Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Verschwörungstheorien von einen anderen Blickwinkel betracht
BeitragVerfasst: 25. Okt 2017, 22:30 
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Verswörungstheorien von einen anderen Blickwinkel betrachtet.

Guten Abend an alle

Ich stelle seit Jahren fest das durch den Roman "Frabato", inerhalb der Hermetische Szene Verschwörungtheorien entstanden sind nach dem Motto: Schwarzmagische Freimaurerlogen
(99-Logen, Iluminaten,Schottischer Rittus usw) versuchen die absolute Weltherrschaft zu erlangen so wie die Menschheit zu versklaven um ihre egoistischen und bösen Machtneigungen zu verwiklichen.
Nun möchte ich noch eine weitere Theorie in diesem zusammenhang aufstellen, egal ob die oben ewähnte Theorie wahr ist oder nicht, und zwar folgende: kann es sein das mansche Hermetiker unbewusst ihrer eigener Schatten (Schwarzen Spiegel) auf die oben genannten Gruppierungen projezieren nach dem Motto; "Wir sind die lichtvollen,edlen und ehrenvollen Magier und dort sind die dunklen, verdorbenen und bösen Zauberer die wir bekämpfen müssen!."(SIC). Also das währe dann schon ein ziemlich großer selbstbetrüg der auch so nebenbei dazu führt das sich eine sehr gefährliche Larve bzw bei Gruppen ein Egregor, bildet die eben davon lebt das man sich solche Gedanken macht. Auf die Frage, wie komme ich auf so einen Gedanken?, möchte ich folgende Antwort geben. Man nehme ein Blatt Papier und schreibe darauf welche Charaktereigenschaften für so einen sogenannten Zauberer tipisch sind zB.: Zorn, Egoismus, Machtgier, Überheblichkeit usw. Wenn diese Liste einigemaßen zusammengestellt ist, hole man das Magische Tagebuch hervor und schlage die Seite "Schwarzer Seelenspiegel" auf (Ich gehe davon aus das die/derjenige so ein Spiegel hergestellt hat nach den Instruktionen des F.Bardon/E.Stejner.).Nun, ob sich da übereinstimmungen finden lassen?. Ich kann mir gut vorstellen das einige mein Vortrag als unangenehm empfinden werden, aber wenn es um Wahrheitsfindung geht muß man auch unbequeme Fragen stellen. Nicht umsonst hat F.Bardon im Adepten ein Kapitel namens "Wahrheit" geschrieben.

Nun bin gespannt was für eine Rückmeldung da kommt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verschwörungstheorien von einen anderen Blickwinkel betracht
BeitragVerfasst: 25. Okt 2017, 23:25 
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Zitat:
kann es sein das mansche Hermetiker unbewusst ihrer eigener Schatten (Schwarzen Spiegel) auf die oben genannten Gruppierungen projezieren

Kann nicht nur ist meist so ^^ Das ist typisch menschlich
Ein echter Hermetiker würde in meinen Augen gar nicht grossartig auf sowas eingehen. Das negative Prinzip hat wie das Positive eine Daseinsberechtigung, und "Schwarzmagier" können auch nicht das kosmische Gefüge durchbrechen.
Für mich sind solche Logen eher was zum belächeln oder bedauern nichts wo man gegen Vorgehen sollte - besser vor der eigenen Türe kehren

Ich finde deine Überlegung sehr gut, nur weiter so =)

Und wem diese Thematik oder Vorstellung unangenehm ist - mehr kehren. ;)

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Namaste

Magie reicht nur so weit wie die Grenzen unseres Bewusstseins.

"Wo kämen wir hin, wenn jeder fragte "Wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu sehen wohin man käme, wenn man ginge"

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 Betreff des Beitrags: Re: Verschwörungstheorien von einen anderen Blickwinkel betracht
BeitragVerfasst: 26. Okt 2017, 05:53 
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Hallo Sokar

Wenn ich mir so Gedanken über so eine Schwarzmagierloge mache dann stellt sich für mich heraus das es wohl vor allem Macht besessene Menschen sein müssen mit einem erheblichen Drang über Andere zu bestimmen und jenen den eigenen Willen auf zu zwängen, wobei für mich vor allem der bestimmende Aspekt ausschlaggebend ist. Der ist in meinen Seelenspiegel aber eher wenig zum Vorschein gekommen, laut meinem Seelenspiegel müsste ich daran sogar etwas arbeiten.

