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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Pfarrer werden TROTZ der Kirche?
BeitragVerfasst: 19. Mär 2012, 00:39 
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Wissender
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EinfachIch hat geschrieben:
Aber als Pfarrer in einer Gemeinde kann man viel bewirken. Du hast eine sehr positive Art, du kannst gut mit anderen kommunizieren und das wird dir sehr helfen. Denn erreichen tut man die Menschen wenn man es schafft auf ihrem Niveau zu sprechen, das sie es auch verstehen.

Bevor ich weiter schreibe, möchte ich es nicht versäumen, auch EinfachIch noch mal für diese lieben Worte zu danken...
EinfachIch hat geschrieben:
ch hoffe das ich es verständlich erklären konnte was ich mein.

Ja, ich habe das mit dem Karma schon sehr gut verstanden, war toll erklärt. Aber wahrscheinlich ist es überall so (in der Kirche vielleicht extrem - das geb ich ja zu!), und dort, wo man das Üble sieht, heißt das nur, dass es erkannt worden ist, und nicht zwangsläufig, dass es wo anders besser wäre... wer weiß, was alles möglicherweise geschehen / vorhanden, aber nur noch nicht aufgedeckt ist...
Estar hat geschrieben:
Das ist richtig - wir haben aber eben auch ein Nationalitäts und Weltkarma wenn man so will - da ist das nicht mehr so gewichtig zumal die Absichten ja gut sind

Das klingt immerhin nach einer echten Perspektive... dankeschön!


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 Betreff des Beitrags: Re: Pfarrer werden TROTZ der Kirche?
BeitragVerfasst: 19. Mär 2012, 01:08 
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Akolyth
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Das mit dem Nationalitäts- oder Weltkarma glaube ich übrigens nicht. Läuft vollkommen gegen den Sinn des Karmaprinzips. Warum soll ich, wenn ich selbst ein absolut anständiger Mensch bin, Karma abbauen, für das ich nicht verantwortlich bin, nur weil ich einer bestimmten Nationalität angehöre? Dafür kann ich ja nichts. Das wäre ja quasi göttlicher Rassismus.

Gruppenkarma vielleicht schon eher, weil es eine freie Entscheidung ist und ich dann normalerweise ja auch an den Taten dieser Gruppe beteiligt bin. Im Fall von XYZZ hingegen, wo sich jemand bewusst einer Gruppe anschließt, um diese von innen heraus zu ändern, ist das was ganz anderes.

Wäre sonst ja auch unmöglich eine Gruppe zu verbessern, bzw. warum sollte ich das dann versuchen, wenn ich weiss, dass ich mit negativen Konsequenzen zu rechnen habe, obwohl ich gutes tun will und an dem schlechten überhaupt nicht beteiligt war?

Nationalitäts- oder Weltkarma eher in dem Sinne, dass viele Menschen ähnliche Dinge zu lernen haben und daher in einer Gruppe gemeinsame Erfahrungen machen. Möglicherweise auch mit dem Hintergrund, dass diese Lehren sich nur im großen Stil realisieren können.

Das ergibt sich dann aber trotzdem aus Individualkarma und gäbe es nicht genug Leute, die das selbe zu lernen hätte, gäbe es auch das Gruppenkarma nicht. Deshalb kann ich aber trotzdem, sobald ich die entsprechenden Lehren gezogen und dadurch das Karma abgebaut habe, aus dem Gruppenkarma aussteigen, obwohl ich immer noch der Gruppe oder Nationalität angehöre.


MfG

Schlurps


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 Betreff des Beitrags: Re: Pfarrer werden TROTZ der Kirche?
BeitragVerfasst: 19. Mär 2012, 06:52 
Na endlich sind wir auf dem selben Nenner. :mrgreen:

Das meinte ich die ganze Zeit, das man eben viel bewirken kann durch das fördern seiner schäfchen, wie die Pfarrer gern ihre Gemeinden nennen. Ich bin an und für sich sehr gern in der Kirche, aber kann nicht alles so 100% annehmen. Wie z.b. der Fall das wir heute noch verantwortlich sind was Adam und Eva taten und dafür schuldig gesprochen sind. Klar aus der Bibel ergibt das schon eine Logik, sonst wäre der Tod von Jesus unnötig gewesen, aber aus menschlicher Sicht für mich selbst nicht, das ist der Teil wo ich böse mit de Bibel hadere. Ein Neugeborenes ist für mich unschuldig. Aber das ist auch das Mutterherz einer Frau, den was würden wir für Mütter sein, wenn wir schon unsere Babys für schuldig befinden würden, noch bevor sie ihre eigenen Streiche aushecken konnten?
Die energie die sich die kat. Kirche speziell erarbeitet hat ist aber in ihren Gebäuden gut zu spüren. die meisten Krichen fühlen sich ganz komisch an. Im Kloster Eberbach war es sogar so das ich fast ne Panikattake bekommen hatte, weil ich das Gefühl hatte die Decke fällt gleich runter. Andere jüngere Gebäude haben diese Energie aber nicht mehr. Was wiederrum zeigt das eben das Vergangene vergangen ist.

