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 Betreff des Beitrags: Angst vor Autismus
BeitragVerfasst: 31. Mai 2015, 10:16 
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Akolyth
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Hier hab ein Artikel für euch
http://www.huffingtonpost.de/2015/05/12 ... 62716.html

Ist es verwerflich das der Pilot keine psychologischen Kenntnis hat sich mit Autismus nicht auskennt und deshalb besorgt ist und sehr vorsichtig handelt? Ich meine Autismus ist doch schon eine komplizierte Krankheit und selbst da gibt es ja verschiedene Arten.

Würde gern eure Meinung hören.War das eine Behinderten Diskriminierung? oder War die Handlung des Piloten legitime?

LG Red

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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor Autismus
BeitragVerfasst: 31. Mai 2015, 11:01 
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Er hat vollkommen überreagiert. Autisten sind doch keine Amokläufer....
Autismus ist KEINE Krankheit!

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von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor Autismus
BeitragVerfasst: 31. Mai 2015, 11:22 
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Magier
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Ich finde das Ganze generell übertrieben.

Das war ein kleines Mädchen das warmes Essen wollte. Ob Autist oder nicht, hat der Pilot Angst, dass ein Kleinkind das Cockpit stürmt, das Flugzeug entführt und ins Pentagon fliegt? ^^ Ich meine wovor soll man da Angst haben. Das ein Mädchen zickt? Es gibt komplizierte Fluggäste die keinen Autismus haben.
ich verstehe auch nicht wo das Problem ist Essen aus der 1. Klasse zu kaufen. Wenn mans extra zahlt sollte das doch kein Problem sein.

Mal abgesehen davon, dass ich die Aktion lächerlich finde - das ist ja kein geistig behinderter Mensch der anfängt laut rumzuschreien und andere Fluggäste zu verprügeln, das ist ein Autist mit dem meiner Meinung nach normalen Benehmen eines Kindes in Trotzphase. Sowas erlebt man bei Kindern doch oft, dass sie schreien oder anders zicken wenn sie ihren Willen nicht kriegen, muss ich anmerken dass:

Autismus wirklich mehr Aufklärung braucht. Wie man hier sieht haben viele Menschen eine ganz falsche Vorstellung von Autismus, vermutlich geschürt durch Hollywood.
Die Einen scheinen Autismus mit Psychopathie und die mit Soziopathie zu verwechseln, die Anderen denken bei Autismus nur an Rainman.
Der Artikelschreiber hat offensichtlich auch keine Ahnung, da Autismus keine Krankheit und keine geistige Behinderung ist und die Betitelung hier als Krankheit...

Autismus hat viele Formen und Symptome - kein Autist ist wie der Andere. Es ist eine Spektrumsstörung, man kann also die ganze Palette haben oder nur einzelne Ticks.
Die Autisten die es wirklich volle Kanne(r) erwischt hat sind aber in betreuten Wohneinrichtungen untergebracht, da diese wirklich nicht in der Lage wären ihr Leben allein zu bestreiten.
Die allermeisten Autisten sind aber Asperger oder Frühkindliche - und die sind durchaus in der Lage selbstständig und sehr gut zu leben. Sie sind vielleicht schrullig aber das Umfeld bemerkt so gut wie nie, dass das ein Autist ist - ist halt schrullig.

Viele Autisten haben auch grosse Berühmtheit erlangt. Mozart, Einstein, Bill Gates, Immanuel Kant, Henry Ford, Isaac Newton, Marie Curie, Karl Gauss, Ludwig van beethoven, Keanu Reeves, Tim Burton - um nur ein paar zu nennen. Auch Sokrates, Michelangelo und Archimedes werden anhand ihrer Biographien dem Autismus zugeordnet. Und natürlich die Namensgeber wie Hans Asperger oder Leo Kanner.

Autisten sind einfach anders - ja sie haben ihre Besonderheiten aber das ist doch nicht sooo schlimm. Beispiele aus bekannten Autisten aus dem Fernsehen:

Mr. Spok von Raumschiff Enterprise hat starke autistische Züge
Sheldon Cooper aus the Big Bang Theory gilt mittlerweile als der bekannteste Autist
Monk aus der gleichnamigen Serie hat einige autistische Züge.
Data ist zwar ein Android (Enterprise) aber auch ein Vorzeigeautist
Oder speziell auf Autismus zugeschnitten die Rolle von Rizvan Kahn in "mein Name ist Kahn"

Ich verstehe nicht wieso man da Angst hat oder gar die Polizei rufen muss oO

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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor Autismus
BeitragVerfasst: 1. Jun 2015, 08:09 
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Silvia hat geschrieben:
Er hat vollkommen überreagiert. Autisten sind doch keine Amokläufer....
Autismus ist KEINE Krankheit!

