Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Wie kann ich mir die Ewigkeit vorstellen?
BeitragVerfasst: 10. Aug 2011, 06:01 
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Wie wird das sein, wenn wir irgendwann in weiter Ferne, unsere geistige Entwicklung abgeschlossen haben und ganz in Gott aufgehen werden oder eben ganz bei Gott sein werden?

Gibt es dann nur noch Liebe und können wir dann auch so viel schöpfen und erschaffen wie wir wollen?

Oder wird es vielleicht dort in der Ewigkeit langweilig sein? :mrgreen:

Ich glaube aber, dass wir uns davon heute noch gar keine Vorstellung machen können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie kann ich mir die Ewigkeit vorstellen?
BeitragVerfasst: 10. Aug 2011, 08:07 
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in frabato steht geschrieben, dass die aufgestiegenen meister, welche ihr amnt ablegen, ihre individualität endgültig aufgeben und eins mit gott werden. ich denke somit teil allen lebens. bestimmt herrscht dann die wertfreie allumfassende liebe, aber nicht in dem sinne, dass es kein leid mehr gibt, oder man sich im paradies aufhält, da man auch in den menschen steckt, die unfug treiben uund auch in den gebieten die zerstört werden(wälder abgeholzt, meere verschmutzt,etc), allerdings denke ich dass die einstellung so voller liebe ist, dass ein das nicht aus der ruhe bringen werden kann, zumal man dann ja eins mit der göttlichen vorsehung sein müsste. natürlich alles spekulation, gerade weil ein roman als vorbild dient :D

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ich bitte um entschuldigung für eventuelle rechtschreib- formatierungs- grammatik- und natürlich inhaltliche fehler!
und ich find einfach die umschalttaste nicht:)

vayas con dios


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie kann ich mir die Ewigkeit vorstellen?
BeitragVerfasst: 10. Aug 2011, 08:59 
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Jade hat geschrieben:
Wie wird das sein, wenn wir irgendwann in weiter Ferne, unsere geistige Entwicklung abgeschlossen haben und ganz in Gott aufgehen werden oder eben ganz bei Gott sein werden?

Gibt es dann nur noch Liebe und können wir dann auch so viel schöpfen und erschaffen wie wir wollen?

Oder wird es vielleicht dort in der Ewigkeit langweilig sein? :mrgreen:

Ich glaube aber, dass wir uns davon heute noch gar keine Vorstellung machen können.


Liebe Jade,
du musst nicht auf die ferne Zukunft warten.
Sei frei und unabhängig, dann bist du bereits da, wo du meinst dass es ewig dauert.

STERNENWORTE von Hermann Hesse .................... Man hatte vor tausend Dingen Angst, vor Schmerzen...vor dem eigenen Herzen, man hatte Angst vor dem Schlaf. Angst vor dem Erwachen, vor dem Alleinsein... vor dem Tode namentlich vor ihm dem Tode. Aber all das waren nur Masken und Verkleidungen. In Wirklichkeit gab es nur eines, vor dem man Angst hatte: das Sich-fallen-Lassen, den Schritt in das Ungewisse hinaus, den kleinen Schritt hinweg. Über all die Versicherungen, die es gab. Und wer sich einmal, ein einziges Mal hingegeben hatte, nur einmal das große Vertrauen geübt und sich dem Schicksal anvertraut hatte, der war befreit. Er gehorchte nicht mehr den Erdgesetzen, er war in den Weltraum gefallen und schwang im Reigen der Gestirne mit.....
Ergänzung dazu...:
Dann bist du, bei Gott..!

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auch wenn er mal mitten im Wege liegt"


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie kann ich mir die Ewigkeit vorstellen?
BeitragVerfasst: 10. Aug 2011, 10:32 
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Cloud, meinst du im Paradies gibt es dann auch noch Leid, nur es berührt uns nicht mehr?

Ich kann es mir schwer vorstellen, weil ich darauf hoffe, dass irgendwann all dieses Leid und die Schmerzen, die Grausamkeit, .... ein Ende finden wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie kann ich mir die Ewigkeit vorstellen?
BeitragVerfasst: 10. Aug 2011, 11:18 
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Jade hat geschrieben:

Ich kann es mir schwer vorstellen, weil ich darauf hoffe, dass irgendwann all dieses Leid und die Schmerzen, die Grausamkeit, .... ein Ende finden wird.


