Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Authentische Channel-Literatur
BeitragVerfasst: 22. Nov 2012, 22:24 
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Habe gerade gesehen, das es in diesem Bereich nicht viele Einträge gibt.

Die "Seth" Bücher von Jane Roberts von denen ich vor Jahren einige gelesen habe sind meines Erachtens nach ein Beispiel für authentische Channel - Literatur.

grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Authentische Channel-Literatur
BeitragVerfasst: 23. Nov 2012, 21:36 
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Hallo teseus

erst einmal ... ein herzliches Willkommen auch von mir :blume

Die Seth Bücher finde ich auch ausgezeichnet, sonst konnte ich dem
Channeln bisher nichts abgewinnen.

Vor kurzem las ich jedoch dass Dion Fortunes Arbeit auch channeln
genannt wird. Jetzt muss ich erst noch einmal nachvollziehen, wie
dieser Bezug hergestellt wurde.

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Loslassen was nicht glücklich macht


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 Betreff des Beitrags: Re: Authentische Channel-Literatur
BeitragVerfasst: 23. Nov 2012, 22:57 
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Danke für den freundlichen Willkommensgruß !

Wenn ich mich recht entsinne hat doch auch Crowley eines seiner Bücher von der Wesenheit namens "Aiwass" oder so diktiert bekommen ? Habe ich zumindest auch immer als channeln verstanden.

Ich persönlich habe selbst am Channeln auch kein Interesse, zumal dabei ja das Medium meist wohl nichts bewusst davon mitbekommt.
Ich möchte einen Dialog mit einem nicht inkarnierten Wesen lieber bewusst wahrnehmen.

grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Authentische Channel-Literatur
BeitragVerfasst: 24. Nov 2012, 09:31 
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Channeln betrachte ich äusserst kritisch. Einerseits wiel ich selbst gechannelt habe und weiss wie verdammt schwer es ist Einbildung von Wesenheit zu unterscheiden und ehrlichgesagt traue ich nichtmal 1% der "Channeler" zu den Unterschied zu merken.

Zumal viele gechannelte Bücher sich selbst oder gegenseitig widersprechen. Es können schlecht 10 Bücher von Jesus kommen wenn alle 10 andere, widersprüchliche Inhalte haben.
Zumal bei Channelings irgendwie immer auf Marktrelevante Mystizismen zurückgegriffen hat. Ein Channeling mit Crowley, mit Thomas von Aquin oder sowas wär glaubwürdiger als das 10. Jesuschanneling und das 50. mit ausserirdischen Wesen

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 Betreff des Beitrags: Re: Authentische Channel-Literatur
BeitragVerfasst: 24. Nov 2012, 15:14 
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Ja, da stimme ich Dir zu, das meisste ist offensichtlich Humbug, wobei es natürlich nicht völlig ausgeschlossen ist, das 1 von 10 "Jesus-Channel" wirklich Kontakt zu diesem Wesen hat, und natürlich wiederspricht es sich dann mit allen anderen Inhaltlich. Der Jesus-Fall ist natürlich verdächtig reisserisch...

Beim echten Channeln ist ebenfalls zu beachten, das sich die Wesenheit weitestgehend nur mit den (sprachlichen) Fähigkeiten des Mediums ausdrücken kann, so kommt es dann zu ganz Individuellen Begriffsprägungen.

In den Seth Büchern findet man meiner Meinung nach jedenfalls tiefes Hermetisches Wissen, welches in sich völlig Logisch und intellektuell auf hohem Niveau ist. Da das Medium jedoch wahrscheinlich keinerlei Kenntnisse in Hermetischer Symbolik und Begrifflichkeit hat, werden die Dinge von ihr auf eine ganz individuelle Weise ausgedrückt.