Autisten funktionieren anders, sie sind aber nicht krank.


Hierin stimme ich Silvia vollkommen zu Autismus IST KEINE KRANKHEIT :fetch das wüsst ich.

Autisten sind einfach etwas eigen in ihrer Art vor allem wenn sie es selbst nicht wissen das sie auf andere seltsam wirken.

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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor Autismus
BeitragVerfasst: 1. Jun 2015, 09:57 
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In einem anderen Forum kenne ich zwei Autisten, eine davon schon mehrere Jahre lang.
Ich habe keine Angst vor denen und so besonders anders sind sie wieder auch nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor Autismus
BeitragVerfasst: 1. Jun 2015, 10:04 
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Das ist es eben, sie sind in einigen Dingen anders, ihnen fällt das aber nicht mal selbst groß auf. Aber sie sind definitiv keine Gefahr für die Gesellschaft. Bei den meisten wird der Autismus nicht mal festgestellt, da sie sich ihren eigenen Weg suchen um sich im Alltag zurecht zu finden. Erst wenn die "Störung" den Alltag beeinflusst fällt es auf.

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von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor Autismus
BeitragVerfasst: 1. Jun 2015, 12:25 
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Silvia hat geschrieben:
Das ist es eben, sie sind in einigen Dingen anders, ihnen fällt das aber nicht mal selbst groß auf. Aber sie sind definitiv keine Gefahr für die Gesellschaft. Bei den meisten wird der Autismus nicht mal festgestellt, da sie sich ihren eigenen Weg suchen um sich im Alltag zurecht zu finden. Erst wenn die "Störung" den Alltag beeinflusst fällt es auf.


Meistens so im Alter von 10-12 Jahren wegen Konzentrationsschwächen mit folge diagnose. Dies wird dann je nach Stelle wo man Landet mit Medikinet oder einer Gruppentherapie behandelt meistens jedoch Medikinet.

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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor Autismus
BeitragVerfasst: 1. Jun 2015, 14:31 
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Zitat:
In einem anderen Forum kenne ich zwei Autisten, eine davon schon mehrere Jahre lang.
Ich habe keine Angst vor denen und so besonders anders sind sie wieder auch nicht.


Wobei man da wieder aufpassen muss. Asperger Autismus ist eine Form von HOCHFUNKTIONALEM Autismus. Aspis sind schrullig, seltsam, schwierig aber auch genial und hochintelligent. ABER Es gibt durchaus Autisten - vor allem Kanner Autisten - die ohne Betreuung nicht lebensfähig sind. Das sind Autisten die teilweise nicht einmal sprechen können oder Menschen nur als Gegenstände wahrnehmen oder ihre eigenen Körpergefühle nicht wahrnehmen und daher vor einem Raum voller Essen verhungern würden wenn man sie nicht dran erinnert, dass sie was essen müssen.

Zitat:
Meistens so im Alter von 10-12 Jahren wegen Konzentrationsschwächen

Entschuldige da bist du aber kräftig falsch informiert.
Autismus wird oft schon im frühen Kindesalter festgestellt um die 5 - 6 Jahre. Inzwischen gibt es Methoden bei denen man Autismus mit hoher Wahrscheinlichkeit schon bei Neugeborenen feststellen kann die nichtmal 24 Stunden alt sind.
Apserger Autisten fallen wirklich seltener auf, da es eben hochfunktional ist. Aber auch das merkt man heutzutage meist schon in der Grundschule.
Und es gibt genug Autisten die werden nie diagnostiziert weil keiner da ist der ihr seltsames Verhalten mit Autismus in Verbindung bringen würde. Ebenso gibt es Autisten die aufgrund der heutigen Aufklärung erst mit 60 diagnostiziert wurden.

Übrigens mit Konzentrationsschwäche hat das absolut nichts zu tun. Autisten sind im Gegenteil meist sogar wesentlich konzentrierter und aufmerksamer als ihre Mitschüler

Zitat:
je nach Stelle wo man Landet mit Medikinet oder einer Gruppentherapie behandelt meistens jedoch Medikinet.

Bitte was? Und wo? ^^ Das kann ich mir nicht vorstellen. Medikamente helfen bei Autismus absolut nichts.
Kann es sein, dass du Autismus mit ADHS verwechselst?

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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor Autismus
BeitragVerfasst: 1. Jun 2015, 14:49 
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Novize
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Mein den vorliegenden Aussagen stütze ich mich auf meine eigenen Erfahrungen.
Bei mir wurde kurz nach dem Schulwechsel erst Adhs und im selben Atemzug auch das Asperger Syndrom festgestellt woraufhin man mir Medikinet verschrieben wurde. Es sollte mir nach Aussage der Psyschologin mir bei meiner "Krankheit" helfen. Das einzige was es brachte war das ich seit der ersten Einnahme bis heute an Regelmäßigen Kopfschmerzen zu knabbern habe.