Ich werde später darauf ausführlich antworten, tags habe ich ja nicht so die rechte Ruhe für solche tiefgehenden Themen...möchte dir aber einen Zuspruch geben:


Offb 21,4 Er wird alle ihre Tränen abwischen. Es wird keinen Tod mehr geben und keine Traurigkeit, keine Klage und keine Quälerei mehr. Was einmal war, ist für immer vorbei.

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Für diejenigen, die an Gott glauben,
ist keine Erklärung notwendig,
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 Betreff des Beitrags: Re: Wie kann ich mir die Ewigkeit vorstellen?
BeitragVerfasst: 10. Aug 2011, 11:47 
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Mirjam hat geschrieben:
Jade hat geschrieben:

Ich kann es mir schwer vorstellen, weil ich darauf hoffe, dass irgendwann all dieses Leid und die Schmerzen, die Grausamkeit, .... ein Ende finden wird.


Offb 21,4 Er wird alle ihre Tränen abwischen. Es wird keinen Tod mehr geben und keine Traurigkeit, keine Klage und keine Quälerei mehr. Was einmal war, ist für immer vorbei.



Eine Offenbahrung würde ich heute als eine "Erkenntnis" beschreiben.
Und in dem Fall, dass nach dem Tod nichts mehr kommt.
Weil aber der Tod als absolutes ENDE für den Menschen werde vorstellbar ist noch angenehm, musste ein Seelenpflaster her.
Das Paradies, kein Schmerz und auch kein Leid.

Der Mensch hat das Paradies nie verlassen, er hat nur verlernt es zu sehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie kann ich mir die Ewigkeit vorstellen?
BeitragVerfasst: 10. Aug 2011, 12:21 
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Kinder schlafen, da kann ich doch schon schreiben ;)

Die Ewigkeit bzw das ewige Leben ist ein hochkomplexes Thema…ich versuche mich mal kurz zu fassen, sonst liest das ja eh keiner ;) Ich muss trotzdem ein klein wenig ausholen und zitiere zu Untermauerung der Aussagen die Bibel dazu.

Im Unterschied zu allen anderen Religionen braucht man sich das Ewige Leben als Christ nicht erarbeiten, wie zum Beispiel im Hinduismus durch Reinkarnation, sondern darf es sich von Gott schenken lassen. Weil er gnädig und gütig ist.

Dieses ewige Leben erhalten wir durch Gottes Sohn, Jesus Christus. Gott liebte diese sündige Welt so sehr, dass er seinen Sohn an unserer Stelle für die Sünden sterben lies. Und weil Jesus bereits an unserer Stelle gestorben ist, können wir, so wir an ihn glauben, ebenfalls ewig leben. (Joh3,16 in freier Ausführung von mir).

Die Offenbarung schreibt recht viel über diesen neuen Ort, den Himmel, dort, wo wir leben werden.
Die neue Stadt wird beschrieben als unheimlich kostbar und glänzend, mit vielen Edelsteinen….. Ich zitiere mal Off 22, 3-5:

In der Stadt wird es nichts mehr geben, was unter dem Fluch Gottes steht. Der Thron Gottes und seines Sohnes werden in der Stadt stehen. Alle, die dort sind, werden Gott als Priester dienen, sie werden ihn sehen, (…….)
Es wird keine Nacht mehr geben und sie brauchen weder Lampen- noch Sonnenlicht. Gott, der Herr, wird über ihnen leuchten, und sie werden in alle Ewigkeit als Könige herrschen.


Etwas weiter vorne in Kapitel 21 zitiere ich nochmal den Vers von vorhin:

Er wird alle ihre Tränen abwischen. Es wird keinen Tod mehr geben und keine Traurigkeit, keine Klage und keine Quälerei mehr. Was einmal war, ist für immer vorbei.

Gott wird mit uns zusammen leben und wir werden immer bei ihm sein. Uns wird es an nichts mehr fehlen.

Wichtig finde ich aber, dass Himmel, der Ort der Ewigkeit heute schon anfängt. Da wo Gottes Gegenwart sich zeigt, wo Menschen sich vergeben…da fängt heute bereits Himmel an und wir können einen klitzekleinen Einblick bekommen in das, was auf uns wartet.

