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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Mythologie
BeitragVerfasst: 15. Okt 2010, 16:49 
Lug hat geschrieben:
Imagination - Da ist was Wahres dran Avicenna. Die Frage ist, wie bewusst muss man daran glauben, um mit seinen Gedanken schaffen zukönnen.
Auch wenn die wenigsten an Geister glauben, so gibt es sie trotzdem. Und wer hat gesagt, dass Geister nur böse sind?



von nur böse habe ich nichts geschrieben


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 Betreff des Beitrags: Re: Mythologie
BeitragVerfasst: 15. Okt 2010, 16:51 
Es ist ganz allein deine 'Sache Asret, aber es ist heiss, du KÖNNTEST dich verbrennen


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 Betreff des Beitrags: Re: Mythologie
BeitragVerfasst: 15. Okt 2010, 16:55 
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^^ Als ich einen Baali gespielt habe habe ich auch deutlich bemerkt wie das Negative in mir stärker wurde und auch meine Leidenschaften und negativen Emotionen erstarkten - durch deren erneute Beherrschung habe ich wiederum Willenskraft dazugewonnen.

Aber in meinen Augen ist es für einen Magier, der auch Dämonen beherrschen soll und göttlich werden soll, einge gute Übung das im Spiel zu versuchen. Sich im Spiel verbrennen ist keine grosse Sache, anders bei richtigen Dämonen.
Natürlich beeinflsust uns womit wir uns beschäftigen - so weit wir uns davon beeinflussen lassen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mythologie
BeitragVerfasst: 15. Okt 2010, 17:05 
http://www.youtube.com/watch?v=k1gRZFn9wdw

http://www.youtube.com/watch?v=IltpIhmG ... re=related

kein weiterer Kommentar von mir ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Mythologie
BeitragVerfasst: 15. Okt 2010, 17:10 
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Ich denke Asret weiß hier ja, dass er nur "spielt". Wenn man einen Dämon aufrufen möchte, dann muss man es ganz bewusst tun. Ich sehe solche spiele auch eher als Training der eigenen Vorstellungskraft.
Natürlich lenkt die eigene Gedankenkraft ganz entscheident das Geschehen, aber es fragt sich auch: Unter welchem Kontext. Der Hintergrund ist hier ja ein gesellschaftliches Spiel und ist somit schon positv belegt. (hoffe ich zumindest :D ; spielen die wenigsten aus anderen Gründen)

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 Betreff des Beitrags: Re: Mythologie
BeitragVerfasst: 15. Okt 2010, 17:20 
Lug hat geschrieben:
Ich denke Asret weiß hier ja, dass er nur "spielt". Wenn man einen Dämon aufrufen möchte, dann muss man es ganz bewusst tun. Ich sehe solche spiele auch eher als Training der eigenen Vorstellungskraft.
Natürlich lenkt die eigene Gedankenkraft ganz entscheident das Geschehen, aber es fragt sich auch: Unter welchem Kontext. Der Hintergrund ist hier ja ein gesellschaftliches Spiel und ist somit schon positv belegt. (hoffe ich zumindest :D ; spielen die wenigsten aus anderen Gründen)


1. nein muss man nicht bewusst machen, die kommen auch von alleine

2. ja eben ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Mythologie
BeitragVerfasst: 15. Okt 2010, 17:22 
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Trailer 1 dreht sich um Vampire - dazu hab ich mich aj schon geäussert.

Trailer 2 find ich ganz gelungen ^^ Wobei das Feeling in einer Spielgruppe nicht unbedingt so düster ist. Der Trailer nutzt ja verschiedene Filmausschnitte, richtige WoD Filme gibt es nicht. Leider. Spannend allemal.

@ Lug: Man kommt schon in Kontakt mit Dämonen wenn man sich mit Dingen befasst die ihnen entsprechen nur ist es da keine Evokation. In ein gewisses Netzwerk einkliken tut man sich schon.

Wie gesagt es ist sicher nicht ungefährlich vor allem für Menschen die ohnehin schon negatvi besetzt sind aber man kann es auch bewusst zur Arbeit an sich selbst nutzen. Es kommt drauf an was du draus machst

Aber der Trailer zeigt vieles nicht.

