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 Betreff des Beitrags: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 19. Aug 2010, 12:29 
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Von Istariotep:

In dieses Thema kommen alle Fragen, Gespräche und Diskussionen welche den Weg zum wahren Adepten betreffen.

Also immer zu =).

Wer dieses fantastische Buch noch nicht hat:

"Der Weg zum wahren Adepten"
Franz Bardon
Rüggeberg Verlag
ISBN 978-3-921338-30-8

Lia:

Ich hatte vor einigen Jahren schon einmal mit diesem Buch angefangen, es leider aber abgebrochen.
Nun habe ich mich entschlossen, mich diesem Werk (und auch den kommenden beiden Werken) wieder zu widmen - noch einmal ganz von vorne.
Und beim Lesen der Theorie hat sich mir eine Frage aufgetan:
Und zwar habe ich es immer so verstanden, dass der Mensch nach seinem "Tod" in die Astralwelt übergeht, und kurz darauf in die Mentalwelt, um einige Zeit später in einen physischen Körper wiedergeboren zu werden. Jetzt schreibt Bardon allerdings von einem Übergang von der Astralwelt in die Mentalwelt bei reiferen Menschen. Ist es also so, dass man erst dann nach seinem "Tod" in die Mentalwelt übergeht, wenn man einen bestimmten Entwicklungsgrad schon erreicht hat? Und was passiert mit den Menschen, die in die Mentalwelt übergegangen sind? Werden auch sie wiedergeboren, in einem physischen Körper?


Coma:

Sofern es Fehler aufweist, bitte ich um Verbesserung ;P

Laut meines Wissens ist der Weg der Seele zu reifen, Leben für Leben lernt man und nach einem Leben steigt man in die Astralwelt auf, es obliegt in erster Form der Seele selber wieder in die Menschenwelt einzutreten oder im Astralen zu verweilen, wobei das Grundziel der Vollendung in ein höheres Ich durch den Weg der Wiedergeburt stark vereinfacht oder sogar erst gegeben wird, da man von Grund auf ohne Vorurteile oder altes Wissen in diese Welt geboren wird bzw. dieses Wissen in sich verborgen mit in diese Welt trägt um neues zu lernen. Nach Vollendung dieses Weges der Reife, steigt man in ein höheres Selbst, welches ich hierbei unter Mentalwelt verstehe, doch da bin ich mir nicht ganz sicher.


Lia:

@ Coma: Danke für die Erklärung. Was du schreibst, finde ich sehr plausibel.

Das höhere Selbst, das du beschreibst, dürfte (hier bitte aber auch ich um Verbesserung, falls ich falsch liege ) dann meines Verständnisses nach der Geist sein, der sich nur in der Mentalwelt aufhält, sowie die Astralwelt zur Seele und die materielle Welt zum physischen Körper gehört.

Die Mentalmatrize, die Geist und Seele miteinander verbindet, stelle ich mir als eine Art "Schnur" oder "Band" vor, das aus purer Energie besteht und für das physische Auge nicht sichtbar ist, durch das astrale bzw. geistige Auge aber sichtbar gemacht werden kann.


Istariotep:

Da muss ich nun korregieren und eingreiffen.

Der Mensch besteht aus einem physischen Körper - welcher die Sinnesreize, Triebe und Instinkte beheimatet. Dieser wächst, gedeiht und stirbt.
Dann ist da ein astraler Körper, eine Seele, welche der Sitz aller Emotionen ist.
Dann ist da der Geist, Heimat des Verstandes, Denkens, Bewusstseins, Sympathie (Liebe ist eine Emotion) Glaubens und Willens.
Manche ordnen darüber einen spirituellen Funken, ein wahres Selbst - genau betrachtet ist dieser Funke aber nur der sich selbst wirklich bewusste Geist, der nicht von seinen Gedanken gelenkt wird.

