Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Re: das schicksal eines menschen-engels?
BeitragVerfasst: 2. Sep 2010, 18:25 
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Ja sieht recht kompliziert aus...ich habe düb momentan nicht den Kopf für die Tabelle, weil Baby krank ist. Generell hab ich zwar keien Erfahrung damit, aber nach der Erklärung darunter ist es auch kein Hexenwerk. Gibt es vielleicht noch genaueres Material dazu?

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Gruß
von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: das schicksal eines menschen-engels?
BeitragVerfasst: 2. Sep 2010, 19:02 
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Leider nicht. :(

Gute Besserung eurem Kinde an dieser Stelle /heart

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 Betreff des Beitrags: Re: das schicksal eines menschen-engels?
BeitragVerfasst: 2. Sep 2010, 19:56 
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auf dem Weg

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NostraMiZi hat geschrieben:
Hierarchien hab ich auch noch nicht berechnet.
Da gibt es bestimmt wesentlich Versiertere unter uns.
Also, bitte melden :idea:

Was ich machen könnte ist die numerologische Berechnung des Geburtsnamen, analog der von mir hinterlegten Beispiele im Thread Numerologie.


ok...ein sehr guter vorschlag...

wer kann uns denn da helfen?

lg. mars.

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 Betreff des Beitrags: Re: das schicksal eines menschen-engels?
BeitragVerfasst: 2. Sep 2010, 20:05 
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auf dem Weg

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Silvia hat geschrieben:

...ich habe düb momentan nicht den Kopf für die Tabelle, weil Baby krank ist


gute besserung deinem baby, silvia.
dein kopf ist gut zu verstehen...

lg. mars.

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 Betreff des Beitrags: Re: das schicksal eines menschen-engels?
BeitragVerfasst: 2. Sep 2010, 20:07 
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Danke mars. :knuddel

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Gruß
von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: das schicksal eines menschen-engels?
BeitragVerfasst: 2. Sep 2010, 20:11 
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marsianer78 hat geschrieben:
NostraMiZi hat geschrieben:
ok...ein sehr guter vorschlag...
wer kann uns denn da helfen?
lg. mars.


bei was - Hierarchien oder numerolog. Berechnung Geburtsdaten?

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 Betreff des Beitrags: Re: das schicksal eines menschen-engels?
BeitragVerfasst: 2. Sep 2010, 20:14 
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:oops: Entschuldige Nostramizi, dir auch danke für den Genesungswunsch.

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 Betreff des Beitrags: Re: das schicksal eines menschen-engels?
BeitragVerfasst: 2. Sep 2010, 20:18 
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Silvia hat geschrieben:
:oops: Entschuldige Nostramizi, dir auch danke für den Genesungswunsch.


kein Ding - es kommt vom Herzen auch ohne Dank ;), aber trotzdem Danke

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 Betreff des Beitrags: Re: das schicksal eines menschen-engels?
BeitragVerfasst: 4. Sep 2010, 10:29 
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auf dem Weg

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hallo ihr lieben,

sorry, für meine schreib-unterbrechung hier...
habe nostras infos zur nummerologie für engel gecheckt und bin noch richtig platt, wie alles zutrifft und mich wundert ihr schicksal nun weniger und alles wird viel klarer...
anscheinend hat sie das ganze potential dafür, um alles durchzustehen...mehr noch...erst mal hat sie den mumm, um zu verdeutlichen...und zu den dingen zu stehen, die durch sie entstehen bzw. deutlich werden...
ich denke, ihr schicksal ist...ein eckstein zu sein, an dem fast alle anecken...auch ich...doch ich seh mir die eckkante mittlerweile genau an, bevor ich darüber schimpfe, dass ich angeeckt bin...
dies tun die meisten aber nicht...genau, wie ich früher...
deshalb verstehe ich die ganzen zusammenhänge nun besser, jedoch längst nicht ganz...