Diese Übergeordeten Karmas sind jetzt nicht so prägend wie das was wir uns selbst "anarbeiten" Von meinem Gefühl her, obs so stimmt weiß ich nicht, lass ich mich gern belehren, ergibt die Karmalehre insofern da wieder einen Sinn als das zur Karmalehre die Wiedergeburt dazugehört und wir dann in Gebiete geboren werdne die Karmisch auf unserm stand sind. Natürlich kann man darüber hinauswachsen durch weiterentwicklung, sonst gäbe es keine aufgestiegenen Meister.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pfarrer werden TROTZ der Kirche?
BeitragVerfasst: 19. Mär 2012, 10:58 
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Magier
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Zitat:
Und die Kirche braucht man Anno 2012 sicher nicht mehr als moralisches Grundpolster. Alles was die an positivem einbringen, steht schon seit Ewigkeiten im Grundgesetz, da sind die überflüssig.

Jain - mancher fürchtet die göttlcihe Strafe mehr als die weltliche. Und viele moralische Feinheiten sind nicht im Grundgesetz drin die man aber auch bedenken sollte etwa bezüglich freier Liebe, Verkehr mit Tieren, Ausbeuten Anderer, Wucherzins, Hilfsbereitschaft...

Zitat:
Mal ganz davon abgesehen, dass jemand, der sich nur sozial benimmt, weil er sonst Strafe zu erwarten hat, ob Fegefeuer oder Knast, es eh nicht begriffen hat.

Schon - aber wärs besser die einfach mal machen zu lassen?^^

Zitat:
ob die paar Vorteile all die Verbrechen wieder aufwiegen...

Heutzutage ist die Kirche ja noch relativ harmlos. Kondomverbot für Afrika und Kindesmissbrauch - ist auch ned ohne aber wenn ich Bedenke was da früher alles war oder was andere Institutionen machen...da sind die ganzen Kinder die sie mit Medikamenten und Nahrung versorgen, die Seelsorge und diverse Projekte zum Wiederaufbau von der Kirche den Rest schon Wert.

Zitat:
Ob wirklich alles an seinem Platz ist?

Wo wäre die göttliche Ordnung denn, wenn alles einfach mal so aus der Bahn rutschen könnte? Das hat schon seine Richtigkeit ;)

Zitat:
und auch, um ihnen bei der Weiterentwicklung zu helfen, wenn sie das möchten und dazu bereit und fähig sind - sogar bis zu dem Punkt, an dem ich mich (in der Funktion des geistlichen Begleiters) überflüssig mache.

Ein sehr nobles edles Ziel und genau das was ein Lehrer und guter Hirte tun sollte. Finde ichs ehr gut den Entschluss.
Vergessen wir aber nicht, dass auch jene die schon drüber hinausgewachsen sind durchd as System Unterstützung auf ihrem Weg erfahren KÖNNEN.
Immerhin hat so ein Gottesdienst oder die Bibel so manche erhebende Stelle und birgt manhc Geheimnis das man erst später, wenn man Eingeweiht ist, lüften kann. Ich selbst benutze nach wie vor gern die christliche Mystik auf meinem Weg als Unterstützung weil sie mir hilft meine Rolle einzunehmen und Gott näher zu kommen. Ich ändere die Lehre natürlich ab das sie auf mich passt, aber im Grunde ist auch mein mystischer Weg christlich.

Zitat:
Übrigens bin ich froh, dass ein Teil dieses threads inzwischen wo anders hin gewandert ist

Dafür sind Admins und Mods ja da - Topicentfremdung verhindern^^

Zitat:
wäre es dann nicht unverantwortlich, "tatenlos zuzusehen", wie Ungeeignete (sofern mir ein solches Urteil zusteht

Warum nicht? Wie sagte Pispers - problematisch wird es wenn sich unter die Geistlichen ein paar Fleischliche mischen ^^

Zitat:
Nur, wo kriegen wir die ganzen Pfaffen her? xD

Tja Schlurps sieht so aus als müssten wir Beide Theologie studieren ^^ Hey Xyzz, dürfen wir dann weigstens von dir abschreiben?^^ Beim Hebraeicum and Graecum könnt ich Hilfe brauchen...^^

Zitat:
Das wäre ja quasi göttlicher Rassismus.

