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 Betreff des Beitrags: Die nicht so weisen griechen
BeitragVerfasst: 1. Jan 2017, 17:28 
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In unserer heutigen Welt, haben sich die alten Griechen ein Nimbus der Weisheit,logic und verständnis einverleibt, aber ich Frage mich wieso? Wenn man sich mehr mit den Griechen befasst, fällt auf, dass sie alles andere als weise waren, hier sind par Sachen die euch verstören können über die hellenischen Kultur:

Es gab niemals ein vereintes Griechenland,sie waren unterteilt in vielen verschiedenen stadtstaaten,die sich untereinander nicht bensonders gut verstanden hatten,Die spartarner waren oft gegen die Athener und diese wiederum waren gegen sie und andere.Griechenland war so scheiss gefährlich, dass sogar die Menschen dort unter der stätigen Angst gelebt haben,von ihren Nachbarn vernichtet zu werden, damit waren sie trotz gleicher Wurzels sehr zerstritten und hätten sie nicht den makedoniern erlaubt beizutreten, wären sie vielleicht nicht in der Lage gewesen ihre Kultur zu verbreiten und wären vielleicht vom Archaemedischem Imperium vertilgt.Und Es ist Außerdem wichtig zu wissen dass diese "hellen" und "wissende" Köpfe Sklaven hatten? Ich muss nicht sagen wie schlimm es ist,wir wissen gut wie Sklavenwirtschaft funktioniert, besonders die "Schlauen" Athener hatten mehr Sklaven als die spartaner und sie sind die antiken sozial darwinisten,und anders als bei 300 hatten ihre Gegner,die perser Sklaverei abgeschafft,siee waren das erste Volk die eine form von menschenrechtssprechung hatte, über 1 tausend jahre vor der Moderne IN DER ANTIKE.seht ihr die Vorreiter westlicher Werte waren zerstrittene sklavenhälter und kriegstreiber, so im Grunde sind sie der antike IS.
So manch geschichts Experte würde jetzt sagen, dass es die Griechische Philosophen waren, die uns die Westliche Welt Geschenkt haben und somit als ein Wahrzeichen von Philosophie und Wissenschaft waren.Ich bestreite das nicht,Viele Ideen ihrer Philosophen haben es uns erst möglich gemacht die heutige westliche Welt zu schaffen und ich bin auch dankbar für ihre Hilfe bei der Hermetik, aber da gibt es auch eine Schattenseite: Wisst ihr wie Sokrates starb? Er wurde hingerichtet, weil er gegen die staatsreligion der Athener, den so "weisen" köpfen hervorgegangen ist, soviel zur einer "Zivilisierten" Gesellschaft, sogar die Philosophen selbst waren nicht viel besser,Aristoteles wäre bei unserem Standard ein Rassist,Chahvinist und ein Sklavenhälter, er hat viele falsche und verderbliche Dinge über seine orientalischen Nachbarn gesagt und fand es toll,wie Frauen und Sklaven unter den griechischen Männern gestellt waren und das schlimmste? Das Weltbild wurde von der Griechischen Gesellschaft geteilt, die griechen waren Xenophoben und dass von der schlimmsten sau: sie haben dutzende Leute abgeschlachtet und haben Persepolis mit samt ihrer vielen Schriften auf alt griechischen Art verbrannt,Alexander war obwohl er das zuließ tolerant gegenüber anderen Kulturen und hatte versucht perser mit Griechenland harmonisch zu Vereinen,aber das wollten die Griechen nicht und verurteilten ihn, man sagt dass es Alexander Generäle waren die ihn ermordeten. Das Vermächtnis war ein gespaltenes großreich dass völlig zerstört wurde, da hatten es die Perser besser. Wie ihr erkennt waren sie auch nicht besonders dankbar und haben auch Aristoteles vertrieben,und das nur weil er makedonier war und die Demokratie gerechtfertigt hatte(seine Vorgänger hielten nichts von Demokratie). Ich will nicht damit sagen dass Griechen böse sind,dass sind sie nicht aber vieler ihrer taten zeigen uns dass sie nicht so erleuchtet waren wie wir dachten, da hat der Islam mehr mit logic und verständ gemeinsam gehabt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die nicht so weisen griechen
BeitragVerfasst: 4. Jan 2017, 10:57 
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Ich antworte aus Langeweile auf Deinen Beitrag. Und weil ich mal wieder etwas schreiben wollte.

Ach ich dachte immer Griechenland war das Schlaraffenland und das Umland die widerwärtigen Babaren.
V.a. die Araber und Muslime schienen mir doch die dümmsten und unlogischten zu sein ;)

Kleiner Spaß.
:wink

Ich verstehe Dein Bemühen und "Relativismus" & Revisionismus sehr gut.
A) Haben wir einzelnen Individuen oft nur Halbwahrheiten oder schiere Unwahrheiten über die Vergangenheit im Kopf. Daraus bilden wir ein Weltbild. Dass Du die arabisch-muslimische Welt als logisch und zivilisiertt hinstellen möchtest, ist verständlich und macht Sinn, da diese derzeit einen sehr schlechten Ruf hat.
Aus meiner Sicht war es aber nicht so.
B) Die Griechen hatten eine Hochkultur und erbrachten Höchstleistungen in allen Gebieten. Aus dem arabisch-muslimischen Raum kam gar nichts und kommt bis heute leider nichts.
Und die Gewalt die wir heute sehen, ist eine logische Fortsetzung der Erfolgsstrategie der arabisch-muslimischen Ausbreitung. Sie leitet sich unter anderem davon ab, dass Mohammed selbst erbittert Krieg geführt und Gewalt befürwortet hat. Nämlich dann als er merkte, dass die friedlichen Mittel keine Macht mit sich brachte. Der Moslem will sich natürlich damit nicht abfinden, da es sein ganzes Sein und die ganze Religion herabsetzt. Die Wahrheit ist hart. Und der Mensch ist schwach.

Sei mir nicht böse, aber Du wendest - wie wir es alle tun - sehr unüberlegt den Moralbegriff an.
Wer behauptet, Sklavenhaltung sei schlecht und rückständig ? Oder Unterdrückung von Minderheiten?
Oder dass Demokratie die einzig gute, fortschrittliche Staatsform sei?
Oder Oder Oder ... Aus meiner Sicht gibt es keine "spirituelle" oder universelle Moral.
Man träumt davon. Von einer guten, gerechten, heilen Welt wo alle Brüder sind und sich lieben.
Wir können uns entwickeln und ein Teil dieses Prozesses scheint mir, die Illusionen über die Welt zu verlieren.
Es wird hier nie ein Paradies auf Erden geben. Aber einen individuellen Reifeprozess.

Leben heißt kämpfen und kämpfen heißt Leben. Aber kann inmitten diesem Kampfe dennoch Liebe erblühen :) ?

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 Betreff des Beitrags: Re: Die nicht so weisen griechen
BeitragVerfasst: 4. Jan 2017, 23:45 
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Tut mir leid aber die araber haben die Moderne welt erst möglich gemacht, alle Wissentschaftliche erkenntnisse im Mitelalter war es den Arabern zu verdanken,sie haben anders als die griechen algrebra erfundedn und so ziemlich alles im mittelalter, sie sind der grund warum wir kanonen haben,bitte informier dich doch ein bisschen mehr


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 Betreff des Beitrags: Re: Die nicht so weisen griechen
BeitragVerfasst: 5. Jan 2017, 18:58 
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Vielleicht kann man sich auf folgendes einigen:
So wenig, wie die Amerikaner die Atombombe entwickelt, aber dennoch besessen haben, so wenig haben die arabischen Muslime Algebra oder Kanonen entwickelt.

