Wege ins Licht

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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Wer ich einmal sein will.
BeitragVerfasst: 10. Nov 2012, 03:26 
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Hans-Joerg hat geschrieben:
Die Frage ist mit was fühle ich mich letztenendes besser mit der logischen Vernunft oder mit der befriedigenden Lust ? Da stehe ich nun wirklich vor einem Rätsel


Du denkst immer noch zuviel..... :mrgreen: , man kann alles zerdenken.
Wenn du dich vor die Wahl zwischen Vernunft oder Spass stellst, hast du das Kernproblem eigentlich schon. Herz oder Kopf geht nicht wirklich gut, beide sind für sich genommen schlechte Ratgeber. Da musst du schon beides zusammennehmen....machs wie das Universums, lässig aus der Drehung. ;)

sandelholz hat geschrieben:
Mache Yoga und werde automatisch
- Vegetarier
- diszipliniert
- Nichtraucher
- Nichtornanierer ....also ich fange dann niemals mit Yoga an! :lol:


Da ist was dran. Eigentlich müsste jeder Yoga-Lehrer ein Schild tragen: Yoga schadet ihrem Vergnügen. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer ich einmal sein will.
BeitragVerfasst: 10. Nov 2012, 04:09 
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Akolyth
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Nun das hat eigentlich weniger mit nachdenken zu tun mein Guter , das sind wirklich Fragen die bei der Praxis auftauchen und sollte die Frage erst mal geklärt sein ist es um einiges leichter seinen Weg zu gehen. Ich habe mir gedacht ich könnte das ganz praktisch ausprobieren und mal eine woche in die richtung und eine woche in die andere richtung gehen und schauen wie es mir dabei geht. Ich habe aber bereits beide Seiten zu genüge ausgetestet, ist mir gerade aufgefallen. Ich komme ja gerade aus einer Phase in der ich nur gemacht habe wozu ich lust hatte und das hat so für mich gar nicht funktioniert. Während ich mich an die Zeit, in der ich nach der Vernunft gehandelt habe, immer noch als die beste Zeit meines Lebens erinnere. Demnach sollte sich die Frage für mich weitgehend erledigt haben und ich (muss) mich auf die Seite der Vernunft begeben und zwar nur aus dem einen Grund weil ich mich damit wesentlich besser fühle und ein angenehmeres Leben habe. Irgendwie dumm gelaufen aber aus vielerlei hinsicht heraus richtig, immerhin will ich mich solange ich existiere gerne gut fühlen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer ich einmal sein will.
BeitragVerfasst: 10. Nov 2012, 07:03 
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Also was das Thema Rauchen aufhören betrifft hab ich ja jetzt ganz frische Erfahrungen, da ich vor 3 Monaten damit aufgehört habe.

Diesen inneren Kampf habe ich immer noch und der wird wohl niemals aufhören, einmal Raucher immer Raucher, deswegen werden soviele wieder nach Jahren rückfällig. Ein Teil in mir will immer noch Rauchen, will wieder anfangen, der andere inziwschen aber stärkere Teil in mir, holt sich aber dann Gott sei dank immer schön die negativseiten hervor, so das mir die Lust gleich wieder vergeht. Aber stell die das nicht zu einfach vor ich hab keine Ahnung wieviel hundert Versuche gestartet bevor es klappte und ich hasste mich für jeden Rückfall in der Vergangenheit. Ich gaube ehrlich gesagt nicht das du momentan stabil genug dafür bist. Stell doch erstmal einfach die Ernährung um, ein Teilziel. Das braucht Willenskraft, aber nicht allzuviel, wenn du anfängst dich mal schlau zu machen, nach Rezepten suchst uns, kommt die Lust daran schon fast von allein und der Rest wirdt dann zum erwähnten Dominostein.

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Gruß
von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer ich einmal sein will.
BeitragVerfasst: 10. Nov 2012, 08:27 
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Magier
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Zitat:
Mache Yoga und werde automatisch
- Vegetarier
- diszipliniert
- Nichtraucher
- Nichtornanierer ....also ich fange dann niemals mit Yoga an!


