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 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 11. Apr 2012, 22:32 
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Akolyth
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Jetzt könnte man damit anfangen, dass diese Art Verhalten ja von irgendwo herkommt. Wenn junge Leute schon in der 8. Klasse als Traumberuf Hartzler angeben, liegt irgendwas im Argen. Ich sag ja nicht mal, dass Leute, die besser qualifiziert sind, nicht mehr verdienen sollten, es geht mir dabei um die gewaltige Differenz.

In Bezug auf Geld und besseres Leben gehts ja im Prinzip um die Dinge, die man sich damit leisten kann. Und dann muss zum Beispiel auch so ehrlich sein und klar sagen: Du hast nur eine Lehre, deswegen hast du kein Recht auf einen Urlaub jedes Jahr etc. Es muss ja kein Luxus sein, ich gehe jede Wette ein, die meisten Leute wären mit nem kleinem Haus, nem Auto, genug Lebensmitteln, Fernseher, ab und zu n Urlaub etc. schon zufrieden. Kann man das einem Menschen wirklich absprechen, bloss weil er nicht studiert hat?

Und ich finde auch wie gesag die Einstellung traurig, dass man alles nur noch für Geld macht oder auf Geld reduziert. Wenn ich z. B. Arzt werde, dann muss mir das doch auch gefallen und allein die Tatsache, dass ich es machen kann, stellt doch schon einen riesen Ansporn dar.

Und zur Qualifikation hab ich ja allgemein schon gesagt, dass es kein Allheilmittel ist. Die Leute, die das jetzt so großspurig sagen, wären die ersten die jammern, wenn die das tatsächlich machen würden. Da hätte man auf einmal eine riesen Konkurenz und wär plötzlich gar nicht mehr so wichtig und einzigartig wie man immer dachte...

MfG

Schlurps


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 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 11. Apr 2012, 23:23 
Jade hat geschrieben:
Geld ist in meinem Leben sicher kein wichtiges Thema.

Ich bin auch in Armut aufgewachsen und habe Bescheidenheit dabei gelernt.
Als ich selbst Geld verdiente habe ich viel gespart und immer darauf geachtet, mein Geld nicht unnütz auszugeben.

Heute bin ich zwar auch meistens vor dem Monatsende mehr oder weniger pleite. Aber irgendwie geht es sich dann doch immer aus, ohne dass wir darunter leiden müssten. Wir haben keine Schulden und das ist schon viel wert.

Ich denke nicht viel über Geld nach und ich wünsche mir auch nicht mehr Geld zu haben. So wie es ist, ist es gut und richtig.
Ich hätte gerne einen Haufen davon, denn mit dem
Verstand und Bewußtsein, welches ich heute habe, da könnte ich
ne Menge Produktives mit anfangen. Ich wäre da voller Tatendrang,
z.B. Grundstücke aufzukaufen, die nicht mehr zubetoniert werden dürfen, weil ich sie als Naturreservat erhalte !!!


Etwas mehr Geld zu besitzen macht freier, das stimmt. Wenn man aber zu viel Geld hat, macht es wiederum unfrei und man läuft Gefahr ein Sklave des Geldes zu werden.


Liebe Jade

Ein guter Geist wird nicht Sklave des Geldes sein,
sondern bemüht abzugeben und zu verteilen.
Die Macht des Geldes sollte sich in Händen
reifer Menschen mit einem integren sozialen Bewußtsein
befinden.


Hierzu empfehle ich mal nachzuschauen in der gestrigen
Sendung von arte:


Das Milliardenversprechen
Warren Buffet, Bill u. Melinda Gates und
andere Milliardäre spenden die Häfte ihres Vermögens.


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 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 12. Apr 2012, 00:14 
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@ Schlurps - na das bekommen wir noch hin. Für einige Berufe (Pfleger etwa) brauchst du schon Matura obwohl du das Wissen davon nie im Job brauchen wirst

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Namaste

Magie reicht nur so weit wie die Grenzen unseres Bewusstseins.

