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 Betreff des Beitrags: Etwas Bildung für Wirtschaft
BeitragVerfasst: 25. Nov 2013, 18:08 
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Bei dieser kleinen Diskussionsrunde mit Wirtschaftswissenschafter und Betriebsrat wird mal ein wenig die Geschichte durchleuchtet in Bezug auf Wirtschaft.

Mir selbst tut es immer weh, wenn Menschen Vorurteile gegenüber etwas hegen, mit dem sie nicht die geringsten Erfahrungen haben und auch keinerlei Wissen, aber es von vornherein ausschliessen und unmöglich finden. Darum hier eine kleine Lektion dazu ;)
Verbreitet es ruhig - die Menschen können ja nicht ewig dumm bleiben

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"Wo kämen wir hin, wenn jeder fragte "Wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu sehen wohin man käme, wenn man ginge"

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 Betreff des Beitrags: Re: Etwas Bildung für Wirtschaft
BeitragVerfasst: 25. Nov 2013, 18:14 
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Estar hat geschrieben:
Mir selbst tut es immer weh, wenn Menschen Vorurteile gegenüber etwas hegen, mit dem sie nicht die geringsten Erfahrungen haben und auch keinerlei Wissen, aber es von vornherein ausschliessen und unmöglich finden. Darum hier eine kleine Lektion dazu ;)
Verbreitet es ruhig - die Menschen können ja nicht ewig dumm bleiben


Kannst das mal präzisieren was du damit meinst ? Da kann sich wieder die halbe Welt angesprochen fühlen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Etwas Bildung für Wirtschaft
BeitragVerfasst: 25. Nov 2013, 18:25 
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Egtl. generell. Wir finden Schweinegrippe und BSE saugefährlich obwohl sie gesamt gesehen ziemlich harmlos sind und es weitaus gefährlichere Krankheiten unter uns gibt um die sich keiner schert - etwa normale Grippe ^^

Wir haben Riesenangst vor Terrorismus obwohl die tatsächliche Zahl der Terrorismus Toten weeiiiiit unter den Verkehrstoten, Alkoholtoten oder Toten infolge von Rauchen liegt - selbst Tote durch Haushaltsunfälle gibts mehr als Terrortote und selbst die deutschen Ärzte machen wegen Ärztepfusch mehr Gräber voll als der internationale Terrorismus zusammen.

Dann lassen wir uns wegen dieser Panikmache das Geld für Medikamente abluchsen die gefährlicher sind als die Krankheiten gegen die sie schützen sollen und uns Sicherheitsmaßnahmen verkaufen die Bürgerrechte massiv beschneiden und die Privatsphäre zerstören wegen einer eher geringen Gefahr geben wir Milliarden aus und nehmen hin, dass fürs ergreiffen einzelner Straftäter die Firmen Milliarden verlieren wegen geklauter Technologie und den Tod des freien Journalismus.

Wir sind prinzipiell gegen alles was uns das Fernsehen als problematisch verkauft und für alles was uns angepriesen wird. Wir geben Geld für Riesterrenten aus die der grösste Betrug aller Zeiten sind und lassen uns Produkte aufschwatzen die keine Sau braucht, halten es aber für das grösste Problem der Nation wenn Höneß Steuern hinterzieht als wär der anders als die meisten Bürger und lenken von den grossen Hinterziehern ab.

Wir sind von Haus aus gegen Kommunismus weil jeder glaubt der sei antidemokratisch obwohl das komplette Gegenteil der Fall ist - der Kapitalismus ist Antidemokratisch und asozial aber den ehren wir und wählen Parteien welche die Verelendung des Volkes massiv vorantreiben und finden es gerecht MILLIARDEN von Steuergeldern irgendwelchen Spekulanten in den Hintern zu schieben und schimpfen dann auf die Arbeitslosen die wegen eben dieser Spekulanten ihren Job überhaupt erst verloren haben.

Indoktriniert und nie wieder in Frage gestellt. Da sagt man ABC ist schlecht und niemand wird mit A B oder C zu tun haben wollen selbst wenn die eigentlich sehr gut sind. Da schimpft man auf die böse Chemie - und das nichtmal staatlich gefördert ihne zu kapieren, dass alles aus Chemie ist inklusive einem Apfel oder dem Menschen ^^

Und irgendwo muss man doch mal Anfangen Menschen anzuregen ihr Gehirn zu benutzen. Mir geht es auf den Sa... dass man einer Merkel nachrennt die dauernd schwankt und das genaue Gegenteil von dem tut was sich alle von ihr erhoffen aber hat Angst vor denen die genau das tun wollen was man selber für richtig hält...Da wird man wegen einer Vergangenheit vor 30 Jahren abgewürgt die ja nie so war wie sie dargestellt wird während andere mit wesentlich bedenklicherer Vergangenheit umjubelt werden - weil kein Reporter da mal rumstochert...

