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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Nationalitätsbewusstsein
BeitragVerfasst: 16. Feb 2012, 13:54 
Beitrag von brain

Ich auch, denn ich besuche jedes Land dass ich kann, lass mich auf die Leute ein die hier leben und besuche ihre Imbissbuden. :mrgreen:

Nur zu - gegen besuchen is ja nix einzuwenden.
Kannste viel lernen !!

Ich halte mich NUR in Europa auf !
Neuerdings - früher war ich wie jesacht
anders jestrickt !
Das Alter, das Alter . . .


:evil:


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalitätsbewusstsein
BeitragVerfasst: 16. Feb 2012, 17:32 
Nun ja, daß diese ganze Multi-Kulti Schwachsinnsveranstaltung nicht funktionieren kann, weiß man nicht erst seit den Rassenunruhen in Frankreich, England oder den Niederlanden.
Wie soll es denn auch funktionieren, wenn die Burschen nicht einmal in ihren eigenen Ländern miteinander klar kommen? Und das sagen sogar auch Ausländer aus den betroffenen Ländern.

Sunniten schlachten Schiiten ab, Türken die Kurden, Hutu massakrieren Tutsi (selbstverständlich auch umgekehrt in den genannten 3. Fällen) und so weiter, und so fort... Und dabei haben sie die gleiche Mentalität und die gleichen Wurzeln.

Und dann packt man 1000 verschiedene Kulturen auf so einen kleinen Platz wie beispielsweise Deutschland, mit einer völlig fremden, weil europäischen Kultur, Mentalität etc. und redet alles schön... Klar gibt es auch positive Beispiele aber das ist nicht unbedingt die Mehrheit.

Ein gewisser Anteil an (fremdrassigen) Ausländern ist normal und meiner Meinung nach auch nicht verkehrt, aber das, was wir in Europa haben wird langsam aber sicher zum Wahnsinn.

Sogar Jonathan Sacks, seines Zeichens oberster Rabbiner Großbrittaniens ist so gar nicht von Multikulti begeistert. Er sagte folgendes:

"Multikulturalismus schafft Segregation, unterdrückt die Meinungsfreiheit und gefährdet die liberale Demokratie."

Jonathan bezeichnet Multikulturalismus als den Versuch, die Vielfältigkeit der britischen Gesellschaft zu bestätigen, und ethnische und religiöse Minderheiten beliebter zu machen.

Ferner schafft "Multikulturalismus nicht Integration, sondern Segregation.

"Die liberale Demokratie ist in Gefahr, die Politik der Freiheiten ist zunehmend zu einer Politik der Angst geworden."

Sacks sagte die Politik Großbritanniens wurde durch den Aufstieg der Identitätsgruppen vergiftet, als Minderheiten und Lobbygruppen zuerst Rechte und dann Sonderrechte durchboxten.

Bei uns in Deutschland ist es natürlich nicht anders. Nur ein Beispiel: Das grausame Schächten von Tieren war in Deutschland verboten. Nun ist es wieder erlaubt, dank der großzugigen "Kulturbereicherung" seitens der "Brüder" aus dem Süden.

In Hamburger Wohnblocks werden Ziegen und Schafe in den Badewannen geschächtet (das heißt, den Tieren wird ohne Betäubung beim lebendigen Leibe der Hals durchgeschnitten und das Tier lebt so lange, bis es langsam seinen letzten Lebenssaft vergossen hat).


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalitätsbewusstsein
BeitragVerfasst: 16. Feb 2012, 18:09 
Ein Volk definiert sich durch eine gewisse Homogenität.

Also gleiche Sprache, gemeinsame Werte, hinter denen man steht und natürlich auch durch ähnliches Aussehen. Ist diese Homogenität nicht gegeben, ist kein Staatswesen möglich, da das Konfliktpotential der verschiedenen ethnischen Gruppen zu groß ist.

Führt man einer homogenen Gruppe immer mehr Fremdkörper in Form von Zuwanderung hinzu, brechen gewachsene Strukturen zusammen, wie wir es z.B. in Ghettos wie Berlin-Neukölln oder Kreuzberg sehen.

Dank wissenschaftlicher Erkenntnisse der Genetik, der Soziobiologie und der Verhaltensforschung wissen wir, daß z.B. Schwarze, Asiaten und Europäer ja nicht einfach nur anders aussehen, sondern ganz andere biologische und charakterliche Eigenarten mit bringt – eben jene, die ihm das Überleben in seinem natürlichen Lebensraum sichern.

