Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 30. Okt 2010, 19:46 
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Wer weiss was er ist muss erst recht das Wissen nutzen und alle seine Wesensteile unter Kontrolle bringen und beherrschen lernen.
Was bringt es wenn man sein Selbst erkannt hat und immer noch von seinen Trieben, WÜnschen, Emotionen und Gedanken getrieben wird anstatt selbst zu bestimmen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 30. Okt 2010, 20:07 
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Asret Tsapajapis hat geschrieben:
Wer weiss was er ist muss erst recht das Wissen nutzen und alle seine Wesensteile unter Kontrolle bringen und beherrschen lernen.
Was bringt es wenn man sein Selbst erkannt hat und immer noch von seinen Trieben, WÜnschen, Emotionen und Gedanken getrieben wird anstatt selbst zu bestimmen?


Getrieben wird nur der, der die Quelle seiner Bedürfnisse nicht kennt,sein Selbst zu erkennen heißt seine Dämonen zu umarmen,und sich Selbst so anzunehmen
wie man ist. Das Negative vor dem hier "gewarnt" wird, entspringt der Unerkenntnis seiner Selbst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 30. Okt 2010, 20:13 
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Willst du das Negative nicht in Positives umwandeln?

Du umarmst deine Dämonen und behälst sie - willst du sie nicht loswerden?


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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 30. Okt 2010, 20:20 
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Jade hat geschrieben:
Willst du das Negative nicht in Positives umwandeln?

Du umarmst deine Dämonen und behälst sie - willst du sie nicht loswerden?


Natürlich behalte ich sie, sie sind doch Teil von mir. Sie sind eine Facette meines Seins und machen mich genau so aus wie alle anderen Teile. Aber in dem Moment wo ich sie annehme und umarme, verlieren sie ihren Schrecken und ihre Macht, weil sie mit mir im Gespann arbeiten und nicht gegen mich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 30. Okt 2010, 21:38 
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Kroatxl hat geschrieben:
Sie sind eine Facette meines Seins und machen mich genau so aus wie alle anderen Teile. Aber in dem Moment wo ich sie annehme und umarme, verlieren sie ihren Schrecken und ihre Macht, weil sie mit mir im Gespann arbeiten und nicht gegen mich.


das sehe ich ebenso. Denn...

Jade hat geschrieben:
Du umarmst deine Dämonen und behälst sie - willst du sie nicht loswerden?


...das "Loswerden-Wollen" führt in magischer Hinsicht zum Gegenteil.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 30. Okt 2010, 21:47 
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Nur wenn du sie umarmst ohne sie zu beherrschen beherrschen sie dich.

Es geht ja nicht darum die eigene Negativität zu vbernichten oder auszulöschen aber sie einfach umarmen und annehmen anstatt sie zu nutzen um Kraft durch Überwindung zu gewinnen....das ist sehr gefährlich und für die Entwicklung höchst hinderlich.

Wenn du sie umarmst verlieren sie weder ihren Schrecken - der kehrt anders wieder - noch ihre Macht - die wird dann erst richtig stark weil sie dich bewegen ohne dass du es bemerkst. In jeder ernstahften magischen Tradition wird die Selbstbeherrschung, Veredelung des Charakters und Überwindung des inneren Dämons als erstes Gelehrt und als höchst wichtig angesehen.
Sei es Hermetik, Yoga, Dao, Thelema etc.

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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 30. Okt 2010, 21:50 
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Energeia hat geschrieben:
...das "Loswerden-Wollen" führt in magischer Hinsicht zum Gegenteil.


Nicht nur in magischer Hinsicht. Immer dann wenn die menschliche Psyche mit von der Partie ist.Dieses Verneinen, Unterdrücken, Abspalten, Unterdrücken von eigenen Anteilen führt zu den seltsamsten Symptomen. Das fängt schon damit an, dass man sie negativ nennt, was schon eine Form der Ablehnung ist. Häufig , so hab ich festgestellt, durch Hautkrankheiten, weil die Haut so was wie äußerste Grenze darstellt wo man etwas "lagern" kann oder durch einen Verkapselung-Mechanismus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 30. Okt 2010, 21:54 
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Asret Tsapajapis hat geschrieben:
Nur wenn du sie umarmst ohne sie zu beherrschen beherrschen sie dich.

