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 Betreff des Beitrags: Re: Wo ist das Jenseits?
BeitragVerfasst: 20. Jan 2011, 18:55 
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Ja das ist so ein Problem vieler Wissenschafter mit der Magie - vieles erschliesst sich nur dem Praktiker und ist nur Beweisbar wenn mans selber ernsthft versucht - und ernsthaft heisst mehrere Jahre Studium und da hängt sichs auf. Es gibt zwar Wissenschafter die 30 Jahre lang Eichhörnchen studieren aber Magie...meist sinds dann Magier die sichd er Wissenscahft zuwenden die diesbezüglichw as schreiben etwa Pasteur.

Und - die Symbolik ergibt oft scheinbare Widersprüche die sich auch nur dem Praktiker erklären und dann keine mehr sind aber in der Theorie widerspricht sich scheinbar amnches - ist mir auch aufgefallen aber wenn ich dann selber soweit bin hat sich das meist aufgelöst

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 Betreff des Beitrags: Re: Wo ist das Jenseits?
BeitragVerfasst: 20. Jan 2011, 19:27 
Asret Tsapajapis hat geschrieben:
Wäre gut möglich. ^^ Du kannst aber, wenns dich interessiert, die selben Übungen machen und müsstest dann nach einer Weile zu den selben Ergebnissen kommen - die Magie bzw. Hermetik nennt sich ja nicht umsonst Wissenschaft.


Shakti hat geschrieben:
ja Khorne, wie wäre es, wenn du mal zu üben beginnst :mrgreen:

dann kannst du ja selber sehen und feststellen, welche Erfahrungen DU machst und ob sich das mit dem deckt, was du liest oder eben nicht.
:rainbow


Natürlich. Ich soll mich also mit Literatur zu dem Thema eindecken und "üben" ? Bzw. mich von jemandem der sagt er habe Ahnung anleiten lassen. Versteh ich das so richtig ?

Asret Tsapajapis hat geschrieben:
Wenn du Ergebnisse rausbekommst die kein einziger Kollege bestätigen kann bist wohl schief gewickelt ^^
Anders herum - Ergebnisse die von vielen Kollegen nach den gleuichen Methoden bestätigt werden gelten als Glaubwürdig


Das ist aber höchst unwissentschaftlich. Nach der wissenschaftlichen Methode erstellt man ein Experiment mit dem man die Theorie widerlegen kann nicht aber um sie zu beweisen. Auch wenn es oft anders durch die Medien geistert.
Dadurch dass ich den Lehren anderer zu folgen versuche verfälsche ich schon das Ergebnis im vorab. Da ich ja weiss was ich erleben soll, wird auch etwas ähnliches passieren bzw. die Methode des Vorgangs beeinflusst das Ergebnis.

So wie angebliche Wissenschaftler auf Geisterjagd gehen. Da gibt es die Weinerlichen, die immer die Hosen voll haben und ein angebliches medium im Team haben....die finden immer etwas vor Ort.
Und es gibt die, die ein Team aus Fachleuten unterschiedlichster Bereiche erstellen und nicht leicht zu beeindrucken sind...die finden fast nie etwas.

Ich sehe hier also ein Dilemma, dass sich wohl erst mit meinem Todestag auflösen wird. Euren Methoden kann ich nicht folgen wennich mir selbst glaubwürdig erscheinen will und eigene Methoden werd ich nie rausfinden weil ich nicht mal weiss wo ich anfangen sollte.

