Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Universelle Lebensregeln
BeitragVerfasst: 3. Mär 2012, 14:40 
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Weise Frau
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In einem sogenannten Hexenforum fand ich diese 43 Lebensregeln und hab estmal zu all diesen Erklährungen genickt.
Aber ist das wirklich so?
Darf und kann ich wirklich alles haben? Oder ist manches einfach nicht für mich bestimmt?
Oder sind es eher die Wünsche die ich haben darf?

DU DARFST IM LEBEN ALLES HABEN, WAS DU WILLST.
Glaube an Grenzen, und sie gehören dir. Dein Geist kennt keine Grenzen, außer denen, die du dir selbst steckst.
Hast du wegen eines Wunsches ein schlechtes Gewissen, so mache dir bewußt, dass dies ein alter Glaubenssatz ist:
"Das steht mir nicht zu!".
Wandle den Gedanken stets sofort in ein
"ich darf das" um.
Freue dich an deinen Wünschen! Du hättest sie nicht, wenn sie in deinem Leben keinen Sinn ergeben würden.
Die Natur (das Universum) verschwendet nicht - nicht einmal Wünsche. Also hast du sie, weil sie wichtig sind für dich. Je mehr du dich über sie freust, desto stärker arbeitet dein innerer Magnet.
Je häufiger du einen Gedanken wiederholst, desto mehr wird er Teil deiner Persönlichkeit. Je häufiger du ihn wiederholst, desto eher glaubst du ihn und umso überzeugter wirst du.
Prüfe alles, was dich umgibt, ob es wirklich das widerspiegelt, was du dir vom Leben erhoffst. Wenn nicht, ändere es.
Wenn es dir nicht gelingt, dann nur deswegen, weil du davon überzeugt bist und glaubst, dass dir nichts gelingen kann.
Umgib dich mit Menschen, die schon so leben, wie du gerne leben möchtest (Referenzgruppe).
Du darfst im Leben alles haben, was du willst, aber das funktioniert nur, solange du niemand anders dadurch schädigst, sonst blockiert dich dein schlechtes Gewissen.


DU KANNST IM LEBEN ALLES HABEN, WAS DU WILLST

Vielleicht kannst du das nicht akzeptieren. Falls das so ist, willst du es nicht akzeptieren, richtig?
Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen.
Du wirst morgen das sein, was du heute denkst.
Du bestimmst immer, was und wie du über etwas denkst. Deine Gedanken (deine Bewertungen) machen Ereignisse, Personen, Umstände und Gegenstände erst zu dem, was sie (für dich) sind.
Du bist der Pförtner oder Torwächter aller Informationen aus deiner Außenwelt. Du bestimmst, ob du dich ihnen aussetzen möchtest - und sie damit in dich hineinlassen willst - oder nicht. Was du in dich hineinläßt, prägt dich als Persönlichkeit unmerklich, aber stetig.
Du kannst jeden deiner Gedanken durch einen beliebigen anderen ersetzen. Es steht dir frei, alle Dinge, Ereignisse und Personen gleichsam neu zu "etikettieren".
Du wirkst durch deine Gedanken wie ein Magnet. Du ziehst stets das an, was von dir wiederholt gedacht wird. Was du wiederholt denkst, verwirklicht sich.
Mit dem, was du glaubst, hast du immer recht.
Wenn du immer nur wenig Geld hast, dann glaubst du tief in dir, daß du nur wenig Geld verdienst oder wert bist.
Wenn du in Armut lebst, dann deswegen, weil du arm an Mut bist. Arm an Mut, die Fülle in deinem Leben zuzulassen.
Aber: Wenn du den Mangel nur durch die Kraft deiner Gedanken erzeugen kannst, dann auch die Fülle!
Deine Glaubenssätze wirken wie die Programme eines Computers. Auch der denkt nicht über die Richtigkeit seiner Programme nach. Er befolgt sie, solange, bis andere, bessere Programme gesetzt werden. Viele andere haben deine Programme geschrieben, besonders in der Kindheit. Sie sind längst überholt, doch dein Unterbewußtsein reagiert darauf. Mache es dir bewußt.

