Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Re: Lieblings Hermetiker?
BeitragVerfasst: 9. Sep 2013, 06:08 
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Novize
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Ja so ist es da scheiden wirklich die Geister...es ist für mich schwer in in eine Schublade zu schmeißen...

Genau das ist es ja mit den Richtlinien, Konstrukte, wegweisend ist da echt für mich zu abstrakt zudem kreative Menschen so gut wie fast jede Form von Unterordnung, und Richtlinien nicht akzeptieren, weil ihr Freiheitsdrang, Spontaneität enorm wichtiger für sie sind.

Die Elementenlehre wollte ich lernen ich war fest davon überzeugt es wäre das beste für mein Leben, für meine innere Veränderung.

Vielleicht habe ich selber zu viel falsches auf die Lehre reininterpretiert und auf den Autor. Wa schade ist.

Es ist Charakterkunde zumindest die 1.-2 Stufe, danach fängt schon die Magie an. Da muss man dann wissen: Will ich Magie in meinem Leben einen Platz geben? Will ich kann ich überhaupt mit den Konsequenzen leben ?

Leben kann man damit bestimmt schon, nur dann nicht mehr in Frieden ^^

Jedenfalls F.Bardons Hermetiklehre hat schon sein gutes, leider nicht jedermanns Sache.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lieblings Hermetiker?
BeitragVerfasst: 9. Sep 2013, 06:11 
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Naudhiz hat geschrieben:
hrm... bei Bardon scheiden sich wohl wirklich die Geister... GERADE wegen seines Systems kann ich so wenig mit ihm anfangen.

Viel Konstrukt, viel Richtlinien, wenig wegweisendes (zumindest für mich)


Ich denke mal, das war das Ziel von Bardon, die Sätze derart umzustellen, das man über sie auch meditieren sollte :) . Denn wenn das System, so einfach gewesene wäre, könnte jeder 5. Fünfte das Buch meistern ohne im klaren sinnen zu sein.

Obwohl ich bei manchen Übungen Probleme besitze, freut es mich, mit diesen auseinander zu setzen. :magie

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 Betreff des Beitrags: Re: Lieblings Hermetiker?
BeitragVerfasst: 9. Sep 2013, 08:29 
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Magier
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Zitat:
nur im gleichen maße vom pisitven wie vom negativem beeinflussen

Nur wirst du so nie ein Vorbild finden, denn negative Seiten hat JEDER. Und ich finde das sehr erleichternd, wenn man merkt, dass man nicht perfekt sein muss sondern nur an sich arbeiten
Gerade für Hans Joerg wäre das eine wichtige Erkenntnis, denke ich ^^

Zitat:
Das über Crowley hört sich gut an, aber es passt doch nicht dazu das er auf das Gesetz scheißte, Drogen nahm, (naja wenns aus medizinischen gründen ist ist es eh wieder anders) und Leute betrog.

Eigentlich schon - bewusstseinsverändernde Drogen wurden bei Schamanen und Priestern aller Kulturen eingesetzt um Erkenntnisse über das Selbst und andere Welten zu gewinnen. Und er hatte noch die Ausrede dass ers vom Arzt verschrieben bekam.
Und aus der Sicht des Selbst passt es wunderbar, dass er auf weltliche Gesetze schiss. Ich sehe einige Gesetze auch nicht ein und würde mich nicht dran halten wenn ichd as Bedürfnis hätte - Warum ist Alkohol legal aber Haschisch und Co Illegal? Die meisten Drogen sind gesellschaftlich und gesundheitlich wesentlich harmloser als Alkohol, sogar Nikotin hats mehr in sich als manche Droge. Aber das gefährliche Zeug wird vertickt und versteuert, das Harmlose...dafür gehst du in den Bau? Ist doch Schwachsinn, so wie einige Gesetze hier. Und dass jemand, der sich seines SELBST bewusst ist, Gesetze die ein hirnloser Staat willkürlich erlässt, diese schwachsinnigen Gesetze ignoriert, passt sehr gut finde ich. Crowley sagte "Halte dich an die Gesetze, aber nur an deine Eigenen" - kurzum sei dir selbst treu, was die Welt sagt muss nicht richtig sein und wenn es falsch ist, folge dem Blödsinn nicht.
Leute betrogen hat er so wie die meisten Leute die Esoterik vermarkten - er hat Versprechungen gemacht und für Vorträge Geld kassiert und hinterher hats den Wenigsten geholfen. Irgendwie muss er ja Geld verdienen und bei seiner Gesundheit war das wohl die beste Niesche für ihn ^^

