Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube, Wahrheit, Toleranz
BeitragVerfasst: 2. Jun 2011, 21:51 
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Elias, welcher Christ bist du? Sicher kein röm./katholischer, wie ich schon bemerkt habe.
Als Bibel-Christ gehörst du da auch einer religiösen, christlichen Gemeinschaft an?
Und was ist bei dir der Unterschied zu anderen Christen?

Ich versuche gegenüber allen Religionen tolerant zu sein. Gegenüber Sekten wie Scientology bin ich nicht tolerant, wohl aber gegenüber deren Mitgliedern.

Die Ökumene ist schon eine gute Sache. Ich war mal in Rom bei einem großen, ökumenischen TAIZE-Treffen und das war sehr beeindruckend für mich.
Ökumenische Treffen zwischen Christen und Moslems sind sogar sehr wichtig heute, damit mehr Toleranz und Akzeptanz zwischen den Menschen entstehen kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube, Wahrheit, Toleranz
BeitragVerfasst: 2. Jun 2011, 22:57 
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Aus den Gesprächen mit unserem Pfarrer weiß ich das der aktuelle Papst der ökumenischen Bewegung ziemlich ans Bein pinkelt, da er selbst damit nicht einverstanden ist.

Aber wenn ich sage ich bin Tolerant gegenüber dne Menschen die nett sind, auch wenn sie eine andere Glaubensrichtung haben, ich bin den Menschen gegenüber tolerant, aber nicht ihrem Weltbild gegenüber, ist das nicht sehr einseitiges Denken?

Wo ist da Jesu Glaubenssatz, die andere Wange auch noch hinzuhalten?

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Gruß
von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube, Wahrheit, Toleranz
BeitragVerfasst: 2. Jun 2011, 23:06 
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Der Papst ist Antiökumene der hat den ganzen Bemühungend er Ökumene super ans Bein gepisst. Glreich eine seiner ersten Amtshandlungen gewesen - Protestanten und Moslems beschimpfen und damit Jahrzehnte der Religionsannäherung zerstören.

Ich finde die Ökumene ist gut und wichtig denn alle Religionen haben letztlich das Selbe Ziel nur auf anderen Wegen durch andere Idole - Und gerade die Moslems und Juden sind doch fast Christen - der selbe Gott, die selben Propheten, die selben Gebote...

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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube, Wahrheit, Toleranz
BeitragVerfasst: 3. Jun 2011, 05:32 
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Silvia hat geschrieben:
Aber wenn ich sage ich bin Tolerant gegenüber dne Menschen die nett sind, auch wenn sie eine andere Glaubensrichtung haben, ich bin den Menschen gegenüber tolerant, aber nicht ihrem Weltbild gegenüber, ist das nicht sehr einseitiges Denken?

Wichtig ist immer unser Verhalten dem einzelnen Menschen gegenüber. Auch zu einem Menschen, der nicht nett ist, soll man sich tolerant und liebevoll verhalten. Aber man muss nicht jede Sekte, jede Organisation, ... tolerieren. Da darf man durchaus seine Kritik äußern. Das ist kein einseitiges Denken.
Wenn ein Mensch aus einer Sekte mich schlägt, kann ich mich ja schlagen lassen. Aber ich brauche trotzdem nicht das Gedankengut dieser Sekte gut finden oder gar übernehmen. Da ist der Unterschied. Wir brauchen nicht unsere Intelligenz und unser gesundes Urteilungsvermögen, den freien Willen, aufgeben. Sonst wären wir ja Sklaven.

Vom Papst erwarte ich mir auch keine Heiligkeit. Denn die Päpste sind doch immer mit den Reichen und Mächtigen dieser Erde verbandelt und teilen deren Ziele. Ist natürlich schade, dass der Papst gegen die Ökumene ist. Das zeigt kein besonders liebevolles, tolerantes Verhalten von ihm.
Ich höre aber immer wieder, dass man sich nicht am Papst orientiert, sondern dass ökumenische Treffen, Feste in den Pfarrgemeinden organisiert werden, an denen Christen und Moslems teilnehmen und die sehr dazu beitragen, die Freundschaft zwischen beiden zu fördern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube, Wahrheit, Toleranz
BeitragVerfasst: 3. Jun 2011, 08:03 
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Ich bin davon überzeugt, dass solang es Religionen gibt wird das auch nie etwas mit Toleranz zwischen den Religionen.
Eine Religion macht die Unterscheidung zwischen "uns" und den "anderen" viel zu leicht und Religion bemüht sich immer sehr sich aufzudrängen. Da wird ein Glaube reglementiert und durchorganisiert bis es zum Bruch in der eigenen Religion kommt. Und wenn man die eigenen Splittergruppen, die ja sich ja oft nur gering Unterschiede nicht tolerieren kann, wie soll man dann ganz andere tolerieren ?
Am tolerantesten ist es wohl auf Religion zu pfeifen und einfach seinen Glauben zu pflegen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube, Wahrheit, Toleranz
BeitragVerfasst: 3. Jun 2011, 08:35 
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Toleranz heißt ja nicht das ich das Weltbild des anderen teilen muss. Toleranz ist, wenn der andere ein Weltbild hat das ich nicht teilen kann, aber ich es dennoch als Wahrheit für IHN stehen lasse.