"Wo kämen wir hin, wenn jeder fragte "Wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu sehen wohin man käme, wenn man ginge"

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 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 12. Apr 2012, 00:17 
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Schlurps hat geschrieben:
In Bezug auf Geld und besseres Leben gehts ja im Prinzip um die Dinge, die man sich damit leisten kann. Und dann muss zum Beispiel auch so ehrlich sein und klar sagen: Du hast nur eine Lehre, deswegen hast du kein Recht auf einen Urlaub jedes Jahr etc. Es muss ja kein Luxus sein, ich gehe jede Wette ein, die meisten Leute wären mit nem kleinem Haus, nem Auto, genug Lebensmitteln, Fernseher, ab und zu n Urlaub etc. schon zufrieden. Kann man das einem Menschen wirklich absprechen, bloss weil er nicht studiert hat?


Bloss weil er nicht studiert hat sicher nicht., aber wer ein Auto, ein Häuschen und jedes Jahr einen Urlaub haben will muss schon clever genug sein, seine Berufswahl so zu treffen und die Voraussetzungen dafür zu erfüllen, damit er sich das leisten kann. Da reichts einfach nicht zu sagen: "Aber ich geh ja arbeiten, jetzt will ich das auch haben."

Schlurps hat geschrieben:
Ich sag ja nicht mal, dass Leute, die besser qualifiziert sind, nicht mehr verdienen sollten, es geht mir dabei um die gewaltige Differenz.


Das ist was wo ich finde da steht keinem Aussenstehenden ein Urteil zu. Wenn die Firma so Arbeitsverträge in Aussicht stellt ist das ok. Das wird auch Gründe haben warum das bezahlt wird.

Schlurps hat geschrieben:
Und ich finde auch wie gesag die Einstellung traurig, dass man alles nur noch für Geld macht oder auf Geld reduziert. Wenn ich z. B. Arzt werde, dann muss mir das doch auch gefallen und allein die Tatsache, dass ich es machen kann, stellt doch schon einen riesen Ansporn dar.


Da hast du ganz recht. Solang Idealismus keine Rechnungen bezahlt wird sich das auch wohl nicht ändern.

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Wenn Du Dir selbst vertraust und an Deine Träume glaubst und Deinem Stern folgst, dann wirst Du trotzdem von Leuten übertroffen, die ihre Zeit damit verbringen, hart zu arbeiten und zu lernen und nicht so faul waren.


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 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 12. Apr 2012, 01:14 
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Akolyth
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Braen hat geschrieben:
Bloss weil er nicht studiert hat sicher nicht., aber wer ein Auto, ein Häuschen und jedes Jahr einen Urlaub haben will muss schon clever genug sein, seine Berufswahl so zu treffen und die Voraussetzungen dafür zu erfüllen, damit er sich das leisten kann. Da reichts einfach nicht zu sagen: "Aber ich geh ja arbeiten, jetzt will ich das auch haben."


Mal sehen, ob du immer noch so schlau daher redest, wenn du mal auf Altenpflege, o. ä. angewiesen bist. Wir alle können froh sein, dass es immer noch genug Leute gibt, die nicht so "clever" sind, einfach Bankkaufmann o. ä. zu lernen.

Da hat man mehr Geld, bessere Arbeitszeiten und keine sterbenden Menschen um sich. Sollte Schule machen und jeder, der dann ohne Hilfe nicht überleben kann, wird einfach eingeschläfert.

Zitat:
Das ist was wo ich finde da steht keinem Aussenstehenden ein Urteil zu. Wenn die Firma so Arbeitsverträge in Aussicht stellt ist das ok. Das wird auch Gründe haben warum das bezahlt wird.


Neoliberales Gedankengut par excellence. Lass die Firmen einfach machen. Wenn die Leute aufgrund hoher Arbeitslosigkeit gezwungen sind, jeden Scheissjob für unter 5 € zu machen, werden die Firmen schon wissen warum.

In der Wirtschaft wird schließlich nach Leistung bezahlt, danach, was man erwirtschaftet. Ein Altenpfleger hat da dann einfach nicht mehr verdient, er erwirtschaftet bis auf eine Hand voll Scheisse ja nichts.

Diese Denke hat uns doch überhaupt erst so weit gebracht. Der Markt ist gerecht, er reguliert sich selbst. Das Firmen in diesem System zwangsläufig allein auf Gewinn ausgerichtet sind und daher keinen Dreck auf Moral und Ethik geben, hat natürlich niemand ahnen können.