Alles Liebe
Hans-Joerg


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschwörungstheorien von einen anderen Blickwinkel betracht
BeitragVerfasst: 31. Okt 2017, 19:19 
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An Hermetik Hans Jörg

Habe ich dich richtig verstanden?. Laut deinen Seelenspiegel müsstest du daran arbeiten Macht über andere Personen zu erlangen, wozu?.
Ich denke es reicht vollkommen wenn man Macht über sich selbst erlangt hat. Sobald man Macht nach außen hin ausübt ist man entsprechend für die sich ergebende Resultate verantwortlich. Falls du in deiner Firma eine Leitungsposition hast dann weis du schon was ich meine.
Ich will es so formulieren:
Macht über sich selbst=Verantwortung für das eigene Leben=Freiheit.
Macht über andere=Verantwortung für andere=Verpflichtung.
Außerdem kann Macht an für sich wie eine gefährliche Droge wirken(man will immer mehr und MEHR!). Deswegen meine ich man sollte zuerst Macht über sich selbst erlangen (bei uns eben
Gleichgewicht des Seelenspiegels),erst danach kann man (muss nicht!) Macht nach außen hin
ausüben, F Bardon/ E.Stejner sagen ja auch magische Fähigkeiten sind nicht weiter als ein nebenefekt auf dem Weg und infolgedessen nicht unbedingt notwendig.
Vor vielen Jahren als ich Jünger war (und somit ein unverantwortlicher möchtegern-Magier) habe ich diesbezüglich Mist gebaut und dafür müsste ich teuer bezahlen und eines ist für mich seitdem sicher -das Gesetz von Ursache und Wirkung!-. :wirr
Von einer gewisse Warte aus gesehen kann Macht auch als Prüfung auf dem Weg der Hermetik betrachtet werden

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 Betreff des Beitrags: Re: Verschwörungstheorien von einen anderen Blickwinkel betracht
BeitragVerfasst: 31. Okt 2017, 19:58 
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Hallo Sokar

Sry, so habe ich das nicht gemeint. Mir geht es um den bestimmenden Aspekt, nicht um Macht. Also darum, dass man etwas durchsetzt, was eventuell richtig ist. Hier mal ein paar Eigenschaften aus dem Seelenspiegel die meiner Meinung nach zum trockenen Teil des Feuerelementes gehören. Es geht nicht direkt um Macht aber auch da dieses bestimmende ja auch etwas Machtvolles hat. Ich selbst bin ein sehr nachgiebiger Mensch besonders anderen gegenüber und lasse vielen Menschen viel Freiraum und habe so doch ein kleines Übergewicht im Bereich der feuchten Luft und des feuchten Wassers. Mein Ungleichgewicht in Sachen der erdigen und wässrigen Kälte ist bei mir aber das eigentliche Problem, so dass ich doch oft etwas verschlafen wirke und wenig antrieb habe. Hier noch die Liste mit Eigenschaften zum trockenen Teil des Feuerelementes.:

  • entschlossen
  • selbstbewusst
  • zielstrebig
  • unbeirrt
  • bestimmend
  • eigenwillig
  • anführend
  • ehrgeizig
  • ausdauernd
  • resolut
  • entschieden
  • robust
  • hartnäckig
  • dominant
  • machtvoll
  • selbständig
  • selbstsicher
  • mutig
  • risikobereit
  • zäh
  • strebsam
  • unermütlich
  • beharrlich
  • unempfindlich
  • überzeugt
  • tapfer

Alles Liebe
Hans-Joerg


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschwörungstheorien von einen anderen Blickwinkel betracht
BeitragVerfasst: 31. Okt 2017, 20:25 
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Hallo Sokar nochmal :)

Du schreibst: Vor vielen Jahren als ich Jünger war habe ich diesbezüglich Mist gebaut und dafür müsste ich teuer bezahlen und eines ist für mich seitdem sicher -das Gesetz von Ursache und Wirkung! Von einer gewisse Warte aus gesehen kann Macht auch als Prüfung auf dem Weg der Hermetik betrachtet werden.