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von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube, Wahrheit, Toleranz
BeitragVerfasst: 3. Jun 2011, 08:43 
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Silvia hat geschrieben:
Toleranz ist, wenn der andere ein Weltbild hat das ich nicht teilen kann, aber ich es dennoch als Wahrheit für IHN stehen lasse.

Das auf jeden Fall. Was andere machen oder glauben, stört mich nicht.

Nur ist es gerade bei Sekten so, dass sie oft Mitglieder werben wollen und lästig werden,... da muss ich deren Weltbild nicht teilen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube, Wahrheit, Toleranz
BeitragVerfasst: 3. Jun 2011, 08:57 
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Nicht nur Sekten sind so lästig - die CHristen haben auch ihre Missionare. Die Buddhisten ebenso wie die Hindu...bei den Muslimen weiss ichs nicht aber so wie die Islamisten drauf sind gibts da sicher auch Missionare etc. ^^

Zitat:
Am tolerantesten ist es wohl auf Religion zu pfeifen und einfach seinen Glauben zu pflegen.


Weise Worte ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube, Wahrheit, Toleranz
BeitragVerfasst: 3. Jun 2011, 12:58 
Meine Wenigkeit hat ein riesiges
Problem mit allen kirchlichen Institutionen
besonders der katholischen.
Auch die Evangelen haben sich nicht mit
Ruhm bekleckert, decke man nur an die Nazizeit.
Leicht gerät die Vergangenheit der Kirche
in Vergessenheit; bei mir nicht ! ! !
Hexenverbrennung, Folter, Mord und Totschlag.
....und die neuerlichen bekannt gewordenen
jahrelangen Kindesmißbräuche.
Mir wird speiübel ! ! !
Noch heute gilt der Papst als
Vertreter Gottes auf Erden.

Für mich eine Blasphemie angesichts
der Greuel und Entsetzlichkeiten, die
der weltliche männliche Klerus
angerichtet hat.

Nur mit Abscheu kann ich mich davon
abwenden.


:gmbl


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube, Wahrheit, Toleranz
BeitragVerfasst: 3. Jun 2011, 13:13 
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Ich denke mir, was können denn die heutigen Priester und die heutigen gläubigen Christen dafür, was früher passiert ist? Ich glaube sie können gar nichts dafür. Heute gibt's wieder andere Verbrechen in der Kirche, dafür sind diejenigen schon verantwortlich, aber nicht für das was vor hunderten von Jahren geschehen ist.

Ich bin eigentlich dafür die Vergangenheit ruhen zu lassen. Wir sollen in der Gegenwart leben, die Vergangenheit gibt es nicht mehr. Wenn man die Greueltaten von früher immer wieder hervorholt, dann gibt man ihnen auch immer wieder neue Energie und belebt sie. Sie sollen nicht vergessen werden, aber der heutigen kath. Kirche kann man sie auch nicht immer wieder vorhalten.

In der kath. Kirche gibt es nicht nur 100 % Schlechtes. Es gibt durchaus auch Gutes. Auch wenn das nicht jeder kennt. Ich kenne auch Priester, die sich sehr anständig verhalten und ebenso Gläubige, die in diesem Glauben viel Hoffnung, Erbarmen und Seelenfrieden finden.

Den gläubigen Christen kann man doch auch mit Toleranz begegnen und sie ihren Glauben leben lassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube, Wahrheit, Toleranz
BeitragVerfasst: 3. Jun 2011, 14:00 
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Jade hat geschrieben:
Ich denke mir, was können denn die heutigen Priester und die heutigen gläubigen Christen dafür, was früher passiert ist? Ich glaube sie können gar nichts dafür. Heute gibt's wieder andere Verbrechen in der Kirche, dafür sind diejenigen schon verantwortlich, aber nicht für das was vor hunderten von Jahren geschehen ist.


