Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Braucht man für einen fluidischen Kondensator...
BeitragVerfasst: 11. Feb 2013, 14:23 
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Schüler
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Immer das wertvollste? Immer Gold? Oder Zeugs, das über 50€ kostet? Ich verstehe das nicht.
Er lehrt, dass geringste Spuren von Gold die Speicherkapazität jedes Kondensators enorm steigert. Hä?

Muss es unbedingt Gold sein? Ich könnte auch nur Holz nehmen? Wieso ist aber dann die Speicherkapazität geringer?

Liegt es an den Atomen, an den Fluiden selbst?

Kann mich hier jemand aufklären?


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 Betreff des Beitrags: Re: Braucht man für einen fluidischen Kondensator...
BeitragVerfasst: 25. Feb 2013, 11:07 
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Novize
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Hallo Cajetan,

Cajetan hat geschrieben:
Immer das wertvollste? Immer Gold? Oder Zeugs, das über 50€ kostet? Ich verstehe das nicht.
Er lehrt, dass geringste Spuren von Gold die Speicherkapazität jedes Kondensators enorm steigert. Hä?

Muss es unbedingt Gold sein? Ich könnte auch nur Holz nehmen? Wieso ist aber dann die Speicherkapazität geringer?

Liegt es an den Atomen, an den Fluiden selbst?

Kann mich hier jemand aufklären?


Wegen der alchimistischen Beschaffenheit von 24k Gold. Der mentale Aspekt von Gold dringt ungetrübt durch den astralen Aspekt bis hindurch zur physischen Struktur, was bei Holz nicht der Fall ist.

LG

TG


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 Betreff des Beitrags: Re: Braucht man für einen fluidischen Kondensator...
BeitragVerfasst: 25. Feb 2013, 13:52 
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Magier
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Es geht um Leitfähigkeit, nicht Seltenheit. Wo Gold drinsteht ist zwar Gold das Optimum es geht aber auch mit Silber oder Kupfer. Gold hat zwar weitere sehr gute Eigenschaften die mans chwer ersetzen kann aber man darf nie vergessen, dass Kondensatoren nur HILFSMITTEL sind, Werkzeuge, kein muss. Der wahre Magier bringts auch ganz ohne fertig. Generell kann man aber Diamant durch bergkristall und Gold durch Kupfer wunderbar und Preiswert ersetzen. Auch Bernstein kann man generell gut verwenden.

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Magie reicht nur so weit wie die Grenzen unseres Bewusstseins.

"Wo kämen wir hin, wenn jeder fragte "Wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu sehen wohin man käme, wenn man ginge"

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 Betreff des Beitrags: Re: Braucht man für einen fluidischen Kondensator...
BeitragVerfasst: 25. Feb 2013, 15:21 
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Novize
Novize

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Hallo Estar,

Natürlich kann man Gold auch ersetzen. Gold ist jedoch vom alchemistischen Standpunkt gesehen am hochwertigsten. Dann folgt Blut und Sperma.

LG

TG


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 Betreff des Beitrags: Re: Braucht man für einen fluidischen Kondensator...
BeitragVerfasst: 5. Aug 2013, 05:27 
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Akolyth
Akolyth
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Ich sehe heutzutage kein problem in der Alchemie wegen dem Gold.
Spuren von Gold reichen da schon und man kann in der Apotheke "Aurum Metallicum" kaufen, als Tropfen ab D6, in festen Zustand ab D3 und das ist nichts anderes als Gold in Pillen oder Tropfenform und der Preis ist auch recht günstig,etwa 8 bis 14 Euro für 100ml was in der praktischen Alchemie lange reicht. Damit kann man grob einen Liter alchemistischer Tränke brauen.

Du musst dir absolut keine Sorgen machen wegen dem Gold.

