Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 29. Okt 2010, 17:38 
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Es ging darum das alle diese genannten Aspekte etwas Gemeinsam haben - Kraft.
Fürs Unterbewusste steht der Neptun nicht der Mond, der Mond steht für die Gefühlswelt, Emotion, Tiefe nicht für Unterbewusstes.

Merkur:

Denken. "Ich denke" Der Merkur bestimmt die Interessen des Menschen, beeinflusst seinen Verstand, sein Denken, mit welchen Methoden sein Verstand arbeitet (etwa wissenschaftlich genau oder blindgläubig etc)
Merkur stellt den Verstand, die Vernunft, das Rationale im Menschen dar. Weitere wichtige Entsprechungsebenen sind Sprechen, Schreiben, Ordnen, Abwägen und Auswerten, Lernfreude und Geschicklichkeit.
Davon ist nicht alles Jungfrau und nicht alles von Jungfrau - etwa das Bodenständige - ist Merkur - Merkur ist auch der Gott der Diebe und Händler, steht fdür Kreativität, sich im gedanken verlieren, Schabernack - alles untypisch für Jungfrauen.

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Magie reicht nur so weit wie die Grenzen unseres Bewusstseins.

"Wo kämen wir hin, wenn jeder fragte "Wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu sehen wohin man käme, wenn man ginge"

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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 29. Okt 2010, 17:48 
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Schüler
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Ich sehe hier (wieder) keine Argumentation, die meine Argumentation aufgreift, deshalb beschränke ich mich auf die "Information":

Asret Tsapajapis hat geschrieben:
Fürs Unterbewusste steht der Neptun nicht der Mond, der Mond steht für die Gefühlswelt, Emotion, Tiefe nicht für Unterbewusstes.


Ich zitiere hier nun einfach ein paar Seiten, die dies nicht so sehen:

Der Mond ist Symbol der Seele und des Unterbewußtsein
http://www.moonblink.de/mondastrologie.php

Der MOND - Das Unbewußte, das Verborgene
http://www.lichtleben-lexikon.de/Abschn ... /mond.html

Der Mond symbolisiert das Unbewusste und unsere weibliche Seite,
http://www.astronode.de/grundlagen/planeten/

Der Mond: Steht für die Seele, Sensibilität, innere Persönlichkeit, Gewissenhaftigkeit, Unterbewusstsein,
http://www.cleos-homepage.com/00zahlenrad.htm

Und viele Seiten mehr.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 29. Okt 2010, 18:13 
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Hallo,

Kroatxl hat geschrieben:
Hier mal eben die Pfandzuordnung, so wie ich sie kenne und mit ihr gearbeitet habe.Vielleicht nützt das ja als Anreiz oder als Diskussionsgrundlage.

Bild


dann möchte ich auch noch die Zuordnungen nennen, die mir etwas Probleme bereiteten - zumindest beim ersten Überfliegen.
Das größte Problem hatte ich zunächst mit der Zuordnung "Kunst=Schütze". NAchdem ich mir jedoch den Crowley-Text durchlas, fand ich die Zuordnung doch recht treffend. Es geht hier nicht um die Kunst im Sinne der Waage, sondern um eine Zusammenschau, Vereinigung von Gegensätzen, Synthese, etc. . Und das trifft auf die Schaulogik des Schützen durchaus zu.

Im Prinzip sind mir die anderen Zuordnungen schlüssig. Als eher "vage" schlüssig erscheint mir hier "Narr= Luft" und "Wagen=Krebs", obwohl hier auch Assoziationen möglich sind. Ich könnte mir hier auch zB "Narr=Widder" vorstellen.

LG,
E.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 29. Okt 2010, 18:49 
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@ Energeia:

Hab wieder n Fehler gemacht - ich sollte erst nachgucken, dann schreiben. Fische sowie Neptun sind ÜBERBEWUSSTsein - das ich tritt in den Hintergrund löst sich auf und macht Platz für Inspiration. Krebs und Mond sind Unterbewusstsein, Fisch und Neptun überbewusstsein, das Ich auflösen, Ungebunden sein, Grnezen auflösen / verwischen. Das Gegenteil vom Saturn.

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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 29. Okt 2010, 19:19 
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Leider komm ich wegen meiner Arbeit immer erst sehr spät zum Thema.

Zuerst meine Erfahrungen zur Jungrau, da ich selbst eine doppelte Jungfrau
bin. Als ich das zum ersten Mal ein Tarotdeck in der Hand hatte, und die Karten
nicht kannte, sagte ich beim Anblick des Eremiten ... das stellt mich da.

Wie Ergeia dies Sternzeichen hier aufgeführt hat, ist sehr stimmig.

Asret ... arbeite selbst im Handel, zwar selbständig, was der Jungfrau
eigendlich nicht liegt, sie jedoch auf Grund von Verantwortung annimmt.