Das finde ich sehr richtig. Ansonsten muss sich auch jedes andere Glaubensgemeinschaft oder jedes Volk seine Verbrechen aus der Vergangenheit nachtragen lassen. Irgendwann müssen solche Dinge auch mal abgeschlossen sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube, Wahrheit, Toleranz
BeitragVerfasst: 3. Jun 2011, 19:42 
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Die deutschen zahlen heute noch Reperationen - die Ösis auch. Das alles ist jetz auch schon 70 Jahre her...;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube, Wahrheit, Toleranz
BeitragVerfasst: 3. Jun 2011, 21:41 
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Jade hat geschrieben:
Elias, welcher Christ bist du? Sicher kein röm./katholischer, wie ich schon bemerkt habe.
Als Bibel-Christ gehörst du da auch einer religiösen, christlichen Gemeinschaft an?
Und was ist bei dir der Unterschied zu anderen Christen?


Ich selbst betrache mich als überkonfessionell, das heißt ich füge mich keiner bestimmten Meinung einer Gruppierung oder Kirche. Dennoch gehöre ich einer christlichen Gemeinde an, da man als Christ auch Gemeinschaft mit anderen haben soll, um gemeinsam den Glauben zupflegen. Die Angehörigen dieser Gemeinde enstammen der charismatischen Bewegung von denen es weltweit schätzungsweise 600 Millionen gibt vor allem in Afrika, Lateinamerika und Asien.
Wir treffen uns privat zum Gebet, haben keinen "Chef" und meine Meinung ist nicht weniger Bedeutend als die der anderen. Die Orientierung für unseren Glauben ist die Bibel.
Würde ich umziehen, dann würde ich mir eine freichristliche Gemeinde suchen, die am ehesten meinem Bild entspricht. Da gibt es viele unterschiedliche die je für sich in millionenhöhe weltweit vertreten sind.

Ich möchte keine Hetzcampagne gegen die römisch-katholische Kirche starten, da ich glaube, dass es in ihren Reihen sehr viele nette Menschen gibt. Aber mich ganz klar von Geschichte und Lehre dieser Instutition distanzieren. Das Bild das uns in der Bibel dargelegt wird, ist ein komplett anderes und menschenfreundlicheres. Es predigt einen Gott, der die Menschen liebt und ihr "Freund" sein möchte. Doch sollen wir uns, um der Liebe Willen, von Mord, Totschlag und und Dämonen trennen, da diese uns ins Verderben führen wollen. Der Weg dazu ist Jesus Christus, das unterscheidet unseren Glauben von allen anderen Religionen. Da wir glauben, dass Gott sich in IHM offenbart hat, ist er der Weg.

Silvia hat geschrieben:
Aus den Gesprächen mit unserem Pfarrer weiß ich das der aktuelle Papst der ökumenischen Bewegung ziemlich ans Bein pinkelt, da er selbst damit nicht einverstanden ist.


Der Papst küsst den Koran, der eindeutig gegen Jesus und dessen Lehre vorgeht. Auch die Führer der Weltreligionen und Politker empfängt er mit offenen Armen und sie schütteln/küssen ihm die Hand. Die Abgeordneten und Päpste des Vatikan befürworten eine Einigkeit der Religionen. Dazu eventuell ein anderes Mal Quellen aus dem Hause des Papsttums.

Der evangelischen Kirche stehe ich auch skeptisch gegenüber. Sie vermittelt keinen wahren Glauben und predigt nur ein paar schöne Lebensweisheiten aus der Bibel, der Rest wird weggelassen. Das gilt nicht für Martin Luther und damaligen Protestanten, denen es sehr ernst war, die Wahrheit des Evangeliums an das Tageslicht zubringen.
Vielmehr richtet es sich gegen die staatlichen Kirchenverbände die mit Jesus so viel zu tun haben, wie Obama mit Weltfrieden.

Silvia hat geschrieben:
Wo ist da Jesu Glaubenssatz, die andere Wange auch noch hinzuhalten?


Hier geht es um Gewalt der eigenen Person gegenüber. Das heißt Gleiches wird nicht mit Gleichem vergolten. Als die Leute kamen, um Jesus umzubringen, da schlug Petrus einem von ihm das Ohr ab. Jesus heilte es sofort wieder. Das ist der Standpunkt zu körperlicher Gewalt im Christentum, das ist keine Inquistition. Wer glaubt er tue Gott einen gefallen mit Mord, der hat die Bibel nicht verstanden oder glaubt selber nicht daran.
Doch die Toleranz gegenüber anderen Religiösen vermeintlichen Wahrheiten, anderen Jesu Lehren, Irrlehren und dämonischen Pakten stempelt die Bibel als Irrwege ab, um die Menschheit vor dem wahren Licht Jesu Christi abzuhalten.
Deshalb ist Jesus nicht vereinbar mit der Weltökumene!
Es geht nicht gegen Menschen, sondern gegen falsche Lehre und verdrehte Wahrheit. Es gibt ein biblisches Feindbild und das ist Satan und seine Dämonen. Da sie die Menschen, die Gott alle trotz Vergehen liebt in die Irre führen.

