Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Re: Neues zum "Stein der Weisen"
BeitragVerfasst: 30. Mär 2012, 19:50 
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Magier
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Zitat:
Wenn jemand großzügig ist und einem hilft, obwohl er das nicht müsste, bringt das einen Mensch sicher eher dazu, solche Verhaltensweisen auch zu zeigen, als gegenteilige Erfahrungen

Die Praxis beweist das Gegenteil. Es gibt zwar auch Fälle die so lernen wie du es beschreibst aber die sind Einzelfälle. Oft sind die, die alles haben und alles bekamen die geizigsten miesesten Ä.....während gerade die Ärmsten die alles verloren haben oft am Grosszügigsten sind.

Zitat:
Gerade in dem Hinblick das äußere, negative Erfahrungen die meisten Menschen nicht mit sich in Verbindung bringen. Positive Dinge, die von Menschen ausgehen, dagegen schon.

Das stimmt schon aber sie verändern den Charakter nichtsdestrotz...

Zitat:
Bei dir klingt das immer so, als ob man nur durch negative Erfahrungen etwas lernen könnte

Keinesweges - aber ich sprach davon man bezahlt den Preis...und das tut man sowieso ;) Das muss nichtmal was negatives sein ;) Nicht zwingend.
Und die meisten Leute lernen nunmal vorwiegend aus negativen Erlebnissen - da werden sie zum lernen gedrängt. Bei positiven müssten sie sich ja selber bewegen

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 Betreff des Beitrags: Re: Neues zum "Stein der Weisen"
BeitragVerfasst: 30. Mär 2012, 19:59 
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Akolyth
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Estar hat geschrieben:
Das stimmt schon aber sie verändern den Charakter nichtsdestrotz...


Veränderung setzt immer Erkenntnis voraus. Wenn ich mein Unglück nicht mit meinem Verhalten in Verbindung sehe, hab ich auch keinen Grund, es zu ändern, bzw komme gar nicht auf den Gedanken und dann kann ich mich auch nicht ändern.

So gesehen hattet du sogar Recht, als du gesagt hast, dass der stetig wachsende Unglaube und Atheismus ein Problem sind. Die gehen zwar nicht immer von Karma aus, aber zumindest von der Rache Gottes. Rache hat einen Grund... den man dann bei sich sucht.

MfG

Schlurps


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues zum "Stein der Weisen"
BeitragVerfasst: 30. Mär 2012, 20:54 
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Magier
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Zitat:
Wenn ich mein Unglück nicht mit meinem Verhalten in Verbindung sehe, hab ich auch keinen Grund, es zu ändern

Leidensdruck? ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Neues zum "Stein der Weisen"
BeitragVerfasst: 30. Mär 2012, 21:56 
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Akolyth
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Estar hat geschrieben:
Leidensdruck? ^^


Nein, Leidensdruck allein genügt nicht. Du musst einen klaren, kausalen Zusammenhang zwischen dir selbst und den Dingen, die dir passieren sehen. Das fällt oft schon Leuten schwer, die an solche Dinge glauben, da muss man sich selbst sehr gut kennen, wissen, was man für Defizite hat und dann auch noch überlegen, was einem dieses und jenes Ereignis beibringen soll. Aber jemand, der nur an Zufall glaubt, wird nicht mal auf den Gedanken kommen, so etwas mit sich in Verbindung zu bringen.

Einfache Dinge, wie ich bin so fett, weil ich so viel gefressen habe, hab nen scheiss Job, weil ich ein fauler Hund bin etc. sind ja noch klar ersichtlich. Aber Dinge wie schwere Krankheiten oder den Tod geliebter Menschen bringt kein weltlich eingestellter Mensch mit sich in Verbindung. Für viele Menschen sind ja sogar schon bei normalen Sachen grundsätzlich immer die anderen, aber nie man selbst schuld...


