Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 26. Nov 2012, 17:47 
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Akolyth
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Zitat:
Das geht mir genau so. Deshalb habe ich dann häufig versucht die Gedanken aktiv zu halten - was aber eigentlich nicht im Sinne der Übung ist.


Das Ganze ist ja auch nur eine Vorübung um später die Gedankenstille erzeugen zu können.
Aber um in die Stille zu kommen muß zunächst das Chaos der ungeordneten Gedanken geordnet und beruhigt werden.

Deswegen, je weniger Gedanken da sind um so besser.
Und je weniger auftauchen umso noch besser.

Interessant wird es, wenn man während man einige Probeme im Alltag zu bewältigen hat, die an einem nagen, dann zu schauen, ob es noch so ruhig im Kopf zugeht.
Da passt schon ein Vergleich, daß das Bewußtsein ein Meer ist und die Gedanken aus Luft bestehen.
Manchmal haben wir eine ruhige See und manchmal geht es richtig stürmisch zu.

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Ich weiß nicht, womit ich es sagen soll,
denn meine Worte sind immer noch nicht geformt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 26. Nov 2012, 20:02 
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Akolyth
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Nach einiger Übung am heutigen Mittag ist mir aufgefallen das ich es in den eigenen vier wähenden schaffe den zustand der fast vollkommenen Gedankenstille dauerhaft herzustellen. Es ist ein sehr angenehmer beruhigender Zustand den ich nicht missen möchte alles erscheint unglaublich klar und ich kann nur jedem empfehlen auch zu probieren den Zustand der Gedankenbeobachtung in dem man kaum noch Gedanken wahrnimmt in den normalen Alltag zur integrieren. Es fühlt sich schon beinahe so an das ich das Denken vollkommen unter Kontrolle habe und wirklich nur noch denke bzw nachdenke wann ich es will. Das ist Toll :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 28. Nov 2012, 14:23 
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Wissender
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Das Ziel der Konzentrationsübung (2. Übung) ist ja hauptsächlich, so find ich, das Leben in vollkommener Bewusstheit zu erleben, also nicht von den Gedanken abhängig, aber auch nicht in vollkommener Konzentration denn wenn man immer in dieser Konzentration lebt, ist das nicht schädlich für das Gehirn? Ausserdem ist das im-Jetzt-Leben
sehr wichtig, also den Fokus immer auf das Jetzt halten. Das beschreibt Bardon, glaub ich, noch später in den folgenden Stufen.
Auch ich merke eine Veränderung bei den Gedanken. Irgendwie angenehm, habe einen klareren Geist, kann meine Gedanken besser kontrollieren und beherrschen, ich lebe bewusster irgendwie ganz automatisch, und Bekannter hat gesagt, dass ich mich irgendwie verändert hätte.
Und das schon bei der 1. Stufe.
Bin mal gespannt, wie sich das entwickelt.
Beim Gedankenbeobachten kommen jetzt zum Teil keine Gedanken mehr, ausser wenn ich welche bewusst erschaffe.
Ausserdem schreibt Bardon von einer Übungsdauer von 2-4 Wochen,
ist das wirlich so wichtig , oder kann man schon weitergehen, wenn man die Übungen alle geschafft hat?

Orion

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Alle Menschen sind im Grunde gleich und unterscheiden sich nur in dem Grad, wieviel sie sich dessen bewusst sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 28. Nov 2012, 14:32 
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Akolyth
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Zitat:
Ausserdem schreibt Bardon von einer Übungsdauer von 2-4 Wochen,
ist das wirlich so wichtig , oder kann man schon weitergehen, wenn man die Übungen alle geschafft hat?


Bardon bezieht sich auf den Durchschnittsschüler.
Mancheiner hat mehr Probleme mit den Gedanken, dafür fällt ihm körperlich oder seelisch alles etwas leichter.

Wenn du die Vorgaben erfüllst und es auch reproduzierbar ist, sprich nicht nur in absolut ausgegeglichenen Zuständen sondern auch in Krisensituationen dann kannst du weitergehen.

Das Gute ist, daß wenn du dann irgendwann die Gedankenübungen der 2. Stufe machst und die der 1. Stufe noch nicht gut beherrschst, dann schaffste die nicht und mußt eh die der 1. Stufe vertiefen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 29. Nov 2012, 17:03 
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Alchimist
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@Orion Weil du dich so viel mühst und ich heute gute Laune habe .

Gebe ich dir was mit; Es geht nicht um die Gedankenbeherschung sondern um den Moment zu erleben.

Das eine ist zwang das andere gleiten.

Zwei Sachen die dir helfen :

1.) Zu erst musst du dir der Zeit bewusst werden, Sie wird nicht in sekunden oder Minuten gemessen das Leben mießt sie in Momenten.

Um einen Moment zu erleben lege deine Hand auf den oberen Bereich des Bauches nahe dem Sonnenzentrum.