Die Amerikaner haben sich deutsche Wissenschaftler zu eigen gemacht.
Die Muslime haben sich die Errungenschaften der gewaltsam eroberten Völker unter den Nagel gerissen.
Gerade al-Chwarizmi (der Entdecker der Algebra und ein Perser [!] ) wurde wahrscheinlich persisch erzogen und ausgebildet. Später soll er zum Islam konvertiert sein. Und aus meinen Geschichtskenntnissen - Allah (saw) möge mich eines besseren belehren, wenn ich falsch liege - waren das erzwungene Bekehrungen. War es also erst die Berührung mit dem Islam, welche al-Chw. zu der Algebra brachte? Oder war das Persische Reich bereits eine blühende Hochkultur?

Als alles sagendes Beispiel sei der Versuch der Saudis genannt, den Persischen Gold in den Arabaischen Golf umzubenennen :anbet
Die Araber brachten den Islam. Und die Araber sagten sich vielleicht so etwas: "Wir sind Araber. Also ist alles, was wir erobern arabisch. Wir sind Muslime, also auch alles muslimisch."
[1. Quelle: Namensstreit um "Persischer Golf" ]
[2: Quelle: Arabischer oder Persischer Golf – Neuer Streit zwischen Qatar und Iran ]

Es gilt also zu überlegen: Hat gerade der Islam eine so vorzügliche Lebensqualität ermöglicht, dass alle Länder, welche mit ihm in Berührung kamen, auf allen Ebenen erblühten und sich zu Hochkulturen entwickelten?
Oder waren diese Hochkulturen mit ihren Leistungen schon vorhanden? War die Saat schon längst eingesät, aufgekeimt und gereift, bevor die muslimischen Feldherren kamen? So weit mir bekannt ist, deutet nichts darauf hin, dass gerade der Islam für große Errungenschaften verantwortlich war.
So leit es mir ja tut ... aber aus meiner Sicht könnte man eher sagen: Trotz Islam konnten Errungenschaften gemacht werden.

Cheers: Besser wir halten uns an "The Hermit"s Aufruf zum Loslassen der Vergangenheit :)
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Wenn der Islam überlegen und ist und den Menschen zum Besten führt, dann wird er sich bestimmt durchsetzen. Ohne Gewalt. Ohne Propaganda. Ohne Geschichterevision. Ganz von allein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die nicht so weisen griechen
BeitragVerfasst: 7. Jan 2017, 18:09 
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es geht nicht hier um die araber, sondern um die griechen,bleib beim thema


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 Betreff des Beitrags: Re: Die nicht so weisen griechen
BeitragVerfasst: 9. Jan 2017, 18:30 
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Okay!

:blume

Sidar Erdem schreibt:
Zitat:
Es gab niemals ein vereintes Griechenland,sie waren unterteilt in vielen verschiedenen stadtstaaten,die sich untereinander nicht bensonders gut verstanden hatten,Die spartarner waren oft gegen die Athener und diese wiederum waren gegen sie und andere.Griechenland war so scheiss gefährlich, dass sogar die Menschen dort unter der stätigen Angst gelebt haben,von ihren Nachbarn vernichtet zu werden

Von welcher Zeit sprichst Du denn hier? War es immer und durchgehend so?
Nehmen wir mal Europa: Mal gibt es 30 Jahre Krieg. Dann eine längere Episode Frieden. Dann Bündnisse und einzelne Reibereien der Staaten. Dann gibt es innerhalb der Staaten Abspaltungsbestrebungen (z.B. Spanien und Katalanien). Dann wieder Kriege.
Aber inmitten dieser stetigen Folge von Krieg und Frieden bleiben Kulturen bestehen, entwickeln sich weiter.
Kunst, Wissen, Menschenrechte ... oder irre ich mich?
Lebten die Menschen in Griechenland unter ständiger Angst?

Zitat:
Es ist Außerdem wichtig zu wissen dass diese "hellen" und "wissende" Köpfe Sklaven hatten? Ich muss nicht sagen wie schlimm es ist,wir wissen gut wie Sklavenwirtschaft funktioniert,

Die Zeit war damals so, dass Sklaventum als etwas normales angesehen wurde. Ich glaube, die Araber haben lange Zeit den Sklavenmarkt dominiert. Erst der christliche Westen (soweit mir bekannt) hat unter blutigen Kriegen die Sklaverei per Gesetz verboten und somit einen hart errungenen Meilenstein im Menschenrecht geschaffen.

Zitat:
... die perser Sklaverei abgeschafft,siee waren das erste Volk die eine form von menschenrechtssprechung hatte, über 1 tausend jahre vor der Moderne IN DER ANTIKE.

Cool. Davon weiß ich gar nichts. Habe mal im Netz geschaut, aber leider keine Artikel gefunden. Hast Du das irgendwas für mich?

Zitat:
Wisst ihr wie Sokrates starb? Er wurde hingerichtet, weil er gegen die staatsreligion der Athener, den so "weisen" köpfen hervorgegangen ist, soviel zur einer "Zivilisierten" Gesellschaft, sogar die Philosophen selbst waren nicht viel besser,

Ja das stimmt. Sokrates war ein Revolutzer ^^ und das gefiel den Obrigkeiten nicht.
Naja ... was macht eine zivilisierte Gesellschaft aus? Hier halten es manche für fortschrittlich, endlich Sex mit Tieren als normal und rechtens anzuerkennen, usw. Ich kann verstehen, dass Du vom alten Griechenland enttäuscht bist. Es ist nicht der utopisch-schillernde Stern einer heilen, tollen, brüderlichen Welt. Und dennoch kamen aus dem Umfeld tolle Gedanken, Erfindungen usw.
Ich denke, Du machst einen etwas schrägen Vergleich. Du schreibst in etwa "Selbst ein bekannter Aristoteles war ein Macho, Rassist usw" und willst damit belegen, dass das antike Griechenland doch nicht so cool war. Aber nehmen wir Albert Einstein: Heute meinen eineige Leute, dass er ein fieser Dreckssack war, mehrere Frauen hatte (und insgesamt ein schlechtes Frauenbild). Und dennoch: Wer würde seine zivilisatorische Hochleistung (in der Physik) in Frage stellen? Kulturen entwickeln sich. Im Sozialen, in der Kunst und der Wissenschaft. Es sind einzelne Blüten und auch Strömungen. Dass Eliten immer schon ausbeuterische Dreckssäcke waren, ist so und wird vlt. auch immer so bleiben ... dennoch gibt es manchmal Landstriche, in denen der Mensch sich besser enfallten kann und "Kultur" hervorbringt. Und es wechselt ja auch. Persien hatte große Blütezeiten. Ägypten. Und Griechenland heute? Ein Dritte-Welt-Laden ;) Ich denke, Du weißt, worauf ich hinauswill.

Zitat:
... Aristoteles wäre bei unserem Standard ein Rassist,Chahvinist und ein Sklavenhälter, er hat viele falsche und verderbliche Dinge über seine orientalischen Nachbarn gesagt

Zum Glück geht es bei Deinem Aufsatz nicht um die Araber ... oder etwa doch ;) ?

Zitat:
... da hat der Islam mehr mit logic und verständ gemeinsam gehabt.

:wakeup

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 Betreff des Beitrags: Re: Die nicht so weisen griechen
BeitragVerfasst: 10. Jan 2017, 00:22 
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Saladin hat geschrieben:
Von welcher Zeit sprichst Du denn hier? War es immer und durchgehend so?
Nehmen wir mal Europa: Mal gibt es 30 Jahre Krieg. Dann eine längere Episode Frieden. Dann Bündnisse und einzelne Reibereien der Staaten. Dann gibt es innerhalb der Staaten Abspaltungsbestrebungen (z.B. Spanien und Katalanien). Dann wieder Kriege.
Aber inmitten dieser stetigen Folge von Krieg und Frieden bleiben Kulturen bestehen, entwickeln sich weiter.
Kunst, Wissen, Menschenrechte ... oder irre ich mich?


