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 Betreff des Beitrags: Gleichgewich der Elemente
BeitragVerfasst: 9. Sep 2017, 01:48 
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Hallo

Ich will hier ein Problem aufzeigen das mir das erste mal aufgefallen ist als ich das Programm für die Erkennung und Zuordnung von Musikdateien zu den Elementen geschrieben habe. Meiner Meinung stellt Bardon eine Gleichung auf die folgendes aussagt. Je mehr die Elemente in der Seele im Gleichgewicht sind um so besser. Mir viel aber auf das ein Gleichgewicht von grundsätzlich neutralen Kräften nicht dazu beitragen kann das etwas durch das ihm inne wohnende Gleichgewicht perse besser wird. Wäre dem so währen Bilder in denen alle Farben zu gleichen Anteilen vorkämen die besten Bilder, Musik die mittel laut und in mittlerer Tonhöhe gespielt würde wäre ebenfalls die beste Musik und der Geschmack einer Speiße wäre um so besser wenn die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen gleich verteilt wären. Das ist aber definitiv nicht so, das Gleichgewicht von polaren Faktoren bei einer Sache scheint überhaupt keine Auswirkung darauf zu haben wie gut etwas ist. Demnach ist es Sache der Individualität und Persönlichkeit jedes Einzelnen ob er eher dem Feuer, Wasser, Luft oder Erdelement zugeneigt ist, es ist weiterhin auch Sache der individuellen Persönlichkeit ob man allen Elementen gleichstark zugeneigt ist, man wird letzten Endes nur bestrebt sein die Menge der schlechten Eigenschaft in allen Elementen so gering wie möglich zu halten während man gleichzeitig die Menge der guten Eigenschaften versucht zu vermehren. Ein Bild mit einem Kreis wird nicht besser wenn ich ihm ein Viereck hinzufüge und auch nicht wenn das Viereck rot und der Kreis blau angemalt wird. Dennoch bin ich mir sicher das auch das Gute Regeln folgt aber diese Regel ist leider nicht das Gleichgewicht zwischen neutralen und polaren Eigenschaften. Weder der Tag noch die Nacht sind grundsätzlich gut oder schlecht und auch mittlere Helligkeit wird durch das Gleichgewicht zwischen Hell und Dunkel nicht zu etwas besserem. Je nach Persönlichkeit werden einige aber die Nacht besser finden zum Beispiel wenn man es gerne ruhig hat. Es scheint beim guten oft viel mehr darauf anzukommen wie gewohnt man eine Sache ist oder wie stark das jeweilige Element in einem verwurzelt ist bzw wie viel Schwung es aufgenommen hat, was aber auch nicht immer zutrifft. Es gibt Zeiten da nimmt man erst richtig fahrt auf und Zeiten da ebbt das Interesse in Bezug auf ein Element wieder ab. Warum und weshalb das so ist ergibt sich meiner Meinung nicht daraus das ein Gleichgewicht perse besser ist als ein Extrem, manchmal hat man mehr das Gefühl es geht mehr um zeitliche Extreme die wie Ebbe und Flut aufkommen. Im ganzen gesehen wäre das dann wieder ein Gleichgewicht aber es wäre eben kein Gleichgewicht im Sinne des Seelenspiegels sondern ein Gleichgewicht das sich über eine Zeitspanne erstreckt und von einem zum anderen Extrem hin und her schwingt. Alles in allem ist so mit auf jeden Fall die Frage Zeit mit in der Diskussion und man könnte wohl sagen das wenn man lange Zeit sehr laute Musik gehört hat man auch mal gerne wieder leise Musik hören will. Aber eben nicht Gleichzeitig oder im Sinne eines Mittelmaßes oder Gleichgewichtes zu ein und der selben Zeit wie es der Seelenspiegel vorgibt.

Alles Liebe
Hans-Joerg


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 Betreff des Beitrags: Re: Gleichgewich der Elemente
BeitragVerfasst: 10. Sep 2017, 10:07 
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Hallo Hans-Joerg

hier mal meine Gedanken zum Thema.

Um das Magische Gleichgewicht zu finden hat Franz Bardon als Hilfe den Seelenspiegel beschrieben.

In ihm soll man alle Eigenschaften notieren die einem zu sich selbst einfallen. Alle Erlebnisse notieren und versuchen heraus zu finden welches Element der Auslöser der Erlebnisse ist. Mann kommt dabei nicht umhin über jedes Erlebnis zu meditieren um alle Einflüsse erkennen zu können. Es können bei einem Erlebnis durchaus auch zwei Elemente konkurrierend beteiligt gewesen sein.

