Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Die 7 Körper des Menschen
BeitragVerfasst: 1. Okt 2010, 21:17 
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Dieser Thread ist der Darstellung der oben erwähnten Körper vorbehalten.
Jeder, der möchte, möge die Sichtweise seiner spirituellen Richtung/Glauben/Religion/Überzeugung einbringen, so das dieses Thema in seiner ganzen Vielfalt erstrahlen kann ;)

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 Betreff des Beitrags: mediale Sicht - physischer Körper
BeitragVerfasst: 1. Okt 2010, 21:18 
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Er ist der einzige Körper der in der zeitlichen und räumlichen Begrenzung verhaftet ist und dessen Erforschung primär Ziel wissenschaftlicher Forschung ist. Im täglichen Umgang mit ihm können wir im Hier und Jetzt Erfahrungen sammeln. Um unsere Entwicklung auf der geistigen Ebene optimal zu vollbringen, sind wir auf eine irdische Hülle angewiesen, die möglichst gesund und vernünftig funktioniert. Wenn es um unseren physischen Körper geht, dürfen wir uns keine Abkürzungen erlauben, das heißt: das Ausbaden dieser Fehler braucht zu viel wertvolle Zeit und Kraft. Trotzdem ist es wichtig daran zu denken, dass alle unsere Körper im Grunde genommen gleich viel Aufmerksamkeit verdienen, denn keiner ist wichtiger als der andere.
Insofern macht es wenig Sinn, unsere Gedanken und Aktivitäten primär auf die Gesundheit des physischen Körpers zu fokussieren, denn dies führt zu einer Einseitigkeit, als würde man nur eine einzelne Farbe des Lichtspektrums betrachten.
Sonnenschein und frische Luft, reines Wasser, gesunde Ernährung, Hygiene, regelmäßige Bewegung sowie ausreichend Schlaf und Entspannung sind die wichtigsten Faktoren für einen gesunden physischen Körper.
Da der Astralkörper der Beweglichste der unteren vier Körper ist und sich über den ätherischen und physischen Körper ausbreiten kann, ist es durchaus möglich, dass ein Mensch, der sich zwar wenig um seine physische Gesundheit kümmert, jedoch zufrieden und glücklich ist, über eine sehr gute physische Gesundheit verfügt.

- Andrea Leitner – Brügger -
(Zertifikatsstudiengang in Ethnobotanik und Ethnomedizin 2009 - Universität Zürich)

Chakra (phys. Körper): Wurzelchakra

Urvertrauen, Lebenswille, Selbstbehauptung, Instinkte, Fortpflanzung, Durchsetzungsfähigkeit, Sexualität, Stabilität

Organe: Prostata, Ovarien, Nieren, Nebennieren, Blut, Wirbelsäule, Dickdarm

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 Betreff des Beitrags: mediale Sicht - Ätherkörper
BeitragVerfasst: 1. Okt 2010, 21:18 
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Der Ätherkörper ist als genaues Doppel des physischen Körpers ersichtlich; seine Hauptaufgabe besteht darin, den Menschen mit Lebensenergie zu versorgen. Er besitzt eine Breite von 10 und 20 cm und bezieht über das Solar-Plexus-Chakra Lebensenergie aus der Sonne und über das Basis-Chakra Lebensenergie aus der Erde. Der physische und der Ätherkörper verändern sich gemeinsam. Die bewusste Reinigung des physischen Körpers verfeinert gleichzeitig den Ätherkörper. Dort, wo im physischen Körper die Drüsen und
lebenswichtigsten Organe angesiedelt sind, findet man im Ätherkörper die sieben Hauptenergiezentren oder Chakren. Die Chakren werden von den oberen drei Körpern Seele, Adonai und Monade mit Energie versorgt, welche dann über den Mental-, Astral- und Ätherkörper in das Nervensystem des physischen Körpers eintreten. Hier zeigt sich, dass alle Energiekörper miteinander verbunden sind.

