Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Re: Den Kampf mit sich selbst
BeitragVerfasst: 26. Apr 2013, 07:38 
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entgegen meiner Vorsätze mich bei dir einfach völlig rauszuhalten, geb ich dir jetzt trotzdem nochmal die selben Tipps wie ichs seit 10 Jahren regelmässig tue in der Hoffnung, dass es diesmal doch klappt, bin halt Optimist:

1. Suggestionswirkung: Wenn du sagst ich WERDE oder ich WILL oder ich KÖNNTE sagst du schon im vorraus, dass es dir nicht sehr ernst ist und du verlesst es in eine unbestimmte Zukunft - ich WERDE abnehmen....ja spätestens als Leiche im Verwesungsprozess. Es hiesse eher - ich NEHME ab. Hier und Heute und Jetzt. Fang an!

2. Wenn & Aber: Der sicherste Weg es in den Sand zu setzen. Ich werde abnehmen WENN ich auf....verzichten kann. Klar. Kannst du aber nicht also brauchst ja nicht abnehmen...Wenn ich 1 Milliarde Euro gewinne, hör ich auf mich zu kratzen wenns juckt...
Sowas ist Blödsinn und auf gut schmeckende Sachen verzichten ist hirnrissig. Jeder Diätratgeber, jeder Fitnessratgeber und diverse magische Autoren werden dir sagen, dass du nicht VERZICHTEN sollst sondern einfach die Menge einschränken. Ein Stück Kuchen ist in Ordnung, der ganze Kuchen ist es nicht ;)

3. Zielsetzung: Bleib am Teppich: Wenn ich damit beginne nahezu unmögliches zu wollen vergeht auch mir - so wie dir - nach nem Monat die Lust weil ichd as Ziel ja eh nie erreichen werde. Mach kleine Schritte.

Zitat:
1. Ich werde abnehmen wenn ich auf gutschmeckende Dinge verzichten kann.

Ein völlig unsinniger Vorsatz weil es nicht das Ziel ist ein enthaltsames Leben der Askese zu betreiben sondern zu geniessen ohne sich dabei zu schaden. Friss die Hälfte, oder ein Viertel. Wenn ich abnehme, esse ich NUR Fisch und nehme Vitaminpillen - so bleibt die Versorgung des Körpers mit allem Wichtigen erhalten und ich ess nur ca. 1000 Kalorien am Tag (Ja Fisch hat sehr wenig, wenn unbehandelt) bei nem Grundbedarf von ca. 2000 Kalorie am Tag. Das heisst, allein schon wenn ich das 10 Tage durchhalte hab ich ca. 1 Kilo Fett abgespeckt (Um 1 Kilo Fett zu verbrennen musst ca. 9000 Kalorien verbrennen. Da du neben Fett aber auch Wasser und Muskelmasse verlieren wirst sinds ca. 10.000)
Warnung - deine Lust auf Zucker wird aber extrem ansteigen und da heissts beim Einkauf Disziplin bewahren, dass du gar nix Süsses kaufst - die Wahrscheinlichkeit dass du extra wegen Süssigkeiten nochmal rausrennst ist eher gering. Zudem lenk ich mich mit Zocken ab, wenn ich beschäftigt bin merk ich den Hunger nicht ^^ Zudem jhab ich n "Minihometrainer" unterm Tisch, so kann ich beim spielen strampeln und schwitzen - oder am richtigen Hometrainer beim Fernsehen.
Bei Diäten musst du drauf achten, viel Eiweiss zu futtern und wenn dus schaffst KEINERLEI Kohlenhydrate - die KHs sind die wirklich bösen Dickmacher und verhindern die Fettverbrennung. Es ist schwer den "Zuckerschrei" durchzustehen aber es lohnt sich. Ist dein Kreislauf erstmal auf Fettverbrennung statt Zuckerverbrennung eingestellt nimmst rapide ab. Damit das klappt darfst du aber KEINERLEI Kohlenhydrate essen nur Eiweiss und Fett - Fett eher wenig aber doch (manche Aminosäuren BRAUCHST du) daher ist eine Fischreiche Ernährung zu empfehlen - kein Brot etc. Fisch, Hühnchen / Pute ist ideal. Lass beim Huhn die Haut weg und spare enorm viele Kalorien. Wenn du Lust drauf hast, kau halt die Haut mit für den Knuspereffekt und spuck sie aus.
Auch "Low Carb" Diäten - also mit wenig KHs sind ok, da musst aber ganz genau aufpassen was du zu dir nimmst.
ichs elbst empfehle zudem Stoffwechselanreger zu nutzen um den Grundbedarf oben zu halten - Grüner und Weisser Tee sind ganz gut.

