Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Die 32 Pfade des Lebensbaumes in Beziehung zu Bardon
BeitragVerfasst: 20. Jun 2011, 16:54 
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Hallo allerseits,

wir haben einen Englischsprachigen "User" im Forum der über Googletranslate fleissig mitliest und gern mit euch diskutieren würde. Da er aber kein Deutsch spricht und das Forum Englischsprachige Sektionen verbietet (also der Host) will ichs so versuchen - ich werde seine Fragen bzw. Themen nach Möglichkeit übersetzen und es dann zur Diskussion freigeben - er liest dann über Googletranslate mit und ich übersetze für ihn. Das Thema hier steht schon fest - nun warte ich noch auf seinen Text dazu. Im Prinzip soll es eben darum gehen eine Verbindung zwischen der Kabbalah und Bardon herzustellen, also im klassischen Sinne des kabbalistischen Einweihungsweges nicht wie Bardons 3. Werk

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"Wo kämen wir hin, wenn jeder fragte "Wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu sehen wohin man käme, wenn man ginge"

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 Betreff des Beitrags: Re: Die 32 Pfade des Lebensbaumes in Beziehung zu Bardon
BeitragVerfasst: 20. Jun 2011, 17:06 
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Nein es ist nicht Raymond ^^ der hat keine Zeit für sowas *g* Ich weiss auch nicht obs ihm recht wäre wenn ich seinen Namen nenne aber er kennt mich über Youtube das ist richtig

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 Betreff des Beitrags: Re: Die 32 Pfade des Lebensbaumes in Beziehung zu Bardon
BeitragVerfasst: 20. Jun 2011, 17:24 
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Ok hier ist der Text in Übersetzung:

Obwohl Bardon den Baum des Lebens nirgendwo erwähnt, spricht er über die Tarotkarten, eine je Buch. Die erste Tarotkarte - der Magier - steht in Beziehung zum Weg zum wahren Adepten. Die 2. - die Hohepriesterin in die Praxis der magischen Evokation und die 3. karte - die Herrscherin in der Schlüssel zur wahren Kabbalah.

Wir wissen, dass diese Karten in Verbindung stehen zu manchen Pfaden am Baum des Lebens.
So, wie sind eurer Meinung nach der Baum des Lebens und Bardons Werke miteinander verbunden?

Glaubt ihr der Baum des Lebens als eine symbolische Repräsentation der Evolution des Bewusstseins des Magiers ist etwas wo "jeder Magier durchmuss" oder enthält Bardons Werk bereits alles was es braucht / der Baum des Lebens auch enthält, und, obwohl es nicht schadet den Baum des Lebens zu kennen, ist es (den Baum kennen) nicht nötig?

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 Betreff des Beitrags: Re: Die 32 Pfade des Lebensbaumes in Beziehung zu Bardon
BeitragVerfasst: 20. Jun 2011, 18:02 
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Estar,

obwohl ich ein Bardon Fan bin, kann ich über bestimmte Punkte nicht hinwegsehen.

Es arbeiten auffällig viele seelisch Kranke in der Bardontraditon.
Kein magisches Können und Weiterentwicklung ohne die echte Kabbalah (Lebensbaum) Schau doch mal bei Rawn Clark nach (32Paths of Wisdom)
Die Magie und die Schulungsansätze der okkulten Entwicklung haben sich in den letzten Jahren sehr verändert.

Mit den drei Tarotkarten von Bardon, konnte ich noch nie etwas anfangen.

Schon vor über zwanzig Jahren ist man angefangen mit Tarotkarten innerhalb der Kosmogramme zu arbeiten, um die Spannungsaspekte positiv zu bearbeiten

Jedes System hat auch seine Schwachpunkte ...ist doch im Grunde auch kein Problem.

Nach meiner Sichtweise hat Bardon sich nie mit der wahren Kabbalah der magischen Tradition beschäftigt.

(übersetzte besser meinen Post nicht)






Herzliche Grüsse Skadi

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 Betreff des Beitrags: Re: Die 32 Pfade des Lebensbaumes in Beziehung zu Bardon
BeitragVerfasst: 20. Jun 2011, 18:13 
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Hoffe mal Google Translate macht das Deutsch nicht zu schlecht ^^

Ich fang in umgekehrter Reihenfolge an.
Ich finde, Bardons Weg enthält bereits alles was es braucht. Er hat das System ja ganz bewusst so gewählt und geschaffen, dass man eben keinerlei magische Vorkenntnisse braucht um den Weg gehen zu können. Er wollte ja ein System, das für JEDEN gangbar ist, der es ernst meint, ohne dass derjenige siche rst durch andere Literatur wälzen muss.

