Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Psychopharmaka aus spiritueller Sicht
BeitragVerfasst: 22. Jan 2014, 12:18 
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Hallo,

was habt denn ihr für eine Meinung zu Psychopharmaka?


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 Betreff des Beitrags: Re: Psychopharmaka aus spiritueller Sicht
BeitragVerfasst: 22. Jan 2014, 15:23 
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Es kommt darauf an. Es gibt Menschen die kommen ohne einfach nicht mit dem Leben klar und diese sollten sie auch erhalten und einnehmen.
Es gibt aber auch Ärzte die solche Mittel schon bei jeder Kleinigkeit verschreiben und damit dem Patienten weitaus mehr Schaden als nützen. Man muss eben vorsichtig abwägen. In vielen Fällen ist eine Therapie weitaus sinnvoller und hilfreicher, aber es gibt durchaus Fälle bei denen eine Therapie keine Erfolgsaussichten hat oder erst mit Medikation möglich wird.

Ich bin klar dagegen jemandem der mal n schlechten Tag hat oder dessen Ehepartner verstorben ist Antidepressiva zu geben. ABER wenn jemand so Depressiv / traurig ist dass er/sie verwahrlost, der Arbeit oder Einkauf etc. nicht mehr nachkommen kann oder sich gar umbringen will sind Antidepressiva fürs erste sicher ne gute Lösung zusammen mit Therapie und bei manchen Fällen hilft halt auch Therapie nichts mehr da muss man dann schauen was man langfristig geben kann

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 Betreff des Beitrags: Re: Psychopharmaka aus spiritueller Sicht
BeitragVerfasst: 23. Jan 2014, 07:24 
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Menschen, denen es so schlecht geht, dass sie ihren Alltag nicht mehr bewältigen, können Psychopharmaka helfen.

Für Menschen die sich mit Spiritualität beschäftigen sind Psychopharmaka aber eine Katastrophe. Sollte man auch sagen, meine ich nur, wegen der Überschrift.


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 Betreff des Beitrags: Re: Psychopharmaka aus spiritueller Sicht
BeitragVerfasst: 23. Jan 2014, 09:04 
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Jade hat geschrieben:
Für Menschen die sich mit Spiritualität beschäftigen sind Psychopharmaka aber eine Katastrophe. Sollte man auch sagen, meine ich nur, wegen der Überschrift.


Ok, aber warum glaubst du, dass Psychopharmaka in diesen Fällen eine Katatstrophe sind ? Es gibt ja viele verschiedene.

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 Betreff des Beitrags: Re: Psychopharmaka aus spiritueller Sicht
BeitragVerfasst: 23. Jan 2014, 09:33 
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Ich weiß es nicht genau, aber stelle mir das schon sehr schlimm vor für unseren Lichtkörper, die Aura, die Konzentrations- und Imaginationsfähigkeit, .... Das behindert dann doch sehr das spirituelle und magische Arbeiten.

Deshalb sollen Menschen mit einer schwachen oder kranken Psyche die Hände von Magie,.... lassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Psychopharmaka aus spiritueller Sicht
BeitragVerfasst: 23. Jan 2014, 12:18 
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Was mich so stutzen liess, war dass in der spirituellen Gemeinschaft aber gerne über bewusstseinserweiternde Substanzen gesprochen wird, die eigentlich auch zu den Psychopharmaka gehören.

Ein anderer Punkt wäre, dass man seit kurzem weiss: Tiefes Gebet oder Meditation führen zu den den gleichen physiologischen Reaktionen im Gehirn wie manche psychoaktive Substanzen.

Vielleicht muss man da doch nach Medikament, Dosis und Krankheitsbild urteilen ?

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 Betreff des Beitrags: Re: Psychopharmaka aus spiritueller Sicht
BeitragVerfasst: 23. Jan 2014, 14:10 
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Wie Braen sagt es kommt auf das Mittelchen an

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 Betreff des Beitrags: Re: Psychopharmaka aus spiritueller Sicht
BeitragVerfasst: 23. Jan 2014, 14:18 
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Ob solche Psychopharmaka die bei Depression, .... verschrieben werden, wirklich bewusstseinserweiternd wirken? Ich glaube es nicht.

Sonst bräuchte sich ja niemand spirituell anstrengen, sondern nur ein Pulver gegen Depressionen einwerfen und schon hätte er die Bewusstseinserweiterung.