Nein, sie waren nie vereint, nicht friedlich, als König Phillip II. Große teile Griechenlands eroberten waren sie Ziemlich widerwillig ihm zu dienen, viele von denen wurden gezwungen zu kämpfen und selbst nachdem Alexander das Große das Perserreich eroberte,haben sie ihn verraten und seine Blutlinie ausgelöscht und das Reich das er Eroberte war unterteilt in viele kleine reiche, die es ned hinbekommen haben und von den Römern und parthern ausgelöscht wuden,schon davor hatten sie sich gehasst, sie haben sich NIEMALS UNTEREINANDER VERSTANDEN und oft sich mit Persern zusammengetan, um persöhnliche vorteile zu gewinner.

und zu den Errungenschaften der Griechen:

Kunst: Ägypter>Perser>Griechen>Römer

Wissen:Das meiste wissen der Griechen kam von den Ägyptern, Persern, Phönizianern und den Sumer, hasst du dich mal mit Plato,Phythagoras und den anderen Philosophen befasst? viele ihrer ideen kamen aus dem Orient und Den Alten Ägyptern.

Menschenrechte:MENSCHENRECHTE?! WUA HA HA HA HA HA MENSCHENRECHTE? ALTES GRIECHENLAND? SIE UND MENSCHENRECHTE? sie waren sklavenhälter,vergewaltiger,Kriegstreiber,Sozial Darwinisten,Nazis und Daesh(der IS), ES waren wie gasagt die Perser die die Erste Menschenrechtssprechung geschaffen hat, sie haben beinahe die Sklaverei ausgelöscht und selbst wenn sie sklaven hatten, wurden sie nicht schlimmer behandelt als das Gewöhnliche Volk, wenn du dich mehr mit den Persern und Griechen befasst findest du herraus wer der Modernere war.

Saladin hat geschrieben:
Die Zeit war damals so, dass Sklaventum als etwas normales angesehen wurde. Ich glaube, die Araber haben lange Zeit den Sklavenmarkt dominiert. Erst der christliche Westen (soweit mir bekannt) hat unter blutigen Kriegen die Sklaverei per Gesetz verboten und somit einen hart errungenen Meilenstein im Menschenrecht geschaffen.


Weißt du was Feudalismus ist? weißt du was ein serf war? weißt darüber bescheid dass die Christen den Sklavenmarkt domieniert hatten? die Sklaverei wurde nicht wegen Religiösen Gründen Abgeschaft, sie wurde durch den Wissenschaftlichen Fortschritt abgeschaft und hatte einen Humanistischen Hintergrund,ich muss dich enttäuschen aber Menschenrechte können wir den Greichen zuschreiben

Saladin hat geschrieben:
Cool. Davon weiß ich gar nichts. Habe mal im Netz geschaut, aber leider keine Artikel gefunden. Hast Du das irgendwas für mich?


ja geb doch ein Persia and Human rights oder sieh dir die Kyros rollen an

Saladin hat geschrieben:
Ja das stimmt. Sokrates war ein Revolutzer ^^ und das gefiel den Obrigkeiten nicht.
Naja ... was macht eine zivilisierte Gesellschaft aus? Hier halten es manche für fortschrittlich, endlich Sex mit Tieren als normal und rechtens anzuerkennen, usw. Ich kann verstehen, dass Du vom alten Griechenland enttäuscht bist. Es ist nicht der utopisch-schillernde Stern einer heilen, tollen, brüderlichen Welt. Und dennoch kamen aus dem Umfeld tolle Gedanken, Erfindungen usw.
Ich denke, Du machst einen etwas schrägen Vergleich. Du schreibst in etwa "Selbst ein bekannter Aristoteles war ein Macho, Rassist usw" und willst damit belegen, dass das antike Griechenland doch nicht so cool war. Aber nehmen wir Albert Einstein: Heute meinen eineige Leute, dass er ein fieser Dreckssack war, mehrere Frauen hatte (und insgesamt ein schlechtes Frauenbild). Und dennoch: Wer würde seine zivilisatorische Hochleistung (in der Physik) in Frage stellen? Kulturen entwickeln sich. Im Sozialen, in der Kunst und der Wissenschaft. Es sind einzelne Blüten und auch Strömungen. Dass Eliten immer schon ausbeuterische Dreckssäcke waren, ist so und wird vlt. auch immer so bleiben ... dennoch gibt es manchmal Landstriche, in denen der Mensch sich besser enfallten kann und "Kultur" hervorbringt. Und es wechselt ja auch. Persien hatte große Blütezeiten. Ägypten. Und Griechenland heute? Ein Dritte-Welt-Laden ;) Ich denke, Du weißt, worauf ich hinauswill.


Mein Problem ist dass die Griechen zu oft als ein symbol des verstandes angesehen werden. Ich vereinfache nichts, obwohl viele der Alten griechen Brutal waren,hatten sie auch viele intelligente Köpfe die mit hilfe der ägypter rausfanden dass die erde eine Sphäre war und haben viele moderne ideen und gedanken gehabt die uns sehr weit gebracht haben, im grunde sind sie mir lieber als die leute im Europärischem Mittelalter,ich Hoffe du Verstehst das


Zitat:
... Aristoteles wäre bei unserem Standard ein Rassist,Chahvinist und ein Sklavenhälter, er hat viele falsche und verderbliche Dinge über seine orientalischen Nachbarn gesagt

Zum Glück geht es bei Deinem Aufsatz nicht um die Araber ... oder etwa doch ;) ?

Nein die hast du mit hineingebracht, schieb mir sie nicht in die Schuhe

Saladin hat geschrieben:
:wakeup
[/quote]

:gmbl ich bin Enttäuscht


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 Betreff des Beitrags: Re: Die nicht so weisen griechen
BeitragVerfasst: 11. Jan 2017, 23:04 
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Wie THE HERMIT hier schonmal geschrieben hat (oder war es JOY?) (frei):
Entwicklung ist eine gemeindschaftliche Menschheitsleistung.

Man sieht es schon in einzelnen Gruppen:
Einer entwickelt eine neue Methode, andere sehen es, kopieren es und auf einmal kann die
ganze Gruppe diese Methode. Auf diese Methode aufbauend, entwickeln andere Mitglieder wieder
etwas neues. Und so scheint es auch mit den Kulturen zu sein. Manche sagen, die Ägypter haben
ihr Wissen von den Atlantern, etc. [/list]

Jede Kultur (jeder Staat, Kontinent, Großgruppe) möchte Leistungen für sich beanspruchen.
Das ist ja ein sehr egobehafteter Vorgang: "Ich/Wir sind besser als Du/Ihr. Wir sind die Wiege der Zivilisation".
Das machen die Europäer mit Sicherheit mit dem "antiken Griechenland". Und es gefällt mir nicht.
Oder wenn Muslime (respektive Araber) behaupten, sie wären damals die Cleveren gewesen und das Umfeld
die stumpfen Barbaren. All das ist sehr schnell durchschaubar.



Thema: Abschaffung der Sklavenhaltung (Persien?)

Zitat:
ja geb doch ein Persia and Human rights oder sieh dir die Kyros rollen an

Jo. Habe nachgeschaut. The Cyrus Cylinder (539 B.C.).
Cool. Wusste ich nicht. Hunderte Jahre vor Christus gab es schon Bestrebungen (hier aus Persien), die Sklaverei als
amoralisch darzustellen und zu verbieten.

