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 Betreff des Beitrags: Legenden und Mythen, und die Wahrheit dahinter.
BeitragVerfasst: 4. Apr 2015, 19:35 
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Fast alle kennen sie, und manche dieser alten Legenden, gehören zu den Lieblingsgeschichten von vielen von uns. Hier möchte ich einmal den Kern solcher Geschichten/Erzählungen ansprechen. Der Kern um den später viel dazu gedichtet worden ist, um Geschichten aufzubauschen und spektakulärer zu machen. Bis man schließlich den heutigen, modernen Hollywood Blockbuster hatte. (Zumindest bei einigen Legenden.)

Mir geht es vor allem darum, kennt ihr einige Ursprungsversionen solcher Geschichten und Legenden? Wenn ja, wäre es schön diese hier mit uns allen zu teilen.
Hier einmal mein Beitrag, und was ich so darüber weis.

Herakles.
Einer der größten Helden der Antike, er hat die Hydra getötet, den Göttern so manches Mal getrotzt und angeblich den Titanen Atlas mal kurz abgelöst, bei seiner Aufgabe die Welt auf seinen Schultern zu tragen.

Grundsätzlich gehe ich davon aus, wie auch einige Historiker die einen nicht so ganz dogmatischen Blick auf die Sache haben, dass es die antiken Götter wirklich gegeben hat. Wahrscheinlich waren sie jedoch nicht unsterblich, und sind irgendwann gestorben. So reden heute viele davon dass Zeus angeblich Blitze schleudern konnte, ursprünglich wird aber nur eine Waffe erwähnt, Zeus Donnerkeil, welche die Kyklopen für ihn schmiedeten, für den Kampf gegen seinen Vater den Titanen Kronos.
In den ursprünglichen Erzählungen über die Titanomanchie, den Sturz der Titanen durch die olympischen Götter, ist zum Beispiel die Rede davon dass Titanen und Götter sich mit Felsbrocken bewarfen, in dieser epochalen Schlacht. Schließlich war es Zeus Donnerkeil, der den Ausschlag zum Sieg der olympischen Götter gab.
Nun mal zu den Felsbrocken, es wird nirgendwo beschrieben dass diese besonders riesenhaft gewesen sein müssen. Und die alten Griechen stellten ihre Götter (die Männer) sehr oft als sehr muskulös dar. Es wäre also möglich, dass diese einfach nur besonders stark gewesen sind, und über besondere Waffen verfügt haben, vielleicht sogar über welche die dem damaligen, technologischen Standard weit voraus waren.
Denn wenn man sich diese Urfakten so anschaut, wirkt es eigentlich gar nicht mehr so spektakulär und unwahrscheinlich.

Kommen wir zurück zu Herakles. Es gibt einige "historischere" Berichte über ihnen, dort wird er als sehr athletisch und enorm stark bezeichnet. So soll er sogar dazu in der Lage gewesen sein, sein eigenes Pferd zu stemmen.
Das klingt immer noch sehr spektakulär, aber wesentlich wahrscheinlicher, für einen Halbgott, als dass was Hercules heute so bei Hollywood kann.

Die Verzauberin/Magierin/Hexe/Zauberin Circe/Kirke.
Angeblich hat sie die Crew des Odysseus in Schweine verwandelt, und diese in ihre Koffen eingesperrt um sie mit Eicheln zu mästen. Die moderne Variante der Odyssee verrät nicht mehr dazu. In älteren Versionen hat Circe die Schweine gemästet, um sie an ihre Löwen zu verfüttern.
Und in der ursprünglichen Version, hat Circe die Männer einfach nur dazu verführt (möglicherweise auf magische Weise) auf ihrer Insel zu bleiben, damit sie sie mästen konnte, um sie mit ihren Dienerinnen zu schlachten und zu verspeisen. So gesehen hat sie sie also zu "Schweinen degradiert", und wie diese behandelt. Tatsächlich ist Kannibalismus eines der Hauptthemen der Odyssee, und kommt auf Odysseus Reise mehr als einmal vor. (Kyklopen, Lastrygonen.)
Tatsächlich könnte man Circe als die erste (eine der ersten) Dominas der Geschichte bezeichnen. ;) (Selbstverständlich sind heutige Dominas aber keine Kannibalinnen)

