Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Kabbala - der jüdisch-christliche Einweihungsweg
BeitragVerfasst: 10. Feb 2011, 13:48 
michael hat geschrieben:
Bei Papus befindet sich Nr 15 zwischen Tipheret und Jessod (zwischen Tipheret und Hod ist dort die 16) Und ich muss gestehen, dass mir beides besser zu passen scheint (für mich)
Pan führ die lebenskräfte von Jessod nach Tipheret (vom Unbewussten zum inneren Gott) und der Turm zeigt den zusammenbruch der Denksysteme, wenn der Weg von Hod nach Tipheret geht. All das künstliche, dass durch das rein menschliche Denken entseht, wird auf diesem Weg "durch Zusammenbrechen geläutert"

michael


ja mit den Zuordnungen der Karten zu den Wegen hatte ich auch schon meine Probleme...
in der Tarotarbeitsgruppe habe ich einen link gepostet, der sehr übersichtlich die verschiedenen Decks im Vergleich und auch die unterschiedlichen Zuordnungen zu den Pfaden beschreibt.
Der link ist nicht auf meinem Mist gewachsen, ich habe ihn auch von jemand anderem bekommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Kabbala - der jüdisch-christliche Einweihungsweg
BeitragVerfasst: 10. Feb 2011, 14:11 
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Und ich find ihn Klasse da hab ich glatt 2 Decks entdeckt die mir mehr zusagen als das Waite ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Kabbala - der jüdisch-christliche Einweihungsweg
BeitragVerfasst: 26. Mai 2011, 09:37 
http://www.google.de/url?sa=t&source=we ... qw&cad=rja

Für die Kabbalah habe ich mich eine Zeitlang sehr interessiert
und habe diese Seiten entdeckt, die mir sehr aufschlußreich
waren. Es erfordert Geduld und Muße, sich alles in Ruhe durch-
zulesen, aber für mich persönlich war das sehr lohnend !


:wink


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Kabbala - der jüdisch-christliche Einweihungsweg
BeitragVerfasst: 26. Mai 2011, 10:07 
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Hallo Hokusai,

Die mystische westliche Kabbalah ist auch sehr interessant, vor allem die Pfadarbeit, bei der wir zu neuen Erkenntnissen kommen.
Wenn sie dich diese Arbeit zu irgendeinem Zeitpunkt wieder interessiert kann
ich gern darauf eingehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Kabbala - der jüdisch-christliche Einweihungsweg
BeitragVerfasst: 26. Mai 2011, 11:42 
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Sehr gute Site...danke für den Link =)

Ich persönlich finde die magische Seite der kabbalah sehr faszinierend, insbesondere der Lebensbaum ist ein sehr gelungenes Gleichniss und Symbol.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Kabbala - der jüdisch-christliche Einweihungsweg
BeitragVerfasst: 26. Mai 2011, 22:01 
Skadi hat geschrieben:
Hallo Hokusai,

Die mystische westliche Kabbalah ist auch sehr interessant, vor allem die Pfadarbeit, bei der wir zu neuen Erkenntnissen kommen.
Wenn sie dich diese Arbeit zu irgendeinem Zeitpunkt wieder interessiert kann
ich gern darauf eingehen.


Oh ja, gerne !
Was verstehen die Kabbalisten unter Pfadarbeit ?
Die Geschichten der Chassidim liebe ich z.B. sehr
und erfreuen ungemein mein Herz, fühle mich dabei
sehr beruhigt.


:wink


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Kabbala - der jüdisch-christliche Einweihungsweg
BeitragVerfasst: 30. Mai 2011, 23:33 
Soweit ich das bis jetzt verstanden habe,
stehen im Paradies zwei Bäume.
Der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis
(Erkenntnis gleichgesetzt mit Entwicklung).
Da der Mensch vom Baum der Erkenntnis also Entwicklung
gegessen hat, hat er sich losgelöst vom ursprünglich
geistigen Menschen dem Admam Kadmon als Ebenbild G'ttes.
Nun befindet er sich im Exil, der Verbannung und muß den
Weg zurück finden.