So wie die meisten Menschen von ihren Trieben und Instinkten geleitet werden (Sex, Drogen, Essen, Überleben...) und ihre Emotionen die Triebe in Bahnen lenken (Wut - Sadismus, Trauer - Masochismus, Liebe - Blümchensex, Freude - Spontan etc als Beispiele) - sprich die Emotionen lenken die Triebe in bestimmte Äusserungen - so werden die meisten Menschen von Gedanken gelenkt ohne sich dessen bewusst zu sein - warum funktioniert den Werbung so gut? Warum nehmen uns Filme so mit? Oder suggestive Worte anderer Menschen? Weil die meisten Menschen gar nicht selbst denken sondern sich "denken lassen" - sprich von starken Gedankenströmungen einfach mitgerissen werden. Beispielsweise haben die meisten Menschen ihre Religion weil es in ihrer Umgebung üblich ist und nicht aus echter freier Wahl. Moralvorstellungen von Gesellschaften etc fallen da auch hinein und einem Menalisten oder Magier fällt es leicht Denkstrukturen vorzugeben denen die meisten Menschen blind folgen.

Die Sinne und Triebe sind der stofflichen Ebene analog und können nur dort wirklich erfahren werden. Das gilt auch für Emotionen und die Astralebene. Gedanken aller Art sind nun der Mentalebene zugehörig und man kann sich ohne Denken nicht erfahren. Wille, Denken, Schönheit, Glaube und Bewusst - sein gehen Hand in Hand.
Das wahre ich ist nun ein Mentalkörper der sich seiner selbst und seiner Fähigkeiten bewusst ist und bewusst rational handelt - sprich Entscheidungen nicht aufgrund vorherrschender Denkmuster, Emotionen oder Triebe fällt sondern aufgrund seines wahren wollens. Das ist oft sehr schwer herauszukristallisieren und man braucht einige Übung um zu erkennen welche Dinge man wirklich, rational, tun will und zu welchen man gedrängt wird.

Zur Frage:
Bardons 2. Werk gibt da bessere Auskunft als das Erste. Wenn der Mensch stirbt (zerreissen der Astralmatrize) geht die Seele in einen Schwingungsgrad der Astralebene ein (Jenseits) dem sie entspricht und löst sich nach und nach auf - in dieser Schwingung. Dann tritt der Mentalkörper in das Mentalreich ein (wo ungeschulte Menschen aufgrund mangelnder Eindrücke von "aussen" ihr Bewusstsein verlieren - sprich traumloser Schlaf - es werden zwar Dinge wahrgenommen aber nicht bewusst)
Bei der Wiedergeburt ist der Vorgang umgekehrt - erst erhält der Mentalkörper eine neue Seele die seinen Attributen entspricht - und dann einen Körper indem sich die Eigenschaften ausleben können. Ein Körper der keine Moleküle besitzt die das Gefühl von Trauer tragen können ist für eine Seele die das Ausleben möchte sichtlich ungeeignet.
Es ist keineswegs so, dass die körperliche Seite der Existenz die anderen bestimmt - aber so wie man ohne Tastatur schlecht chatten kann, kann man ohne entsprechende Hormone und Moleküle schlecht gewisse Gefühle empfinden - selbst wenn sie in der Seele vorhanden sind. Ist die für eine Emotion nötige Hardware nicht vorhanden, kann sie sich nicht ausleben auf der physischen Welt (wohl aber in der astralen)

Je höher die Reife einer Seele umso reiner und lichter die Sphären die sie besuchen kann. Je reifer ein Geist umso bewusster kann er sich auch ohne die Stütze anderer Körper erleben und agieren. Göttlichkeit ist letztlich ein Stadium, indem der Geist, dass wahre bewusste ichselbst, all seine Eigenscahften und Möglichkeiten erkannt hat und bewusst nutzt - und da gibt es keine Grenze ausser jenen die man sich selbst macht.

Beispiel: Manche Menschen würden nie von einem 10 Meter Turm springen - es ist keinesweges unmöglich das zu tun aber wer es nicht tun will wird es auch nicht tun - selbstauferlegte Grenze.