Kann ich das wirklich oder hat es immer auch einen bestimmten Sinn, Zweck, dass ich manche Dinge eben nicht bekomme?
Ich gehe davon aus, dass alles was im Universum geschieht, einen Sinn und Zweck hat den wir nur nicht durchschauen.
Das wir aber auch mit ALLEM verbunden sind und so


DAS 21-TAGE-PHÄNOMEN

Ein anderer Name für Glaubenssatz ist Gewohnheit. Gewohnheiten bekommst du immer dann, wenn du bestimmte Dinge immer wieder auf die gleiche Art und Weise angehst, mit anderen Worten, sie wiederholst.
Und wenn du den selben Vorgang etwas mehr als drei Wochen lang immer wieder auf die gleiche Weise vollführst, hat dein bewußter Verstand keine Lust mehr, diese Sache minutiös zu kontrollieren und er delegiert sie an dein Unterbewußtsein.
Fortan denkst du nicht mehr darüber nach. Du tust es einfach. Verhaltensforscher wissen inzwischen: Du mußt mindestens 21 Tage lang eine neue Verhaltensweise immer wieder bewußt auslösen, ehe die neue Gewohnheit als Programm angelegt wird. Nicht 19, nicht 20 Tage, sondern 21 Tage! Wenn du also ein altes Programm los werden willst, reicht der einfache Entschluß nicht aus.
Dein altes Programm wird während der 21 Tage ums Überleben kämpfen, mit aller Macht.
Dann erlahmt die Widerstandskraft der alten Gewohnheit. Sie gibt auf, weil ihre Beharrungskräfte aufgebraucht sind.
Je freudiger du die neue Gewohnheit begrüßt, desto sicherer hast du Erfolg.
Belohne dich in den ersten 21 Tagen überschwenglich für jeden Tag, den du standhaft geblieben bist!

Ich kenne diese 21 Tage Programme aus eigener Erfahrung und kann nur sagen, sie funktionieren sehr gut.

_________________
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Allvater waltet, Alfen verstehn,
Wanen wissen, Nornen weisen,
Iwieder nährt, Menschen dulden,
Thursen erwarten, Walküren trachten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Universelle Lebensregeln
BeitragVerfasst: 5. Mär 2012, 01:25 
Mich erinnert das an
"Bestellungen ans Universum"
von Bärbel Mohr (mittlerweile verstorben)

Bei mir hat das nicht funktioniert


:mrgreen:

PS:
das Sonderbare ist:
wenn ich dann so eine Art "Wunder"
erlebe, und mir passiert DAS was ich mir wünsche,
ist es im fast nächsten Augenblick auch schon wieder futsch !


:ugeek:


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 Betreff des Beitrags: Re: Universelle Lebensregeln
BeitragVerfasst: 5. Mär 2012, 07:51 
Diese Regeln stimmen Tatsächlich, sie werden von dr Psychologie bis zu fast jedem Magiesystem gelehrt in Unterschiedlichen Worten.

Hokusai das deine Wünsche immer wieder schznell futsch sind wundert mich nicht, den du strahlst schon aus, das du es nicht wert bist das dir gutes passiert. arbeite an dem Glaubenssatz ernsthaft und es wird sich ändern, wandel das alte Schema um in ein neues Positives.


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 Betreff des Beitrags: Re: Universelle Lebensregeln
BeitragVerfasst: 5. Mär 2012, 08:56 
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Magier
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Zitat:
Aber ist das wirklich so?
Darf und kann ich wirklich alles haben? Oder ist manches einfach nicht für mich bestimmt?
Oder sind es eher die Wünsche die ich haben darf?


Wie EinfachIch schon treffend sagte, sind diese Regeln eine banale Grundregel die mit Magie noch nichtmal wirklich was zu tun hat - es ist die Grundlage nahezu jedes esoterischen, psychologischen und mittlerweile auch physiologischen Trainingsprogrammes. Es ist eine simple Grundwahrheit die in den 7 hermetischen Grundgesetzen gut zusammengefasst ist und deutlich das Zwischenspiel der Kräfte erklärt - und weshalb es bei manchen Leuten scheinbar nicht funktioniert und wie man es richtig machen kann.

Allerdings sollte man nie die moralische Schulung ausser acht lassen. Schon Crowley sagte "Tu was du willst, sei das einzige Gesetz" und er hat damit recht aber er erklärte ein ganzes Buch lang, dass dieses DU eben nicht der Teil des Ich ist den man Ego nennt, sondern der höhere Anteil.

Das Gesetz in den Raum geworfen wie du es hier gezeigt hast ist ein Aufruf zur Anarchie - es wird betont, man soll keinen anderen Schädigen aber nicht weil das schlecht wäre oder Konsequenzen hätte sondern weil das eigene schlechte Gewissen blockiert - ergo folgert man daraus, wenn ich absolut Gewissenlos bin kann ich auch morden, vergewaltigen, Kinder missbrauchen, Tiere quälen etc. da mich mein schlechtes Gewissen ja nicht mehr blockiert.
Wenn ich mir ALLES wünschen darf, dann auch den Hund des Nachbarn vergiften oder gleich den Nachbarn etc.
Ist hart ausgedrückt aber zeigt denke ich deutlich, warum ich das für so gefährlich halte solche "Wahrheiten" ohne Schulung weiterzugeben.
Das ist als würde man einem Kind eine Pistole mit scharfer Munition geben.

