben die Familien oft nur ein Zimmer. Also ist unser normaler Lebensstandart totaler Luxus. Das wir das wollen um uns Wohlzufühlen ist in Ordnung. Aber dann ist auch wichtig das man anfängt seine Einstellung zum Geld zu ändern.

Mit entsprechenden Einschränkungen könnte ich auch mit dem Friseurgehalt überleben. Aber auch ich mag lieber etwas Luxus und nicht gerade so überleben. Deshalb versuch ich weiterzukommen.

Weiterkommen kann jeder auf seine Weise. Wichtig ist das man sich klar wird "Was WILL ich eigendlich? Was sind meine Wünsche, Träume Hoffnungen und Ziele?" Hat man das kann man darauf hinarbeiten. Und solange man sich damit schön suggestiert an Geld kommt man durch HARTE Arbeit, wird es auch so sein. Da haben die New Age Autoren leider recht. Aber es ist auch nicht so einfach das man einfach mal anfängt Geld zu verschleudern, es kommt schon wieder zurück nach dme Motto.

Man benötigt eine neutrale innere Haltung zu dem Thema.

Geld ist ein Tauschmittel, Fertig aus, nicht mehr und nicht weniger.


Nach oben
  
 
 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 13. Apr 2012, 10:03 
Offline
Alchimist
Alchimist
Benutzeravatar

Registriert: 03.2012
Beiträge: 808
Geschlecht: nicht angegeben
EinfachIch

Da muss ich dich enttäuschen mit bloßer Einstellungsänderung kommst du nicht unbedingt zu mehr Geld. Nur wenn es im Lebensplan vorgesehen ist. Ansonst geht es nur durch einen schwarzmagischen Akt.
Für so einen Akt bekommt man aber immer die Konsequenzen zu spüren und nicht immer erst im Nächsten Leben, weil eine zeitliche Abfolge es nicht gibt in wirklichkeit.

Um seine Umgebung so zu ändern wie du es willst muss dein Paradigma-wechsel schon krass sein im innern.
Das würde auch klappen , doch bedenke das Du damit deine realität über die der andern drüber stülpst.

Da muss du schon im Willen so stark sein das dein Wille mehrere andere menschliche Willen abwehren kann.
Und wenn du die Kollektive realität zu sehr veränderst oder einige den Eindruck haben es geht nicht mit rechten Dingen zu. Senden sie signale an die kollektive Realität.

Das kann böse Folgen haben , selbst , wenn man gutes im Sinn hatte, wenn die Mehrheit z.b nicht bereit ist sich in die gewünschte Richtung oder innere Haltung zu ändern. Muss du entweder einen starken Willen haben und mit Gegenschlägen der Realität rechnen oder wenn deine ansichten mit den der Masse so weit stark auseinnander liegen gibt es einen Realitätswechsel der je nach veränderung im innern drastisch sein kann.

LG

_________________

Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.



Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 13. Apr 2012, 10:46 
Offline
Magier
Magier
Benutzeravatar

Registriert: 08.2010
Beiträge: 9088
Highscores: 5
Geschlecht: männlich
Zitat:
Weil es mit bloßen Weiterbildungen nicht zu lösen ist

Vitamin B, Glück und sehr oft Dinge die mit dem Job NICHTS zu tun haben sind auch sehr wichtig, denn Personalchef und Chef sind keine Maschienen sondern subjektiv. Wer einen "ausländischen" Namen trägt hat nachweislich wesentlich geringere Chancen einen Job zu bekommen.
Inzwischen sollen Bewerbungsfotos verboten werden weil man auch hier die "schönen" Leute eher einstellt als die qualifizierteren "hässlichen" Menschen.
Frauen haben je nach Job so gut wie gar keine Chance oder eine wesentlich bessere Chance gegenüber männlichen Bewerbern.
Dann mag es sein, dass jemand im Lebenslauf ein Hobby angibt das der Chef auch hat und schon hat er den Sympathiebonus oder man kennt sich oder...