Zitat:
Da hast du ganz recht. Solang Idealismus keine Rechnungen bezahlt wird sich das auch wohl nicht ändern.


Alles, was gegen den asozialen status quo geht, ist immer Idealismus, weltfremd und dergleichen. Solche Aussagen gehen einem auch leicht von der Zunge, wenn man selbst auf der Sonnenseite des Lebens steht.

Und wenn du selbst schon sagst, dass Qualifikation kein endgültiges Konzept sein kann, aus den offensichtlichen Gründen, die ich hier schon mehrfach erörtert habe, dann muss die zwingende Konsequenz natürlich sein, dass alle anständig verdienen.

Womit wir dann wieder bei Klassikern wie Mindestlohn wären. Einen Lohn, von dem man anständig Leben kann, der einem mehr ermöglicht, als nach stundenlanger Schichtarbeit nur vor der Glotze zu sitzen.

Den hart arbeitenden, ebenso wichtigen Teilen dieser Gesellschaft das zu verweigern, ist für mich das selbe, wie es gut zu finden, dass in Unmengen Entwicklungsländern Leute ausgebeutet werden, damit bei uns die Preise schön niedrig sind.

Ein System, das für seine Existenz zwangsweise einen gewissen Anteil an Verlierern im selbigen braucht, ist parasitär, asozial und gehört sich abgeschafft.

Genau darum geht es doch hier. Ein Großteil lebt im Dreck, damit der Rest ein angenehmes Leben hat.

MfG

Schlurps


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 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 12. Apr 2012, 07:29 
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Irgendwie schockiert und deprimiert es mich gerade diesen Thread durchzulesen.

Im Leben kommt es doch nicht darauf an, den besten Job zu ergattern und das meiste Geld zu verdienen um sich jeden Luxus leisten zu können. Das ist eigentlich ziemlich unwichtig. Natürlich soll man ein Dach über dem Kopf und was zu essen haben.

Es kann nicht jeder studieren und dann ein Banker oder Großunternehmer sein.
Der Großteil der Menschen hat Berufe, in denen viel weniger verdient wird. Gäbe es diese Berufe nicht, würde die ganze Wirtschaft zusammen brechen und die Banker und Großindustriellen könnten auch baden gehen.

Ich bin dafür, dass man die Mittelschicht am Leben lässt und die Armen auch nicht verhungern lässt.

Wir sollen doch Gott und somit den anderen Menschen dienen und nicht nur dem Geld nachjagen. Ich pflege auch meine alte Mutter und bekomme dafür sehr wenig Geld. Aber das Geld ist mir nicht so wichtig.


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 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 12. Apr 2012, 08:05 
Zitat:
Das ist imho keine besonders tolle Einstellung. Weiterbilden sollte man sich, um mehr Verantwortung übernehmen zu können, um mehr positiv beeinflussen zu können, um mehr zu wissen, einfach weil es toll ist, gebildet zu sein.

Dank der Einstellung haben wir auch einen ganzen Haufen unqualifizierter Lehrkräfte, ohne didaktische oder soziale Fähigkeiten, die motivierten, sozial eingstellen Lehreren die Plätze wegnehmen, weil wenn ich Lehrer bin, hab ich nen sicheren Arbeitsplatz und verdien toll!!!11einself

Aus meinem Abijahrgang sind 8 von 13 Leuten Lehramt studieren gegangen und zwar genau wegen dieser Begründung, dass ist für Qualität der Schulen natürlich super...


Da hast du recht. Selbstverständlich sollte bei der Berufswahl erstmal die Qualifikation und das können des einzelnen im Vorrang stehen. Was bringe ich mit und wo kann ich es effektiv einsetzen für das wohl der Gemeinschaft.

Ich kopier jetzt nicht noch die andern Beiträge alle sondern gebe nochmal ein Allgemeinstatement ab.


Natürlich ist es frustrierend wenn man hart abreitet und nicht passend entlohnt wird. Aber dieser Frust kommt doch auch aus eben dem Grund den ich genannt habe mithoch.

Das man eben wenig Sinn darin sieht sich Fortzubilden wenn es sich nicht ganz offen Lohnt.

