Wege ins Licht

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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Depressionen
BeitragVerfasst: 26. Mai 2011, 22:37 
Rita Rettweile

Innere Leere in dir
trostlos dein Blick
rastlos dein Denken
jeder Schritt fällt schwer
die Knochen so schwer

Innere Leere in dir
Gedanken wirr in deinem Kopf
stehst am Abgrund
nur noch einen Schritt
dann fällst du ins Nichts

Innere Leere in dir
jeder Tag gleich
läufst voll automatisch
tickst wie eine Uhr
im gleichen Tackt
doch die Batterien sind leer

Innere Leere
was hält dich ab?
diesen letzten Schritt zu machen?
den Schritt ins Nichts?
du weißt es nicht

Innere Leere
es ist der Kampfgeist in dir
der dich weiter gehen läßt
die Hoffnung auf Liebe
auf Licht

Innere Leere
sie besigt dich nicht
nimmt nur eine kurze Zeit von dir Besitz

Innere Leere
und du gehst weiter
Schritt für Schritt


Dieses Gedicht habe ich eingesetzt, weil es genau die Stimmung aussagt,
in der auch ich mich leider manchmal befinde !

Seit dem Selbstmord des Torhüters Enke ist das Thema Depression
bei uns salonfähig geworden und man traut sich darüber zu sprechen.
Letztens war auch eine interessante Sendung auf VOX von Spiegel-TV über
diese Krankheit.


:cry:


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 Betreff des Beitrags: Re: Depressionen
BeitragVerfasst: 27. Mai 2011, 07:06 
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Ich kenne diese Gefühle sehr gut.

Nur das ich das Leben liebe, es etwas heiliges für mich ist, das ich nie antasten würde.

Was mir in solchen Phasen Kraft gibt ist wenn ich mein "Gute Laune Tagebuch" weiterführe. Die idee habe ich aus den Büchern der neuen Lebensschule.

http://www.amazon.de/gp/product/3876671 ... d_i=301128

Da in das Tagebuch nur schöne Momente reindürfen, verändert es meinen Blickwinkel und ich finde den Weg aus der Dunkelheit wieder herraus.

Menschen die Deppresionen nicht kennen können es kaum nachfühlen, was passiert, wenn man versinkt in seinem Loch. Irgendwo tief in sich weiß man, das man liebe Menschen um sich herrum hat, aber man kann es einfach nicht sehen. Man ist nicht mehr in der Lage die Gefühle zu kontrollieren, sie reisen einen einfach mit.

Was mir auser dem Tagebuch auch hilft ist Sport und viel in der Natur sein, sich die Wunder von Mutter Erde betrachten. Das läd den Akku wieder auf, der auf den Nullpunkt gesunken ist.

_________________
Gruß
von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: Depressionen
BeitragVerfasst: 27. Mai 2011, 22:12 
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Auch ich kenne diese Gefühle und ziehe mich mit Gebeten und Meditationen wieder hoch.
Silvia@ die Bücher stehen bei mir im Regal- sollte ich vielleicht mal lesen. :mrgreen: :mrgreen:

_________________
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Allvater waltet, Alfen verstehn,
Wanen wissen, Nornen weisen,
Iwieder nährt, Menschen dulden,
Thursen erwarten, Walküren trachten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Depressionen
BeitragVerfasst: 28. Mai 2011, 04:23 
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"Das Gute Laune"-Tagebuch ist wirklich eine sehr gute Idee! Weil man sich dabei auf das Positive besinnt.

Zitat:
Menschen die Deppresionen nicht kennen können es kaum nachfühlen, was passiert, wenn man versinkt in seinem Loch. Irgendwo tief in sich weiß man, das man liebe Menschen um sich herrum hat, aber man kann es einfach nicht sehen. Man ist nicht mehr in der Lage die Gefühle zu kontrollieren, sie reisen einen einfach mit.

Das stimmt wohl. Ich habe auch manchmal ein paar Tage wo ich sehr traurig und niedergeschlagen bin, aber das Gefühl, dass ich versinke und es nicht mehr kontrollieren kann, hatte ich noch nie. Es findet sich bei mir für jedes Problem eine Lösung und ich kann mich auch mit Tatsachen, die ich nicht ändern kann, abfinden und es überwiegt doch immer mein heiteres Gemüt. Oft fällt es mir wirklich schwer Depressive zu verstehen, weil ich es noch nie selbst erlebt habe.