Was ich empfehle? Alle 3 ^^ Oder erst mal ein weltliches Leben aufbauen und die Spiritualität nach hinten schieben bis man auch den Kopf und Nerv dafür hat - und Zeit. Auch bei der bewussten bewältigung des Alltags kann man geistig sehr viel lernen und ich denke in deiner Situation wäre es jetzt erstmal besser, wenn du dich um dein weltliches Leben kümmerst und den Rest späte machst.

Crowley ist mit Vorsicht zu geniessen da man ihn sehr schnell falsch interpretiert. Er war im grunde ein guter Kerl, der das SELBST woe kein anderer erfasst und beschrieben hat. "Tu was du willst sei das einzige Gesetz" ist der meist zitierte Spruch von ihm. "Liebe ist das Gesetz aber Liebe unter Willen" ein Anderer (den hat auch Bardon zitiert - aber ohne Quellenangabe)
Nur wenn man die Sätze so aus dem Werk und Zusammenhang reisst, wird das schnell als Rechtfertigung genommen jeden Mist zu machen.
Crowley sagte aber "Tu was DU willst" - also das wahre Selbst. Und er sagt selbst, dass das wahre ich niemandem schaden sondern allen helfen will und dass jemand der mit seinem ICH eins ist, stets das Beste für alle will - und wenn das was am besten für ALLE ist gegen gesetze des Staates verstösst, müssen die eben übertreten werden (wenn etwa Sklaverei erlaubt wäre, wäre es verboten Sklaven zu befreien- es wäre aber für die Mehrheit besser sie zu befreien also würde Crowley das tun auch wenns gegend as Gesetz ist)
Und Liebe unter Willen meint schlichtweg, dass man nichts mehr Lieben sollte als ihm zusteht - man soll einen Hund nicht wie einen Menschen Lieben, ein Kind nicht wie einen Ehepartner, den Ehepartner nicht wie einen Gott etc. Vermeidet viele Probleme die Einstellung ^^

Zitat:
Viel Konstrukt, viel Richtlinien, wenig wegweisendes

Du musst aber Bedenken, dass Bardon sein Werk für blutige Anfänger geschrieben hat und die BRAUCHEN diese Richtlinien als Wegweiser. Wer schon weiter ist kommt ohne aus und bei Bardons höheren Stufen macht er das ja - da gibt er sehr grobe Anleitungen die zum teil nichtmal funktionieren weil er weiss, dass jemand der bis dahin gekommen ist in der Lage ist selber zu denken und "drauf zu kommen" und er je nachdem ohnehin schon den Beistand von diversen Wesen hat. So gibt er Suchern die beste Hilfestellung und Aussichten und diejenigen die weiter sind merken, dass er mit Absicht sos chreibt damit jene die nicht reif sind, nicht in die mysterien eindringen können und dass jene die nicht fähig sind selber zu denken, hängen bleiben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lieblings Hermetiker?
BeitragVerfasst: 9. Sep 2013, 08:51 
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Novize
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Estar hat geschrieben:
Zitat:
nur im gleichen maße vom pisitven wie vom negativem beeinflussen

Nur wirst du so nie ein Vorbild finden, denn negative Seiten hat JEDER. Und ich finde das sehr erleichternd, wenn man merkt, dass man nicht perfekt sein muss sondern nur an sich arbeiten
Gerade für Hans Joerg wäre das eine wichtige Erkenntnis, denke ich ^^
Zitat:


Jap stimmt. Was ist mit den Mentoren ? Sind die nicht fast nahezu göttlich ?

Recht hast du ja..

Für mich wäre das auch eine gute Erkenntnis !! Qüale mich uch immer selber im glaube alles perfekt zu können zu machen alles wissen zu müßen oder selbst perfekt sein zu müssen !