Ich denke, dieses darüber Nachdenken bzw. Meditieren ist der eigentliche Punkt mit dessen Hilfe man eine Disharmonie erkennt und sie beheben kann. Das gedankenlose Aufzählen der positiven und negativen Eigenschaften bringt nichts. Erst die Reflexion im Geist wie und was zu dem Erlebten geführt hat macht es möglich das Element dahinter zu erkennen.
Daher hat Bardon so ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man über alle Punkte meditieren soll.
Leider, so vermute ich, ist es genau das was die meisten die einen Seelenspiegel gemacht haben nicht befolgt haben.

Kein Wunder wenn man dann stecken bleibt !!!



Wenn man alle positiven und negativen Eigenschaften zusammen hat, legt man fest wie sehr sie aktuell Einfluss haben.
Hat eine Eigenschaft sehr geringen oder inzwischen keinen Einfluss so bewerte ich sie mit 1 (Erinnerungswert).
Tritt die Eigenschaft hin und wieder in Erscheinung dann bekommt sie eine 3
Hat man ständig mit einer Eigenschaft zu kämpfen (negativ) oder bestimmt sie dominant das Leben (positiv) so bekommt sie eine 7

Warum 1,3 und 7 ?
Nun, da alle Lebensvorgänge dem natürlichen Logarithmus folgen, habe ich mir gedacht, dass es dann auch gut wäre dies zumindest grob auch für astrale Dinge anzunehmen.

Dann jedes Element (negativ und positiv getrennt) zusammen zählen. Für jedes Element bekommt man so einen bewerteten Punktestand.

Durch die Bewertung 1,3,7 ist es nicht mehr so wichtig, dass die "Anzahl" der Eigenschaften für jedes Element ungefähr gleich sein soll sondern der Einfluss ist entscheidend.

Nun hat man einen positiven und einen negativen Spiegel.

Die Arbeit die jetzt folgt ist die, die positiven Einflüsse in jedem Element ungefähr gleich stark zu machen. Dabei ist es natürlich am besten die Einflüsse zu vergrößern.

Bei den negativen Einflüssen sollte die Elementverteilung auch ungefähr gleich hoch sein. Doch sollte man dies dadurch erreichen, dass man die Einflüsse so klein wie möglich macht.


Wenn man den Ausgleich der Elemente geschafft hat, bedeutet das nicht, dass immer alle Elemente zu jeder Zeit gleich sein sollen.
Bei jeder Aktion die man macht wird immer ein Element dominant sein. Man kann nicht gleichzeitig seinen Willen durchsetzen (Feuer) und mitfühlend Nachgeben (Wasser). Allerdings sollte man über einen längeren Zeitraum betrachtet alle Elemente gleich oft zur Wirkung bringen, um magisch gefahrlos arbeiten zu können.

Man ist magisch ausgeglichen wenn man zu jedem Zeitpunkt einen gleich starken Zugriff auf die Eigenschaften aller Elemente hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gleichgewich der Elemente
BeitragVerfasst: 10. Sep 2017, 11:00 
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Hallo Arcan

Du schreibst: "Die Arbeit die jetzt folgt ist die, die positiven Einflüsse in jedem Element ungefähr gleich stark zu machen. Dabei ist es natürlich am besten die Einflüsse zu vergrößern."

Genau das war der Punkt auf den ich hinaus wollte, ich empfinde es steht einem frei und ist eher Frage der Persönlichkeit zu welchem Element man sich stärker hingezogen fühlt oder ob man sich zu allen Elementen gleich stark hingezogen fühlt.

Ich habe das aber auch in einem englischen Forum diskutiert und dort gab es eine sehr gute Darstellung wo die einzelnen Fähigkeiten die zu den Elementen gehören als Werkzeuge von unterschiedlicher Art betrachtet werden. Mit jedem Werkzeug konnte man etwas anderes machen und es war gut immer einen Satz aller Werkzeuge, bestehend aus den unterschiedlichen Elementen, bei sich zu haben. Falls man einmal ein Werkzeug etwa aus dem Wasserelement braucht konnte man so auf diese Fähigkeit zurück greifen. Für mich ein überzeugendes Konzept das auch auf Situationen eingeht und ausdrückt das wir zu unterschiedlichen Zeitpunkten oder in unterschiedlichen Situationen unterschiedliche Fähigkeiten brauchen die dann einem Element entsprechen und das es deshalb gut ist alle Fähigkeiten, betreffend jedem Element, ausgebildet zu haben um Sie wenn es notwendig wird einzusetzen.