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 Betreff des Beitrags: Re: Depressionen
BeitragVerfasst: 28. Mai 2011, 06:45 
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Ja Jade, ich hatte demletzt ein Gespräch mit einer Mutter, deren Tochter Borderliner ist. Sie versucht wirklich zu verstehen was in ihr vorgeht, aber sie kann es einfach nicht. Die betroffenen suchen sich ihre Löcher nicht mal bewusst raus. Für sie fühlt es sich in dem Moment in dme sie drin stecken, ganz real an, es ist dann für die Betroffenen wirklich so, das sie kein Licht mehr sehen, keinen Freund mehr sehen, sie fühlen sich allein, hilflos und unnütz. Und meist merken sie nicht mal wenn sie abrutschen, da das so schnell geht. Eine einzige Situation kann reichen und das Gehrin setzt aus und die Gefühle übernehmen die Befehlsgewalt.

_________________
Gruß
von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: Depressionen
BeitragVerfasst: 28. Mai 2011, 07:59 
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Die Frage die sich mir stellt - was kann man als Aussenstehender überhaupt tun?

Die meisten Depressiven sind gegen Motivationsversuche sehr resistent und scheinen lieber im Loch bleiben zu wollen als sich bewusst mit den Schönen Dingen auseinanderzusetzen. Argumente helfen da auch nichts. Also oft - Ausnahmen gibts immer. Wie kann man jemanden von Aussen da raus holen?

_________________
Namaste

Magie reicht nur so weit wie die Grenzen unseres Bewusstseins.

"Wo kämen wir hin, wenn jeder fragte "Wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu sehen wohin man käme, wenn man ginge"

Die Homepage zum Forum:
http://www.wegeinslicht.net/


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 Betreff des Beitrags: Re: Depressionen
BeitragVerfasst: 28. Mai 2011, 08:25 
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Indem man ganz einfach da ist. Wenn der Depressive sich wieder gefangen hat, kann man mit ihm reden, dann ist er wieder zugänglich, aber um sich zu fangen braucht er vor allem Liebe und Mitgefühl.

_________________
Gruß
von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: Depressionen
BeitragVerfasst: 28. Mai 2011, 08:35 
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Ich weiß nicht, ob es einem Depressiven helfen würde, wenn er besser den Sinn des Lebens verstehen könnte. Ob ihm das, allein auf der Verstandes-Ebene helfen könnte.

Mir hilft es z.B. ungemein, an trostlosen Tagen an die hermetischen Prinzipien zu denken. Daran, dass alles in Schwinung ist und nach trüben Tagen, langsam auch wieder frohe Tage kommen. Dass Nichts ewig so schrecklich bleibt, dass alles vergeht und wieder besser wird. Auch dass alles im Leben seinen Sinn hat, nichts unnötig ist und man manch Schweres eben durchleben muss um es zu erfahren und daraus zu lernen. Auch das Materielle nicht so ernst zu nehmen, und das Leben mehr wie ein Computerspiel anzusehen, in dem wir gerade eine Rolle spielen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Depressionen
BeitragVerfasst: 22. Nov 2011, 11:27 
Bild

Mich hat es voll erwischt . . .
Dieses Bild habe ich eingestellt,
weil es mich an meine Großmutter erinnert,
die völlig kraftlos und nicht mehr weiter wissend,
am Ofen saß !

So finde ich mich wieder, gebeugt und
niedergedrückt von den Sorgen und Bekümmernissen,
der eigenen Familienmitglieder, Freunden und ja, auch der Welt !

Eine Sinnleere hat sich eingestellt; vielleicht hat es mit dem
trüben, nebeligen, kalten Wetter zu tun . . . , keine Ahnung.
Möchte mich wie ein Bär in die Höhle verkriechen,
nichts mehr sehen und nichts mehr hören.
Meine Gedanken drehen sich im Kreise, die berühmte
Frage nach dem Sinn des Lebens hat sich auch in
meinem Herzen breitgemacht und das tut richtig weh,
weil es für mich keine Antwort darauf gibt !