Der Gesundheitszustand eines Menschen spiegelt sich in seiner Ätherhülle wider. Die Farbe des Ätherkörpers variiert zwischen einem silberweißen Schimmer und einem lebendigen Rosa. Gesundheitliche Schwierigkeiten erscheinen als graue Schatten und je dunkler das Grau, desto ernsthafter der Zustand. Da der Ätherkörper das genaue Doppel der physischen Form darstellt, kann man anhand der Lage dieser grauen Flecken Rückschlüsse auf den befallenen Körperbereich ziehen. Eine einfache körperliche Erschöpfung zeigt sich als grauer Schleier, ohne besondere Stellen hervorzuheben. Bei ernsthaften Erkrankungen ist der betreffende Bereich viel dunkler
schattiert, manchmal dunkelbraun oder sogar schwarz. Wenn ein Mensch stirbt, löst sich der Ätherkörper zwischen dem 3. und 4. Tag nach dem Tod des physischen Körpers auf.

- Andrea Leitner – Brügger -
(Zertifikatsstudiengang in Ethnobotanik und Ethnomedizin 2009 - Universität Zürich)

Chakra (phys. Körper): Sakral-Chakra

Kreativität, Gefühle, Erotik, Begeisterungsfähigkeit, Erfolg, Freude, Ehrgeiz, Selbstvertrauen, Unschuld, Schönheit

Organe: Keimdrüsen, Fortpflanzungsorgane, Nieren, Beckenraum, Beine, Lendenwirbel, Haut

Forschung:
Auswirkung auf Ernährung: 60% der Lebensenergie werden von den oberen drei Körpern Seele, Adonai und Monade bereitgestellt, wobei der Schlaf eine wichtige Rolle spielt.
40% der Energie wird durch die Umwandlung der Nahrung beigesteuert.
Alle überflüssige Energie (Zufuhr über Verbrauch) wird gespeichert.

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 Betreff des Beitrags: mediale Sicht - Astralkörper
BeitragVerfasst: 1. Okt 2010, 21:19 
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Von allen sieben Körpern stellt uns der Astralkörper vor die größten Herausforderungen, da wir über ihn unsere Gefühle zum Ausdruck bringen. Gefühle umspannen ein weites Feld von negativen und positiven Reaktionen, wie Ärger, Niedergeschlagenheit, Angst oder Eifersucht als auch in Wohlbefinden, Mitgefühl, Mut und Fürsorge. Der Astralkörper enthüllt stärker als alle andern, was sich im Moment in uns abspielt, wie wir uns fühlen, welche Einstellung wir zu unserem Umfeld, zu anderen Menschen und den Dingen ganz allgemein einnehmen. Für uns Menschen ist dies der Körper, der uns die größten Probleme bereitet, da es schwierig ist, Einfluss auf unsere Gefühle zu nehmen.
Ebenso wie der Ätherkörper bildet auch der Astralkörper eine Erweiterung der physischen Form. Der Astralkörper bildet jedoch anders als der Ätherkörper eine ovale Form. Er widerspiegelt den augenblicklichen Bewusstseinszustand des Menschen, der sich entsprechend der Gefühlslage bald wieder erflüchtigt oder aber einen mehr oder weniger dauerhaften Charakterzug annimmt.

Es gibt Menschen, deren physischer Körper aufgrund von Krankheit behindert ist oder denen ein kranker Körper zur vorgenommen Entwicklung dient. Trotzdem kann ihr Astralkörper von auffallender Schönheit sein, da er die inneren Kräfte und deren Reinheit zeigt. Andererseits mag ein hübscher, strahlender physischer Körper einen unentwickelten Astralkörper verbergen, der recht verunstaltet oder geringwertig erscheinen kann. Es gibt natürlich auch äußerlich hübsche Menschen mit einem reinen Astralkörper. Physischer Körper und Astralkörper können, müssen aber nicht kongruent sein.

Einen Trost gibt es jedoch, wenn wir ein Leben lang vergebens gegen unsere Emotionalwelt angekämpft haben. In jeder Inkarnation treten wir mit einem neuen physischen, ätherischen, astralen und mentalen Körper ins Leben. Nur die drei höheren Formen, die Seele, der Adonai und die Monade sind dauerhaft. Wir erhalten also mit jeder Inkarnation die Gelegenheit, neu
zu beginnen.