Es gibt gute Gründe warum du in eine bestimmte Gruppe oder Nation reingeboren wirst du bist ja nicht unschuldig da drin. Ausserdem kannst du davon was lernen. Wir hattens woanders, wenn du Homosexuell geboren wirst kannst du auch nix dafür wirst aber diskriminiert - auch göttlicher Rassismus? Und wenn Kinder in Afrika verhungern während sie in den USA einen bypass brauchen - göttlicher Rassismus?
Das hat alles seinen Sinn. Karma ist Ursache und Wirkung. Wenn du als Deutscher geboren bist hast du Anteil an den Auswirkungen des 3. Reichs und musst dir da manches anhören und auch dein Stolz mag drunter leiden aber nicht als STRAFE sondern zu deiner Besserung. Und letztlich entscheidest du wo du inkarnierst obwohl selten jemand seinem geistigen Lehrer widersprechen würde. Das ist kein Rassismus das Nationalitätskarma ermöglicht Erfahrungen zu sammeln.
Und es ist doch fofensichtlich - Ursache und Wirkung. Wenn die Merkel mist baut, kannst DU nichts dafür aber die NATION und damit auch du, leiden drunter. Und die Nation hats insofern mitverschuldet als dass sie die gewählt hat.

Zitat:
Wäre sonst ja auch unmöglich eine Gruppe zu verbessern, bzw. warum sollte ich das dann versuchen, wenn ich weiss, dass ich mit negativen Konsequenzen zu rechnen habe, obwohl ich gutes tun will und an dem schlechten überhaupt nicht beteiligt war?

Wieso sollte es unmöglich sein?
Wenn Xyzz Priester wird hat er Anteil am Guppenkarma der katholischen Kirche und wird sich das eine oder andere mal das Wort Kinderschänder oder sonstwas gefallen lassen müssen und den Leuten zeigen dass sie irren. Er wird von Anderen Vorwürfe wegend er Inquisition und Co bekommen obwohl er ja nix damit zu tun hat - so wie ein Deutscher sich mitunter das Nazi Schimpfwort gefallen lassen muss.
Nehmen wir Reperationszahlungen wirds Nationalitätenkarma offensichtlich - es zahlen heute noch Leute für Dinge die weder sie noch ihre Eltern begangen haben einfach weil sie Deutsche sind.
Und wir Wissen ja nicht ob wir nicht slebst beteiligt waren oder an anderen Kriegen und das eine Art der Buße ist ;) Wir sind ja hier um zu lernen

Zitat:
aus dem Gruppenkarma aussteigen, obwohl ich immer noch der Gruppe oder Nationalität angehöre.
Wenn du so weit bist aus deinem individuellen Karma auszusteigen schaffst dud as auch ;)

Zitat:
Diese Übergeordeten Karmas sind jetzt nicht so prägend wie das was wir uns selbst "anarbeiten" Von meinem Gefühl her

Ist richtig - es beeinflusst zwar aber nicht so sehr wie das individuelle Karma. Man kann tatsächlich Deutsch sein ohne Nazi zu sein ^^

Zitat:
Ein Neugeborenes ist für mich unschuldig.

Karmisch gesehen ist kein Kind unschuldig, denn in Vorleben haben wir alle Dinge angehäuft di wir abtragen müssen. Es aber wie die Kirche schon als südig und verdammt hinzustellen geht doch etwas zu weit ^^
Sagen wir dem Kind wird nichts widerfahren was nicht seinen Sinn hätte ;)

In den Urchristlichen Lehre gab es ja auch die Lehre der Wiedergeburt und d macht das mit der Erbsünde doch viel mehr Sinn - wir sind nicht schuldig weil Adam und Eva einen Apfel gefressen haben sondern weil wir selbst in früheren Leben sündig wurden. Und damit macht Jesu Opfertod schon wieder Sinn

Zu den Meistern - dem Reinen bleibt alles Rein. Die können wirken ohne sich Karma aufzuladen und steigen damit aus dem kreislauf aus - wiedergeboren werden MUSS aber niemand das ist freiwillig. Und da die Meister es nicht mehr nötig haben kommen die nur noch um zu helfen

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 Betreff des Beitrags: Re: Pfarrer werden TROTZ der Kirche?
BeitragVerfasst: 19. Mär 2012, 11:51 
Zitat:
Ein Neugeborenes ist für mich unschuldig. Aber das ist auch das Mutterherz einer Frau, den was würden wir für Mütter sein, wenn wir schon unsere Babys für schuldig befinden würden, noch bevor sie ihre eigenen Streiche aushecken konnten?