Wenigstens hier in diesem Forum kann ich darüber sprechen,
vor allen anderen muß ich ja eine gut funktionierende Person
abgeben, die natürlich den alltäglichen Pflichten nachkommt;
obwohl ich tief in meinem Herzen sogar die Augen zumachen
möchte und nicht mehr aufstehen.

Es ist, als sitze ich auf einem Bahnhof in der Wartehalle;
sehe auf ein Schild mit der Aufschrift: Endstation . . .
auf diesen Zug warte ich, daß er mich mitnimmt nach
Nirgendwo ins Nimmerland.


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 Betreff des Beitrags: Re: Depressionen
BeitragVerfasst: 22. Nov 2011, 12:27 
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Hokusai, vielleicht hilft es dir daran zu denken, dass du nicht allein bist. Wir alle haben größere und kleinere Sorgen, kämpfen mit dem Alltag und allerlei Widrigkeiten, ....

Das alles hat viel Sinn, weil wir uns gerade unter schweren Umständen am besten weiter entwickeln können. Schmerzen und Leid gehören dazu, wie schwer es auch ist. Aber danach kommen auch immer wieder schönere Zeiten.

Nimm es nicht so schwer Hokusai. :knuddel Es wird wieder besser und leichter werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Depressionen
BeitragVerfasst: 22. Nov 2011, 16:32 
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Eingeweihte
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Beiträge: 1599
Geschlecht: weiblich
Liebe Hokusai,

Die dunkle Nacht der Seele überfällt fast jeden Menschen irgendwann.
Zur Zeit könnte sie mich auch schnell überfallen, doch solange ich mit irgendwelchen
Ausbildungen beschäftigt bin, gibt es ständig neue Erkenntnisse.

Soweit ich mich erinnern kann, hast du deine Ausbildung in der Meditation
beendet. Wie wäre es mit einem neuen Ziel, gibt es irgendetwas, was leises
Interesse erweckt ?

Bitte doch mal um ein Omen in diese Richtung, schickte einen intensiven Wunsch
aus, dass dir eine neue Richtung gezeigt wird,