Ich denke übrigens auch dass es die nordischen Götter einst gegeben hat, und dass diese ebenfalls besondere Humanoide gewesen sind. Und wahrscheinlich trifft dies auf viele andere einstige Gottheiten zu.
Hermes Trismegistos ist ja ebenfalls identisch zum älteren, ägyptischen Gott "Toth".
Bei den Römern war er dann "Merkur". Wenn er nicht unsterblich gewesen ist, muss er also zumindest sehr alt geworden sein. ;)

Nochmal zur Unsterblichkeit der Götter, auch gerade auf die nordischen Götter.
Diese scheint tatsächlich relativ zu sein, und ich frage mich ob sie im Altertum vielleicht gar nicht als unsterblich galten, sondern als langlebig. Immerhin wäre Ragnarök ja auch für viele von ihnen das Ende gewesen. Ergo können/konnten sie nicht "absolut" unsterblich gewesen sein.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch hier etwas beteiligt. Gerade wenn ihr vielleicht noch ein paar Geschichten in der Ursprungsversion kennt. o,o

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 Betreff des Beitrags: Re: Legenden und Mythen, und die Wahrheit dahinter.
BeitragVerfasst: 4. Apr 2015, 22:32 
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Hallo zusammen ,

was Herakles und co betrifft so kann ich da nicht viel sagen.
Zeus und die seinen sind nur solang Unsterblich solang sie ihr Ambrosia bekommen.
Jedoch muss ich sageb das Zeus und co zumindenst ziemlich Unkaputtbar waren da z.b. Athene aus dem gespaltenen Schädel des Zeus gehüpft. ist. Und sein Vater hat seine Geschwister gefressen. Ähnliches trifft meinerKenntnis nach auch für die Nordisxhen dw sind zumindebst die S
Asen sterblich( Altern also) und nur die Äpfel von Bragis Gattin (Idun oder so) erhält sie. Jedoch die Vanen die sind Unsterblich(heist sie können zwar altern aber nicht dadurch durch Magie oder Waffen können sie trotzdem sterben) so ist Frea o.w.h. nach dem versxhwinden ihres Gemahls aufgebrochen ihn zu finden. Jahrzehnte später stand ein graues hutzelweib vorm Bifröst und verlangte Einlass was ihr Heimdall verwehrte . Das ging dann so ne weile her da Heimdall das bucklige weib zwar davon abhalten konnte den Bifrödt zu übetqueren sie jedoch nicht vertreiben konnte.Lange Rede kurzer Sinn hutzelweib gleich Frea.Man merkt also das weder die Götter der Griechen als auch die der Asatru Anhänger durchaus sterblich waren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Legenden und Mythen, und die Wahrheit dahinter.
BeitragVerfasst: 4. Apr 2015, 22:33 
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 Betreff des Beitrags: Re: Legenden und Mythen, und die Wahrheit dahinter.
BeitragVerfasst: 4. Apr 2015, 22:49 
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Letmethink112358 hat geschrieben:
Hallo zusammen ,

was Herakles und co betrifft so kann ich da nicht viel sagen.
Zeus und die seinen sind nur solang Unsterblich solang sie ihr Ambrosia bekommen.
Jedoch muss ich sageb das Zeus und co zumindenst ziemlich Unkaputtbar waren da z.b. Athene aus dem gespaltenen Schädel des Zeus gehüpft. ist. Und sein Vater hat seine Geschwister gefressen. Ähnliches trifft meinerKenntnis nach auch für die Nordisxhen dw sind zumindebst die S
Asen sterblich( Altern also) und nur die Äpfel von Bragis Gattin (Idun oder so) erhält sie. Jedoch die Vanen die sind Unsterblich(heist sie können zwar altern aber nicht dadurch durch Magie oder Waffen können sie trotzdem sterben) so ist Frea o.w.h. nach dem versxhwinden ihres Gemahls aufgebrochen ihn zu finden. Jahrzehnte später stand ein graues hutzelweib vorm Bifröst und verlangte Einlass was ihr Heimdall verwehrte . Das ging dann so ne weile her da Heimdall das bucklige weib zwar davon abhalten konnte den Bifrödt zu übetqueren sie jedoch nicht vertreiben konnte.Lange Rede kurzer Sinn hutzelweib gleich Frea.Man merkt also das weder die Götter der Griechen als auch die der Asatru Anhänger durchaus sterblich waren.