Das ist auch das was ich so an der "Halbschuhesoterik" kritisiere - nichts gegen die Wahrheiten, die Stimmen, aber ohne Hintergrundwissen sind die enorm gefährlich. So wie Starkstrom - der ist praktisch aber wer die Sicherheitsvorkehrungen nicht kennt wird sich selber umbringen. Auch hier - wer seine Wünsche einfach mal verfolgt ohne sich zu schulen, zu entwickeln, ohne Ideale oder edle Motive etc. der wird vll. seine Wünsche erfüllt bekommen aber sich massiv schaden.
"Wenn dein Bein dich straucheln macht, hack es dir ab, denn besser ists, dass dein Körper schaden nehme, als deine Seele" - irgendwo in der Bibel.

Kurzum nix gegen Wünschen, aber vorsicht dabei und die Grundsätze nicht vergessen.

Was ich vermisse, ist der Hinweis darauf, dass sich Gewohnheiten und Gedanken aber auch Emotionen manifestieren und zwar nicht nur die positiven!
Und dass man all dies mit Musik, Filmen etc. beeinflussen kann. Wer fleissig Horror und Krimi guckt und seinen Geist mit solch negativer Energie füttert braucht sich nicht wundern, wenn er ziemliche Probleme bekommt.

Zitat:
Bei mir hat das nicht funktioniert

Eben das meine ich mit Studium der Grundsätze. Ich könnte dir spontan 5 Regeln nennen bei denen sich mir sicher bin, dass du sie nicht befolgt hast und darum hat es auch nicht geklappt ;)

Das ist als würde ein Profi Gewichtheber behaupten, man könne 100 Kilo stemmen. Du, ohne Training vorbereitung etc. gehst an die Hantel, versuchst es, zerrst dir dabei noch n Muskel weil du keine Technik hast und niucht aufgewärmt bist und erklärst kurzum - Der lügt, weil du es ja nicht kannst.
Dabei könntest du, wenn du die Regeln befolgen würdest die dafür nötig sind ;)

Positiv Denken ist ja ne schöne Idee aber das allein reicht eben nicht - darum klappt es bei so wenigen.

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Namaste

Magie reicht nur so weit wie die Grenzen unseres Bewusstseins.

"Wo kämen wir hin, wenn jeder fragte "Wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu sehen wohin man käme, wenn man ginge"

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http://www.wegeinslicht.net/


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 Betreff des Beitrags: Re: Universelle Lebensregeln
BeitragVerfasst: 5. Mär 2012, 09:19 
Der Neue Glaubenssatz muss halt ins Unterbewusste, denn das funkt uns gern dazwischen und das dauert seine Zeit. Deshalb vermutlich die 21 Tage.

Als Beispiel. Ich habe mir im laufe meines Lebens mühevoll und Unterbewusst immer den Glaubenssatz gestärkt, auf andere ist kein Verlass, die lassen mich eh hängen. Hab den richtig brav gefüttert. Das war mir aber nie bewusst. Gefüttert habe ich ihn, in dem ich mich mit Menschen umgab, die eben wirklich unzuverlässig waren. Das kam in meiner Therapie raus, sonst hät ich den gar nicht bemerkt. Ich kämpfe immer noch mit diesem Glaubenssatz, obwohl er mir mittlerweile Bewusst ist. Versuche mich aber auf die Leute zu konzentrieren die zuverlässig sind und vor allem, gebe ich mir mühe, selbst zuverlässsig zu sein. Den durch dne Glaubenssatz hatte ich auch ne prima Ausrede, für unangenehmes um mich davor zu drücken. Ich wurde also zu dem was ich an andern nicht leiden konnte, weil ich immer wieder danach suchte. Jetzt umgebe ich mich nur noch mit Menschen auf die ich auch bauen kann und so langsam ändert es sich immer mehr, die Grundeinstellung wird eine neue, aber 30 Jahre Lgaubenssatz, lassen sich nunmal nicht innerhalb von 14 Tagen abschaffen, Rückfälle gibt es immer wieder, aber sie werden deutlich weniger.

Deshalb ist die arbeit an dem Seelenspiegel oder den positiven und negativen Eigenschaften so wichtig und wird in jedem System als Grundübung angewendet. Weil einem dadurch ersteinmal bewusst wird, wer man ist und wie man eigendlich sein möchte.