Atme ein und aus und spüre es konzentriere dich nur darauf wiederhole es so oft du magst am Tag ,wichtig ist versuche 20 sekunden nur dies zu tun nichts anders denke auch nur an das bleib bei der Sache.

Spüre wie die Macht (Lebenskraft) in dir fließt.

Wenn du das geschaft hast kommt die eigentliche Übung:
2.)
Achtsamkeit ist das was Gedankenkonzentration ist;

Nimm dir in der Woche mindestens einen Tag und machen einen Haushalts putz. Bleibe mit den Gedanken bei der Sache denke ,wenn du putz an das Putzen bis es dir leicht fällt und du es gerne tust ,erlebe diesen Moment.

Wenn kurz Gedanken an etwas anders kommen dann mache wieder 20 sekunden die Atem- Übung bis das abschweifen aufhört.

Dann wieder Putzen. Es ist eine besonders gute Übung ,weil Menschen nicht gern Putzen dadurch schulst du die Konzentration und als neben Effekt den Willen und die Geduld. Duch die Atemübung um die Gedanken wieder auf die Bahn zu bringen ,wenn Sie abschweifen schulst du auch die Atmung und das bewusste erleben davon.

Wenn du es nach einigen Wochen gut kannst ,kannst du auch beginnen es so zu sehen das du mit dem Putzen dein Leben sauber machst und unerwünschtest wegwischt. Diese Vorstellung übernimmst du dazu und bleibst gleichzeitig Achtsam aufs Putzen Konzentrtiert.

Mache das mal einen Monat und ich gebe dir mehr. aber nur ,wenn du es durchziehst ,weil ich Ausdauer und Hingabe und fleiß sehen will. Das ist der Schlüssel zu der Macht.

Siehe die Macht in diesem Kontext nicht als etwas negatives . Macht heißt auch sich zu beherrschen und die Dinge zu erkennen und zu spüren.

Andere Magie traditionen nennen das reinen Geist weitere Lebenskraft noch andere Leere.

Mir gefällt der begriff Macht ,weil er das am besten beschreibt ,wenn man der Tiefe der bedeutung sich klar wird.

Die macht hat zwei Seiten aber die Helle zu stärken bevor die dunkle Seite erlebt wird und erforscht ist,ist vom Vorteil um keiner Versuchung zu erlegen

LG Freund

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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 1. Dez 2012, 16:14 
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Wissender
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Vielen Dank für deinen Tipp.
Ich habe deine 1. Übung ausprobiert, und habe gemerkt, dass man sich viel bewusster fühlt und sich auch entspannt. Man konzentriert sich auch auf das Jetzt und den jetztigen Moment.

Ist sehr interessant. Werde die 2. Übung ausprobieren, wenn ich das nächste Mal Grossputz mache.

Orion

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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 2. Dez 2012, 08:35 
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Magier
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Viel Erfolg =)

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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 3. Dez 2012, 17:13 
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Alchimist
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@Orion Keine Ursache hauptsache es hilft dir.


Kannst die 2 Übung auch beim kleinen putzen machen wichtig ist Regelmäßigkeit.


Viel erfolg und melde dich sobald du wieder was wissen willst hier im Thread.



Wichtig auch danke auch deinem Wesen im innern ,wenn dir die erste Übung schon geholfen hat,weil es nämlich die Sachen in dein Leben zieht die dir helfen und dich weiter vorran bringen.

Du bist hier ,weil dein hohes Selbst es wollte,es ist dein wahrer Lehrer deshalb ist danbarkeit deinem wahren ich nie verkehrt. Je mehr du dankbar bist für etwas in deinem Leben um so mehr wird es dir etwas geben wollen.

Das übersehen viele Magier die jemanden was beibringen, das das Wesen des Menschen der Lehrer ist und sie selber nur das Mittel zum zweck.

LG Freund

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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 15. Dez 2012, 15:00 
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Wissender
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Habe die Stufe 1 jetzt bestanden, nachdem ich mich selber geprüft
habe. Werde aber die Übung Gedankenleere der Geistesschulung noch in mein Trainingsprogramm mit einbeziehen, da sie oft nicht geklappt hat. Meine ersten Erfahrungen mit der 2. Stufe sind gut, die 1. stufe ist ja quasi nur eine Startrampe für die darauffolgenden Übungen. Aber noch eine Frage:
Sollte man die Konzentrationsübungen nacheinander jeden Tag machen, oder sollte man am ersten Tag zb. die visionäre Konzentration, am nächsten Tag die akustische usw. ?
Oder soll man zb. die akustische nur dann durchführen,wenn man die visionäre vollkommen gemeistert hat?
Würde mal gerne eure Meinung dazu hören.
Danke

Orion

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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 15. Dez 2012, 15:57 
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Magier
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Wie du Zeit hast. Ich hab alle Übungen 2 mal täglich gemacht teilweise 3 mal täglich

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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 15. Dez 2012, 16:02 
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Alchimist
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@Orion Ich würde bardon garnicht machen,wenn du weiter vorann willst. Sein aufbau ist konfus und die meisten scheitern.