:wink


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Kabbala - der jüdisch-christliche Einweihungsweg
BeitragVerfasst: 31. Mai 2011, 06:17 
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Ich sehe es eher so - als der Mensch vom Baum der Erkenntnis aß, wurde er sich seiner Selbst erst bewusst und der Unterschiede zu anderen Dingen - er erkannte, dass nicht alles vollkommen ist, das nicht alles Göttlich ist obwohl Gott alles ist, dass er selbst zwar die göttlichen Aspekte verkörpern kann, es aber nicht tut. Und damit verdammte er sich selbst aus Gottes Gegenwart da er erkannte, dass er nicht vollkommen ist und nicht in der Nähe des Vollkommenen sein kann. Damit begann die Reise in diese Welt und zurück zu Gott dadurch,d ass man ihm immer ähnlicher wird

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Kabbala - der jüdisch-christliche Einweihungsweg
BeitragVerfasst: 31. Mai 2011, 09:48 
Estar hat geschrieben:
Ich sehe es eher so - als der Mensch vom Baum der Erkenntnis aß, wurde er sich seiner Selbst erst bewusst und der Unterschiede zu anderen Dingen - er erkannte, dass nicht alles vollkommen ist, das nicht alles Göttlich ist obwohl Gott alles ist, dass er selbst zwar die göttlichen Aspekte verkörpern kann, es aber nicht tut. Und damit verdammte er sich selbst aus Gottes Gegenwart da er erkannte, dass er nicht vollkommen ist und nicht in der Nähe des Vollkommenen sein kann. Damit begann die Reise in diese Welt und zurück zu Gott dadurch,d ass man ihm immer ähnlicher wird


G'tt ähnlich werden wir, meine ich, niemals!
G'tt ist Gott und sich als Mensch ihm gleichzusetzen,
empfinde ich als Überheblichkeit und Größtenwahn,
ein Mißverständnis absoluter Art.
Wir sind eine Nachschöpfung (als erstes erschuf er die geistige Welt
der Engel), dann stellte er den Menschen in das Paradies hinein,
die Nachschöpfung, Sphären und Erde zu verwalten und IHM
zu dienen sowie den gefallenen Engeln wieder aufzuhelfen.
Wir sind Diener !


:blume


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Kabbala - der jüdisch-christliche Einweihungsweg
BeitragVerfasst: 31. Mai 2011, 14:58 
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Steht nicht in den grossen Büchernd er Religionend ass der Mensch nach Gottes EBENBILD geschaffen wurde? Ein kleiner Gott - so wie das Kind nach dem Bilde seiner Eltern geschaffen wurde. So ist der Mensch das Kind Gottes, mit der Anlage so zu werden wie der EINE.

Das heisst nicht, dass der Mensch über Gott stehen könnte, daswäre überheblich. Aber an Gottes Seite sein und Gott ähnlich sein, dass kann er - und das ist die Lehre aller grossen Religionen. Der Mensch ist das einzige geschaffene Wesen das Gott in allen Aspekten gleich werden kann. Andere Wesen sind auf einzelne Aspekte beschränkt - etwa die Engel.

Kann der mensch über den Engeln stehen? Ja. Aber so weit muss er erstmal kommen. Und der Mensch ist weder Diener noch Herrscher. Er ist ein Mitgestalter der Schöpfung und ihr Hüter. Was ist denn mit Grössen wie Jesus, Buddha, Moses und Co? Waren sie nicht Gott ähnlich? (Zumindest als sie ihren Körper verleissen) Und wenn sie das konnten - warum sollte das nicht jeder Mensch können wenn er die nötigen Schritte macht?

