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 Betreff des Beitrags: Re: Strategic Sorcery by Jason Miller - Das Kurstagebuch
BeitragVerfasst: 16. Nov 2014, 15:26 
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@Freund, danke das ist nett von dir, hat aber mit dem Thema hier nichts zu tun. ;)

@Saladin wenn du unser Forum meinst, dann kannst du gerne ein Thema dazu eröffnen und man kann an die Ursache gehen um eine Lösung zu finden.

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Gruß
von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: Strategic Sorcery by Jason Miller - Das Kurstagebuch
BeitragVerfasst: 16. Nov 2014, 16:22 
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Das war nicht als Kritik gemeint, Silvia.
Ich hatte mir nur vorgestellt, dass Schüler des Strategic Sorcery viel mehr untereinander zu bereden und zu klären hätten als hier.

PS.: Du kannst ja beide Beitr#äge hier löschen. Von Freund und der hier von mir. Sind ja offtopic?

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 Betreff des Beitrags: Re: Strategic Sorcery by Jason Miller - Das Kurstagebuch
BeitragVerfasst: 16. Nov 2014, 16:45 
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Ich habe es auch nicht al Kritik aufgefasst, nur den gedanken aufgegriffen. :)

Löschen müssen wir das nicht, wenn ich anfangen würde alles Offtopic zu löschen, wäre ich ne weile beschäftigt. Zumal dein beitrag sich auf ArunSawat bezog. :)

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Gruß
von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: Strategic Sorcery by Jason Miller - Das Kurstagebuch
BeitragVerfasst: 19. Nov 2014, 17:40 
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Hallo, ich bin es wieder!
Ich bin einen Schritt weiter, in eine Gruppe für den Kurs zu kommen. Jason hat meine Freundschaftsanfrage auf Facebook bestätigt...aber mich noch zu keiner Gruppe hinzugefügt! Langsam komme ich mir lächerlich dabei vor, zu fragen. Also belasse ich es erstmal dabei...

Neue Lektion hätte gestern Abend da sein sollen. Ist sie aber nicht. Finde ich aber auch nicht weiter schlimm, neue Lektionen arbeite ich ja eh erst zum Wochenende durch.

Fazit: Das Rundum-Sorglos Paket ist es zwar nicht. Aber ein strukturiertes Lehrsystem für Anfänger und auch etwas Fortgeschrittenere aber absolut interessant und Jason ist ja auch ein netter und sympathischer Mensch.

Kleine Ankündigung noch: Da ich mich in ca. einem halben Jahr selbstständig mache, und noch einiges mehr zu tun habe, werde ich vielleicht nicht immer wöchentlich schreiben. Aber das hole ich dann entsprechend nach! :)

Schönen Abend wünsche ich euch!

EDIT: Ich bin in der Gruppe! Manchmal sind PNs auch auf Facebook sehr hilfreich :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Strategic Sorcery by Jason Miller - Das Kurstagebuch
BeitragVerfasst: 27. Nov 2014, 19:26 
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Ich bin es wieder! :wink
Mal wieder ein Update:

In der vorletzten Lektionen ging es um Rituale ähnlich dem kleinen Pentagrammritual. Jason erklärt Hintergründe und gibt verschiedene Riten für verschiedene Situation an. Dabei fand ich es sehr erfrischend, das jedes Ritual ziemlich neutral gehalten war. Kein Bezug zu irgendeinem Wesen oder System. Kein Bezug zu Hekate. Dazu gibt er in einem seiner Bücher ja bereits ein Ritual. Mittlerweile habe ich einen dauerhaften Alter für Hekate eingerichtet. An dem Wochenende an dem ich das einleitende Ritual für Hekate vollzogen hatte, hatte ich seltsame Träume. Seid ich in der offiziellen Gruppe bin und mich eingelesen habe, fand ich heraus, dass alle die darüber berichteten, ähnliche Träume hatten. Das hat mich dazu bewogen.

In der letzten Lektion ging es dann um Gedankenkontrolle und Gedankenbeherrschung. Viele kleine Tipps und Techniken (ohne Ritual) die ich bisher ganz nützlich finde und im Alltag mittlerweile auch oft anwende.

Soweit wieder von mir. Ein schöne Wochenende wünsche ich allen schonmal! :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Strategic Sorcery by Jason Miller - Das Kurstagebuch
BeitragVerfasst: 27. Nov 2014, 19:53 
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Hi & Danke für das Update.


Unterscheiden sich die Kontroll-Techniken von den üblichen (z.B. von Bardon)?

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 Betreff des Beitrags: Re: Strategic Sorcery by Jason Miller - Das Kurstagebuch
BeitragVerfasst: 27. Nov 2014, 20:30 
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Hi Saladin,
möge mich jemand korrigieren, wenn ich falsch liege: Ich glaube bei Bardon geht es um Beobachtung der Gedanken und Unterdrückung von unerwünschten Gedanken bis hin zur Gedankenstille.
Bei Jason wird das teilweise durch die Meditation abgedeckt. Die Gedankenkontrolle hier war teilweise irgendwie ähnlich der Autosuggestion von Bardon und lief darauf hinaus, dass man "bewusster" lebt und denkt. Ich hoffe, ich konnte das einigermaßen verständlich beschreiben?