Die Kabbalah ist nun ein System das eine gewisse Grundkenntnis des jüdischen Glaubenssystemes voraussetzt und eine gewisse Kenntnis der jüdischen Sprache von grossem Vorteil ist - ist also eher für jüdische Menschen gedacht, ist ja auch ein aus dem Judentum entstandenes System, angeblich beginnend mit Moses der die Gesetze von Gott erhielt und über Salomon erweitert. Ein Moslem oder ein Christ könnten damit noch was Anfangen, da sie zumindest die jüdische Symbolik von ihrer eigenen Religion her ein wenig kennen. Für Hindus, Taoisten etc. wäre allerdings ein enormer Studienaufwand nötig bevor sie überhaupt damit beginnen können. Bardons Werk dagegen ist universell - man braucht keinerlei Vorkenntnis irgendeiner Sprache, Religion oder Kultur. Er unterrichtet vom Start weg - from the scratch ^^

Bardon kann also jeder machen und gleich damit durchstarten. Bei Bardon wird auch nicht lang um den heissen brei philosophiert sondern direkt mit der Materie begonnen - die Stufen 1 - 3 bereiten wunderbar auf die eigentliche Magie vor und 4 - 6 sin dann kleine Übungen zur Magie bis dann in Stufe 7 die Magie wirklich beginnt. In der kabbalah hat man das Problem, dass zwar sehr viel Wissen und Weisheit in der Symbolik versteckt ist, aber man ewig drüber nachdenken muss um drauf zu kommen was das eigentlich bedeutet - Bei Bardon wirds schoin recht gut erklärt - man muss zwar auch genau drüber nachdenken um es vol zu erfassen aber man bekommts schon recht gut erklärt. Bardon verschlüsselt sein Wissen halt nicht, was in der kabbalah sehr gern in Symbolen, zahlen und Buchstabenspielen gemacht wird.

Es schadet keinesweges wenn man andere Systeme kennt und auch studiert, aber nötig ist es nicht. Mir selbst gibt es einen noch tieferen, besseren Einblick und ergänzt Bardon, aber wirklich brauchen tut man es nicht. Für mich ist es eine zusätzliche Stütze da ich gerade bei Ritualen sehr gern mit Symboliken verschiedener Systeme Arbeite - Runen, jüdische Symbole, hebräische Buchstaben, ägyptische Götter etc. weil ich dazu einen bezug habe und es mir sehr hilft - mehr als die von Bardon sehr gepriesene Alchemie - die nutze ich auch aber eher selten, nur bei ganz grossen Ritualen.

Ich denke schon, dass Bardons System einen Weg abdeckt den zumindest teilweise jeder gehen muss, egal von welchem System er kommt. Die Gedankenbeherrschung, Charakterveredelung, Beherrschung der 5 Elemente, Bewusstseinsversetzung, Mentalreisen, Kontakt zu Wesen anderer Sphären, die göttliche Sprache - das sind alles Stationen die jeder Magier durchmachen muss. Nur die Methoden dazu und in welcher Reihenfolge es kommt ist von System zu System verschieden. Bardon geht halt einen langsamen aber sehr sicheren Weg.

Im Grunde - sagte ja auch Bardon - müssen sich alle ernsten magischen Systeme ähneln (und können daher ineinander übersetzt werden - er tat es am Beispiel Hermetik und Yoga) da sie alle die Wahrheit vertreten und daher alle die Warheit enthaltenb müssen und die ist immer gleich - nur die Symbole sind anders. Er nahm das alte System des Tarot als Weg, was sich in seinen symbolischen Aussagen ja auch auf die Pfade des Lebensbaumes übersetzen lässt. Die Wahrheit ist also immer anders gekleidet aber die verschiedenen Symbole bedeuten im grunde immer das Selbe

@ Skadi: Das wird nicht gehen er benutzt ja selbst google translate das übersetzt automatisch alles ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Die 32 Pfade des Lebensbaumes in Beziehung zu Bardon
BeitragVerfasst: 21. Jun 2011, 00:22 
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Irrlicht
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Hallo an Alle! :)
Ich bin die Person X, und ich möchte Sie alle, die Antwort auf diese Nachricht und vor allem Estar, die so freundlich, mir ein Teil dieses Forums sein sollte bedanken, obwohl ich nicht spreche Deutsch.
Ich werde meine Erfahrungen mit diesem Problem, wenn ich nennen kann es ein Problem ..
Ich arbeite immer noch am Initiation Into Hermatics und ich denke, dass es ein wunderbares System zur Selbstverteidigung Initiation ist. Es ist ein Leben verändern. Ich habe auch theoretisch durch die Schlüssel zur wahren Kabbalah worden.
Meine erste Begegnung mit dem Baum des Lebens wurde durch Dion Fortune und ihr Buch "Mystische Kabbala". Meditation auf den Tree of Life ist gut für jeden Zauberer für die Vertiefung des Bewusstseins und die Verbindung mit der tieferen Symbolik von den kosmischen Kräften. Ich fand auch die Sefirots als eine gute Abwägung für die verschiedenen Arten von Energie in unserem Wesen (oder mit denen unser Wesen verbunden sind). Ich fand den Baum des Lebens so wundervoll Summe aus allen esoterischen Entsprechungen: Tarot, Astrologie, Angeology etc.
Ich denke, dass der Baum des Lebens nicht ein 'must have' für jeden Zauberer. Aber es ist eine der sehr gute Möglichkeiten zum Aufsummieren das Wissen der esoterischen Disziplinen in einem guten meditieren Werkzeug.