Zitat:
2. Ich werde Ausdauersport machen wenn er nicht anstrengend und interessant ist.

Das ist ein Totschlagargument - Ausdauersport IST anstrengend. Sonst ists keine Ausdauersteigerung. Sportliche Aktivität ist erst sinnvoll, wenn sie Anstrengend ist, ansonsten wird deine Ausdauer nicht wachsen. Die Alternative ist spazieren gehen aber je nach Fitnesszustand ist ne Stunde gehen auch schon anstrengend. Wenn dein Puls nicht hochschnellt und du nich ins Schwitzen kommst, bringt das "Training" wenig - ich selbst laufe gern im Platzregen - ich schwitz ned gern und bei der Dusche fällts ned auf ^^
Ausserdem, AUSDAUERsport muss mindestens ne halbe Stunde am Stück sein, wenn er was bringen soll, besser mehr. Geht ja um Ausdauer ;) Je nach Masse ist Schwimmen zu empfehlen um die Gelenke zus chonen. Und geh NICHT Joggen! das macht sogar bei Leichtgewichten die Gelenke kaputt ^^ Ausser du rennst über die Wiese.

Zitat:
3. Ich werde Muskelsport machen wenn er nicht anstrengend ist

Was soll das denn sein? Kraftsport MUSS anstrengend sein wenn er was bringen soll. Für Muskelwachstum musst du ca. 80% deiner maximalen Hebeleistung stemmen ca. 8 mal pro Satz. Wenn du n richtigen Muskelkater bekommst, wars etwas zu viel des Guten, aber du solltest die Anstrengung deutlich spüren.
Bei Kraftsport machst als Anfänger 100% der maximalen Hebeleistung 3 - 5 mal am Stück pro Satz. Als Profi gehst in den 120%+ Bereich das geht aber aus Sicherheitsgründen nicht allein. Da ists dann nicht das Ziel das Gewicht zu stemmen sondern möglichst lange Gegenzuhalten.

Ich empfehle dir folgenden Kanal: http://www.youtube.com/user/fitness4mma

Ist zwar auf Kampfsport ausgelegt, wird dich aber kaum stören, und hat super 10 Minuten workouts. Da kannst mit ner halben Stunde training für 3 Tage machen ^^ Dann hast erstmal Muskelkater. Ich selbst mach die Workouts für Bauch & Rücken, Beine und Arme. Sag bescheid wenn du auch n Muskelkater am HALS geschafft hast so wie ich das erste mal ^^

Für Infos zu Diätarten:
http://www.sportnahrung-engel.de/

Die haben gute Artikel und bieten eine kostenlose Beratung an.

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 Betreff des Beitrags: Re: Den Kampf mit sich selbst
BeitragVerfasst: 26. Apr 2013, 07:46 
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Estar hat geschrieben:
Sag bescheid wenn du auch n Muskelkater am HALS geschafft hast so wie ich das erste mal ^^


Den kriegt man nur, wenn man sich ständig umschaut ob auch ja alle zusehen wie hart man doch grad ackert. Die gleichen Leute summen meist unbewusst "Eye of the Tiger" und während sie im Geist schon das nächste "Cool-Water-Model" sind. Har-har-har.... :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Den Kampf mit sich selbst
BeitragVerfasst: 26. Apr 2013, 07:50 
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Aber ich hab doch eben noch editiert....^^

Nein der Muskelkater kam von: http://www.youtube.com/watch?v=YQznczKe-xg

Oder? Vielleicht hat Silvia mir einfach den Kopf verdreht und der Muskelkater kam vom gucken ^^