Scherz hin oder her aber je nachdem welches Yoga und wie ernsthaft du es machst sind das logische Konsequenzen. Wenn du Hatha Yoga machst, ernsthaft, wirst du aufgru8nd der Lehre Vegetarier das ist schonmal "zwingend" im H athayoga enthalten. Dann baust du durch die Übungen - die sehr schwer sind - viel Disziplin und Willenskraft auf und selbstverständlich kannst du bei den Atemübungen nicht mehr rauchen also musst du damit aufhören um die Übungen richtig machen zu können.
Und Yogis die das lange machen werden tatsächlich Abstinent weil sie, so sgaen sie jednefalls, keine Lust mehr verspüren. Sie werden also durch die Übungen tatsächlich Nichtonanierer und im Grunde asexuell. Das mag an den Übungen selbst liegen oder der spirituellen Komponente, jedenfalls sind Hathayogis wirklich zölibär aber freiwillig.

Zitat:
Zusätzlich ist meiner Meinung nach ein gewisses Mittelmaß in den Dingen "gesund".


Dem werden dir wohl viele spirituelle, wissenschaftliche oder kluge Menschen zustimmen. In der Hermetik gilt der Grundsatz der goldenen Mitte, in der Wissenschaft weiss man "allein die Dosis macht das Gift" und das Übertreibung schadet ist eine Binsenweisheit die man an Milliarden Beispielen beobachten kann.

Zitat:
Ich bin selber Vegetarier und finde das Ziel sehr edel.

Ich würde die Frage stellen - WARUM will ich Vegetarier sein?
Ist es wegen dem Geld? Ist es weil ich keine Tiere töten will? Ist es weil ich kein Leben töten will (da wirds dann absurd weil man nicht Leben kann ohne was zu töten und sei es durchs atmen) Ist es weil ich einfach keine Lust auf Fleisch habe? Ist es wegend er Gesundheit? Und so weiter...
Wenn ich ein Ziel formuliere sollte ich immer Wissen WARUM ich es eigentlich verfolge. Wer das nicht tut bekommt grosse Probleme mit der Langzeitmotivation und wird vermutlich bald das Handtuch werfen

Beim Thema Masturbation kommen wir halt auf einen der grössten Bereiche im leben eines Menschen - Essen, Selbsterhalt, Fortpflanzung - die bestimmenden Triebe.
Wer sich die Masturbation verkneift wird oft, so wie der der hemmungslos seine Phantasien auslebt, ein Sexualstraftäter. Wer nicht ganz ohne sexuelles Bedürfnis ist und sich seine Wünsche dahuingehend verkneift wird eine tickende Zeitbombe - sieht man doch wunderbar an katholischen Priestern aber auch Mustern von Vergewaltigern.

Ich frage mich ob du Stejanrs Bücher je gelesen hast Hans - er schildert doch wunderbar den Mittelweg. Ein Magier soll nicht essen weil die Lust ihn übermannt oder er dazu gedrängt wird, sondern weil er es bewusst möchte. Es ist nichts dabei zu onanieren nur solltest du das nicht tun weil du grad spitz bist, sondern weil du es dir bewusst gönnst. Das gilt auch für Fastfood / Süssigkeiten, Alkohol und andere Genüsse. Es ist NICHT das Ziel eines Magiers sich das alles zu verkneifen sondern die Genüsse bewusst zu geniessen und nicht von ihnen gedrängt zu werden. Bardon hat auch fleissig geraucht, zum Bsp. Es ist vergleichsweise wie beim Alkohol - Ziel ist das hin und wieder zu konsumieren weil man bewusst möchte aber niemals darf es zur Sucht werden oder man zur Flasche greifen weil man es "braucht"

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Magie reicht nur so weit wie die Grenzen unseres Bewusstseins.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer ich einmal sein will.
BeitragVerfasst: 10. Nov 2012, 08:32 
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Estar hat geschrieben:
Nichtonanierer


Erhnsthaft ? Das ist ein Wort ????? Das würde sich in Grossbuchstaben gut auf einem T-Shirt machen. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer ich einmal sein will.
BeitragVerfasst: 10. Nov 2012, 09:48 
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Akolyth
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Zitat:
In der Hermetik gilt der Grundsatz der goldenen Mitte, in der Wissenschaft weiss man "allein die Dosis macht das Gift" und das Übertreibung schadet ist eine Binsenweisheit die man an Milliarden Beispielen beobachten kann.

