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 Betreff des Beitrags: Das Unerkennbare in Bezug auf Raum und Zeit
BeitragVerfasst: 6. Mai 2017, 22:04 
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Alles ist Geist.
Das Unerkennbare hat alles in allem aus seinem unendlichen Geist geschaffen.
Der Geist gehört zur Mental-Sphäre.
Diese ist Raum und Zeit los.
Was heißt das jetzt?

Der Geist wird durch keinen Raum begrenzt. Er kann augenblicklich jeden Punkt im Raum aufsuchen.
Aber die Zeit? Wenn der Geist auch zeitlos ist, dann kann er auch jeden Punkt in der Zeit aufsuchen.

Das würde aber auch mit sich bringen, das der Geist sich zu jeder Zeit inkarnieren kann.

Die Konsequenzen sind interessant!
Ein Leben bei den alten Ägyptern, dann ein Leben in ferner Zukunft, dann ein Leben hier und jetzt. Weder Ort noch Zeit ist für eine Inkarnation festgelegt.

Alles wäre möglich, da die Zeit für den Geist keine stetige Abfolge ist. Die Zeit und der Raum gehören zusammen. Es sind vier Dimensionen der Raumzeit.
Ein vierdimensionales Koordinatensystem, in dem keine Achse bevorzugt ist und somit jeder Punkt auf jeder Achse gleichwertig und beliebig vom Geist aufgesucht werden kann.

Eines darf man aber nicht vergessen. Die Mental-Sphäre ist Raum und Zeitlos. Die grobstoffliche Welt ist es nicht. Da das Unerkennbare aus dem Geist die grobstoffliche Welt hervorgebracht hat und nicht umgekehrt, denke ich das es durchaus möglich ist in jede denkbare Zeit neu zu inkarnieren.

Was denkt ihr ?

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Unerkennbare in Bezug auf Raum und Zeit
BeitragVerfasst: 6. Mai 2017, 22:56 
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Das sind ja spannende Überlegungen.
Und viele Annahmen/Mutmaßungen. Aber das soll uns hier nicht stören.



Meine Ideen/Überlegungen
:
Je höher die Dimension, desto größer die Freiheit (so scheint es). Aber ich frage mich, welche Kosten/Resourcen man z.B. in 5D verbrauchen müsste. In 3D können wir mehr tun als 2D, aber dennoch kostet es einiges an Kraft, sich in Raum&Zeit zu bewegen.

In einer zeitlosen Dimension ... warte. Das gibt es doch gar nicht oder?
Die Ewigkeit kann doch nicht zeitlos sein :? ?! Die 3. Dimension ist ja auch nicht horizontallos (oder ähnliches). Das hieße, Zeit wäre immer ein Faktor in >3 Dimensionen?

Ich kann mir leider keine Gesetzmäßigkeiten für höhere Dimensionen vorstellen. Aber erahnen.
Ein Lebewesen, welches z.B. keine Y-Achse nutzen kann bzw. kennt, kann sich nicht vorstellen, wie man ein Ziel anders als mittels X,Z-Achse erreichen könnte. Zu Fliegen wäre unvorstellbar.
So scheinen mir Zeitreisen (zeitbeliebige Inkarnationen) unvorstellbar. Aber doch. Warum nicht?!

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Unerkennbare in Bezug auf Raum und Zeit
BeitragVerfasst: 7. Mai 2017, 20:45 
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Hast du die Bücher von Robert Monroe gelesen? Da berichtet er von seinen unzähligen Astralreisen und bei ihm kristallisierte sich auch die Erkenntnis heraus, dass es anscheinend kein chronologisches Inkarnieren gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Unerkennbare in Bezug auf Raum und Zeit
BeitragVerfasst: 9. Mai 2017, 21:02 
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Also ich möchte explizit diese Aussage nochmal zur Diskussion stellen:

Zitat:
Der Geist gehört zur Mental-Sphäre.
Diese ist Raum und Zeit los.
[Arcan]