So geht es mir eigentlich auch. Als ich angefangen habe mit der magischen Arbeit war ich sehr gewissenhaft. Mir waren vor allem die Grundlagen zur Praxis sehr wichtig. Bardon schreibt dort: Seinen Mitmenschen gegenüber sei man stets gütig, freundlich und nachsichtig dagegen hart und unnachsichtig gegen sich selbst. Und so hatte ich ein wirklich wunderbares Jahr in dem Ich wirklich für mich persönlich unglaubliches erreicht habe weil ich einfach sehr diszipliniert und freundlich war. Leider habe ich mach dann unglücklich verliebt und wollte einfach keinen Korb akzeptieren und arbeitete mit der gleichen strengen Disziplin an einer Beziehung die nie eine war und landete trotz starker Zurückhaltung meiner Seits letzten Endes Wegen Stalking vor Gericht weil das Mädchen einfach Angst vor mir und vor meinen langen Atem hatte. Ich habe darüber auch mit meiner Mutter gesprochen und von ihr Erfahren das sie auch Paare kennt wo der Mann um die Liebe gekämpft und und die Frau diesem Wunsch dann nachgegeben hat. Naja jedenfalls war das bei mir nicht der Fall und diese unglücklich Liebe, die damit verbundene Anstrengung, meine anderen Tätigkeiten die ich nebenher noch diszipliniert durchzog und meine Wunsch Arzt zu werden waren dann für mich einfach zu viel. Ich war diesem Druck nicht mehr gewachsen und mit steigender Dauer setzte dann Teilweise auch das logische Denkvermögen aus. Naja so kanns gehen wenn man auf der einen Seite unglaublich diszipliniert ist aber die Wünsche seiner Mitmenschen nicht mehr berücksichtigt. Heute bin ich ein anderer Mensch geworden aber so wie es zur Zeit ist ist noch immer kein Gleichgewicht da und die Probleme sind heute nicht mehr, dass ich zu viel bestimmen will sondern eher zu wenig und meine lethargische Seite und meine Motivations- und Antriebslosigkeit ist heute auch sehr stark.

Alles Liebe
Hans-Joerg


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschwörungstheorien von einen anderen Blickwinkel betracht
BeitragVerfasst: 31. Okt 2017, 22:48 
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Na ja, wenn einer sich hier entschuldigen muß dann bin ich das, immerhin habe ich dich falsch verstanden und nicht umgekehrt, weiß du...Deutsch ist auch nicht meine Muttersprache :roll:.
Nun kam mir deine Liste über das Feuerelement/trocken gemäsigt bekannt vor und tatsächlich habe ich Sie bei Emil Stejners "Die vier Elemente" auf Seite 23 gefunden.dann sind wir der gleichen Ansicht wenn ich behaupte schlecht ist ein zuviel oder ein zu wenig nur Gleichgewicht ist das richtige (Mitte).
Was die Fehltritte in der Vergangenheit betrifft scheint es mir so das wir alle mehr oder weniger etwas falsch machen müssen um das richtige zu erkennen. Wie heißt es so schön: nur wer absolut nichts macht begeht auch keine Fehler, solange wir unsere falschen Entscheidungen einsehen und daraus lernen (und natürlich alles wieder ausgleichen -Karma-) dann machen Fehltritte irgendwie sinn.
Da du dich auch mit E.Stejner beschäftigst möchte ich dich mal fragen ob du auch mit dem
"Schutzengelbuch" arbeitest, wenn ja dann wäre ich über einen Erfahrungsaustausch sehr
interessiert. Falls du einverstanden bist, lass uns einen neuen Thema namens "Schutzengelbuch nach Stejner" eröffnen so fern die Administration das genehmigt.
Mit freundlichen Grüßen
Sokar

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 Betreff des Beitrags: Re: Verschwörungstheorien von einen anderen Blickwinkel betracht
BeitragVerfasst: 1. Nov 2017, 10:56 
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Hallo Sokar

Gelesen habe ich das Buch. Ich muss allerdings sagen das es bei mir mit der magischen Praxis seit Jahren nicht weit her ist. Ich habe starke Motivationsprobleme und kann mich deshalb oft zu nichts aufraffen. Die Antwort muss also lauten: Nein zur Zeit beschäftige ich mich praktisch nicht mit dem Schutzengelbuch. Was das Gleichgewicht der Elemente anbelangt bin ich letzten Endes auch dazu übergegangen, dass es wohl wirklich das zu viel und dann logischerweise das zu wenig auf der anderen Seite zu Problemen führt. Da bin ich deiner Meinung.

Alles Liebe
Hans-Joerg


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschwörungstheorien von einen anderen Blickwinkel betracht
BeitragVerfasst: 1. Nov 2017, 19:22 
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Na ja, da ich selbst meistens 6-Tage in der Woche bis zu 12 Std arbeiten muss, kann ich deine Entscheidung sehr gut verstehen. Trotzt dem, falls du in der Zukunft dazu kommen solltest mit diesem Thema zu arbeiten lass uns dann miteinander kommunizieren.
Was die praktische Arbeit mit dem Elementen anbetrifft da kann ich nur sagen,das der Herr Bardon zu recht davor warnt mit den Elementen zu arbeiten bevor das Gleichgewicht in der Seele hergestellt ist. Vor Jahren ,so um 1989/1990, als ich den DWzwA das erste mal gelesen habe bin ich auf die dumme Idee gekommen die Feurelementatmung auszuprobieren und das obwohl ich nicht einmal die Theorie richtig verstanden hatte!. Die Folge davon war das ich sehr aufbrausend geworden bin und dazu kam auch noch Bluthochdruck hinzu und das Monatelang, bis ich zum Glück darauf gekommen bin das Feuerelement wieder auszuatmen.
Seit dem bin ich der Auffassung das das grösste Problem in der Magie ist, das diese tatsächlich funktioniert!.
:wirr