Ich hoffe das hilft weiter ^^

Edit:

Ich muss dazu sagen, dass der Mensch nicht Schöpfer seiner Triebe, Instinkte, Emotionen oder Gedanken ist sondern der Empfänger. Von "aussen" strömen diese Dinge in sein Bewusstsein ein und wollen es zum entsprechenden Handeln verleiten.
Der Mensch kann nicht einfach Gedanken erschaffen aber er kann bestimmen welche er in sein Bewusstsein lässt und welche nicht. So wie Gott in seiner funktion als geoffenbarter Gott wählte, was in der Schöpfung sein soll und was nicht (es gibt unendliche Möglichkeiten aber es sind nur sehr wenige verwirklicht) so kann der Mensch wählen, welche Triebe, Emotionen und Gedanken er ausleben (stofflich) fühlen (astral) oder denken (mental) will. Indem der Mensch bewusst sein Denken auf bestimmte Gedanken richtet, verdichten sich diese (astral und evtl stofflich) - lässt man sein Denken schweifen kann das viele unangenehme Folgen haben. Seine Gedanken bewusst zu lenken ist die eigentliche Magie - dadurch realisieren sich nur jene Dinge die man bewusst haben will - und unerwünschte Dinge blendet man aus. Wer nie an Angsterregende Dinge denkt sondern daran, dass er vollkommen sicher ist, wird nie Angst fühlen und sofern das Karma ihm nicht übel mitspielt, auchh nie in Furchterregende Situationen geraten. Umegekehrt, wer sich den ganzen Tag Horrorfilme ansieht und sein Denken nur um Angst kreisen lässt wird bald von Alpträumen geplagt, bekommt die "Bilder" nicht mehr weg und wird vermutlich selbst Opfer von Dingen die ihm angst machen.


Lia:

Vielen Dank, Ithron, das hat mir sehr weitergeholfen und meine Frage gut beantwortet.
Bardons 2. Werk habe ich mir zufällig heute gekauft, vor wenigen Stunden, aber ich werde erst einmal das 1. durcharbeiten, bevor ich das 2. anfange zu lesen. Habe aber schon mal ein wenig darin herumgeblättert, und ich bin jetzt schon gespannt darauf.


Coma:

ich möchte mich auch für die genaue erklärung bedanken.
dinge die man in diesem leben schon einmal gelernt hat neu zu lernen und richtig verstehen zu können ist denke ich ein sehr guter weg um neues zu erschließen und altes zu überwinden


Lia:

@ Coma: Was meinst du mit "Altes überwinden"?

Coma:

das wissen welches ithron hier weitergegeben hat ist mir keineswegs fremd, doch zu erkennen dass ich einiges nicht so verstanden hatte, als ich es lernte, wie es eigentlich hätte verstanden werden sollen...
als ich den text von ithron durchgelesen hab hab ich das erkannt ..... ich habe früher wissen zu steif betrachtet obwohl es wie ein orkan alles mitreißen sollte....

was ich dir als erstes geantwortet habe z.B. war keineswegs falsch, doch durch die fehlenden wertvollen informationen hätte es leichter missverstanden werden können und wissenslücken hinterlassen...
die kunst der lehre basiert auf der kunst der verständniss im wissensfluss des unendlichen


Lia:

Hallo, noch eine Frage an die Hermetiker in diesem Kreis: Es geht um die Magie des Wassers.
Bardon spricht vom Magentismus des Wassers, also von seiner Eigenschaft, Dinge anzuziehen und festzuhalten (z.B. meine schlechten Eigenschaften).
Er empfiehlt sich beim Händewaschen vorzustellen, wie das Wasser die schmutzigen Eigenschaften der Seele hinfortspült und in den Abfluss gießt. Hat man in diesem Augenblick, mit diesem bewussten Händewaschen das Wasser schon magnetisiert?
Beim Augenbad empfiehlt er, das Wasser VORHER mit einem Wunsch zu imprägnieren, also zu magnetisieren. Aber IST das Wasser nicht schon magnetisch, wenn ich es in die Schale kippe und meine Augen mit dem Gedanken bade: "Meine Sehkraft wird besser. Meine Augen bekommen ein Leuchten. Meine hellseherischen Fähigkeiten verbessern sich." (Also bei meinem heutigen Augenbad hatte ich den Eindruck, das Wasser zeigt auch seine Wirkung, ohne dass ich es vorher gesegnet habe.)
Aber was will Bardon mit dieser Passage sagen? Ist grobstoffliches Wasser nun von Anfang an und immer magnetisch, oder muss der Magier es erst segnen, ehe das Wasser seine magnetischen Eigenschaften erhält?


Istariotep:

Stoffliches Wasser ist dem Wasserelement analog nicht genau gleich. Stoffliches besteht ja immer aus allen 4 Elementprinzipien.

Stoffliches Wasser ist bei 4 Grad am "magnetischsten" und ab etwa 30 Grad nicht mehr magnetisch.
Das hat aber mit der Wunschimprägnierung gar nichts zu tun diese ist ja gedanklich bzw astral.

Du magnetisierst das Wasser ja nicht mit deinem Wunsch sondern du imprägnierst es, das ist ein Unterschied.
Imprägnieren einer Flüssigkeit lädt die astrale Beschaffenheit der Flüssigkeit mit der gewünschten Schwingung, die sich auch aufs stoffliche überträgt und gleichartige Schwingungen verstärkt. beispiel
Der flüssige Universalkondensator nach Bardon kann mit jedem Wunsch imprägniert werden. Nimmt man diesen dann zu sich - wie einen Zaubertrank - übertragen sich die Schwingungen des Trankes wiederrum auf den Körper und die Seele des Trinkenden.
Kurzum dein Glaube und deine Gedanken sind alles was du brauchst um das Wasser wirksam zu laden - ob du es vorher oder währenddessen tust (was beim Händewaschen unter fliessendem Wasser nicht anders geht) ist egal es kommt nur auf die Stärke deiner Konzentration an wie stark das Wasser imprägniert wird.

Ich hoffe das hilft dir weiter ^^


Lia:

@ Istariotep: Vielen Dank! ^^
Allerdings verstehe ich dann nicht, was Bardon nun damit meint, wenn er seine Schüler ermahnt, vor dem Augenbad nicht zu vergessen, das Wasser zu "magnetisieren". Bedeutet magnetisieren dann einfach nur, dafür zu sorgen, dass das Wasser die entsprechende Temperatur hat?

Dann würde mich generell mal interessieren, wie oft das Augenbad zu empfehlen ist (einmal pro Woche, z.B.)?
Ich kann mir vorstellen, es täglich zu tun oder allzu oft, könnte wieder gesundheitsschädlich sein, da man mit dem abgestandenen, abgekochten Wasser ja schon ziemlich die Netzhaut der Augen reizt. Was meinst du dazu?


Istariotep:

Da wäre die Frage ob der Verlag evtl einen Fehler gemacht hat, ich wüsste nicht warum es magnetisiert sein müsste. Ich mache die Übung seit Jahren täglich - ohne Probleme. Ich nehme allerdings frisches, kühles Leitungswasser. Ergebnis - leuchtender Blick und Ich kann meine Augen auch bei sehr ungüntigen Witterungen offen halten ^^

Ich denke die Imprägnierung des Wassers mit dem Wunsch es möge die Sehkraft verbessern ist wichtiger als das magnetisieren - wie das geht findet man auch via google


Lia:

Vielen Dank!

Bardon schreibt, am besten sei am Vorabend abgekochtes, über Nacht abgestandenes Wasser, aber ich kann mir vorstellen, kühles Leitungswasser ist am Anfang weniger schmerzhaft (Brennen in den Augen).