Der Astralkörper liegt zwischen dem Äther- und Mentalkörper und neigt dazu, die ganze Aura aufgrund der ausgedehnten Gefühlsnatur zu beherrschen. Gewöhnlich erstreckt sie sich zwischen zehn und achtzehn Zentimetern jenseits des Ätherkörpers und kann bei einem geistig stark entwickelten Menschen sogar eine Breite von bis zu dreißig Zentimetern annehmen. Im Astralkörper sind alle Farben meist in Pastelltönen zu finden, die sich jedoch
rasch verändern können. Aufgrund dieser Farben ist vieles über die emotionalen Erfahrungen und Gefühlszustände eines Menschen abzulesen.

Die meisten Menschen sind sich dessen nicht bewusst, dass ihre Emotionen eine lebendige und dynamische Substanz darstellen, die ebenso wie der physische Körper spezieller Fürsorge, Aufmerksamkeit und Pflege bedarf. Der Astralkörper muss ebenfalls trainiert werden, wenn er sich entwickeln sowie gesund erstrahlen soll. Das ist mit ein Grund, weshalb in vielen östlichen Kulturen regelmäßige Meditationen praktiziert werden. Im christlichen
Umfeld hat früher das Rosenkranzbeten diese Funktion übernommen, durch dessen rhythmisches Gebet eine Reinigung und Schwingungserhöhung auf die Energiekörper übertragen wurde.

Unser Bezug zu unseren Mitmenschen spielt sich ganz konkret auf der Ebene ab, auf der wir uns am wohlsten fühlen und uns daher auch am stärksten betätigen. Wenn wir herzlich und sehr gezielt an unsere Mitmenschen denken, zum Beispiel an ein Kind oder einen engen Freund, wirken wir auf der Astralebene. Wir betrachten solche Beziehung von einem recht subjektiven Standpunkt aus, nämlich wie wir uns in diesem Augenblick fühlen und wie wir unsere Verbindung zu ihnen erleben.

Viele Menschen in unserer europäischen Kultur sind so sehr mit den Anforderungen des Alltags beschäftigt, dass sie die bewusste Auseinandersetzung mit Emotionen und damit verbunden mit den dahinterstehenden Themen vernachlässigen. Der Gefühlskörper aber ist derjenige, der uns am stärksten herausfordert und insofern viel Aufmerksamkeit bedürfte.

- Andrea Leitner – Brügger -
(Zertifikatsstudiengang in Ethnobotanik und Ethnomedizin 2009 - Universität Zürich)

Chakra (phys. Körper): Solarplexus-Chakra

Wille, Macht, Selbstliebe, Gefühlsbildung, Sicherheit, Veränderungen vornehmen, Ziele angehen, Entfaltung der Persönlichkeit

Organe: Bauchspeicheldrüse, vegetatives Nervensystem, Milz, Leber, Galle, Magen, Darm, Haut, Oberbauch, Sonnengeflecht

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 Betreff des Beitrags: mediale Sicht - Mentalkörper
BeitragVerfasst: 1. Okt 2010, 21:19 
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Der Mentalkörper unterscheidet sich von der astralen Hülle insofern, als er über ein vielseitigeres und weitreichenderes Angebot an Talenten und Hilfsquellen verfügt, auf welches er zurückgreifen kann. Hinzu kommt seine größere Objektivität und stärkere Ausgeglichenheit sowie der Reichtum auf der Ebene der Inspiration. Letzterer ist darauf zurückzuführen, dass der Mentalbereich des Menschen eher Zugang zu Vision, Intuition und Kreativität findet, wohingegen Äther- und Astralkörper mehr erdverhaftet sind. Außerdem befindet sich hier auch der Sitz der Intelligenz, des Erinnerungsvermögens und der analytischen und kognitiven Fähigkeiten.