Ich schrieb dazu:
>>In einer zeitlosen Dimension ... warte. Das gibt es doch gar nicht oder?
Die Ewigkeit kann doch nicht zeitlos sein :? ?! Die 3. Dimension ist ja auch nicht horizontallos (oder ähnliches).
Das hieße, Zeit wäre immer ein Faktor in >3 Dimensionen?
<<

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Unerkennbare in Bezug auf Raum und Zeit
BeitragVerfasst: 9. Mai 2017, 22:08 
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Saladin hat geschrieben:
Die Ewigkeit kann doch nicht zeitlos sein

Ich bin der Ansicht (da kann ich mich aber auch ganz arg irren), dass die Zeit in der Mental-Spähre nicht durch den Ablauf von Ereignissen bestimmt ist, sonder das die Zeit dort einem Zustand entspricht.
Um es mit unserem Zeitbegriff zu sagen, dort sind alle Zeitpunkte zur gleichen Zeit.
Kein Zeitpunkt unterscheidet sich von einem anderen Zeitpunkt. Auch nicht in der Reihenfolge.

Ein Beispiel. Angenommen ich erfinde in meinen Geist eine Geschichte. Dann kann ich diese Geschichte in meinem Geist halten und ständig in der Handlung zeitlich hin und her springen. Ich kann auch die Handlung in der Vergangenheit ändern, was natürlich dann Konsequenzen in der dazugehörigen Zukunft hat.
Wenn ich schon so etwas mit meinem begrenzten Geist tun kann, wie viel mehr kann dann ein unendlicher Geist leisten.

Wenn man die Zeit in unserer grobstofflichen Welt betrachten, so kommen wir auch dort zu seltsamen Erscheinungen. Die Zeit kann stehen bleiben am Ereignishorizont eines schwarzen Lochs oder wenn man sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt. Warum gibt es diesen seltsamen Effekt.
Egal, aber eines kann man dabei erkennen, auch in unserer Erlebniswelt ist die Zeit ein sehr sonderbares Ding. Man braucht sich also gar nicht wundern, dass es in anderen Sphären durchaus noch seltsamer zugehen kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Unerkennbare in Bezug auf Raum und Zeit
BeitragVerfasst: 9. Mai 2017, 22:51 
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Deine Erklärung kommt auf jeden Fall an.
Zeit ist ja nachweißbar (zumindest gab es das Experiement mit den Atomuhren 1976) relativ. Sie ist also keine physikalische Konstante.

Deine Erläuterung mit Hilfe der Zeitpunkten, welche quasi alle stets den gleichen Zustand haben (was ja für unseren Verstand gar nicht gänzlich vorstellbar ist?), kann man nachempfinden. Als würde ich mittels Geist einen Datensatz einsehen, welchen ich komplett überschaue und ohne Zeitverlust alles auf einmal wissen/überschauen kann. Ähnlich der mentalen Geschichte, welche ich innerlich völlig kenne und abrufen kann. Und sollte ich etwas verändern, dann kann sich - der Logik der Geschichte entsprechend - geschichtlich im Zeitstrang etwas verändern ohne, dass Zeit vergangen ist. Macht irgendwo Sinn.

Aber was ist mit meiner Vorstellung über die 1. , 2. & 3. Dimension? Diese Dimensionen bauen doch aufeinander auf? Sie erweitern sich und enthalten immer die vorherigen "Basisgrößen"?! Es ist uns doch nicht bekannt, dass eine Basisgröße anderen Regeln unterliegt? Die Ausprägung/Ausgestalltung der 1. Dimension bleibt doch in der z.B. 3. bestehen?! Ah aber okay: Wenn Zeit gar keine echte Basisgröße ist (sorry, ich bin kein Physiker. Hatte in der Oberstufe weder Physik noch Chemie :( ) , sondern nur eine realtive Größe, dann würde ich sie gar nicht als maßgeblichen Faktor für eine Dimension bezeichnen. Sie ist vlt. nur ein "Nebenprodukt" (vom Raum). Ich bin Laie, aber das sind meine Überlegungen. Einem Physiker sträuben sich hier vlt. die Haare.