Ich verstehe Dich sehr gut. Unsere Bilder von antiken Kulturen/Zivilisation sind oft zu einseitig.
In allen Kulturen gibt es eine große Bandbreite an Menschen. Sehr dumme und sehr schlaue.
Sehr tüchtige und sehr faule. Es exisitiert nebenher und zeitgleich. Auch heute.
Ein großer Philosoph der Jetzt-Zeit kann gleichzeitig pädophil sein und heimlich Sklaven im Keller halten.



Moral von der Geschicht
Also... was soll hier nun herauskommen? Sidar Erdem.
Was ist letztlich Dein Anliegen mit diesem Thema?

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 Betreff des Beitrags: Re: Die nicht so weisen griechen
BeitragVerfasst: 15. Jan 2017, 01:23 
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Zitat:
Es ist Außerdem wichtig zu wissen dass diese "hellen" und "wissende" Köpfe Sklaven hatten?

Eigentlich ist Sklavenhaltung sehr intelligent aber halt sehr unmoralisch. und moralisch waren die Griechen sicher nicht, aber jede Kultur der Weltgeschichte die Erfolg hatte, jedes Imperium fußt auf Sklavenarbeit. Sogar in der heutigen Moderne ist der Reichtum der 1. Welt nur möglich durch ausgebeutete Arbeiter die teilweise sogar schlechter Leben als Sklaven in Rom oder Griechenland und der Ausbeutung der 3. Welt. Sklaverei ist der im Kapitalismus einzige Weg zu dauerhaftem Reichtum und Wachstum.
Zumal man sagen muss, dass viele Leute der Antike freiwillig in die Sklaverei gingen da Sklaven meist bessere Lebensumstände hatten als freie Bauern und Handwerker und GERADE in Griechenland und Rom waren Sklaven sehr angesehen und wertvoll und wurden oft besser behandelt als die meisten römischen Bürger. Auch heute tauschen viele Menschen freiwillig Freiheiten und Rechte gegen Sicherheit. unser negatives Sklavenbild kommt vor allem aus dem Kolonialismus wo die Sklaverei wirklich absolut menschenverachtend, ausbeuterisch und tödlich war, aber vergessen wir bitte nicht, angesehene Berufe wie Schauspieler, Ärzte und Lehrer in Rom und Griechenland nahezu ausnahmslos von Sklaven ausgeübt wurden. Die armen Feldarbeiter die schwer körperlich schuften mussten um genug zu essen zusammezukratzen um nicht zu sterben waren meist freie Bürger die anders als Sklaven obendrein noch Kriegsdienst hatten. Manch Römer hat sich lieber in die Sklaverei verkauft denn als Legionär 10 Jahre seines Lebens im Krieg zu verbringen. Und anders als freie Bauern und Plebejer in Rom mussten Sklaven auch keine Sorge haben zu verhungern und bekamen anders als die meisten Römer medizinische Versorgung. Für viele Menschen damals war Sklaverei eine Verbesserung ihres Lebensstandards.

Zudem sollte man den Hintergrund der Zeit sehen. Nehmen wir Sparta, Sparta war extrem hart und ungerecht zu seinen Sklaven - ABER AUCH zu seinen angesehensten Bürgern. In einer Kultur in der nahezu täglich Bekannte Sterben ist man generell leichtfertiger wenn es um Leben geht. Aus moderner Sicht sind viele Dinge der Antike abscheuliche Greueltaten aber genetisch sind wir die selben Leute und können davon ausgehen, dass wir, hätten wir damals gelebt, genauso gehandelt hätten.
Oder anders herum, wie barbarisch und abartig stehen wir Menschen des 21. Jahrhunders in 500 Jahren da weil wir Pflanzen und Tiere essen anstatt synthetische Produkte zu verwenden die keinerlei Leben erfordern? ich kann mir vorstellen, dass die Menschen in 500 Jahren wegen unserer Actionfilme genauso entsetzt auf uns herab blicken wie wir auf die Römer wegen der Gladiatorenspiele.

Ebenso zu chaivinismus und Rassismus - aus heutiger Sicht erscheint uns das abartig. Aber wie furchtbar müssen wir auf zukünftige Generationen wirken weil wir Tiere andere Rechte zusprechen als Menschen, oder zulassen, dass nicht jeder Mensch auf Erden die beste Versorgung durch medizin hat die wir geben können? Wie grausam werden wir sein wenn wir Menschen in Afrika verhungern lassen obwohl wir sie ernähren könnten nur weils uns zuviel Geld kostet? Wie unglaublich rassistisch und sexistisch werden wir wohl angesehen werden weil wir weibliche Tiere höher bewerten als männliche?

Es ist leicht auf dem hohen Roß zu sitzen und Moralpredigten zu halten wenn man nie erlebt hat was die Anderen erlebt haben.

Zitat:
Tut mir leid aber die araber haben die Moderne welt erst möglich gemacht, alle Wissentschaftliche erkenntnisse im Mitelalter war es den Arabern zu verdanken

Jain. Also, dass im FRÜHEN Mittelalter die meisten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus dem arabischen Raum kamen ist richtig, diese Erkenntnisse waren aber fast nur in den Bereichen der Mathematik, Astronomie und Medizin. Wenns um Bereiche wie Physik, Biologie, Architektur, Kunst ja sogar Philosophie geht oder Chemie - war der Westen im Mittelalter wichtiger.
Und dass die moderne Welt ohne die Arabischen Errungenschaften nicht möglich war ist totaler Schwachsinn - erstmal haben die Araber kaum Neues dazu erfunden sondern das Wissen der Griechen bewahrt. Les dich ein, die meisten Werke die dem muslimischen Raum für seine Errgungenschaften dienten waren griechisch und darauf bauten sie auf. Ohne griechische Philosophen, keine arabischen Wissenschafter. Und mit...ach wie immer der hiess der muslimische Extremist der beschlossen hat, dass Mathematik Teufelswerk ist - seit dem hat der arabische Raum nichts nennenswertes mehr an wissenschaftlichen Errungenschaften hervor gebracht. In der Tat, die einzigen wissenschaftlich relevanten Leute im arabischen Raum sind die israelischen Juden. Wie Neil de Grass eTyson richtig sagte, über eine Milliarde Muslime, 1 Nobelpreis. ein paar Millionen Juden? 1/4 aller Nobelpreise.

Und wenn wir über die rückständigen Praktiken der Griechen reden die in einer zeit lebten als alle Anderen noch rückständiger waren...also die Araber heute leben als das rückständigste Volk in einer Welt wo jeder Andere zivilisierter ist. nenn mir doch bitte einen Kulturraum der homophober, frauenfeindlicher oder rassistischer ist als der Arabische? Wo Sklaverei übrigens bis heute legal und Praxis ist, 2000 Jahre nach den Griechen.

Sokrates war ein besonderer Fall - er ging ALLEN auf den Sack. Sokrates war nicht nur ein kluger Kopf sondern auch ein richtiges Arschloch. Keiner mochte Sokrates - und damals war nicht mögen Grund genug für eine Hinrichtung und so kam es. Aber es war nicht nur die Obrigkeit, Sokrates war generell sehr unbeliebt. Und da sind wir heute nicht wirklich besser, wer heute aufbegehrt und total unbeliebt ist wird nicht hingerichtet aber seine Lebensgrundlage zerstört. Auch ne Art jemanden Mundtot zu machen.

Zitat:
ALTES GRIECHENLAND? SIE UND MENSCHENRECHTE? sie waren sklavenhälter,vergewaltiger,Kriegstreiber,Sozial Darwinisten,Nazis

Also keiner sagt die alten Griechen waren ein Beispiel an Menschenrechten aber sie hatten mehr davon als die Römer nach oder die Ägypter vor ihnen.
Und wie sie Sozialdarwinisten 2000 jahre vor Darwin gewesen sein sollen oder Nazis obwohl sie nichtmal einen nationalstaat hatten ist mir ein Rätsel. Und nenn mir doch bitte eine Kultur vor der Kolonialzeit die NICHT aus Kriegstreibern, Vergewaltigern und Sklavenhaltern bestanden hat.