Was deinen Text angeht Estar, in jedem ersthaten Hexenforum oder System wird wie in anderen ernsthaften Systemen gelehrt: "Alles was du aussendest oder tust kommt Siebenfach (oder in andern Systememn auch häufiger, vom Glaubenssatz) zu dir zurück."


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 Betreff des Beitrags: Re: Universelle Lebensregeln
BeitragVerfasst: 5. Mär 2012, 10:10 
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Zitat:
Der Neue Glaubenssatz muss halt ins Unterbewusste, denn das funkt uns gern dazwischen und das dauert seine Zeit. Deshalb vermutlich die 21 Tage.


Jain - die 21 Tage sind die Mindestzeit um sich eine neue Gewohnheit anzutrainieren. Glaubenssätze können weit länger brauchen je nachdem wie tief sie sitzen und wie fleissig man übt. Wie mit Autosuggestion - wer die Morgens Abends und zwischendurch macht hat mehr Erfolg als einer der es nur Abends macht - sofern Beide es "richtig" machen und nicht nur daherplappern.

Zitat:
"Alles was du aussendest oder tust kommt Siebenfach (oder in andern Systememn auch häufiger, vom Glaubenssatz) zu dir zurück."


Richtig aber nicht in dem Text hier und leider auch nicht in allen Texten in diversen Foren und Büchern oder Vorträgen und da wirds gefährlich^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Universelle Lebensregeln
BeitragVerfasst: 5. Mär 2012, 12:01 
EinfachIch hat geschrieben:
Diese Regeln stimmen Tatsächlich, sie werden von dr Psychologie bis zu fast jedem Magiesystem gelehrt in Unterschiedlichen Worten.

Hokusai das deine Wünsche immer wieder schznell futsch sind wundert mich nicht, den du strahlst schon aus, das du es nicht wert bist das dir gutes passiert. arbeite an dem Glaubenssatz ernsthaft und es wird sich ändern, wandel das alte Schema um in ein neues Positives.


Da liegst Du richtig, liebe EinfachIch.

Ich halte mich für nichts und fühle mich
schon seit langen Zeiten als NUR ein
Staubkorn im Universum.


:blume

PS:
passiert mir etwas unerwartet Gutes
so schreibe ich es meinen Gebeten an Jesus Christus zu,
bleibe still dankbar und sicherlich hat sich bei mir
Folgendes manifestiert:
"Ich komme mit leeren Händen und gehe mit leeren Händen"


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 Betreff des Beitrags: Re: Universelle Lebensregeln
BeitragVerfasst: 5. Mär 2012, 16:52 
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NUR ein
Staubkorn im Universum.

Ist das nicht sehr ungesund? Sich als "nichts" zu fühlen? Ein Staubkorn kann keine Aufgaben erfüllen, nicht dienen, nicht helfen, nichts tun, ist weder verbunden noch in sich ein Ganzes, es ist nur Dreck aus dessen Resten besseres enstehen könnte - oder auch nicht.

Zitat:
Ich komme mit leeren Händen und gehe mit leeren Händen

Tut dies nicht JEDER Mensch? Egal wie Reich oder Arm? Wichtiger ist, was man geben kann, bevor man geht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Universelle Lebensregeln
BeitragVerfasst: 5. Mär 2012, 18:28 
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Teilweise kann man diesen schon zustimmen dnke ich. In anderen Teilen ist das meiner Erfahrung nach nicht grad günstig umsetzbar.

Emla hat geschrieben:
Umgib dich mit Menschen, die schon so leben, wie du gerne leben möchtest (Referenzgruppe).


Schneller kann man einem falschen Traum gar nicht zum Opfer fallen. Grad in einer unpassenden Umgebung muss man so leben können wie man möchte. Ist das gegenteil der und die mir nahestehenden Menschen sind alle schon so werde ich wahrscheinlich nur die Kopie einer Kopie.


Emla hat geschrieben:
Du darfst im Leben alles haben, was du willst, aber das funktioniert nur, solange du niemand anders dadurch schädigst, sonst blockiert dich dein schlechtes Gewissen.


Das würde bei näherer Betrachtung schlichtweg gar nichts ändern. Denn jeder lebt schon grundsätzlich. Ausnahme sinde die Rücksichtlosen oder Kriminellen, die über das hinausgehen, oder die Faulen und bequemen die weit dahinter zurückbleiben.

Das sind die zwei grössten Punkte die mir so aufgefallen sind.