Es geht ja nicht darum die eigene Negativität zu vbernichten oder auszulöschen aber sie einfach umarmen und annehmen anstatt sie zu nutzen um Kraft durch Überwindung zu gewinnen....das ist sehr gefährlich und für die Entwicklung höchst hinderlich.


Wie kann etwas negativ sein, was Teil des eigenen Selbst ist, ein Stück der eigenen Geschickte , des eigene Seins. Wenn irgendetwas hindert , ist es der unnötige Kampf, und die damit verbundene Energieverschwendung, gegen sich selbst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 30. Okt 2010, 21:59 
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Wie kann etwas links sein wenn es zum eigene Körper gehört oder kühl oder hell?

Weil es immer BEIDE Pole geben MUSS, wiel sie die Selbe Sache sind nur evrschieden im Grad.

Natürlich gibts im eigenen Wesen Positives UND Negatives und beides hat seinen Zweck. Das Negative Prinzip dient uns als Widerstand der uns ermöglicht zu wachsen. Nirgendwo kann man mehr Kraft gewinnen als im bewussten KAMPF gegen seine Schwächen, Triebe, Wünsche etc.

Der Kampf bindet und kostet keine Energie er setzt sie erst frei - der Sportlr trainiert seine Muskeln durch Widerstand der Gewichte, der Magier seine Willenskraft durch den Widerstand der eigenen Niederungen.
Viele grosse Magier haben sich bewusst Süchte antrainiertum aus deren Bekämpfung mehr Kraft zu gewinnen.

Die Negativität gehört auch nicht zum SELBST ebenso wenig wie das positive - aber das selbst trainiert indem es bewusst seine seelischen und mentalen "Kleider" beherrscht und wählt...

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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 30. Okt 2010, 22:08 
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Asret Tsapajapis hat geschrieben:
Nur wenn du sie umarmst ohne sie zu beherrschen beherrschen sie dich.

Es geht ja nicht darum die eigene Negativität zu vbernichten oder auszulöschen aber sie einfach umarmen und annehmen anstatt sie zu nutzen um Kraft durch Überwindung zu gewinnen....das ist sehr gefährlich und für die Entwicklung höchst hinderlich.

Wenn du sie umarmst verlieren sie weder ihren Schrecken - der kehrt anders wieder - noch ihre Macht - die wird dann erst richtig stark weil sie dich bewegen ohne dass du es bemerkst. In jeder ernstahften magischen Tradition wird die Selbstbeherrschung, Veredelung des Charakters und Überwindung des inneren Dämons als erstes Gelehrt und als höchst wichtig angesehen.
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mein Eindruck ist, dass wir unter "Umarmen" etwas vollkommen unterschiedliches verstehen. Die Gegensätze, die du hier nennst, sehe ich nicht im "Umarmen" gegeben. Vielmehr geschieht hierdurch all das, was du beschreibst: Selbstbeherrschung, Veredelung des Charakters und Überwindung des inneren Dämons.
Du verstehst mE das "Umarmen" hier viel zu konkret. So ist es hier nicht gemeint: es geht durchaus um magische Arbeit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 30. Okt 2010, 22:15 
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Asret Tsapajapis hat geschrieben:
Weil es immer BEIDE Pole geben MUSS, wiel sie die Selbe Sache sind nur evrschieden im Grad.

Natürlich gibts im eigenen Wesen Positives UND Negatives und beides hat seinen Zweck. Das Negative Prinzip dient uns als Widerstand der uns ermöglicht zu wachsen. Nirgendwo kann man mehr Kraft gewinnen als im bewussten KAMPF gegen seine Schwächen, Triebe, Wünsche etc.

Der Kampf bindet und kostet keine Energie er setzt sie erst frei - der Sportlr trainiert seine Muskeln durch Widerstand der Gewichte, der Magier seine Willenskraft durch den Widerstand der eigenen Niederungen.
Viele grosse Magier haben sich bewusst Süchte antrainiertum aus deren Bekämpfung mehr Kraft zu gewinnen.