Fazit: Man kann doch vermuten, dass sich die Relativität der Zeit in " >3 Dimensionen " immer mehr ausprägt, bis alle Zeitpunkte - wie von Dir Arcan hypotethisiert - nur noch einen Zustand kennen und somit beliebig abrufbar wären.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Unerkennbare in Bezug auf Raum und Zeit
BeitragVerfasst: 10. Mai 2017, 21:56 
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Saladin hat geschrieben:
Einem Physiker sträuben sich hier vlt. die Haare.


Nicht unbedingt. Du erzeugst nur einen Konflikt der sich kaum lösen lassen wird. Wenn du die räumlichen Dimensionen als Basisgrössen annimmst, muss die Zeitkomponente ebenfalls als Basisgrösse herhalten. Raum und Zeit sind verwoben, was einem passiert, passiert dem anderen gleich mit.


Saladin hat geschrieben:
Fazit: Man kann doch vermuten, dass sich die Relativität der Zeit in " >3 Dimensionen " immer mehr ausprägt, bis alle Zeitpunkte - wie von Dir Arcan hypotethisiert - nur noch einen Zustand kennen und somit beliebig abrufbar wären.


Eine gute Idee, die gibts zwar leider schon, aber trotzdem gut gedacht. Es gibt theoretische Physiker die schon seit Jahren versuchen ein funktionierendes Modell zu entwerfen. Es gibt einiges dass dafür spricht, dass Zeit wirklich kein fortlaufender Fluss ist, sondern schon zur Gänze vorhanden ist.

Allerdings kommen bisher alle zu dem Schluss, dass wir den Faktor Zeit nicht korrekt wahrnehmen können und wahrscheinlich nie zu einem korrekten Modell gelangen werden.
Daher muss man kein Physiker sein um spannende Gedankengänge zu entwickeln, vielleicht kommt ihr näher dran. ;)

Arcan hat geschrieben:
Der Geist gehört zur Mental-Sphäre.
Diese ist Raum und Zeit los.


Wie könnte das sein ? Wenn der Geist ist, hat seine Existenz eine Dauer die verstreicht und das einem Ort .

Arcan hat geschrieben:
Der Geist wird durch keinen Raum begrenzt. Er kann augenblicklich jeden Punkt im Raum aufsuchen.
Aber die Zeit? Wenn der Geist auch zeitlos ist, dann kann er auch jeden Punkt in der Zeit aufsuchen.


Was dann bedeutet, dass der Geist ja doch an Raum und Zeit gebunden ist. Jeden Punkt im Raum aufzusuchen heisst an den Raum gebunden zu sein. Man müsste sich ausserhalb des Raums befinden um nicht begrenzt zu sein, damit schafft man aber einen Raum an dem sich der Geist befindet.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Unerkennbare in Bezug auf Raum und Zeit
BeitragVerfasst: 11. Mai 2017, 15:04 
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Soweit ich es verstehe sind in der Physik Raum und Zeit nie als getrennt voneinander zu betrachten sondern eine Einheit - die Raumzeit. Verändert man den Raum, verändert man die Zeit. Krümmt eine große Masse den Raum, krümmt er auch die Zeit.
Gegenstände die sich an die Lichtgeschwindigkeit annähern "altern" weitaus langsamer, theoretisch würde ein Mensch der mit Lichtgeschwindigkeit reist, unsterblich weil er nie altert - gleichzeitig würde er aber seine Umwelt absolut nicht wahrnehmen können und sich in einer Art ewigen Stillstand befinden.
Ein Lichtphoton kann aus unserer Sicht viele Milliarden Jahre alt sein, ehe es irgendwo auftrifft, aus der Sicht des Lichtphotons war es gerade geboren und zack schon vorbei.