Ich glaube wenn man den Leuten per Fernsehen anpreist, dass es gesund, nahrhaft und überaus hilfreich für die Wirtschaft ist, wenn man giftige Frösche roh verzehrt, dann tun das noch die meisten...immerhin senkt das die Arbeitslosigkeit, die Rentenproblematik wird aufgelockert, die Pflegeheime werden entlastet wie auch die Versicherungen und es gibt einen starken wirtschaftlichen Aufschwung in der Bestattungsindustrie - yay Arbeitsplätze...Ein echter Patriot zahlt halt 50 Jahre in alle kassen ein bezahlt seine Steuern konsumiert ohne sich zu verschulden alles was er hat und erschiesst sich bevor er die erste Rentenzahlung beansprucht

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 Betreff des Beitrags: Re: Etwas Bildung für Wirtschaft
BeitragVerfasst: 25. Nov 2013, 20:15 
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Bei alledem darfst du nicht vergessen, dass du da in weiten Teilen eine persönlich gefärbtes Meinungsbild weitergeben willst was deiner Meinung nach Allgemeinbildung sein sollte.

Erstaunlich aber, dass du die Diktatur des Proletariats so gern vertrittst wenn die doch alle ungebildet sind. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Etwas Bildung für Wirtschaft
BeitragVerfasst: 25. Nov 2013, 21:06 
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Natürlich ist es persönlich gefärbt aber ich will ja nicht dass die Leute ungefragt übernehmen sondern sich EXPERTEN anhören und ned Politiker oder politische Journalisten und sich selber ne Meinung bilden.

Man kann diverse Sachen gut finden, aber man muss begründen können warum oder wieso man manche Dinge schlecht findet und Argumente haben. Viele finden etwa Kommunismus schlecht weil...das haben doch die Russen gemacht und sind damit eingefahren - zum einen haben die Russen Stalinismus gehabt keinen Kommunismus, zum Anderen haben die eine Weltmacht dargestellt und wie wir an den USA sehen gehts den Bürgern da sogar schlechter und der echte Witz - die Russen hatten weit mehr Geld als die Amis die ihr System nur durch eine aberwitzige Verschuldung am laufen halten. Ich hab nix dagegen wenn einer Kapitalismus gut findet wenn er genau argumentieren kann wieso. Beispiel:

Ich finde Kapitalismus notwendig weil die Menschen für echten Kommunismus nicht bereit sind - der Versuch altruistisches Denken einzuführen und ein Miteinander würde am Menschen selbst scheitern. Kommunismus ist ein utopisches Ideal im Moment - wäre schön, wenn mans umsetzen könnte. Darum bin ich ja gar nicht dafür. Ich bin für einen sozialen Kapitalismus der dem Proletariat einen Lohn und Absicherung lässt, von dem man gut leben kann. So wie vor 30 oder 40 Jahren in Deutschland wo es reicht wenn ein Elternteil arbeiten geht um alle gut durchzubringen, wo eine Rente heisst, man kann davon LEBEN und nicht dahinsiechen.
Ich sehe es da wie die Linken - wenn der Manager nicht mehr als das 40 Fache dessen verdient, was der Pförtner verdient, dann ist es gerecht nach Leistung / Verantwortung gestaffelt. Die Guten sollen ja mehr kriegen als die Schlechten, die Fleissigen mehr als die Faulen, keine Frage - aber die Kluft darf nicht so weit gehen dass die Unterqualifizierten nicht mehr leben können und die Manager gar nicht mehr Wissen wo sie das Geld ausgeben sollen und die Binnenwirtschaft wegen der mieserablen Kaufkraft der kleinen Leute vor die Hunde geht.
Wir brauchen sowas wie den Roosevelt Act, dazu ein VERBOT von Spekulationen und ein VERBOT für Zinsen (wie das in einigen Staaten ja durchaus da ist und funktioniert) so dass die Finanzwelt sich am REALEN Markt orientiert und nicht 25 mal mehr Geld im Umlauf ist (Spekulationen, abstraktes "Nummerngeld" keine Scheine & Münzen) als überhaupt erwirtschaftet wird.
Ein Kapitalismus mit Grenzen bei dem MENSCHENRECHTE nicht privatisiert werden dürfen (Wasser) oder Grundbedürfnisse (Strom, Nahrung) ein Kapitalismus der das Wohl des Menschen über den Profit stellt, das wär mein Ziel. Die Arbeiter dürfen ja weniger verdienen als ihnen zusteht aber bitte noch so viel, dass sie davon leben können und ned staatliche Hilfe trotz voller Stelle brauchen!

