Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Was zum Teufel haben mansche Leuten gegen E.Stejner?!
BeitragVerfasst: 19. Dez 2017, 23:38 
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Guten Abend

In letzter Zeit habe ich mir die Themen in diesem Forum angeschaut und mir ist aufgefallen
das so mansche Bardon-Anhäger bei dem Namen E.Steiner so richtig zornig werden.
Also ich finde das alles was Stejner geschrieben hat auch nicht richtig (für mich) sein kann,
z.B das die Elementenprinzipien aus den Grundeigenschaften : Kalt, Warm, Feucht und trocken
entstanden sind, meine Ansicht nach sind die Elementen so wie Bardon es geschrieben hat
direkt aus dem Akasha mit den erwähnten Grundeigenschaften entstanden. Dafür kann ich
mit seine Theorie mit den Wesenszellen zur Zeit etwas anfangen, nach dem Gesetz der Analogie
( wie oben so unten).
Also manches ist ich für mich zur Zeit nützlich, wiederum finde ich andere Aussagen von ihm
nicht so richtig, was sich im laufe meiner Entwicklung ändern kann, aber weil ich andere
Ansichten habe als E.Stejner heist das nicht das ich 100% gegen ihm sein sollte.
Das gleiche gilt auch für andere Autoren wie z.B A.Crowley, Frater V.D, G.A.Gregorius,
Anion, Hohenstätten usw, auch da kann man manches gebrauchen andere Sachen eher nicht.
Für mich sind die wissenschaftlichen Schriften dieser Hermetiker das entscheidende und
nicht die betreffende Personen an für sich, das gleiche gilt übrigens für F.Bardons Bücher
die übrigens für mich die Basis darstellen, das heist aber auch das ich die Bardon-Bücher
für bedeutsam finde, wiederum ist das was F.Bardon privat so gemacht hat ( rauchen, trinken,
und andere Geschichten die ich lieber für mich behalte) völlig bedeutungslos.
Nun zurück zu E.Stejner, was haben manschen Leuten so gegen diesem Mann?, liegt es
vielleicht daran das der die Namen der Mond&Sonnen Vorsteher entschlüsselt hat, oder
vielleicht weil der Mitglied einer Freimaurerloge ist (Verschwörung)?.
Nun falls sich irgend-welschen Leuten sich mit diese Angelegenheit befassen wollen, dann
bitte Sachlich d.h Logisch-Rational(Mental) und nicht Seelisch-emotional(Astral).

Einen guten Abend noch

Sokar

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 Betreff des Beitrags: Re: Was zum Teufel haben mansche Leuten gegen E.Stejner?!
BeitragVerfasst: 20. Dez 2017, 15:47 
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Hallo Sokar

Ich glaube es geht darum, dass man der Meinung ist er ist qualitativ nicht so gut wie Bardon. Dennoch sollte man tolerant gegenüber anders denkenden sein. Wobei Toleranz fehl am Platz ist wenn es um eine Beurteilung von richtig und falsch geht, hier kann man höchstens verzeihen. Bardon selbst sagt dazu einen guten Satz wo es um Fehler und Vorzüge von Religionen geht. Zitat aus der Theorie (Religion) : "Der angehende Magier wird sich zu einer Universalreligion bekennen. Er wird finden, daß jede Religion wohl ihre guten Seiten, aber auch ihre Schattenseiten hat. Das Beste wird er für sich behalten und die Schwächen nicht beachten." Und so verhält es sich mit allen Religionen oder religiösen Schriften selbst beim Weg zum wahren Adepten trifft diese Aussage zu.

Alles Liebe
Hans-Joerg


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 Betreff des Beitrags: Re: Was zum Teufel haben mansche Leuten gegen E.Stejner?!
BeitragVerfasst: 21. Dez 2017, 19:16 
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Sei mir gegrüsst Hans- Georg
Zitat:
Das Beste wird er für sich behalten und die Schwächen nicht beachten.

Genau diesen Satz von Franz Bardon sagt ja alles, d.h wenn ich ein Buch über irgend einen
Thema lese -muss nicht unbedingt etwas über Esoterik sein- dann werde ich am Ende einiges
für mich gut verwerten können, wiederum andere Aussagen nicht so gut finden bzw ablehnen
je nach dem wie meine Ansichten zur Zeit sind, im laufe der Zeit kann das sich natürlich ändern,
so das ich das gleiche Buch Jahre später wieder lese und etwas ganz anderes für mich
verwenden kann, da ich in der Zwischenzeit ganz andere Erfahrungen gemacht habe und
somit ich das gelesene von eine ganz andere Warte betrachte.
Deshalb kann ich diese ganze Verurteile seitens andere "Bardon-Hermetiker" nicht nachvoll-
ziehen da ich selbst meine Basis bei F.Bardon habe und genau aus diesem Grund einiges
aus anderen Systemen gut integrieren kann, auch Sachen aus der Freimaurerei oder sogar
aus dem Wiccakult könnte ich einiges mitnehmen. Also Leuten die meinen nur das was Bardon
geschrieben hat die einzige Wahrheit ist und alles andere währe Mist oder Teufelszeug ( oder
besser gesagt "Schwarzmagierzeug") die kommen bestimmt nicht sehr weit. Genau das
wollte F.Bardon vermeiden als er das Kapitel "Wahrheit" geschrieben hat so wie das oben
von dir erwähnte Zitat.