Das ist sehr hässlich wahrscheinlich war es aus dem Grund das ich zu bardon: Ade sagte.

Finde ich auch das, das sehr erleichternd ist : )

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 Betreff des Beitrags: Re: Lieblings Hermetiker?
BeitragVerfasst: 9. Sep 2013, 09:03 
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Dnke für deinen ehrlichen Post Ester, gefällt mir was du schreibst auch das über Crowley ich war schon immer der Typ der sich nicht verbiegen lassen will, nur war ich deswegen dann eher innerlich im Konflikt mit mir selbst, teils auch im außen.

Über Crowley Thelema hatte ich schon so mal gehört, finde es toll.

Aber es ist echt besser wie du sagst, das mit der Spiritualität verschieben, den Alltag bewältigen, und mich um das weltliche Leben kümmern.

Habe jetzt auch Silos Botschaft gefunden, was in erster Linie Spirituell ist..das Buch ist in einer einfach Sprache geschrieben aus dem spanischem übersetzt Silo war Argentinier, und die Seiten sind nie voll geschrieben sondern so gemacht das es den Leser nicht überrieselt; so gemacht wie wenn auf einem Blatt ein Quadrat voll Sätze ist. So eigentlich.

Weiß nicht ob du ihn kennst. Und trotzdem ist es besser zuerst das weltliche Leben aufzubauen dann Silo, Bardon, Crowley & Co. toll wäre es natürlich wenn ich gleich, sofort, bald das Ich tue was mein selbst will Prinzip anwende, mal sehen ob ich das wieder tue, bzw. schaffe, durchziehe, ohne innere Konflikte, im außen lasse ich meistens eh keine Konflikte mehr zu und wenn löse ich sie sofort.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lieblings Hermetiker?
BeitragVerfasst: 9. Sep 2013, 09:06 
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Novize
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Warum hat Bardon aber gleich die zwei darauf folgende werke veröffentlicht ? manche menschen könnten sich so verlieren drinnen in ihnen ?! das ist kein spaß mehr ich mein die Bücher nach dem 1.

Naja, für die, die das erste bemeistert haben keine frage, aber auch die anderen lesen diese Bücher...

wie sieht für dich Bardon aus auf seinen Bildern ?

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 Betreff des Beitrags: Re: Lieblings Hermetiker?
BeitragVerfasst: 9. Sep 2013, 09:41 
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Zitat:
Was ist mit den Mentoren ? Sind die nicht fast nahezu göttlich ?

Kommt auf die Definition von göttlich an ^^ Jeder Mensch ist göttlich und Gott ist nicht gut oder böse sondern alles und nichts. Damit ist er auch sadistisch und gemein und und und...^^

Mentoren müssen das perfekte Bild vorgaukeln damit die Schüler die solche Hilfen brauchen sie ernst #nehmen und bekommen. Die Verehrung des Lehrers wird grade im Orient als ganz wichtig und quasi wichtigstes Element für den eigenen Aufstieg angesehen damit die Erhabenheit des Mentors auf den Schüler übergeht. Der Grundgedanke ist ja sehr edel, denn der Schüler, grade am Anfang des Weges wie wir bei manchem hier gesehen haben, braucht die perfekte Lichtgestalt damit er sich bewegt. Wenn das image nen Kratzer kriegt flüchtet der Unreife in die Arme des Nächsten "Perfekten" was leider oft Sektenspinner und Blender sind die den Schüler nach Strich und Faden ausnehmen.
Die Idee ist wie gesagt die Inspiration und Motivation des Schülers und funktioniert auch. Aber es kommt eine Stufe in der Entwicklung wo der Schüler langsam fähig wird allein zu gehen und dann ist ein Mentor nur im Weg und behindert die Entwicklung. Dann würde sich der gute Mentor vom Schüler lösen - ihn rauswerfen oder was auch immer, und ihn seine eigenen Wege gehen lassen wie das gern in manchen Kampfsprotfilmen aus dem Osten gezeigt wird.