Dies ist eine wertfreie Feststellung und leicht nachzuvollziehen. Ein Beispiel: Vorausschauendes Denken ist bei Menschen in warmen Gegenden weniger wichtig, als bei Menschen, die auf Grund von wechselnden Jahreszeiten Vorräte anhäufen müssen. Ein Sozialsystem wie unseres wäre somit in Afrika überhaupt nicht machbar. Dies bestätigt der Nobelpreisträger für Genetik James Watson, wofür er natürlich sofort von allen Seiten angegriffen und angefeindet wurde.

Ein exemplarisches Beispiel wie Wissenschaft durch Ideologie bekämpft wird. Im Grunde genommen weiß das aber auch jeder, der Urlaub im Ausland macht. Da spricht man dann von Mentalität.

Stichwort "Intergration".

Für solche Maßnahmen (Sprachkurse, etc.) werden jedes Jahr Millionen EUR ausgegeben. Nur werden diese Angebote kaum genutzt, die Bringschuld nicht erbracht. Es ist eben nicht die Mehrheit der Fremden, die unsere Sprache und Werte zu schätzen weiß, wohl aber unsere Sozialleistungen.

Deswegen führen wir die ganze Diskussion über die gescheiterte Integration überhaupt erst. Und wenn so ein jahrelanger Prozeß, wir reden hier wohl eher über Jahrzehnte, so viele Probleme mit sich bringt, warum werden wir Einheimischen nicht gefragt, ob wir das überhaupt wollen? In der Diskussion um die Integration ist auch nicht der asiatische Kommilitone das Thema, sondern ein überproportionaler Anteil von Fremden an Gewaltdelikten, Rauschgifthandel und Vergewaltigung. Daraus resultieren Gefängnissen mit 70 bis 80 % nichtdeutschen Insassen. Ein seltsames Verhalten für Menschen, die in ihren Heimatländern um ihr Leben fürchten und hier die Möglichkeit haben, in Frieden zu leben.

Weitere Probleme sind Schulen mit Ausländeranteilen von 90 % und mehr, von denen ein großer Teil der Schüler die Schule ohne einen Hauptschulabschluß verlassen, der einem regelrecht hinterher geworfen wird. Schulen, wo das Fach Deutsch nicht mehr vermittelt werden kann und es deswegen abgeschafft wurde. Diese Menschen werden irgendwann auf die Berufswelt los gelassen, sollen unsere Zivilisation erhalten und bringen nicht einmal ein Mindestmaß an Qualifikation mit. Da deren Kinderzahl die von uns Deutschen bei weitem übersteigt, findet hier auch keine Bereicherung, sondern eine regelrechte Verdrängung statt.

Und wenn die Deutsche Polizeigewerkschaft fordert, Polizisten aus der Türkei kommen zu lassen, weil sie selbst ganze Stadtteile nicht mehr unter Kontrolle hat, dann ist Ihr netter Döner-Imbißbetreiber von nebenan ein sehr schwacher Trost.

Hier von keinem optimalen Level zu sprechen, verkennt bei weitem den Ernst der Lage.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalitätsbewusstsein
BeitragVerfasst: 16. Feb 2012, 18:36 
Toivo da ist viel wahres mit dabei. Aber sprich es ja nicht laut aus, sonst bist du der böse und nicht die die das ganze Verbocken. /pfeif

Ne im ernst. Es ist doch so, wenn die offenen Grenzen und die Toleranz dazu führen würden, das es nicht mehr nötig ist, das Menschen flüchten müssen. Dann wäre genrell Weltweit eine andere basis da, jedes Volk könnte sich und seine eigenen Werte entwickeln und leben und wenn dann einer Auswandert, dann nur weil ihm die Mentalität des anderen Landes besser gefällt und nicht weil ers dort halt besser hat. Aber das sind Spinnereien die wohl so nie umsetzbar sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalitätsbewusstsein
BeitragVerfasst: 16. Feb 2012, 21:08 
@Helios altes Haus! :)

Macht ja nichts. Bin ja nur froh, daß ich nicht alleine mit meiner Meinung dastehe.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalitätsbewusstsein
BeitragVerfasst: 16. Feb 2012, 21:16 
Ja Helios das ist schon klar. sprachen kann man lernen, aber das ist es ja was ic schon weit vorher schrieb, was mich stört an diesen Auswanderungssendungen, keine Ahnung vom Land aber dahin ziehen wollen.

Wenn ich Auswandern wollte würde ich mich erstmal damit auseinander setzen, die sprache lernen, die Gebräuche usw.