Wenn der Mensch ein Diener ist, warum hat er dann einen freien Willen? Das wäre nur hinderlich und ein Defekt. Dienen könnte er besser wenn er, wie etwa Engel, nicht wählen kann. Mitgestalten als Gottes Ebenbild kanne r aber nur mit freiem Willen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Kabbala - der jüdisch-christliche Einweihungsweg
BeitragVerfasst: 31. Mai 2011, 23:00 
Ich sehe uns als Verwalter des Weinberges
wie es das Gleichnis im NT sagt.
Hineingestellt von Gott in seine Schöpfung
etwas daraus zu machen als Mensch
nicht als Gott; das IST nur ER.
- natürlich mit unserem freien Willen -!
Doch in unserem Größenwahn haben wir diesen
Willen mißbraucht und dünken uns als Götter,
ihm gleich. Unser Verstand betrachtet die
uns überlassene Schöpfung und Garten als
Eigentum und hat sich allein dadurch schon
geistig (dem eigentlichen Auftrag) dem Sinne
G'ttes entgegengestellt.
Wir sind geschaffen worden aus einem Stück Erde bzw. Lehm,
diesem hat er seinen geistigen Odem eingehaucht, uns
eine Seele, ein Gemüt, einen geistigen Kern gegeben.
Was wir daraus machen liegt einzig und allein im Menschen,
und auch die geistige Möglichkeit, die uns gegeben ist,
zu verstehen.
Um es mal so auszudrücken:
den Himmel auf die Erde zu holen
nach dem Vorbild, welches wir einst im Paradies vor Augen hatten.


:blume


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Kabbala - der jüdisch-christliche Einweihungsweg
BeitragVerfasst: 31. Mai 2011, 23:12 
Werter Estar,
aber ich glaube wir tragen hier
eine eher persönliche, gegenteilige
Meinung aus, als daß wir uns in die
jüdische Kabbalah vertiefen.

Obwohl ich mich janz jerne
an anderen Meinung und Ansichten reibe,
so glaube ich, in diesem Thread ist
es eher unpassend....
oder es greift wieder mal ein
Rädchen unweigerlich in das andere ?


:magie


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Kabbala - der jüdisch-christliche Einweihungsweg
BeitragVerfasst: 1. Jun 2011, 04:53 
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Estar hat geschrieben:
So ist der Mensch das Kind Gottes, mit der Anlage so zu werden wie der EINE.

Das denke ich auch.
Der Mensch ist nicht nur der Diener Gottes.
Durch das Dienen kann sich der Mensch Gott annähern.
Das Dienen ist nur ein Weg zu Gott.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Kabbala - der jüdisch-christliche Einweihungsweg
BeitragVerfasst: 8. Jun 2011, 11:00 
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Auf ein Askpekt wurde hier nicht verwiesen, die Hekhalot-Mystik, die ja von Peter Schäfer umfassend erschlossen wurde, allerdings sind die Bücher oft ausnehmend teuer, da in sehr renomierten Wissenschaftsverlagen erschienen.

Auch das Gebiet der jüdischen Magie wird immer mehr durch Übersetzungen erschlossen. Doch auch hier, derlei Themen benötigen einen wohlgefüllten Geldbeutel.

Mi


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Kabbala - der jüdisch-christliche Einweihungsweg
BeitragVerfasst: 8. Jun 2011, 11:17 
Miplus hat geschrieben:
Auf ein Askpekt wurde hier nicht verwiesen, die Hekhalot-Mystik, die ja von Peter Schäfer umfassend erschlossen wurde, allerdings sind die Bücher oft ausnehmend teuer, da in sehr renomierten Wissenschaftsverlagen erschienen.

Auch das Gebiet der jüdischen Magie wird immer mehr durch Übersetzungen erschlossen. Doch auch hier, derlei Themen benötigen einen wohlgefüllten Geldbeutel.

Mi


Gib mal einen Buchlink ein, Miplus !
Mal sehen, wat mein Jeldbeutel so hergibt.


:wink


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