Wege ins Licht

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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Bildung und Wissen als Allheilmitttel?
BeitragVerfasst: 19. Aug 2010, 11:53 
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EinfachIch
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Von Jade:

Ich kenne auch Menschen die ungläubig sind. Aber ganz so ungläubig sind sie wieder auch nicht, denn sie glauben an die Wissenschaft, jedoch nicht an Gott. Ich versuche diese Leute so zu nehmen und zu akzeptieren wie sie sind.

Sehr oft wird betont, das Wichtigste auf Erden sei die Bildung. Jeder Mensch sollte sich so viel wie möglich weiterbilden und eine Menge an Wissen anhäufen. Dadurch würden die Menschen aufgeklärt und sie könnten sich besser wehren gegen alle Ungerechtigkeiten,... Auf diese Weise würde alles besser werden und es könnten Kriege,... verhindert werden.

Bildung und Wissen sind sehr gut und wichtig, aber es ist zu wenig. Ich meine man sollte auch die Herzensbildung nicht vergessen und seine Gedanken und Gefühle kontrollieren, überhaupt an seinem Charakter arbeiten. Wenn jeder sich aktiv bemühen würde ein besserer Mensch zu werden - dann hätten wir die Chance auf Frieden.

_________________
Gruß
von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: Bildung und Wissen als Allheilmitttel?
BeitragVerfasst: 25. Aug 2010, 20:51 
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Nun, für spirituelle Menschen liegt die Gewichtung etwas anders.
An erster Stelle steht Gott und dann folgt die Liebe zum Nächsten.
Meditation und Gebet sind dafür wichtige Werkzeuge.
Die Tat ist Ausdruck der Liebe und des Glaubens.
Damit zusammen hängt die Schulung des Geistes durch den Geist.
Was uns wiederum zum Studium führt und damit zu Bildung und Wissensaneignung.
Diese wiederum ist die Grundlage für Weisheit.
Vorausgesetzt, wir transformieren unser Wissen.
Das alles und einiges mehr führt zu spirituellem Fortschritt, der wiederum mit der Charakterbildung in Zusammenhang steht.
Wobei unser Weg die "Welt" tangiert, doch der Weg der "Welt" ist nicht unser Weg, denn unser Weg ist die Verbindung der inneren Welten mit der Außenwelt.
Wobei wir uns von der materiellen Welt wegbewegen und zu den inneren Welten hinbewegen. Denn unsere wahrhaftige Heimat sind die inneren Welten. :)

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"Verbo geniti verbum habent" - "Wer vom Wort gezeugt ist, der hat das Wort." [Bernhard von Chairvaux]
Auf den Pfaden des GEISTES


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 Betreff des Beitrags: Re: Bildung und Wissen als Allheilmitttel?
BeitragVerfasst: 21. Apr 2014, 09:24 
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Welche Bildung haltet ihr am wichtigsten?

Ich finde es ist die Herzensbildung.

Andere Bildung ist natürlich auch wichtig und gut.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bildung und Wissen als Allheilmitttel?
BeitragVerfasst: 21. Apr 2014, 10:11 
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Es kommt ganz darauf an.

Vom weltlichen Standpunkt aus ist politische Bildung wohl die Wichtigste, denn nur damit fällt man keiner Propaganda zum Opfer die ja immer noch fleissig verbreitet wird und nur damit kann man gute Entscheidungen treffen die den ganzen Staat und damit Millionen Menschen betreffen und nur damit kann man das grössere Ganze erfassen und weiss welche Organisationen doch nicht sn unterstützenswert sind wie man meint oder wen man wirklich fördern sollte und wen auf keinen Fall. Man würde besser verstehen warum die Welt ist wie sie ist und warum Menschen zu Terroristen werden und könnte genau da ansetzen damit deren Lebensbedingungen besser werden zumindest soweit, dass sich umbringen nicht mehr ganz so attraktiv ist. Damit kann man was ändern und aus spiritueller Sicht fällt man wenigstens nicht auf eine der tausend Verschwörungstheorien herein und keiner Loge zum Opfer.

Vom spirituellen Standpunkt aus ist das alles wieder recht wurscht, denn das Schicksal ist wie es ist und alles "Böse" hat nunmal seine Existenzberechtigung und seinen Grund - warum Krieg verhindern wenn er gebraucht wird, warum Hunger bekämpfen wenn er eine wichtige Aufgabe erfüllt, warum Kinderarbeit verbieten wenn es für deren Entwicklung wichtig ist.
Besser die eigene Entwicklung vorantreiben und das eigene Leben so gut es geht nutzen.

Vom magischen Standpunkt aus liegt die Wahrheit dazwischen - das Leid lindern ohne es ganz ausmerzen zu wollen, sich Entwickeln ohne der Welt den Rücken zu kehren

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Magie reicht nur so weit wie die Grenzen unseres Bewusstseins.