Wenn man die in fremden Ländern nicht kennt kann einem dasGesellschaftlich das Genick brechen, dasm an keinen Anschluss bekommt. Da brauch man nur mal zu unsern Nachbarn den Franzosen gehen. Wenn die dich zum Apperitiv einladen dann NUR zum Apperitiv da musst du hinterher wieder verschwinden, weil zum Essen bist du nicht Eingeladen, obwohl es auf dme Herd steht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalitätsbewusstsein
BeitragVerfasst: 16. Feb 2012, 22:09 
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Wollt ich auch mal einwerfen - der kann weit weit besser Deutsch als die allermeisten Deutschen.

evtl auch

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und natürlich:

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


Grade letzteres zeigt ein paar Dinge gut auf:

a) Wenn du das als "weisser" Deutscher bringst sitzt im Knast, weshalb die Angst der Deutschen als Nazi zu gelten so weit geht, dass
b) wirklich alles durchgewunken und akzeptiert wird obwohl es völliger Unsinn ist
c) Der Unterschied ist gar nicht so gross. Türken sind nicht asozialer als Deutsche, nur sind die asozialen Türken gern die, die aus der eigenen Heimat abhauen aber nicht NUR die...

Zitat:
NUR zum Apperitiv

Jap und bei den Österreichern schaust "nur auf einen Sprung" vorbei und es stört niemanden wenn daraus 4 Stunden werden ^^

Zitat:
Aber sprich es ja nicht laut aus, sonst bist du der böse und nicht die die das ganze Verbocken

Eben aber wer verbockt es? Sind das nur die Ausländer? Oder die Politik die viel zu viele Freiheiten zulässt? Oder die Medien welche ALLE Ausländer als die Assis darstellen? Oder die Nazis welche in den Ausländern Hass hervorrufen? Oder das Bildungssystem, das die Ausländer ausgrenzt? Oder die Deutcshen die allergisch gegen Veränderung sind und alles den Ausländern in die Schuhe schieben wobwohl sie selbst das Meiste davon verbocken?^^

Zitat:
Ne im ernst. Es ist doch so, wenn die offenen Grenzen und die Toleranz dazu führen würden, das es nicht mehr nötig ist, das Menschen flüchten müssen. Dann wäre genrell Weltweit eine andere basis da, jedes Volk könnte sich und seine eigenen Werte entwickeln und leben und wenn dann einer Auswandert, dann nur weil ihm die Mentalität des anderen Landes besser gefällt und nicht weil ers dort halt besser hat. Aber das sind Spinnereien die wohl so nie umsetzbar sind.

Sind aber SEHR gute Ideen.

Zitat:
eben jene, die ihm das Überleben in seinem natürlichen Lebensraum sichern.

Der Mensch ist eines der Anpassungsfähigsten Lebewesen des Planeten, abgesehen von lokalen Krankheiten und angepasstem Immunsystem haben wir doch kaum Unterschiede. Auch weisse werde bei starker Sonneneinstrahlung braun wie schwarze

Zitat:
in warmen Gegenden weniger wichtig, als bei Menschen, die auf Grund von wechselnden Jahreszeiten Vorräte anhäufen müssen

Das hat aber mit Kultur und Aufwachsen zu tun, die Unterschiede kannst du hierzulande zwischen Sparern und Reichen auch haben^^

Zitat:
Stichwort "Intergration".

Wollen wir INTEGRATION oder ASSIMILATION?
Denn INTEGRATION machen wir doch so lala - eine gemeinsame neue Kultur definieren.

Zitat:
Und wenn die Deutsche Polizeigewerkschaft fordert, Polizisten aus der Türkei kommen zu lassen, weil sie selbst ganze Stadtteile nicht mehr unter Kontrolle hat,

Liegt eher daran, dass der Polizei in vielerlei Hinsicht die Häne gebunden sind ^^

Ich sage nicht du hast recht oder unrecht ich will, dass man differenziert. Man kann auch meiner Meinung nach zurecht fordern, wer nach 3 Jahren nicht fähig ist die Landessprache einigermaßen zu sprechen wird zurück geschickt, DAS fände ich ne faire Chance, denn ne 2 Amtssprache einführen deswegen wär sehr kompliziert oder zumindest - Wer hier in den Bau wandern würde wird stattdessen zurück geschickt, Knast kommt weit teurer und wer sich nicht zui benehmen weiss wird heimgeschickt ist doch in der Disco auch so