Ich danke dir, für diese Informationen. Sie bestätigt mich in meiner Ansicht, das Unsterblichkeit eben nicht immer gleich unsterblich bedeutet, also nicht absolut.

Und mit den Griechen habe ich halt angefangen, mit der nordischen Mythologie befasse ich mich noch nicht lange genug, um solche "Thesen" zu verbreiten. ^^

Was mir aber wichtig ist, auch mit diesem Thread. Ich will die Wissenschaft, genau genommen unsere "Historiker" nichts vorwerfen, finde aber es gehen gerade die den leichten Weg, die Geschichten immer jeglichen "mythischen/magischen" Inhalt absprechen. Vor allem stellen viele die Menschen alter Kulturen immer als Trottel dar.

Bestes Beispiel.
Manche Historiker/Wissenschaftler behaupten der Vampyrmythos würde darauf basieren, dass man Leichenflüssigkeit als frisches Blut interpretierte, dass den Leichen aus dem Mund kam.
Ich habe aus Spaß mal einen Leichenbestatter gefragt, ja sowas mache ich, wenn ich Nachforschungen betreibe. Er hat mir versichert, keiner der schon einmal Blut gesehen hat, würde dies mit Leichenflüssigkeit verwechseln. Weiterhin wären die Ärzte damals nicht so dämlich, wie es oft dargestellt wird. Und im Frühmittelalter achteten sie sogar auf die Sauberkeit, ihres Ärztebestecks. Das wurde erst ab dem Spätmittelalter vernachlässigt, und die Renaissance war viel unhygienischer, als es das Mittelalter jemals gewesen ist.

Außerdem, Vampire bzw Vampirmythen sind viel älter als die Blut saugenden Vampire. Und jede Kultur, jede die es jemals gab hat an Untote, bzw vampirsche Schadwesen/Geister geglaubt. Deshalb ist es reine Faulheit, den kompletten Vamprmythos auf diesen Mist zurückführen zu wollen. ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Legenden und Mythen, und die Wahrheit dahinter.
BeitragVerfasst: 5. Apr 2015, 00:29 
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Melina hat geschrieben:
Manche Historiker/Wissenschaftler behaupten der Vampyrmythos würde darauf basieren, dass man Leichenflüssigkeit als frisches Blut interpretierte, dass den Leichen aus dem Mund kam.
Ich habe aus Spaß mal einen Leichenbestatter gefragt, ja sowas mache ich, wenn ich Nachforschungen betreibe. Er hat mir versichert, keiner der schon einmal Blut gesehen hat, würde dies mit Leichenflüssigkeit verwechseln. Weiterhin wären die Ärzte damals nicht so dämlich, wie es oft dargestellt wird.


Kann man so nicht stehen lassen. Das Vampire ganz allgemein mit dem Blutsaugen in Verbindung gebracht werden ist nämlich eigentlich eine neuere Variante des Mythos wie du selbst schon sagtest.
In Schottland gibts das schon länger, aber da waren es ausnahmslos schöne, junge Damen, die aber nie vorher Menschen waren. (irgendwie muss man ja erklären warum wackere, junge Männer drauf reinfallen :mrgreen: ).
Im Mittelalter hat da auch keiner nach einem Arzt gefragt, den man überhaupt erst mal auftreiben müssen. Das hat man innerhalb der Dorfgemeinschaft geregelt. Im frühen England hat man beispielsweise Selbstmörder per saldo, ausserhalb geweihten Bodens, ohne kirchliche Sakramente, mit dem Gesicht nach unten begraben. Dazu kam eine Deckschicht aus allen möglichen dornigen Gestrüpp bevor das Grab zugeschüttet wurde. So kam der Betreffende angeblich nicht aus dem Grab heraus.


