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 Betreff des Beitrags: Brief an die Regierung
BeitragVerfasst: 26. Okt 2010, 22:06 
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Diesen offenen Brief sendete ARD-Korrespondent Stephan Ueberbach an die Bundeskanzlerin, als diese die neuesten Sparpläne mit dem Kommentar : "Wir haben jahrelang über unsere Verhältnisse gelebt" vorstellte. Ich finde, treffender geht's nichts mehr! Wer lebt denn hier über seine Verhältnisse?

Von Stephan Ueberbach, SWR, ARD-Hauptstadtstudio

Zitat:
Liebe Bundesregierung, sehr geehrte Frau Merkel,

wen meinen Sie eigentlich, wenn Sie sagen, wir hätten jahrelang über unsere Verhältnisse gelebt?

Ich jedenfalls habe das nämlich ganz sicher nicht getan. Ich gebe nur das Geld aus, das ich habe. Ich zahle Steuern, bin gesetzlich krankenversichert und sorge privat für das Alter vor. Ich habe mich durch Ihre Abwrackprämie nicht dazu verlocken lassen, einen überflüssigen Neuwagen zu kaufen, ich bin kein Hotelier und kein Milchbauer. Und "Freibier für alle" habe ich auch noch nie verlangt.

Wer war wirklich maßlos? Meinen Sie vielleicht die Arbeitslosen und Hartz IV-Bezieher, bei denen jetzt gekürzt werden soll? Meinen Sie die Zeit- und Leiharbeiter, die nicht wissen, wie lange sie ihren Job noch haben?

Oder meinen Sie die Normalverdiener, denen immer weniger netto vom brutto übrigbleibt? Haben die etwa alle "über ihre Verhältnisse" gelebt?

Nein, maßlos waren und sind ganz andere: Zum Beispiel die Banken, die erst mit hochriskanten Geschäften Kasse machen, dann Milliarden in den Sand setzen, sich vom Steuerzahler retten lassen und nun einfach weiterzocken als ob nichts gewesen wäre.

Mehr Beispiele gefällig? Zum Beispiel ein beleidigter Bundespräsident, der es sich leisten kann Knall auf Fall seinen Posten einfach hinzuwerfen - sein Gehalt läuft ja bis zum Lebensende weiter, Dienstwagen, Büro und Sekretärin inklusive.

Zum Beispiel die Politik, die unfassbare Schuldenberge aufhäuft und dann in Sonntagsreden über "Generationengerechtigkeit" schwadroniert. Die von millionenteuren Stadtschlössern träumt und zulässt, dass es in Schulen und Kindergärten reinregnet.

Die in guten Zeiten Geld verpulvert und in der Krise dann den Gürtel plötzlich enger schnallen will, aber immer nur bei den anderen und nie bei sich selbst.

Liebe Frau Bundeskanzlerin, nicht die Menschen, sondern der Staat hat dank Ihrer tätigen Mithilfe möglicherweise über seine Verhältnisse gelebt. Ganz sicher aber wird er unter seinen Möglichkeiten regiert.

Mit - verhältnismäßig - freundlichen Grüßen, Ihr Stephan Ueberbach

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 Betreff des Beitrags: Re: Brief an die Regierung
BeitragVerfasst: 27. Okt 2010, 13:01 
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De rist schon ein bisschen bös...aber stimmen tut es im Grunde ja auch


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 Betreff des Beitrags: Re: Brief an die Regierung
BeitragVerfasst: 27. Okt 2010, 20:24 
Wie immer ist auch das zu einseitig.
Klar stehen da wahre Dinge in dem Brief.
Trotz allem sollte der einfache Bürger nicht immer als das arme Opferlamm dargestellt werden. Da haben alle versucht kräftig mitzuverdienen.