Natürlich spielt man in Vampire einen Vampir und saugt Blut. Man lernt aber auch seine menschlichkeit als höchstes Gut zu schätzen, seinen Willen mit verschiedenen Mitteln durchzusetzen ohne moralisch fragwürdig oder unmenschlich zu handeln (wobei der Begriff Menschlich da weit gefasst ist) Jemanden aus Notwehr zu töten ist zum beispiel durchaus menschlich, ein Mord nicht. Es geht in vampire um einen Balanceakt.

In Werewolf kämpft man für die Natur und das Leben. Natürlich gibts da auch Kämpfe vor allem gegen Vampire und Menschen. Aber Werewolf stärkt ganz massiv das spirituelle Element, die Aufopferung und das Gemeinschaftsgefühl.
In Werewolf entdeckt der Spieler seine spirituellen Wurzeln, seine verbundenheit zur Natur, lernt er dass nicht er als Ego wichtig ist sondern vor allem die Gemeinschaft und das grössere Gute, Opferbereitschaft, sich selbst zurücknehmen, sich überwinden und in den Dienst des Lebens stellen. Man entdeckt die Welt der Naturgeister und lernt achtsam mit der Natur umzugehen nicht wenige Werewolf Spieler haben durch das Spielen einen ganz neuen bezug zur Natur und Spiritualität gefunden und verhalten sich viel Rücvksichtsvoller und umweltfreundlicher.

Bei Hunter kämpft man natürlich gegen Böse Kreaturen bzw alles nicht menschliche. Aber da wird neben der Religiösität (Gottvertrauen, Glaube etc) und Mystik auch die Seelenkunde gelehrt - der Spieler macht einen Seelenspiegel und lernt die Tücken kennen mit denen das Böse die Seele der Menschen infiziert, die Spieler werden sich bewusst wo sie selbst so oft ohne es zu merken dem Bösen verfallen und wie sie sich dagegen wgheren können sie lenren eine reine Seele zu erlangen und sich böser einflüsse zu erwehren.

Bei Mage dreht sich alles um die Erleuchtung. Da bekommen die Spieler nicht nur Interesse an der Magie, sondern lernen auch sehr viele Wahrheiten und Weisheiten kennen, kommen mit vielen magischen Realitätemn und Anschauungen in kontakt und viele Spieler befassen sich auch privat mit Magie - Bardon und Dee vor allem. Da werden die Menschen mobilisiert sich mit Magie zu beschäftigen ein Riesenfortschritt für die Menschen.

Bei Fae wie gesagt kommen die Naturwesen zur geltung die aus den Märchen vertriebenen Wesen kommen wieder.

Natürlich macht man einen Trailer Actionreich und natürlich sind das AUCH Elemente der WoD aber hinter jedem System steckt eine tiefere spirituelle und phiiolosophische Entwicklung und das Spielen verändert die Spieler wie schon geschildert - Mage Spieler werden auch im RL Magier, Werewolf Spieler Naturverbundene Schamanen, Hunter Spieler Mystiker...das ist schon was wert

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 Betreff des Beitrags: Re: Mythologie
BeitragVerfasst: 15. Okt 2010, 17:32 
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Mhh... also ich finde (unabhängig vom Spiel) das Thema hier gerade in seiner Theorie äußerst interessant.

Fest steht, dass wenn man sich in das Spiel einklingt, etwas verinnerlicht. Aber ob dieser Prozess nur auf Finsternis, Blut und das Böse hinausläuft, das bezweifle ich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mythologie
BeitragVerfasst: 15. Okt 2010, 17:33 
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Magier
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Die Action acht die Spiele ja interessant - aber es geht um ganz andere Sachen.