Melina hat geschrieben:
Und jede Kultur, jede die es jemals gab hat an Untote, bzw vampirsche Schadwesen/Geister geglaubt.


Das ist schlicht nicht wahr, mit solchen Verallgemeinerungen muss man vorsichtig sein. Es gibt genug noch existierende Kulturen die nicht einmal daran glauben, dass es so was wie ein Leben nach dem Tod gibt und auch keine Untoten. Sie kennen nicht einmal besondere Bestattungsriten, weil der Körper des Verstorbenen schlicht gesagt "Abfall" ist, denn der Geist des Verstorbenen wird nahtlos als etwas anderes wiedergeboren. Ich kenn auch indianische Kulturen die das Konzept von Vampirismus oder Untoten generell nicht einmal verstehen würden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Legenden und Mythen, und die Wahrheit dahinter.
BeitragVerfasst: 5. Apr 2015, 02:20 
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Hallo zusammen,

was die Vampire gibt so it das so nicht rixhtifg selbst die Babyloner und Sumerer haben ihren Vampir Mytbos gehabt das mit dem Blutsaugenden Nachtlern ist also ein alter Hut

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 Betreff des Beitrags: Re: Legenden und Mythen, und die Wahrheit dahinter.
BeitragVerfasst: 5. Apr 2015, 10:21 
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Du darfst halt nicht vergessen wie Geschichten entstehen.

Meist basieren sie auf einem realen Ereignis das jemand beobachtet hat, der keine Ahnung hatte, was er da beobachtet hat und es in sein Weltbild gepresst hat, dann hat er es noch unwissenderen im Suff in einer Taverne erzählt die es als Geschichte an ihre Kinder erzählt haben, eines davon wurde dann Geschichtenerzähler und hat die Geschichte publikumswirksam ausgeschmückt und damit sein Geld verdient bis nach Jahrhunderten oder Jahrtausenden stiller Post jemand die Geschichte aufgeschrieben hat.
Und diese Version wurde nochmal für die Moderne abgeändert, damit sie nicht ganz so brutal ist.

Nehmen wir die Zentauren - Historiker nehmen an, dass die frühen Griechen mit den frühen Reitervölkern Asiens, den Vorfahren der Hunnen, zusammengetroffen sind.
Nun hatten die Griechen damals keine Ahnung, dass man Pferde reiten kann und die Hunnen waren berühmt dafür sogar auf dem Pferd zu schlafen. Ergo sah ein griechischer Bauer einen Mensch der irgendwie auf einem Pferd festgewachsen ist und tadaa...in seiner Vorstellungswelt sind das nicht 2 getrennte Organismen sondern ein göttliches Mischwesen, und der Zentaur war geboren. Dazu passend, dass Hunnen wie Zentauren berühmt für ihre Bögen und Schusstechniken sind ;)

Ein anderes Beispiel wäre die Sintflut. Es gab ja tatsächlich vor gut 10.000 Jahren einen gewaltigen Anstieg des Meeresspiegels um ca. 100 Meter. Da sind tatsächlich ganze Städte und Kulturen im Meer versunken und für Überlebende dieser Kulturen sah es wirklich so aus, als würde die ganze Welt im Meer ertränkt besonders für Inselbewohner deren Inseln jetzt Riffe wurden.
Natürlich interpretiert man das als göttliche Strafe und nachfolgende Generationen fragen sich wie es möglich sein kann, das, wenn alles abgesoffen ist, noch so viele Tierarten da sind und man erfindet die Arche Noah, ausser acht lassend, dass ja trotz des drastischen Meeresanstieges noch mehr als genug Land da war...