Ein gewisser Grad an Fortbildung ist in jedem Beruf wichtig. Als Friseur muss man immer die neusten Trends und Techniken kennen, sich auf neue Produkte einstellen usw. Das lernen hört nie auf, aber in der Altenpflege ist es genauso.

Generell bin ich dafür das Menschen nach Leistung bezahlt werden sollten. Leiste ich viel bekomme ich entsprechend Lohn.

Aber wichtig ist eben auch wenn einer die Schulbank drückt, das er dafür entsprechend anerkennung bekommt.

Es kann nicht richtig laufen, wenn eine Putzfrau, eine Tagesmutter oder ein ungelernter Arbeiter der sich mal 2 Tage für dne Staplerschein hingesetzt hat, mehr Lohn bekommen wie jemadn der 3 Jahre Ausbildung hinter sich hat.

Mein Exmann kann arbeiten, das hat er auch immer getan, aber hatte schiß vor einer Ausbildung. Er ist immer in Leiharbeiterfirmen ans Band, irgendwann hat er mal auf die schnelle den Staplerschein gemacht und hatte einen höheren Lohn als ich die sich hingesetzt hat und geschufftet hat für eine Ausbildung. Das KANN auch nicht richtig sein.

Es ist schwer es allen gerecht zu machen. Aber man soltle eben auch durchaus entlohnen das ein Studium kein Pappenstiel ist. Entgegen der Landläufigen Ansicht, haben Studenten auch nicht mehr Zeit wie andere. Erst recht nicht wenn sie noch ihr Studium mit Arbeit nebenher finanzieren müssen. Gerade die Studenten die wenig Geld haben, gehen dann hin und schufften wie die Brunnenputzer und schauen zusätzlich das sie das Studium so schnell wie es geht abschließen ,was heißt die haben dann eingie wichtige Prüfungen oft innerhalb kürzester Zeit. Was lerntechnish viel Druck aufbaut und davor habe ich auch Respekt und bin auch dafür, wer das macht, hat Ausbildungstechnisch einiges mehr Druck gehabt. Zumal man die Studiumsbafög meines Wissen zurückzahlen muss. Der hat meienr Ansicht auch dne entsprechenden Lohn verdient.

Das jetzt viele dann zum BWL-Studium rennen ist schade, aber auch verständlich, da sie da die besten Chancen haben, wenn sie gut sind.
Bei der Kunst z.b. kann es gar nicht jeder Studieren, aber ein Künstler muss hinterher hart arbeiten um sich zu ernähren. Da dies immer noch als Brotlose Kunst verstanden wird.

der Lohn ist nicht immer Geld. Als Sozialpedagoge z.b. ist es dann auch mehr Lohn wenn man sieht die Arbeit hat was bewirkt, eine Familie mehr die nun ein normales und gesundes Leben führt. Ein paar Kinder mehr denen es gut geht.

Viele z.b. haben sich bei uns geeckelt den Kindern aus dem Behindertenheim die Haare zu machen, ich fand es imemr toll. Es gab nicht mehr Lohn im Gegenteil, aber das lächeln der Kinder, die resonanz die von ihnen kam, war mir tausendmal mehr wert und lieber, als alles Geld der Welt.


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 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 12. Apr 2012, 08:45 
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Wie gesagt das Problem ist die völlig wirre Bezahlung. Wenn etwa ein Geschäftsführer den Wert einer Firma um 2,5 Milliarden reduziert und dafür 10 Millionen Lohn bekommt während ein Fusionsbanker 2 Firmen zusammenschweisst die nachher 8 Milliarden weniger wert sind als vorher und dafür 10 Milliarden bekommt, dafür dass sie ein paar Zettel herrichten...während ein Altenpfleger der 60 Stunden die Woche arbeitet, Leute pflegt und sich von Angehörigen wie Patienten beschimpfen lässt und unter dauerdruck steht (sind oft 40 Stunden Arbeit in Pfege + Papierkram) knapp 24.000 bekommt (wir reden von Jahresgehältern) und ein meist dauerbesoffener Professor für 10 Stunden / Woche und ein paar Schreibsel 200.000 bekommt während die fleissige Friseurin die sich die Hände im wahrsten Sinne Wund schuftet sich mit grade mal 9600 Euro im Jahr begnügen muss, wohingegen die ungelernte Putzfrau schonmal 19200 Euro im Jahr bekommt...