Die generelle Frage ist auch - was ist Luxus? Im Grunde leben die Hartzler in Deutschland auf einem Luxusniveaus von dem die Reichen mancher Staaten nur Träumen können. Wir haben fliessendes Wasser im Haus, Klos, Heizung, elektrische Ventilatoren, übertrieben riesige Auswahl an Nahrungsmitteln, Kleidung, Fernsehprogrammen, Pcs...
Der Witz dabei ist, dass das empfinden von Armut mit der Einkommensschere zusammen hängt.
Es ist erwiesen, dass 90% der Menschen bereit wären auf einen Teil ihres Wohlstandes zu verzichten, wenn dafür alle Anderen (vor allem die besser Verdienenden) auch drauf verzichten müssten und damit alle gleichermaßen nix haben. Die Kluft ist das Problem - wir träumen von riesigen Villen, Yacht, Ferrari und Co weil es Reiche gibt die das haben und uns die Nase lang machen abgesehen davon, dass wir in den Medien ja bombadiert werden dass sowas toll ist. Dass man, wenn man das alles hat, damit nicht glücklich ist und es meist so gut wie nie benutzt wird (Buerlosconi hat auch 6 Villen und nutzt nur eine davon) ist wieder was Anderes dennoch meint jeder es haben zu müssen. Das geht schon bei Kindern los "Der XYZ hat das aber auch!" und kaufen die Eltern es dann, ist das Spielzeug irgendwo in einer Ecke und wird nie benutzt, ja nichtmal vermisst wenn die Eltern es heimlich weggeben.

Reichtum ist eine innere Einstellung. Ein Hart IV Empfänger kann sich reich fühlen - er hat mehr Essen als gut für ihn ist, Heizung, Wohnung, Fernsehen, PC, gute Kleidung etc. und muss nichtmal arbeiten gehen. Diese Zustände waren im Mittelalter selbst für Könige paradiesisch.

Das Problem ist, der Mensch sieht eben nicht auf das was er HAT sondern auf das was er NICHT hat. Und dann vermisst man eine Villa obwohl man schon mit der Instanthaltung seiner Wohnung überfordert ist und nach einem Ferrari dessen Geschwindigkeit man eh so gut wie nie annähernd nutzen kann und mand amit auc ned einkaufen fahren will und sehnt sich nach einer Yacht obwohl man das Meer nicht leiden kann und tollen modischen Kleidern obwohl man doch hat was man braucht.
Und warum? Weil Menschen hierarchische Wesen sind als soziale Gruppe und jeder will BESSER sein als die Anderen und mehr haben als die Anderen um seinen Status aufzupuschen. Warum trägt man Armani Anzüge und Chanel? Weils besser aussieht oder prkatischer ist als billigere Varianten? Der Qualitätsunterschied fällt doch so gut wie gar nicht auf.
Nein, weil es sich nur wenige Leisten können und man besser sein will.

Männer wollen besser sein um Konkurrenten auszustechen und mehr Frauen abzukriegen, Frauen wollen angeben und ihren Freundinnen zeigen "ätsch ich bin mehr Wert als du"

Würde man dieses primitive Denken mal ablegen würden die meisten Luxusartikel gar nicht mehr gekauft.
Mut hat wer ohne Eitelkeit nutzt was er braucht und trägt was bequem ist ungeachtet der Meinung Anderer. Selbst Leute die sich bewusst billig kleiden wollen damit oft nur Aufmerksamkeit erregen - und Randszenen die das aus Protest gegen den Kommerz mal taten, haben nun zerschlissene Designerstücke...^^

Was WILL man denn wirklich? Ein Dach überm Kopf, genug zu essen, Zerstreuung, einen Partner/Partnerin zwecks Stillung körperlicher Bedürfnisse von Sex zu Zärtlichkeit und ein gutes Bett. Und das kann in Mitteleuropa jeder haben. Dennoch wollen wir mehr weil Andere auch mehr haben.
Wer braucht denn Schmuck? Sieht schön aus ja - aber macht das wirklich einen Unterschied?

Nein wir wollen besser sein - nicht zuletzt weil auf denen die wenig haben immer rumgetrampelt wird - die können sich ja nicht wehren.
"Nach oben buckeln und nach unten treten - das ist deutsche Tradition" - Pispers.
Und keiner will bei den getretenen sein. Ausser man hätte die innere Grösse, dass einem die Meinung anderer völlig egal ist - dann kann man wirklich zufrieden sein mit dem was man hat.

