Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechtes Gewissen wegen Homosexualität
BeitragVerfasst: 14. Mär 2012, 02:04 
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Novizin
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Ich schrieb bereits, dass ich an einer Lösung aus christlicher Perspektive nicht interessiert bin.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechtes Gewissen wegen Homosexualität
BeitragVerfasst: 14. Mär 2012, 02:05 
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Akolyth
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Macht die katholische Kirche schon seit Ewigkeiten. Die machen ihr Geschäft damit, den Leuten sogar noch vor dem Tod Angst zu machen. So haben sie vor ein paar 100 Jahren mit dem Ablasshandel den ohnehin schon armen Leuten auch noch das letzte Kleingeld aus der Tasche gezogen.

Wäre nicht mal so tragisch, Menschen machen Fehler, aber wenn man dann auch noch steif und fest behauptet, immer Recht zu haben und sich gegen jeden Wandel wehrt, dann muss man imho auch die Konsequenzen tragen. Ich mein, wann haben sie zugegeben, dass die Hinrichtung von Galileo ein Fehler war? 1992?

MfG

Schlurps


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechtes Gewissen wegen Homosexualität
BeitragVerfasst: 14. Mär 2012, 02:19 
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Es ist witzig und zugleich tragisch, das hier zu lesen. Ich bin nämlich selbst Katholik... und zudem (deswegen argumentiere ich hier auch immer gerne christlich) studiere ich Theologie... und wenn alles so bleibt (was man ja nie weiß), ende ich mal als Pfarrer...
Deswegen auch mein letzter Satz im letzten Kommentar: Es wird Zeit, daran was zu ändern. Wenn es nicht schon zu spät ist...


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechtes Gewissen wegen Homosexualität
BeitragVerfasst: 14. Mär 2012, 02:25 
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Akolyth
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Das wiederum finde ich sehr interessant. Ohne dich in eine Ecke drängen zu wollen, wie machst du all diese Dinge mit dir aus? Kreuzzüge, Inquisition, Hexenverbrennung, Ablasshandel, Missbrauchskandale, Afrikanern raten keine Kondome zu benutzen, absolut gegen Abtreibung, selbst wenn die Frau vergewaltigt worden ist etc. pp

Interessiert mich wirklich, für eine ausführliche Antwort wäre ich dir sehr dankbar!

MfG

Schlurps


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechtes Gewissen wegen Homosexualität
BeitragVerfasst: 14. Mär 2012, 03:32 
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Ja, sehr gerne. Dass ich ausführlich antworten kann, habe ich ja bereits hier gezeigt... Allerdings nicht mehr auf alle diese Fragen heute, es ist schon spät. Und ich bin mir auch nicht sicher, ob es in diesem thread was zu suchen hat.
Ich habe auch überlegt, ob ich ein eigenes Thema aufmachen soll, in dem ich genau diese Frage stelle: Ist es möglich, entgegen besserem Wissen in der Kirche tätig zu sein? Und wahrscheinlich tue ich es noch.

Für jetzt nur so viel: Mein Problem ist, dass ich - aufgrund der langjährigen Beschäftigung und Erfahrungen mit Spiritualität - den Wunsch verspüre, "Diener Gottes und der Schöpfung" zu sein - interessanterweise das, wie Estar den Magier charakterisiert. Ich hatte diesen Wunsch bereits früher, während der Kindheit / Jugend. Es hat allerdings Umwege gebraucht, bis ich mich entschlossen habe, ihn umzusetzen.

Inzwischen ist dieser Wunsch so stark geworden, dass ich daraus meine Lebensaufgabe, einen Beruf machen möchte. (Ich hatte sogar schon einen anderen Beruf, den ich eigens dafür aufgegeben habe).

Ich habe mich gefragt: Was hat die Christen am Anfang groß werden lassen? Nun ja: Eine gelebte, ganz intensive Spiritualität und gleichzeitig Hilfe für alle Notleidenden, egal, ob sie zu ihnen zählten oder nicht.
Genau das versuche ich umzusetzen.

Meiner Meinung nach begann der Niedergang des Christentums, als es zur römischen Staatsreligion wurde. "Kreuzzüge, Inquisition, Hexenverbrennung, Ablasshandel, Missbrauchskandale" waren erst vor dem Hintergrund dessen denkbar, was sich danach entwickelte.
Ich will jetzt nicht näher darauf eingehen, aber werde das demnächst nachholen, falls es jemanden hier interessiert.