Musik zum Sport - anregendes, aufpuschendes. Ich selbst find Eye of the Tiger zu lasch. Ich bevorzuge:

http://www.youtube.com/watch?v=Tida-hyDxXE
http://www.youtube.com/watch?v=0FhNP1EiBK0

oder Klassiker:
http://www.youtube.com/watch?v=mt6rPrIUOys

Aber das bin halt ich ^^

Generell kanns auch ein Aufpuscher und Motivator sein, Freunde zu haben mit denen man trainiert, so das man sich mies fühlt wenn man nicht mitmacht. Ich selbst hab ne weile im Studio trainiert - einerseits als Motivation (wenn ichs chon zahl dann nutz ichs auch) und weil ich mir gern die Muskelberge als Vorbild genommen hab - "So willste auch mal aussehen" - mich selbst spornt sowas an. Andere demotivierts, muss jeder selber Wissen. Mich persönlich spornt das zum harten Training an wenn ich die Leistungen anderer vor Augen hab...bin halt ein Zocker der gern Highscores knackt^^ Drum nutz ich auch gern hometrainer mit Anzeige - 10.000 Kalorien an einem Tag weggestrampelt war mein Rekord ^^ (Ganz genau 10.000, da hin zu kommen war ab 9000 schon hart^^)

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 Betreff des Beitrags: Re: Den Kampf mit sich selbst
BeitragVerfasst: 26. Apr 2013, 08:08 
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Freund hat geschrieben:

evtl bin ich wie so oft der buh Mann hier aber ist ok einer muss der Arschengel sein.


Uii, wie süß...ein Arschengel! Hihi, damit hast du mir den Tag versüßt.^^ :knuddel


Jetzt muss ich den Hans-Jörg verteidigen. Die letzten Posts kann ich nicht so ganz verstehen. Hans-Jörg hat hier im Unterforum "Magisches - Hermetik" einen Thread zum Thema Disziplin und Selbstveränderung eröffnet - durchaus passend in dem Unterforum, geht es bei der Hermetik doch zu einem beträchtlichen Teil genau darum. Am Anfang steht ein Video, danach so eine Art "Selbstexperiment" oder von mir aus auch Selbstdarstellung, mit der Anregung, dass andere mitmachen können. Ich kann da aber kein Gejammer oder eine Aufforderung nach Hilfe lesen. Dann folgten einige Meinungen, Anregungen, Diskussionen - ok, das passt natürlich auch zu dem Thema und wer so ein Thread aufmacht, muss damit rechnen, dass sein Selbstexperiment diskuttiert wird. Aber nun verlassen wir das Feld - es wird gemutmaßt und psychologisiert - und Hans-Jörg unterstellt, er würde irgendeinen (versteckten) Appell an die Leser richten. Ja, es ist im Bereich des Möglichen, dass das sein Ziel war. Aber ehrlich gesagt, sehe ich hier in diesem Thread nicht sehr viele Anhaltspunkte dafür. Also, jetzt werde ich zum "buh Mann und Arschengel" (hihihi), hackt nicht so auf Hans-Jörg rum! Und Hans-Jörg, geh weiter deinen Weg - auch wenn er so manchem komisch vorkommt. ;)

@ Braen
Ja, die Liste empfinde ich auch undurchdacht. Aber das ist doch nur unsere Sicht. Vielleicht kann Hans-Jörg etwas anderes sehen.
Z.B. diese 3 Sätze, die du zitiert hast. Mein erster Gedanke war auch "aha, eine Entschudligung im Voraus". Aber wenn ich genauer hinsehe, kann ich in der - zugegeben, holprigen - Formulierung das Element der Liebe entdecken. Lass mich das mal anders formulieren: "2. Ich integriere schrittweise Ausdauersport in mein Leben, indem ich meinen Körper langsam daran gewöhne und dadurch meine Freude am Sport wecke. Ich vermeide brutale Quälereien und Selbstüberschätzungen, die nur Hass in mir erzeugen würden". Na? So besser? ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Den Kampf mit sich selbst
BeitragVerfasst: 26. Apr 2013, 08:11 
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Edit: Mein vorheriger Beitrag bezog sich auf alles, was vor Estars (erstem) Beitrag war. Wir haben uns beim Schreiben wohl überschnitten (bin zu langsam :D)