Das ist genau die Illusion, mit Choronzon aus der Tiefe des Abyss arbeitet.
Um die Dämonen zu besiegen muss man Kraft haben und diese Kraft gewinnt man nur aus dem Kampf gegen die Dämonen. Das ist ein klassischer Zirkelschluß, der das Potential eines Magier bindet und ihn fesselt in den Tiefen des Abyss.Aus den Gründen wird Choronzon als Vater des atomaren Wettrüstens angesehen.Außerdem versucht er so das Verlangen nach mehr Kraft zu wecken und wir wissen ja das jedes Befriedigen von Verlangen aus niedrigen Beweggründen direkt Einfluss auf das eigene Karma haben.

Kampf ist nicht die Lösung,weil jede Form von Konflikt automatisch in eine Abhängigkeit führt.Wie viele Kriege werden auf der Welt geführt oder Streitigkeiten in der Familie, wo der Grund schon gar nicht mehr bekannt ist, aber die Parteien nicht aufhören können, weil sie sich nur nur durch den Kampf definieren, Das alles ist das Werk von Choronzon.

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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 31. Okt 2010, 06:04 
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Also willst du damit sagen, dasss Magier wie Bardon, Stejnar, Mathers, Crowley, Dee, Blavatsky etc falsch leigen und mit ihnen Logen wie die FS, der GD oder die BOTA?
Da wären ja hunderte grosse Magier komplett auf dem falschen Dampfer gewesen.

Und ja man gewinnt Kraft durch Überwindung. Gewichtheber kämpfen gegen die Schwerkreaft und indem sie immer grössere Kämpfe mit ihr austragen werden sie immer stärker.
Der Körper kämpft gegen Krankheiten und je mehr er kämpft umso robuster wird er.
Der Magier kämpft gegen seine eigenen Dämonen und je mehr er kämpft umso stärker wird seine Willenskraft.

Was das Potential und Energien bindet, ist die Hingabe an die eigene negative Seite, das Ausleben seiner Leidenschaften. Das bremst noch mehr als ein Leben voller Leid und Schmerz.

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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 31. Okt 2010, 07:31 
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Unter Mathers zerbrach der Golden Dawn, weil die Anhänger nicht mit Ihm übereinstimmten.Crowley war Alkohol und Drogenabhängig , etwas was man auch Blatwasky nachsagte, sie aber dementierte,außerdem waren beide schwer körperlich krank.Dee starb verarmt und wurde in seiner Zeit weitestgehend als Schwarzmagier verunglimpft.Bardon und Steinjar werden außerhalb ihres Anhängerkreises, z.B in den genannten Logen, nicht besonders ernst genommen.

So gesehen, sind das nicht unbedingt Erfolgsgeschichten, wenn man das man salopp ausdrücken darf.

Ausserdem ist der Vergleich mit einem Gewichtheber nur auf den ersten Blick passend,das man von unterschiedlichen Start-Bedingungen ausgehen muß.
Während der menschliche Körper erst reifen muss um Stärke zu gewinnen,
Ist die Verbindung zum AllGöttlichen der Normalzustand.

Mal abgesehen davon, ist der Kampf gegen die Dämonen ein Widerspruch zu dem was sie hier schreiben:
philosophie-f56/wirst-dem-was-bekampfst-t272.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 31. Okt 2010, 08:07 
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Ich glaube das Wort Kampf ist in diesem Zusammenhang vielleicht etwas unglücklich gewählt, vielleicht wäre "bemühen" besser.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 31. Okt 2010, 08:18 
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Akolythin
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Ich finde auch den Vergleich von magischer Kraft mit körperlicher Kraft unpassend, weil es doch weniger eine Frage der Quantität als der Qualität ist. Ein schwächlicher Mensch,kann mehr erreichen
als jeder Bodybuilder, wenn er die Kräfte die er hat, "intelligent" nutzt. Zum Beispiel zum Führen eines
Gabelstaplers.

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