Andererseits steht ich mir da auch in anderem Zusammenhang im Weg: Wozu soll man derlei überhaupt erlernen? Es hat keinen praktischen Wert und es erfüllt auch keinen Zweck. Dazu geht da offensichtlich auch noch eine Menge Zeit bei drauf.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wo ist das Jenseits?
BeitragVerfasst: 20. Jan 2011, 19:32 
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Das alles ist auch eine große Glaubenssache....man muss erstmal Glauben bevor man sehen kann, was mit dem normalen Auge verborgen ist. Vor allem muss man seine Augen und den Verstand mal abstellen können. Denn der Verstand versucht mit seinen Analysen das erlebte zu zerpflücken.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wo ist das Jenseits?
BeitragVerfasst: 20. Jan 2011, 19:46 
Silvia hat geschrieben:
Das alles ist auch eine große Glaubenssache....man muss erstmal Glauben bevor man sehen kann, was mit dem normalen Auge verborgen ist.


Sehr guter Einwand wie ich finde. Natürlich glaubt jeder an etwas. Man ist überzeugt von etwas was man nicht direkt beweisen kann. Das ist der Kern des Glaubens.
Für mich bedeutet es aber hier in diesem Fall mein Glaubenssystem komplett umzuwerfen.

Silvia hat geschrieben:
Vor allem muss man seine Augen und den Verstand mal abstellen können. Denn der Verstand versucht mit seinen Analysen das erlebte zu zerpflücken.


Ein Grund mehr den Verstand nicht abzuschalten. Man muss sich ja auch nicht wie ein Ochse am Nasenring führen lassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wo ist das Jenseits?
BeitragVerfasst: 20. Jan 2011, 19:56 
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Khorne genau das Gegenteil ist der Fall, man wird eben nicht mehr geführt, man fällt ins kalte Wasser. ;)

Zitat:
So wie angebliche Wissenschaftler auf Geisterjagd gehen. Da gibt es die Weinerlichen, die immer die Hosen voll haben und ein angebliches medium im Team haben....die finden immer etwas vor Ort.
Und es gibt die, die ein Team aus Fachleuten unterschiedlichster Bereiche erstellen und nicht leicht zu beeindrucken sind...die finden fast nie etwas.


Da ist mir eben etwas eingefallen als Beispiel. Es gab etliche Untersuchungen ob es nun eine Papstin gab oder nicht. Ich habe ein Buch einer Wissenschaftlerin die das Untersucht hat. Man merkt sofort sie Glaubt nicht daran. Dementsprechend zerpflückt sie das ganze Thema und alles was ein Beweiß sein könnte, wird einfach Todargumentiert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wo ist das Jenseits?
BeitragVerfasst: 20. Jan 2011, 20:19 
Silvia hat geschrieben:
Khorne genau das Gegenteil ist der Fall, man wird eben nicht mehr geführt, man fällt ins kalte Wasser. ;)


Eigentlich ja nicht. Weil ich mich der Techniken derer bediene die behaupten etwas zu wissen.

Silvia hat geschrieben:
Da ist mir eben etwas eingefallen als Beispiel. Es gab etliche Untersuchungen ob es nun eine Papstin gab oder nicht. Ich habe ein Buch einer Wissenschaftlerin die das Untersucht hat. Man merkt sofort sie Glaubt nicht daran. Dementsprechend zerpflückt sie das ganze Thema und alles was ein Beweiß sein könnte, wird einfach Todargumentiert.


Ich verstehe. Offensichtlich hältst du es für möglich, dass es einen weiblichen Papst gab und trittst der Frau die das Buch geschrieben hat dementsprechend kritisch gegenüber und dir gefällt ihre Argumentation nicht. Dabei seid ihr beide nur die 2 Seite derselben Medaille. Das geht halt solange bis unumstösslicher Beweis gefunden ist. Wenn man etwas was ein Beweis sein könnte allerdings totargumentieren kann, hat man für gewöhnlich schon die besseren Karten weil sich die Mühe gemacht hat sich zu informieren und die Informationen zu verarbeiten. Soll jetzt nicht heissen, dass derjenige der etwas für möglich hält und es deswegen glaubt gleich blöd ist. Aber er geht den deutlich einfacheren Weg.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wo ist das Jenseits?
BeitragVerfasst: 20. Jan 2011, 20:35 
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Das mag sein, ich kenne mich ehrlich gesagt zu wenig aus um klar, sagen zu können, sie hat recht oder unrecht mit dem was sie schreibt. Ich weiß nur das sie sehr unsympatisch ist und nicht gerade Glaubwürdig aus dem Grund herraus, das ihre Arbeit als Buch vom selben Verlag zu kaufen ist, wie der Roman "Die Päpstin", welchen sie im übrigen sehr zerpflückt als total schlecht, aus dme Grunde weil die Autorin grobe Lateinfehler drin hat im Buch...was mir als Romanleser herzlich Schnuppe ist. :D