"Wo kämen wir hin, wenn jeder fragte "Wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu sehen wohin man käme, wenn man ginge"

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 Betreff des Beitrags: Re: Bildung und Wissen als Allheilmitttel?
BeitragVerfasst: 21. Apr 2014, 11:06 
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Ja, das hast du wohl recht mit dem weltlichen Standpunkt.

Gerade jetzt ist es sehr wichtig, dass die Menschen sich nicht nur in den Mainstream-Medien informieren, sondern auch mal die alternativen Medien anhören, die die Wahrheit sagen.

Denn wenn wir uns von der Kriegshetze der westlichen Medien beeinflussen lassen, dann sind wir verloren. Ich bin froh, dass das immer mehr Menschen erkennen und dagegensteuern. Z.B. durch die Montags-Demos für den Frieden in Deutschland.

Heute sind die Menschen doch schon viel aufgeklärter und lassen nicht mehr alles mit sich machen, wie das früher mal war. Vieles was die Elite vor hat, funktioniert heute einfach nicht mehr, kann man heute nicht mehr so durchsetzen, wie es geplant war. Das ist unsere Rettung und daher ist diese Art von Bildung im Moment besonders wichtig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bildung und Wissen als Allheilmitttel?
BeitragVerfasst: 21. Apr 2014, 11:20 
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Jade hat geschrieben:
Gerade jetzt ist es sehr wichtig, dass die Menschen sich nicht nur in den Mainstream-Medien informieren, sondern auch mal die alternativen Medien anhören, die die Wahrheit sagen.


Wenn sie denn die Wahrheit sagen. Denn ebenso gefährlich wie dem Mainstream nachzulaufen, ist es den Alternativen zu glauben nur weil es Alternativen sind. In beiden Fällen werden Meinungen durchgedrückt.

Herzensbildung ist wohl eher eine Frage von Moral und Ethik und das führt immer zum Streit, da es keine allgemeinverbindliche Ethik gibt können nicht alle bessere Menschen werden.

Wirklich bilden kann man sich indem man möglichst viele Quellen zu möglichst vielen Themen anzapft und dann mit Verstand und Logik wirkliche Informationen ausfiltert. Oder man geht selbst hin schaut nach wie es da so ist wovon man da hört.

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Wenn Du Dir selbst vertraust und an Deine Träume glaubst und Deinem Stern folgst, dann wirst Du trotzdem von Leuten übertroffen, die ihre Zeit damit verbringen, hart zu arbeiten und zu lernen und nicht so faul waren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bildung und Wissen als Allheilmitttel?
BeitragVerfasst: 21. Apr 2014, 11:33 
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Wenn man sich ein bisschen mehr informiert und einfühlt und genauer hinschaut was heute in der Politik so vor sich geht - dann kann man es auch selbst erkennen, ohne irgendwelche Medien. Es ist schon so überdeutlich, dass man es gar nicht mehr übersehen kann.

Wer aber nicht so einfühlsam ist, der ist am besten beraten mal alle Mainstream-Medien wegzulassen und sich mal bei den Alternativen, freien Medien umzuhören. Die können frei und unabhängig schreiben, weil sie nicht finanziell abhängig sind. Das ist schon ein großer Vorteil.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bildung und Wissen als Allheilmitttel?
BeitragVerfasst: 21. Apr 2014, 11:40 
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Braen hat schon recht aufpassen muss man immer und man sollte sich fragen wem es nützt was da berichtet wird und ob der Berichterstatter da vielleicht was davon hat es so zu schildern - Medien wie Zeitung und Fernsehen fallen als Bildungsmöglichkeiten fast komplett weg, jedenfalls wenn man sich auf die Nachrichtensendungen und Zeitschriften wie Focus oder Bild beschränkt.
Das Internet ist ein zwescihneidiges Schwert - einerseits gibt es wirklich unabhängige Berichterstatter die möglichst ohne eigene Meinungsfäbrung (ganz ohne geht halt nicht) sagen was vor sich geht sowie natürlich "Amateurberichte" vor Ort wo etwa ein Iraker selber aufnimmt und zeigt was da vor sich geht (Muss man bedenken ist halt auch nur Lokal und Subjektiv) aber halt auch einen Haufen Spinner die sich sonstwas aus den Fingern saugen ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Bildung und Wissen als Allheilmitttel?
BeitragVerfasst: 21. Apr 2014, 11:45 
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Jade hat geschrieben:
Wer aber nicht so einfühlsam ist, der ist am besten beraten mal alle Mainstream-Medien wegzulassen und sich mal bei den Alternativen, freien Medien umzuhören. Die können frei und unabhängig schreiben, weil sie nicht finanziell abhängig sind. Das ist schon ein großer Vorteil.


Was aber noch lange nicht heisst, dass sie kompetent genug sind etwas stichhaltiges zu schreiben. Die meisten alternativen Schreiber hetzen genauso wie der Mainstream. Nur andersherum. Solange es gegen die Obrigkeit geht ist alles recht. Und die Anhänger denken nicht im Traum dran die Sachverhalte zu prüfen weil sie genau so etwas lesen wollen.