Und Bardons Werke haben das geliefert, zumindest wenn man nicht auf das Leben von Bardon guckt. Aber das hat er ja ned selber evrbrochen sondern seine Sekräterin die die Bücher geschrieben hat (Bardon konnte die ja nicht Kontrollesen da er schon tod war) und die aht ihn in den Himmel gehoben was für viel Verwirrung sorgt.
Bardon wollte das vermtulich nie, jedenfalls in seinen Schülergruppen war er ganz Mensch und hat auch mal gescherzt oder war sehr streng etc.
Ein Meister hat Humor und lacht auch über sich selbst. Das gefällt mir an Stejnar - ihn sehe ich als Meister an, weil er nicht abgehoben ist und seine Schwächen zugibt. Und er schildert irgendwo ein Erlebnis mit einem Schamanen, der in Anwesenheit seiner Schülerinnen kräftig gefurzt und darüber gescherzt hat und ein Anderer kam "Der Schiss war eines Meisters wahrlich würdig" nur die beiden Schülerinnen die noch nicht so weit waren und den "göttlichen" Meister brauchten waren schockiert und haben dann abgebrochen. Traurig. Perfekt ist nunmal keiner und auch Bardon hatte gesundheitliche Probleme, psychische Probleme und um die Heiligkeit endgültig zu brechen...er hatte Sex! Boah wie furchtbar...und alle fanatischen Bardonianer dachten seine Kinder seien bei einer Bühnenshow von ihm aus dem Zylinder gekrochen oder wie ^^

Zitat:
Warum hat Bardon aber gleich die zwei darauf folgende werke veröffentlicht ?

Das muss ich korregieren. Hat ER ja gar nicht. Soweit ich weiss, starb er bevor seine Werke verlegt wurden. Er hatte nur Tonbänder besprochen die seine Sekretärin dann getippt hat - und eines der Tonbänder, sein 4. Buch, ging verloren wa serh Schade ist, da es die ersten 3 durchleuchten hätte sollen (Schlüssel zur Weisheit) und viele Missverständnisse ausgeräumt hätte, denke ich.
Jedenfalls hat Frau ottavova die Bücher getippt und den Inhalt dabei vermutlich verändert, zumindest die Vorworte sind ganz von ihr. Dann haben entsprechende Verlage die Texte überarbeitet um sie "Publikumswirksamer" zu machen und wieder was verändert. Und dann kommt dazu, dass Bardon gar nicht gesprochen hat was er für das Beste hielt, sondern zumindest was sein 1. Werk angeht hat er seine Schüler gefragt was ihnen am meisten geholfen hätte, das 1. Buch stammt also eher von seinen Schülern als von ihm selbst.

Wie er aussieht? Meinst du seine Fotos? Man sieht ihm an dass er ein Lebemann ist ^^ Ein Dickerchen mit Zigarre eben.

Ich denke Stejnar wäre jetzt am ehestenw as für dich. Weil er den Fokus auf den Alltag und das weltliche Leben legt und seine Übungen und Gedanken so schreibt, dass es im Alltag integriert werden kann ohne grosses Brimborium. Ich mag seinen nüchternen Stil^^

"Bevor du dir die Frage nach dem Sinn des Lebens stellst, solltest du deinem Leben einen Sinn geben. Wenn sich mir diese lästige Frage aufdrängt, höre ich Mozart, esse ein gegrilltes Hendel (Hühnchen) und trinke dazu ein kaltes Bier. Das beantwortet die Frage ganz gut"

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 Betreff des Beitrags: Re: Lieblings Hermetiker?
BeitragVerfasst: 9. Sep 2013, 10:08 
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Weise Frau
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Ich habe für mich festgestellt dass ich von Büchern und Info-Input erst einmal wegkommen muss.
Zu groß für mich die Gefahr die Antworten nur im Aussen zu suchen und sich in wilde Annahmen zu versteigen.
Info logisch nachvollziehen zu können ist noch lange kein Begreifen.
Deswegen gibts für mich erst mal "Verbot" von weiterem Wissens-sammeln dafür Gebot von Meditation und Praxis.
Bevor ich nicht wieder auf dem Boden bin und keine Lern-Sucht mehr habe brauch ich kein weiteres Buch mehr anfassen noch im Internet stöbern.