Aber wir schweifen ab.

Du musst dich nicht Techniken bedienen die schon bestehen, du kannst auch deine eigene Suchen gehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wo ist das Jenseits?
BeitragVerfasst: 20. Jan 2011, 21:18 
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Zitat:
Andererseits steht ich mir da auch in anderem Zusammenhang im Weg: Wozu soll man derlei überhaupt erlernen?


Kann man aucha rgumentieren wozu soll man Physik lernen oder Medizin oder irgendeine Wissenschaft oder einen Beruf. Wozu eigentlich? Es gibt bei allem Sichtweisen die es als Unsinnig erscheinen lassen sich damit zu befassen

Praktisch gesehen hat die Magie viel zu bieten - abgesehen davon dass man viel bewusster, intensiver und erfolgreicher lebt udn sich wie Andere bewusst beeinflussen kann und wirklich sein Leben selbst in der Hand hat, bietet sie Erkenntnismöglichkeiten die bisher keine Technologie bietet und Wahrheiten die momentan nichtmal erahnt werden in der Wissenschaft. Wem es also wirklich um neue Erkenntnisse geht der ist da bestens aufgehoben.
Abgesehen davond ass es im wahrsten Sinne phänomenal ist was man alles erleben und erfahren kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wo ist das Jenseits?
BeitragVerfasst: 20. Jan 2011, 23:00 
Asret Tsapajapis hat geschrieben:
Kann man aucha rgumentieren wozu soll man Physik lernen oder Medizin oder irgendeine Wissenschaft oder einen Beruf. Wozu eigentlich?


Aus genau diesen Gründen:

Asret Tsapajapis hat geschrieben:
dass man viel bewusster, intensiver und erfolgreicher lebt udn sich wie Andere bewusst beeinflussen kann und wirklich sein Leben selbst in der Hand hat, bietet sie Erkenntnismöglichkeiten die bisher keine Technologie bietet und Wahrheiten die momentan nichtmal erahnt werden in der Wissenschaft. Wem es also wirklich um neue Erkenntnisse geht der ist da bestens aufgehoben.
Abgesehen davond ass es im wahrsten Sinne phänomenal ist was man alles erleben und erfahren kann.


und das nun wirklich prüfbar und nachvollziehbar. Erkenntnisse und Wahrheiten die die magie scheinbar bieten erscheinen mir bisher doch sehr undeutlich, wenn ich mir ansehe wie sehr diese Erkenntnisse hier immer wieder diskutiert werden. Mir fehlt auch noch der /die erfolgreiche Person die ihren Erfolg ausschliesslich auf die Beschäftigung mit Magie zurückführen kann.

Allerdings bin ich gern bereit es auszuprobieren. Ich kann das sogar vorbehaltlos.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wo ist das Jenseits?
BeitragVerfasst: 20. Jan 2011, 23:02 
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Hm ... so ein Zufall. In der Weihnachtszeit hatte ich gerade ein kleines, aber höchst interessantes Buch zu diesem Thema gelesen. Es hieß "Astralwelt" und war von Atkinson.

Das habe ich zwar gerade nicht griffbereit, sonst hätte ich daraus zitiert, aber ganz grob geschildert, vertritt der Autor auch genau diese Meinung: Die Astralwelt ... also das sogenannte Jenseits ... ist "hier und jetzt". Es ist weder räumlich noch zeitlich von uns getrennt, sondern nur in seiner Schwingungsfrequenz.