Wenn die oberen 10% nicht mehr 90% sondern sagen wir 40% des Gesamtvermögens haben, dann sind die ja immer noch reich, aber es ist ein Wohlstand für alle möglich - die Reichen brauchen keine Angst mehr haben dass man ihre Familie entführt, schädigt oder beklaut, die Armen brauchen nicht mehr klauen oder bescheissen um zu leben (eher USA als De)
Ich bin dafür die Schärfe aus dem Kapitalismus zu nehmen dann is der ok, realistisch und fair.
Die Schere kleiner machen.

Übrigens müsstest du wissen, dass ich GEGEN die "Demokratie" der Deppen bin. Ich bin dafür, dass nur jemand der politisch gebildet ist wählen darf. Wer in die Wahlkabine will muss n Test machen - welche Partei für welches Programm steht und was die Partei die letzten 10 Jahre gemacht hat. Wer dann weiss was er eigentlich wählt, der darf. Das Problem das ich sehe ist, dass ca. 70% der Wähler keinen blassen Dunst haben was sie eigentlich wählen aber alle drunter leiden müssen und das geht nicht.

Ich bin ja auch dafür, dass gebildete und intelligente Menschen den Staat führen, vorzugsweise ein Finanzminister der Wirtschaft studiert hat, ein Bildungsminister der Direktor einer Schule war oder Schulrat, ein Gesundheitsminister der Mediziner ist und so weiter und nicht inkompetente Gesichter einer Partei. Ja das Proletariat ist dumm und hat wenig Absichten das zu ändern - dann darf man die aber nicht entscheiden lassen. Es darf ja jeder wählen - der sich bildet ^^ Das ist auch ne Art Freiheit - es darf ja auch jeder Medikamente verschreiben - der Medizin studiert hat

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 Betreff des Beitrags: Re: Etwas Bildung für Wirtschaft
BeitragVerfasst: 25. Nov 2013, 21:24 
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Übrigens müsstest du wissen, dass ich GEGEN die "Demokratie" der Deppen bin. Ich bin dafür, dass nur jemand der politisch gebildet ist wählen darf. Wer in die Wahlkabine will muss n Test machen - welche Partei für welches Programm steht und was die Partei die letzten 10 Jahre gemacht hat.


also da würden doch alle durchfallen. Ich selbst weis das nicht so 100% genau.

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Gruß
von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: Etwas Bildung für Wirtschaft
BeitragVerfasst: 25. Nov 2013, 21:32 
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Das kann man vor der Wahl machen das ist heute mit Internet ned schwer ^^ oder Fernsehen nur muss dann jede Partei EHRLICH vorstellen sonst fällt man ja beim Test wegen falscher Info durch ^^

Oder in der Schule - in Österreich gibts immerhin für Abiturienten 2 Jahre "politische Bildung" als Fach wo man genauer auf aktuelle parteien und deren Programme und Auswirkungen eingeht (anders als bei Geschichte wo man eher über den Ursprung der Parteien redet)

Ausserdem würde es die Parteien zwingen wirklich ein Programm zu haben das sie nicht von anderen Parteien klauen. Dass die Grünen für Grüne Politik stehen und ned für das was die FDP will mit Dosenpfand. Eine SPD die sozial ist und nicht eine CDU in rot ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Etwas Bildung für Wirtschaft
BeitragVerfasst: 25. Nov 2013, 22:03 
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Estar hat geschrieben:
oder Fernsehen nur muss dann jede Partei EHRLICH vorstellen sonst fällt man ja beim Test wegen falscher Info durch ^


Eine ehrliche Partei....das wär wirklich mal was neues. Wählt nur keiner.

Estar hat geschrieben:
Oder in der Schule - in Österreich gibts immerhin für Abiturienten 2 Jahre "politische Bildung" als Fach wo man genauer auf aktuelle parteien und deren Programme und Auswirkungen eingeht


Ach deswegen wird da so gern ziemlich rechts gewählt. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Etwas Bildung für Wirtschaft
BeitragVerfasst: 25. Nov 2013, 22:06 
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In De doch auch ;) Und ich mein nich die NPD. Und um einen drauf zu setzen "Wer hats erfunden?" ^^

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