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 Betreff des Beitrags: Re: Den Kampf mit sich selbst
BeitragVerfasst: 26. Apr 2013, 08:23 
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Estar hat geschrieben:

Ein völlig unsinniger Vorsatz

Das ist ein Totschlagargument



Warum dieser Absolutheitsanspruch, Estar? "Völlig Unsinnig"? Nehmen wir den Satz doch mal auseinander: "1. Ich werde abnehmen wenn ich auf gutschmeckende Dinge verzichten kann."
Was ist "völlig unsinnig" am Vorsatz "Abzunehmen"? Vielleicht wiegt Hans-Jörg 400 kg und kann deshalb nicht mehr aus dem Haus? Dann wäre der Punkt doch nicht "völlig unsinnig"...oder?^^ Die Formulierung "werde" ist schwierig, da hast du recht, Estar. Das gilt aber nur für die Leute, die exakt am Wortsinn haften. Wer die Worte zwar so formuliert, aber eigentlich eine andere Vorstellung von ihrer Bedeutung hat, unterliegt einer anderen Wirkung (und zwar der Vorgestellten!). Hans-Jörg formuliert oft holprig und missverständlich, also habe ich die Vermutung, dass seine Vorstellung etwas anders ist als das, was wir hier herauslesen. Also auch die Formulierung "werde" ist schwierig, aber nicht "völlig unsinnig".

Zum "Totschlagargument": Wenn du den Satz so liest, wie ich ihn lese, dann ist es gar kein Totschlagsargument, sondern das Element der Liebe.


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 Betreff des Beitrags: Re: Den Kampf mit sich selbst
BeitragVerfasst: 26. Apr 2013, 09:11 
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Suna hat geschrieben:
@ Braen
Ja, die Liste empfinde ich auch undurchdacht. Aber das ist doch nur unsere Sicht. Vielleicht kann Hans-Jörg etwas anderes sehen.
Z.B. diese 3 Sätze, die du zitiert hast. Mein erster Gedanke war auch "aha, eine Entschudligung im Voraus". Aber wenn ich genauer hinsehe, kann ich in der - zugegeben, holprigen - Formulierung das Element der Liebe entdecken. Lass mich das mal anders formulieren: "2. Ich integriere schrittweise Ausdauersport in mein Leben, indem ich meinen Körper langsam daran gewöhne und dadurch meine Freude am Sport wecke. Ich vermeide brutale Quälereien und Selbstüberschätzungen, die nur Hass in mir erzeugen würden". Na? So besser? ;)


Das ist natürlich nicht von der Hand zu weisen und es kann ja sein, dass auch Hans-Jörg das unter diesem Aspekt betrachtet. Allerdings müssen wir auch miteinbeziehen, dass wir hier nicht zum ersten Mal vor so einer Art Liste stehen. Für gewöhnlich kehrt dann nach einer Zeit Stille um Hans-Jörg ein und dann taucht er mit einem neuen "Plan" auf. Ich habs in Anführungszeichen gesetzt weil es nur scheinbar ein Plan ist.

Wohlgemerkt Hans-Jörg ich will nicht auf dir herumhacken, denn ich kann mir durchaus vorstellen, das es quälend sein kann wenn man nicht der ist der man sein will. Nur steht vor dem der man sein will, erst einmal der der man sein kann. Über ein Element der Liebe das nützlich wäre ist er hier weit hinaus. Das Hauptproblem ist doch das er sich selber bezwingen muss und das offenbar an einer Menge Fronten wie man lesen kann.
Da ihm da niemand helfen kann wird er sich für den Weg entscheiden müssen auf dem er sich auch quält weil nur dahinter auch die Belohnung steht. Also wäre die passende Formulierung. "Ich werde abnehmen, weil ich wieder in Form kommen will. Ich werds mir schon zeigen."
Als begeisterter Computerspieler, kann er sich seinen geplante Wege sogar in Form einer strategischen Karte aufzeichnen. Mit den Ressourcen "Gesunde Ernährung" und "Sport" kann er für jedes verlorene Kilo die Hauptkampflinie weiter nach vorne schieben und wenn er sein Wusnchgewicht hat, kann er mit der neugewonnenen strategischen Ressource "Neues Lebensgefühl" andere Bereiche angreifen.....andere Laster aufgeben, Mädels aufreissen, auf Reisen gehen...... .
Wenn er schon den Kampf gegen sich selbst aufnehmen will, finde ich, muss er den auch bedingungslos führen. Das kann auch ein Element der Liebe sein : Sich selbst zu treten, um aus dem Sumpf rauszukommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Den Kampf mit sich selbst
BeitragVerfasst: 26. Apr 2013, 13:04 
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Zitat:
Zum "Totschlagargument":