Bei seiner Erklärung geht er ein wenig ins Physikalische, wobei er meint, dass ja grundsätzlich alles - also auch jede Art von fester Materie - letztlich aus schwingenden elektromagnetischen Feldern besteht. Wie man heute weiss, ist ja auch das Atom kein wirklich fester Gegenstand, sondern "nur" das Zusammenwirken verschiedener Kraftfelder. Na ja, wie auch immer, jedenfalls meint er, sie wäre zu "unserer Welt" genauso parallel, wie bspw. die vielen verschiedenen Telefongespräche, die gleichzeitig durch ein und dasselbe Kabel gehen, ohne dass das eine Gespräch von den anderen irgendwie gestört werden würde. Er meinte auch, dass wenn wir in der Lage wären, unsere eigene Schwingungsfrequenz zu verändern (und einige sollen das ja tatsächlich können), dann würden wir plötzlich in dieser "anderen Welt" sein, statt in unserer. Oder wenn es jemanden gelingt, seine Sinne andere als die "üblichen" Schwingungsfrequenzen wahrzunehmen, dann würde er diese andere Welt "sehen", "hören" oder sonstwie wahrnehmen können.

Na ja, das ist jetzt ein bisschen holprig zusammengefasst, aber so ungefähr wurde es in dem Buch beschrieben ... inklusive der verschiedenen Bereiche der Astralwelt.

Viele Grüße
Rafael


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 Betreff des Beitrags: Re: Wo ist das Jenseits?
BeitragVerfasst: 21. Jan 2011, 00:10 
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@ Rafael

> inklusive der verschiedenen Bereiche der Astralwelt<

bisher ging ich davon aus, das wir die Astralwelt selbst erschaffen,
deshalb bin ich dort auch niemals seltsamen Wesen oder Monstern
begegnet, nun erwähnst du verschiedene Bereiche der Astralwelt..hmm

Sind es die persönlichen Bereiche des Verfassers, oder ist allgemein hier
von sogenannten kollektiven Ebenen die Rede?

Grüsse ... Joy

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 Betreff des Beitrags: Re: Wo ist das Jenseits?
BeitragVerfasst: 21. Jan 2011, 07:38 
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Die These, die Rafael zitiert, entspricht weitestgehend auch den Darstellungen von Frau Newhouse.
Auch sie schildert verschiedene Stufen der astralen (feinstofflichen) Welt, die sich durch ihre Schwingungen begrenzen.
Und da unsere Aura gemäß unserem Entwicklungsstand ihre Schwingung verändert, können wir nur in die Bereiche eintauchen, für die unsere Aura kompatibel ist.
Und Osborne Phillips führt aus, das alles aus Akasha, dem Stoff des Astralen, besteht, der sich lediglich durch verschiedene Dichtegrade unterscheidet.
Und ein Mathematikerteam hat vor rund einem Jahr mathematisch nachgewiesen, das es ein astrales Abbild der Erde geben muss, die alle physikalischen Vorgänge auf der materiellen Erde steuert.
Das die astrale Welt unsere materielle Welt durchdringt, diese Annahme gebietet die Logik. Denn wir leben in einem Raum-Zeit-Kontinuum, also einer Begrenzung inmitten einer Unendlichkeit (Ewigkeit).
Geometrisch dargestellt wird die Unendlichkeit durch eine Gerade.
Unsere endliche Welt, die materielle Erde ist also ein Abschnitt auf dieser Geraden. Und innerhalb dieses Abschnittes ist unser menschliches, irdisches Leben nur ein winziger Bruchteil dieser begrenzten Strecke auf der Geraden.
Und diese Linie, die Gerade, verläuft hindurch.
Die inneren Welten, zu denen die Astralwelt gehört, jedoch nicht allein, ist ewig und sie war schon vorhanden, bevor wir wurden.
Denn Akasha ist der Stoff, aus dem alles heraus entsteht.
Wir können mit diesem Stoff arbeiten, z.B. indem wir Gedankenformen daraus erschaffen, das Vehikel formen, das unser Bewusstsein auf astralen oder mentalen Reisen mitnimmt oder auch ganze Welten. Doch wir erschaffen diesen Stoff nicht.
Es ist auch nachvollziehbar, das es höchst unterschiedliche Berichte über die Wesen in den astralen Welten gibt.
Da sich die einfachen, noch am Anfang der Entwicklung befindlichen Geistwesen überwiegend in den ganz unteren Schichten, nahe der physischen Welt aufhalten. Während die im Astralen wirkenden Engel und andere höhere Wesenheiten sich der Begegnung mit verkörperten Astralreisenden eher entziehen. Außerdem wird das Ziel der Astralreise, so es eine bewusste ist, von unserer Motivation und unseren zugrunde liegenden Wünschen bestimmt.
Bei unbewussten, dem weitaus häufigerem Anteil (wahrscheinlich generell in jeder Nacht), an Astralreisen, wird das Ziel durch unseren Schutzengel und unserem Höheren Selbst bestimmt.
Es gibt aber auch noch die Kombination aus beidem - wenn uns etwas sehr wichtiges gezeigt werden soll oder wir geprüft werden, dann habe zumindest ich es erlebt, das ich erst kurz vor erreichen des Zielortes das Bewusstsein erlangt habe und es Teil der Aufgabe war, herauszufinden, was es mit der Situation, in der ich mich nun befand, auf sich hat.
Es ist also ein sehr breitgefächertes, komplexes Thema.