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 Betreff des Beitrags: Karma & Freie Liebe
BeitragVerfasst: 19. Mär 2012, 12:35 
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Von der humorigen Seite gesehen, würde ich meinen, dass die meisten Müter bestätigen können: Kinder kann man für schuldig ihrer eigenen Streiche befinden. Auch im Voraus. :D
Sie machen sie so oder so.

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 Betreff des Beitrags: Re: Pfarrer werden TROTZ der Kirche?
BeitragVerfasst: 19. Mär 2012, 17:38 
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@ EinfachIch - ok du gewinnst ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Pfarrer werden TROTZ der Kirche?
BeitragVerfasst: 20. Mär 2012, 00:17 
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Akolyth
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Estar hat geschrieben:
Jain - mancher fürchtet die göttlcihe Strafe mehr als die weltliche. Und viele moralische Feinheiten sind nicht im Grundgesetz drin die man aber auch bedenken sollte etwa bezüglich freier Liebe, Verkehr mit Tieren, Ausbeuten Anderer, Wucherzins, Hilfsbereitschaft...


Sehe ich vollkommen anders. Menschen, die in die Kirche gehen, die Religion leben, sind imho auch Leute, die sich an Gesetze halten.

Zitat:
Schon - aber wärs besser die einfach mal machen zu lassen?^^


Sicher nicht. Aber Dinge wie das Fegefeuer, kann einen solchen Menschen, vor allem in der heutigen Zeit, wo eh immer weniger Menschen wirklich dran glauben, sicher nicht beeindrucken. Die sehr reale Aussicht auf Knast kann das ja schon nur sehr bedingt.

Zitat:
Heutzutage ist die Kirche ja noch relativ harmlos. Kondomverbot für Afrika und Kindesmissbrauch - ist auch ned ohne aber wenn ich Bedenke was da früher alles war oder was andere Institutionen machen...da sind die ganzen Kinder die sie mit Medikamenten und Nahrung versorgen, die Seelsorge und diverse Projekte zum Wiederaufbau von der Kirche den Rest schon Wert.


Es ist und bleibt die selbe Organisation. Die sehen es auch überhaupt nicht ein, Fehler einzugestehen, sind ja schließlich von Gott gesandt und damit unfehlbar. Und mit den humanitären Projekten hat das überhaupt nichts zu tun. Hitler hat auch die Autobahnen bauen lassen, eine Infrastruktur, die maßgeblich an unserem heutigen Wohlstand beteiligt war und ist und vielen Menschen arbeit gibt. Das macht NICHTS von dem was er sonst gemacht hat besser.

Wenn es der Kirche nur um humanitäres geht, soll sie doch bitte die ganze Kohle, die sie sich im Lauf der Jahrhunderte zusammengeraubt, geklaut und erpresst hat an einen neutralen Verwalter spenden, der dann damit humanitäre Zwecke vorantreibt. Davon, dass die lieben Katholiken am liebsten Katholiken helfen und jedes humanitäre Projekt in Afrika immer auch nen Missionar dabei hat, fang ich erst gar nicht an.

Zum Karma:

So einfach, dass man sagen kann, du warst im dritten Reich, also bist du jetzt Deutscher und damit am deutschen Karma beteiligt ist es nun auch wieder nicht. Man muss an dem Zeug ja nicht beteiligt gewesen sein. Jeder hatte da eine individuelle Rolle. Mir gings auch hauptsächlich um den Gedanken Karma abzubauen, nur weil ich grade hier oder da geboren bin.

MfG

Schlurps


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 Betreff des Beitrags: Re: Pfarrer werden TROTZ der Kirche?
BeitragVerfasst: 20. Mär 2012, 06:45 
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Schlurps hat geschrieben:
Es ist und bleibt die selbe Organisation. Die sehen es auch überhaupt nicht ein, Fehler einzugestehen, sind ja schließlich von Gott gesandt und damit unfehlbar. Und mit den humanitären Projekten hat das überhaupt nichts zu tun. Hitler hat auch die Autobahnen bauen lassen, eine Infrastruktur, die maßgeblich an unserem heutigen Wohlstand beteiligt war und ist und vielen Menschen arbeit gibt. Das macht NICHTS von dem was er sonst gemacht hat besser.