Mit freundlichen Grüssen
Sokar

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 Betreff des Beitrags: Re: Was zum Teufel haben mansche Leuten gegen E.Stejner?!
BeitragVerfasst: 23. Dez 2017, 12:55 
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Hallo miteinander

ich habe fast alle Bücher von Emil Stejnar gelesen und ich muss sagen, dass ich dabei sehr viel für mich mitnehmen konnte. Ich habe in meinen Leben gelernt, dass es immer gut ist sich einem Thema aus vielen verschiedenen Richtungen zu nähern.

Franz Bardon begleitet mich nun schon über 40 Jahre. Mal mehr mal weniger. Ich habe von Ihm einen Zugang zur Magiel erhalten, denn ich bei keinem anderen so für mich passend gefunden habe.
Emil Stejnar hat mir über einige Hürden geholfen, die ich mit den Büchern von Bardon wohl nicht genommen hätte. Es ist aber nicht nur Stejnar, den ich zusätzlich zu rate gezogen habe. Es sind noch viele andere auch. Auch dieses Forum hat mir sehr geholfen.

Leider ist es so, dass es immer auch extreme gibt. Der extreme Bardon Anhänger wird kein Wissen außerhalb seiner Bardon-Welt annehmen. Solche Menschen sind in einer Sackgasse und merken es nicht. Nur wer immer offen bleibt für andere Meinungen kann in seiner Entwicklung weiter kommen.

Würde die Natur die Mutation nicht zulassen, dann wären wir alle noch Einzeller. :!:

Viele Grüße
Arcan

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 Betreff des Beitrags: Re: Was zum Teufel haben mansche Leuten gegen E.Stejner?!
BeitragVerfasst: 23. Dez 2017, 23:35 
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Sei mir gegrüsst lieber Arcan

Zitat:
Würde die Natur die Mutation nicht zulassen, dann wären wir alle noch Einzeller. :!:

Also dieser Satz gefällt mir, den muss ich mir merken ;)
@In der Tat scheint es so zu sein das innerhalb der Bardon-Szene so eine Art übersteigerte
Begeisterung entstanden ist die dazu führt das die betreffende Personen sich sagen das ist
das richtige und der Rest ist Müll, wobei mein Verständnis nach F.Bardon die Bücher so
verfasst hat das diese mit jede andere Weltanschauung gut harmonisieren, egal ob der Leser
sich zum Christentum, Islam, Buddhismus, Wicca u.s.w bekennt, sogar mit Materialismus
lässt sich die Hermetik des F.Bardon in Einklang bringen, da es ja heist " da die Erscheinung der
Materie auch ein Ausdruck dern Göttliche Vorsehung darstellt, ist das Weltbild eines Materia-
listen auch als eine Art Religion anzusehen und infolgedessen zu respektieren" daran kann
man sehen wie genial dieser Mann war.
Meine Ansicht nach ist Übersteigerte Begeisterung für eine Sache nicht sehr weit entfernt von
blinden Fanatismus, ich würde sogar sagen das Übersteigerte Begeisterung die Vorstufe von
blinden Fanatismus ist.
Also, ich fürchte sogar das diese Übersteigerte Begeisterung in Verbindung mit gewisse
Verschwörungstheorien dazu führen könnten das der ein oder anderer verbissener Bardon-
Anhänger eines Tages etwas sehr dummes anstellt (Freimaurer verprügeln oder so ähnlich),
Was dazu führen würde das wir genau das gleiche Problem wie der Islam zur Zeit hat bekämmen.
Es wäre ja traurig wenn der Verfassungsschutz auf einmal die Hermetische Scene beobachten
müsste.
Ich bin Herrn D.Rüggenberg sehr dankbar dafür das er sich darum kümmert das die Bücher
des F.Bardon weiterhin unverfälscht vertrieben werden, aber diese ganzen Schriften über
Geheimpolitik hätte er besser sein lassen sollen, denn immerhin handelt sich bei der Her-
metik um eine Spirituelle Lehre und nicht um eine Politische Philosophie.
@An Arcan
So nebenbei möchte ich mich bei dir dafür bedanken das du mit uns kommunizierst, den
weis du, Hermetik Hans-Georg und ich haben uns so langsam gefragt wieso sich kaum
einer mit uns unterhält, wahrlich das ist für uns fast so etwas wie ein Weihnachtsgeschenk. :)