DAS kann nicht sein.Es sollte erstmal jeder von seinem Lohn anstänig Leben können - also ohne Schulden zu machen oder Hilfe vom Staat Leben können - Essen, Kleidung, Miete, Rechnungen etc. selber zahlen können und es sollte genug sein, dass es für mindestens 2 Kinder reicht (immerhin wollen die Politiker ja dass die Deutschen sich brav vermehren)
Und wer härtere Arbeit macht oder längere Ausbildung für den sollte OBENDRAUF noch Geld für Luxusgüter drin sein - wobei ich ein Auto dazu zähle

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 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 12. Apr 2012, 10:08 
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Schlurps hat geschrieben:
Braen hat geschrieben:
Bloss weil er nicht studiert hat sicher nicht., aber wer ein Auto, ein Häuschen und jedes Jahr einen Urlaub haben will muss schon clever genug sein, seine Berufswahl so zu treffen und die Voraussetzungen dafür zu erfüllen, damit er sich das leisten kann. Da reichts einfach nicht zu sagen: "Aber ich geh ja arbeiten, jetzt will ich das auch haben."


Mal sehen, ob du immer noch so schlau daher redest, wenn du mal auf Altenpflege, o. ä. angewiesen bist. Wir alle können froh sein, dass es immer noch genug Leute gibt, die nicht so "clever" sind, einfach Bankkaufmann o. ä. zu lernen.


Eigentlich ging es bei dir um reine Statussymbole die nicht zwingend notwendig sind, jetzt sind wir bei Altenpflege ? Keine Ahnung ob ich dann schlau daher rede, wenn ich so alt bin, dass ich Pflege brauche wird das mit schlauen Reden ohnehin nicht mehr viel sein. Allerdings hab ich auch schon früh dafür vorgesorgt, dass mir im Alter ein erkleckliches Sümmchen zur Verfügung steht.
Schlurps hat geschrieben:
Braen hat geschrieben:
Bloss weil er nicht studiert hat sicher nicht., aber wer ein Auto, ein Häuschen und jedes Jahr einen Urlaub haben will muss schon clever genug sein, seine Berufswahl so zu treffen und die Voraussetzungen dafür zu erfüllen, damit er sich das leisten kann. Da reichts einfach nicht zu sagen: "Aber ich geh ja arbeiten, jetzt will ich das auch haben."


Mal sehen, ob du immer noch so schlau daher redest, wenn du mal auf Altenpflege, o. ä. angewiesen bist. Wir alle können froh sein, dass es immer noch genug Leute gibt, die nicht so "clever" sind, einfach Bankkaufmann o. ä. zu lernen.

Da hat man mehr Geld, bessere Arbeitszeiten und keine sterbenden Menschen um sich. Sollte Schule machen und jeder, der dann ohne Hilfe nicht überleben kann, wird einfach eingeschläfert.


Zitat:
Das ist was wo ich finde da steht keinem Aussenstehenden ein Urteil zu. Wenn die Firma so Arbeitsverträge in Aussicht stellt ist das ok. Das wird auch Gründe haben warum das bezahlt wird.


Neoliberales Gedankengut par excellence. Lass die Firmen einfach machen. Wenn die Leute aufgrund hoher Arbeitslosigkeit gezwungen sind, jeden Scheissjob für unter 5 € zu machen, werden die Firmen schon wissen warum.