Hallo,

ich habe eine weitere Frage zu Bardons 1. Werk:
Es geht um die Atemübungen, die der Imprägnierung von Luft dienen: Franz Bardon empfielt, mit sieben Atemzügen zu beginnen, und mit jedem Tag einen Atemzug hinzuzufügen. Am Ende seines Kapitels spricht er davon, dass der Schüler eine durchschnittliche Übungsdauer von 10 Minuten erreichen sollte. Ist es wirklich wichtig, jeden Tag immer nur einen Atemzug hinzuzufügen, bis man irgendwann 10 Minuten lang atmet (dann wäre man über Monate allein mit dieser Übung beschäftigt), oder kann man die Atemzüge nach einiger Eingewöhnung auch um etwas mehr steigern als nur um einen Atemzug pro Tag? Und wenn ja, in welchem Maße sollte das geschehen, damit der Körper durch den Überfluss an Energie keine Schäden erleidet?


Istariotep:

Das musst du leider selbst herausfinden. 1 Atemzug pro Tag hinzufügen funktioniert sicherlich sehr gut ist aber langsam. Du kannst mehr hinzufügen aber das hängt von deiner Konstitution und Konzentration ab - wenn du das Gefühl hast dass dein kreislauf nicht ganz mitmacht, dir Übel wird doer andere unangenehme Erscheinungen auftreten ist sofort abzubrechen. Ebenso wenn du beginnst mit den Gedanken abzuschweifen

Lia:

Vielen Dank, nun dann gehe ich lieber nach der Devise "langsam aber sicher" und bleibe bei einem Atemzug pro Tag. ^^

Joy:

Hallo Lia,

das Augenbad habe ich lange Zeit täglich gemacht, allerdings mit einem Kräuterauszug
von Augentrost. Den habe ich dann im Kühlschrank aufbewahrt, so hielt er eine Woche.
Wichtig dabei ist vor allem das Training der Augenmuskeln, wenn man ins Wasser taucht.


Lia:

@ Joy: Ich danke dir für deinen Tipp. ^^
Ich nehme für mein Augenbad stets kaltes Leitungswasser, ich muss aber auch sagen, ich mache das Augenbad nicht täglich. Ich halte so einen Zeitraum von mehreren Tagen zwischen zwei Augenbädern ein.


Joy:

Lia, es ist sehr wichtig, dass du nicht zu lange in den ersten Stufen bleibst, denn dadurch
scheitern viele.
Die Stufen brauchen nicht unbedingt gemeistert werden, es geht darum, dass du verstehst,
wie es funktioniert. Die Gedankenkontrolle und Gedankenstille sind ein Hilfssystem für alle
Bardonstufen, nur deshalb stehen sie am Anfang.


Jade:

Lia hat Folgendes geschrieben:

Dann würde mich generell mal interessieren, wie oft das Augenbad zu empfehlen ist (einmal pro Woche, z.B.)?
Ich kann mir vorstellen, es täglich zu tun oder allzu oft, könnte wieder gesundheitsschädlich sein, da man mit dem abgestandenen, abgekochten Wasser ja schon ziemlich die Netzhaut der Augen reizt. Was meinst du dazu?



Das magnetische Augenbad mache ich jeden Morgen mit Wasser das ich am Abend zuvor abgekocht habe und mit einem Absud von Augentrosttee - und das schon seit einigen Jahren. Ich hatte noch nie irgendwelche Reizungen. Im Gegentteil meine Augen erfrischt es herrlich und es tut ihnen immer wieder sehr gut.

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Gruß
von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 7. Sep 2010, 07:32 
Istariotep hat geschrieben:
Das musst du leider selbst herausfinden. 1 Atemzug pro Tag hinzufügen funktioniert sicherlich sehr gut ist aber langsam. Du kannst mehr hinzufügen aber das hängt von deiner Konstitution und Konzentration ab - wenn du das Gefühl hast dass dein kreislauf nicht ganz mitmacht, dir Übel wird doer andere unangenehme Erscheinungen auftreten ist sofort abzubrechen. Ebenso wenn du beginnst mit den Gedanken abzuschweifen


Dann darf ich diese Übung also nicht unternehmen...
Kann ich dies auf einem anderen Weg tun oder bleibt mir der Weg versperrt ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 7. Sep 2010, 07:58 
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Man sollte jede Übung machen aber wennd ein Körper dir eine nicht erlaubt, dann lässt du diese aus und versuchst sie anders auszugleichen- Wäre mir aber neu dass ein mensch nicht atmen kann...