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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor Autismus
BeitragVerfasst: 1. Jun 2015, 16:02 
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EinfachIch
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Das ist das Problem, alles wird versucht mit einer Pille weg zu bekommen. :(

Dabei mache ich allerdings dir kenen Vorwurf Letmethink. Das Problem sind die Ärzte. Ich sehe Medikamente bei AD(H)S als Unterstützung schon durchaus als gut an, aber oft wird es als Alleinhilfsmittel verwendet, das bringt aber wenig. Autismus wird oft mit AD(H)S verwechselt, sind aber zwei unterschiedliche Schienen. Das Problem ist hier das es zu wenige gibt die sich damit wirklich auskennen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor Autismus
BeitragVerfasst: 1. Jun 2015, 18:36 
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Na wenn du ADHS hast ist das Medikament DAGEGEN ja wirklich im Einsatz das hat aber nichts mit dem Asperger Syndrom zu tun. Also ich kann dir versichern, dass Aspis keine Medikamente kriegen. ADHSler schon

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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor Autismus
BeitragVerfasst: 1. Jun 2015, 23:09 
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Akolyth
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Sorry das ich es als Krankheit bezeichnet habe wollte damit niemanden schlechter darstellen oder diskriminieren.(Die Menschen würde bleibt weiter hin unantastbar).

Habe es nicht verstanden warum man sich sofort angegriffen fühlt wenn man es als Krankheit bezeichnet.Selbst wenn eine Person eine Krankheit hat ist es ja nicht verwerflich, die Person kann ja nichts dafür das sie so geboren wurde es ist halt so wie es ist dafür muss man sich ja nicht schämen die Würde der Person bleibt weiter hin bestehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor Autismus
BeitragVerfasst: 2. Jun 2015, 06:34 
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Weil es nicht als Krankheit empfunden wird. Wenn ich zu dir sage, ach er arme Red Magus kann ja nichts dafür, dass er normal ist. Der hat halt die Krankheit neurotypisch zu sein. Der kann nichts dafür, dass er ein einfacher normalsterblicher ist, der wurde halt so geboren. Der muss sich nicht dafür schämen, das er ein Standardgehirn hat, er hat ja immer noch seine Würde, auch wenn er nicht aussergewöhnlich ist.
Ist ja nichts verwerfliches daran, wenn man kein Autist ist

Verstehst du es jetzt?^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor Autismus
BeitragVerfasst: 2. Jun 2015, 07:47 
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Eine Krankheit entsteht durch einen Erreger von außen und ist in der Regel heilbar, oder es kann eine Medizin dagegen gefunden werden.

Autismus entsteht nicht durch einen Erreger. Es ist nicht "heilbar". Der Begriff Krankheit impliziert schlichtweg ein falsches Bild unter dem Autisten und ihre Angehörige zu leiden haben.

Denn es kommen dann Sprüche wie "Na der soll sich halt mal zusammenreißen, andere schaffen das doch auch" "Gibt es keine Therapie DAGEGEN?" Dagegen? Wogegen? Weil sie anders sind? Unsere Gesellschaft lässt wenig Spielraum in ihrer Akzeptanz, Menschen die anders sind haben dann Schwierigkeiten ihren Platz zu finden. Ein lustiges Bild zum Thema:

Bild

Will man den Mac heilen, weil er kein Windows hat? OS X arbeitet etwas anders als Windows und ist dennoch nicht schlechter deswegen. Im Gegenteil, beide Betriebssysteme haben ihre stärken.

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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor Autismus
BeitragVerfasst: 2. Jun 2015, 08:12 
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Erinnert mich an 2 Zitate von Autisten

"Ich bin kein verhaltensgestörter Hund ich bin eine Katze"

"Ich bin ein Mac in einer Welt voller PCs"

Autismus ist eine andere Form der Normalität - technisch gesehen haben Autisten einfach ein sehr männliches Gehirn. Da Verhalten, die Denkstruktur und die Interessen von Autisten sind "übersteigert männlich" was zahlreiche Versuche nachweisen.
jemand sagte mal, Autist = Mann²

Auch neurologisch kann man Autistengehirne recht gut erkennen - das was für Gehirne typisch männlich ist, ist bei Autisten einfach sehr stark ausgeprägt.

Du könntest also im Umkehrschluss genauso Männlich sein als Krankheit betiteln. Die armen Männer mit dem ständigen Samenstau, furchtbar wie diese armen Geschöpfe ohne Vagina leiden müssen, da muss man doch ein Medikament verabreichen können. Und mit etwas Verhaltenstherapie werden die Männer dann auch viel umgänglicher und sozialer...

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