Ein Dieb ist unehrlich arbeitet heimlich und versteckt, die Jungrau liebt Harmonie
und ist sehr diplomatisch, was bedeutet sie zeigt oft nicht ihr ehrliches Gesicht
um des lieben Friedens willens. Sie ist im Grunde eine Schauspielerin.

Energeia ... schön das du auch nach Paul Foster Case arbeitest!

Über deine anderen Beiträge denke ich noch nach.

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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 29. Okt 2010, 19:57 
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@Energeia:

Vielen Dank für die interessanten Ausführungen, denen ich soweit nichts mehr zufügen kann.Wenn Du viel mit Paul Foster Case arbeitest, dann erklären sich auch die vernachlässigbaren Unstimmigkeiten in der Zuordnung. Nach dem der Golden Dawn auseinander gebrochen war und Case den BOTA gegründet hat, hat er
einiges an den Zuordnungen geändert, weil er nicht mit allem vom GD einverstanden war. Gleiches hatte ja auch Crowley getan.

Beide hatten aber, wenn man sich näher damit beschäftigt Recht. Die Widersprüche tauchen ja auch eigentlich erst auf, wenn man aus der Sicht eines System, das andere betrachtet.Innerhalb sind sie sehr schlüssig.Aber das ist Dir ja auch schon aufgefallen und Du hast die die entsprechenden Texte zu Rate gezogen.

Der BOTA ist übrigens ziemlich gut, die bieten auch eine Form der Mitgliedschaft an ohne das man "wirklich" Mitglied wird. So kann sich das
seht detaillierte Schulungsmaterial zu Gemüte führen.

_________________
Maschschananna Schazu
Om namah shivaya
Elohim Gibor
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Brand entbrennt an Brand, bis er zu Ende brennt,Flamme belebt sich an Flamme.Der Mann wird durch den Mann der Rede mächtig.Im Verborgenen bleibt er blöde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 29. Okt 2010, 20:46 
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Hallo Joy,

Joy hat geschrieben:
Zuerst meine Erfahrungen zur Jungrau, da ich selbst eine doppelte Jungfrau
bin. Als ich das zum ersten Mal ein Tarotdeck in der Hand hatte, und die Karten nicht kannte, sagte ich beim Anblick des Eremiten ... das stellt mich da.
Wie Ergeia dies Sternzeichen hier aufgeführt hat, ist sehr stimmig.

vielen Dank für diese lebenspraktische Rückmeldung. Ich selbst habe keine starken Jungfrau-Einflüsse, bin jedoch mit meinen Fische-Einflüssen für diese Charakteristik sensibel und ich war auch mehrjährig mit einer Jungfrau partnerschaftlich verbunden, weshalb ich glaube, diese auch recht lebensnah, wenn auch idealtypisch beschreiben zu können.

LG,
E.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 29. Okt 2010, 20:47 
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Schüler
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Kroatxl hat geschrieben:
Wenn Du viel mit Paul Foster Case arbeitest, dann erklären sich auch die vernachlässigbaren Unstimmigkeiten in der Zuordnung. Nach dem der Golden Dawn auseinander gebrochen war und Case den BOTA gegründet hat, hat er
einiges an den Zuordnungen geändert, weil er nicht mit allem vom GD einverstanden war. Gleiches hatte ja auch Crowley getan.

Beide hatten aber, wenn man sich näher damit beschäftigt Recht. Die Widersprüche tauchen ja auch eigentlich erst auf, wenn man aus der Sicht eines System, das andere betrachtet.Innerhalb sind sie sehr schlüssig.Aber das ist Dir ja auch schon aufgefallen und Du hast die die entsprechenden Texte zu Rate gezogen.

Der BOTA ist übrigens ziemlich gut, die bieten auch eine Form der Mitgliedschaft an ohne das man "wirklich" Mitglied wird. So kann sich das
seht detaillierte Schulungsmaterial zu Gemüte führen.

interessant. Danke.

LG,
E.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 30. Okt 2010, 16:37 
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Mich würde ja mal interessieren, wie ihr diese Pfadarbeit auf euer reales Leben anwendet.

Ich nutze die kabbalistischen Zahlen und den Baum des Lebens als "Inneren Pfad" - also als Maßstab meiner Charakterentwicklung und der Entwicklung meiner Individualität, mit dem Ziel, meine Monade soweit wie möglich zu entfalten.
Ich bau also gewissermaßen den Baum des Lebens in mir nach und arbeite daran, das mein Charakter zum Spiegelbild des kabbalistischen Baumes wird.
Habe ich alle Wege einer Welt dauerhaft verinnerlicht und alle Prüfungen bestanden, werde ich in die nächste Welt "erhoben".
Den Tarot nutze ich dabei als Meditationshilfe. :)
Mein Zugang zur Kabbala beruht dabei auf dem 6. Sinn, in Zusammenarbeit mit einigen anderen Fähigkeiten.

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"Verbo geniti verbum habent" - "Wer vom Wort gezeugt ist, der hat das Wort." [Bernhard von Chairvaux]
Auf den Pfaden des GEISTES


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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 30. Okt 2010, 17:18 
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Danke NostraMiZi :thx für diese gute Frage. :good

Das ist natürlich besonders interessant.