Geht ja zu wie auf dem Kreml hier. :mrgreen: Ich seh schon rote Fahnen wehen und höre Parolen von Volkseigentum und Planwirtschaft. Da sind natürlich wieder die Arbeitgeber schuld, alle Ausbeuter ohnegleichen.
Ist doch ein bisschen einseitig, denn wenn man die rausnimmt die sich selbst disqualifiziert haben bleiben da zwar immer noch genug übrig die für miese Stundenlöhne arbeiten gehen (was ja auch wirklich nicht ok ist) aber so viele sind es dann auch nicht mehr.
Ich durfte mir hier auch zwei Bürokräfte einstellen und ehrlich gesagt über 80 % der Bewerberinnen hätten auch nicht mehr als 5 Euro die Stunde verdient. Wir hatten zur üblichen Bewerbung einen Fragebogen zum Download bereit gestellt und haben den bei nicht vorhandenem Inet-Anschluss sogar zugeschickt. Wenn ich da grad mal eine Bewerbung, einen Lebenslauf, zwei Abschlusszeugnisse und den Fragebogen bekomme find ich das etwas dünn. Dann haben wir die die als Wunscharbeitszeit 35-37 Stunden die Woche arbeiten wollen, für 14-17 Euro die Stunde und Zeugnisse vorweisen die einen fast weinen lassen. Mit 4 oder 5 in Mathe oder Deutsch kann ich keinen einstellen . Und das war die deutliche Mehrheit. Da nehm ich die die eine dicke Bewerbungsmappe einreichen, Arbeitszeit als flexibel und verhandelbar bezeichnen, mit Zeugnissen für die man sich nicht schämen müsste. Diese haben meist ein Festgehalt von 1200-1300 netto angegeben. Verdienen aber mittlerweile deutlich mehr, weil sie eben gut sind und ich die beiden nicht missen möchte.

Das ist für mich das Normalste und Natürlichste der Welt. Ich will die Besten die ich kriegen kann und nicht Arbeitnehmer XY dem ich ein vorgeschriebenes Gehalt für Larifari-Arbeit bezahlen muss oder jeden Morgen noch den Weg zur Toilette erklären muss. Das sind dann auch die die sich beschweren wenn man denen Fortbildungen bezahlt weil man dann ja Freizeit opfern müsste.

Wenn wir dann noch die aus dem Bestand nehmen die für 5 € arbeiten gehen, aber sich einfach nicht mehr weiter bewerben weil 1 Std. Arbeitsweg unzumutbar ist und die Berufsstände wie bspw. das Friseurhandwerk die sich das einfach gefallen lassen und nicht auf die Barrikaden gehen, dann wird der Anteil derer die wirklich zu bedauern sind noch geringer.

Schlurps hat geschrieben:
In der Wirtschaft wird schließlich nach Leistung bezahlt, danach, was man erwirtschaftet. Ein Altenpfleger hat da dann einfach nicht mehr verdient, er erwirtschaftet bis auf eine Hand voll Scheisse ja nichts.


Gutes Beispiel, das ist auch ein Berufsstand, der null Druck aufgebaut, sondern lieber geweint hat. Typisch deutsch halt.

Schlurps hat geschrieben:
Das Firmen in diesem System zwangsläufig allein auf Gewinn ausgerichtet sind und daher keinen Dreck auf Moral und Ethik geben, hat natürlich niemand ahnen können.


Was soll eine Firma denn sonst auch wohl tun ? Das ist die Natur der Sache. Niemand trägt ein unternehmerisches Risiko um die Menschen glücklich zu machen und wenn doch dann nur weil er so viel hat, dass es ihm nicht wehtut wenn die Sache den Bach runtergeht. Denn Moral und Ethik bezahlen auch wieder keine Rechnungen, Löhne und Investitionen in den Betriebserhalt.
Der Markt ist nicht gerecht, musss er ja auch nicht sein. Aber wenn die Arbeitnehmer verlernt haben sich zu wehren und lieber in die Opferrolle schlüpfen.
Da ist vieles scheinbar nicht in Ordnung, keine Frage aber wenn man wehrlos untergeht braucht man auch nicht ganz so laut zu schreien.

Schlurps hat geschrieben:
Braen hat geschrieben:
Bloss weil er nicht studiert hat sicher nicht., aber wer ein Auto, ein Häuschen und jedes Jahr einen Urlaub haben will muss schon clever genug sein, seine Berufswahl so zu treffen und die Voraussetzungen dafür zu erfüllen, damit er sich das leisten kann. Da reichts einfach nicht zu sagen: "Aber ich geh ja arbeiten, jetzt will ich das auch haben."


Mal sehen, ob du immer noch so schlau daher redest, wenn du mal auf Altenpflege, o. ä. angewiesen bist. Wir alle können froh sein, dass es immer noch genug Leute gibt, die nicht so "clever" sind, einfach Bankkaufmann o. ä. zu lernen.

Da hat man mehr Geld, bessere Arbeitszeiten und keine sterbenden Menschen um sich. Sollte Schule machen und jeder, der dann ohne Hilfe nicht überleben kann, wird einfach eingeschläfert.