Der Satz war:" 2. Ich werde Ausdauersport machen wenn er nicht anstrengend und interessant ist."
Da kann ich auch sagen - ich werde Schwimmen gehen wenn ich dabei nicht nass werde und völlig trocken bleibe. ich werde abnehmen wenn ich weder Gewicht noch Körperfett verliere. Ich werde mir die Finger abbeissen wenn es nicht weh tut und nicht blutet. Wer Sport machen will ohne dass er anstrengend ist, muss Esport machen - der ist wie Denksport aber mit keinerlei körperlicher Aktivität verbunden und er sagte ja Ausdauersport - und das geht ohne Anstrengung nicht.

Den "unsinnigen Satz" hab ich erklärt - er will ja nicht ein Leben in Askese führen bis er stirbt, er will abnehmen. Wenn ich zum Ziel habe eine Schneeballschlacht zu machen ist es etwas übertrieben für den Rest meines Lebens in die Arktis zu ziehen. Er will abnehmen und nicht seine Geschmacksnerven töten. Es wäre ebenso unsinnig mit dem Ziel Spanisch zu lernen nach China auszuwandern.

Am Vorsatz abzunehmen ist nichts unsinniges dran, wohl aber an der Bedingung WENN er auf gutschmeckende Sachen verzichten kann. In seinem Fall könnte er auch sagen, ich werde abnehmen wenn ich aufs Atmen verzichten kann. Da ist das scheitern doch vorprogrammiert.

Zitat:
Die letzten Posts kann ich nicht so ganz verstehen

Wenn du ihn so wie ich 10 Jahre lang kennst und das Ganze ca. alle 3 Monate in Schleife siehst schon. Es ist uja nicht so, dass er das erste mal sein Leben ändern will. Seit 10 Jahren geht das Spiel schon und kreist um die selben Vorsätze. Bisher hat er ALLE Ratschläge ignoriert, Hilfen ausgeschlagen und entgegen ernstgemeinte Hilfestellungen rebelliert weil er es ja unbedingt so machen muss wie er sichd as in den Kopf gesetzt hat, völlig egal ob alle Anderen ihm sagen dass er sich übernimmt oder nicht. Das Traurige dabei ist nur, dass er sich seit 10 Jahren jedesmal übernimmt. Das Muster sieht etwa so aus - er taucht auf mit einem "tollen" Plan den er sich ausgedacht hat,d er völlig unrealistisch und überfordernd ist, haut gross auf die Pauke, ignoriert allen Rat und macht sich ans Werk. Scheitert nach 2 Wochen und gibt auf, verschwinden für gut 1 - 2 Monate in der Versenkung um dann wieder aufzutauchen. 10 jahre geht das schon so und wieder taucht er auf mit Dingen die unrealistisch sind.