Emla hat geschrieben:

Kann ich das wirklich oder hat es immer auch einen bestimmten Sinn, Zweck, dass ich manche Dinge eben nicht bekomme?
Ich gehe davon aus, dass alles was im Universum geschieht, einen Sinn und Zweck hat den wir nur nicht durchschauen.
Das wir aber auch mit ALLEM verbunden sind und so


Das muss dann wohl jeder für sich selbst beanworten.
Ich persönlich sage "Nein", nicht alles was geschieht hat einen Sinn und Zweck. Vieles scheint nur einen Zweck zu haben, denn Menschen dann auch noch teilweise erfunden haben. Ebenso erfüllt es keinen Zweck etwas nicht zu bekommen. Das ist eben nur zu menschlich allem einen Sinn und Zweck geben zu WOLLEN.


Estar hat geschrieben:
Zitat:
NUR ein
Staubkorn im Universum.

Ist das nicht sehr ungesund? Sich als "nichts" zu fühlen? Ein Staubkorn kann keine Aufgaben erfüllen, nicht dienen, nicht helfen, nichts tun, ist weder verbunden noch in sich ein Ganzes, es ist nur Dreck aus dessen Resten besseres enstehen könnte - oder auch nicht.


Lass dir nix erzählen hokusai, auch ein Staubkorn erfüllt wichtigeAufgaben im Universum...manchmal sogar sehr wichtige. Der Trick ist halt sich als wichtiges Staubkorn zu fühlen. Jeder Mensch der meint mehr zu sein als das hat ohnehin bedenklich an Bodenhaftung verloren. ;)

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Wenn Du Dir selbst vertraust und an Deine Träume glaubst und Deinem Stern folgst, dann wirst Du trotzdem von Leuten übertroffen, die ihre Zeit damit verbringen, hart zu arbeiten und zu lernen und nicht so faul waren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Universelle Lebensregeln
BeitragVerfasst: 5. Mär 2012, 18:36 
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Es sind ja 43 Regeln und ich wollte hier nicht gleich das Forum so vollstopfen aber ich pack hier gern weitere rein.

Also das mit dem du Darfs oder/und du Kannst ist für mich eine Sache des persönlichen Weltbildes. Nach dem sich ja die Bedürfnisse Richten.


4.
ES KANN IMMER NUR EINEN ERSTEN GEBEN

Der Platz an der Spitze ist immer einmalig.
Wenn du dir also ein Arbeitsgebiet aussuchst, vermeide es infolgedessen, jemanden oder ein Verfahren einfach zu kopieren. (Runenschulung)
Du kannst damit bestenfalls der Zweite werden. Wer auf ausgetretenen Pfaden wandelt, hinterläßt keine eigenen Spuren.
Angenommen, du bist Bäckermeister. Willst du jetzt der Beste unter 40 Bäckermeistern deiner Stadt werden, dann wirst du für dieses Ziel möglicherweise sehr lange brauchen. Zufälligerweise hast du eine Freundin, die jedes Jahr nach Mittelamerika fliegt und dort alte Maya-Rezepte sammelt. Du probierst ein paar davon aus, und bietest versuchsweise Tekuan-Brot nach einem originalen Maya-Rezept in deinem Laden an. Fortan kannst du dich rühmen, der erste und einzige Maya-Bäcker in der Stadt zu sein. Auch wenn jetzt alle anderen nachziehen, du bist und bleibst der erste.
Dieses Prinzip kannst du auf alle Lebensbereiche übertragen.
Bist du erst einmal der Erste, dann unterstellt dir die Masse der Menschen automatisch eine gleich hohe Kompetenz in nahezu jedem anderen Gebiet.
Verrückt?
Vielleicht.!
Wie aber findest du so ein Gebiet? Eine schwere Frage?
Nun, es ist viel schwerer, einen Menschen zu finden, der nicht bereits absolut einsame Spitze ist!
Nur weiß er es oft nicht.
Jeder Mensch vereinigt in sich eine absolut einmalige Kombination aus Wissen, Fähigkeiten, Können, Talenten, Begabungen, Kontakten, Sichtweisen, Einstellungen und anderem mehr in sich.
Kein anderer Mensch wird jemals in der Lage sein, so zu denken, zu fühlen, zu handeln, zu interpretieren oder was auch immer wie ausschließlich du allein. Finde also heraus, welche deiner Kombinationen seltener sind. Wenn andere damit anfangen, dein Treiben als Schwachsinn abzuqualifizieren, dann bist du wahrscheinlich auf dem richtigen Weg. Sei ver-rückt. Rücke dich selbst aus der Masse heraus.
Denke darüber nach: Was ist in dir längst angelegt und wartet darauf, daß du es auf neue Weise verknüpfst?
Sei originell meint: Sei ein Original, keine Kopie. Es meint auch: Sei der Erste. Du kannst jedes Neuland nur einmal entdecken.
Sieh dir genau an, wie es andere machen, die bereits Erfolg haben.
Verknüpfe zwei oder mehr deiner Eigenschaften zu etwas Besonderem und Einmaligem.
Alles was du dafür brauchst, ist längst in dir.
Deine Wünsche sind Vorboten deiner Absichten.
Deine Vision ist das Ergebnis deines ganz besonderen Blickwinkels.
Da du selbst einmalig bist, hast du auch die Fähigkeit, etwas Einmaliges zu leisten.