Liebe Grüsse Joy

_________________
Loslassen was nicht glücklich macht


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 Betreff des Beitrags: Re: Depressionen
BeitragVerfasst: 22. Nov 2011, 17:07 
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Beiträge: 66
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Geschlecht: männlich
Das eine neue magische Lektion die Depressionen vertreibt kenne ich nur zu gut. Aber genau aus diesem Grunde mache ich momentan absolut nichts (mal abgesehen von der morgendlichen Stunde Meditation). Was passiert mit mir wenn ich nichts für die Zukunft tue. Der ganze Müll aus der Vergangenheit überschwemmt mich und das Leben im Hier und Jetzt verliert seinen Sinn. Es scheint alles keinen Zweck zu haben und die meiste Zeit glaube ich, dieses Leben und diese Welt sind ein riesengroßer Schwindel. Die beste Taktik ist die leichteste in der Ausführung und die schwierigste im Ertragen: einfach mal nichts tun... in diesem sinnlosen Hier und Jetzt rumsitzen und (zwangsläufig) an die Vergangenheit denken und was man für einen komischen Film eigentlich lebt. Dabei wird die einfachste Tätigkeit zunehmend schwer und ich hasse jeden Tag, das alles immer mehr. Meist ärgert man sich dann über Kleinigkeiten oder macht etwas total anspruchsloses weil alles andere überfordern würde. Dann plötzlich erwischt man sich, dass man schon länger in einer Opferhaltung mit total verspanntem Körper da sitzt und fängt dann an zu Jesus zu beten, weil da niemand anderes mehr da ist. Man geht so früh wie möglich ins Bett und bleibt darin so lange wie möglich liegen. Man will niemanden sehen oder sprechen, es sei denn um sich mit anderen die es einem nicht ansehen oder nicht ansehen wollen alkoholisch abzuschiessen. Dann ist alles gut und am nächsten Tag wird dann wieder rumgelegen, bis man irgendwann aufsteht und mit der Meditation anfängt. Aber mein innerstes sagt mir es ist der einzige Weg zum inneren Frieden, mal länger nicht nach vorne zu schauen und mit dem was war und mit dem was ist zu leben. Wie schrieb Stephen King doch so schön über Probleme die man verdrängt: Wenn man sie bemerkt, merkt man da steht ein Elefant im Wohnzimmer, den man gar nicht sehen wollte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Depressionen
BeitragVerfasst: 22. Nov 2011, 23:56 
Bhairava hat geschrieben:
Das eine neue magische Lektion die Depressionen vertreibt kenne ich nur zu gut. Aber genau aus diesem Grunde mache ich momentan absolut nichts (mal abgesehen von der morgendlichen Stunde Meditation). Was passiert mit mir wenn ich nichts für die Zukunft tue. Der ganze Müll aus der Vergangenheit überschwemmt mich und das Leben im Hier und Jetzt verliert seinen Sinn. Es scheint alles keinen Zweck zu haben und die meiste Zeit glaube ich, dieses Leben und diese Welt sind ein riesengroßer Schwindel. Die beste Taktik ist die leichteste in der Ausführung und die schwierigste im Ertragen: einfach mal nichts tun... in diesem sinnlosen Hier und Jetzt rumsitzen und (zwangsläufig) an die Vergangenheit denken und was man für einen komischen Film eigentlich lebt. Dabei wird die einfachste Tätigkeit zunehmend schwer und ich hasse jeden Tag, das alles immer mehr. Meist ärgert man sich dann über Kleinigkeiten oder macht etwas total anspruchsloses weil alles andere überfordern würde. Dann plötzlich erwischt man sich, dass man schon länger in einer Opferhaltung mit total verspanntem Körper da sitzt und fängt dann an zu Jesus zu beten, weil da niemand anderes mehr da ist. Man geht so früh wie möglich ins Bett und bleibt darin so lange wie möglich liegen. Man will niemanden sehen oder sprechen, es sei denn um sich mit anderen die es einem nicht ansehen oder nicht ansehen wollen alkoholisch abzuschiessen. Dann ist alles gut und am nächsten Tag wird dann wieder rumgelegen, bis man irgendwann aufsteht und mit der Meditation anfängt. Aber mein innerstes sagt mir es ist der einzige Weg zum inneren Frieden, mal länger nicht nach vorne zu schauen und mit dem was war und mit dem was ist zu leben. Wie schrieb Stephen King doch so schön über Probleme die man verdrängt: Wenn man sie bemerkt, merkt man da steht ein Elefant im Wohnzimmer, den man gar nicht sehen wollte.


:) :) Danke für Deinen Beitrag,
dieser zeigt mir auf, daß ich nicht
alleine dastehe mit der aufkommenden
Sinn-losigkeit !


;)

liebe Joy und Jade,
ihr beide nehmt Anteil und ich
danke Euch dafür !


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 Betreff des Beitrags: Re: Depressionen
BeitragVerfasst: 23. Nov 2011, 11:37 
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Schüler
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Registriert: 07.2011
Beiträge: 66
Wohnort: Ruhrgebiet
Geschlecht: männlich
hokusai hat geschrieben:
:) :) Danke für Deinen Beitrag,
dieser zeigt mir auf, daß ich nicht
alleine dastehe mit der aufkommenden
Sinn-losigkeit !


Mir erging es gestern genau so als ich in diesem Thread las :) Geteiltes Leid ist halbes Leid :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Depressionen
BeitragVerfasst: 6. Dez 2011, 14:24 
Estar hat geschrieben:
Die Frage die sich mir stellt - was kann man als Aussenstehender überhaupt tun?

Die meisten Depressiven sind gegen Motivationsversuche sehr resistent und scheinen lieber im Loch bleiben zu wollen als sich bewusst mit den Schönen Dingen auseinanderzusetzen. Argumente helfen da auch nichts. Also oft - Ausnahmen gibts immer. Wie kann man jemanden von Aussen da raus holen?


GAR NICHT !


:gmbl
... über mich selberst !

:alien


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