Zitat:
2. Ich integriere schrittweise Ausdauersport in mein Leben, indem ich meinen Körper langsam daran gewöhne und dadurch meine Freude am Sport wecke

Der Satz wäre ja ok wenn er so da stünde. Aber er sagte eben, er wird Ausdauersport machen der nicht anstrengend ist und bei seinem Fitnesszustand ist schon ein Spaziergang eine Herausforderung. Ausdauersport der nicht anstrengt kann man haben, wenn man schon ein hohes Fitnesslevel hat. Ein Profitriathlet kann ohne Anstrengung einiges an Sport machen. Für Fitnessflüchtlinge ist schon 5 Minuten am Stück gehen eine Herausforderung. Und da Hans ja nix machen will was anstrengend ist, wird ausser Wimpernklimpern nicht viel übrig bleiben

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 Betreff des Beitrags: Re: Den Kampf mit sich selbst
BeitragVerfasst: 26. Apr 2013, 13:07 
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@Suna ich versteh deinen einwand sehr gut und er ist durchaus berechtigt. das Problem der meisten User hier ist wie Braen schon sagte das wir solche Pläne und weiters auch Hilferufe zuhaus hören, dann ist wieder stille dann kehrt er zurück mit neuen Plänen, er schlägt alles aus was von außen kommt und irgendwann haben die Menschen einfach keine Lust mehr sich imemr wieder die selbe leier durchzulesen, deshalb die Reaktionen der anderen.

Zum Thema selbstveränderung allgemein, ich war auch oft in eine ähnlichen Phase wie Hans-Jörg. Ich sah was andere leisten und ärgerte mich über mich selbst weil ich es nicht leisten kann. Irgendwann habe ich mich angenommen wie ich bin mit meinen Grenzen habe mir, und bin noch dabei, Techniken angeeignet die meine Leitsungsgrenzen schützen und ich innerhalb dieser Grenzen volle Leistung bringen kann und vor allem hab ich aufgehört mir selbst ständig vorzuwerfen das ich ein Versager bin. Ich hab mich angenommen so wie ich bin. Klar gibt es hin und wieder rückschläge, wie jetzt zum Beispiel bei der hausarbeit wo ich erstmal überwältigt war von dem was andere geleistet haben, aber das ist normal. Mittlerweile bin ich auf meine Leistung stolz, ich selbst hab mich übertroffen, bin sehr gewachsen daran und habe mmeiner Ansicht nach die Aufgabe gelöst, da es nicht einfach nur ein Werbepreis sein sollte sondern auch ein Kunstobjekt und aus der Sicht bin ich sehr zufrieden mit meiner Leistung.
Ich habe mich sehr diszipliniert dabei, aber weil ich diese Leistung bringen wollte, mir machte die aufgabe spaß und ihr könnt Estar fragen ich habe Tag und Nacht daran gesessen, aber ich habe mich nicht dabei selbst runtergemacht. Die Disziplin kommt von alleine wenn man ein klares Ziel vor Augen hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Den Kampf mit sich selbst
BeitragVerfasst: 26. Apr 2013, 13:43 
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Wenn wir schon eigene Erfahrungen bringen - ich habe mir auch oft Ziele gesteckt die sich als unerreichbar herausgestellt haben und hatte 3 Methoden damit umzugehen:

Fall 1: Weitergekämpft bis zum Finalen Fail:
Beispiel - in Tirol war ein extrem steiler Berg und Radweg, ein Stück davon war so steil, dass angeblich niemand da hochfahren kann. Ich hatte es mir vorgenommen und jeden Tag 2 mal versucht hochzufahren 8ca. ne Stunde jeweils) Doch das eine Stück war so steil, das ging wirklich nicht, schien es. Ich habs dann 8 Wochen lang versuch und schliesslich hat es mir beim Versuch die Kette zerrissen und ich brauchte ein neues Fahrrad weil das den hang runtergekullert ist und nicht mehr zu gebrauchen war. Da ich auch Verletzungend avontrug und es angeblich eh keiner schafft, hab ichs gelassen.

Fall 2: Getrickst:
Mit 16 war ich mit nicht ganz 60 Kilo ein ziemliches "Zniachtl" sprich ne Bohnenstange. ich war aber Kampfsportler und wusste, dass Gewicht und Kraft einiges ausmachen, also wollte ich mich auf 100 Kilo Kampfgewicht rauftrainieren, hab Profi Produkte gefressen und nach Anleitung von Trainern, Büchern und Co gelebt, trainiert und gerastet. Auch nach 4 Jahren intensivem Training hatte ich aber die 90 Kilo marke nie überschritten und schon seit einem Jahr stagnation. Scheinbar war es unmöglich für meinen Körper über 90 Kilo trainierte Muskelmasse zu entwickeln egal wie viel Eiweiss ich fresse und wie hart ich trainiere. Übertraining war ebensowenig der Fall wie gleiche Belastung für die Klugscheisser ^^
Ergo hab ich mir die restlichen 10 Kilo angefressen und mein Kampfgewicht von 100 Kilo erreicht - mit 10 Kilo Fett aber ok ^^