Wäre das auch etwas, das man im 21 Tage Programm erlernen kann?
Es kann nur einen geben ist bei einer Menschenmenge von Siebenhundertmilliarden auf der Welt etwas unwarscheinlich.



5.
ES GIBT IMMER EINE LÖSUNG

Dieser Satz bringt dich vielleicht zur Weißglut, besonders, wenn du schon länger ein schier unlösbares Problem wälzt, es bewältigen mußt, und eine Lösung nirgendwo in Sichtweite scheint.
Das heißt jedoch nur: Zu diesem Zeitpunkt kennst du die Lösung noch nicht.
Wir leben in einer Welt von Gegensatzpaaren. Jeder Pol hat seinen Gegenpol: männlich-weiblich, heiß-kalt usw. Du könntest heiß nicht von kalt unterscheiden, wüßtest du nicht um den Unterschied.
Das heißt auch: Du kannst ein Problem erst dann überhaupt als solches erkennen, wenn dir im Prinzip auch die Lösung vertraut ist. Oder anders ausgedrückt: Ohne Lösung gäbe es gar kein Problem.
Bei jedem Problem ist im Kern die Lösung verborgen.
Du könntest ein Problem überhaupt nicht erkennen, gäbe es dafür nicht auch eine ideale Lösung, die du ebenfalls kennst. Was du möglicherweise noch nicht kennst, ist der Weg zur Lösung. Was nur heißt, du magst den Weg zur Lösung noch nicht. Deshalb ziehst du ihn auch noch nicht MAGnetisch an. VerMÖGEN kommt von MÖGen.
Lösen kommt von Loslassen. Auch das Zulassen ist eine Form des Loslassens. Wenn ich etwas Neues ZU-mir-LASSE, öffne ich vordem verschlossene Türen.
Wenn du dein Problem losläßt, hast du beide Hände zu seiner Lösung frei. Also lasse los, wenn du nicht weiterkommst. Solange wir festhalten, geschieht nichts. Eine Veränderung wird durch unser Festhalten wirksam verhindert. Leben aber heißt fließen. Panta rhei - alles fließt!
Wann immer wir den Fluß der Dinge aufzuhalten versuchen, verursachen wir einen Stau, dessen immer größer werdende Kraft sich grundsätzlich gegen uns selbst richtet.
Man kann an vielem festhalten: an Verstorbenen, an überholten Ideen, an Beziehungen, an Orten, an Feinden, an Problemen, Ängsten und Krankheiten usw.
Löse dich. Tritt ein paar Schritte zurück, nimm einen anderen Standpunkt ein, wechsle den Blickwinkel, sowohl mental als auch räumlich. Bekämpfe das Problem nicht, sondern stelle dich statt dessen an die Seite des Problems, und blicke mit ihm in die gleiche Richtung.

Das ist etwas was ich schon in jungen Jahren verinnerlicht habe.
Bisher hat diese Denkweise immer geklappt.



6.
DAS, WORAUF DU DEINE AUFMERKSAMKEIT RICHTEST, WÄCHST

Richtest du deine Aufmerksamkeit auf etwas, wirkst du wie ein Brennglas auf die Energien deiner Umgebung. Sie konzentrieren und bündeln sich in einem Punkt.
Konzentrierte Energien sorgen stets für Wachstum im weitesten Sinn, für Zunahme an Größe und Stärke.
Aufmerksamkeit ist weder positiv noch negativ. Sie ist neutral. Beides wird wachsen, wenn du als Linse fungierst. Du hast die Wahl, worauf du aufmerksam bist.
Ignorieren ist nicht das Gegenteil von Aufmerksamkeit, sondern absolut das Gleiche. Ignorieren ist Aufmerksamkeit schenken. Wenn du jemanden ignorierst, konzentrierst du dich darauf, ihn nicht wahrzunehmen. Da dein Unterbewußtsein Verneinungen nicht versteht, nimmst du nun den zu Ignorierenden besonders intensiv wahr.
Wenn dein Vermögen wachsen soll, schenke dem, was du bereits hast, mehr Aufmerksamkeit. Wenn dein Vermögen sich verkleinern soll, schenke deinen Schulden mehr Aufmerksamkeit. Wenn dein Freundeskreis sich vergrößern soll, schenke deinen Freunden mehr Aufmerksamkeit, usw.
Energien konzentrieren sich dort, wohin du deine Aufmerksamkeit lenkst, und unter dem Einfluß dieser Energien beginnt der Prozeß des Wachsens ganz von allein.
Du kannst dich frei entscheiden.