Estar ist der einzige den ich kenne der Bardon machte mit erfolg,wobei auch er wiederum andere Sachen machte.

Evtl wirst du als Bardon begeisterter das nicht beherzigen wollen.
Aber wir sprechen uns in 10 Jahren wieder ,wenn du gemerkt hast das du 10 jahre verschwendet hast.

Ich verstehe auch nicht wie du Stufe zwei machen willst ,wenn du Gedankenleere nicht hinkriegst. Genau das ist das Phänomen der Bardonpraktizierenden. Solange du gedankenstille nicht kannst ist jede weiter führende Übung selbstbetrug. Und wer sich am Anfang selbst betrügt der scheitert am eigen Ego. Und kann Magie auch bleiben lassen.

LG Freund

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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 15. Dez 2012, 17:45 
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Magier
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Naja die allermeisten machen ja auch nicht was Bardon auf jeder Seite 2 mal sagt - meditiere darüber. Kurzum - Hirn einschalten, benutzen, selber denken. Wer selbst denkt findet ein ganz anderes Buch vor als wenn er sich stur an die Vorgaben hält und Bardon alles abnimmt ohne selber zu denken. Ich glaube das war eine von Bardon bewusst eingebaute Sicherung, damit das Wissen trotz Veröffentlichung nicht von jedem "Deppen" erfolgreich angewendet werden kann

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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 17. Dez 2012, 10:14 
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Novize
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Hallo Zusammen,
Freund hat geschrieben:
Aber wir sprechen uns in 10 Jahren wieder ,wenn du gemerkt hast das du 10 jahre verschwendet hast.

Hier lese ich eine ziemliche Frustration heraus. Sind das Deine eigenen Erfahrungen ? Aber wieso nimmst Du an, dass für Orion dasselbe gilt ? Meines Erachtens sind die Vorgaben Bardons nicht im Geringsten konfus. Das Problem liegt eher daran, wie seine Ratschläge befolgt werden. Nämlich oftmals gar nicht. Viele versuchen es mit der Brechstange und sind dann frustriet, wenn es nicht klappt. So weit so schlecht ;)
Freund hat geschrieben:
Ich verstehe auch nicht wie du Stufe zwei machen willst ,wenn du Gedankenleere nicht hinkriegst. Genau das ist das Phänomen der Bardonpraktizierenden.

Bei allen Bardonpraktizierenden ?
Freund hat geschrieben:
Solange du gedankenstille nicht kannst ist jede weiter führende Übung selbstbetrug. Und wer sich am Anfang selbst betrügt der scheitert am eigen Ego. Und kann Magie auch bleiben lassen.

Und wie sieht‘s bei Dir aus ? Bist Du an Deinem Ego gescheitert und hast desshalb Bardon bleiben lassen ?
LG
Tetragrammaton


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 17. Dez 2012, 15:45 
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EinfachIch
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Nun ich verstehe Bardonanhänger das sie seine Werke verteidigen. Ich weiß was Freund meint, es spricht Phänomene an die man bei sehr sehr vielen Bardonisten erlebt.

Bardon hat eine gute basis hinterlassen, aber die meisten scheitern an der falschen Ausführung, was anderes wurde hier nicht angesprochen und gemeint.

Dein zwischenmenschliches Verhalten hier, lässt mich die Frage stellen ob du deinen Seelenspiegel jemals ehrlich erstellt hast. Denn normalerweise stellt man sich höflich vor bevor man anfängt zu diskutieren.

_________________
Gruß
von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 17. Dez 2012, 16:12 
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Novize
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Beiträge: 133
Geschlecht: nicht angegeben
Hallo Silvia :),
Silvia hat geschrieben:
Nun ich verstehe Bardonanhänger das sie seine Werke verteidigen. Ich weiß was Freund meint, es spricht Phänomene an die man bei sehr sehr vielen Bardonisten erlebt.

Es gibt nichts zu verteidigen aber auch nichts zu verurteilen.
Silvia hat geschrieben:
Bardon hat eine gute basis hinterlassen, aber die meisten scheitern an der falschen Ausführung, was anderes wurde hier nicht angesprochen und gemeint.

Wie wäre es, wenn Du Freund für sich selbst schreiben lässt.
Silvia hat geschrieben:
Dein zwischenmenschliches Verhalten hier, lässt mich die Frage stellen ob du deinen Seelenspiegel jemals ehrlich erstellt hast. Denn normalerweise stellt man sich höflich vor bevor man anfängt zu diskutieren.

Lass den Seelenspiegel mal meine Sorge sein, den interessiert es nämlich herzlich wenig was normalerweise ist. Kennenlernen darfst Du mich innerhalb der hier im Forum vorherrschenden Diskussionen gerne. Wie viel ich aber von mir Preis geben und mich beteiligen werde, entscheide jedoch ich ganz alleine.
LG
Tetragrammaton


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