Fall 3: Irgendwann doch aufgegeben da zu umständlich: Ich wollte zum Beispiel immer 180 cm gross werden und hab mich eingelesen wie das gehen sollte - irgendwann war die einzige noch übrige Möglichkeit mir die Beine brechen zu lassen und Lang zu ziehen. Und das wars mir dann doch nicht Wert, bleib ich halt 178.

Fall 4: Durchbeissen. Für mich das Schönste am Sport ^^ Ich hab ne Zeot lang Triathlon gemacht - Strecke 1 war 5 Kilometer laufen, 20 Kilometer Fahrrad, 2 Kilometer schwimmen und das Ganze wieder zurück nach Hause. Und das wollt ich jedesmal in besserer Zeit schaffen. Wenn die Muskeln brennen wie Feuer und man kaum noch Luft kriegt weil die Lungen schmerzen, wenn mir schon fast schwarz wird vor Augen, da dreh ich erst richtig auf und geb richtig Gas. Und dann ist dieser magische Moment wo die Anstrengung nachzulassen scheint und ich mich auf einmal fast wohl fühle und die Leistung wesentlich einfacher zu erbringen scheint.

Wichtig ist aber was zu machen was Spass macht damit man dabei bleibt - Dauerhaftigkeit ist viel effektiver als Workouts. Jeden Tag spazieren gehen ist effektiver wie alle 2 Wochen ein Workout.
Ich trickse da und fahre zum bsp auf dem Hometrainer beim PSX2 spielen - So vergeht die Zeit qwie im Flugm und man merkt den Muskelkater erst viiiieeeel später ^^
Oder zum Gewichteheben Dokus gucken so haben meine Muskeln und mein Hirn was davon. Und manchmal hab ichs gern extrem - bei heftigem Sturm und Platzregen joggen gehen...das is mein Ding. Ne Windstärke die einen fast umhaut und dazu der eiskalte Regen, da fühl ich mich Pudelwohl ^^ So kann ich richtig Gas geben ohne dass mir heiss wird ^^

Und Nochmal weils sos chön ist - AusdauerSPORT ohne Anstrengung ist halt nicht - der Puls soll ja Konstant hoch sein und nicht im Ruhezustand. Und das geht nunmal nicht vom schlendern. Wichtig ist hier den eigenen Ruhepuls zu kennen - Profisportler haben einen Ruhepuls von 40 oder niedriger, der Rekord ist mit 26 schon fast scheintot. Unsportliche Menschen dagegen haben zwischen 80 und 100 Ruhepuls. "Normal" wäre um die 60. Und beim training sollte man im Ausdauerfall seinen Puls auf ein Niveaus heben das anstrengt aber einem nicht gleich die Puste ausgeht - das wäre etwa 40 Punkte über dem Ruhepuls. Mehr ist drin wenn mans chon trainiert ist. Wer den Puls auf über 200 jagt macht schon zuviel und je nach Fitnesslevel ist das sogar gefährlich

Beim Kraftsport und besonders beim Bodybuilding gehts ohne Antrengung aber gar nicht - Muskeln wachsen wegen des Gens Myo...irgendwie NUR wenn sie verletzt sind. Man muss durchs Gewichte stemmen also den Muskel verletzen - durchs Training entstehen im Muskelgewebe feine Risse, die dann mit Eiweiss und Wasser gefüllt werden - dadurch entsteht die Optik grösserer Muskeln. Tatsächlich wächst aber vor allem der Wassergehalt, ist ja eine "Verletzung" der Muskel selbst wird zwar kräftiger aber nur geringfügig Grösser. die Optik von grossen Muskeln ist im grunde eher Narbengewebe als Muskulatur ^^ Allerdings werden die Muskeln durch die Eiweissfüllung kräftiger und ein wenig dicker wodurch die Belastbarkeit steigt

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BeitragVerfasst: 26. Apr 2013, 13:44 
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Nicht Missverstehen ich mag Hans-Jörg, es ist einfach schwierig und wir sind mit dme Latein am ende, den das geschriebene ergibt keinen sinn zu seinen Antworten, also zumindest für mich nicht. Ich verstehs einfach nicht mehr.