Zitat:
Das ist was wo ich finde da steht keinem Aussenstehenden ein Urteil zu. Wenn die Firma so Arbeitsverträge in Aussicht stellt ist das ok. Das wird auch Gründe haben warum das bezahlt wird.


Neoliberales Gedankengut par excellence. Lass die Firmen einfach machen. Wenn die Leute aufgrund hoher Arbeitslosigkeit gezwungen sind, jeden Scheissjob für unter 5 € zu machen, werden die Firmen schon wissen warum.

In der Wirtschaft wird schließlich nach Leistung bezahlt, danach, was man erwirtschaftet. Ein Altenpfleger hat da dann einfach nicht mehr verdient, er erwirtschaftet bis auf eine Hand voll Scheisse ja nichts.

Diese Denke hat uns doch überhaupt erst so weit gebracht. Der Markt ist gerecht, er reguliert sich selbst. Das Firmen in diesem System zwangsläufig allein auf Gewinn ausgerichtet sind und daher keinen Dreck auf Moral und Ethik geben, hat natürlich niemand ahnen können.

Zitat:
Da hast du ganz recht. Solang Idealismus keine Rechnungen bezahlt wird sich das auch wohl nicht ändern.


Alles, was gegen den asozialen status quo geht, ist immer Idealismus, weltfremd und dergleichen. Solche Aussagen gehen einem auch leicht von der Zunge, wenn man selbst auf der Sonnenseite des Lebens steht.


Kann gut sein, dass ich auf der Sonnenseite stehe, aber da hat mich auch keiner hingesetzt weil ich so symphatisch bin. Alle Arbeitnehmer gllücklich machen egal was sie können oder wollen ist nun mal Idealismus.

Schlurps hat geschrieben:
Und wenn du selbst schon sagst, dass Qualifikation kein endgültiges Konzept sein kann, aus den offensichtlichen Gründen, die ich hier schon mehrfach erörtert habe, dann muss die zwingende Konsequenz natürlich sein, dass alle anständig verdienen.


Wenn du meinst. Ich sehs halt genau andersrum. Anständiger Verdienst muss auch anständig erarbeitet sein bzw. vorher erkämpft werden. Sind ja nicht im Weihnachtsdorf wo wir dafür sorgen müssen, dass alle glücklich sind.

Schlurps hat geschrieben:
Womit wir dann wieder bei Klassikern wie Mindestlohn wären. Einen Lohn, von dem man anständig Leben kann, der einem mehr ermöglicht, als nach stundenlanger Schichtarbeit nur vor der Glotze zu sitzen.


Da die meisten doch eh nicht mehr interessiert als das, sind die doch gut bedient. Geht doch kaum einer ins Museum oder zu Vorträgen oder ähnliches weil er mehr Geld hat. Man könnte sich ja auch stundenlang schlau machen ob in benachbarten Regionen die Arbeitslagen in verwandten Branchen besser ist und mal den Schritt in eine neue Richtung zu wagen.
Ja ja ich weiss dass das leicht gesagt ist, aber ist dein Argument auch. Da liegt viel dazwischen was aufgearbeutet werden müsste.

Schlurps hat geschrieben:
Ein System, das für seine Existenz zwangsweise einen gewissen Anteil an Verlierern im selbigen braucht, ist parasitär, asozial und gehört sich abgeschafft.


Wie zum Beispiel die Evolution. ;)
Ein System, das Druck aufbaut und alle Beteiligten zwingt flexibel und auf der Höhe zu sein ist nicht das Schlechteste.

Schlurps hat geschrieben:
Genau darum geht es doch hier. Ein Großteil lebt im Dreck, damit der Rest ein angenehmes Leben hat.


Stimmt ! Genau darum geht es hier auch. Da fällt allein bei der Formulierung auf was da nicht stimmt. Der Grossteil der als dumpfe Schafherde lieber blökt als zu kämpfen.

Estar hat geschrieben:
... ein meist dauerbesoffener Professor für 10 Stunden / Woche und ein paar Schreibsel 200.000 bekommt.....