Kleinanleger die an 10 % Zinsen glauben sind genauso gierig wie Banken die Risikogeschäfte machen.
Kredite aufnehmen weil man in den Urlaub will ist das Dümmste was ich je gehört habe, ist aber gängige Praxis.
Wegen jeder Kleinigkeit beim Arzt hocken und bloss nicht ohne Rezept gehen, aber noch im Wartezimmer über die hohen Gesundheitskosten meckern zeugt auch nicht grad von verantwortungsvollem Handeln. Die meisten haben noch nicht mal begriffen, dass nicht der Doc die Praxisgebühr bekommt.
Werbung für Handy- oder Kreditverträge trotz Schufaeintrag sind ja auch sehr bezeichnend. Die sind da auch nicht alle schuldlos reingeraten.

Uns ist es allen lange Zeit sehr gut gegangen, heute wirds einem auch sehr leicht gemacht über seine Verhältnisse zu leben. Da sind alle dran schuld. Und da muss man Frau Merkel keinen Vorwurf machen. Schon Adenauer hat gewusst dass das Rentensystem Schrott ist und es mit dem Satz "Kinder kriegen die Leute immer" abgetan. Hat ja prima geklappt. Solange wie es rundlief hat auch nirgendwo einer an irgendwas gerüttelt. Wir sind halt die Generation die drin sitzt. Müssen wir uns halt selbst was einfallen lassen. Wenn wir vor lauter Beschwererei noch dazu kommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Brief an die Regierung
BeitragVerfasst: 27. Okt 2010, 20:46 
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Da hast du schon recht Khorne. Aber:

Die Leute die auf Kredit in Urlaub fahren etc. reiten nur sich selbst rein. Die Banken die Milliarden schreddern reiten die ganze Republik rein, Harz IV und 1 Euro Jobs sorgen für nachhaltige Arbeitslosigkeit und Armut da Firmen keine Fachkräfte mehr einstellen und Leute entlassen um sie durch 1 Euro Jober zu ersetzen etc. während die Hotelbesitzer, Grossfirmenbesitzer etc. Steuierlich entlastet werden UND Förderungen kriegen wird bei den Hartzlern jedes EInkommen ab 100 Euro abgezogen und man bekommt Steine in den Weg gelegt wenn man sichs elber rausziehen will.

Wie sagte unser Refrent heute: Ich bind afür, dass es wie in Dänemark wird, das jeder maximal 1 Jahr staatliche Hilfe bekommt - dafür muss man aber auchd ie Arge auf Vordermann bringen die 99% Schnarchsäcke rauswerfen und durch kompetente Leute ersetzen die wirklich vermitteln und helfen.

- Da ist das Problem wiederum dasss es wesentlich mehr Arbeitsbedürftige als Stellen gibt die müsste man erstmal schaffen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Brief an die Regierung
BeitragVerfasst: 27. Okt 2010, 21:39 
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@ Khorne

was die Renten angeht hast du vollkommen recht. Ich kenne Menschen die sagen, wozu Kinder? Ich hab mich privat Versichert. Vergessen dabei aber, das auch die Verischerungen Nachkommen benötigen die Einzalen und so die Versicherung am Leben erhalten.

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Gruß
von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: Brief an die Regierung
BeitragVerfasst: 27. Okt 2010, 23:30 
Asret Tsapajapis hat geschrieben:
Da hast du schon recht Khorne. Aber:

Die Leute die auf Kredit in Urlaub fahren etc. reiten nur sich selbst rein.


...


Klar reiten die nur sich selbst rein. Im Einzelfall betrachtet. Eine Menge geplatzter Kredite bedingt irgendwann aber auch einen volkswirtschaftlichen Schaden.

Asret Tsapajapis hat geschrieben:
Harz IV und 1 Euro Jobs sorgen für nachhaltige Arbeitslosigkeit und Armut da Firmen keine Fachkräfte mehr einstellen und Leute entlassen um sie durch 1 Euro Jober zu ersetzen etc. während die Hotelbesitzer, Grossfirmenbesitzer etc. Steuierlich entlastet werden UND Förderungen kriegen wird bei den Hartzlern jedes EInkommen ab 100 Euro abgezogen und man bekommt Steine in den Weg gelegt wenn man sichs elber rausziehen will.