Braen hat geschrieben:
Finde ich auch und es zeigt wie sehr das Wort eigentlich missbraucht wird. Tolerieren kann ich nur was mich auch persönlich betrifft. Die Volkszugehörigkeit, Religion, sexuelle Orientierung usw. hat mir schlichtweg egal zu sein solang sie nicht meine Kreise berührt.


Das nenne ich auch einen Missbrauch. Den es geht nicht darum Menschen zu verteufeln, die wir lieben sollen, sondern um die Taten und die Geisthaftigkeit, die dahinter steht.
Homosexuelle, Heiden, usw... sind doch keine Feinde. Jeder Mensch hat Sünden, jeder Mensch bricht das Gebot Gottes.
Jedoch ist es mir nicht egal. Nicht der Verurteilung wegen, sondern um den Willen der Menschen, die irregeführt sind (wir alle).
Nur Gott kennt unseres ganzes Herz. Er allein vermag es Menschen zu beurteilen und Gerichtigkeit über Werk und Gedanken zurichten.
Wir Menschen sind keine Richter!

_________________
Und er sprach mit großer Stimme:
Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen!
Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen!
(Offenbarung 14,7)


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube, Wahrheit, Toleranz
BeitragVerfasst: 3. Jun 2011, 22:44 
Tut mir leid Ihr Lieben
ich kriege das nicht hin !
Und den ganzen Tag denke ich
schon an die christlichen Eroberer
mit ihrem Missionsgehabe nach.
Ganze Völker haben sie ihrer
Kultur beraubt und entwurzelt,
entehrt und entrechtet;
natürlich nur, um an Ihr Gold und Ressourcen
zu kommen.
Niemals hat Jesus jemanden gezwungen
seinen Weg zu gehen und was hat die
angebliche Zivilisation daraus gemacht ?

Natürlich gibt es auch herausragende Persönlichkeiten,
wie D. Bonhoefer, A. Schweizer und viele andere.
Nur diese kann ich als Menschen bezeichnen, die
in Liebe und in der wirklichen Nachfolge Christi stehen.

Die Vergangenheit ruht nicht, für mich nicht.
Sie ist eingebunden in unser Leben und Erinnerungen;
diese zu vergessen und zu verdrängen, halte ich
für nicht angebracht.

LG


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaube, Wahrheit, Toleranz
BeitragVerfasst: 3. Jun 2011, 23:14 
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hokusai hat geschrieben:
Tut mir leid Ihr Lieben
ich kriege das nicht hin !
Und den ganzen Tag denke ich
schon an die christlichen Eroberer
mit ihrem Missionsgehabe nach.
Ganze Völker haben sie ihrer
Kultur beraubt und entwurzelt,
entehrt und entrechtet;
natürlich nur, um an Ihr Gold und Ressourcen
zu kommen.



Das haben soviele andere auch getan denen man es nicht immer wieder vorwirft. Ich denke die christliche Kirche bietet zuviel Angriffsfläche und deswegen wird das immer wieder vorgeworfen. In Endeffekt besteht die christliche Kirche auch nur aus Menschen kann von daher den angeblichen Idealen nicht gerecht werden.

hokusai hat geschrieben:
Niemals hat Jesus jemanden gezwungen
seinen Weg zu gehen und was hat die
angebliche Zivilisation daraus gemacht ?


Da ähnliches so oft angeführt wird frag ich jetzt mal ganz direkt : Wer will denn wissen was Jesus getan hat und was nicht ? Lebt ja keiner mehr der uns was davon erzählen könnte. Da ist man doch auch wieder auf das angewiesen was andere berichten.

hokusai hat geschrieben:

Die Vergangenheit ruht nicht, für mich nicht.
Sie ist eingebunden in unser Leben und Erinnerungen;
diese zu vergessen und zu verdrängen, halte ich
für nicht angebracht.


Vergessen und verdrängen wäre aber doch etwas anderes als mit einem kapitel abzuschliessen. Die Vergangenheit sollte schon ruhen, sie kann uns eine Lehre sein aber sie darf uns nicht festhalten. Sonst müsste sich auch jeder Einzelne jeden Fehler den er je gemacht selbst nicht verzeihen können.

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