Was mich und meine Situation betrifft, stelle ich folgende Fragen (gerne, wie gesagt, auch demnächst als eigenen thread):

(1) Gibt es eine Form, tatsächlich das ganze Leben Gott und den Menschen zur Verfügung zu stellen, auch außerhalb eines geistlichen Berufs? Sicher, es heißt, man kann auch ein christlicher Briefträger sein und seine Aufgaben auf diese Weise ernsthaft erfüllen. Für mich wird der Glaube dabei wieder zu einer Art Freizeitbeschäftigung herabgestuft. Das hatte ich lange genug, und ich weiß, dass mir das zu wenig ist.

(2) Wie verändert man ein System? Kirche, meinetwegen auch Gewerkschaft, Partei, alles dergleichen? Von außen, durch Druck? Durch Vorwürfe? Der einzige Mensch, den ich mit Gewissheit beeinflussen kann, bin ich selbst. Ich sage mir, etwas zu verändern geht nur von innen heraus. Ich kann mich leicht hinstellen und sagen: Es gibt nur Idioten als Pfarrer. Die Kirche vertritt nur falsche Ansichten. Wird sie sich deswegen verändern, weil ich es oft genug sage? Bestimmt nicht. Wenn ich selbst mich dazu zur Verfügung stelle, kann ich wenigstens versuchen, zu zeigen, dass man auch ein ganz vernünftiger Pfarrer sein kann. "Es ist besser, ein Licht anzuzünden als über die Finsternis zu klagen". Ich will dabei nicht gleich auf die ganze Kirche einwirken. Es geht mir um das konkrete Handeln, mit konkreten Menschen.

Wird das System nicht versuchen, mich platt zu machen? Möglicherweise. Anpassen werde ich mich auch dann nicht.

Egal, was kommt: Ich will mir nicht vorwerfen, ich hätte zumindest alles, was mir möglich ist, versucht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechtes Gewissen wegen Homosexualität
BeitragVerfasst: 14. Mär 2012, 04:17 
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Doch noch was: Warum die katholische Kirche? Ich bin in ihr "aufgewachsen", war lange Zeit dort in verschiedenen Funktionen tätig.
Ihre "Sprache" beherrsche ich am besten. Deshalb kann ich, wenn ich die inzwischen erkannten größeren, höheren Wahrheiten weitergeben will, das natürlich so besten tun.
Wie ich an anderer Stelle schreib: Die katholische Kirche mit ihren Gebeten, Riten, Gottesdienstformen sind für mich wie ein Musikinstrument, das ich - durch langjährige Übung - sagen wir: als Virtuose beherrsche. Es kommt aber darauf an, WER es spielt, und welche MELODIE darauf gespielt wird.
Und wenn ich nun eine neue, wunderschöne Meoldie kennen lerne, die mir und auch den Zuhörern gefallen könnte, wähle ich, damit es möglichst gut klingt, eben das Instrument, welches ich am besten beherrsche, und nicht eines, das ich mir erst aneignen müsste.
Das ist der einzige Grund. Nicht die Vorzüge der Katholischen Kirche. Würde ich ihr aus den genannten Gründen den Rücken kehren und eine andere Konfession wählen, wäre diese auch nicht frei von Nachteilen - das kann mir niemand erzählen.
Da ich die Kirche sowieso nur als "Mittel" benutze, messe ich diesem Mittel auch nur die Bedeutung bei, die es hat: Transport-Vehikel zu sein für größere Wahrheiten.

Jetzt sagen bestimmt manche: Braucht der Mensch überhaupt eine Religion?
Okay, dann verdiene ich meinen Unterhalt eben wieder anders. Aber dann ist die Spiritualität wieder nur eine Freizeitbeschäftigung ... siehe oben. Das hatte ich lange genug.
Außerdem: Wenn ich wirklich KONKRET den Menschen (in Wort und Tat) helfen und sie erreichen will, sind die Strukturen der Kirche nicht zu unterschätzen (Seelsorge in Gefängnissen, Heimen; Krankenhäusern - bin dort bereits ehrenamtlich tätig und weiß, wovon ich rede). Als Privatmann ist es wesentlich schwieriger.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechtes Gewissen wegen Homosexualität
BeitragVerfasst: 14. Mär 2012, 05:20 
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Da meine letzten Statements hier doch zu sehr mit MEINER Person zu tun hatten (und eigentlich gar nicht mehr mit der usrprünglichen Frage von Octo), habe ich mir erlaubt, sie, wie ich sowieso schon vorhatte, zu einem eigenen Thema zu machen. Es findet sich ebenfalls hier unter "Lebensfragen, Hilfesuchen und Antworten" und lautet: "Pfarrer werden TROTZ der Kirche?"
Über rege Beteiligung würde ich mich natürlich freuen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechtes Gewissen wegen Homosexualität
BeitragVerfasst: 14. Mär 2012, 08:14 
Octo das Forum war als Begegnungsstätte gedacht. Deshalb bitte ich dich, auch wenn du mit dme Christlichen Glauben nichts mehr zu tun haben magst, die Antworten im zweifelsfall zu Ignorieren, das was da grade passierte hatte mit Begegnungsstätte nicht mehr viel zu tun. Was Elias machte war definitiv nicht in Ordnung, aber XYZZ hat ein friedliches Gespräch und ehrliche Antworten gesucht, da muss man die leute nicht so anpampen.