Und ja, jeder Mensch hat gute wie schlechte Seiten. mahatma Gandhi war pädophil und hat seine eigene Nichte beschlafen. Albert Einstein steht dem Mahatma da nicht viel nach. Macht das ihre Errungenschaften deswegen schlechter oder unwahrer?

Zumal man dazu sagen muss, dass Pädophilie ein recht modernes Konzept ist, in nahezu jeder Kultur im und vor dem Mittelalter galt man mit der Geschlechtsreife als erwachsen, ein 40 Jähriger der seine 12 jährige Ehefrau schwängert tat genau das was jeder von ihm erwartet hat. Einige Stämme in Afrika haben den Brauch, dass eine Frau zu ihrem 6. Geburtstag das erste mal Sex haben muss um zur Frau zu werden - und von Jungs erwartet, dass sie sich selbst die Vorhaut abschneiden. Kann man krank finden wie man will, es ändert nichts daran, das Kultur immer einen Kontext hat und es sich mit vollem Bauch in einem warmen sicheren Haus leicht echaufieren lässt, dass Menschen in der Arktis die verhungern zu Kannibalismus greifen.

Und wenn wir mit Arabern vergleichen, weisst du wo es legal für einen 40 jährigen Mann ist eine 6 jährige zu Missbrauchen? Im muslimischen Raum...solangs seine Ehefrau ist.

Und bisher gab es nur eine Kultur die wirklich effektiv Menschenrechte etabliert und durchgesetzt, Sklaverei abgeschafft und die Gleichstellung der Frau bewirkt hat, in Form von legalen Rechten und Konsequenzen und das IST die westliche Kultur beginnend mit dem amerikanischen Bürgerkrieg. Es gab vorher Kulturen die das als Ideal hatten, aber wirklich legal durchgesetzt? Nein.
Und streng genommen hatten die Germanen schon vor den Griechen Demokratie und Frauen bei den germanen waren zwar keinesfalles gleichgestellt hatten aber weitaus mehr Rechte als sonstwo auf der Welt.

Zitat:
Weißt du was Feudalismus ist? weißt du was ein serf war?

Jap und ein Serf ist kein Sklave. Und Feudalismus gibts heute noch, in Afrika und Asien, also so richtigen Feudalismus. Den gibts in Europa seit über 100 Jahren nicht mehr und in Amerika gabs den nie (also westliches, ich rede ned von Maya und Atzteken)
Weisst du was Diktatur ist? Und welche Staaten die heute noch haben? Also dne Griechen würd ich Menschenrechte und Fortschritt eher zusprechen als dem arabischen Raum seit ca. 700 nach Chr.
Wollen wir schauen wer mit militärischen agressiven Invasionen aufgrund von Glaubensdifferenzen angefangen hat? Es waren nicht die Christen...die Türkei war mal ein Erzbistum, genauso wie Ägypten.

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Namaste

Magie reicht nur so weit wie die Grenzen unseres Bewusstseins.

"Wo kämen wir hin, wenn jeder fragte "Wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu sehen wohin man käme, wenn man ginge"

Die Homepage zum Forum:
http://www.wegeinslicht.net/


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 Betreff des Beitrags: Re: Die nicht so weisen griechen
BeitragVerfasst: 15. Jan 2017, 17:03 
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:thx Ich habe mir schon gedacht dass sie mir schreiben,ich wusste sie lieben Geschichte

Estar hat geschrieben:
Eigentlich ist Sklavenhaltung sehr intelligent aber halt sehr unmoralisch. und moralisch waren die Griechen sicher nicht, aber jede Kultur der Weltgeschichte die Erfolg hatte, jedes Imperium fußt auf Sklavenarbeit. Sogar in der heutigen Moderne ist der Reichtum der 1. Welt nur möglich durch ausgebeutete Arbeiter die teilweise sogar schlechter Leben als Sklaven in Rom oder Griechenland und der Ausbeutung der 3. Welt. Sklaverei ist der im Kapitalismus einzige Weg zu dauerhaftem Reichtum und Wachstum.
Zumal man sagen muss, dass viele Leute der Antike freiwillig in die Sklaverei gingen da Sklaven meist bessere Lebensumstände hatten als freie Bauern und Handwerker und GERADE in Griechenland und Rom waren Sklaven sehr angesehen und wertvoll und wurden oft besser behandelt als die meisten römischen Bürger. Auch heute tauschen viele Menschen freiwillig Freiheiten und Rechte gegen Sicherheit. unser negatives Sklavenbild kommt vor allem aus dem Kolonialismus wo die Sklaverei wirklich absolut menschenverachtend, ausbeuterisch und tödlich war, aber vergessen wir bitte nicht, angesehene Berufe wie Schauspieler, Ärzte und Lehrer in Rom und Griechenland nahezu ausnahmslos von Sklaven ausgeübt wurden. Die armen Feldarbeiter die schwer körperlich schuften mussten um genug zu essen zusammezukratzen um nicht zu sterben waren meist freie Bürger die anders als Sklaven obendrein noch Kriegsdienst hatten. Manch Römer hat sich lieber in die Sklaverei verkauft denn als Legionär 10 Jahre seines Lebens im Krieg zu verbringen. Und anders als freie Bauern und Plebejer in Rom mussten Sklaven auch keine Sorge haben zu verhungern und bekamen anders als die meisten Römer medizinische Versorgung. Für viele Menschen damals war Sklaverei eine Verbesserung ihres Lebensstandards.


Ich würde mir gerne ein paar dieser Quellen über die Römer ansehen die Sklaverei besser hielten.Zu Sklaverei,ja es ist wahr dass es viele vorteile hatte aber ich bin mir sicher dass nicht alle in die Sklaverei gehen wollten, Viele sklaven wehrten sich gegen die Römer und die art und weise Wie die Römer sklaven behandelt haben war einer der gründe warum sie fielen, Rassismus und chavenismus waren nicht nötig, die Römer und die ersten Weltreiche waren kulturelle Melting pots und Ghengis Khan hatte auch ein großes reich erbaut und wissen sie wer seine berater waren? Frauen, um genauer zu sein seine Mutter und sein harem. Also das Perserreich schaften Sklaverei ab und hatten trotz allem lange überlebt, sie waren Politisch gesehen so fortschritlich,dass alle Imperien die folgen ihres übernommen hatten und Dareush hat mehr für seine leute gatan als heutige politiker.

Estar hat geschrieben:
Und dass die moderne Welt ohne die Arabischen Errungenschaften nicht möglich war ist totaler Schwachsinn - erstmal haben die Araber kaum Neues dazu erfunden sondern das Wissen der Griechen bewahrt. Les dich ein, die meisten Werke die dem muslimischen Raum für seine Errgungenschaften dienten waren griechisch und darauf bauten sie auf. Ohne griechische Philosophen, keine arabischen Wissenschafter. Und mit...ach wie immer der hiess der muslimische Extremist der beschlossen hat, dass Mathematik Teufelswerk ist - seit dem hat der arabische Raum nichts nennenswertes mehr an wissenschaftlichen Errungenschaften hervor gebracht. In der Tat, die einzigen wissenschaftlich relevanten Leute im arabischen Raum sind die israelischen Juden. Wie Neil de Grass eTyson richtig sagte, über eine Milliarde Muslime, 1 Nobelpreis. ein paar Millionen Juden? 1/4 aller Nobelpreise.


