Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 14. Feb 2011, 11:29 
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Nochmal zurückzukommend auf das Thema mit den unbewussten Gedanken von Hans-Jörg. Ist es nicht Ziel der Bardonschen Übungen (Stufe 1), eben das Chaos aller auf einem einprasselnden Gedanken zu minimieren? Je länger man diese Übungen macht, um so einfacher fällt es einem doch einen stillen Zustand zu erreichen, da Gedanken viel seltener und strukturierter auftreten. Da sich der Schwingungsgrad des Hirnes bei andauernder Überei verändert. Komischerweise ist es aber phasenweise auch so, dass man mal besser Gedankenstille halten kann und dann wieder Phasenweise (für eine Woche) fast garnicht, weil einem vielleicht bestimmte Themen dermassen mitreissen. Gerade dass Gegenteil zu erreichen (wie Hans-Jörg es wünscht) steht dem doch konträr gegenüber oder?


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 14. Feb 2011, 13:13 
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Das ist ganz normal, dass es Phasen gibt an denen es besser und Phasen in denen es schlechter klappt.

Das Ziel der Übung ist seine Gedanken beherrschen zu lernen und bewusst abschalten zu können. Im Grunde geht es hier um Fokus.
Es ist in späteren Ritualen, wenn man sich auf einige Aspekte zeitgleich konzentrieren muss äusserst störend bis fatal wenn einem dann noch ganz unpassende Gedanken kommen und die Konzentration brechen da der aufgebaute Effekt dadurch verpufft. Es ist als würde man versuchen eine furchterregende, ernste Stimmung aufzubauen während man an Witze denken muss. Es ist wie die ernste Stimmung in einem Saal, vom Redner herbeigeführt die durch einen Furz eines Anwesenden in schallendes Gelächter verwandelt wird, das darf in einem Ritual nicht passieren.

Ebenso wäre es fatal wenn man sich etwa einen Elemental erschafft für bestimmte Zwecke konträre oder hinderliche Gedanken zu haben da diese dem Elementar mitunter einverleibt werden auch als Aufgaben und das sehr unschön werden kann.
Abgesehen davon bricht bei einer Ablenkung das Mühsam aufgebaute Feld gewissermaßen in sich zusammen - darum soll man bei magischen operationen auch jede mögliche Störung im Vorfeld eleminieren. Auch wenn man nicht an die Türklingel oder das Telefon geht, störend und aus der Konzentration reissend ist es allemal.

Der Sinnd der Übung betseht also darin sich bewusst auf eine Sahce konzentrieren und alle nicht dazu gehörenden Gedanken nicht nur ausblenden sondern ganz abschalten zu können.

Ich vergleich immer gern mit dem Sport. Wenn man etwa eine schwere Hantel stemmt und dann, durch eine Ablenkung, auch nur einen Sekundenbruchteil die Spannung fahren lässt, fällt einem das Ding auf den Kopf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 14. Feb 2011, 14:01 
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Interessant ist die Tatsache, das je tiefer der Zustand des insich-kehrens wird, also der Gedankenstille, ein hochfrequenter ton in meinem kopf auftaucht. Je intensiver die gedankenstille, je intensiver dieser schwingungston. Das ist klar und deutlich wahrnehmbar (ich weiß nicht ob man dass noch als hören bezeichnen kann). Jedenfalls ist es wahnsinnig angenehm und man wartet regelrecht darauf bis man in diese tiefen eintaucht, was leider nicht immer gelingt. Wenn man dann zurückkehr ins normalbewusstsein scchwingt dieser Ton noch eine weile nach, bis man soweit wieder die Tag-bewusstseinsschwingung angenommen hat, dass diese immanense schwingung nicht mehr wahrgenommen wird. an schlechten tagen, an denen die Gedankenstille nicht funtionieren will, kommt auch der ton nicht, oder nur ganz oberflächlich.
Kennt dass noch jemand?


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 14. Feb 2011, 16:52 
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Ja aber ich empfand das stets als sehr störend, ablenkend und nicht entspannend. Es ist bei mir aber mit der zeit wieder verschwunden ich habe das jetzt nur noich als "Warnsignal" wenn ich mich in eine gefährliche Situation begebe oder in Gefahr bin in so eine zu rutschen, sozusagen meine akkustische Warnlichtlampe ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 28. Feb 2011, 13:04 
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Ich möchte nochmals das Thema Visualisation aufgreifen. Mir gehts es hierbei um die Visualisation von gegenständen, also Objekten mit geschlossenen sowie offenen Augen. Grundsätzlich ist der Fortschritt soweit gedien, dass 5 Minuten in beiden Fällen ohne Unterbrechung funktionieren. Es ist jedoch so, dass (in beiden Fällen) die Objekte/Gegenstände nie ruhig vor dem Auge stehen, sondern sich immer bewegen. Und wenn es nur eine langsame kreisrotationsbewegung (um die eigene achse) ist. Das kann man sich vorstellen wie ein Hologramm aus einem scincefiction film. Das Objekt absolut stillstehend in der luft, ohne heranzuzoomen und details zu sehen, oder das objekt sich um die eigene achse drehen zu lassen ist kaum möglich. Vielleicht ist meinem Geist das einfach zu langweilig? Ich kann die rotationen / bewegungen / zooms kaum unterdrücken...