...


Und da beisst sich der Hund selbst in den Schwanz. Streichen wir die Vergünstigungen und Subventionen stellen die Firmen noch weniger ein. Also noch mehr Arbeitslosigkeit. Gespart wird dann da nichts mehr.

Auf der anderen Seite war früher das Geschrei aber immer gross wenn Arbeitslose sich was dazu verdient haben. Weil es von der arbeitenden Bevölkerung als ungerecht empfunden wird, was es ja auch war. Die engeren Grenzen dienen halt dazu dass da nicht einer meint er könnte die Hälfte seines Einkommens vom Staat kassieren und den Rest nebenbei machen. Da steht er dann fast so gut da wie einer der einen Vollzeitjob macht. Ob die derzeitigen Grenzen nicht übertrieben sind kann man drüber diskutieren.

Wo sind dir denn Steine in den Weg gelegt worden? Das wär doch mal ganz interessant.


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 Betreff des Beitrags: Re: Brief an die Regierung
BeitragVerfasst: 28. Okt 2010, 07:48 
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Zitat:
Klar reiten die nur sich selbst rein. Im Einzelfall betrachtet. Eine Menge geplatzter Kredite bedingt irgendwann aber auch einen volkswirtschaftlichen Schaden.

Alle Hartz IV Empfänger zusammen kosten dem Staat stark aufgerundet rund 1 Milliarde im Jahr - aber nur 1% davon schmarotzt also kosten Schmarotzer dem Staat 1 Million im Jahr.
Die Banken allein kosten dem Staat mehrere Milliarden. Die chreddern das Geld des STaates / der Steuerzahler, lassen sich vom Staat / den Steuergeldern retten, verpulvern wieder alles und zahlen sich dafür noch fette Bonuszahlungen aus - ist auch ne Leistung das Volk so zu bescheissen ^^

Die Arge mit Maßnahmen die etwa der Hälfte der Beteiligten nichts bringt da die entweder kein Deutsch sprechen oder überqualifiziert sind, kostet auch mehrere Milliarden - allein die die umsonst da sind.

Ned zu vergessen die Steuerhinterzieher. 80% der Staatskasse kommen von den Steuern der Reichen - da lohnt sichs hinterziehen was leider einige, zum Glück nicht alle, machen.
Und dann wären da irrwitzige "Beratungskosten" Ackermann, Kohl und viele andere beziehen zusammen beinah 2 Mrd Euro "Beratungsgelder" jährlich und dann haut man nochmal eben 80 Millionen für eine Beratung der Arge raus wo raus kommt "sie müssen mehr vermitteln" als hätt mand as ned schon voher gewusst.

Sicher, die Reichen ned verschrecken oder zum Auswandenr bewegen - Verzeihung in allen anderen europäischen Staaten klappt es auch - ohne Hartz IV, ohne 1 Euro Jobs, ohne Förderungen, irrwitzige Steuererleichterungen und mit Mindestlöhnen da klappt sogar Rentenalter 60.

Warum ned in Deutschland? Das liegt an der Politik, die Mittel es so zu machen wie andere Staaten sind definitiv da....

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 Betreff des Beitrags: Re: Brief an die Regierung
BeitragVerfasst: 28. Okt 2010, 07:57 
Asret Tsapajapis hat geschrieben:
Zitat:
Klar reiten die nur sich selbst rein. Im Einzelfall betrachtet. Eine Menge geplatzter Kredite bedingt irgendwann aber auch einen volkswirtschaftlichen Schaden.

Alle Hartz IV Empfänger zusammen kosten dem Staat stark aufgerundet rund 1 Milliarde im Jahr - aber nur 1% davon schmarotzt also kosten Schmarotzer dem Staat 1 Million im Jahr.
Die Banken allein kosten dem Staat mehrere Milliarden. Die chreddern das Geld des STaates / der Steuerzahler, lassen sich vom Staat / den Steuergeldern retten, verpulvern wieder alles und zahlen sich dafür noch fette Bonuszahlungen aus - ist auch ne Leistung das Volk so zu bescheissen ^^

Die Arge mit Maßnahmen die etwa der Hälfte der Beteiligten nichts bringt da die entweder kein Deutsch sprechen oder überqualifiziert sind, kostet auch mehrere Milliarden - allein die die umsonst da sind.