Die Erkenntnisse die ihr bei der Pfadarbeit und bei anderen magischen/mystischen Arbeiten gewonnen habt, haben die sich auch auf eure Charakterentwicklung ausgewirkt? Ich meine, habt ihr auch bewusst damit an eurem Charakter gearbeitet?

Meine Idealvorstellung von einem Magier/Mystiker ist, dass man auf ihn aufmerksam wird durch sein liebevolles Wesen und Handeln, seine Sanftmut, Toleranz und Barmherzigkeit, Hilfsbereitschaft,....

Für mich ist das die logische Konsequenz auf diesem Weg.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 30. Okt 2010, 17:35 
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Akolythin
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Jade hat geschrieben:
Danke NostraMiZi :thx für diese gute Frage. :good

Das ist natürlich besonders interessant.

Die Erkenntnisse die ihr bei der Pfadarbeit und bei anderen magischen/mystischen Arbeiten gewonnen habt, haben die sich auch auf eure Charakterentwicklung ausgewirkt? Ich meine, habt ihr auch bewusst damit an eurem Charakter gearbeitet?

Meine Idealvorstellung von einem Magier/Mystiker ist, dass man auf ihn aufmerksam wird durch sein liebevolles Wesen und Handeln, seine Sanftmut, Toleranz und Barmherzigkeit, Hilfsbereitschaft,....

Für mich ist das die logische Konsequenz auf diesem Weg.


Das ist eine sehr romantische Vorstellung, der objektiv betrachtet in Realität keiner gerecht werden kann,da diese Attribute einer subjektiven,moralischen
Wertvorstellung entspringen und ein Magier der den Baum vollkommen durchwandert hat eher nach ethischen Maßstäben handelt.

Viele glaube ja, ich nicht, das Ziel des Magiers ist die Gottwerdung. Und Gott ist zwar immer liebevoll aber zeigt dieses auf unendlich vielen Arten.

Ja, Pfadarbeit verändert den Charakter, aber ich würde dies nicht an speziellen Attributen festmachen, das liegt häufig im Auge des Betrachters und
je weiter der Magier fortschreitet auf den Pfaden um so größer kann die Dissonanz zu "nicht-Magiern" werden.

Was ist Barmherzigkeit? Jemanden in seine Leid bis zum Ende zu begleiten oder Ihn von seinem Leid zu befreien? Eine immer aktuelle Frage im Bereich der Sterbehilfe.

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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 30. Okt 2010, 17:40 
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Kroatxl hat geschrieben:

Das ist eine sehr romantische Vorstellung, der objektiv betrachtet in Realität keiner gerecht werden kann,da diese Attribute einer subjektiven,moralischen
Wertvorstellung entspringen und ein Magier der den Baum vollkommen durchwandert hat eher nach ethischen Maßstäben handelt.


Möglich, dass es so ist.

Trotzdem entsprechen meine Hermetiker-Freunde, die sehr weit fortgeschritten sind, diesen Vorstellungen und sind daher für mich Vorbilder.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 30. Okt 2010, 17:53 
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Akolythin
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Jade hat geschrieben:
Kroatxl hat geschrieben:

Das ist eine sehr romantische Vorstellung, der objektiv betrachtet in Realität keiner gerecht werden kann,da diese Attribute einer subjektiven,moralischen
Wertvorstellung entspringen und ein Magier der den Baum vollkommen durchwandert hat eher nach ethischen Maßstäben handelt.


Möglich, dass es so ist.

Trotzdem entsprechen meine Hermetiker-Freunde, die sehr weit fortgeschritten sind, diesen Vorstellungen und sind daher für mich Vorbilder.


Widerspricht sich das denn nicht? Woher weiß man dann, ob man jetzt selbst ist oder ein Spiegelbild seiner Vorbilder?

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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 30. Okt 2010, 18:05 
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Für mich ist es so richtig und widerspricht sich nicht.

Zitat:
und ein Magier der den Baum vollkommen durchwandert hat eher nach ethischen Maßstäben handelt.


Das finde ich ja sehr gut.

Aber was ist mit anderen Eigenschaften wie Geduld und Selbstbeherrschung? Gerade die sind doch auch für einen Magier von großer Wichtigkeit. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Pfadarbeit in der Kabbalah mit Tarot
BeitragVerfasst: 30. Okt 2010, 19:10 
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Jade hat geschrieben:
Für mich ist es so richtig und widerspricht sich nicht.

Zitat:
und ein Magier der den Baum vollkommen durchwandert hat eher nach ethischen Maßstäben handelt.


Das finde ich ja sehr gut.

Aber was ist mit anderen Eigenschaften wie Geduld und Selbstbeherrschung? Gerade die sind doch auch für einen Magier von großer Wichtigkeit. ;)


Wer sein Selbst kennt, braucht es nicht zu beherrschen und somit erledigt sich auch die Frage nach der Geduld.

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