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 28. Feb 2011, 13:09 
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Meinem geist wars auch immer zu langweilig die Gegenstände stillstehend zu imaginieren - wenn es dir aber nicht gelingt sie stillstehen zu lassen solltest du noch daran arbeiten - der Sinn ist ja dass du fähig bist das so auszuführen wie du es willst und wenn du mit stillstehenden Objekten Probleme hast solltest du es noch üben

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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 28. Feb 2011, 13:56 
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Naja vielleicht hab ich mich nicht klar genug ausgedrückt. Das stillstehen ansich geht schon, kommt aber dann damit einher, dass ich wenn ich zb. eine Gabel imaginiere zumindest an diesem objekt hoch und runterschaue, also den fokus verändere, andere Details fokussiere. Andernfalls bleibt das objekt immer nur für (keine ahnung 10 Milisec.) bestehen, verschwindet kurz und ich hols sofort wieder. Auch die Unterbrechung befindet sich dann im milisec. Bereich, jedenfalls umgehe ich dass imdem ich daran herauf und herunter sehe, dass ist dann wie in einem Fluss, der nicht abbricht. Die Vorstellung wird hierdurch dauerhaft am leben gehalten, sie fliesst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 28. Feb 2011, 15:20 
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Na das kann man gelten lassen - der eigentliche Sinn der Übung ist ja erfüllt nur wenn dus vertiefen willst versuch es auch ohne Perspektivenveränderung

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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 13. Apr 2011, 11:40 
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Ich fange mit dem Buch gerade erst an und dabei fällt mir gleich auf, dass, sowohl in den Blawatzky Büchern als auch in diesem Buch erstmal das Buch wie auch der Autor über den grünen Klee gelobt und alle anderen Bücher gleicher Themen verrissen werden.
Stört mich.
Be.- und Verurteilung empfinde ich als unnötig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 13. Apr 2011, 13:25 
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Magier
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Ich weiss schon was du meinst ^^ Bardon kannte vermutlich noch kaum Werke von Kollegen - sicher Crowley war schon weit verbreitet aber der Rest?

Und wenn er sagt, dass in seinen Büchern der Weg erstmals so deutlich aufgezeigt wird, finde ich die behauptung durchaus richtig - und er sagte ja nicht, dass andere Bü+cher ganz unbrauchbar wären nur wäre viel Mist auf dem Mrkt. heut bekäm er wohl n Herzanfall wenn er sähe was heute so auf dem markt rumgeistert^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 13. Apr 2011, 18:43 
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Akolyth
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emla du darfst nicht vergesssen aus welcher Zeit das Buch stammt, wann Bardon gelebt hat, da gab es noch nicht viele Bücher zu der Thematik.


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 13. Apr 2011, 20:26 
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:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Da bin ich doch glatt in mein eigenes Fettnäpfechen getreten. :patsch

Erst meckern, was mir nicht gefällt und dann das Gleiche tun.
Ooh mann! :patsch ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 13. Apr 2011, 20:31 
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Akolyth
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:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Dafür sind wir Menschen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 13. Apr 2011, 20:37 
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Magier
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In der Tat *g* ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 16. Apr 2011, 15:09 
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Weise Frau
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Ich brauche da nochmal eure Hilfe.
in dem Buch steht S.39-

Interessant ist die Tatsache, dass in der Wekstatt respektive im Uhrwerk oder Gang, also im Mechanismus, manche Organe von innen nach außen das elecktrische und von außen nach innen das magnetische Fluid wechselseitig innehaben, wodurch Gang und Funktion im Gesamtorganismus harmonisch und analog zur Auswirkung gelangen.
Bei anderen Organen ist es wieder das Gegenteil: das elektrische Fluid wirkt von außen nach innen und das magnetische von innen nach außen.
Diese Kenntnis der Polstrahlung wird in der hermetischen Wissenschaft:
"Okkulte Anatomie des Körpers" genannt.
Dann folgen beschreibungen der einzelnen Körperteile.

Danach dreht sich einem erstmal alles im Kopf. :shock:
Gibt es da ein "Rezept" wie man sich das einfacher merken kann?
Und was ist Athanor? (S.42)

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