MfG

Schlurps


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues zum "Stein der Weisen"
BeitragVerfasst: 30. Mär 2012, 22:00 
Schlurps da hast du recht. Wobei der Leidensdruck dafür sorgen kann, das man dann mal über den Tellerrand hinausschaut auf andere Ansichten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues zum "Stein der Weisen"
BeitragVerfasst: 30. Mär 2012, 22:15 
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Magier
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Ok ich kann da nur für mich und wenige Menschen die ich kenne sprechen aber mich bringt Leidensdruck zum Nachdenken - und mir scheint auch normale Menschen denken nach wenn sie Leiden. Nicht "bin ich schuld?" aber "was kann ich tun damits besser wird?"

Man muss ja nicht das Unglück mit sich selbst in Verbindung bringen damit es einen Lerneffekt hat es reicht doch wenn man einen Ausweg sieht und den begeht.
Wer etwa eine schwere Krankheit hat und die Schuld nicht bei sich selbst sieht kann dennoch lernen damit umzugehen und das Beste draus zu machen und wer einen geliebten Menschen verliert und in eine Depression stürzt braucht nicht die eigene Schuld erkennen damit er lernt damit zurechtzukommen und da raus zu kommen

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 Betreff des Beitrags: Re: Neues zum "Stein der Weisen"
BeitragVerfasst: 30. Mär 2012, 22:50 
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Akolyth
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EinfachIch hat geschrieben:
Schlurps da hast du recht. Wobei der Leidensdruck dafür sorgen kann, das man dann mal über den Tellerrand hinausschaut auf andere Ansichten.


Jau das ist richtig. Kennst du zum Beispiel Eckhardt Tolle? In einem seiner Bücher beschreibt er, wie er eines Abends so fertig mit der Welt war, so keinen Bock mehr hatte, dass seine Psyche entweder zusammenbrechen oder einen Ausweg finden musste. Seitdem lebt er nur noch im Jetzt. Davon handeln auch seine Bücher und wenn man sich mal Interviews auf YouTube mit ihm ansieht, glaubt man ihm das auch. Der kommt so krass rüber, wie er immer schaut, innehält, immer mal wieder auf so eine durchdringende Art lächelt etc. nur um dann wieder total klar über irgendwelche Dinge zu sprechen.

@Ester

Schöne Beispiele. Klar, du hast Recht, sowas gibt es, überhaupt ist Karma und die Art und Weise, wie jeder Mensch seine Lehren zieht so dermaßen mannigfaltig, wahrscheinlich kann man viele Arten gar nicht begreifen, wenn man nicht so tickt wie diese Menschen. Ich wollte nur sagen, dass dieses klassische "Mir ist was passiert, oh mann, was hab ich denn jetzt wieder verbrochen, ich Narr" eigentlich nur bei Leuten wie uns wirklich funktioniert.

MfG

Schlurps


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues zum "Stein der Weisen"
BeitragVerfasst: 30. Mär 2012, 23:01 
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Hallo,

DeArziel hat geschrieben:
Die Schlange im Paradis ist die Weisheit = Shophia=Göttin in der Gnosis = Schechina durch welche man zu Gott zurückkehrt . Die heilige Mutter und Braut Gottes.


Die Schechina-Herrlichkeit beschreibt in der rabbinischen Theologie die sichtbare Manifestation der Gegenwart Gottes. In der christlichen Theologie dann schlicht "Theophanie" genannt, was ein Sichtbarwerden des unsichtbaren Gottes meint. Dies geschieht im alten Testament nicht etwa bei der Schlange, die listiger war als alle Tiere des Feldes, sondern beispielweise als Wolken- oder Feuersäule die Mose und dem Volk Israel im Exodus erschien.
Im neuen Testament benutzt der Apostel Johannes die hellenisierte Form von Schechina, die im Griechischen aufgrund von mangelnden "Sch-Lauten" mit skenei übersetzt wird, was soviel wie "zelten" bedeutet. Johannes verwendet es im Anfang seines Evangeliums, indem das Wort nicht wie gewöhnlich als Licht, Feuer oder Wolke erschien, sondern Fleisch wurde.