Hatte ich bisher nicht drüber nachgedacht aber erscheint mir logisch.

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Thursen erwarten, Walküren trachten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Universelle Lebensregeln
BeitragVerfasst: 5. Mär 2012, 18:58 
@Brean: Estar meinte damit mehr, das Hokusai sich gern unnötig niedermacht und dann groß murrt, wenn sie dann ihre Wünsche nicht erreicht. Er wollte damit mehr erreichen das sie sich selbst aufbaut und als Wertvoll erachtet.

Zum Rest schreib ich später etwas wenn ich Zeit zum NAchdenken habe Emla.


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 Betreff des Beitrags: Re: Universelle Lebensregeln
BeitragVerfasst: 5. Mär 2012, 21:18 
EinfachIch hat geschrieben:
@Brean: Estar meinte damit mehr, das Hokusai sich gern unnötig niedermacht und dann groß murrt, wenn sie dann ihre Wünsche nicht erreicht. Er wollte damit mehr erreichen das sie sich selbst aufbaut und als Wertvoll erachtet.

Zum Rest schreib ich später etwas wenn ich Zeit zum NAchdenken habe Emla.



ich murre zwar eine Weile,
wenn meine Wünsche zu Seifenblasen zerplatzen!
Ich grummle, bin dann ziemlich zerknirscht
und auch zeitweilig sehr ärgerlich -
geht aber vorbei !

Das Werteproblem meinerseits liegt an der Erziehung;
da bin ich konditioniert worden, ein Versager zu sein,
und mein Mann tut das Seine noch gehörig dazu !!!

ich habe meine eigenen Bedürfnisse schon immer den
Wünschen anderer (meiner Nächsten sozusagen)
meinem eigenen bisheriges Leben untergeordnet.

Erst jetzt im zunehmenden Alter, beginne ich irgendwie
an mich selbst zu denken und finde mich dann,
ob meines plötzlichen Selbstbewußtseins ziemlich überheblich !


:wink


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 Betreff des Beitrags: Re: Universelle Lebensregeln
BeitragVerfasst: 6. Mär 2012, 07:51 
Emla die Regeln kann ich aus Persönlicher Erfahrung auch so Unterschreiben. :amen


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 Betreff des Beitrags: Re: Universelle Lebensregeln
BeitragVerfasst: 6. Mär 2012, 07:59 
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Hmmm, also aus persönlicher Erfahrung kann ich 4-6 auch unterschreiben.
Da herrscht ja mal Einigkeit. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Universelle Lebensregeln
BeitragVerfasst: 6. Mär 2012, 09:18 
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Magier
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Zitat:
Grad in einer unpassenden Umgebung muss man so leben können wie man möchte
Wer also im Irak oder in Afganistan lebt, will nicht in Frieden leben, denn das müsste er auch können, wenn die Mienen ihm um die Ohren fliegen? Und wer sich in Afrika auf Sumoringergewicht rauffuttertn will, soll es tun? Ich würde eher sagen man sollte in der Lage sein in jeder Situation das Beste daraus zu machen oder es verstehen die Situation zu verändern. Etwa indem man auswandert. Pispers "Da wird gepredigt, wer heute eine Arbeitsstelle will muss eben flexibel und mobil sein...und wenn die Afrikaner dass dann ernst nehmen und sich auf den Weg nach Deutschland machen wird auch gemeckert, ja was denn nun?"

Zitat:
Das ist eben nur zu menschlich allem einen Sinn und Zweck geben zu WOLLEN.


Es ist eine Ansichtssache - Wenn wir es vom einen Extrem nehmen hat NICHTS einen Sinn, das Universum schert isch n Dreck um die Menschen und egal was du tust es wird bald wieder vergessen sein, so wie du. Wenn du es vom atheistisch - materiellem Standpunkt aus siehst, hat gar nichts einen Sinn - es ist völlig wurscht was du tust es ist völlig Bedeutungslos. Es gibt keinen Sinn.