Ich nehme nichts von solchen Substanzen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Psychopharmaka aus spiritueller Sicht
BeitragVerfasst: 23. Jan 2014, 14:21 
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Ist auch eine gute Idee im Grunde - aber Braen hat recht manche Mittel wurden und werden als spirituelle Hilfsmittel benutzt, sogar Räuchermittel haben, wen auch nur leichte, psychoaktive Wirkungen

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 Betreff des Beitrags: Re: Psychopharmaka aus spiritueller Sicht
BeitragVerfasst: 23. Jan 2014, 17:00 
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Viele heutige (ernstzunehmende) Schamanen benutzen ja auch irgendwelche selbstgebraute Medikamente, die denen dabei helfen auf einen höheren Bewusstseinszustand zu kommen. Doch ich würde davon abraten so etwas ohne fachgerechte oder erfahrene Aufsicht zu nehmen^^
am besten mit einem Arzt an der Seite :D sonst reagiert man zufällig allergisch drauf o.ä.

Ich halte Medikamente auch nur dann notwendig, wenn es nicht mehr anders geht. Kurze Einnahme geht klar. Das schlimmste dabei ist doch immer der Suchtfaktor und die darauf gefolgte Abhängigkeit.
Das kann man nicht nur im spirituellem Sinne sehen, sondern auch so. Meiner Meinung nach ist eigene Leistung viel magischer!

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So'Ham

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 Betreff des Beitrags: Re: Psychopharmaka aus spiritueller Sicht
BeitragVerfasst: 7. Mär 2014, 21:50 
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Ich hatte einmal ein Antidepressivum verschrieben bekommen, bei einem Arzt, es ging enorm schnell, ich musste nur sagen dass ich niedergeschlagen bin und schon bekam ich es. Nach 3 Tagen habe ich es aber in den Müll geworfen, weil die Nebenwirkungen so stark waren, dass mir ständig übel und schwindlig war. Auch hatte ich das Gefühl "vernebelt" zu sein. Die Psychotherapie in der ich jetzt bin hat mir sehr geholfen, ich hab vieles durch Gespräche verarbeiten können, das hat mich gefestigt. Aber bei ernsten Erkrankungen wie Schizophrenie können Psychopharmaka sicher ein Segen sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Psychopharmaka aus spiritueller Sicht
BeitragVerfasst: 12. Mär 2014, 16:49 
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Irrlicht
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Ich denke auch, dass Psychopharmika und Spiritualität sich nicht gegenseitig ausschließen. Psychopharmaka sind für Menschen, die wirklich krank sind und enorm starke Probleme und Depressionen haben, die starke Auswirkungen habe. Dabei wirken sie auf den Menschen, auf seine Laune, seine Hormone, seinen Charakter. Sicherlich, das macht die ein oder andere bewusstseinserweiternde Droge auch. Aber wenn ich zu meinem Arzt gehe, dann erwarte ich eine patientenoriente Hilfe und keine finanziellorientierte. Und genau das ist, denke ich, oftmals das Problem...

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"Es ist Lebenskunst. Die schönen Dinge im Leben nicht aufhören, sondern ausklingen zu lassen."
Elisabeth Bergner


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 Betreff des Beitrags: Sowohl als auch
BeitragVerfasst: 12. Mär 2014, 22:08 
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Irrlicht
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Warum sollte man sich da festlegen?
Ich meine das nicht das Mittel gut oder schlecht ist. Die Absicht die dahinter steckt ist entscheidend. Grds. ist es wie ihr schreibt ein Weg einen anderen Punkt zu erreichen. Je nachdem wo man grad auf dem Weg steht, brauchts auch mal die S-Bahn. Man hat ja nichts mit der Entstehung des Medikamentes zu tun, die sicher in Konzernen entstehen derren "Energien" oder Ausstrahlung nicht grad die der milden Heiler sind.
Mir ist wichtig handlungsfähig zu bleiben, nicht abhängig zu sein und meine Wege zu akzeptieren. Wenn es denn mal ne Zeit ein Medikament sein müsste weiß ich ich hab noch was zu tun an mir. Aber auch der Weg es erst mal zu überbrücken führt unweigerlich zur Lösung.
In einer tiefen Depression ist man handlungsunfähig find ich problematischer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sowohl als auch
BeitragVerfasst: 12. Mär 2014, 22:16 
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Etwas verwirrend. :D
Worauf beziehst du dich speziell ?

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 Betreff des Beitrags: Re: Sowohl als auch
BeitragVerfasst: 12. Mär 2014, 22:23 
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Irrlicht
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HAHA! Ich übe noch....das sollte janz woanderz hin



kannst du gerne löschen wenn du kannst


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