Die Bibel selbst schreibt übrigens ganz klar davon, dass es einen neuen Himmel und eine neue Erde geben wird. Sie spricht sich klar dagegen aus, dass wir nur in einen anderen Bewusstseinszustand kommen. Es wird eine ganz neue Schöpfung geben, reale Menschen mit neuen Körpern, Bäume, Wasser, Wolken….(2.Petrus 3,13 – Römer 8, 23 – Joh 20,11 bis 21,14)

Ich denke, wir werden uns zutiefst zuhause fühlen und geborgen. Wir werden atmen und Obst essen, es wird Berge geben wo wir wandern können, Musikinstrumente, Wälder…

Wir werden an dem Ort leben, für den wir geschaffen wurden….

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie kann ich mir die Ewigkeit vorstellen?
BeitragVerfasst: 10. Aug 2011, 12:47 
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Hmmm ich weiss nicht aber klingt das alles nicht ein wenig statisch ? Friede, Glück etc. dass alles ist ja wirklich schön....aber ob das wirklich erfüllend und ausfüllend sein kann ?
Es kann ja sein aber mir widerstrebt da irgendwas wo ich den Finger nicht genau drauf legen kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie kann ich mir die Ewigkeit vorstellen?
BeitragVerfasst: 10. Aug 2011, 12:49 
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Wie stellst du dir denn die Ewigkeit vor?

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie kann ich mir die Ewigkeit vorstellen?
BeitragVerfasst: 10. Aug 2011, 12:58 
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Mirjam hat geschrieben:
Wie stellst du dir denn die Ewigkeit vor?


Da haben wir schon ein grundlegenes Problem...keine Mensch kann sich wirklich eine Ewigkeit vorstellen.
Wir hatten es ja schon mal in einem anderen Thread, ich glaube nicht an eine Ewigkeit in diesem Sinne. Ich finde ein ewiges auch nicht unbedingt reizvoll, so ist in diesem Leben die gewissheit des Todes schon eine enorme Motivation wirklich zu leben. Ewig zu leben....irgendwann hat man zwangsläufig mal alles durch. Ich glaub um ewig zu leben, ist man keine Mensch mehr denn zum menschsein gehört die Frage nach dem danach, wie gehts weiter, was gibts neues. Auf Dauer kann auch eine Ewigkeit das nicht mehr hergeben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie kann ich mir die Ewigkeit vorstellen?
BeitragVerfasst: 11. Aug 2011, 05:19 
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Ich glaube, da wird noch so viel Neues, Aufregendes auf uns zukommen, von dem wir uns heute noch gar keine Vorstellung machen können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie kann ich mir die Ewigkeit vorstellen?
BeitragVerfasst: 11. Aug 2011, 07:26 
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Ewigkeit ist Zeit - los. Es gibt keinen zeitbegriff inder Ewigkeit. Kein früher, kein Später nicht einmal ein wirkliches JETZT. Die Zeit fliesst zusammen. Es ist ein Moment ohne Ende, ohne Anfang. Ohne Zeit.

Ewigkeit ist nicht Zeit in die Unendlichkeit ausgedehnt sondern gänzlich ohne Zeitbegriff. Und hier haben wir das Problem - als Wesen die innerhalb der Zeit leben ist für uns Ewigkeit nicht wirklich fassbar. Wir tun uns schon schwer genug uns vorzustellen was Unendlichkeit bedeutet - dabei operiert der Begriff noch in einem Rahmen mit dem wir was Anfangen können auch wenn wir Unendlichkeit nicht voll verstehen. Aber Ewigkeit sprengt den Horizont ^^

@ Braen: Ich denke schon, dass es immer etwas Neues geben wird ;) Weil Schöpfung kreativ ist und nie endet und immer wieder neue Formen hervorbringt. Und wenn einst unser Schöpfungszyklus - myhologischer Brahmatag - zu Ende ist und alles in sich zusammenfällt und vernichtet wird, beginnt eine ganz neue Schöpfung die ganz neue Formen mit sich bringt - wissenschftlicher eine Art neuer Urknall. Neues gibts immer ;)
"Du kannst nie 2 mal im selben Fluss baden"

Zitat:
Cloud, meinst du im Paradies gibt es dann auch noch Leid, nur es berührt uns nicht mehr?
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Das Problem hier ist ber ein grundlegendes Missverständnis von Leid. Wie kann Gott alle Menschen lieben und doch leiden lassen? Diese simple Frage übertseigt den Horizont der meisten Theologen. Das ist ein scheinbarer Widerspruch aber nur aus menschlicher Sicht.