Die Raumzeit kann sich also krümmen - aber nicht so weit, dass man in die Vergangenheit reisen könnte, man kann nur den "Fluss" der zeit verlangsamen oder beschleunigen, bis zum scheinbaren erstarren der Zeit, aber nicht durch die zeit zurück. Ebenso kann man durch Raumkrümmung theoretisch jeden Ort im Universum erreichen, aber nichts ausserhalb des Raumes.

Wir wissen auch nicht sicher, ob Raumzeit einen Anfang hatte, immer da war, ob der Ursprung in unserem Universum liegt oder wie dunkle Energie aus einer anderen "Realität" reinsickert, ob sie sich ins unendliche Ausdehnt oder es eine Grenze gibt etc.

Aus magischer Sicht sind Raum und Zeit nur voneinander getrennt, wenn man Raum als etwas festes, fixes versteht. Auch die mentale Ebene die angeblich ohne Raum existiert, hat einen Raum - nur ist Raum hier weniger starr und fix vorhanden - auch die Zeit. Wer an einen verganegen Ort denkt ist mental in zeit und Raum nur hat Beides keinen Fixpunkt, wenn man einen Zeitstrahl annimmt kann man sich mental darauf hin und her bewegen wie man will, ebenso im Raum - es ist eine Ebene in der die physikalischen Gesetze völlig chaotisch sind, man merkt eindeutig, dass sie noch vorhanden sind, folgen aber keiner klaren Struktur mehr, das Prinzip von Raum ist noch vorhanden aber es ist nicht mehr bindend, eine Strecke von 100 Metern mag auf der mentalen Ebene mal 1 Meter mal 100 Meilen sein aber das Prinzip von Strecke ist durchaus vorhanden.

So gesehen könnte man sagen bei einem Quantenpäärchen gibt es etwas, das die Raumzeit zwischen Beiden scheinbar auflöst - trennt man Quantum A von seinem Gegenstück B, ist es völlig egal auf welche Distanz man die beiden bringt, was A passiert wird sofort auf B gespiegelt. Mit einem Quantenkommunikator wäre eine Verständigung ohne Verzögerung möglich, was für die Raumfahrt ein massiver Durchbruch wäre. Ebenso scheint es möglich aus der Existenz zu "treten" und in Existenz zu "fallen" wie es dunkle Energie tut - wer weiß was da noch ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Unerkennbare in Bezug auf Raum und Zeit
BeitragVerfasst: 13. Mai 2017, 11:23 
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Vielleicht habe ich den Fehler gemacht die Mentale und die Grobstoffliche Welt nicht deutlich genug getrennt zu haben.

Ich habe die relativistischen Zeit-Phänomene in der gobstofflichen Welt nur als Hinweis erwähnt um zu zeigen, dass es auf Grund dieser Phänomene noch etwas dahinter verborgenes geben muss.
z.B. die Quantenverschränkung die Estar erwähnt hat ist so ein seltsames Phänomen. Einstein hat sie als "spukhafte Fernwirkung" bezeichnet.
Da gibt es das Experiment, dass man durch einen Kristall zwei Photonen erzeugen kann, die entgegengesetzt mit Lichtgeschwindigkeit davon fliegen. Egal wie weit diese Photonen voneinander entfernt sind ist es so, dass wenn man von einem Photon die Polarisierung misst, das andere Photon sofort ebenfalls diese Polarisierung annimmt. Man könnte nun meinen das man damit mit Überlichtgeschwindigkeit Informationen übertragen könnte.
Das ist leider ein Irrtum.
Das Problem ist, man müsste zuvor wissen wie das gemessen Photon polarisiert ist um damit eine Information zu Übertragen. Alle Experimente haben aber gezeigt, dass wenn man versucht auf irgend eine Art die Polarisation schon vor der Messung zu kennen, die Verschränkung sofort verschwindet.
Bis jetzt gibt es keine Möglichkeit eine Information schneller als mit Lichtgeschwindigkeit zu übertragen.
Da hat das Unerkennbare einen Riegel vor geschoben.
Das war jetzt ein kleiner Ausflug in die gobstoffliche Physik :ugeek:

Worauf ich eigentlich hinaus wollte, ist die Überlegung ob in der Mental-Sphäre die Zeit eine Richtung hat oder nicht.