Die Unterschiede zwischen dem Astral- und dem Mentalkörper machen sich ebenfalls auf der Ebene des Bewusstseins bemerkbar. (Große Objektivität der Mentalebene – große Subjektivität der Astralebene. Anmerkung NostraMiZi). Der Radius des Mentalkörpers unterliegt keiner festgesetzten Regel, da er sich angesichts einer plötzlichen Erkenntnis oder Einsicht ganz überraschend vergrößern kann. In seinem gewöhnlich nachdenklichen Zustand kann er eine Ausstrahlung von acht bis zwanzig Zentimeter erreichen.

Ähnlich wie der Astralkörper erstrahlt die Mentalhülle normalerweise in feinen Pastelltönen, die sich jedoch langsamer verändern. Obwohl er eher ruhig ist, besteht eine aktive Verbindung zwischen beiden Ebenen. Am häufigsten wird der Mentalkörper durch Emotionen wie Furcht, Argwohn, Besitzgier, Selbstmitleid und Depressionen geschrumpft, was ernsthafte Schädigungen mit sich bringen kann. Farbig gesehen, erscheint er dann grau überdeckt und in seinem Handlungsspielraum äußerst eingeschränkt.

- Andrea Leitner – Brügger -
(Zertifikatsstudiengang in Ethnobotanik und Ethnomedizin 2009 - Universität Zürich)

Chakra (phys. Körper): Herz-Chakra

Liebe, Wahrheit, Mitgefühl, Herzenswärme, Heilung, Geborgenheit, Poesie, Treue, Lebensfreude, Achtung, persönliche Kraft und Tiefe, Erwachsen werden

Organe: Thymusdrüse, Herz, Blutkreislauf, unterer Lungenbereich, Immunsystem

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 Betreff des Beitrags: mediale Sicht - Seele
BeitragVerfasst: 1. Okt 2010, 21:20 
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Das Hauptziel einer Inkarnation besteht in der Entfaltung der Seele. Jedes einzelne Leben auf Erden definiert sie klarer, gibt ihr mehr Individualität und erhöht ihr Bewusstsein für die unsichtbaren Wirklichkeiten. Jede Person ist im Grunde genommen sehr viel mehr als sie nach außen hin erscheint. Wenn wir die physische Hülle eines Menschen sehen, nehmen wir nur einen Bruchteil seines wahren Seins wahr, denn unsere Wahrnehmung vermag die innewohnenden Kräfte und Gaben des Gegenübers nicht zu erfassen.

Die Seelenebene ist die unterste der oberen Dreiheit des Seins, der auch der Adonai und die Monade zu gehören. Die obere Dreiheit sind diejenigen der sieben Energieebenen, welche über all unsere vielen Inkarnationen konstant bleiben. Das Erwachen der Seele, nach vielen Leben im schattenhaften Dasein unserer niederen Körper, ist vermutlich die wunderbarste Erfahrung für uns Menschen. Es ist wie das Entdecken einer neuen geheimnisvollen Welt. Die Mehrzahl der Menschen leben, ohne sich diesem inneren Reichtum bewusst zu sein, denn Seelen-Bewusstsein zu erlangen gehört zu den seltenen Erfahrungen. Es ist das Erkennen gleichzeitig in der geistigen und in der materiellen Welt Erfahrungen machen zu können.


Die Seele bringt sich selbst nur durch Wesentliches zum Ausdruck. Man kann sich das so vorstellen, wie wenn das zeitraubende Spiel einer Symphonie auf eine einzige Melodie oder ein langes Gedicht auf eine einzige Zeile reduziert wird und trotzdem den gesamten Inhalt wiedergibt.
Große Werke oder hervorragende Erfindungen werden oft blitzartig geboren. Viele Philosophen, Mystiker oder Religionsführer sprechen auf der Seelenebene, was an der Klarheit und Reinheit ihrer Ausdrucksweise zu erkennen ist. Das Bewusstsein des strahlend schönen Seelenkörpers verfügt über eine tiefe Weisheit. Seine einzigartigen Gaben und Kräfte manifestieren sich in der materiellen Welt als seltene Talente.