ich denke,engel hat das potential deshalb, weil sie in ihrer umgebung eine veränderung auszulösen hat, die für andere nicht unbedingt lecker ist...
manchmal knallt sie die wahrheit ziemlich schonungslos auf den tisch...jedoch erst, wenns anders nicht hilft...
und auch deshalb ist ihre geschichte mit dem hakenkreuz, für mich besser zu verstehen, als für jemanden, der die zusammenhänge nicht verstehen kann...und selbst ich...versteh noch längst nicht alles davon...weil...sehr vielschichtig...

aniela ist nicht besonders leicht gestrickt...grins...
und doch drängt es mich dazu, ihr schicksal zu teilen...
mit euch zu teilen...
habe im esoforum nix davon geschrieben, worüber ich nun mit euch schreiben will...
allein schon,wegen einer gewissen m punkt punkt...die sich als gott selbst sieht, an emotionslosigkeit leidet und alles nix ist...sorry, falls ich dies so nicht schreiben durfte...bin auch schon still...deute es nur an,warum ich von dem nix ins esoforum gesetzt habe, worüber ich mit euch schreiben will...wenn ihr es denn auch wollt...
denn hier ist sooooooo viel weissheit pur...und dort nur götter...übertreib...grins...
ihr seid einfach klasse...auch wenn das jetzt schleimerisch klingt...noch mehr grins...

und wenn ich jetzt den spass bei seite nehme und der ernst übrig bleibt...leidet engel alles dreifach...einmal, wenn sie sieht, das zweite mal, wenns geschieht und das dritte mal, wenn die folgen in erscheinung treten, ohne dass ihre vorwarnung etwas verhindern konnte...
sie selbst sagt...wenn sie leidet, dann deshalb, weil sie noch nicht gelernt hat, das zu unterscheiden, was sie verändern darf und was nicht...und weil sie noch probleme mit dem loslassen geliebter menschen hat, obwohl sie gleichzeitig ja weiss, dass dieses loslassen, zum neuen festhalten führt...
habe lange nix verstanden...

so, bis bald,

euer mars :hopp

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 Betreff des Beitrags: Re: das schicksal eines menschen-engels?
BeitragVerfasst: 4. Sep 2010, 10:44 
ich versteh dich schon.... ebenfalls *grins*
bin auch abgehauen dort


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 Betreff des Beitrags: Re: das schicksal eines menschen-engels?
BeitragVerfasst: 4. Sep 2010, 11:02 
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marsianer78 hat geschrieben:
leidet engel alles dreifach...einmal, wenn sie sieht, das zweite mal, wenns geschieht und das dritte mal, wenn die folgen in erscheinung treten, ohne dass ihre vorwarnung etwas verhindern konnte...
sie selbst sagt...wenn sie leidet, dann deshalb, weil sie noch nicht gelernt hat, das zu unterscheiden, was sie verändern darf und was nicht...und weil sie noch probleme mit dem loslassen geliebter menschen hat, obwohl sie gleichzeitig ja weiss, dass dieses loslassen, zum neuen festhalten führt...


Was Du beschreibst kenne ich gut.
Wenn wir Dinge sehen oder Bestimmtes erahnen oder sich als kleine Erleuchtungen kund tun, dann ist es nicht immer einfach, diese Dinge zu tragen.
Vor allem dann, wenn es um große globale Entscheidungen geht, die, wenn sie nicht geistig aufgelöst werden können oder Alternativen entstehen, zu entsetzlichem Leid führen oder Alternativen nur ein kleineres Übel sind. Worüber wir nicht sprechen dürfen, da sonst der Erfolg gefährdet würde.

Auf der anderen Seite sind es auch Gnadengaben, mit denen wir einzelnen Menschen helfen können.
Indem wir auf ihre Fragen Antworten geben, die in ihrem ganzen Leben nachwirken.
Oder wenn wir Menschen, deren Weg sich dem Ende nähert, in ihrer Einsamkeit beistehen können, der Einsamkeit, das keiner wahrhaben möchte, das der Tod vor der Tür steht. Denn die meisten Menschen spüren, einige wissen es, wenn sich ihr Leben vollendet.

