Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Der Gott Hermes
BeitragVerfasst: 8. Sep 2012, 13:57 
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Zitat:
In unserem Körper entsprechen unsere Füße und Beine der physischen Ebene.

Wenn ihr euch daher von der Erdenschwere entfernen wollt, könnt ihr eine Gedankenarbeit an euren Füßen ausführen.
Ihr fragt euch, ob ich das ernst meine? Ja, das ist sogar sehr ernst gemeint. Wenn ihr zum Beispel eure Füße wascht, könnt ihr euch angewöhnen, sie bewusst zu berühren, indem ihr euch auf die spirituellen Zentren konzentriert, die sich oben und unten auf ihnen befinden.

In der griechischen Mythologie wird der Gott Hermes mit Flügeln an den Fersen dargestellt. Hermes ist das Symbol des Eingeweihten, der die Möglichkeit besitzt, im Raum zu reisen, weil er das Geheinnis kennt, wie man die geistigen Zentren in den Füßen entwickelt.

Solange man dieses Geheimnis nicht besitzt, kann man sich nicht von der physischen Ebene befreien und hat nicht die Erlaubnis, seinen Körper zu verlassen, um die anderen Welten zu besuchen.

Von Omraam Mikhael Aivanhov

Ich finde das interessant.
Wer von euch hat auch schon bewusst die geistigen Zentren in seinen Füßen entwickelt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gott Hermes
BeitragVerfasst: 9. Sep 2012, 20:41 
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wo befinden sich diese Zentren denn genau?

_________________
Narren hasten,
Kluge warten,
Weise gehen in den Garten.

(Indisches Sprichwort)


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gott Hermes
BeitragVerfasst: 10. Sep 2012, 05:37 
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Magier
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Nach Stejnar ist die "Lokalisierung" im Grunde für den A...da es bei seelischen und geistigen Zentren / Organen etc. nicht auf die Lage ankommt (man Bedenke dass Astral und mentalkörper ihre Form sowieso beliebig verändern können) sondern um die Qualität. Das geistige "Auge" kann man ebenso bei den Augen als auch bei den Zehen, Ausserhalb des Körpers oder sonstwo hinversetzen es wird aber immer zur optischen Wahrnehmung gebraucht.
Kurzum ein Zentrum in den Füssen gibt es schonmal nicht ausser man redet von Akkupunkturpunkten die da sehr zahlreich sind die haben aber nix mit dem Geist zu tun.

Wenn damit eine Art "Bewusstseinsanker" gemeint ist - den entwickle ich. Die Frage ist eher ob man damit die Loslösung erreicht - damit erreicht man eher dass man nach der Loslösung noch bei vollem Bewusstsein bleibt. Die Trennung an und für sich benötigt andere Mittel

_________________
Namaste

Magie reicht nur so weit wie die Grenzen unseres Bewusstseins.

"Wo kämen wir hin, wenn jeder fragte "Wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu sehen wohin man käme, wenn man ginge"

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gott Hermes
BeitragVerfasst: 10. Sep 2012, 08:02 
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Akolyth
Akolyth
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Registriert: 08.2011
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Hallo,

nunja, da sehe ich einen direkten Zusammenhang mit dem Ritual der mittleren Säule, wie sie vom GD benutzt wurde und auch von Israel Regardie eingehend studiert und dargelegt wurde.
Es hört sich im ersten Moment recht exotisch an, aber es ist wohl eine Ableitung von der Chakra Lehre.
Da hat ja jedes Chakra eine bestimmte Position im/am Körper.
Bei dem middle Pillar Ritual auch. Jedoch beschränkte man sich auf zunächst 5 Zentren in der einfachen Form. Diese wurden direkt vom Baum des Lebens übernommen.
So ist über dem Kopf Kether, im Kehlkopfbereich Daath, Im Herzbereich Tiphereth, im Genitalienbereich Jesod und im Fussbereich Malkuth.
Nun werden während des Rituals, was eigentlich eine Energiezentrenmeditation/Aktivierung ist, in jedem Zentrum ein bestimmter Name intoniert. Dabei schwingen dann die entsprechenden Zentren und werden anch und anch entwickelt. usw. usw.
(Das wird von GD und GD-Ablegerschulen bis zum erbrechen geübt und auch praktiziert)
Jedenfalls befindet sich dort Malkuth im Fuss/Beinbereich und entspricht demnach auch dort der materiellen Ebene.
Da man die entsprechenden Sephira auch besuchen kann, ist es hilfreich vorher das Middle Pillar Ritual auszuführen und natürlich kann man auch mit Konzentration auf den Fussbereich diesen als Tor zu Malkuth benutzen.
Denn ob man nun ein Symbol als Tor benutzt oder das analoge Zentrum ist eigentlich wurscht solange das Tor funktioniert.

_________________
Ich weiß nicht, womit ich es sagen soll,
denn meine Worte sind immer noch nicht geformt.


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