Mit selber Channeln hab ich keinerlei Erfahrung, und auch ehrlich gesagt nie ein besonderes Interesse daran gehabt. Mir ist halt nur einmal in meinem Leben ein solches Buch (uns später noch ein paar andere von der selben Autorin) über den Weg gelaufen, und es hat mich Inhaltlich von seiner authentizität überzeugt.

grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Authentische Channel-Literatur
BeitragVerfasst: 24. Nov 2012, 16:53 
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Wie sichd as Wesen ausdrückt liegt nicht am Medium sondern dem Wesen selbst, was geistige Eigenscahften betrifft. Das Wesen ist durch den stoffliche Körper auf eine gewisse Sprachfrequenz beschränkt, kann aber Tonlage, Wortschatz und Sprache deutlich variieren und auch gesichtszüge verändern etc. Wie sich das Wesne ausdrückt liegt am Wesen selbst.

Könnte das Wesen nur Wörter benutzen die das Medium kennt, wäre eher das Unterbewusstsein am Werk kein Wesen. Ich kenne es etwa von Traumbotschaften aber auch direktem Kontakt dass ich über Wesen oft mit Dingen in berührung komme die ich NIE zuvor (jedenfalsl in diesem Leben) gesehen hatte und bekomme auch sprachliche Ausdrücke die ich nicht kannte. Anhand der sehr speziellen Aussprache und Wortwahl hat eine Frau mich auch als ihre verstorbene Mutter identifiziert und war verblüfft dass sich selbst Gesichtszüge änderten und ich Details aus ihrer frühen Kindheit erzählte. Ich selbst habe das alles kaum mitbekommen nur verschwommen wie in einem Traum. UIch weiss nichtmal mehr was gesprochen wurde ausser demw as man mir hitnerher erzählte. Das macht für mich gechannelte Bücher unglaubwürdig - entweder schreibt ein Unabhängiger 3.er mit während der Channelnde labert oder man lässt ein Tonband mitlaufen sonst wird das schwierig

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 Betreff des Beitrags: Re: Authentische Channel-Literatur
BeitragVerfasst: 25. Nov 2012, 01:01 
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So wie du es beschreibst ist es auch bei den Seth Büchern gewesen.

Das Medium (Jane Roberts) hat nur gesprochen ( und im Übrigen ihr ganzes Leben auch nur dieses Wesen "Seth" gechannelt, welches aus früheren gemeinsamen Inkarnationen zu ihr in Beziehung stand.) Erinnern was sie da gesagt hat konnte sie sich nicht. Niedergeschrieben hat die Bücher der Lebenspartner von Jane Roberts.

Anfangs waren das auch nur einfache "Plaudersitzungen" wo nach und nach dann Freunde und Bekannte von den beiden dann mit dabei waren und alle von Seth praktische Lebenshilfe bekommen haben.

Nach einiger Zeit hatte Seth dann den Plan ein eigenes Buch zu schreiben und dieses in ein paar Duzend Sitzungen dann auch getan. (Und danach noch ein paar weitere)

Seth geht dabei auch auf die Schwierigkeiten ein die in seinem speziellen Fall des Channens vorliegen, und kann wohl nur schwer Begriffe verwenden, welche dem Medium nicht bekannt sind, da seine Erfahung quasi runtertransformiert werden muss, wozu er die Erfahrungen des Mediums mit benötigt. In einem Kapitel z.b. gibt er Jane Robert zuvor einige Eingebungen sich mit Büchern von C.G. Jung zu beschäftigen um dann eingehend und sehr differenziert auf die Aniums und Anima- Aspekte einzugehen. Ohne die Beschäftigung mit diesen Inhalten wäre im diese spezielle Ausdrucksweise nicht möglich gewesen, sagt er.
Ich fand das eigentlich immer recht logisch.

Aber wenn du die Bücher nicht kennst, dann macht es wenig Sinn, über deren Authentizität zu philosophieren. ;)

ansonsten empfinde ich deine Aussagen als richtig.

grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Authentische Channel-Literatur
BeitragVerfasst: 28. Jan 2017, 16:20 
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Channeln bedeutet Intuition.

Alle Wesen sind eigenschaften und bewohnen die unsichtbare Sphäre = Seele und geist.

Somit auch den Körper....

Lasst die literatur sein darm Gibt es Bardon Bücher.............................

Man beschöwrt keine Wesen, diese ist man selber, der wahre kabbalist macht sein ding.


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