Die Seele verhält sich niemals so, dass sie ein Ärgernis darstellt; sie ist stets entspannt, anmutig, wach und ehrfurchtsvoll. Die Hauptmerkmale des Seelen-Bewusstseins sind Liebe, Einheit, Weisheit, Kreativität und Intuition.
Der Seelenkörper ist größer als die unteren vier Energiekörper des Menschen und es sieht aus als würde der sanft strahlende Seelenkörper die Informationen an die unteren Energiekörper in Form von sprühenden Lichtfunden senden. Anhand des Seelenkörpers ist erkennbar, welche Menschen auf welchen geistigen Entwicklungsstufen stehen.

Nach dem Tode werden die dauerhaften Samenatome des physischen, astralen und mentalen Körpers im Herzchakra der Seele aufbewahrt, um später das Grundmuster für die nächste Inkarnation zu bilden. Aus medialer Sicht ist dieser Prozess zu beschreiben, als wenn sich drei silberne Fäden ganz langsam vom Herzchakra über das Kronenchakra aufrollen würden.

- Andrea Leitner – Brügger -
(Zertifikatsstudiengang in Ethnobotanik und Ethnomedizin 2009 - Universität Zürich)

Chakra (phys. Körper): Hals-Chakra

Kommunikation, Stimme, schöpferische Kraft, Präsenz und Ausdruck, Motivation, Offenheit, Gefühle und Gedanken zum Ausdruck bringen

Organe: Schilddrüse, stimmbildende Organe, Hals, Nacken, Kehlbereich, oberer Lungenbereich, Bronchien

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 Betreff des Beitrags: mediale Sicht - Adonai
BeitragVerfasst: 1. Okt 2010, 21:20 
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Von den sieben menschlichen Körpern kennt man den Adonai (hebräisch: mein Herr) am wenigsten. Zusammen mit der Seele und dem innewohnenden Geist bildet er die sogenannte höhere Dreiheit, jenen klaren und reinen Aspekt, der im Gegensatz zu den vier niederen Körpern steht. Die Seele kennzeichnet den Beginn unserer höheren Natur und wirkt über viele Leben hin als unser wirkliches Selbst, da sie dem Bewusstsein leicht zugänglich ist. Doch es ist der Adonai, der schließlich unsere wahre Identität ausmacht. Er offenbart unsere einzigartige Individualität und das Zentrum unseres geistigen Willens.

Die Lichtkraft des Adonai ist stärker als diejenige der Seelenebene. Die Lichtfunken des Adonai sind als feine silberne Funken zu beschreiben, deren Aufgabe ebenfalls in der Informations-übermittlung an die niederen Körper liegt.

- Andrea Leitner – Brügger -
(Zertifikatsstudiengang in Ethnobotanik und Ethnomedizin 2009 - Universität Zürich)

Chakra (phys. Körper): Stirn-Chakra

Intuition, Erkenntnis, Wahrnehmung, Denkweise, Willenskraft

Organe: Hirnanhangsdrüse, Augen, Nase, Stirn, Schläfen, Wirbelsäule

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 Betreff des Beitrags: mediale Sicht - Monade
BeitragVerfasst: 1. Okt 2010, 21:22 
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Die Hauptaufgabe unseres Lebens dient der Suche nach unserer spirituellen Urkraft. Dies hat nichts mit Religion zu tun. Wir kommen von der gleichen und gehen zur gleichen Kraft zurück, ganz gleich welcher Religion wir angehören. Bis jetzt waren alle die beschriebenen sechs Körper auf die individuelle Entwicklung des Menschen ausgerichtet. Die Monade aber ist der einzige Körper, durch welchen wir alle miteinander verbunden sind. Auf dieser Ebene wird auch klar, weshalb Fernbehandlungen möglich sind.
Die Energie der Monade zeigt sich in einer unglaublichen leuchtenden Kraft mit goldenen Lichtpartikeln.