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Ich kann nur für mich sprechen - dein Weg mag ein anderer sein.
Aber vielleicht erkennst du manches wieder.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lieblings Hermetiker?
BeitragVerfasst: 10. Sep 2013, 09:29 
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Novize
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@Naudhiz:

Kann ich ziemlich gut nachvollziehen ! Habe ich auch mal gemacht, lese kaum noch wie vor 2 Jahren ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Lieblings Hermetiker?
BeitragVerfasst: 10. Sep 2013, 12:20 
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Weise Frau
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Für mich setzt sich das Gesamtbild erst aus der Vielzahal der verfügbaren Autoren zusammen. Wie ein Puzzle vergößert sich meine Sicht mehr und mehr. Ich kann nicht anders als jedes Mal nachdem ein Buch gelesen ist, das Buch an mich zu drücken und zu küssen, und mich innerlich oder sogar laut für dieses Buch zu bedanken. (Es kann sich kitschig anhören, aber das ist mir sowas von wurscht!) /pfeif

Einen einzigen Autor hervorzuheben - dafür habe ich noch zu wenige so (mit ihren Werken) kennengelernt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lieblings Hermetiker?
BeitragVerfasst: 10. Sep 2013, 20:58 
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Alchimist
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Dieser Thread hat schon DSds Niveau, ala welchen Kandidaten mögt ihr ^^





LG Freund

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Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.



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 Betreff des Beitrags: Re: Lieblings Hermetiker?
BeitragVerfasst: 10. Sep 2013, 21:51 
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Akolyth
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Wenn ich an einen Hermetiker denke dann nur an seinen Werken.
Weil das ist das einzige was für mich wichtig ist.
Seine Lebensweise und gewohnheiten sind nebensache bzw kann ich da ganz weg lassen.
Hermetiker sind auch Menschen und jeder Mesch hat seine negativen und positiven seiten.Es gibt keine perfekte und sünden freie Menschen.OB Bardon geraucht und getrunken hat das ist seine Sache ich mag Bardon nur wegen seinen Werken und nicht wegen seinen Charakter.

Ich hab gedacht euch geht es auch um die Werke anstatt um die Gewohnheiten und Lebenstil.
Die Werke einses Menschen sind die einzigen sachen an dennen ich mich halte alles andere sind nur gerüchte und spekulationen.

LG RM

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Ich studiere die Magie, als ob es meine schmerzhafte Pflicht ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lieblings Hermetiker?
BeitragVerfasst: 11. Sep 2013, 05:57 
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Weise Frau
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Geschlecht: weiblich
Also, einen Tag verbringen muss ich mit keinem Hermetikermeister. Aber mit hermetischen Bücher kann ich schon Tage verbringen.

Und bei Astralreisen den Mesitern zu begegnen, das wäre aber sehr schön!

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 Betreff des Beitrags: Re: Lieblings Hermetiker?
BeitragVerfasst: 11. Sep 2013, 22:44 
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Akolyth
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Warum zählt man Crowley noch immer als Hermetiker??
Der hat doch sein eigenes Sytem besser gesagt Religion entwickelt
Themela heist diese Religion und er hat ja auch ein "heiliges" buch geschrieben -Liber AL vel Legis

Gilt Crowley noch als ein Hermetiker??

LG RM

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 Betreff des Beitrags: Re: Lieblings Hermetiker?
BeitragVerfasst: 12. Sep 2013, 09:50 
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Magier
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1. heisst es Thelema, 2. ist das eher seinen Schülern zuzuschreiben wie ihm selbst.
3. War Crowley im Golden Dawn und beinahe dessen Grossmeister
4. Sind die Lehren die er vertritt hermetisch, ergo ist er ein Hermetiker. Ein Katholik ist genauso ein Christ wie ein Presbyter oder ein Puritaner und trotzdem haben die wesentliche Abweichungen in der Einstellung. Es heisst ja auch "Bardonianer" weil Bardons System von anderen heremtischen Systemen klar zu unterscheiden ist. Der gilt trotzdem als Hermetiker

Crowley betrieb Hermetik, war im Vorstand 2er hermetischer Orden und seine Lehre ist hermetisch ergo ist er Hermetiker.

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