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"Verbo geniti verbum habent" - "Wer vom Wort gezeugt ist, der hat das Wort." [Bernhard von Chairvaux]
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 Betreff des Beitrags: Re: Wo ist das Jenseits?
BeitragVerfasst: 21. Jan 2011, 08:54 
NostraMiZi hat geschrieben:
Die These, die Rafael zitiert, entspricht weitestgehend auch den Darstellungen von Frau Newhouse.
Auch sie schildert verschiedene Stufen der astralen (feinstofflichen) Welt, die sich durch ihre Schwingungen begrenzen.
Und da unsere Aura gemäß unserem Entwicklungsstand ihre Schwingung verändert, können wir nur in die Bereiche eintauchen, für die unsere Aura kompatibel ist.


Das stimmt was Rafael angeführt ist eine Theorie die sich zumindest sehr bemüht es schlüssig zu erklären und in sich logisch ist bis man auf kleine Fallstricke:
-Wenn etwas durch die Eigenfrequenz getrennt ist, ist es weiter voneinander entfernt als es das jemals räumlich sein könnte.
-Die Frequenzen können nicht direkt nebeneinander liegen weil sie sonst starke Interferenzen erzeugen die JEDER bemerken würde.
-Ein langsamer Übergang wäre nicht möglich sondern müsste schlagartig erfolgen weil man sich sonst selbst zerstreuen würde
-Eigentlich müsste man den Körper mitnehmen denn wenn nur ein Teil bspw. der Geist in einer anderen Frequenz schwingt könnte das unschöne Folgen haben

Das Beispiel mit den Telefongesprächen hat mir ganz gut gefallen. Allerdings gehts dabei um Trägerfrequenzen die die Gespräche deutlich trennen. Wenn das beim Menschen ebenso ist wären aber alle Menschen ebenso weit voneinander entfernt wie von der anderen Welt. Man muss also erst die Trägerwellen sehr vieler anderer kreuzen bis man in die gewünschte Schwingung eintreten könnte. Also liegt mich für mich nahe, dass es nicht um Schwingungen geht sondern es etwas anderes sein muss.

NostraMiZi hat geschrieben:
Und ein Mathematikerteam hat vor rund einem Jahr mathematisch nachgewiesen, das es ein astrales Abbild der Erde geben muss, die alle physikalischen Vorgänge auf der materiellen Erde steuert.