Ich weiss nicht. Das wirkt schon etwas so als ob du bemüht wärst das abzulehnen. Irgendwann ist so ein Kapitel auch mal abgeschlossen. Ich geh zumindest nicht davon aus dass du auch die Malteser an der Tür fortjagst mit der Begründung im heiligen Land geplündert und zusammen mir den Deutschrittern in Polen und dem Baltikum gewütet zu haben. Ebenso der Vergleich mit Hitler, wenn das wirklich greift und man wirklich dem so ablehnend gegenüber steht muss man ja schon fast als Staatenloser durch die Welt vagabundieren. Denn ähnliche Verhältnisse herrschen überall: Eine befleckte Weste ohne Reue.

Schlurps hat geschrieben:
Wenn es der Kirche nur um humanitäres geht, soll sie doch bitte die ganze Kohle, die sie sich im Lauf der Jahrhunderte zusammengeraubt, geklaut und erpresst hat an einen neutralen Verwalter spenden, der dann damit humanitäre Zwecke vorantreibt. Davon, dass die lieben Katholiken am liebsten Katholiken helfen und jedes humanitäre Projekt in Afrika immer auch nen Missionar dabei hat, fang ich erst gar nicht an.


Auch hier ist es das Gleiche. Jede Organisation mit Macht hat das getan und wird das auf die eine oder andere Weise auch tun. Natürlich helfen Katholiken am liebsten Katholiken...na und ? PETA rettet auch Tiere und keine Obdachlosen.
Humanitäre Projekte haben einen Missionar....und wieder : Na und ? Die Kirche hat ja einen klaren Missionsauftrag und mit Speck fängt man Mäuse.

Ich find das auch alles nicht toll, aber das ist besser als gar nix. Wenn man wirklich Anteil am Schicksal anderer Menschen nehmen will denen es schlecht geht muss man sich halt eine moralische Flexibilität aneignen. Wer das Geld gibt ist egal, solange damit geholfen wird. Und wenn es ein Waffenschieber ist, der Steuern sparen will.

Wie gesagt, ich bin in der katholischen Kirche auch nur zahlendes Mitglied. Bei einer Beerdigung sieht man mich da schon mal sonst nicht. Nur kann ich nicht verstehen warum das so modern geworden ist, da immer gleich draufzuhauen. Wemm das nicht passt wie die ihr Ding durchziehen, der muss was eigenes aufbauen. Da gibts genug von, die sowas tun und für die ich auch schon privat meine Zeit und Erfahrung eingebracht habe, da sind tolle Sachen dabei. Trotzdem hab ich auch öfter Pater bei ihren missionarischen Projekten geholfen, weil die sich richtig aufreiben und einiges bewegen 8teilweise unter Lebensgefahr). Da mach ich mir doch keine Gedanken wer das bezahlt und woher der das Geld hat. Moralisch kann ich werden wenn für alle gesorgt ist, sonst wird das nie fertig.

Schlurps hat geschrieben:
Sehe ich vollkommen anders. Menschen, die in die Kirche gehen, die Religion leben, sind imho auch Leute, die sich an Gesetze halten.


Ich frag mal vorsichtig: Das ist Sarkasmus oder ?
Die Quote zwischen gesetzestreu und nicht gesetzestreu ist da garantiert genauso hoch wie woanders auch. Die Camorra ist da ein gutes Beispiel. Bibelfestere Kirchgänger wirst du in ganz Italien nicht finden. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Pfarrer werden TROTZ der Kirche?
BeitragVerfasst: 20. Mär 2012, 07:46 
Das Problem vieler Menschen ist das ihr Blickwinkel auf das was ihnen ins Konzept passt ausgelegt ist.

Was z.b. Hitler angeht, was durch ihn schön unter dne Teppich gekehrt werden konnte war z.b. das die andern Staaten genau das selbe machten. Ich habe iene Buch von einem Roma in dem er über die Geschichte der Roma erzählt. Die Russen haben sie genauso behandelt wie die Deutschen. Judenverfolgung und jagt gab es auch schon seit urzeiten. Es war weiß Gott nicht gut was er machte und vorhatte, aber es den Deutschen weiterhin vorhalten ist auch nicht gut, zumal wir ja wie gesagt nicht die einigen waren. Wenn man also auf das zeigen wollen was NICHT gut war, dann müssen wir mal bei ALLEN Staaten anfangen.