Ned zu vergessen die Steuerhinterzieher. 80% der Staatskasse kommen von den Steuern der Reichen - da lohnt sichs hinterziehen was leider einige, zum Glück nicht alle, machen.
Und dann wären da irrwitzige "Beratungskosten" Ackermann, Kohl und viele andere beziehen zusammen beinah 2 Mrd Euro "Beratungsgelder" jährlich und dann haut man nochmal eben 80 Millionen für eine Beratung der Arge raus wo raus kommt "sie müssen mehr vermitteln" als hätt mand as ned schon voher gewusst.

Sicher, die Reichen ned verschrecken oder zum Auswandenr bewegen - Verzeihung in allen anderen europäischen Staaten klappt es auch - ohne Hartz IV, ohne 1 Euro Jobs, ohne Förderungen, irrwitzige Steuererleichterungen und mit Mindestlöhnen da klappt sogar Rentenalter 60.

Warum ned in Deutschland? Das liegt an der Politik, die Mittel es so zu machen wie andere Staaten sind definitiv da....


Aber das ist doch nur wieder mit dem Finger auf andere zeigen.
In allen europäischen Ländern klappts auch. Ja sehen wir in Frankreich grade. Zusätzlich musst du dann auch mal schauen wie das Rentensystem bei denen funktioniert und wie die Rentner dastehen. Da wachsen die Bäume doch auch nicht in den Himmel.
Mir gehts ja immer nur darum dass sich alle auch mal an die eigene Nase fassen.
Mass halten und Genügsamkeit sind durch alle Bevölkerungsschichten nur noch sporadisch anzutreffen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Brief an die Regierung
BeitragVerfasst: 28. Okt 2010, 08:06 
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 Betreff des Beitrags: Re: Brief an die Regierung
BeitragVerfasst: 28. Okt 2010, 08:19 
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Frankreich steht noch recht gut da auch was Arbeitsklima und Zeiten angeht. Oder die Schweiz, Österreich, Spanien, England, Dänemark, Holland, Irland....sogar Tschechien hat da mittlerweile stark aufgeholt ^^

De ist der einzige europäische Staat der sich sowas leistet und er ist sicher nicht der Ärmste Staat. Mindestlöhne gibts fast überall - in De halt nicht. Ebenso zahlen die Reichena nderswo ihre Steuern auch. Schmarotzer gibts auch in anderen Staaten und Leute die über ihre Verhältnisse leben ebenso nur in De scheint draus ne Katastrophe zu werden und ich glaube nicht, dass die geplatzten Kredite - gibts ja noch Pfändungen - annähernd solche Löcher in die Wirtschaft reissen wie die ganzen anderen Sachen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Brief an die Regierung
BeitragVerfasst: 28. Okt 2010, 08:25 
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 Betreff des Beitrags: Re: Brief an die Regierung
BeitragVerfasst: 28. Okt 2010, 13:16 
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Das kann man sehen wie man will. Fakt bleibt, dass hier alle Bevölkerungsschichten ihr Geld verpulvern. Wirklich schwerwiegend ist das halt bei grossen Firmen, da dort wirklich grosste Summen verloren gehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Brief an die Regierung
BeitragVerfasst: 28. Okt 2010, 13:25 
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Magier
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Ich gebs offen zu - ich bin auch links. Ich bin für Zeitgeist, für echten Kommunismus, für gleiche Rechte für Alle. Auf der anderen Seite bin ich aber auch überzeugt, dass die Menschheit dafür noch nicht reif ist und dieses linke Paradies den geistigen Fortschritt der Menschen momentan ebenso stoppen und verhindern würde wie die totale Ausbeutung.
Da wir in De aber aktuell in eine Lage rutschen in der viele Menschen gar nicht mehr bewusst an sich arbeiten KÖNNEN versuche ich das abzuwenden.