Hunter beziehen ihre Kraft aus Demut, tiefem Glauben, Mystik, Gottverbundenheit, reiner Seele - alles Sachen die der Spieler imaginiert, spielt und auch Stück für Stück lebt. Er lernt sich zu bessern wo er den negativen Einflüssen erliegt und wie er sich wehren kann - Hunter macht seine Spieler nicht zu blutrünstigen Inquisitporen sondern gleich Erzengel Michael zu im Herzen reinen Kämpfern gegen die DUnkelheit - jeder Hunter bekämpft das Böse nicht nur in Formd er Vampire etc sondern auch in sich in Form negativer Eigenschaften und in den Menschen in denen er ihnend as Licht und den Wert der Heiligkeit zeigt.

Werewolf Spieler lernen die Natur und das Leben schätzen, empfinden sich als Teil von etwas grösserem, verlieren ihren Egoismus und stellen sich in den Dienst des Lebens. Natürlich kämpfen Werwölfe gegen die, die die Natur zerstören. Aber sie reden auch mit Geistern, Bäumen, Tieren, achten auf die Natur, dienen der Natur, haben eine stark spirituelle Bindung zu Land und den naturgeistern...Das Spiel schafft Schamanen

Mage Spieler befassen sich auch im RL mit Magie, lernen, bilden sich, erweitern ihren Horizont, ihren Grad der Erleuchtung / Weisheit (Ingame Arete) und vieles mehr in der Hinsicht. Ich kenne Magier die durch Mage vieles dazu gelernt haben und Mage Spieler die Magier wurden.

Changeling Spieler beleben die naturgeister und deren Kräfte, rücken die astrale und stoffliche Welt wieder näher zusammen, stärken die Elemente und Wesenheiten die die Natur braucht.

- sicher: Demon, Mummy und Vampire sind bedenklich. Aber auch interessante Erfahrungen.

Und zudem - früher war die Welt viel düsterer und sie hat sich doch auch zu positiven Dingen gewandelt. Den Lauf der Welt werden Spieler sowieso nicht ändern aber sich selbst und da leisten Werewolf, Mage, Changeling und Hunter in meinen Augen wertvolle Dienste.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mythologie
BeitragVerfasst: 15. Okt 2010, 17:40 
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Magier
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Anmerkung - auch vampire hat seine positiven Seiten.

Die Toreador versuchen beispielsweise gegen ihre vampirischen Triebe anzukämpfen, so menschlih wie möglich zu sein. Sie schätzen unnd lieben Menschen und trinken nur ungern. Sie verhalten sich grosszügig, edel, wohlerzogen...

Die Ventrue kämpfen für Gesetze und Rechte, sind die personofizierte Selbstbeherrschung.

Die Gangrel sind ähnlich wie die Werwölfe

Die Nosferatu sind die edelsten und gutherzigsten Vampire, hässlich im Äusseren aber wunderschön im Inneren. Durch das Leid ihrer missgestalteten Körper wissen sie das Gute umso mehr zu schätzen. Natürlich saugen sie auch Blut aber sie engagieren sich auch für die Menschen - die Unterdrückten, leidenden, denen denen Unrecht angetan wurde und fungieren da oft als Rächer.

etc

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 Betreff des Beitrags: Re: Mythologie
BeitragVerfasst: 15. Okt 2010, 17:57 
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EinfachIch
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Also ich muss mienen Senf auch mal dazugeben.

Arest wie du weißt hab ich das Spiel von uns abgebrochen, obwohl ich nicht mal zum Vampir werden kam. Alleine schon die Vorbereitung zum Ventrue, die Verhaltensregeln die ich lernen musste und der Spielkontakt zu andern Vampiren, auch wenn ich sie nicht gespielt hatte, hat meine dunkle Seite ganz schön verstärkt.

Ich wollte das Spiel spielen um so meine dunkle Seite gefahrlos anschauen zu können. Aber es machte sich selbstständig. Generell nutze ich Rollenspiele um einzelne Charaktereigenschaften genauer anzuschauen. Im Spiel kann ich sie verstärken, so das man besser sieht was sonst verborgen ist. (ich spielte ja nicht nur WoD)
Dann weiß ich ob ich daran noch arbeiten mus, bzw. haben sich meine Charaktere immer weiterentwickelt, neues dazugelernt, und durch die Emotionale verbindung hat es sich in meinen eigenen Charakter auch durchgesetzt.