Oder aus der nordischen Mythologie.
Man nimmt an, der Asen - Wanenkrieg beruht auf einer historisch wahren Begebenheit, als die aus Asien einwandernden Germanen auf die bereits in Skandinavien sesshaften Megalithkulturen trafen. Da die Germanen sehr kriegerisch waren ist durchaus anzunehmen, dass sie gleich einen Krieg angezettelt haben und gewannen und die Vanen flohen nach Westen, wo das Land grün und wunderschön ist - Vanaland...England, wo sie vermutlich Verwandte hatten. Die Asen (manche nehmen an darum heisst der Kontinent AS - ien) und die Germanen waren erstaunt über die Kulturschaffungend er Vanen - für sie wirkten die Megalithe wie große Magie und man hat sich über Zeit mit den noch da gebliebenen Wanen verbrüdert und zusammen eine neue Kultur begründet.

Soweit die Annahme. Man geht davon aus, dass einige der späteren Götter in dieser Zeit Menschen waren die einfach am Ereignis beteiligt waren und deren Namen in Erinnerung geblieben sind. Ich selbst stehe dieser Theorie aber seeeehr kritisch entgegen da die Götter sich sprachlich wie Eigenscahftlich aus den protogermanischen Göttern entwickelt haben und sie stets in der jeweiligen Sprache nach Eigenschaften benannt wurden, wären ex fixe Namen hätten die sich wohl eher nicht geändert.

Und manche Geschichten werden kulturell recycelt - die ganze Jesusgeschichte inklusive vieler seiner Zitate sin 1:1 vom sumerischen Gilgamesh Epos übernommen worden. Das ist die selbe Geschichte nur in "moderner Fassung" so wie heute Romeo und Julia in der Grossstadt leben

Zitat:
So soll er sogar dazu in der Lage gewesen sein, sein eigenes Pferd zu stemmen.
Das klingt immer noch sehr spektakulär

Wobei Übertreibung ja ein Stilmittel ist das man auch in der Antike verwendet hat. Aber MÖGLICH ist es, Gewichtheber stemmen auch ihre 400 Kilo und wenn du n kleines Pferd hast geht sich das schon aus.

Zitat:
(Selbstverständlich sind heutige Dominas aber keine Kannibalinnen)

In den ewigen weiten des Internets findest du alle möglichen Fetische...

Zitat:
Tatsächlich könnte man Circe als die erste (eine der ersten) Dominas der Geschichte bezeichnen

Naja...die Odysee ist doch recht spät. Ich denke wenn du zu den ersten Dominas willst musst du schon bei den Ägyptern und Babyloniern suchen.
Aber die Griechen hatten einen Fetisch für starke Frauen, das sieht mans chon an den Vasen und der Amazonengeschichte. Und historisch waren die Medeaden ja auch durchaus ziemliche Mannweiber ^^ (Quasi das griechische äquivalent zum Berserker nur eben weiblich)

Zitat:
Immerhin wäre Ragnarök ja auch für viele von ihnen das Ende gewesen.

Ragnaröck ist allerdings eine christliche Erfindung eines christlichen Mönches der entweder im Auftrag der christlichen Kirche zwecks Bekehrung oder um sein Werk vor der Kirche zu schützen die Edda stark christlich verzerrt hat.
Es gibt keinen einzigen historischen oder archäologischen Beleg dafür, dass irgendwer jemals an Ragnaröck geglaubt hat oder der Gott Balder existiert hätte.
Zumal Balder extrem viel mit Jesus gemein hat (Heiler, Nächstenliebe, von den toten Auferstanden, der weisse Gott der als Einziger Ragnaröck überlebt) und Ragnaröck als Sage sagt nur aus "eure Götter sind tot jetzt gibts nur noch Jesus Christus" zumal es da aufhört wo die Bibel anfängt - 2 nackte Menschen und n Baum.

Zitat:
Diese scheint tatsächlich relativ zu sein

Jain. Im nordischen gelten alle Wesen als unsterblich im Sinne von ewig existent.
Ein Mensch der stirbt, geht nach Hel oder eines der Reiche von Asgard und existiert dort weiter bis zu seiner Wiedergeburt. Ja Reinkarnation ist auch ein Thema im nordischen Glauben wie man an einigen Helden der Sagas sieht.
Ebenso waren Götter nicht per se "unbesiegbar" und alterslos (Äpfel) aber unsterblich - Odin ist in der Edda gleich mehrfach gestorben, aber der kommt einfach immer wieder vom Tode zurück.
Also wenn im nordischen Glauben etwas stirbt ist es nicht einfach weg, es wechselt nur die Welt in der es lebt und kann von dort zurück kehren.
Die Lichtelfen zum Beispiel werden spekulativ mit vergöttlichten Menschen gleichgesetzt die einerseits über den Göttern stehen und doch unter ihnen arbeiten.