Freundliche Grüsse
Sokar ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Verschwörungstheorien von einen anderen Blickwinkel betracht
BeitragVerfasst: 3. Nov 2017, 23:32 
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Ich grüsse euch.

So wie es aussieht bin ich ein wenig von eigentlichen Thema abgekommen,nu ja
Nun stelle ich mir seit Jahren die Frage:
Wieso hat F.Bardon so ein Roman mit einen derartigen Inhalt geschrieben?( eigentlich auf Tonband diktiert), einfach so aus Spass bestimmt nicht, ich denke mal das dieser Roman eigentlich als eine art Prüfungsbuch auf den Weg der Hermetik zu verstehen ist, vermutlich um das eigenständige Denken des angehenden Adepten zu prüfen. Ich finde es schon seltsam das so viele Personen die Geschichte etwas zu wörtlich genommen haben, was ja zu den anfangs erwähnten Verschwörungstheorien geführt hat, dazu muss man sagen das mitunter welche dabei sind die sich daran so sehr festgebissen haben d.h so sehr damit beschäftigen, das für andere wichtige Themen kaum Zeit übrig bleibt wie z.B Hermetische Studien so wie die Übungen, Freunde, Familie usw und somit sich im Kreis bewegen so das die nicht weiter kommen.

Nun wie sieht ihr das?

Mit freundlichen Grüssen
Sokar

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 Betreff des Beitrags: Re: Verschwörungstheorien von einen anderen Blickwinkel betracht
BeitragVerfasst: 11. Nov 2017, 21:14 
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Ich grüße euch(Sie)

Nun hatte ich gehofft das die "Hochentwickelten" Meister&Magier vom Hermetischen-Bund
sich über meinem Post hier im Forum äußern. Natürlich, wenn Jonny&Gabi von der Astralebene
aus es Ihnen nicht erlauben dann müssen Sie sich auf jeden Fall an deren Anweisungen
halten, was ich leider Schade finde. Wobei ich persönlich eine Menge fragen an Sie gehabt
hätte bezüglich des Romans "Wenn durch die Hölle dann auf einem guten Pferd" und vor allem
über diese kleine Schrift namens "Das magische Tagebuch -Ariane". Wissen Sie, so zwischen
1992/1993 war ich einige male bei Jonny in Castrop-Rauxel zu besuch und um ehrlich zu sein
muss ich gestehen das wir nicht gerade gute Freunde geworden sind da wir keine gute Meinung
voneinader hatten. Trotzdem, wäre mir dieses Tagebuch in die Hände gefallen dann hätte ich aus
Respekt vor das inzwischen verstorbene Ehepaar Schwarzt es nicht herausgegeben sondern im
Gegenteil, ich hätte es vernichtet, da in diesem Tagebuch sehr kompromittierende Sachen über
die beiden geschrieben steht wie z.B Arianes Selbstmordabsichten oder Arions Alkohol und
Drogenprobleme. Aber naja, Sie werden schon gute Gründe gehabt haben dieses Tagebuch
herauszugeben, ich meine Sie müssen auch Ihre Miete, Nebenkosten usw auch mal bezahlen,
nicht wahr?, man kann auch eine normale Arbeit nachgehen, muss aber nicht unbedingt sein.
Noch eine Frage hätte ich an Sie, sind Sie sich sicher das es die echten Arion bzw Ariane
sind die sich da bei Ihnen so kundtun?, ich meine es könnte ja sein das irgendein Dämon
Sie täuschen tut oder sich ein Scheme gebildet hat usw, wer weiss?.

Mit freundlichen Grüßen

Sokar

(PS: nein, ich bin nicht der Wehrwolf!)