Ich bin ein sehr Intensiver Spieler, wenn ich spiel, gibt es Silvia nicht, dann bin ich nur Luna, Leyla, Stern, Setareh und welche Charas ich noch hatte. Ich brauche nach dem Spielen auch immer erst ne halbe Stunde bis ich wieder in der Realen Welt angekommen bin, in der halben Stunde bin ich noch sehr gemischt, was bei Stern als mann in meiner Gegenwart nicht ohne war. Stern war eine Amazone die ich gespielt habe. Ich war nach dem spielen von ihr meist erstmal noch ein bissel agressiver auf Männer. Aber es war auch wichtig mich mit ihr Auseinander zusetzen. Den diesen amazonischen Teil habe ich wirklich in mir und ich habe sie lernen lassen das nicht alle Männer Schweine sind.

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Gruß
von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: Mythologie
BeitragVerfasst: 15. Okt 2010, 18:35 
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Magier
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Noch zu Mage:

Bei Mage gehts keinesweges wie im "Trailer" (fremde Filmausschnitte ich denk Gandalf kennt jeder) darum mit magischen Kräften zu protzen und rumzuwerfen.

Das Magiesystem von Mage ist so gemacht, dass jedwede Magieanwendung mit grosser Gefahr verbunden ist. Die Realität haut zurück. Ein Magier der grössere Magie einsetzt die in der Realität nicht vorgesehen ist (etwa Feuerbälle oder Blitze oder das mit den Wassertürmen) riskiert vom "Paradox Backlash" vernichtet zu werden. Zumindest wird es ihm schaden.

In Mage hat ein durchschnittlicher Magier zwar durchaus die macht solche Sachen wie im Trailer zu machen aber er wird sie nur im äussersten Notfall wenns um Leben oder Tod geht einsetzen - etwa wenn er gegen andere Übernatürliche kämpfen muss.
Magier vermeiden generell Kämpfe wo es geht und lösen Probleme lieber diplomatisch oder mit weltlichen Mitteln.

Ausserdem gilt bei Mage der Grundsatz "So viel Magie wie nötig, so wenig Magie wie möglich" Da neben der Gefahr des Paradox noch andere bestehen und Kraft kostet es ja obendrein.

In Mage lebt der Charakter ein ganz normales Leben. Hermetiker sind Beispielsweise ganz normale Professoren mit Familie, Freunden und weltlichen Problemen die in ihrer Freizeit in ihren Zimmern Magie studieren und sich monatlich mit ihren Brüdern lokal im Ordenshaus treffen.
In Mage lernt man neben Wissen und Wagen und Wollen auch Schweigen da man gegenüber seinen weltlichen Bekannten absolutes Stillschweigen bewahren muss. Nichtmal die eigene Familie darf etwas ahnen.

In der Magieanwendung geht es vor allem darum die Magie so subtil wie möglich einzusetzen damits keiner merkt. Wenn in Mage ein Magier zaubert werden Beobachter das wzar als unheimliches Glück für den magier empfinden aber nicht als Magie - etwa wenn jemand eine pistole auf den Magier richtet, abdrückt und "zufällig" eine Waffenfehlfunktion hat so dass sie nicht losgeht.

In mage spielt man also einen der Realität sehr nahe kommenden Magier - man hat zwar theoretisch und praktrisch viel Macht wird sie aber in der Praxis nur höchst selten nutzen und immer andere Lösungen suchen.

WAGEN ist hier auch ein Punkt für Magier - sich dem Negativen zwanghaft entziehen geht auf Dauer nicht gut. Sicher, man muss ihm auch nicht nachrennen. Aber bei WoD finde ich einige Systeme spirituell und magsich wertvoll, manche wie Demon bedenklich. Aber auch das schärft das Auge fürs Böse und wo man ihm selber erliegt.