Jetzt haben wir die Möglichkeiten dank Bardon und Co bewusst an uns zu arbeiten, aber viele haben dank dem Fernsehen, dem billigen Essen und anderen Ablenkungen kein Interesse und keine Motivation mehr an sich zu arbeiten.
Durch die realisticshe Aussicht auf dem Arbeitsmarkt haben viele nichtmal mehr Motivation zu arbeiten oder sich zu waschen.
Durch schlechtes Essen, Minilöhne und andere Abhängigkeiten schlittert der Deutcshe in eine moderne Sklaverei in der er fürs Überleben alle noch so unsinnigen Arbeiten machen muss und die Chance auf Selbstverwirklichung erstickt wird. Ein Zustand da viele gesundheitlich, finanziell oder psychisch nicht mehr in der Lage sind einen magischen Weg zu verfolgen.
Die Entwicklung find ich sehr bedenklich.

Sicher lernen die Menschen wie die Jahrtausende zuvor an den Schwierigkeiten des Lebens, aber wir haben jetzt die Möglichkeit bewusst an uns zu arbeiten und die wird dem durchschnittlichen Bürger gleich wieder genommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Brief an die Regierung
BeitragVerfasst: 28. Okt 2010, 15:33 
Asret Tsapajapis hat geschrieben:
Ich gebs offen zu - ich bin auch links. Ich bin für Zeitgeist, für echten Kommunismus, für gleiche Rechte für Alle. Auf der anderen Seite bin ich aber auch überzeugt, dass die Menschheit dafür noch nicht reif ist und dieses linke Paradies den geistigen Fortschritt der Menschen momentan ebenso stoppen und verhindern würde wie die totale Ausbeutung.
Da wir in De aber aktuell in eine Lage rutschen in der viele Menschen gar nicht mehr bewusst an sich arbeiten KÖNNEN versuche ich das abzuwenden.

Jetzt haben wir die Möglichkeiten dank Bardon und Co bewusst an uns zu arbeiten, aber viele haben dank dem Fernsehen, dem billigen Essen und anderen Ablenkungen kein Interesse und keine Motivation mehr an sich zu arbeiten.
Durch die realisticshe Aussicht auf dem Arbeitsmarkt haben viele nichtmal mehr Motivation zu arbeiten oder sich zu waschen.
Durch schlechtes Essen, Minilöhne und andere Abhängigkeiten schlittert der Deutcshe in eine moderne Sklaverei in der er fürs Überleben alle noch so unsinnigen Arbeiten machen muss und die Chance auf Selbstverwirklichung erstickt wird. Ein Zustand da viele gesundheitlich, finanziell oder psychisch nicht mehr in der Lage sind einen magischen Weg zu verfolgen.
Die Entwicklung find ich sehr bedenklich.

Sicher lernen die Menschen wie die Jahrtausende zuvor an den Schwierigkeiten des Lebens, aber wir haben jetzt die Möglichkeit bewusst an uns zu arbeiten und die wird dem durchschnittlichen Bürger gleich wieder genommen.


und ich behaupte mal, dass das mit Absicht geschieht. Die Regierenden wollen keine selbstbestimmten, kritischen , sich ihrer selbstbewussten Bürger und Bürgerinnen. Warum? ist leicht zu beantworten. Solche sind wesentlich schwerer zu regieren und fast nicht mehr zu manipulieren


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 Betreff des Beitrags: Re: Brief an die Regierung
BeitragVerfasst: 28. Okt 2010, 18:13 
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@ Avi: Auch ich denke, dass das Absicht ist von den Hintermännern der Politik - den Grossindustriellen welche die Parteien finanzieren und selbst oft - wie auch manche Politiker in Logen sind.
Man sieht an vielen Punkten im Gesetz, dass das Volk bewusst gespalten wird siehe Beitrag Sozial und Antisozial von Rüggeberg den ich auch im Forum habe.

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