Meine Überlegung basiert auf der Vorstellung, dass das Unerkennbare alles in allem im Geist erschaffen hat.
Also Mental!
Wenn dem so wäre (ich kann mich da natürlich total irren) dann könnte man sich in der Mental-Sphäre in der Zeit genau so "bewegen" wie im Raum.
Aber bitte nicht vergessen ich meine Zeit und Raum in der Mental-Sphäre.
Die aus dem Geist des Unerkennbaren hervorgegangene grobstoffliche Welt hat nur einen Teil der Eigenschaften der Mental-Sphäre und dazu zählt z.B. auch, dass die Zeit eine Richtung hat.

Wollte man in der grobstofflichen Welt in die Vergangenheit Reisen, dann hätte man immer das Großvater-Problem. Was wäre wenn ich in die Vergangenheit reise und meinen Großvater umbringe. Dann würde es mich nicht geben. Ich könnte dann auch nicht in die Vergangenheit reisen usw.....

Selbst für diese Unmöglichkeit gibt es eine Lösung. Sie nennt sich Vielweltentheorie diese Theorie besagt, dass bei jeder Entscheidung die in einer Welt vorkommt zwei Welten entstehen, die in der sich beide Alternativen verwirklichen können. Würde ich dann in die Vergangenheit reisen, würde dadurch die Welt kopiert. In der einen könnte ich meinen Großvater umbringen in der anderen nicht. Eine Reise in die Vergangenheit wäre also nur ein Sprung von einem möglichen Weltenpfad in den anderen.
Ob es so etwas in der grobstofflichen Welt gibt oder nicht .... wer weiß ???

In der Mental-Sphäre erzeugt vom "unendlichen" Geist des Unerkennbaren, kann man sich das wohl vorstellen. Ein unendlicher Geist ist nun mal Unendlich!!!

Aus dieser Sicht müssten Inkarnationen in jede Zeit möglich sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Unerkennbare in Bezug auf Raum und Zeit
BeitragVerfasst: 13. Mai 2017, 16:33 
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Zitat:
is jetzt gibt es keine Möglichkeit eine Information schneller als mit Lichtgeschwindigkeit zu übertragen.
Da hat das Unerkennbare einen Riegel vor geschoben

ich hab auch nciht gesagt, das man es schon kann, aber es wäre in Zukunft eventuell möglich.
Man kann nicht sagen da sei ein Riegel vorgeschoben, vor 200 Jahren schien es unmöglich zu fliegen und vor 100 ins Weltall zu reisen. Und noch vor 150 jahren dachte man, man wird sich nie schneller als 100 KM/H bewegen können ohne zu verglühen

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Unerkennbare in Bezug auf Raum und Zeit
BeitragVerfasst: 14. Mai 2017, 10:02 
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Estar hat geschrieben:
Man kann nicht sagen da sei ein Riegel vorgeschoben, vor 200 Jahren schien es unmöglich zu fliegen und vor 100 ins Weltall zu reisen. Und noch vor 150 jahren dachte man, man wird sich nie schneller als 100 KM/H bewegen können ohne zu verglühen

Da hast Du wohl recht! Man sollte aus der Erfahrung aus der Vergangenheit sehr Vorsichtig sein die Worte nie oder unmöglich zu verwenden.

Na, dann sagen wir mal, dass Überlichtgeschwindigkeitsübertragungen von Informationen vom Unerkennbaren sehr erschwert worden sind.