Beim Vampirmythos hast du das Problem, das er in mehreren Kulturen vorkommt (nicht in allen) und so hat er wohl mehrere Ursprünge.
Das geht von Anämie wo Betroffene Blut trinken um ihre eigene Blutarmut auszugleichen, zu Sonnenallergie weshalb die bei Sonne Schaden nehmen und nur Nachts rumrennen...man kann für vieles eine wissenschaftliche Begründung finden. Die Frage ist wie das alles dann zusammen kam.
Oder ob es nicht von Anfang an ein Sinnbild war.
Werwölfe im europäischen Raum gehen auf die germanischen Ulfhednar zurück "Wolfskrieger" (Berserker mit Wolf statt Bär als Tier)
Und während Ulfhednar durchaus Wolfsfelle trugen und sich wie Wölfe benahmen, waren sie keine Werwölfe in dem Sinne.
Da war das "verwandeln in einen Werwolf" also ein Sinnbild für das "austicken" und hat keinen realen Ursprung in dem Sinne, nur eine spirituelle Umschreibung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Legenden und Mythen, und die Wahrheit dahinter.
BeitragVerfasst: 5. Apr 2015, 11:39 
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@Braen

Da habe ich mich falsch ausgedrückt, und du hast natürlich recht. Ich wollte sagen ein ähnlicher Mythos kommt in "fast" allen Kulturen, oder besser gesagt "in vielen" Kulturen vor.

Nun ja, die Sache mit der Leichenflüssigkeit wurde mal von einem "Experten" bei Galileo aufgestellt. ^^
Das war vor sehr langer Zeit, als es noch einen König gab.... Pardon, ich meinte, das war vor sehr langer Zeit, als ich mir das deutsche Fernsehn gelegentlich noch angeschaut habe. Seit zwei Jahren habe ich damit nämlich aufgehört.


Waren die schottischen Vampire nicht die Frauen in den grünen Kleidern? Diese Baobahn-Sith oder so ähnlich?
Ich kenne da nur diese Legende, von den drei Jünglingen im Wald, die ihnen begegnen und nur einer überlebt, weil er die Nacht nicht im Lager mit den Frauen verbringen möchte.

Ansonsten wüsste ich noch, zuverlässig, von Mythen über Untote bei den Chinesen, Japanern, auf den Philippinen.
Wie "Letmethink" schon sagte, bei den Baylonern, Sumerer.
Die alten Griechen dachten rothaarige Frauen könnten zu etwas ähnlichem werden.
Im arabischen Raum gab es Ghouls. Und eben weitläufig im europäischen Raum.
Weis jemand ob die alten Ägypter an etwas ähnliches glaubten? Wobei es mir da eher unwahrscheinlich erscheint, wegen ihrem eher "positiv" ausgerichteten Totenkult.

Übrigens noch was interessantes zum Thema. Das bekannte, rumänische Wort "Nosferatu" bedeutet sinngemäß übersetzt nicht "untot" sondern "nicht gestorben".
Was dem Ganzen gleich wieder eine ganz andere Bedeutung verleiht.
Und dann weis ich noch von einer älteren, rumänischen Legende wonach mit Eihaut geborene Babys zu Vampiren werden konnten.
Übrigens ist bei rumänischen Vampiren niemals davon die Rede, sie könnten sich in Fledermäuse oder Wölfe verwandeln.
(Habe da ein paar gute Kontakte nach Rumänien.^^)


@Estar
Danke, für deinen Beitrag.
Das Blutarmut durch trinken von Blut ausgeglichen werden sollte, dass habe ich auch schon gehört. War wohl bei einigen Kriegsherrn auch eine sehr beliebte Praktik.
Und wegen der Sonne, von schweren Sonnenallergien bis hin zu diesen "Mondscheinkindern" wäre da alles denkbar, hier muss ich aber kurz einhaken.