Nein auch in den anderen bereichen fortschritte gemacht siehe hier https://en.wikipedia.org/wiki/Islamic_Golden_Age und sogar eines der besten wirtschaftlichen systeme erfunden,Sie haben auch bei der Entwicklung von Navigationen der schiffe geholfen, sie waren sogar so Wissenschaftlich besser als der westen von damals,dass das Haus der Weisheit DAS MEKKA der Wissenschaft war und viele der werke der Wissenschafter der Westlichen welt viele der Werke von ihnen Kopiert und genommen haben.Viele Historiker meinen sogar,dass hätten sie damals Die franken besigt und es Geschafft die Westliche Kultur zu ihrer zu Assimilieren, hätten wir nie eine Rennesaice gebraucht.

Ne die Griechen waren viel Rückständiger als die Perser oder die Ägypter, sie waren sogar den Chinesen unterlegen,also Somalia ist das Rückständigste Land, sie haben keine starke regierung un so ziemlich jeder 3tte bürger ist ein Pirat, Arabien istz weningstens ziemlich Reich.

Das Entschuldigt nicht seinen tod, er war eines der schlausten köpfe und wurde nicht einmal für seine taten belohnt und ich glaube nicht dass sein Schüler Plato ihn hasste, er kann doch nicht SOOO unbeliebt gewesen sein.

Estar hat geschrieben:
Also keiner sagt die alten Griechen waren ein Beispiel an Menschenrechten aber sie hatten mehr davon als die Römer nach oder die Ägypter vor ihnen.
Und wie sie Sozialdarwinisten 2000 jahre vor Darwin gewesen sein sollen oder Nazis obwohl sie nichtmal einen nationalstaat hatten ist mir ein Rätsel. Und nenn mir doch bitte eine Kultur vor der Kolonialzeit die NICHT aus Kriegstreibern, Vergewaltigern und Sklavenhaltern bestanden hat.


Sie waren Sozial Darwisten und Nazis vor den Mordernen, weil sie Glaubten sie wären Kulturell, Biologisch und Wissenschaftlich besser als jeder andere,was sie nicht waren und die Spartaner so manchen scheiß mit ihren kindern taten, da wäre Hitler neidisch

Estar hat geschrieben:
Und ja, jeder Mensch hat gute wie schlechte Seiten. mahatma Gandhi war pädophil und hat seine eigene Nichte beschlafen. Albert Einstein steht dem Mahatma da nicht viel nach. Macht das ihre Errungenschaften deswegen schlechter oder unwahrer?


yep George Washington war auch ein Rassist und ein Sklaventrieber und dennoch hat er eine Weltmacht erschaffen,die Heute alles dominiert,was sich bald ändern wird durch den Einfluss von diesem "ding" und seiner Seelenverwanten Putin.Mit meinen Post wollte ich nur sagen, dass die Griechen nicht die Intelligenten und Klugen Köpfe waren, wie wir es uns Vorstellten und das ihre Gegner und Nachbarn keine Barbaren sind, ich meine Glauben sie dass 300 Historisch richtig ist?

Estar hat geschrieben:
Zumal man dazu sagen muss, dass Pädophilie ein recht modernes Konzept ist, in nahezu jeder Kultur im und vor dem Mittelalter galt man mit der Geschlechtsreife als erwachsen, ein 40 Jähriger der seine 12 jährige Ehefrau schwängert tat genau das was jeder von ihm erwartet hat. Einige Stämme in Afrika haben den Brauch, dass eine Frau zu ihrem 6. Geburtstag das erste mal Sex haben muss um zur Frau zu werden - und von Jungs erwartet, dass sie sich selbst die Vorhaut abschneiden. Kann man krank finden wie man will, es ändert nichts daran, das Kultur immer einen Kontext hat und es sich mit vollem Bauch in einem warmen sicheren Haus leicht echaufieren lässt, dass Menschen in der Arktis die verhungern zu Kannibalismus greifen.


Und es gibt auch kulturen die glauben, dass man Sich gegen den Urbanismus auflehen muss, siehe die Armisch. DA gebe ich euch recht, kultur ist wass uns sagt was richtig und falsch is.

t
Estar hat geschrieben:
Und bisher gab es nur eine Kultur die wirklich effektiv Menschenrechte etabliert und durchgesetzt, Sklaverei abgeschafft und die Gleichstellung der Frau bewirkt hat, in Form von legalen Rechten und Konsequenzen und das IST die westliche Kultur beginnend mit dem amerikanischen Bürgerkrieg. Es gab vorher Kulturen die das als Ideal hatten, aber wirklich legal durchgesetzt? Nein.
Und streng genommen hatten die Germanen schon vor den Griechen Demokratie und Frauen bei den germanen waren zwar keinesfalles gleichgestellt hatten aber weitaus mehr Rechte als sonstwo auf der Welt.


Kyros II und sein sohn Daräus haben da ein wörtchen mit euch zu sprechen, sie haben die Sklaverei völlig abgeschaft und ihr reich war fast grösser als dass der Römer

Estar hat geschrieben:
ap und ein Serf ist kein Sklave. Und Feudalismus gibts heute noch, in Afrika und Asien, also so richtigen Feudalismus. Den gibts in Europa seit über 100 Jahren nicht mehr und in Amerika gabs den nie (also westliches, ich rede ned von Maya und Atzteken)
Weisst du was Diktatur ist? Und welche Staaten die heute noch haben? Also dne Griechen würd ich Menschenrechte und Fortschritt eher zusprechen als dem arabischen Raum seit ca. 700 nach Chr.
Wollen wir schauen wer mit militärischen agressiven Invasionen aufgrund von Glaubensdifferenzen angefangen hat? Es waren nicht die Christen...die Türkei war mal ein Erzbistum, genauso wie Ägypten.


Das wort serf bedeutet sklave und da gibt es nicht solch einen entscheidenen unterschied.

Den Griechen schreibe ich philosophie,rationalismus und republiken zu aber auch die andere und etwas mehr dominante seite: Rassismus, Geschichtsverfälschung und Nationalismus. Den arabern schreibe ich eine Harmonie von Religion und Wissenschaft vor aber auch eine ziemlich brutale, unterdrückende und waren auch sehr rassistisch. Ja und verglichen mit den christlichen eroberungsfeldzügen? wenigstends baute das Kaliphat Bibliotheken und Madrassas aber es geht hier nicht um die araber sondern um die Griechen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die nicht so weisen griechen
BeitragVerfasst: 15. Jan 2017, 21:34 
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Sklavenaufstände in Rom gab es nur von versklavten Kriegsgefangenen die entweder im Kolloseum oder Strassenbau landeten. die meisten Sklaven waren entweder persönliche Sklaven sowas wie Butler, Lehrer, Ärzte, Schauspieler, Lustsklaven oder Kellner. Und Sklavenaufstände waren für Rom nie wirklich problematisch, der Schlimmste war von Spartcus und der wurde schnell nieder geschlagen, das Ende der Römer kam aus einem riesigen Reich mit viel zu wenig Soldaten diese Masse an Land zu verteidigen, militärischer Degeneration und verzweifelt ins Reich drängenden Germanen die vor den Hunnen flohen. Für Westrom, ostrom hat sich bis ins späte Mittelalter gehalten.

Wenn wir zu Beratern kommen - Frauen im Feudalsystem waren immer Ratgeber für ihre Männer, Brüder und Söhne, und anders als bei den Mongolen konnten Frauen im Feudalsystem sogar selbst regieren. Es gab schon einige englische Königinnen aber ich hörte nie von einem weiblichen Kalifen oder Sultan.

Navigation zur see - die Wikinger sind schon im Jahr 1000 nach Amerika gesegelt und haben dort gesiedelt. Ich denke das sticht.