Hintergrund meiner Idee war wohl unterbewusst ein alter Kampf in mir, bei dem ich mich gegen diszipliniertes Verhalten wehre, weil ich Disziplin als Zwang empfinde der mir auf Gund der Naturgesetze von außen auf oktruiert wird. Vor allem wenn man gezwungen ist dann eine Tätigkeit auszuführen durch die man sich zu einem gewissen Grad schlecht fühlt, wenn man sich anstrengen oder abrackern muss um an eine gute Sache zu gelangen empfinde ich es einfach als falsch das das Universum von einem so oft verlangt zuerst etwas zu tun wobei man sich schlecht fühlt. Es geht aber nicht nur ums abrackern alle Tätigkeiten sind gemeint die als Hürde vor etwas Gutem stehen, es kann genauso sein das eine Tätigkeit monoton ist oder aus anderen Gründen als unangenehm empfunden wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gleichgewich der Elemente
BeitragVerfasst: 10. Sep 2017, 13:46 
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Hallo Jans-Joerg

das mit dem Werkzeugkasten ist im Prinzip das gleiche was ich meinte mit dem Satz am Ende:
Man ist magisch ausgeglichen wenn man zu jedem Zeitpunkt einen gleich starken Zugriff auf die Eigenschaften aller Elemente hat.

Die Elemente sind der Werkzeugkasten. Wenn man über alle Elemente gleich starken Zugriff hat, dann hat man alle "Werkzeuge" in seinem Werkzeugkasten.
Es kommt nicht darauf an ob man ein Element mehr mag als das andere. Der Punkt ist, dass man alle "Werkzeuge" braucht. Was nutzt mir der schönste Werkzeugkasten wenn ich etwas absägen will und im Werkzeugkasten fehlt die Säge.

Bei einem verstehe ich Dich aber nicht. Warum hast Du so ein großes Problem mit Tätigkeiten, die unangenehm sind wenn man sie tun muss.
Das was ich jetzt schreibe hast Du sicher schon oft gehört.
Wenn man im Leben etwas erreichen will, muss man bereit sein auch unangenehme Tätigkeiten zu verrichten. Sei es auch nur um Geld zu verdienen damit man sich etwas angenehmes leisten kann oder einfach um davon zu Leben.
Warum versuchst Du nicht das unangenehme zur Willensstärkung zu verwenden. Dann hast Du zwei Fliegen mit einem Schlag erledigt. Die Tätigkeit und gleichzeitig bist Du beim Elemente Ausgleich im positiven Sinn weiter gekommen.
Magisches üben und der Alltag lässt sich sehr gut verbinden. Man spart dadurch viel Zeit und extra Aufwand.
Wie schon Bardon sagte, die Zeit fließt wie Wasser dahin und kommt nie wieder zurück!

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 Betreff des Beitrags: Re: Gleichgewich der Elemente
BeitragVerfasst: 10. Sep 2017, 18:09 
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Das Problem ist für mich einfach das für mich der Sinn des Lebens das Gute ist und ich deshalb dem Guten zustreben will. In Angenehmen Dingen sehe ich das Gute während Unangenehme Dinge das Schlechte sind. Wobei hier auch das Problem mit der Verweichlichung aufkommt und natürlich das Gute der Abhärtung wenn man unangenehme Dinge macht, das ist auf jeden Fall richtig und gibt mir im Moment auch zu denken. Vielleicht ist die Abhärtung auch genau der thematische Punkt in diesem Rätsel in dem es um Gemütlichkeit und Disziplin geht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gleichgewich der Elemente
BeitragVerfasst: 10. Sep 2017, 20:56 
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Hermetik-Hans-Joerg hat geschrieben:
In Angenehmen Dingen sehe ich das Gute während Unangenehme Dinge das Schlechte sind.

Ist das nicht ein bisschen zu einfach ???

Für viele ist rauchen, trinken usw... angenehm ist das aber auch gut ?!?!?
Anders herum Boxen ist sicher unangenehm (macht aua) aber wenn man gewinnt ist das schlecht ?!?!?!

Ich könnte da noch viele Beispiele bringen, aber ich bin mir sicher Du verstehst wie ich das meine.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gleichgewich der Elemente
BeitragVerfasst: 10. Sep 2017, 21:24 
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Ich bin nicht deiner Meinung aber so ist das eben mit Ansichten. Ich denke auch das ich recht habe. Ich hoffe wir können mit diesen unterschiedlichen Meinungen leben.