Das kenn ich noch gar nicht. Weisst du wo man das nachlesen kann?


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 Betreff des Beitrags: Re: Wo ist das Jenseits?
BeitragVerfasst: 21. Jan 2011, 09:09 
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>komplex< ist hier der richtige Ausdruck!

Weil unser Geist diese Komplexheit nicht erfassen kann, fallen feinstofflichen
Ebenen in den Glaubensbereich, den ich bei anderen Menschen achte, da er ihr
Weltgefüge bestimmt.

Persönlich orientiere ich mich nach meinem Erfahrungswerten, und die besagen,
dass der Mensch auf der astralen Ebene der rechten Gehirnhälfte, und und der mentalen
Ebene der linken Gehirnhälfte arbeitet.
Im täglichen Leben ist eine Verbindung von beiden am effektivsten.

In der Magie das Hauptmerk auf Arbeiten im lunaren Bereich, in der Wissenschaft
im solaren Bereich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wo ist das Jenseits?
BeitragVerfasst: 21. Jan 2011, 10:09 
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Zitat:
bisher ging ich davon aus, das wir die Astralwelt selbst erschaffen,


Das trifft auch unsere "Seelenblase" zu, der Bereich in dem wir uns in Träumen aber auch bei vielen sogenannten Astralreisen bewegen. Da heraus zu kommen ist schwierig. Es gibt aber auch eine "äussere" Astralwelt die ist durchaus real mit ihren Wesen der Hierarchie und Sphären.

Zitat:
Eigentlich müsste man den Körper mitnehmen denn wenn nur ein Teil bspw. der Geist in einer anderen Frequenz schwingt könnte das unschöne Folgen haben

Hat es auch. Bei einer echten Astralreise fällt der Körper in einen Scheintoten Zustand. Der Puls geht gegen Null, die Herzfrequenz ebenso, die Atmung setzt aus...jeder Arzt würde den Tod feststellen. Der Unterschied ist allerdings, dass das Band zwischen Körper und Seele nicht ganz reisst und man in den Körper zurückkehren kann - die Rückkehr ist oftmals ein echter Schock da es sehr schmerzhaft, beengend und furchterregend ist man hat das Gefühl als wär man brutal aus tiefstem Schlaf gerissen worden und bis der Körper wieder normal in Gang ist kann man mit Problemen rechnen. Zudem, wird der Körper in dem Zustand von einer Person berührt, reisst das Band und der Körper stirbt wirklich (Weil das Schwingunsgfeld der Person eine starke Interferenz erzeugt)

Zudem, um mit dem Astralkörper austreten zu können muss man eine sehr starke Todesangst und seine Instinkte überwinden - es sträubt sich alles gegen diese Trennung. Es ist ja auch beinahe der Tod und kostet entsprechende Überwindung

Zitat:
Ein langsamer Übergang wäre nicht möglich sondern müsste schlagartig erfolgen weil man sich sonst selbst zerstreuen würde

Kommt drtuaf an auf was sich das bezieht. Bei einer Astralreise brauchst du einige Vorbereitungszeit - Zur Ruhe kommen, meditative EInstellung - aber die Trennung an und für sich erfolgt dann schlagartig - ebenso die Rückkehr. Es wird sogar oft als schmerzhafter Schlag empfunden wenn der Astralkörper in den stofflichen zurückkehrt.

Zitat:
Wenn etwas durch die Eigenfrequenz getrennt ist, ist es weiter voneinander entfernt als es das jemals räumlich sein könnte.

Was auf astrale Sphären voll zutrifft. Selbst wenn sie räumlich gesehen direkt aneinander liegen kann man zwischen den Sphären nur wechseln wenn man seine Schwingung entsprechend der Sphäre wechselt und das ist sehr schwierig, vor allem ohne dabei sich selbst zu verlieren oder Schadne zu erleiden.

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