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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 7. Sep 2010, 08:02 
Phuchsy hat geschrieben:
Istariotep hat geschrieben:
Das musst du leider selbst herausfinden. 1 Atemzug pro Tag hinzufügen funktioniert sicherlich sehr gut ist aber langsam. Du kannst mehr hinzufügen aber das hängt von deiner Konstitution und Konzentration ab - wenn du das Gefühl hast dass dein kreislauf nicht ganz mitmacht, dir Übel wird doer andere unangenehme Erscheinungen auftreten ist sofort abzubrechen. Ebenso wenn du beginnst mit den Gedanken abzuschweifen


Dann darf ich diese Übung also nicht unternehmen...
Kann ich dies auf einem anderen Weg tun oder bleibt mir der Weg versperrt ?


Warum kannst du diese Übung nicht machen Phuchsy?


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 7. Sep 2010, 09:39 
Avicenna hat geschrieben:

Warum kannst du diese Übung nicht machen Phuchsy?


Ja, hast du denn nicht gelesen,
was ich von Istariotep zitiert habe?

Weshalb sonst würde ich zitieren, wenn mir das Zitierte
als Aussage nichts bedeuten würde ? :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 7. Sep 2010, 09:46 
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Wenn man sich nicht Konzentrieren kann , dann ist es wohl schwierig . Das ist wohl wahr . :flowers


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 7. Sep 2010, 09:48 
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Aber auch die Konzentration kann man mit Übungen steigern...es ist ein Hindernis aber kein Aus...

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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 7. Sep 2010, 09:52 
Hast du es probiert und festgestellt, dass dir schwindlig oder übel wird?

oder kannst du dich nicht konzentrieren?
Dann beginne ganz langsam, Entspannungsübung nach Jacobsen und dann Einatmen, dabei bis vier zählen, dann Luft anhalten, bis zwei zählen, dann ausatmen bis vier zählen dabei, dann anhalten bis zwei zählen dabei
und das übst du jeden Tag, am besten mehrmals
und wenn es nur kurz geht am Anfang is es egal
dranbleiben heisst die Devise, auch wenn es mal Schwierigkeiten gibt, es gibt immer Tage an denen man sich nicht oder schlechter konzentrieren kann, dranbleiben, du wirst sehen es wird, aber du musst es wirklich wollen
die Steigerung der Durchgänge kommt dann ganz von allein, Bardon ist mir persönlich da viel zu dogmatisch, jeder ist anders....


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 7. Sep 2010, 10:13 
Es trifft alles zu was ich zitiert habe.....

Davon ist Konzentration das Schwerste

Sobald ich auch nur einmal tief Luft hole,
wie medizinisch angeraten, bekomme ich sofort
einen heftigen Schwindel, die Augen tränen,
dann wird mir grau vor Augen und wenn der Kreislauf
nicht mitmacht, was meistens der Fall ist, wird mir
schwarz vor Augen und ich werde ohnmächtig,
Höhenphobie kommt auch noch hinzu,
und das Abschweifen der Gedanken tut sein Übriges,
wenn ich das alles hier könnte, wäre ich nie in
den Umstand gekommen, die Abendschule mehrmals
abbrechen zu müssen, ich bin ein wandelndes Paradoxon,
es geht mir so an die Nieren, dass ich den Abschluss nicht
hinbekommen habe, Abbrüche trotz guter Zensuren ist
sowas von selbsterniedrigend, dass es verdammt weh tut ....