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Ich studiere die Magie, als ob es meine schmerzhafte Pflicht ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Braucht man für einen fluidischen Kondensator...
BeitragVerfasst: 5. Aug 2013, 08:59 
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Magier
Magier
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Damti arbeie ich auch manchmal aber es ist so...wenig ^^ D6 heisst unter 1.000.000 Atomen ist ein Goldatom dabei das ist ein wenig...wenig ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Braucht man für einen fluidischen Kondensator...
BeitragVerfasst: 5. Aug 2013, 13:00 
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Schüler
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ganz schön teuer das zeugs die ankaufläden zahlen grad ca 14 € für 1 g 333 mit ein wenig glück bekommt man das da für ein wenig mehr. Einfach mal den aktuellen Goldankaufskurs der scheideanstalten googeln und da n euro draufpacken so hat jeder was verdient


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 Betreff des Beitrags: Re: Braucht man für einen fluidischen Kondensator...
BeitragVerfasst: 23. Mai 2014, 11:34 
@Cajetan

Es geht bei den Stoffen/Metallen um die Analogie zu den betreffenden Kräften.
Natürlich kannst du theoretisch auch Holz nehmen um zB ein Genienamulett zu fertigen aber ohne ausreichende Praxiserfahrung aus der Wissen und Können hervorgeht wird es bei der Ladung nur Probleme geben sofern sie überhaupt funktioniert. Klar gibts auch das Schutzengelbuch aber das ist etwas ganz anderes.
Aber das man für einen fluidischen Kondensator immer Gold oder das wertvollste braucht ist nicht korrekt.
Nimm zB Bergkristallpulver....ein fantastischer Kondensator für das magnetische Fluid.
Aber auch einfaches, reines Wasser ist ein vorzüglicher Kondensator für magnetisches Fluid....klar da das eine aus dem anderen hervorgeht. Nur muss man beim Wasser wiederrum die Temperatur beachten da Wasser bei 4 Grad die höchste Aufnahmekapazität hat.

Peace


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 Betreff des Beitrags: Re: Braucht man für einen fluidischen Kondensator...
BeitragVerfasst: 17. Jul 2014, 17:24 
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Schüler
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Hallo,

also ich finde das das eigne Blut( ein Tropfen langt ja) DER Fluidische Kondensator schlicht hin ist - auch ohne irgendeinen Zusatz.
Einfach zu beschaffen( sehen wir von dem *Autsch* ab), billig und machtvoll.

Der Nachteil ist der, dass man ihn tunlichst nur selber gebrauchen sollte.
Sieht man vom Magischen Denken mal ab und da ist die Weitergabe seines eignen Blutes sicherlich unweise, leben wir auch in Zeiten des umfangreichen hygienischen Wissens, wo man die eignen Körpersekrete gewiss nicht an andere weitergeben sollte !

Der Tipp mit dem Aurum metallicum D6-12 finde ich ansonsten ebenso klasse, wie den des Bergkristallpulvers.
Ich denke entscheidend ist auch weniger der Inhalt bzw die Menge, als die darin enthaltene SChwingung, die mit dem KOndensator in Analogie steht.
Ich glaube zu Bardons Zeiten war Gold zwar auch teuer, doch sooo extrem hoch war der Goldpreis damals im sicher nicht gewesen, was die Ganze Herstellung des "Optimalen Fluidischen Kondensators nach F Bardon" schon erheblich erschwert.

Estar hat es aber auf den Punkt gebracht, das auch der fluidische Kondensator letztendes nur ein Hilfsmittel sein kann, entscheidend ist immer der Mensch dahinter :-)

LG
Holger


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 Betreff des Beitrags: Re: Braucht man für einen fluidischen Kondensator...
BeitragVerfasst: 21. Jul 2014, 11:59 
Holger hat geschrieben:
Estar hat es aber auf den Punkt gebracht, das auch der fluidische Kondensator letztendes nur ein Hilfsmittel sein kann, entscheidend ist immer der Mensch dahinter :-)


Eben.....der beste Kondensator bringt nichts wenn man die benötigten Kräfte, Eigenschaften, etc. nicht bilden und benutzen kann. Überhaupt ist ein Kondensator eigentlich nur ein Hilfsmittel das einem Arbeit abnimmt die man selbst aus eigener Kraft ohnehin wirken kann. Man erleichtert sich das bereits erlernte damit nur aber das wurde weiter oben auch schon erläutert.


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