Das frustriert doch nur unnötig. Man sollte bei all dem Leid nicht auch das positive vergessen oder für nichtig erklären. Oder möchte man für jeden Streich den man gemacht hat verdammt werden oder das einem deswegen keiner mehr zuhört? Das ist doch das selbe Prinzip.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pfarrer werden TROTZ der Kirche?
BeitragVerfasst: 20. Mär 2012, 08:34 
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Akolyth
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@Braen

Ahja, wieviele 2000 Jahre alte Organisationen, die heute noch bestehen, kennst du denn? Mit Ländern hat das auch nichts zu tun, ich wiederhole es nochmal, weil anscheinend nicht immer alles gelesen wird, was ich sage: Es ist der selbe Verein. Keine Umbenennung, keine Distanzierung von Geschehenem. Das ist so, als ob nach dem Hitler tot war, sein Stab einen neuen Führer gewählt und einfach weiter gemacht hätte wie bisher. DAS ist die Kirche.

Braen hat geschrieben:
Ich frag mal vorsichtig: Das ist Sarkasmus oder ?
Die Quote zwischen gesetzestreu und nicht gesetzestreu ist da garantiert genauso hoch wie woanders auch. Die Camorra ist da ein gutes Beispiel. Bibelfestere Kirchgänger wirst du in ganz Italien nicht finden. ;)


Siehst du, da sind wir wieder beim Thema ernsthafte Religion. Es gibt einen Unterschied zwischen "Ich kann alle Texte aus dem tollen Buch auswendig aufsagen" und religiös. Das sind Mörder und Verbrecher, mit religiös hat das überhaupt nichts zu tun.

Und zu deinem PETA und so weiter. Das war nur als Gegenargument gedacht, weil die Kirche ja sooo viel besser geworden ist und total humanitär, die machen selbst in dem Bereich nur was ihnen in den Kram passt.

Sorry Leute, aber bei dem Thema trefft ihr bei mir auf Granit. Ich hab mir das zu lange angeschaut und zu viel gesehen, als das ich mich von denen noch mal überzeugen lassen könnte.

@Einfachich

Streiche. Also bitte, Menschen verfolgen, ermordern und Foltern. Streiche. Bei aller Liebe und Diplomatie, irgendwo hört der Spaß dann auch mal auf.

MfG

Schlurps


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 Betreff des Beitrags: Re: Pfarrer werden TROTZ der Kirche?
BeitragVerfasst: 20. Mär 2012, 08:48 
Es ist im Großen wie im kleinen. Ich habe ein Beispiel verwendet im kleinen um das Große besser erklären zu können, aber mir wird das hier nun zu doof. Ich hab echt die Nase voll denn das ist keine Diskussion hier sonder eine einzige Schuldzuweißung auf fanatischem Niveau, deshalb klinke ich mich hier nun aus und wünsch euch noch viel spaß.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pfarrer werden TROTZ der Kirche?
BeitragVerfasst: 20. Mär 2012, 09:23 
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Akolyth
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Klar ist das eine Diskussion, da gibt's eben unterschiedliche Meinungen. Der Threadtitel sagt doch schon aus, das es problematisch ist und das die einiges auf dem Kerbholz haben.

Ich bin auch nicht nachtragend, aber dafür muss von denen halt auch was kommen. Sobald die ihre Politik ändern und ihre Fehler eingestehen, bin ich der erste, der für sie in die Bresche springt. Aber danach sieht es nicht aus. Die geben immer noch genau so Gas wie früher, nur das sich heute nicht mal mehr die Kirche alles erlauben kann.

Weiss auch nicht, warum du da jetzt so gereizt reagierst, du hast doch damit gar nichts zu tun und ich hab dich auch nicht persönlich angegriffen. Aber wenn man die Taten von dem Verein so runter spielt, reagier ich halt entsprechend, eben weil ich ne andere Meinung hab.

MfG

Schlurps


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 Betreff des Beitrags: Re: Pfarrer werden TROTZ der Kirche?
BeitragVerfasst: 20. Mär 2012, 10:24 
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Magier
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Zitat:
Sehe ich vollkommen anders. Menschen, die in die Kirche gehen, die Religion leben, sind imho auch Leute, die sich an Gesetze halten.