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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalitätsbewusstsein
BeitragVerfasst: 16. Feb 2012, 22:23 
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Estar hat geschrieben:
Ich sage nicht du hast recht oder unrecht ich will, dass man differenziert. Man kann auch meiner Meinung nach zurecht fordern, wer nach 3 Jahren nicht fähig ist die Landessprache einigermaßen zu sprechen wird zurück geschickt, DAS fände ich ne faire Chance, denn ne 2 Amtssprache einführen deswegen wär sehr kompliziert oder zumindest - Wer hier in den Bau wandern würde wird stattdessen zurück geschickt, Knast kommt weit teurer und wer sich nicht zui benehmen weiss wird heimgeschickt ist doch in der Disco auch so


Verständlich aber auch bedenklich. Wenn ein Ausländer mit 40 Jahren nach deutschland käme, hat er von vornherein keine Chance die neue Landessprache auch nur halbwegs vernünftig in 3 Jahren zu lernen. Mit zunehmendem Alter lässt die Begabung Sprachen zu lernen immer weiter nach.
Was tun wir mit Kriegsflüchtlingen oder politischen Flüchtlingen ? Die können wir ja besser gleich an die Wand stellen, anstatt den Rückflug zu bezahlen.
Ich denke man muss mit sowas auch mal versuchen fertig zu werden. Da hat immer sowas von...naja das klappt nicht, dann schmeiss ich es weg. Und für jeden einzelnen Fall Somderregeln aufstellen kann ich nicht, Zuwanderung einstellen kann ich auch nicht...zumindest nicht wenn ich ein humane Gesellschaft darstellen will.


Toivo hat geschrieben:
Ein Sozialsystem wie unseres wäre somit in Afrika überhaupt nicht machbar. Dies bestätigt der Nobelpreisträger für Genetik James Watson, wofür er natürlich sofort von allen Seiten angegriffen und angefeindet wurde.


Verständlich, denn Sozialsysteme haben mit Genetik nichts zu tun. Ich kann das auch nicht nachvollziehen.

Toivo hat geschrieben:
In der Diskussion um die Integration ist auch nicht der asiatische Kommilitone das Thema, sondern ein überproportionaler Anteil von Fremden an Gewaltdelikten, Rauschgifthandel und Vergewaltigung. Daraus resultieren Gefängnissen mit 70 bis 80 % nichtdeutschen Insassen. Ein seltsames Verhalten für Menschen, die in ihren Heimatländern um ihr Leben fürchten und hier die Möglichkeit haben, in Frieden zu leben.


Das ist ein nachvollziehbarer gedankengang, aber ist das wirklich ein seltsameres Verhalten als das von Menschen die in einer freien Gesellschaft aufwachsen, gedankenlos und wissenltich Nutzniesser von Zwangsprostitution sind, ihre Frauen im Ausland kaufen etc. etc. ?
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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalitätsbewusstsein
BeitragVerfasst: 16. Feb 2012, 22:35 
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Zitat:
Sunniten schlachten Schiiten ab, Türken die Kurden, Hutu massakrieren Tutsi (selbstverständlich auch umgekehrt in den genannten 3. Fällen) und so weiter, und so fort... Und dabei haben sie die gleiche Mentalität und die gleichen Wurzeln.


Ok wenn wir dabei sind - das taten auch Preussen und Brandenburger, Bayern und Sachsen, Friesen und Rheinländer...und haben Bayern und Preussen jetzt die gleiche Mentalität und die gleichen Wurzeln? Man kann kaum sagen die hätten die gleiche Sprache ^^
Oder Österreicher und Preussen. Königgrätz ist heut noch n böses Thema^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalitätsbewusstsein
BeitragVerfasst: 16. Feb 2012, 22:44 
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Hammer ^^ Ok ich kenne auch viele Österreicher die sich ihre Frau im Osten suchen...aus der Monarchiezeit hängen gebleiben als Rumänien Ungarn und Polen noch zu Österreich gehörten?^^