Wünsche euch allem und euren Familien ein schönes Weihnachtsfest :rodeln

Sokar

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 Betreff des Beitrags: Re: Was zum Teufel haben mansche Leuten gegen E.Stejner?!
BeitragVerfasst: 25. Dez 2017, 12:10 
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Lieber Sokar
das Entscheidende in der Hermetik ist für mich der Punkt, dass sie nie zu einer Religion geworden ist. Jeder der Hermetik als Religion begreift ist automatisch kein Hermetiker mehr.

Religionen haben immer die Eigenschaft zu erstarren. Danach kommen die Dogmen, die die Erstarrung zusätzlich zementieren. Die Menschen die in solchen Religionen leben neigen sehr leicht dazu fundamentalistisch radikal zu werden. Das Christentum hat zum Glück die extreme Phase schon abgelegt. Beim Islam kann das noch dauern. Nun ja !

Ich bin Hermetiker in der Sicht von Bardon mit christlichen Wurzeln.

Was Rüggeberg angeht, so finde ich es wie Du auch gut, dass Er die Bücher Bardon's im deutschsprachigen Raum anbietet. Was das verfälschen angeht, so habe ich keine große Angst das das ein Problem werden könnte. Ich habe vom WWA zwei Ausgaben (eine Ausgabe war die 2.Auflage) vom Baur Verlag und ich muss sagen, dass ich keine Verfälschungen in den späteren Auflagen feststellen konnte. Lediglich ein paar Druckfehler wurden behoben.

Ich hatte mit Rüggerberg nur einmal Kontakt, als ich meine WWA-Software geschrieben habe. Ich wollte damals sicherstellen, dass ich keine Rechte verletze. Seine Antwort war damals nett und er hatte nichts dagegen.

Das einzige was mich bei Rüggeberg wirklich stört ist sein Gesamtkontext. Mir gefällt es überhaupt nicht, dass Bardons Werke in einem Verlag erscheinen der so offensichtlich rechts angehaucht ist. Es tut mir weh, dass gerade Bardon, der so viel unter den Rechtsradikalen leiden musste mit Schriften genau aus dieser Ecke zusammen angeboten wird.

Was das Forum angeht, so muss ich Dir recht geben. Es ist sehr ruhig hier. Manchmal wenn ich Zeit habe schreibe ich hier ganz gerne. Leider bin ich Selbständig und das Wort Selbständig heißt nun mal Selbst und ständig :roll:

Ein Forum wie dieses unterliegt naturgemäß immer der Gefahr, dass es sich irgend wann im Kreis zu drehen beginnt. Es wurde über die Jahre sehr viel Information in dem Forum geparkt. Es gibt viel zu lesen und zu lernen. Aber die Diskussionen werden immer weniger, da fast alle Themen irgend wann schon mal diskutiert wurden. Sobald mal ein neues Interessantes Thema aufkommt, dann wacht das Forum für ein paar Wochen plötzlich auf um danach wieder in den Dornröschenschlaf zu versinken.
Nur ein kleiner Hinweis, man merkt es schon am Portal, mit den Weihnachtsgrüßen von 2015

Viele Grüße und noch schöne Weihnachten
Arcan

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 Betreff des Beitrags: Re: Was zum Teufel haben mansche Leuten gegen E.Stejner?!
BeitragVerfasst: 25. Dez 2017, 14:55 
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Gutem Tag Arcan

Na ja, ich würde den Dieter nicht unbedingt in die Rechte Ecke ansiedeln, was mich da etwas
stützig macht ist das der schon drei Bücher über Geheimpolitik geschrieben hat was sicherlich
ihm eine ganze Menge Arbeit und Zeit gekostet hat, was wiederum die Frage aufwirft: was
hat ihm dazu getrieben sich mit diese Thematik so intensiv zu befassen?. Die Grundlagen sind
Klar 1) Frabato, 2) die Protokolle der Weisen von Zion 3)R.Steiners Publikationen darüber usw,
vor allem das Roman Frabato hat wohl die Initialzündung in gang gesetzt.
Aber wie schon oben erwähnt, was mag ihm so angetrieben haben sich so sehr in diese
Richtung zu engagieren?.
So langsam frage ich mich ob da vielleicht irgendein Vorsteher, Intelligenz oder so was ähn-
liches möglicherweise einen gewiesen Einfluss ausgeübt hat......?.

Mit freundlichen Grüssen

Sokar

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