Dies musste ich auch alles erst lernen. Vor allem, meiner inneren Stimme zu vertrauen und zu verstehen, das der Heilige Geist ein zuverlässiger Führer ist.
Das braucht seine Zeit und Erfahrungen.
Es erfordert von uns, zu lernen, das wir Dinge übergeben sollen und auch müssen, da unsere Möglichkeiten zu eingeschränkt, unsere Sicht nicht weit genug ist. Im Vergleich zu dem, was im Feinstofflichen möglich ist.
So gilt es nicht nur, zu lernen, inspirierte Eingebungen zu erkennen und aufzunehmen und ihnen gemäß zu handeln, sondern auch zu erkennen, wann unsere Arbeit getan ist, um sie dann an die weiter zu geben, die sie segnen und zur Vollendung führen.
Denn vieles von dem, was wir begleiten dürfen, wird das volle Potential erst Generationen später entfaltet haben.

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 Betreff des Beitrags: Re: das schicksal eines menschen-engels?
BeitragVerfasst: 4. Sep 2010, 13:27 
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auf dem Weg

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DIE GESCHICHTE MIT DEM " HAKENKREUZ "

Damals, du warst sieben jahre alt und lebtest noch mit deinen Eltern und Geschwistern, in einem kleinen Dorf in Oberschlesien(Polen).
Erinnerst du dich? Du bist im zweiten Schuljahr und schreibst das Jahr 1969, in dein Heft.

Als du nach der grossen Pause in die Klasse kommst, wunderst du dich nur über die Striche, die mit Kreide auf dem Fussboden neben deiner Schulbank, gemalt sind.
Du nimmst den Schwamm und willst es wegwischen, doch plötzlich stürzen sich einige Mitschüler auf dich, um dich daran zu hindern.
Sie reissen dich an Armen und Beinen und ziehen dich aus der Klasse hinaus.
Du wehrst dich aber du kommst nicht los.
Du schreist aber Jemand hält dir den Mund zu.
Du verstehst garnichts und denkst: was ist passiert?
Was habe ich euch getan?

und du bist froh, als deine Lehrerin kommt, sie lassen dich wieder los.
Doch sie ergreift dein Ohr und zieht dich in die Klasse zurück und du stehst wieder vor der Zeichnung neben deiner Bank.
Sie fragt dich, warum du das gemalt hast und du sagst ihr, dass du es nicht gewesen bist, doch sie glaubt dir kein Wort.
Du hebst den Schwamm auf, der noch auf dem Boden liegt und wischt die Striche schnell weg, doch nun sollst du sie an die Tafel malen, damit jeder sieht, was du getan hast.
Und du sagst wieder, dass du's nicht warst aber sie lässt nicht nach und sagt: du warst es doch!
Und du sollst es endlich an die Tafel malen, aber vor Angst weisst du nicht mehr, wie es ausgesehen hat.
Deine Striche sind ganz falsch, also musst du sie so oft wieder wegwischen, bis es dir endlich gelingt.
Und dann sagt sie: siehst du, ich wusste doch, dass du es warst.
Sie beschimpft dich mit Worten, die du nicht mehr richtig mitbekommst und du hörst sie nicht, als sie dich auffordert, mit ihr ins Lehrerzimmer zu gehen, also zieht sie dich an deinem Haar, bis dort hin.
Du hast Schmerzen und sehr grosse Angst.
Im Lehrerzimmer musst du dich über den Stuhl legen, damit sie dir mit ihrem Stock, auf deinen Hintern schlagen kann.