Warum schaffe ich es eigentlich nicht beides zu haben Vernünftig sein und das machen was ich will. Es ist immer eins von beiden und Artet irgendwann ins extrem aus bis es mir unangenehm wird. Sei es das ich auf der einen Seite immer nur mache was ich will und dann die Nächte durch Computer spiele und mich um nichts mehr kümmere oder es die andere Seite ist und ich mich irgendwann so stark in den Würgegriff des moralisch richtigen und erstrebenswerten bewegt habe das mir jede Luft zum atmen fehlt und so geht das ja nun mittlerweile eine lange Zeit hin und her. Früher vor der hermetik habe ich nur das gemacht was ich wollte dann hat sich mit der hermetik alles geändert und zwar ins genaue gegenteil. Beides hat nicht funktioniert. Vielleicht sollte ich mich auch mit dem was ich habe und was ich bin zufrieden geben und aufhören immer mein Leben verbessern zu wollen. Ich weiß es mittlerweile auch nicht mehr und bin mittlerweile auch ein wenig desorientiert nach dem ich an einem Tag zwischen den extremen hin und her gewandert bin und zwei mal das rauchen aufgehört und wieder angefangen habe , vegetarier sein wollte und dann doch wieder die letzte dose Lioner gegessen habe.

Ja so ist das man erhofft sich ein angenehmeres Leben durch diziplin und erstrebenswerte Ziele und raus kommt ein heilloses durcheinander ... wenn es in diese richtung geht macht es echt keinen spaß mehr :(


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer ich einmal sein will.
BeitragVerfasst: 10. Nov 2012, 10:26 
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EinfachIch
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Fang einmal an beim zuhören und richtigen lesen von Texten. Du schreibst das Thema in dem Bereich hilfegesuche, aber wirklich hilfe suchst du ja gar nicht, sondern mehr Publikum.

Sollte es anders sein, dann vermittelst du deutlich den falschen eindruck wenn man deine Texte liest.

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Gruß
von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer ich einmal sein will.
BeitragVerfasst: 10. Nov 2012, 10:41 
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Akolyth
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Naja eigentlich habe ich es wegen dem Thema Lebensfragen hier hineingetan und um Publikum geht es mir eigentlich nicht. Am Anfang wollte ich hier mal wieder einen neuen Anfang in meinem Leben starten ich dachte ich könnte auch andere Motivieren und habe es deshalb gepostet. Mittlerweile möchte ich mir aber von dem Thema erst mal eine pause gönnen. Ich versuche immer wieder die Sache richtig auf zu ziehen ab irgendwie strauchel ich immer dabei und das gehen auch nicht die schönsten Gefühle mit einher. Deshalb lasse ich die Geschichte heute verbessere ich mein leben erst einmal ruhen bis ich mich wieder gefangen habe und bereit für einen nächsten Versuch in die Richtung bin. Wenn du magst kannst du den Beitrag gern in ein besser geeigneten Unterbereich verschieben , Ich dachte einfach es wäre hier am besten aufgehoben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer ich einmal sein will.
BeitragVerfasst: 10. Nov 2012, 10:48 
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Wissende
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Braen hat geschrieben:
Estar hat geschrieben:
Nichtonanierer


Erhnsthaft ? Das ist ein Wort ????? Das würde sich in Grossbuchstaben gut auf einem T-Shirt machen. ;)


Hey Braen!
Das habe habe ich immer noch "entwickelt" und schon als Patent angemeldet! Werde dich also demnächst zur Kasse bitten! :P :mrgreen:

Hans-Joerg hat geschrieben:

Ja so ist das man erhofft sich ein angenehmeres Leben durch diziplin und erstrebenswerte Ziele und raus kommt ein heilloses durcheinander ... wenn es in diese richtung geht macht es echt keinen spaß mehr :(


Ein heilloses Durcheinander wird es erst dann, wenn es nicht bewusst gegriffen wird.