Ich selbst habe die Einstellung - ich bin glücklich mit dem was ich habe und wenn ich mehr Geld brauche kommts schon irgendwo her - und das hat mein ganzes Leben lang geklappt. Sei es durch ein Geschenk, eine Spende, ein lukrativer zeitlich begrenzter Job, Aufträge oder im wahrsten Sinne "Zufall" (Geld auf der Strasse finden)
Indess will ich nur mehr Geld, weil ich gerne den Menschen die ich liebe was kaufen und gönnen möchte. Ich bin sparsam und komm mit 100 Euro im Monat für Lebensmittel etc. gut aus und hoffe eben durch das gesparte Geld Anderen eine Freude machen zu können. In der Tat ist mein Antrieb mehr Geld zu verdienen nur der, dass ich dann Anderen was kaufen kann das ihnen Freude bereitet und als ich etwa Silvia den Mantel kaufen konnte hab ich mehr gestrahlt als sie einfach weil ich ihr einen Wunsch erfüllen konnte ^^

Zum Esoterischen: Resonanz ist ein gültiges Gesetz ich ziehe an was ich Aussende. Ist ja logisch - wenn mir also Geld fehlt...ziehe ich Mangel an. Wenn ich unglücklich bin ziehe ich Unglück an, wenn ich mit meiner Situation unzufrieden bin ziehe ich Unzufriedenheit an und damit Dinge in mein Leben welche dieses Gefühl evrstärken werden.
Wenn ich also mehr Geld will, darf ich nicht Mangel aussenden indem e mir fehlt sondern gelassene Gewissheit, dass es kommen wird - und dann fallen einem Dinge ein wie man dazu kommen könnte.

Zufrieden sein mit dem was man hat ist der einzige echte Weg zu dauerhaftem Glück.
Wer etwas nachjagt wird nie zufrieden sein auch wenn er es dann hat.

Finanziell gesehen muss Geld einem erstmal wirklich wichtig sein - und dann nicht wegen SORGEN (die mehren sich dann) sondern wegen Glück. Wen Geld an und für sich glücklich und zufrieden macht (oder er glaubt dass es das tut) und zuversichtlich ist dass er es bekommt, der bekommt es auch.
"The Secret" ist zwar stark vereinfacht aber stimmig - man muss eben RICHTIG positiv denken und nicht so rumspinnen wie viele New Age Esos.

Unser Freund hat es indessen sehr gut erklärt. Dem schliesse ich mich an ^^
Nur eine Anmerkung - WOLLEN schliesst immer die Möglichkeit des Versagens ein, ist ein Kampf, ein Krampf. Wer in sich ruht und in dieser Stille gebietet, kann seinen Wunsch durchsetzen weil er nicht gegen jemanden kämpfen muss um ihn zu erfüllen.

_________________
Namaste

Magie reicht nur so weit wie die Grenzen unseres Bewusstseins.

"Wo kämen wir hin, wenn jeder fragte "Wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu sehen wohin man käme, wenn man ginge"

Die Homepage zum Forum:
http://www.wegeinslicht.net/


Nach oben
 Profil Persönliches Album  
 
 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 13. Apr 2012, 10:51 
Offline
Magier
Magier
Benutzeravatar

Registriert: 08.2010
Beiträge: 9088
Highscores: 5
Geschlecht: männlich
@ Helios: Es sagt doch keiner was dagegen solange man das EIGENE Geld einsetzt. Negativ besetzt ist es nur weil etwa Banken fremdes Geld verspielen und wenn sie es verlieren sich vom Staat retten lassen.
"Sie haben Geld gassi geführt das ihnen nicht gehört und das ist ihnen dann auch noch weggelaufen"

Solange man das eigene Kapital einsetzt ist das völlig in Ordnung. Und es gibt vieeele Möglichkeiten reich zu werden ohne n tollen Job zu haben. Börse ist einer - Roulette mit System ein Anderer und der ist recht sicher (so sicher dass jedes Casino dich rausschmeisst wenn sie merken dass du mit System spielst)

und ich kenne einen der wurde reich durch Pokern der hatte auch keinen tollen Job. ich weis snichtmal ob er überhaupt einen hatte ^^

_________________
Namaste

Magie reicht nur so weit wie die Grenzen unseres Bewusstseins.

"Wo kämen wir hin, wenn jeder fragte "Wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu sehen wohin man käme, wenn man ginge"

Die Homepage zum Forum:
http://www.wegeinslicht.net/


Nach oben
 Profil Persönliches Album  
 
 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 13. Apr 2012, 11:32 
Hi Helios,

Dein Tip finde ich wunderbar -
NUR -
sollte ich auch Vermögen besitzen,
um es einsetzen zu können !


:evil: :mrgreen:


Nach oben
  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 65 Beiträge ] Gehe zu Seite  Vorherige  1, 2, 3, 4, 5  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu:  
cron
Vista theme by HelterSkelter © 2007 ForumImages | Vista images © 2007 Microsoft | software © phpBB®
phpBB3 Forum von phpBB8.de
» Kontakt & Rechtliches Support / Hilfe Forum Gooof Webdesign Kostenloses Forum Dein Forumo Forum web tracker