P.S. Ist die Übersetzung verständlich? :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 32 Pfade des Lebensbaumes in Beziehung zu Bardon
BeitragVerfasst: 21. Jun 2011, 07:15 
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Hallo Nataniel

Die Magie arbeitet mit Analogien.

Du kannst die Kabbala deshalb ohne Probleme auf auf die Ausbildung von
Franz Bardon denn WWA als Modell setzen, indem du die unterschiedlichen Stufen den einzelnen Sephirah zu ordnest.
mit den 32 Pfaden wird es schon schwieriger, da die moderne Pfadarbeit in Verbindung mit den Tarotkarten erst später entstand.

Von dieser Sichtweise her lassen sich die Tarotkarten auch Bardons drei Werken zuordnen.

Seit einigen Jahren studiere ich die mystische Kabbala des westlichen Weges nach Dion Fortune und den ihr nachfolgenden Magiern.

Die meisten Magier, die ich kenne sind mit der Kabbala vertraut. Leider ist sie sehr komplex, was eine jahrelange Arbeit in diese Richtung bedingt, um sie wirklich
in ihrer Tiefe zu erfassen.

Herzliche Grüsse Skadi

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 Betreff des Beitrags: Re: Die 32 Pfade des Lebensbaumes in Beziehung zu Bardon
BeitragVerfasst: 21. Jun 2011, 08:23 
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Irrlicht
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Zum Beispiel Chesed Nachdenken über die Sefirot Geburah und die gegenüberliegende sammelte ich viele Einblicke, wie die negative Feuer aus der Seele Spiegel Arbeit zu kontrollieren. Wissend, dass der Herrscher des Planeten Sefirot 5 Mars ist, zu wissen, das Element der Sefirot, die Kenntnis der Tarot-Karten bezogen, wohl wissend, das Pro und Vorurteile in Bezug auf die Sefirot, und viele andere Dinge im Zusammenhang mit der Sefirot, konnte ich bekommen tief in die Probleme, die ich einmal mit dieser negativen Feuer war. So ist mein Punkt, dass die Symbolik der Sefirots so breit ist. Jeder Sefirot ist wie ein Tempel mit so vielen beziehen Bedeutungen, die das Bewusstsein bringt von einem Punkt zum anderen, von einem Abschluss zu anderen, von einer Realisierung zu einem anderen. Es ist so praktisch. Ich mag die 32 Pfade der Rawn Clark. Ich liebe auch das Muster der Trestle Board und der Meditation Affirmationen für jeden einzelnen Sefirot. All diese Dinge zusammen und gibt wertvolle Erkenntnisse für die Zauberer.
Aber ja, ich bin einverstanden, dass, wenn der Magier nicht entscheiden will mit dem Baum des Lebens umgehen kann er all diese Dinge aus anderen Weg bekommen und dennoch die gleichen Ergebnisse. Ich habe gerade über meine eigenen Erfahrungen zu sprechen.
Und ich denke, dass dies zu tun braucht man nicht auf die jüdische Sprache zu kennen. Der Magier kann einfach die Tree of Life als ein Symbol für die Meditation. Ja, das ist Bardons Kabbalah etwas viel anders als dieser. Als jemand sagte, es ist eher ein Mantra der Natur als der tibetischen und indischen Schulen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 32 Pfade des Lebensbaumes in Beziehung zu Bardon
BeitragVerfasst: 13. Jul 2011, 02:56 
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Hallo Nataniel,

Die Kabbalah ist nun ein System das eine gewisse Grundkenntnis des jüdischen Glaubenssystemes voraussetzt und eine gewisse Kenntnis der jüdischen Sprache von grossem Vorteil ist - ist also eher für jüdische Menschen gedacht, ist ja auch ein aus dem Judentum entstandenes System, angeblich beginnend mit Moses der die Gesetze von Gott erhielt und über Salomon erweitert. Ein Moslem oder ein Christ könnten damit noch was Anfangen, da sie zumindest die jüdische Symbolik von ihrer eigenen Religion her ein wenig kennen.

Das ist nicht ganz richtig. Die Sprache Gottes, welches die Kabbalah repräsentiert, ist eine gesprochene, doch wir dürfen nicht den Fehler machen dies als reine Sprache aufzufassen, es hat mit der Sprache an sich eigentlich gar nichts zu tun, erst die entsprechenden Farben, Töne, Eigenschften und die Benutzung des 4 poligen Magneten befähigt den Magier, die tiefe Weisheit der Ordnung Gottes zu erfahren. Es ist deshalb, wie Bardon bereits erwähnte, in keiner Weise notwendig irgendwelche Fremdsprachen zu lernen, ausser vielleicht der, das richtige Schauen der Farben und eigenschaften in Kombination mit dem jeweiligen Buchstaben. Gottes Tore sind für jeden Menschen offen, nicht nur für Kenner einer alten mystischen Sprache.


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