Disziplin zur Selbstliebe/- akzeptanz ist auch wichtig und führt letztendlich auch dazu, andere so annehmen zu können wie sie sind.
Aus eigenem Erleben kann ich sagen, dass ich lange mein eigener, größter Kritiker war und damit auch extrem kritisch auf andere geschaut habe. Nun versuche ich alles gelassener zu sehen, darauf zu hoffen, dass vermeindliche "Fehler" schon ihren Grund haben und einen Sinn, sei es auch nur zum Lernen.
Zeit ist letztendlich auch nur eine Illusion und somit haben wir doch genug Raum, uns weiterzuentwickeln...ohne Hast...mit viel Humor und Verständnis füreinander.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer ich einmal sein will.
BeitragVerfasst: 10. Nov 2012, 11:09 
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Magier
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Eben hans - KLEINE Schritte...etwas das man auch mit wenig Disziplin schaffen kann...
Wenn du weisst, dass es mit deiner Methode seit Jahren nicht klappt, hör doch mal auf Andere ;)

Zitat:
Disziplin zur Selbstliebe/- akzeptanz ist auch wichtig und führt letztendlich auch dazu, andere so annehmen zu können wie sie sind.

Darin liegt aber auch die Falle. Wer sich akzeptiert wie er ist, macht mitunter alles schlimmer. Nehmen wir den Alkoholiker - anstatt was dagegen zu tun dass der Alkohol sein Leben vernichtet, akzeptiert er sich so wie er ist - mit der Sucht - und versumpft immer tiefer. Letztlich ändern und damit Entwickeln wir uns ja nur, wenn wir uns auch ändern WOLLEN und das geht nur, wenn wir nicht völlig mit uns zufrieden sind

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Wer ich einmal sein will.
BeitragVerfasst: 10. Nov 2012, 21:26 
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Wissende
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Estar hat geschrieben:
Nehmen wir den Alkoholiker - anstatt was dagegen zu tun dass der Alkohol sein Leben vernichtet, akzeptiert er sich so wie er ist - mit der Sucht - und versumpft immer tiefer. Letztlich ändern und damit Entwickeln wir uns ja nur, wenn wir uns auch ändern WOLLEN und das geht nur, wenn wir nicht völlig mit uns zufrieden sind


Gutes, extremes Beispiel:
Als erstes müsste der Alkoholiker akzeptieren und eingestehen, dass er ein Problem hat. Dann wäre es hilfreich, wenn er sich nicht unendlich Selbstvorwürfe macht und sich damit noch die letzte Kraft für einen Lebenswandel nimmt.
Als nächstes kommt die Selbstliebe: meiner Meinung nach verändert man sein Leben zum Besseren, wenn man sich wirklich lieben kann. Verweilt man weiterhin in einem schädigenden Zustand (hier die Sucht), liebt man sich nicht wirklich....das erscheint mir eher Selbsthass zu sein.
Mit der Selbstakzeptanz habe ich nicht gemeint, dass man sich der völligen Gleichgültigkeit hingeben sollte.
Man kann aber den gegenwärtigen Zustand so annehmen wie er ist, akzeptieren, dass man genauso geworden ist aus den und den Gründen und das dies im Moment in Ordnung ist. Danach kommt mit der Selbstliebe auch der Wünsch nach einem "besseren Lebenswandel".
Ich hoffe, ich habe damit mein "philosophisches Geschwafel" etwas verdeutlicht. :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer ich einmal sein will.
BeitragVerfasst: 11. Nov 2012, 13:02 
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Alchimist
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@Hans-Joerg Hör doch auf alle paar Jahre mit irgentwelchen Zielen zu kommen.
Jetzt mal ernsthaft versuch dein Leben erst in den Griff zu bekommen.


Zu erst kündigst du was an um ein paar Posts später wenn du genug Aufmerksamkeit bekommen hast wieder zurück zu rudern. Und sagst du brauchst erst mal Pause bevor du die Dinge in Angriff nimmst. Pause wovon ?

Ich denke es wäre das beste für dich ,wenn wir zukünftig solche Posts einfach Ignorieren. Dann bist du nämlich gezwungen dich mit dir selbst auseinander zu setzen :)


LG Freund

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Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.



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