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 7. Sep 2010, 10:16 
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Schwere Voraussetzung aber nicht unmöglich - hier gilt langsam beginnen. Erstmal nur auf die Atmung generell konzentrieren und nicht tief ein und ausatmen sondern ganz normal - und das langsam ein wenig tiefer werden alssen solange wie es angenehm bleibt - das mehrmals täglich. Konzentrationsübungen gibts hudnerte. Fleissig dranbleiben dann wirds besser auch wenns am Anfang kaum gelingt. Bardon Stufe 1 Übungen eignen sich da sehr gut acuh wenns ie anfänglich nur sekundenweise gelingen...das wird mit der Übung

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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 7. Sep 2010, 10:36 
jede Sekunde, die gelingt, ist ein Fortschritt....
und irgendwann kommt die zweite Sekunde dazu und so weiter und so fort

und wie ista bereits sagte, von besonders tief einatmen hat hier zumindest keiner was geschrieben, ganz normale Atemzüge, diese aber bewusst, bewusst gemacht durchs Zählen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 7. Sep 2010, 10:49 
Avicenna hat geschrieben:
von besonders tief einatmen hat hier zumindest keiner was geschrieben, ganz normale Atemzüge, diese aber bewusst, bewusst gemacht durchs Zählen...



Istariotep hat geschrieben:
Du kannst mehr hinzufügen aber das hängt von deiner Konstitution und Konzentration


Darauf bezog ich mich........ ^^


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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 7. Sep 2010, 19:54 
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Wenn man die Übung der Gedankenbeobachtung beendet müsste man dann im Stande sein, sich an alle Gedanken wieder zu erinnern ?

Also ich übe das generell 30 min. manchmal eine Stunde, da frage ich mich wie weiß ich das ich die Gedanken beobachte, anstatt sie zu erzeugen ?

Denn wenn ich sie willkürlich erzeuge, dann kann ich sie ja nicht mehr beobachten, sondern bin in sie verfangen oder ?

Wo ist der Knackpunkt, auf was soll ich achten ? Die Gedanken einfach ziehen lassen, finde ich ist leichter gesagt als....

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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 7. Sep 2010, 20:42 
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Ja man solle sich alle gedanken genau merken können - ich würd max eine halbe Stunde machen wird sonst einw enig sehr schwierig aber wenn du meinst - nur zu ^^
Gedanken erzugen kann keiner in dem Sinn wir empfangen nur - wenn du deine gedanken verfolgst wirds dichs chon treiben - daraus kannst du lernen was dich beschäftigt, alsow irklich beschäftigt weil sich dann vor allem die Gedanken aufdrängen die stark mit dir Verbunden sind. Solange d nicht bewusst Gedanken rufst stimmt das schon

Ja die Gedanken ziehen lassen und Beobachten^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Weg zum wahren Adepten
BeitragVerfasst: 7. Sep 2010, 20:55 
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Novize
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^^ ok danke schön, gut ja verstehe bei einer Stunde alles merken können ?!
Gut werde ich mich an max. 30 min. ran halten

Istariotep hat geschrieben:
Gedanken erzugen kann keiner in dem Sinn wir empfangen nur


Wer ist der Sender dann ? ^^

Hmm, dazu hatte ich schon mal gehört, Bardon sei Schizo. weil er schrieb die Gedanken seien aüßere Einflüsse, na ja ich las das Mal in 'nem Forum der warscheinlich dem guten Franz feindlich gesinnt war, muss ja nichts heißen[

quote="Istariotep"]daraus kannst du lernen was dich beschäftigt, alsow irklich beschäftigt weil sich dann vor allem die Gedanken aufdrängen die stark mit dir Verbunden sind. Solange d nicht bewusst Gedanken rufst stimmt das schon[/quote]

Ok gut, also kann man sagen, dass sich jede Ebene auf die andere auswirkt, letztendlich hilft diese Übung dann ja auch der Selbsterkenntnis oder ? Weil man seine Gedanken kennen, die ja einen ausmachen.

Schön, das ist eine gute Inspiration :) .

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