Ich bin übrigens immer noch nicht über meine Phase hinaus, in der ich oft denke, dass es ein wunderbares System von Bardon gibt und irgendwie alles andere minderwertig sein muss. Ja, trotz Gedankenkontrolle zweifel ich manchmal und grübele.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strategic Sorcery by Jason Miller - Das Kurstagebuch
BeitragVerfasst: 8. Dez 2014, 13:19 
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Großes Thema der letzten Woche, und eigentlich auch dieser Woche (Jason M. hat einen kleinen Fehler gemacht und Lektion 6 vor Lektion 5 verschickt), waren "Opfergaben" (Offerings).

Ich bin mit diesem Thema quasi aufgewachsen, habe das aber nie als magische Praxis aufgefasst. In Jasons Buch "The Sorcerer's Secrets" (und in seinem ersten Buch) sind Opfergaben ein großer Bestandteil der regelmäßigen Praxis. Als ich das zum ersten mal gelesen habe, fand ich es sehr ungewöhnlich. Mittlerweile halte ich es für eine schöne und sehr befriedigende Praxis.

Ich habe ja immer mit leichtem Spott auf manche Praktiken meiner "zweiten Kultur" geschaut. Nicht nur an Geisterhäuschen und Schreinen wurden Opfer dar gebracht sondern auch vor dem Bildnis Buddhas. Und ich dachte mir immer: "Buddha ist ein Erleuchteter, was soll er mit einem Glas Saft und einem Teller mit Melonenstückchen" (Lieblingsopfer meiner Mutter). Jasons Erklärungen haben mir einige Fragen diesbezüglich zufriedenstellend erklärt.

Wie gesagt, finde ich diesen Teil der Praxis sehr schön. Das lockert die klassischen Meditationen und Visualisierungen etwas auf. Mir ist bewusst, dass diese Praxis einige Gefahren mit sich bringen kann. Aber auch darauf geht Jason ein und warnt auch an entsprechenden Stellen vor.

Eine schöne Woche wünsche ich allen!

Ergänzung: Warum zwei Lektionen für dieses Thema? Eine für die Theorie und eine für die Praxis.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strategic Sorcery by Jason Miller - Das Kurstagebuch
BeitragVerfasst: 8. Dez 2014, 13:55 
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Gut, dass er auch warnende Worte mitschickt. Denn überall bestimmt die Balance, ob etwas gut oder schlecht wird (meine Meinung).

Mit den Opfergaben ... da bin ich auch auf "Kriegsfuß". Habe mal in einem deutschen Ashram gesehen, wie Deutsche einen Schuh einer hindusitischen Gottheit (nicht den echten Schuh der echten Gottheit ^^) mit Milch übergossen und angebetet haben ... ich wusste nicht, ob ich lachen oder mich übergeben sollte ... :hungry

Vlt. kannst Du Dein neues Wissen darüber kurz hier sagen. Ich meine ... wenn es wahr ist, dann ist es ja eine universelle Wahrheit ... die auch ich hören darf. Da hat. Jason ja kein Patent drauf .mot ;)

LG und Danke für's Sharen

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 Betreff des Beitrags: Re: Strategic Sorcery by Jason Miller - Das Kurstagebuch
BeitragVerfasst: 9. Dez 2014, 09:53 
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Wahre Worte, Saladin! :)

Zum Verständnis: Auch Jason arbeitet mit einem System der drei Ebenen ähnlich dem von Bardon. Die höchsten Wesenheiten und erleuchteten Wesen ordnet er natürlich auch der höchsten Ebene zu. Diese Wesen (ich benutze das mal als Sammelbegriff) brauchen keine Opfergaben und verlangen auch nicht explizit nach bestimmten Sachen (klar, sie sind ja erleuchtet). Eine Gabe an solche Wesen ist in gewisser Weise eine Belohnung an uns selbst. Sie errinert uns an das, worauf wir hinarbeiten. Nicht nur als Magier sondern als Menschen. Und wir bauen so quasi eine Verbindung zu unserem eigenen Ziel.
Ganz ehrlich: Solch eine Erklärung hätte ich mir von einem der vielen Buddhisten, die ich bisher getroffen habe, mal gewünscht. Klar: Ich hätte mir das zwischen den Zeilen auch denken können. Aber manchmal braucht man eben einfache Worte.

Dann gibt es natürlich noch andere Formen der Opfergabe. Je nach Wesen, Ebene, Funktion usw.