Da werden Leute gefeiert die sich angeblich unter Selbstverwaltung stellen und es Gerichtsvollziehern und Richtern mal richtig gezeigt haben, alles was in Politik beschlossen wird ist grundsätzlich schlecht, Zionismus ist das Schlagwort schlechthin und hinter jeder Ecke lauert etwas das die Massen kontrollieren soll. Dass der Verfasser überhaupt nicht qualifiziert ist und seine Infos aus 2. oder 3. Hand bezieht und Interviewpartner vorher nicht prüft spielt alles keine Rolle. Der Wahrheitsgehalt der vorgeblichen Informationen auch nicht. Obendrein wird Widerspruch niedergemäht in dem man dem Andersdenkendem vorwirft von irgenendeiner Institution bezahlt worden zu sein um den Verfasser schlecht zu machen. So was kann kaum eine zuverlässige Quelle für irgendwelche Informationen sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bildung und Wissen als Allheilmitttel?
BeitragVerfasst: 21. Apr 2014, 13:03 
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Ich merke sehr stark, dass in den Mainstream-Medien eine starke Kriegshetze stattfindet. Das kann man nicht leugnen.

Die alternativen Medien klären auf, sind für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit, ....


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 Betreff des Beitrags: Re: Bildung und Wissen als Allheilmitttel?
BeitragVerfasst: 21. Apr 2014, 13:36 
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Kriegshetze würde ich das gar nicht mal nennen. Das ist Propaganda um die Leute bei der Stange zu halten.

Die meisten Alternativen stellen Putin dagegen auf ein Podest als der starke mann der es dem gierigen Westen mal so richtig zeigt. Das ist dann keine Propaganda sondern dummes Gerede. Der unterscheidet sich nämlich in rein gar nichts von westlichen Staatsführungen.

Die Alternativen sind auch nicht für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit sondern für IHRE Vorstellung wie die Welt sein sollte. Ich wüsste da keine Quelle die nicht kurzsichtig oder in deutlicher geistiger Beschränktheit schreibt. Eben das was ich mit fehlender Qualifikation meine.

Beide Seiten verzerren die Wahrheit nach eigenem Wunsch und freuen sich über jeden der das abnickt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bildung und Wissen als Allheilmitttel?
BeitragVerfasst: 21. Apr 2014, 14:40 
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Zitat:
Der unterscheidet sich nämlich in rein gar nichts von westlichen Staatsführungen.

Bush Jr. Anonymer Alkoholiker. Putin - KGB Chef. Ist schon n unterschied ^^ und bei Obama..:"wir sind die Guten! Wie Folterungen in Guantanmo und anderen Lagern...das sind Teroristen, bestien für die gelten keine Menschenrechte und....wie Todesliste mit Leuten die man einfach erschiessen darf...das sind Terroristen und....wie keine Gesundheitsvorsorge? Ja wers ned zahlen kann ist sicher ein terrorist..."
Putin "Ja wir foltern Leute und? Ja unsere Gefängnisse sind furchtbar, juckts mich? Wie Homophobie...hast du keine anderen probleme?"

Putin steht dazu ein Arsch zu sein *g*

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 Betreff des Beitrags: Re: Bildung und Wissen als Allheilmitttel?
BeitragVerfasst: 21. Apr 2014, 18:01 
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Eher nicht. Wenn Putin ein homophober, sexistischer Sklavenhalter ist stellt er genau den Typus dar auf den sich die Amerikaner so gern berufen. Ihre Gründungsväter.

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BeitragVerfasst: 22. Apr 2014, 16:43 
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Weise Frau
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Ich finde die Ausbildung der Seele schon genauso wichtig wie Wissens-Bildung. Jede Ungleichmäßigkeit kostet. Vorfall, Schicksal, Nation... Es steht immer etwas auf dem Spiel. Um sich geistig zu orientieren braucht man Zeit, und diegeschulte Seele weiß und spürt sofort, was die Sache ist.

Ich finde ,alle Menschen sollen sich harmonisch entwickeln, nicht zu allwissenden Robotern, nicht zu muskulösen Eiweißmaschinen, sondern zu Menschen, die man bewundern kann. Klug, herzlich, ausgeglichen und gesund.

Die Esotheriker müssen nicht wie ein Häufchen Sonderlinge da stehen, jeder Mensch soll auch esotherisch gebildet sein.

Und als DAS Mittelding zwischen Körper und Geist ist die Seele die Mutter alles Sein. Die ist nur etwas aus der Mode gekommen letzte Zeit. Schade.

_________________
Ich weiß, dass ich nichts weiß. Aber manchen ist auch das nicht bewusst. (Sokrates)


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 Betreff des Beitrags: Re: Bildung und Wissen als Allheilmitttel?
BeitragVerfasst: 22. Apr 2014, 19:05 
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The Hermit, das sehe ich auch so wie du.

Ich finde, wenn man sich weiterentwickeln will, dann ist die Herzensbildung etwas ganz Entscheidendes.


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