Du hast so grosse Angst, dass du dich fort von dir schickst,
denn dann spürst du die Schläge kaum.
Auf einmal findest du dich in der Klasse wieder.
Du denkst, jetzt ist es endlich vorbei, doch die Lehrerin will nicht aufhören über dich zu schimpfen.
Sie fordert die anderen Kinder auf, darauf zu achten, dass du diese "Zeichen" nicht mehr setzt.
Dabei weisst du noch nicht mal, was dieses "Hakenkreuz",
wie sie es nennt, zu bedeuten hat.
Du bist erleichtert, als es endlich klingelt und der unterricht zu ende ist.

Auf dem Weg nach Hause, geht dir das "Kreuz" nicht mehr aus dem Kopf und du fragst dich die ganze Zeit, warum es so eine schlimme Bedeutung hat.
Und vor Allem, wer es neben deine Schulbank gemalt hat.
Dir fällt deine Bestrafung wieder ein, du weinst und spürst dich beim Laufen kaum.
Plötzlich bleibst du vor Schrecken stehen.
Du siehst wieder dieses "zeichen" vor dir, diesmal in den Sandweg geritzt.
Du verwischt es mit deinem Fuss, doch ein paar Schritte weiter, ist wieder Eins und du ahnst, dass du womöglich schon Welche übersehen hast und läufst bis zur Schule wieder zurück.
Dein ganzer Schulweg, war mit ihnen versehen.
Nach Hause kommst du zu spät, man erwartet dich schon:
"wo warst du gewesen?", schreit dein Vater dich an.
"und wie dreckig du bist, wo hast du dich herumgetrieben?
Du siehst aus, wie ein Schwein, also wo bist du so lange gewesen?
Du weisst nicht, wie du Alles erklären sollst und weinst erneut.
Dein Vater nennt dich eine " Heulsuse, die nicht spricht".
Du läufst aus dem Haus und versteckst dich im Garten, wo dich Niemand findet.
Du legst dich ins hohe Gras, doch diesmal siehst du den Himmel mit seinen Wolken nicht.
In Gedanken siehst du nur noch die Kreuze, die du nicht mehr sehen willst und was sie zu bedeuten haben, weisst du immer noch nicht.
Doch das, sollst du erst später erfahren.

Am nächsten Tag, hast du solche Angst zur Schule zu gehen, aber deine Ausreden bleiben erfolglos, also musst du hin.
Und du hoffst den ganzen Weg, dass deine Lehrerin von dem gestrigen Tag, Nichts mehr erwähnt.
Du bekommst wieder grosse Angst, als du die Schule erreichst und Niemand mit dir spricht.
Du willst wieder nach Hause gehen.
Automatisch drehst du dich um, als Jemand laut: "Nazi", ruft und du siehst, dass man auf dich zeigt.
Du rennst weg und plötzlich ist eine ganze Schar von Kindern hinter dir her.
Als sie dich einholen, stossen sie dich herum.
Einige von ihnen, schlagen dir ins Gesicht und Jemand tritt dir vors Schienbein.
Dann gehen sie zum Unterricht, nur du nicht.
Du gehst zu dem Fluss, mit der alten Holzbrücke.
Ein paar Bretter sind schon herausgebrochen und du traust dich immernoch nicht, auf die andere Seite zu gehen.
Stattdessen kletterst du den Hang hinunter und setzt dich unter der Brücke, ans Ufer.
Dort hast du Ruhe vor den Anderen und träumst von einem Land, wo solche Ungerechtigkeiten nicht erlaubt sind.
Als du nach Hause kommst, hast du keinen Hunger und am nächsten Tag, siehst du so krank aus, dass du nicht zur Schule gehen musst.

Ein paar Tage später, wird der Arzt gerufen und als dieser auch nicht weiss, was mit dir ist, wirst du für drei wochen in ein Krankenhaus geschickt.(eine extra-geschichte)

Als du danach wieder zur Schule gehst, spricht Niemand mehr über die"Hakenkreuze". Auch du nicht.
Aber erledigt, war die "Geschichte mit dem Hakenkreuz" noch nicht. Damit fing die ganze Geschichte erst an.
Denn zunächst, wolltest du nur Alles vergessen.
Und du hättest nie gedacht, dass du eines Tages, nicht nur
deinen grossen Schmerz, sondern auch die schönsten Erlebnisse deines Lebens vergisst und deine grosse, innige Liebe zu Allem, was lebt.