Das Vampire bei Sonnenlicht verbrennen ist einzig und allein eine Erfindung des Regisseurs Friedrich Willhelm Murnau, für seinen Film "Nosferatu".
Zumindest in den europäischen Legenden hat diese Schwäche keinen Ursprung. Dort werden Vampire meist nur als "nachtaktiv" beschrieben. Wobei es auch da nicht immer einheitlich ist.

Und die wohl bekannteste "Sichtung" eines Vampirs war ja tags über.
In einem Dorf in Rumänien, ich habe leider gerade den Namen des Vampirs vergessen, weil es eine Weile her ist, dass ich mich damit beschäftigt habe.
Jedenfalls behauptete die Frau eines verstorbenen Bauern (nach 8 tägiger Krankheit) sie habe ihren Mann gesehen, der vorm Haus stand als sei er niemals tot gewesen.
Sie hat sich erschrocken, und er hat ebenfalls die Flucht ergriffen. Auch haben ihn wohl angeblich noch andere Dorfbewohner gesehen, danach ist er allerdings nicht mehr aufgetaucht, ihm wurden aber mehrere "Krankheiten" angedichtet, die er über die Bewohner gebracht haben soll. Ich weis nicht ob man sein Grab untersucht hat, der Fall ist sehr ungenau geschildert.

Rationale Erklärungen wohl "Scheintod", wobei ich mich frage wie er aus seinem Grab gekommen ist. Außerdem soll seine Kleidung sauber gewesen sein.
Eine andere Erklärung wäre, es war jemand der ihm einfach nur ähnlich gesehen hat.
Und meine persönliche, selbst erdachte Lieblingsvariante. Es war ein der Frau unbekannter Zwillingsbruder, der seinen Bruder ausfindig machen wollte.
Er hat sich dann aber so erschrocken, durch die Reaktion der Frau, dass er die Flucht ergriffen hat. Ich meine, wenn euch in einem Dorf alle so anschauen als wärt ihr der leibhaftige Tod, wie lange würdet ihr dort bleiben wollen? ^^

Der älteste, dokumentierte Fall eines Vampirs stammt aus dem Jahre 1672, aus einem Dorf in Kroatien, das Dorf hieß Kringa.
Jure Grando soll 1652 gestorben sein, und 1672 ist er angeblich aus seinem Grabe gestiegen und hat das Dorf dann mehrfach heimgesucht und terrorisiert mit Krankheiten, Flüchen etc.
Mehr weis ich darüber allerdings nicht, aber einen älteren Fall habe ich noch nicht entdeckt, der dokumentiert worden wäre.


Zitat:
In den ewigen weiten des Internets findest du alle möglichen Fetische...


Okay, das war ungenau ausgedrückt. Sagen wir es mal so. Die meisten Dominas wollen ihre Sklaven/Sklavinnen/potenziellen Subs nicht unbedingt verspeisen.
Sicherlich gibt es da auch Ausnahmen, wobei ich dann einen Psychologen empfehlen würde, denn Kannibalismus geht definitiv zu weit, wie ich finde, und verstößt gegen meine persönliche Moral des "Leben und leben lassen."

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 Betreff des Beitrags: Re: Legenden und Mythen, und die Wahrheit dahinter.
BeitragVerfasst: 5. Apr 2015, 11:51 
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Magier
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Und nicht zu vergessen die Draugr des nordischen Mythos die im Original tote Seelen gebunden an ihren Körper sind die keine Ruhe finden - im original nicht zu besiegen, die einzige Art einen loszuwerden ist ihn in sein Grab zu legen und ordentlich zu bestatten ^^

Zitat:
Das Vampire bei Sonnenlicht verbrennen ist einzig und allein eine Erfindung des Regisseurs Friedrich Willhelm Murnau, für seinen Film "Nosferatu".