"Und das Wort wurde Fleisch und wohnte (skenei) unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit."
(Joh 1,14)

Ebenso wird diese Schechina-Herrlichkeit den Aposteln Petrus, Johannes und Jakobus sichtbar, als der Herr Jesus Christus sich diesen auf dem Berg der Verklärung offenbarte.

"Und er wurde vor ihnen verklärt, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht."
(Mt 17,2)

Hier fiel der fleischliche Schleier des Christus für einen Moment und speziell diese drei jünger Jesu durften seine Herrlichkeit schauen.

Deine Interpretation mit der Schlange und der Weisheitsgöttin lässt sich nicht mit der Bibel zu begründen, noch kommt stammt sie daher. Mystische Thoradeutung ist mit Vorsicht zu genießen. Es gibt meist keine nachvollziehbaren, biblischen Grundlagen für den Inhalt des Zohars und auch nicht für die sogenannte "christliche" Mystik. Hier wurde schlicht ein magisches und okkultes Weltbild in die Schriften hineingelegt, dass dort nicht zu finden ist, ja sogar abgelehnt wird. Das Wahr- und Ernstnehmen des eigentlichen Bibeltextes schützt vor Umdeutung. Dann sollte nämlich schnell klar werden, dass die heilige Schrift mit dem gnostischen Weltbild keineswegs harmoniert.

Auch die "Mutter oder die "Braut" werden in der Bibel in einem ganz anderen Zusammenhang benutzt.

Die Mutter z.B. hier mehr ein Bild für das verheißene himmlische Jerusalem, aber nicht etwa als eine Muttergöttin:

"Denn Hagar ist der Berg Sinai in Arabien, entspricht aber dem jetzigen Jerusalem, denn sie ist mit ihren Kindern in Knechtschaft;
aber das Jerusalem droben ist frei, welches unsere Mutter ist."
(Galater 4,25-26)

Die Braut hingegen wird im AT als Bild für Israel benutzt, während im neuen Testament die Gläubigen in Christo (der Leib Christi) als Braut und Jesus Christus als der Bräutigam dargestellt wird.

"Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, voll der sieben letzten Plagen, und redete mit mir und sprach: Komm her, ich will dir die Braut, die Frau des Lammes, zeigen."
(Offb 21,9)

Im Gegensatz zu einer Hure (z.B. Jer 3,8; Offb 17) bleibt eine Braut dem Bräutigam treu. Deshalb das Bild der Ehe und Vermählung.

"Wißt ihr nicht, daß eure Leiber Glieder des Christus sind? Soll ich nun die Glieder des Christus nehmen und Hurenglieder daraus machen? Das sei ferne!
Oder wißt ihr nicht, daß, wer einer Hure anhängt, ein Leib mit ihr ist? »Denn es werden«, heißt es, »die zwei ein Fleisch sein.«
Wer aber dem Herrn anhängt, ist ein Geist mit ihm."

Das nur als biblische Beurteilung... Desweiteren hab ich mit dem "Stein der Weisen" nichts am Hut. Falls Diskussionsbedarf besteht, könnte vielleicht ein neuer Thread weiterhelfen. Wollte hier nur gerne auf den Beitrag eingehen.