Wenn die Gesetze der Kirchenlehre widersprechen? Und schau dich ind er Kirche um die meisten sind Heuchler die nichtmal den Geboten der Kirche zu folgen versuchen.
Und was ist dann mit den Priestern die Kinder missbrauchen? Die gehen zur Kirche und leben Religion und brechen dennoch Gesetze. Es gäbe den Beichtstuhl nicht wenn jeder der gläubig ist und in die Kirche geht sich an alles halten würde.

Zitat:
Die sehr reale Aussicht auf Knast kann das ja schon nur sehr bedingt.

Weil kaum ein Täter damit rechnet in den Knast zu kommen. Die meisten sind überzeugt dass sie entweder nie erwischt werden oder ihr Anwalt sie rausboxt. Würde jeder damit rechnen in den Bau zu gehen würden 90% der Verbrechen nicht geschehen.
Fegefeuer hat für gläubige Menschen den "Vorteil" das Gott ALLES sieht und mitbekommt und du nicht vor der Strafe weglaufen oder dich verstecken kannst. Dem Knast magst du entgehen der göttlichen Strafe nicht (was karmisch gesehen ja stimmt) und hier würde eine stärkere Religiösität manches bewirken.
Schon heute sehen wir Schwerverbrecher die durch den Glauben auf den rechten Weg finden und fromme Lämmer werden.

Zitat:
Es ist und bleibt die selbe Organisation. Die sehen es auch überhaupt nicht ein, Fehler einzugestehen, sind ja schließlich von Gott gesandt und damit unfehlbar.

Da bist du aber falsch informiert. Papst Johannes Paul der 2. hat die Unfehlbarkeit des Papstes abgeschafft und eingestanden dass auchd er Papst ein Mensch ist und irren kann.
Des weiteren hat sich die Kirche für Inquisition, Kreuzzüge und Unterstützung des 3. Reiches mehrfach offiziell entschuldigt sichd avon distanziert und gemeint man müsse eben aus den Fehlern der Vergangenheit lernen. Teilweise wurde auch eine Wiedergutmachung geleistet.

Zitat:
Davon, dass die lieben Katholiken am liebsten Katholiken helfen und jedes humanitäre Projekt in Afrika immer auch nen Missionar dabei hat, fang ich erst gar nicht an.

Thats Business - machen doch fast alle humanitären Organisationen so. Das ist weniger ein Problemd er katholischen Kirche als mehr der Menschheit an und für sich.

Zitat:
soll sie doch bitte die ganze Kohle, die sie sich im Lauf der Jahrhunderte zusammengeraubt, geklaut und erpresst hat

Guter Punkt und super Idee. Dann müssten aber auch nahezu alle Staaten der Welt ganz derb blechen. Sind ja auch die selben Organisationen. Wenn schon denn schon - und dann haben wir weltweiten Ruin weil alle Staaten und die meisten Religionen pleite sind (vor allem wenn man Zinsen oben drauf schlägt) und übermächtige Verwalter die das Geld dann vermutlich nicht so humanitär einsetzen wie sie sollten.

Zumal man so fair sein muss zu sagen, dass die Kirche ja nicht mit Ablasshandel und Kirchenzehnt reich geworden ist - die grössen Reichtümer der Kirche waren Stiftungen (also Schenkungen) von weltlichen Herrschern (oder Ausbeutern) an die Kirche - fast jeder Dom / Kathedrale und viele Kirchen waren Stiftungen. Ländereien waren Stiftungen sogar der Vatikan selbst war eine Schenkung. Viele der Heiligenbilder, Glasfenster und Statuen sidn Stiftungen. Die Kirchensteuer bzw im Mittelalter der Ablasshandel deckte mehr oder weniger die Ausgaben für die Mönche, Priester Instandhaltung und dergleichen.
Gut ist es natürlich trotzdem nicht. Während ich den Kirchenzehnt noch ok finde (es ist zwar schon seltsam für spirituelle Dinge Geld zu nehmen aber ohne gäbs das gar nicht - die Leut müssen ja auch von was Leben und für Brot und andere Grundbedürfnisse zahlt man aj auch) war der Ablasshandel schon ne Schweinerei.

Zitat:
steht muss man ja schon fast als Staatenloser durch die Welt vagabundieren

Ich weiss nicht...so klitzekleine junge Staaten wirds schon noch irgendwo geben ^^ Ich weis nicht ob Lichtenstein so ne brutale Vergangenheit hat

Zitat:
Ahja, wieviele 2000 Jahre alte Organisationen, die heute noch bestehen, kennst du denn?