Mit der arabischen Wissenschaft ging es sehr schnell bergab als Mathematik und Co zu Teufelswerk erklärt wurden. Ich müsste nachschlagen wann das genau war, aber die arabische Kultur ist dadurch so schnell in ein dunkles Mittelalter gerutscht wie die Renesaince den Westen da raus geholt hat und steckt noch bis heute drin

Inwiefern waren die Griechen was Menschenrechte angeht rückständiger als die Ägypter? In meinen Augen waren die Ägypter zu Sklaven weitaus schlimmer, haben sie mit Honig beschmiert um Fliegen fern zu halten zum bsp.

Nicht JEDER hasste Sokrates aber wirklich die Meisten. Er hat das griechische Gastrecht so ausgenutzt dass er sich ständig selbst bei Anderen Einlud und so nie ein Kupferstück selbst für essen oder Unterkunft zahlte.

Ja Spartaner taten das mit IHREN Kindern ^^ nicht Anderen. Und mit dem klaren Ziel die ebsten Soldaten zu bekommen. Auch nur mit Kindern entsprechend hoher Klassenzugehörigkeit damit nur die Besten das Volk führen. Und JEDE antike Kultur dachte sie wären allen Anderen überlegen von Ägypten bis Rom.

Naja die meisten Glauben, dass historische Filme historisch korrekt wären aber 300 ist eine Comicverfilmung das denkt keiner, dass das echt ist. Allerdings haben wir sehr einseitige Anschauungen zu jeder historischen Person, Vereinigung oder Kultur.

Serf - der Leibeigene. Leibeigene sind keine Sklaven, der Unterschied besteht darin, dass Leibeigene zwar nicht ohne Erlaubnis des Lehnsherren heiraten, das Land verlassen oder den Beruf wechseln dürfen, aber ansonsten sind sie in ihren Entscheidungen frei und unabhängig, anders als Sklaven müssen sie auch selbstständig für ihren Unterhalt aufkommen und haben auch Kriegspflicht.

Jup das Kalifat baute Bibliotheken. Die katholische Kirche baute Universitäten, die Griechen übrigens auch...ich glaube das taten erneut viele Kulturen

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 Betreff des Beitrags: Re: Die nicht so weisen griechen
BeitragVerfasst: 15. Jan 2017, 23:39 
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Estar hat geschrieben:
Sklavenaufstände in Rom gab es nur von versklavten Kriegsgefangenen die entweder im Kolloseum oder Strassenbau landeten. die meisten Sklaven waren entweder persönliche Sklaven sowas wie Butler, Lehrer, Ärzte, Schauspieler, Lustsklaven oder Kellner. Und Sklavenaufstände waren für Rom nie wirklich problematisch, der Schlimmste war von Spartcus und der wurde schnell nieder geschlagen, das Ende der Römer kam aus einem riesigen Reich mit viel zu wenig Soldaten diese Masse an Land zu verteidigen, militärischer Degeneration und verzweifelt ins Reich drängenden Germanen die vor den Hunnen flohen. Für Westrom, ostrom hat sich bis ins späte Mittelalter gehalten.


Das ist schon wahr, aber der sklaverei war schon ein faktor,wie zum beispiel Alerich,er hatte es ja mithilfe seiner sklaven erobert und geplündert.

Estar hat geschrieben:
Wenn wir zu Beratern kommen - Frauen im Feudalsystem waren immer Ratgeber für ihre Männer, Brüder und Söhne, und anders als bei den Mongolen konnten Frauen im Feudalsystem sogar selbst regieren. Es gab schon einige englische Königinnen aber ich hörte nie von einem weiblichen Kalifen oder Sultan.


jaein. Obwohl sie weibliche berater hatten,wurden sie nicht mit dem selben respekt behandelt, wie die Mongolen. Ja das mit den Königen ist wahr, aber sie waren ausnahmen,im Westlichen mittelalter mussten die Frauen mit schläge und vergewaltigung rechnen.

Estar hat geschrieben:
Navigation zur see - die Wikinger sind schon im Jahr 1000 nach Amerika gesegelt und haben dort gesiedelt. Ich denke das sticht.


Trotzdem waren es Christoph kolumbus und co, die den Kontinent Amerika bekannt gemacht haben,allerdings war die Entdeckung amerikas von den Wikinger wirklich beindruckend,das verleugne ich nicht im gegenteil das war zeimlich fortschrittlich vergliechen mit den anderen Ländern zur der Zeit.Weningstends erfahren sie mehr liebe als die Perser,die haben schon vor Lincoln Menscherechte und toleranz gehabt und werden heute noch ignoriert :cry:


Estar hat geschrieben:
Mit der arabischen Wissenschaft ging es sehr schnell bergab als Mathematik und Co zu Teufelswerk erklärt wurden. Ich müsste nachschlagen wann das genau war, aber die arabische Kultur ist dadurch so schnell in ein dunkles Mittelalter gerutscht wie die Renesaince den Westen da raus geholt hat und steckt noch bis heute drin


Nicht ganz, es ging unter als das Haus der Weisheit zerstört wurde und die wirtschaft versagte.

Estar hat geschrieben:
Inwiefern waren die Griechen was Menschenrechte angeht rückständiger als die Ägypter? In meinen Augen waren die Ägypter zu Sklaven weitaus schlimmer, haben sie mit Honig beschmiert um Fliegen fern zu halten zum bsp.


Habe ich nicht gesagt, trotzdem waren sie besser in anderen bereichen wie Magie,Architektur,Kunst e.t.c.

Estar hat geschrieben:
Nicht JEDER hasste Sokrates aber wirklich die Meisten. Er hat das griechische Gastrecht so ausgenutzt dass er sich ständig selbst bei Anderen Einlud und so nie ein Kupferstück selbst für essen oder Unterkunft zahlte.


Sie hätten ihn doch wenigstends verbannen können, ihn umzubringen war völlig unnötig, wir hätten mehr von seinen ideen erfahren, waäre er nicht abgeschlachtet worden

Estar hat geschrieben:
Ja Spartaner taten das mit IHREN Kindern ^^ nicht Anderen. Und mit dem klaren Ziel die ebsten Soldaten zu bekommen. Auch nur mit Kindern entsprechend hoher Klassenzugehörigkeit damit nur die Besten das Volk führen. Und JEDE antike Kultur dachte sie wären allen Anderen überlegen von Ägypten bis Rom.


Unter ihnen gab es bestimmt auch Kinder,und die Spartarner starben aufgrund dieses Kriegerischen Mindsets aus, wären sie lockerer gewesen, hätten sie länger überdauert.Uhm... ich weiß nicht die Akkadianer und Perser waren ziemlich tolerant gegenüber anderen Kulturen,ich meine wie sonst waren die juden in der lage, ihren tempel in Jerusalem wiederaufzubauen,wenn sie doch sklaven in babylon gewesen sind?

Estar hat geschrieben:
Serf - der Leibeigene. Leibeigene sind keine Sklaven, der Unterschied besteht darin, dass Leibeigene zwar nicht ohne Erlaubnis des Lehnsherren heiraten, das Land verlassen oder den Beruf wechseln dürfen, aber ansonsten sind sie in ihren Entscheidungen frei und unabhängig, anders als Sklaven müssen sie auch selbstständig für ihren Unterhalt aufkommen und haben auch Kriegspflicht.


serf ist altfränkisch für sklave und es hat mehr paralellen zu diesem System als zum Kapitalismus, sie wurden oft Unmenschlichen zuständen ausgesetzt, sie mussten um sauber zu sein,den winter überleben,es gab aufgrunde dieser form der sklaverei aufstände und hatte es erst erlaubt das Stalinismus an die macht kam, und wir wissen wie es endete

Estar hat geschrieben:
Jup das Kalifat baute Bibliotheken. Die katholische Kirche baute Universitäten, die Griechen übrigens auch...ich glaube das taten erneut viele Kulturen


Die Kathloische Kirche baute aber erst die Universitäten als mehr wissen verbreitet wurde, was nicht ohne das wissen der Byzantiner,Araber und Chinesen möglich gewesen wäre.