Verstehen kann ich es teilweise. Die Ostdamen die ich kennen gelernt habe sind aufgeschlossener, nicht verklemmt im Bett, haben Spass dabei (weiss ich aber nur aus Erzählungen) sind dankbar und tun sich leichter den Mann anzuhimmeln (Österreicher sind halt reicher als die Osmänner selbst die Armen) was das Ego streichelt und aus Angst vor Abschiebung lassen die sich viel mehr gefallen...ist das tief? Das ist ein wenig wie der Sklavenhandel im alten Rom...sagen wir so die Prolos finden da sicher Damen auf ihrem Niveaus ^^ Ob für anspruchsvollere Herren da was dabei ist? MEINEN Kenntnissen nach nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalitätsbewusstsein
BeitragVerfasst: 16. Feb 2012, 23:28 
Zitat:
Eben aber wer verbockt es? Sind das nur die Ausländer? Oder die Politik die viel zu viele Freiheiten zulässt? Oder die Medien welche ALLE Ausländer als die Assis darstellen? Oder die Nazis welche in den Ausländern Hass hervorrufen? Oder das Bildungssystem, das die Ausländer ausgrenzt? Oder die Deutcshen die allergisch gegen Veränderung sind und alles den Ausländern in die Schuhe schieben wobwohl sie selbst das Meiste davon verbocken?^^


Das ist doch klar wer es verbockt. Wir alle zusammen die das zulassen und so Leben. Einem allein die Schuld zu geben wäre unfair, denn die die zuschauen sind genauso schuld.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalitätsbewusstsein
BeitragVerfasst: 17. Feb 2012, 00:28 
Toivo hat geschrieben:
@Helios altes Haus! :)

Macht ja nichts. Bin ja nur froh, daß ich nicht alleine mit meiner Meinung dastehe.


NEIN, steht Ihr nicht !!!!
bin auch noch DA.

Als Rassist wurde ich schon oft beschimpft -
weil ich meine Meinung und Ansicht klar darstelle.
Dabei hat das überhaupt nichts mit Rassismus zu tun -
doch die dümmlichen Massen verstehen die tieferen Zu-
sammenhänge nicht. Leider !
Ich will mich nicht überheben (man verstehe mich nicht miss !!)
Würde in den Köpfen der Menschen sich der Begriff von
FRIEDE einnisten und die Respektanz und Achtung
GENERELL dem LEBEN und ANDERSARTIGKEIT der KULTUREN
gegenüber, käme der Begriff des Rassismus gar nicht auf.
Im Gegenteil, durch wieviel Schönes könnten sich die
Völker gegenseitig bereichern.


:blume


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalitätsbewusstsein
BeitragVerfasst: 17. Feb 2012, 00:58 
Es ist weniger das nicht verstehen wollen, sondern die Angst die uns von Kind an schon eingeimpft wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalitätsbewusstsein
BeitragVerfasst: 17. Feb 2012, 01:17 
EinfachIch hat geschrieben:
Es ist weniger das nicht verstehen wollen, sondern die Angst die uns von Kind an schon eingeimpft wird.


Ja, gegen Andersartigkeit,
Fremdes.
Mißtrauen wird anerzogen,
Ängste geschürt.
Völlig am Leben und Menschen vorbei.

Mich hat das Buch und die Einstellung von
Albert Schweizer wachgerüttelt -
schon vor vielen Jahren.
"Ehrfurcht vor dem LEBEN"

Das ist der Menschheit generall abhanden gekommen.


:blume


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalitätsbewusstsein
BeitragVerfasst: 17. Feb 2012, 10:37 
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Wir die Angst vor Andersartigem wirklich eingeimpft oder ist sie nicht natürlicher Bestandteil des Mensch seins? Wir fürchten uns ja nicht nur vor fremden Kulturen sondern auch fremden Tieren, pflanzen, vor Neuerungen und Veränderungen...

Dass Kulturen sich verändern ist auch normal - zum Glück. Oder wollten wir wirklich, dass wir nach den frühen Kulturen noch Menschen opfern, Kannibalismus betreiben und unser erstgeborenes Kind ertränken damit die Götter glücklich sind? Oder wie in Rom Sklaven halten und im Kolosseum Taschendiebe an Löwen verfüttern?

Oder hier in Deutschland - wollen wir wirklich die alte germanische Kultur wo das Recht des Stärkeren gilt, Ehebrecher/innen im Sumpf versenkt werden, ein Dorf regelmässig das Andere überfällt und da klaut, tötet und vergewaltigt? Das wäre sehr deutsch - also germanisch - aber will das einer?

Was nehmen wir denn als "Leitkultur" - die die uns am meisten prägte? Das Mittelalter? Verbrecher öffentlich Köpfen oder verbrennen? Frauen als bessere Haustiere halten?

Oder liegts am Kopftuch, dass hierzulande die Frauen auch noch lange Zeit trugen und etwa so lang out ist wie das Kopftuch in der Türkei? (In der Türkei trägt das fast keiner mehr)

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