Na wollen wir mal die Kirche im Dorf lassen. Hier kriegen Professoren ca. 5100 - 5200 brutto. Die sind aber im Schnitt 45-50 Stunden hier und arbeiten auch zuhause weiter.
Und irgendwie haben unsere rappelvolle Vorlesungspläne.
Was habt ihr den für Profs in Ösiland ? ;)

Schlusssendlich muss man auch mal ganz deutlich sagen, dass weder das eine noch das andere so in Ordnung ist. Nur hier gört sich das oft so an als man jedem noch was hintertragen soll, damit es ihm gut geht.

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 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 12. Apr 2012, 11:32 
Die Diskussion driftet auseinander -
was nicht anders zu erwarten war !

In einer Leistungs- und geldorientierten Gesellschaft,
wo wir uns nun einmal defakto befinden ist es nur
recht und billig, die kreativen und erfindungsreichen Menschen
dementsprechend zu bezahlen !

Die jahrelange Schul- und Studienausbildung hat einen
Wert, der sich darin äußert, daß die jungen Leute ein
Ziel vor Augen haben, sich vom sozialen
staatlichen Gefüge nicht abhängig zu machen !

Was nicht in mein Credo und Weltbild paßt, sind die
macht- geldgeilen und schröpfenden, gewissenlosen
Ausbeuter jeglicher Natur.
Dazu ist Untergrundarbeit nötig !
Ausgebildete junge Leute, die dem etwas entgegen-
setzen können.
Das ist sicher nicht mit einem Schulabbruch oder
einfachem Hauptschulabschluß zu erreichen !

Ich sehe daß ja an meinen beiden Töchtern und
deren Umfeld. Die sind clever, durchschauen das System
und arbeiten hart daran, in Positionen zu kommen, um
an dem Rad des Weltwirschaftgefüges gerecht drehen zu können.


:wink


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 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 12. Apr 2012, 11:55 
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Hallo Hokusai,

Du hast doch sicher früher einen Beruf erlernt, danach geheiratet und
Kinder grossgezogen. Dein Mann wird gearbeitet haben, und als die Kinder alt
genug waren, bestand doch sicher die Möglichkeit für einen 400 Euro Job.

Mit dem Gehalt deines Mannes und einem Zuverdienst, müsste doch genug
Geld zum Leben und auch zum Vergnügen vorhanden sein.

Woraus besteht denn deine Geldknappheit?

Liebe Grüsse Joy

_________________
Loslassen was nicht glücklich macht


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 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 12. Apr 2012, 12:31 
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@ Braen - das war ein Einzelfall - Redenschreiber für Politiker ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 12. Apr 2012, 13:16 
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Estar hat geschrieben:
@ Braen - das war ein Einzelfall - Redenschreiber für Politiker ^^


Ok da hab ich dann keine Fragen mehr zu. :mrgreen:

Obwohl wär sowas nichts für dich ? Gibt viele Leute die Ghostwriter für reden, Essays usw. suchen. Wenn du da pro Wort bezahlt wirst, wirst du noch ein reicher Mann. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 12. Apr 2012, 15:58 
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Wäre ne Idee nur wie in solche Kreise / an solche Leute kommen noch dazu ohne Studium?

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 Betreff des Beitrags: Re: GELD
BeitragVerfasst: 12. Apr 2012, 17:03 
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Estar hat geschrieben:
Wäre ne Idee nur wie in solche Kreise / an solche Leute kommen noch dazu ohne Studium?


Studium ist nicht immer erforderlich, kommt drauf an ob für spezielle Bereiche ein Schreiber gesucht wird,.
Da gibts normalerweise eine Reihe von Agenturen für. Verlage beschäftigen diese Schreiber auch und da du ja ohnehin als Autor tätig sein wolltest würd ich das über eine ganze Reihe kleiner Indie-Verlage versuchen. Allerdings solltest du dann auch anfangen zu schreiben, schreiben, schreiben. Von spirituellen Texten, über Gedichte bis zum Roman....alles wo dir Ideen kommen. Vielleicht sogar alles zusammen.

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Wenn Du Dir selbst vertraust und an Deine Träume glaubst und Deinem Stern folgst, dann wirst Du trotzdem von Leuten übertroffen, die ihre Zeit damit verbringen, hart zu arbeiten und zu lernen und nicht so faul waren.


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