In Wirklichkeit gibt es unterschiedliche Faktoren beim rauchen, trinken, und bei Drogen. Einige sind angenehm andere nicht, ebenso beim Boxen. Für mich ist das angenehme die Grundlage zum Glück und würden alle unangenehmen Aspekte aus dem Boxen oder den Zigaretten entfernt werden wäre die Welt eine bessere.

Dennoch würde Gott die Welt für alle perfekt machen wären wir verweichlicht und könnten am Ende nur noch in einer perfekten Welt leben. Deshalb ist es wichtig sich abzuhärten und zu lernen mit negativen Aspekten umzugehen damit man auch unter schlechteren Bedingungen gut bleiben kann. Dem zu folge ist Disziplin ein Mittel mit dem man sich abhärten kann weil man sich dadurch unangenehmen und schlechten Faktoren aussetzt um ein höheres Ziel zu erreiche, wobei man weiterhin bestrebt ist gut zu bleiben während man sich diesen Faktoren aussetzt. In Folge eines solchen Trainings wird man auch im Angesicht des Bösen gut bleiben und mit steigender Dauer wird man darin immer besser und es fällt einem immer leichter.

Wie gesagt bin und bleibe ich der Meinung das Wohlbefinden etwas gutes ist und Unwohlbefinden etwas schlechtes und das der Mensch bestrebt sein soll nach dem guten zu streben was vor allem sein Wohlbefinden einschließt. Im Grund genommen geht es um nichts anderes, so viele Existenzen wie möglich sollen so glücklich wie möglich sein und zwar unter allen Umständen denen sie ausgesetzt sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gleichgewich der Elemente
BeitragVerfasst: 10. Sep 2017, 23:51 
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Ich will aber auch sagen das ich verstehen kann das es sich aus deiner Sicht zu einfach anhört einfach zu sagen das gute ist für den Menschen das angenehme. Da stellt sich natürlich die Frage was ist überhaupt gut für den Menschen , was bedeutet das für ihn ? Man kann auch die Frage aufwerfen ob es eine allgemeingültige Definition von Gut für Menschen überhaupt geben kann. Einige Philosophen sind der Meinung man könne das Gute nicht hinreichend genug definieren so damit es auf alle Menschen gleichermaßen zutrifft. Andere wiederum sehen im Guten all das was für den Menschen nutzbringend ist. Demnach ist alles gut was einem Menschen etwas nutzt.

Die Frage die man sich bei diesem Thema stellen muss ist welchem Ziel dienen diese nützlichen Sachen alle ? Zum Beispiel geht man arbeiten um Geld zu verdienen und Geld will man haben um sich Essen und eine Wohnung leisten zu können. Welchem Zweck dient aber die Wohnung wenn nicht dem Schutz vor Wettereinflüssen und warum will man vor Wettereinflüssen geschützt sein ? Meiner Meinung will man davor nur geschützt sein weil man sich dadurch wohler fühlt. Ähnlich kann man es mit dem Essen sehen. Nahrungsaufnahme dient dem Erhalt des Körpers und schützt uns davor an Unterernährung zu sterben. Welchen Sinn macht aber ein Leben wenn ich mich nur schlecht fühle ? Die Antwort ist ein leben in dem man sich immer absolut schlecht fühlen würde und wo es aus den unangenehmen Gefühlen nie einen Ausweg geben kann macht keinen Sinn. Und so strebt man ein Leben an das besonders lange ist und bei dem man sich besonders gut fühlt.

Wenn man das alles subsumiert und durchdacht hat kommt am Ende wirklich raus das es dem Menschen um Wohlbefinden bzw. Glück geht und um alle Faktoren die Grundlage dieses Wohlbefindens oder Glücks sind.

Das mag einem trivial erscheinen und die Gleichung G = W ist auch eine sehr einfache Sache. Das einem das bei der Komplexität um die Fragen des Guten zu einfach vorkommt kann ich verstehen. Einige der bekanntesten Philosophen, wie Aristoteles, Epikur oder Bentham und Mill aus dem Utilitarismus und auch der Dalai Lama wenden das Lust / Schmerz Prinzip aber als Grundlage ihrer Überlegungen genau so an. Es ist einer Seits eine einfache Formel die praktische Umsetzung des großen Ziels dahinter, dass es unendlich viele Beteiligte geben soll denen es unendlich gut geht und zwar unter allen denkbaren Umständen, sowie die Aufrechterhaltung dieses Zustandes für die Ewigkeit und die Herbeiführung dieses Zustandes ab sofort stellen jeden Menschen und selbst Gott vor große praktische Probleme, die bis heute noch nicht gelöst wurden, was jeder an sich selbst und dem Zustand der Welt maßgeblich feststellen kann.


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