Leid ist nichts unnützes, ungerechtes oder schlimmes. Es ist vor allem eines: Vergänglich. Darin finden die Buddhisten ihren Trost - egal wie Schlimm das Leid sein mag, es wird Enden und letztlich wird das Glück doch triumphieren. Das Leid hat zudem einen Zweck - es ist ein sehr guter Lehrer. Bardon sagte "Ich freue mich wenn ich leide. Es zeigt mir, dass Gott mich nicht vergessen hat" Leid ist eine Chance. Ein Hinweis. Wenn dich dein Bein schmerzt weil du auf einen Splitter getreten bist, will dein Körper dich nicht mit Schmerz für deine Unachtsamkeit strafen sondern dir sagen "Da muss was rausgezogen werden" - und als Nebeneffekt lernst du besser aufzupassen wohin du trittst.

Für Gott und die Menschen die so geworden sind wie er, ist Leid nichts was sie berührt - weil es ein essentieller Teil des Lernens ist und immer positive Früchte trägt auchw enn man es aus der rein menschlichen Sicht nicht immer sehen kann oder sehen will. Alles was passiert dient einem höheren Sinn und wer das wirklich im Herzen begreift, der kann auch am Kreuz noch lächeln und den wird Leid nicht mehr berühren. Der kann Liebe schenken anstatt mit zu leiden (Mitleid)

Leid kommt eher von "Nicht verstehen" - wer den Grund und Sinn versteht der leidet nicht mehr.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie kann ich mir die Ewigkeit vorstellen?
BeitragVerfasst: 22. Sep 2011, 21:52 
Jade hat geschrieben:
Wie wird das sein, wenn wir irgendwann in weiter Ferne, unsere geistige Entwicklung abgeschlossen haben und ganz in Gott aufgehen werden oder eben ganz bei Gott sein werden?
Gott ist und bleibt unerreichbar, denke ich!
Wir werden in anderen Welten wohnen, die unserer geistigen
Entwicklung entsprechend sein wird.


Gibt es dann nur noch Liebe und können wir dann auch so viel schöpfen und erschaffen wie wir wollen?
Erschaffen werden wir nicht können, denn der Erschaffer und Schöpfer ist Gott, der Unendliche und Unerkannte !
Wenn, dann werden wir weiterarbeiten für die noch nicht
bereiten Menschen.


Oder wird es vielleicht dort in der Ewigkeit langweilig sein? :mrgreen:
Eher nicht . . . denn wir müssen dafür sorgen, das Gute auch im Jenseits zu vermitteln

Ich glaube aber, dass wir uns davon heute noch gar keine Vorstellung machen können.

Mit Verlaub, Jade, ich tue es, ich habe eine Vorstellung !

:blume


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie kann ich mir die Ewigkeit vorstellen?
BeitragVerfasst: 3. Nov 2011, 11:42 
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Da Estar oben die Buddhisten erwähnte: was sagt uns in diesem Zusammenhang die klare Handlungsanweisung *Töte Buddha!*?

Meines Erachtens ist es ganz klar, dass es keine (womöglich bessere) Zukunft gibt und somit auch keine Zuflucht geben sollte. Jede Vorstellung (= Zuflucht), jeder Para-Dies-Gedanke (= Zuflucht) ist eine Lüge (jedoch nicht Denken selbst!!) - - - und da kommt >Gehen< wieder zum Tragen.

Das ist (m)ein Tipp für die Praxis. ;)

_________________
Der Willige wird vom Schicksal geführt, der Störrische geschleift. Seneca


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie kann ich mir die Ewigkeit vorstellen?
BeitragVerfasst: 4. Nov 2011, 22:26 
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Der Satz ist verwirrend und bedient sich beinah Meister Yodas unverständlicher Grammatik, ehrenwerte Jedi ;) ^^ Ich denke es wäre gut dies näher zu erläutern, damit es verstanden werde.

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