Obwohl die höhere Dreiheit in Einklang miteinander schwingt, wäre es falsch anzunehmen, dass es sich bei der Seele, dem Adonai und der Monade um eine einheitliche Struktur handelt.
Die Leuchtkraft der Lichtenergie nimmt von der Monade mit den goldenen Partikeln, zum Adonai mit den silbernen Funken zur Seele mit den violetten Funken ab. Die Monade und der Adonai zeigen sich als stehende Kraft, im Gegensatz zur Seele, deren Energie bereits über ein Chakrensystem in die unteren vier Körper weitergeleitet wird. Die Größe der oberen Energiekörper können nicht in Maßeinheiten angegeben werden, da sie nicht mehr an Raum und Zeit gebunden sind.

- Andrea Leitner – Brügger -
(Zertifikatsstudiengang in Ethnobotanik und Ethnomedizin 2009 - Universität Zürich)

Chakra (phys. Körper): Kronen-Chakra

Wachstum, Spiritualität, universelles Bewusstsein, Wille, höchste Erkenntnis, Loslassen, Veränderung und Neubeginn

Organe: Zirbeldrüse, Schädel, Gehirn

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 Betreff des Beitrags: Newhouse - physischer Körper
BeitragVerfasst: 1. Okt 2010, 21:23 
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 Betreff des Beitrags: Newhouse - Ätherkörper
BeitragVerfasst: 1. Okt 2010, 21:23 
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 Betreff des Beitrags: Newhouse - Astralkörper
BeitragVerfasst: 1. Okt 2010, 21:24 
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 Betreff des Beitrags: Newhouse - Mentalkörper
BeitragVerfasst: 1. Okt 2010, 21:25 
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 Betreff des Beitrags: Newhouse - Seele
BeitragVerfasst: 1. Okt 2010, 21:25 
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Die Seele – ein Körper aus Licht


Das Erwachen der Seele übertrifft jegliche Erfahrung auf dem Wege zu Gott.
Nach vielen Leben in den schattenhaften Gefilden unserer niederen Körper vollzieht sich die Begegnung mit unserer Seele wie die Entdeckung einer neuen, geheimnisvollen Welt.
Bisher sind wir den verschiedenen Beschreibungen und Vorstellungen bezüglich Gott und der inneren Welt gefolgt, doch die eigentliche Erfahrung fehlte (religiöser Glaube).
Die Seele schenkt uns nun die Erfahrung dieser strahlenden Wirklichkeit, die uns nie mehr mit niederen Reichen zufrieden sein lassen wird.

Seelen-Bewusstsein zu erlangen, gehört zu den seltenen Erfahrungen.
Man mag eine vage Vorstellung von der Seele besitzen, sollte sich jedoch davor hüten, ihre Eigenschaften zu erfinden, nur um jemanden beeindrucken zu wollen.
So mancher Geistlicher mag sich in der Zwickmühle befinden, wenn er über das Wesen der Seelenebene spricht.
Doch zu dem Zeitpunkt, da die Seele zum Durchbruch kommt und die Barrieren der Persönlichkeit hinter sich lässt, gleicht dies einer Offenbarung, so überwältigend ist die Freude über das Geschenk dieser strahlenden Gegenwart.

Der Abstand zwischen dem Mentalkörper und der Seele ist beachtlich.
Mit der Seelenebene beginnt die obere Dreiheit unseres Seins, zu der auch der Adonai und die Monade (der innewohnende Gottesfunke) gehören.
Diese drei Bereiche zeichnen sich wegen ihrer unbefleckten Reinheit aus und führen zur ununterbrochenen Verbindung mit Gott, wobei es sich um einen allmählichen Prozess handelt und das Göttliche begegnet uns in Augenblicken, in denen wir es am wenigsten erwarten.
Es tritt mit unserem Bewusstsein über die Sprache innerer Wahrnehmung in Kontakt, der unmittelbaren Erfahrung Gottes und der höheren Welten.