Mal überlegen....Ägypten, Israel, Indien, Thailand, China, Griechenland...das Judentum, Hinduismus, Buddhismus, diverse Naturreligionen "bald" auch der Islam...und da haben alle ordentlich Dreck am Stecken.
Kirche sagen wir Kreuzzüge ok - und was die Griechen in Indien gesucht haben war altruistisch motiviert ^^Völkermorde gabs bei all diesen Organisationen sogar den Naturreligionen wie etwa bei den Kelten oder Germanen nur bedingt durch die Ausrüstung im kleineren Rahmen. Aber frag dich mal was die Kelten bei ihren Festen verbrannt haben....Strohpuppen? ^^ Verbrecher, Hexen und Kriegsgefangene.

Zitat:
Das sind Mörder und Verbrecher, mit religiös hat das überhaupt nichts zu tun.

Wenn sie nachher beichten gehen....das ist ja das Bequeme an der katholischen Religion. Du kannst religiös und ein Verbrecher sein. Haben andere Religionen aber auch

Zitat:
bin ich der erste, der für sie in die Bresche springt.

Wie bist da wieder raus gekommen? Papst Johannes Paul der 2. hat in der Kirche vieles geändert das ich sehr positiv fand sogar grundlegende Dinge - zum Bsp das mit der Unfehlbarkeit des Papstes oder der Versuch sich mit den anderen Religionen zu verständigen und Friede unter die Völker zu tragen indem man die Religionen näher bringt und die Gemeinsamkeiten sieht statt der Unterschiede. Bei ihmw ar auch die Abschaffung des Zölibats im Gespräch und dass Frauen Priester werden dürfen etc. Warum hast dich da nicht eingesetzt?

Zitat:
Ich bin auch nicht nachtragend

Ich weiss nicht - einer Organisation Dinge vorwerfen die knapp 1000 Jahre her sind find ich schon nachtragend zumal die Kirche das ind er Zwischenzeit eingesehen und geändert hat doer wann war gleich der letzte Kreuzzug oder Hexenjagd? (von der katholischen Kirche aus - wenn schon denn schon die Hexenprozesse von Salem etc. waren ne andere Kirche)
Und die Kirche hat sich sogar davon distanziert und entschuldigt. Ist doch was

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 Betreff des Beitrags: Re: Pfarrer werden TROTZ der Kirche?
BeitragVerfasst: 20. Mär 2012, 13:28 
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Estar hat geschrieben:
Thats Business - machen doch fast alle humanitären Organisationen so. Das ist weniger ein Problemd er katholischen Kirche als mehr der Menschheit an und für sich.


Das spricht ja dann für die Menschheit. Hilfe muss immer zielgerichtet sein, damit sie wirkt. Ein Problem kann ich da nicht sehen. Da muss man dann nur die Lücke erkennen und sich selbst dahin stellen.

Schlurps hat geschrieben:
@Braen
Es ist der selbe Verein. Keine Umbenennung, keine Distanzierung von Geschehenem. Das ist so, als ob nach dem Hitler tot war, sein Stab einen neuen Führer gewählt und einfach weiter gemacht hätte wie bisher. DAS ist die Kirche.


Das werte ich eher als positiv. Denn sonst wäre der Vorwurf der Heuchelei ein viel grösserer. Ich glaube man kann auch von einer Religion erwarten sich grundlegen zu ändern. Das liegt einfach in der Natur der Sache. Da finde ich schon besser wenn sie versuchen ihre Linie nur langsam zu adaptieren. Die verantwortlichkeit liegt ja bei den Gläubigen.

Und wenn man der Kirche vorwirft, dass sich da sovieles an Mord, Folterung, Diebstahl usw. angesammelt hat....das waren seltener Priester, Bischöfe oder Kardinäle die das durchgeführt haben, es gab offensichtlich nie ein Problem damit willfährige Handlanger zu finden. Zu tausenden sogar. Wirf es lieber der Menschheit zu 99 % aus Drecksäcken zu bestehen. (je nachdem welchen Masstab man anlegen mag). Die Tatsache von irgendwoher sanktioniert worden zu sein gibt die Verantwortung ja nicht ab.

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Wenn Du Dir selbst vertraust und an Deine Träume glaubst und Deinem Stern folgst, dann wirst Du trotzdem von Leuten übertroffen, die ihre Zeit damit verbringen, hart zu arbeiten und zu lernen und nicht so faul waren.


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