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Gruß
von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: Den Kampf mit sich selbst
BeitragVerfasst: 26. Apr 2013, 14:04 
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Silvia hat geschrieben:
Nicht Missverstehen ich mag Hans-Jörg, es ist einfach schwierig und wir sind mit dme Latein am ende, den das geschriebene ergibt keinen sinn zu seinen Antworten, also zumindest für mich nicht. Ich verstehs einfach nicht mehr.


Klar, das weiß ich doch, dass ihr Hansi mögt, sonst würdet ihr ja gar nicht antworten. ;) /heart

Betrachtet ihn doch als Engel (oder Dämon^^ je nach Betrachtungsweise), der euch genau das lehrt, an dem ihr gerade knuspert: z.B. Geduld. Oder es zu akzeptieren, dass manche Dinge bzw. Verhaltensweisen eben einfach keinen Sinn machen (scheinbar...oder ...vielleicht ja doch?... ;) ) Und schaut mal, was Hans-Jörg für eine wunderbare Eigenschaft hat: Obwohl ihr ihn seit 10 (?) Jahren immer wieder zusammenstaucht und entnervt reagiert, kommt er doch immer wieder! Estar, ich weiß, dass es für einen Lehrer frustrierend sein kann, wenn der Schüler immer und immer wieder die gleichen Fehler macht. Aber schau doch mal, dadurch dass er immer wieder kommt, zeigt er seinen großen Respekt dir und allen anderen gegenüber. Und noch was: In seinen Posts reagiert er nicht beleidigt oder verletzt, obwohl er ganz schön angegriffen wird. Hand aufs Herz, wer von uns würde das so schaffen? ;)

Und Hans-Jörg, mach weiter. Ich weiß, dass du es schaffst - und wenn es noch 1000 Jahre dauert! ;)


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BeitragVerfasst: 26. Apr 2013, 14:41 
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Danke Suna für diese Sichtweise du hast recht, ich glaube da kann sich keiner wirklich freisprechen davon das solche Dinge schnell vergessen gehen im Alltag.

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 Betreff des Beitrags: Re: Den Kampf mit sich selbst
BeitragVerfasst: 27. Apr 2013, 02:43 
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Zitat:
Das könnte dir tatsächlich schon so erscheinen Hans-Jörg. Ich persönlich, habe aber den doch eher den Eindruck, dass du Bestätigung möchtest, dass die Veränderung sehr schwierig ist. Was sehr kontraproduktiv wäre, denn dir zu bestätigen, dass es schwierig ist, wird das Scheitern garantieren.



So sehe ich das auch


Zitat:
Uii, wie süß...ein Arschengel! Hihi, damit hast du mir den Tag versüßt.^^


:oops: :weg

Zitat:
entgegen meiner Vorsätze mich bei dir einfach völlig rauszuhalten, geb ich dir jetzt trotzdem nochmal die selben Tipps wie ichs seit 10 Jahren regelmässig tue in der Hoffnung, dass es diesmal doch klappt, bin halt Optimist


10 Jahre o.0 :shock:






LG Freund

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 Betreff des Beitrags: Re: Den Kampf mit sich selbst
BeitragVerfasst: 27. Apr 2013, 09:45 
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Das Problem ist, dass er seit 10 Jahren die selbe Tour versucht und damit seit 10 Jahren scheitert und weiterhin den Rat Anderer ignoriert, obwohl die damit erfolgreich waren.

Im Grunde könnte es uns ja egal sein ob er Erfolg hat oder nicht, aber scheinbar sind wir doch alle hilfsbereite Menschen - aufregen tu ich mich nicht, ich versuche jetzt eher der Arschengel zu sein in der Hoffnung dass es damit funktioniert

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Namaste

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