Während die oberen Mentalebenen selbst in höchst schöpferischer Weise Zugang zur Intuition finden, vervollständigt die Seele diese Eigenschaft durch das Hervortreten der inneren Wahrnehmung und des sechsten Sinnes.
Das Wesen der Intuition besteht darin, sich völlig unerwartet in Form einer Einsicht, einer Verheißung oder einer Erkenntnis bemerkbar zu machen, was sich visuell, sprachlich oder aufgrund einer Beobachtung äußern kann.
Das Wort „Einsicht“ charakterisiert wohl am besten, was in diesem Augenblick vor sich geht, denn eine Intuition enthüllt immer die Wahrheit.
Sie mag die Lösung eines Problems herbeiführen, da sie etwas aufdeckt, das wir übersehen haben, oder plötzlich fällt Licht auf eine Situation, und wir erkennen.
Andererseits aber mag sie seltsam unlogisch anmuten, zeitlich unangebracht oder in diesem Moment unwichtig sein.
Doch wenn wir sie einfach übergehen, mögen wir es später bereuen, da sie sich als richtig erwiesen hat (das habe ich selbst auch einige Male erlebt – vor allem in der Zeit vom ersten Wirksam werden unserer Intuition bis zu jenem Zeitpunkt, da wir dieser Gabe vertrauen, kommt es häufiger vor, diesen Eingebungen nicht genügend Beachtung zu schenken).
Da die Intuition die Sprache der Seele spricht, vermögen wir unsere Persönlichkeit zu umgehen und unser Bewusstsein unmittelbar mit der in unserer Tiefe ruhenden Weisheitsquelle zu verbinden.

Der in seiner geistigen Eigenschaft einzigartige Seelenkörper ist größer als die physische Form und besteht aus reinem Licht.
In ihrem aktiven Zustand vermittelt sie einem erwachten Menschen unmittelbaren Zugang zum Wissen, bei einem noch nicht erwachten Menschen wirkt sie wie eine Hülle.
Die Seele vermag alle Seiten einer Situation zu erkennen. Einzelne Kenntnisse werden ausgeschaltet und nur die Essenz der Wahrheit in den höheren Bewusstseinssphären zurückbehalten.
Dieser stets sanft strahlende Körper sendet unserem Bewusstsein und Unterbewusstsein seinen Rat in Form von sprühenden Lichtfunken.
Eine hellsehende Person vermag den wesentlichen Unterschied zwischen den einzelnen Menschen an dem Ausmaß der jeweiligen Seelenaktivität zu erkennen. Das gilt in erster Linie für fortgeschrittene Seelen.

Die Seele des Durchschnittsmenschen tritt trotz ihrer Leuchtkraft weniger stark in den Vordergrund und ist auch weniger aktiv.
Von der äußeren Erscheinungsform einer Person lässt sich nicht auf ihr Inneres schließen, denn selbst schwierige Leute bergen in ihren Tiefen oft ein makelloses Juwel.
Die Seele bringt sich selbst nur durch Wesentliches zum Ausdruck.
So wird etwa auf kausaler oder Seelenebene das zeitraubende Spiel einer Symphonie auf eine einzige Melodie reduziert und ein langes Gedicht auf eine einzige Zeile, die den gesamten Inhalt wiedergibt. Eine philosophische Dissertation ist nicht nötig, denn die Seele behält nur die lebendig funkelnde Schlussfolgerung zurück.
Alle Einsichten und Ausarbeitungen erfolgen intuitiv, und nichts geht verloren.
Die Seele arbeitet mit Lichtgeschwindigkeit. Ihre Wahrnehmungen erfolgen nahezu augenblicklich.
Große Werke oder hervorragende Erfindungen werden oft blitzartig geboren.
Diese flüchtigen Momente bewusst zu erhaschen, gestaltet sich mühsam, nicht weil die schöpferische Eigenschaft der Seele uns auf die Probe stellt, sondern weil unser menschlicher Verstand so umständlich arbeitet.

In der Kausalwelt ruhen die Schöpferkräfte des Gottesgeistes.
Im Allgemeinen nimmt der Transformationsprozess der Erlösung, Regeneration und Offenbarung von dieser Ebene seinen Ausgang und dringt als Geschenk Gottes in unser Bewusstsein ein.
Daher ist die Seele der Quell unserer Talente, denn im Kausalbereich liegen die zukünftigen Erfindungen, die noch zu enthüllenden Weisheiten und die latenten Kräfte, Möglichkeiten und schöpferischen Bemühungen der Welt von morgen.

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