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 Betreff des Beitrags: Re: Verschwörungstheorien von einen anderen Blickwinkel betracht
BeitragVerfasst: 12. Nov 2017, 01:05 
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Redest du mit dere Astralwelt oder an wen genau ist dein Post gerichtet ? An die Leute vom hermetischen Bund ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschwörungstheorien von einen anderen Blickwinkel betracht
BeitragVerfasst: 12. Nov 2017, 03:03 
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Sei mir gegrüßt Hans-Georg

Natürlich an den Leuten vom Hermetischen Bund, an wen sonst!.
Weiss du, was die sich da in Letzter Zeit so erlauben hat mit Hermetik nicht
mehr zu tun!,.
Gerade die Herausgabe von "das magische Tagebuch-Ariane" zeigt ganz ein-
deutig mit was für Personen wir es da zu tun haben!. Gerade die haben die
Bücher von E.Stejner als schlecht bezeichnet, unglaublich!.
Langsam habe ich das Gefühl das diese Leuten ernsthaft glauben F.Bardon
hätte die Bücher nur für Sie geschrieben, da die seinerzeit etwas von
28 Schülern erwähnt haben die den Adepten schaffen werden -natürlich nur
beim Hermetischen Bund, Klar!-.
Es würde mich sehr interessieren wer da so alles aus den hintergründ die
Fäden zieht, den irgendwie kommt mir diese ganze "Bardonvergöttlichung"
schon merkwürdig vor.

Mit freundlichen Grüßen

Sokar

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 Betreff des Beitrags: Re: Verschwörungstheorien von einen anderen Blickwinkel betracht
BeitragVerfasst: 12. Nov 2017, 09:40 
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Bardon war wie wir alle ein Mensch, er war nicht perfekt und einige passagen in seinen Büchern sind aus meiner Sicht ebenfalls nicht perfekt. Deshalb ist es wichtig Bardon nicht zu vergöttlichen sondern in so zu sehen wie er wirklich war. Bei seinen Büchern ebenso, Bardon hat vieles in die richtige Richtung geschrieben, aber nicht alles ist richtig manches kann zu echten Problemen führen, deshalb sollte man immer den gesunden Menschenverstand einsetzen. Auch wenn Bardon nicht perfekt war hat er dennoch sein bestes gegeben und deshalb verzeihe ich ihm auch seine Fehler, dennoch bleiben es Fehler. Zum hermetischen Bund will ich sagen: Möge Gott sich dieser Leute annehmen und sie zurück auf den richtigen und guten Weg führen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschwörungstheorien von einen anderen Blickwinkel betracht
BeitragVerfasst: 12. Nov 2017, 15:55 
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Sokar hat geschrieben:
Bücher von E.Stejner als schlecht bezeichnet, unglaublich!.


(Ich schreibe hier extra nochmal, da mir das doch recht ins Auge sprang)

Emil Stejnar sollte durchaus kritisch betrachtet werden. Ich empfehle dir hier gerne mal die Posts von dem User: "Tetragrammaton":

http://wegeinslicht.userboard.org/post39438.html#p39438 (Erster Abschnitt)

http://wegeinslicht.userboard.org/post39439.html#p39439 (Interview Rüggeberg über Entstehung des WZWA)

http://wegeinslicht.userboard.org/post39722.html#p39722 (Kritik an Stejnars Elementesystem)

Und eine Rezension von Rüggeberg zu Emil Stejnars Buch: "Franz Bardon":
http://www.verlag-dr.de/hermetik/Rez-Stejnar.htm

Fehler sind durchaus in Bardons Werken enthalten, perfekt ist natürlich niemand. Aber es ist schon ziemlich dreist, wenn Autoren wie Stejnar von sich anschließend behaupten die Lösung gefunden zu haben, während sie doch selbst Unfug betreiben und damit Unwissende hinters Licht führen. Ich denke, dass es jedem gut tut, wenn er sich einfach an Bardons Anweisungen hält und selbst denkt, statt völlig neue Systeme aus dem Nichts zu entwickeln, die ja nicht mal wirklich einer Prüfbarkeit standhalten (Stejnar selbst ist ja den Bardon'schen Weg nicht gegangen). Einige sog. "Fehler" Bardons sind teils so offensichtliche Fehler (zumindest für die Geschulten), fast schon mit Absicht eingebaut, sodass man recht schnell durch eigenständiges Denken darauf kommen kann. Ich jedenfalls halte nicht viel von Stejnar (gerade nicht, wenn er selbst diesen Weg ja gar nicht angetreten ist) und komme mit Bardons Weg gut zurecht. Wozu dann irgendwelche Korrekturen, wo es keine bedarf?

Jeder soll tun und lassen, was er will. Aber stehen zu lassen, dass Stejnar Bardon irgendwie "korrigiert" oder "verbessert" hätte, ist schon ziemlich verantwortungslos, gerade weil Stejnar sich oft in Widersprüche verwickelt hat. Wer korrigiert, muss auch richtig korrigieren. Ansonsten ist die angebliche "Korrektur" bloße Wortklauberei.


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