Ganz interessant finde ich, dass es eine Praxis für die tägliche Opferung gibt. Dabei opfert man nichts physisches (das würde wohl auf Dauer sehr teuer werden) sondern quasi etwas astrales.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strategic Sorcery by Jason Miller - Das Kurstagebuch
BeitragVerfasst: 31. Dez 2015, 18:17 
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Das mit dem Tagebuch hat nicht ganz so funktioniert, wie ich es mir erhofft habe. Unzählige Male wollte ich euch ein Update geben, hatte aber dann doch keine Zeit. Und für mich war das sogar positiv!

Der Kurs war bereits Ende Oktober vorbei. Ich habe viel aus jedem einzelnem Modul gelernt. Viele Module habe ich noch gar nicht bearbeitet oder gar gelesen, weil es doch ziemlich viel Inhalt ist. Die Investition in den Kurs hat sich auf jeden Fall ausgezahlt.

Wie bereits gesagt, war der Fokus des Kurses, oder der Fokus von allem, was Jason Miller versucht zu lehren, auf praktische Magie ausgerichtet. Die Herangehensweise war dementsprechend ganz anders als bei bspw. Bardon. Ich habe einige Zeit gebraucht, mich damit anzufreunden. Jetzt, am Ende des Kurses, verstehe ich Jasons System und seine Philosophie, die in seinen Büchern und Kursen durchscheint. Es ist keinesfalls so, dass er sagt: "Macht was ihr wollt. Hinfort mit Ethik und Moral!" Meditation. Opfergaben an die unterschiedlichen Geister und Wesen, mit denen man arbeitet, oder die in unmittelbarer Nähe "existieren". Das sind zentrale Elemente des Systems. Ein hohes Maß an Respekt für die Umwelt und die Kräfte, die uns inne wohnen sind vonnöten.

Was ich im letzten Jahr gelernt habe:

1. Durch das sehr offene System, das die Zusammenarbeit mit verschiedenen Wesenheiten unterstützt und auch dazu anregt, eigene Talente oder Verbindungen zu entdecken, habe ich gelernt, dass ich eine besondere Verbindung mit Ganesha habe (der hinduistische Gott mit dem Elefantenkopf). Jahre vor dem Kurs habe ich auf der Straße eine Kette mit Ganesha-Anhänger gefunden aber konnte den Besitzer nicht ausfindig machen. Ich habe die Kette in einer Schublade verschwinden lassen. Während des Kurses bin ich oft durch Zufall auf Ganesha gestoßen. Dann habe ich begonnen mit ihm durch Mantras und Gebete zu arbeiten und sehr schnell haben sich Dinge manifestiert, die ich Ganeshas Kräften als Beisitiger der Hindernisse zuschreiben konnte. Ein weniger verrückter Mensch hätte manche dieser Begebenheiten als unverschämtes Glück abgetan. Während meines Urlaubs in Thailand habe ich dann gelernt, dass meine Verwandten ebenfalls eine Verbindung zu Ganesha pflegen. Er ist dort auch ein sehr beliebter Gott, aber mein Großvater kam aus Indien und bis heute hat jeder Wohnsitz meiner Familie einen Ganesha-Schrein. Dieser Verbindung hat mich tief berührt.

2. Ich habe den besten Job gefunden, den ich mich nur wünschen konnte. Durch Zufall: Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort und habe mit den richtigen Leuten gesprochen. Keine Stellenanzeigen, keine Bewerbung. Manch einer könnte das auch als unverschämtes Glück abtun. Aber ich weiß mittlerweile, dass es nicht so war. In meinem Büro steht mittlerweile ein kleiner Schrein für eine Thailändische Gottheit, die Geschäfte ankurbelt und Kunden anziehen soll - mit Erfolg!

3. Ich konnte mit Tarot-Karten zwecks Divination nie besonders viel anfangen. Es resoniert einfach nicht mit mir. Mittlerweile benutze ich stinknormale Pokerkarten und hatte klare und zutreffende Aussagen. Ohne dieses offene System hätte ich das nie ausprobiert.

Soviel von mir. Ich denke das war ich einigen Leuten schuldig, die mich damals motiviert haben! :)

Ich wünsche euch allen einen Guten Rutsch und das sich alles, was ihr euch für das nächste Jahr wünscht, auch manifestiert!

Viele Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Strategic Sorcery by Jason Miller - Das Kurstagebuch
BeitragVerfasst: 10. Jan 2016, 08:42 
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Hi ArunSawat,

cool, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, nochmal ein paar Zeilen zu dem Kurstagebuch zu schreiben.
Schade, dass erst nach so vielen Tagen eine Rückmeldung kommt.

Das alles scheint ja eine sehr gute Richtung eingeschlagen zu haben.
Man möge nur hoffen, dass nicht ungewollt Seele gegen Reichtum & weltlichen Erfolg getauscht wurde ?!

Ich wünsche Dir auch ein gutes, bewegtes Jahr 2016.
Auf dass Du stets gut gewappnet bist.

Saladin

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