Ich könnte mir denken das geht im ursprung aufs alte Ägypten zurück wo die Idee war, dass Seths Kreaturen nicht im Licht von Ras Auge bestehen können.

Zitat:
Sicherlich gibt es da auch Ausnahmen, wobei ich dann einen Psychologen empfehlen würde

Oder einen Imbiss. Menschen die am verhungern sind denken schonmal drüber nach. im Laufe der Menschheitsgeschichte war Kannibalismus in Kulturen mit häufigem Nahrungsmangel durchaus normal, wobei es auch religiöse Gründe dafür gibt etwa die Idee wer das Herz seines Gegners frisst, nimmt dessen Seele und Macht in sich auf.
Und es gibt den Kannibalismusfetisch auch in Harmlos, da wirds dann eben nachgespielt ohne das jemand zu schaden kommt. So wie es ja auch Leute mit Vergewaltigungsfetisch gibt die keine echte Vergewaltigung erleiden wollen, gibts Menschen die wollen gefressen werden nur ohne eben wirklich gefressen zu werden.
Und dann gibts jene Fälle die das auf die Spitze treiben - so wie es Leute gibt die härtere Praktiken mit dem ZIEL des Todes betreiben gibts das auch beim Kannibalismusfetisch.
Ein Psychologe wird da kaum reichen ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Legenden und Mythen, und die Wahrheit dahinter.
BeitragVerfasst: 5. Apr 2015, 12:52 
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Suchende
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Estar hat geschrieben:
Und nicht zu vergessen die Draugr des nordischen Mythos die im Original tote Seelen gebunden an ihren Körper sind die keine Ruhe finden - im original nicht zu besiegen, die einzige Art einen loszuwerden ist ihn in sein Grab zu legen und ordentlich zu bestatten ^^

Zitat:
Das Vampire bei Sonnenlicht verbrennen ist einzig und allein eine Erfindung des Regisseurs Friedrich Willhelm Murnau, für seinen Film "Nosferatu".

Ich könnte mir denken das geht im ursprung aufs alte Ägypten zurück wo die Idee war, dass Seths Kreaturen nicht im Licht von Ras Auge bestehen können.

Zitat:
Sicherlich gibt es da auch Ausnahmen, wobei ich dann einen Psychologen empfehlen würde

Oder einen Imbiss. Menschen die am verhungern sind denken schonmal drüber nach. im Laufe der Menschheitsgeschichte war Kannibalismus in Kulturen mit häufigem Nahrungsmangel durchaus normal, wobei es auch religiöse Gründe dafür gibt etwa die Idee wer das Herz seines Gegners frisst, nimmt dessen Seele und Macht in sich auf.
Und es gibt den Kannibalismusfetisch auch in Harmlos, da wirds dann eben nachgespielt ohne das jemand zu schaden kommt. So wie es ja auch Leute mit Vergewaltigungsfetisch gibt die keine echte Vergewaltigung erleiden wollen, gibts Menschen die wollen gefressen werden nur ohne eben wirklich gefressen zu werden.
Und dann gibts jene Fälle die das auf die Spitze treiben - so wie es Leute gibt die härtere Praktiken mit dem ZIEL des Todes betreiben gibts das auch beim Kannibalismusfetisch.
Ein Psychologe wird da kaum reichen ^^


Ich hatte schon von den Draugr gehört, aber das wusste ich noch nicht, danke. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Legenden und Mythen, und die Wahrheit dahinter.
BeitragVerfasst: 5. Apr 2015, 21:15 
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Lustig ist was für Methoden man sich (vor allem im späten Mittelalter) erdacht die Toten im Grabe zu halten. Auf die Brust gelegte Steine das auffüllen naher Mauselöcher das abschlagen von köpfen festnageln Fesseln Netze damit der Tote knotenlösen mussten (Übrigens auch gegen Personen gebundene Geister nützlich). Man hat ihnen Tücher über das Gesicht. gelegt. Mir ist sogar mal zu Ohren gekommen das sie einen Toten im Sarg gefesselt damit er net wegläuft.

Man merkt also das die Leute sehr einfallsreich waren.

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