Schöne Grüße,
Elias

_________________
Und er sprach mit großer Stimme:
Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen!
Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen!
(Offenbarung 14,7)


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues zum "Stein der Weisen"
BeitragVerfasst: 30. Mär 2012, 23:05 
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Dazu sag ich nur: Eckhardt ist Toll ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Neues zum "Stein der Weisen"
BeitragVerfasst: 30. Mär 2012, 23:33 
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Akolyth
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Stimmt. Und wir müssen unbedingt mal einen Thread machen, in dem wir das, was er beschreibt, hermetisch einordnen. Will damit aber jetzt hier nicht anfangen, sonst hijacken wir wieder den Thread xD

MfG

Schlurps


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues zum "Stein der Weisen"
BeitragVerfasst: 23. Jul 2013, 18:28 
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Ich habe mir dieses Buch auch zugelegt und bin einerseits begeistert. Dieser Autor schreibt ja, dass Alchemie wirken nichts anderes ist als den vorgang der Natur zu benutzen und zu beschleunigen. In einem Kapitel über die Entstehung der Metalle schreibt er, dass sich alle Metalle im Laufe ihrer Entwicklung zu Gold transmutieren, sofern sie nicht durch Abbau aus dem Boden geholt werden. Aber ist das nicht irgendwie unmöglich? Die Verschiedenen metalle haben doch nicht die selben Zusammensetzungen. wie können sie sich dann zu ein und dem selben Stoff entwickeln?!
Aber dass sich alles in der Natur veredelt, dem stimme ich zu.
Ansonsten finde ich die Argumente dieses Autors eigentlich überzeugend, auch wenn es manchmal schwer zu verstehen ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Neues zum "Stein der Weisen"
BeitragVerfasst: 4. Nov 2014, 13:54 
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Was ist denn nun - 2 Jahre später - daraus geworden?

Ich gehe von der Überzeugung aus, dass der Mensch eine geistige Qualität in die praktische Alchemie einbringen muss, um erfolgreich zu sein. Diese muss innerlich vorhanden sein. Und ich denke, dass wird erst der Fall sein, nachdem man einen riesen Grad an Selbsterkenntnis gewonnen hat.

Einfach "nachmachen" âla "Malen nach Zahlen: Das kann jeder" wird es da nicht bringen. Man kann ja auch Rituale, die man bei einem erfolgreichen Magier sieht, äußerlich einfach nachmachen. Aber das Entscheidende liegt ja im Innern.

ALSO: IST DIE MENSCHHEIT JETZT FÄHIG ALLE KRANKHEITEN UND UNWEGBARKEITEN DES LEBENS ZU TILGEN, WEIL SIE DEN ROTEN STEIN BESITZEN?

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 Betreff des Beitrags: Re: Neues zum "Stein der Weisen"
BeitragVerfasst: 4. Nov 2014, 18:41 
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Ja, da hast du recht (geistige Qualität) In der alten Alchemie wurde dies durch
das Gebet, die Hinwendung zum Schöpfer ausgedrückt. Ohne Gnade von Oben oder
persönliche Erkenntnisentwicklung (der Alchemist durchlebt ... erfährt die gleichen
Prozesse wie im Labor) gelingt das grosse Werk nicht. Es wird auch oft vergessen,
dass diese Prozesse endlos wiederholt werden müssen.

In der inneren Alchemie gibt es eine schöne Übung dazu ... Sie nennt sich:

"Das Verwehen der Grenzen"

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Loslassen was nicht glücklich macht


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues zum "Stein der Weisen"
BeitragVerfasst: 4. Nov 2014, 20:18 
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Danke fürs flixe antworten :)
Ich werde nach dieser Übung suchen!

PS: "... endlose Wiederholung" :rofl

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 Betreff des Beitrags: Re: Neues zum "Stein der Weisen"
BeitragVerfasst: 2. Okt 2016, 20:31 
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Beiträge: 17
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Zum "Stein der Weisen" gab es in Basel bereits 2006 einen Kongress den man nicht außer acht lassen sollte. Da waren unter anderem Albert Hofmann zu gast, der auch was über Paracelsus sagt. Der Kongress ist komplett auf YT zu sehen.

Teil 1:

https://www.youtube.com/watch?v=bgRwvy0xgYA

Teil 2:

https://www.youtube.com/watch?v=T6guAxgoiow

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Wissen, Wagen, Wollen, Schweigen.


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