Ich dachte es geht hier um die Griechen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Die nicht so weisen griechen
BeitragVerfasst: 16. Jan 2017, 12:13 
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Zitat:
,er hatte es ja mithilfe seiner sklaven erobert und geplündert.

Wär mir neu, dass Sklaven da geholfen haben. Die Germanen hatten viele starke ausgerüstete Krieger die verzweifelt auf der Flucht vor den Hunnen waren

Zitat:
Obwohl sie weibliche berater hatten,wurden sie nicht mit dem selben respekt behandelt, wie die Mongolen. Ja das mit den Königen ist wahr, aber sie waren ausnahmen,im Westlichen mittelalter mussten die Frauen mit schläge und vergewaltigung rechnen.

Frauen mussten in allen Kulturen mit Schlägen und Vergewaltigungen rechnen sogar heute noch. Und strafbar war das im Mittelalter übrigens auch, ausgenommen innerhalb der eigenen Ehe was in Deutschland auch erst seit den 90ern verboten ist.
Und Ausnahmen waren Frauen an der Macht keinesweges, es gab davon Einige nicht nur Königinnen, sondern auch Herzoginnen, Baronessen etc.
Und manch Historiker sagt zurecht, dass die Mätressen bei Hof weitaus mehr Einfluss und Macht hatten als die meisten adligen Männer. Ein Baron der es sich mit einer Hure des Königs verscherzt hat, musste durchaus um sein Leben fürchten.

Zitat:
Weningstends erfahren sie mehr liebe als die Perser,die haben schon vor Lincoln Menscherechte und toleranz gehabt und werden heute noch ignoriert

Die Perser waren ein großatiges Volk und immer sehr fortschrittlich, aber sie hatten das Pech mehr als Einmal durch äussere Einflüsse überrannt zu werden und so in eine größere Kultur einverleibt zu werden

Zitat:
Unter ihnen gab es bestimmt auch Kinder,und die Spartarner starben aufgrund dieses Kriegerischen Mindsets aus, wären sie lockerer gewesen, hätten sie länger überdauert.

Da mag ich mich irren aber die Spartaner sind die ausgestorben. Griechenland als Ganzes wurde am Ende von den Römern erobert und römischen Gesetzen unterworfen was unter Anderem einige spartanische Praktiken unmöglich machte, aber sie standen bis zum Ende.

Zu Serfs behaupte ich die waren schlechter dran als Sklaven. Ich sage nur es ist was Anderes als Sklaverei da gibt es Unterschiede

Zitat:
Die Kathloische Kirche baute aber erst die Universitäten als mehr wissen verbreitet wurde, was nicht ohne das wissen der Byzantiner,Araber und Chinesen möglich gewesen wäre.

Da widerspreche ich aber. Also erstmal Byzantiner SIND Griechen und deren Kultur baut zu 100% auf dem antiken Griechenland auf. Die Kirche hat sich weiters massiv gegen arabische Einflüsse und Entdeckungen gewehrt, die westliche Medizin wäre weitaus besser gewesen, wenn man arabische Ansichten angenommen hätte, aber was aus dem Islam kam wurde von der Kirche automatisch verteufelt.
Dagegen haben kirchliche Universitäten, die sie schon um 800 gebaut haben, voll mit den Werken griechischer Autoren gewesen, Aristoteles und Archimedes war DIE Grundlage kirchlicher Universitäten.

Und von chinesischen Einflüssen weiß ich auch nichts in der Kirche. Da wär zum einen die riesige Distanz sodass ein richtiger Austausch schwer war und durch die Sprachbarriere fast unmöglich, und viele Entdeckungen des Westens hatten die Chinesen jahrhunderte früher wie Schiesspulver und Buchdruck - hätte der Westen sich mit den Chinesen ausgetauscht hätten wir den Buchdruck und das Schiesspulver etwa 500 jahre früher gehabt

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 Betreff des Beitrags: Re: Die nicht so weisen griechen
BeitragVerfasst: 16. Jan 2017, 13:36 
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Estar hat geschrieben:
Wär mir neu, dass Sklaven da geholfen haben. Die Germanen hatten viele starke ausgerüstete Krieger die verzweifelt auf der Flucht vor den Hunnen waren


ich habe das von einer doku, er habe seine leute an den Römern verkauft und sie waren in der lage das tor zu öffnen, das meinte ich.

Estar hat geschrieben:
Die Perser waren ein großatiges Volk und immer sehr fortschrittlich, aber sie hatten das Pech mehr als Einmal durch äussere Einflüsse überrannt zu werden und so in eine größere Kultur einverleibt zu werden


Ja und obwohl sie eine Dualische sicht hatten, ich meine ja, Zorastrismus ist die beste dualistische religion und er macht für mich mehr sinn Mazda anzubeten als den biblischen gott

Estar hat geschrieben:
Ich sage nur es ist was Anderes als Sklaverei da gibt es Unterschiede


ja da gab es aber es ist immer noch SEHR ähnlich

Estar hat geschrieben:
Da widerspreche ich aber. Also erstmal Byzantiner SIND Griechen und deren Kultur baut zu 100% auf dem antiken Griechenland auf. Die Kirche hat sich weiters massiv gegen arabische Einflüsse und Entdeckungen gewehrt, die westliche Medizin wäre weitaus besser gewesen, wenn man arabische Ansichten angenommen hätte, aber was aus dem Islam kam wurde von der Kirche automatisch verteufelt.
Dagegen haben kirchliche Universitäten, die sie schon um 800 gebaut haben, voll mit den Werken griechischer Autoren gewesen, Aristoteles und Archimedes war DIE Grundlage kirchlicher Universitäten.


ja aber universitäten waren nicht für jeden offen und es beweist doch nur, dass die Rennesaice nur durch das erlauben von wissenschaft ermöglicht wurde. Mit einflüssen meinte ich die verschiedene schriften, die die Christen von den Muslimen genommen haben über die griechen und andere sachen( die byzantinner waren nicht so offen)außerdem gab es schon viel früher madrassas und damals waren gelehrten aus aller bekannten welt im nahen osten,um dort zu lernen.Z.b das Haus der weisheit in Bagdad,wo die gelehrten das meiste wissen zu finden war, und das wissen der byzantinner kam erst zu dem rest von europa als sie von den Osmanen geflüchtet ist.

Estar hat geschrieben:
Und von chinesischen Einflüssen weiß ich auch nichts in der Kirche. Da wär zum einen die riesige Distanz sodass ein richtiger Austausch schwer war und durch die Sprachbarriere fast unmöglich, und viele Entdeckungen des Westens hatten die Chinesen jahrhunderte früher wie Schiesspulver und Buchdruck - hätte der Westen sich mit den Chinesen ausgetauscht hätten wir den Buchdruck und das Schiesspulver etwa 500 jahre früher gehabt


ich sprach vom schießpulver und buchdruck,das meinte ich


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 Betreff des Beitrags: Re: Die nicht so weisen griechen
BeitragVerfasst: 17. Jan 2017, 08:58 
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Gut der Trick mit den "Sklaven" kann natürlich stimmen aber das waren ja keine echten Sklaven ;)

Die Universitäten standen theoretisch jedem offen, aber wie auch heute, kostet studieren viel Geld und daher konnten praktisch nur reiche Leute in den Universitäten studieren. Zumal damals die Nachfrage nach Universitätsbildung auch ziemlich gering war, es gab fast keine Berufe die ein Studium erfordert hätten und wer eine gute Allgemeinbildung wollte konnte auch ins Kloster gehen, das war kostenlos

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