Aber nicht nur durch dieses Erlebnis, sondern durch viele Andere auch.
Erst viel später, hast du die Zusammenhänge begriffen.
Danach viel geweint und danach NEU begonnen.

Aniela.

geschrieben 1981

liebe grüsse, mars.

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 Betreff des Beitrags: Re: das schicksal eines menschen-engels?
BeitragVerfasst: 4. Sep 2010, 13:33 
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Oh wie seh kann ich das Nachfühlen wie es dem Engel ergeht....

auch wenn ich nicht soviel Vorhersehe, aber ich spüre vieles. Früher habe ich auch gesehen, aber das ist lange her. Die Gefühle alleine reichen schon aus.

/heart /heart /heart

für dich und Engel

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Gruß
von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: das schicksal eines menschen-engels?
BeitragVerfasst: 4. Sep 2010, 13:34 
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NostraMiZi hat geschrieben:
marsianer78 hat geschrieben:
leidet engel alles dreifach...einmal, wenn sie sieht, das zweite mal, wenns geschieht und das dritte mal, wenn die folgen in erscheinung treten, ohne dass ihre vorwarnung etwas verhindern konnte...
sie selbst sagt...wenn sie leidet, dann deshalb, weil sie noch nicht gelernt hat, das zu unterscheiden, was sie verändern darf und was nicht...und weil sie noch probleme mit dem loslassen geliebter menschen hat, obwohl sie gleichzeitig ja weiss, dass dieses loslassen, zum neuen festhalten führt...


Was Du beschreibst kenne ich gut.
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Oder wenn wir Menschen, deren Weg sich dem Ende nähert, in ihrer Einsamkeit beistehen können, der Einsamkeit, das keiner wahrhaben möchte, das der Tod vor der Tür steht. Denn die meisten Menschen spüren, einige wissen es, wenn sich ihr Leben vollendet.

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So gilt es nicht nur, zu lernen, inspirierte Eingebungen zu erkennen und aufzunehmen und ihnen gemäß zu handeln, sondern auch zu erkennen, wann unsere Arbeit getan ist, um sie dann an die weiter zu geben, die sie segnen und zur Vollendung führen.
Denn vieles von dem, was wir begleiten dürfen, wird das volle Potential erst Generationen später entfaltet haben.


dem habe ich nichts hinzuzufügen, ausser, dass alles passt.

:anbet

lg. mars.

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 Betreff des Beitrags: Re: das schicksal eines menschen-engels?
BeitragVerfasst: 4. Sep 2010, 13:46 
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Silvia hat geschrieben:
Oh wie seh kann ich das Nachfühlen wie es dem Engel ergeht....

auch wenn ich nicht soviel Vorhersehe, aber ich spüre vieles. Früher habe ich auch gesehen, aber das ist lange her. Die Gefühle alleine reichen schon aus.

/heart /heart /heart

für dich und Engel


danke silvia,

ich denke mittlerweile, dass engels ganze potential, an die oberfläche marschieren soll und sie schon längst darauf vorbereitet ist, auch wenn sie darüber nicht so viel spricht...
ich meine ganz deutlich zu erkennen, dass sie sozusagen jesus als vorbild hat...nur nicht so, wie andere, die über ihn wissen...sondern speziell...nicht leicht zu versteen...
als wenn er ihr antwortet, ohne dass ich es höre und doch weiss ich, dass es nur durch ihn kommen kann, denn davor, wusste es engel selbst nicht...irre...oder???
und ich sehe, dass gerade wenn sie allein ist, ist sie nicht allein.

lg. mars.

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