Egal ob gewünscht oder nicht, aber ich kann es so einfach nicht stehen lassen, weil es dem christentum so nicht entspricht.

In dne 10 Geboten steht du sollt Vater und Mutter ehren, aber anderseits haben Vater und Mutter auch die Pflicht sich gut um ihre Kinder zu kümmern. also absolut KEIN Freifahrtsschein für Kindermissbrauch. Sondern einfach und schlicht die Tatsache das Eltern ihre Kinder im normalfall vor Gefahren beschützen und ihnen das Leben zu erklären, das geht aber nur wenn die Kinder den Eltern auch zuhören, wie die Eltern den Kindern zuhören sollten. Es sind hilfen, aber KEIN FREIFAHRTSSCHEIN FÜR KINDESMISSHANDLUNG!

Und Schlurps so kommentare wie über dne christlichen GLauben hinausgewachsen sind auch nicht freundlich und machen Chrsiten nieder, das geht nicht. Den nicht alle Christen sind total unsozial und daneben oder sonstiges nur weil die Organisation Kirche es ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechtes Gewissen wegen Homosexualität
BeitragVerfasst: 14. Mär 2012, 11:31 
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Dankeschön, EinfachIch. Zumal meine Bemerkungen über die 10 Gebote ja noch nicht einmal "Bibelauslegung", geschweige denn "christlich" waren, sondern so etwas wie Kulturgeschichte, zum besseren Verständnis.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechtes Gewissen wegen Homosexualität
BeitragVerfasst: 14. Mär 2012, 13:19 
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Wenn diese Aussagen zu der damaligen Kultur gehörten, weil man da einfach nicht besser mit dem Thema umgehen konnte (oder warum auch immer..) warum stehen sie dann heute noch in der Bibel?

Viele Menschen richten sich danach.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechtes Gewissen wegen Homosexualität
BeitragVerfasst: 14. Mär 2012, 13:56 
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Novizin
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Leider hab ich in der Kirche gesehen, wie eine Frau mit ihrem Vater, der sie als Kind missbrauchte in den Gottesdienst kam. Ich kann meine Wut bei solchen Dingen nicht unterdrücken, wenn niemand was tut, weil alle sagen, es wäre eine Tugend, restlos zu verzeihen.

Ich lernte auch eine Frau kennen, die gerade aus diesen Gründen ein halbes Leben nicht mal darüber gesprochen hat. Und kaum ging sie zu einer Seelsorgerin, musste sie sich im Gottesdienst wieder anhören, dass sie verzeihen MUSS, und ohne dieses Verzeihen ihre eigene Schuld nicht verziehen wird.

Oder die Frau, die von ihrem Mann verprügelt wird und dann Kraft im Glauben findet (bis hierhin, super.. Find ich auch sehr schön) aber dann in der Bibel zu lesen beginnt, dass sich jeder ändern kann und wird durch die Kraft Jesu'. Was passiert? Sie geht zu ihm zurück und versucht ihn zu bekehren, erst sieht alles danach aus, als wäre sein Leben jetzt in der Hand des heiligen Geistes und er bereut auch (oder gibt zumindest vor, es zu bereuen) aber dann schlägt er wieder zu. Jetzt hat die Frau nicht nur das Problem mit ihrem Mann, sondern auch eine Glaubenskrise.

Übrigens kenne ich die Frau. Und es gibt Menschen, furchtbar skrupellose Menschen, ohne Gewissen, die sich ihr Leben lang nicht ändern. Die aber durch solche Systeme getragen werden.

Ich will nicht gegen irgendeinen persönlichen Glauben sein, mich macht nur der institutionalisierte Glaube langsam wütend. Wer auch immer in der Bibel was Gutes für sich findet, kanns ja für sich gern herauspicken. Viele Stellen sind aber wirklich problematisch, nicht jeder kann das in sein Leben integrieren.