Wenn du es vom biologischen Standpunkt aus nimmst, setz so viele Kinder in die Welt wie du kannst, einen anderen Sinn gibt es ja onehin nicht.

Vom theologischen Standpunkt aus, hat alles seinen Sinn weil es dich auf das ewige Leben vorbereitet.

Vom magischen Standpunkt aus hat alles einen Sinn, weil dich alles schult und zu einem stärkeren, besseren Menschen macht und das hat einen Sinn, weil du noch viele Leben haben und in der Schöpfung mitwirken wirst und es dich auf deine Aufgaben vorbereitet, Aufgaben in denen Zeit keine Rolle spielt weil die Zeiträume so gigantisch sind...

Letzteres gibt mir Kraft weiterzumachen und zu hoffen, an mir zu arbeiten und zu Leben. SINNLOSIGKEIT ist für mich schlimmer als der Tod, bei weitem. Ich fürchte den Tod nicht, mulmig ist mir eher der Gedanke an den Sterbevorgang aber das geht auch rum. Einen Sinn geben hilft den Menschen das Beste aus ihrem leben zu machen und das halte ich für sinnvoll ;)

Zitat:
Jeder Mensch der meint mehr zu sein als das hat ohnehin bedenklich an Bodenhaftung verloren

Also wenn schon sind wir gaaanz viele Staubkörner und haben ne ganz andere Zusammensetzung - und ein biologisches Leben das in seiner Gesamtheit Milliarden von Lebewesen beheimatet wir sind unsere eigene Biosphäre ;)
Stirbt der Mensch sterben Milliarden Lebewesen mit ihm. Das Leben des Menschen wird nicht den Lauf des Universums ändern, aber auch er beeinflusst den Lauf seiner eigenen kleinen Welt - sein Körper, sein Umfeld und mitunter verändert er durch sein Wirken kommende Generationen oder die Welt an und für sich...und auch ein scheinbar unbedeutender Mensch mag durch seine Taten einen Anderen beeinflussen der grosses vollbringen wird...

Zitat:
Menschenmenge von Siebenhundertmilliarden

Ich dachte wir wären erst bei 10 Milliarden.
Wie dem auch sei - du bist NIE der Erste. Der Bäcker der Mayarezepte backt kopiert die Maya. Die Maya die das Brot erfanden wurden inspiriert von Umständen und ähnlichen Erfindungen. Du kannst nichts tun, denken oder fühlen das es nicht schon voher gegeben hätte und sei es auf einer anderen Eebene. Du kannst nur der Erste in deinem Umfeld sein der etwas tut, und selbst wenn du meinst etwas ganz neues gemacht zu haben, so hat Gott es doch schon lange vor dir gemacht ;)
Wichtig ist seinen eigenen Weg zu gehen - es geht nicht darum der Erste zu sein - das sind wir ohnehin niemals - sondern darum, man selbst zu sein auf seinem eigenen Weg - der sich zwangsläufig auch oft mit andere Wegen schneidet ;)

Die anderen Gesetze sind die hermetischen Grundprinzipien in ausführlicher Erklärung.

Ich möchte hier aber Anmerken, dass diese Regeln vermutlich nichtmal "Hexenwissen" sind, denn was die Hexen wussten und lehrten wissen wir heute lang nicht mehr. Alles was wir Hexentum nennen basiert auf den Romanen und Geschichten eines einzelnen Mannes.
Was ich aber dazu sagen kann ist, dass diese Regeln Grundlegend in nahezu jedem esoterischen Bereich auftauchen, das erste mal jedoch in der Hermetik des alten Ägyptens die sich über die Inder und Griechen (die nach Ägypten pilgerten um zu lernen) in die ganze Welt verbreitete.

Kurzum ich kann den Regeln im Grunde nur zustimmen ;)

Zitat:
Er wollte damit mehr erreichen das sie sich selbst aufbaut und als Wertvoll erachtet.

Richtig. Danke :blume

Zitat:
Da bin ich konditioniert worden, ein Versager zu sein,
und mein Mann tut das Seine noch gehörig dazu !!!

Die Frage ist aber was tust DU? Auch wenn dein ganzes Umfeld dich erniedrigt, kann es das nur, wenn du dich erniedrigen lässt. Und nur du kannst dich wirklich erhöhen. Dein Umfeld kann dich nur beeinflussen wenn du dich beeinflsusen lässt. Dein Glück und Unglück liegen letztlich in DEINER Hand und in niemandes Anderer. Nur du selbst kannst dein Schicksal schmieden - du kannst den Strömungen folgen oder dich dagegenstellen, es zwingt dich niemand auf die zu hören die dich für Minderwertig halten...

_________________
Namaste

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