Und man sollte sich - auch alos Magier - etwas genauer ansehen ehe man urteilt und Fantrailer find ich ungeeignet zumal es kein Filmmaterial zu WoD gibt. Versuch es mal mit Mage - ein Beispiel findest du in "Leitdaden zur Erleuchtung" - ich würd dich bitten den zu lesen und deinen Senf dazu zu geben der Leitfaden ist ein ganz kleiner Einblick in die mage Welt

Das im Trailer ist in mage alles Vulgärmagie und wird um jeden Preis vermieden da die Gefahren des Paradox (sehr schnell reagierendes karma) zu gross sind. Generell verzichten die Mages wo es geht auf Magie und wirken Magie wenns sein muss so subtil und wenig wie möglich. Der verantwortungsvolle Umgang ist wichtig. Naütlrich KÖNNTEN die Magier, vor allem die Mächtigeren, sehr grosses bewirken. Erzmagier können ganze Systeme herumschmeissen als Beispiel aber keine würde sowas je tun.

Die Magier im Trailer sind auch etwas Jung teilweise etwa der mit dem Wasser - in der Pubertät erwachen magier oft - dass da solche Kräfte freigesetzt werden gibts durchaus aber kontrrolliert? Nö...das kommt erst viel später bis der Magier das kontrollieren kann und auch bewusst steuert

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 Betreff des Beitrags: Re: Mythologie
BeitragVerfasst: 15. Okt 2010, 19:09 
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Klingt wirklich interessant. Ich kann das schlechte in dem Spiel nicht sehen, wenn man dadurch lernt sich selbst kennenzulernen. Auch die schlechten Seiten muss man erkennen können, wie sonst soll man sie bekämpfen?
Wenn sich in dem Spiel jemand der Dunkelheit hingibt, dann hätte er das auch in der Realität getan. Lernt man auf die Art und Weise dazu, ist das doch eher förderlich.
Natürlich kann man sich auch selbst durch dieses Spiel in irgendetwas hineinsteigern, aber diese Art von Projektion sehe ich eher als Möglichkeit.
Auf jeden Fall hätte ich Lust es mal zuspielen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mythologie
BeitragVerfasst: 15. Okt 2010, 19:21 
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Also ich rate davon ab einen Baali oder Nephandi zu spielen. Die haben mich auch reingezogen und ich habe aufgehört weil die Negativität auf mich übergriff - bei Vampires ists für ungeschulte generell nicht so toll weil man da eben auchd ie Macht voll auslebt und auch nicht so nette Sachen macht intrigens chmiedet etc.

Mage, Werewolf, Hunter und Changeling kann ich aber jedem raten das dürfte für jeden förderlich sein. Baali und Nephandi würd ich nutr empfehlen wenn man die eigene Negativität im Griff zu haben glaubt - bei dem Spiel wirds dann deutlich und macht aufmerksam wo man zu arbeiten hat. Zum die eigene Negativität in den Griff kriegen empfehle ich Hunter. Mage ist gut für Verantwortung und Magie, Werewolf wie gesagt lässt einen "transzendieren" man erlebt sich dann nicht mehr als Ego oder Mittelpunkt der Welt sondern als Teil vom Ganzen man lebt mit und in der Natür für die Natur als Wächter der Natur.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mythologie
BeitragVerfasst: 16. Okt 2010, 08:04 
Asret Tsapajapis hat geschrieben:
Ausserdem gilt bei Mage der Grundsatz "So viel Magie wie nötig, so wenig Magie wie möglich" Da neben der Gefahr des Paradox noch andere bestehen und Kraft kostet es ja obendrein.


Das war in der Notfallmedizin mein Credo: Soviel Medizin/Medikamente wie nötig aber so wenig wie möglich

Und man sollte sich - auch alos Magier - etwas genauer ansehen ehe man urteilt und Fantrailer find ich ungeeignet zumal es kein Filmmaterial zu WoD gibt. Versuch es mal mit Mage - ein Beispiel findest du in "Leitdaden zur Erleuchtung" - ich würd dich bitten den zu lesen und deinen Senf dazu zu geben der Leitfaden ist ein ganz kleiner Einblick in die mage Welt

Mach ich heute Nachmittag



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