Die Kirche will zwischen Mensch und Gott vermitteln, wo doch ein Mensch ganz individuell, in sich, Zugang finden kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechtes Gewissen wegen Homosexualität
BeitragVerfasst: 14. Mär 2012, 14:05 
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Magier
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Zum Thema Interpretieren - ich denke die Bibel drückt sich sehr klar aus. "Du sollst nicht töten" kann man doch schwer falsch deuten. Da steht nicht "du sollst keine Christen töten" sondern du sollst (gar nicht) töten.
Könnte man nun hernehmen um Fructarier hervorzubringen ^^

Wie gesagt die Bibel ist - das sagt sich von sich selbst - eine RICHTSCHNUR zu Gott mehr nicht - sie ist nützlich - mehr nicht. Zudem einige Gebote keiner mehr hält - sonst müssten wir jeden steinigen der sich rasiert...

Indess bitte ich euch ruhig zu bleiben dasd Forum soll für Toleranz und Verständnis stehen und man kann voneinander lernen - hitzige Diskussionen gern aber ned den Rahmen sprengen ^^

Das mit der Kindesmisshandlung is so ne Sache denn wenn man der Bibel treu lebt werden Eltern NIE sowas tun. Es steht auch in der Bibel die Frau soll sich dem Mann unterordnen - das muss sie aber nur, wenn der Mann sich Gott unterordnet und so ein Mann hat laut Bibel die Pflicht alles für seine Familie zu tun und die Verantowrtung für sie - er hat seiner Frau zu helfen sie zu lieben ihr den Rücken frei zu machend amit sie Zeit für sich hat etc. und nicht sie zu vermöbeln oder sonstiges. Das wär wieder die Sache mit aus dem Zusammenhang reissen - wenn man nach der Bibel LEBT gibt es keine Gewaltverbrechen, Süchte oder Problemfamilien.

Und bei der Hetze gegen die Kirche soll ma bitte nicht vergessen, dass nicht alles schlecht ist. Die Kirche unterhält viele Seelsorger die Menschen in Kriesen retten, haben viele Hilfsprojekte in der 3. Welt und der Papst ist bei vielen Priestern auch ned grad beliebt.
Ohne Kirche wär die Welt vielerorts in weit grösserer Not. Zudem ist sie Zuflucht für die Gläubigen. Fehler macht sie auch derb aber wenn wir mit Kreuzzügen und Inquisition kommen - die sind a) lange her und b) nennt mir doch eine Religion die nicht was ähnliches gemacht hätte und grossen Einfluss hatte...

_________________
Namaste

Magie reicht nur so weit wie die Grenzen unseres Bewusstseins.

"Wo kämen wir hin, wenn jeder fragte "Wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu sehen wohin man käme, wenn man ginge"

Die Homepage zum Forum:
http://www.wegeinslicht.net/


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechtes Gewissen wegen Homosexualität
BeitragVerfasst: 14. Mär 2012, 14:20 
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Novizin
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..Um Fructarier hervorzubringen.. :mrgreen: Der war gut.

Mir sagte mal eine Gemeindeleiterin, das Gebot: 'Du sollst nicht töten', bedeute im Grunde: 'Du sollst nicht unrechtmässig töten'. ...Man liest die Schrift halt doch nicht mit dem heiligen Geist, sondern mit dem eigenen Geist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechtes Gewissen wegen Homosexualität
BeitragVerfasst: 14. Mär 2012, 14:27 
Man liest so ziemlich ALLES mit dem eigenen Geist und verständnis. Weshalb es tausende Auslegungen ein und des selben Satzes gibt. Es kommt imemr darauf an wie der Fokus gelegt ist, will ich was schlechtes finden, finde ich es genauso wie wenn ich was gutes finden will.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechtes Gewissen wegen Homosexualität
BeitragVerfasst: 14. Mär 2012, 19:43 
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Akolyth
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EinfachIch hat geschrieben:
Und Schlurps so kommentare wie über dne christlichen GLauben hinausgewachsen sind auch nicht freundlich und machen Chrsiten nieder, das geht nicht. Den nicht alle Christen sind total unsozial und daneben oder sonstiges nur weil die Organisation Kirche es ist.


Das ist meine Darstellung des christlichen Glaubens und in XYZZ Thread bin ich noch genauer drauf eingegangen. Trotzdem ist alles was ich gesagt hab wahr und wenn man hier die Wahrheit zu Gunsten irgendwelcher gezwungener Freundlichkeit nicht sagen darf, ist das wohl nicht das richtige Forum für mich.


MfG

Schlurps


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