Bei den oben angeführten Beispielen handelt es sich um Dinge die zum Erreichen gegen kein Naturgesetz verstoßen müssten. Natürlich kann man sagen, dass ein Naturgesetz nur so lange ein Naturgesetz ist bis ein anderes mehr erklärendes gefunden wird. Allerdings haben sich die Naturgesetze die von Einstein gefunden wurden als sehr widerspenstig erwiesen. Es gibt viele die bei jeder Gelegenheit versuchen Einstein zu widerlegen oder zu verbessern. Bisher hat es niemand wirklich geschafft.

Ich möchte hier mal noch etwas zum Thema Wissenschaften sagen. Ich habe mich seit ich an Bücher gekommen bin mit aller Art Wissenschaft befasst. Ich fand und finde es auch heute noch sehr Interessant.
Nur, ich sehe die Wissenschaft heute sehr viel kritischer als früher. Wenn ich nur daran denke wie viele "Wissenschaftler" das Weltall, die Quantenphysik usw.. erklärt haben als hätten sie alles Wissen dieser Welt. Wehe jemand war nicht ihrer Ansicht, der war sehr schnell als dumm und einfältig eingestuft worden.
Und jetzt, haben die Allwissenden doch tatsächlich 90% der Materie im Weltall übersehen. Und wenn man die tollen Quantenphysiker fragt was ist Gravitation dann kommen nur umschreibende schwammige Antworten. Auch so Allwissende wie Stephen Hawking die die Erschaffung der Welt erklären können bei der Frage wie kann etwas aus dem nichts entstehen nur mit Quantenfluktuationen antworten. Das ist aber schon was und nicht nichts!!!
Es gibt so viele Dinge wo ich heute sagen muss, dass diese sogenannten Wissenschaftler nichts wissen. Dieses aber so umschreiben dass jeder meint
"Wow die sind aber schlau".
War es nicht auch damals wissenschaftlich, dass man ab 100Km/h verglüht ?!?!?

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Unerkennbare in Bezug auf Raum und Zeit
BeitragVerfasst: 14. Mai 2017, 15:14 
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Wissenschaft ist nicht frei von Irrtum, sie basiert auf Irrtum - das Wichtige ist aber, dass in der Wissenschaft das Wissen methodisch erworben wird.
Es gab da ein recht interessantes Buch von Dr. Paul Feyerabend zur Wissenschaftskritik - Wissenschaft hat durchaus das Anrecht auf das erworbene Wissen stolz zu sein weil es, anders als andere Arten von Wissen, auf einer sachlichen Struktur beruht die mögliche Fehler minimiert.

Damit ein Wissen wissenschaftlich als Solches anerkannt wird - nehmen wir die Evolutionstheorie - muss erst einmal bewiesen werden, dass die Idee eine in sich geschlossene Logik und keine Widersprüche hat, also ein fundiertes Argument ist.
Dann muss man Fakten finden, die diese Annahme belegen und untermauern.
Dann muss das Wissen fähig sein vorhersagen zu treffen die auch tatsächlich eintreffen etwa in einem Experiment. Also ein experimenteller Beweis muss erbringbar sein.
Und natürlich, darf es kein besser funktionierendes Modell geben, das noch schlüssiger und fehlerloser arbeitet.
Und das Wichtigste - es muss allen Versuchen der Kollegen standhalten. die Annahme zu Widerlegen.
Und selbst wenn etwas so gut geprüft wurde, kann es von einer besseren Theorie ersetzt werden, das nennt man dazu lernen.

Wissenschaftliches Wissen ist keinesweges frei von Fehlern und erklärt definitiv nicht alles, aber es bleibt die zuverlässigste Wissensquelle welche die Menschheit sich erarbeitet hat, da sie frei ist von Interpretation, individuellem Geschmack und grundlegende Irrtümer durch Wunschdenken, Sinnestäuschungen und Co drastisch minimiert werden.

Viele hängen sich auch am Wort "Theorie" auf - eine wissenschaftliche Theorie ist mehrfach geprüft, konnte nicht widerlegt werden, hat eingetroffene Vorhersagen gemacht und wird durch Fakten gestützt. Die Evolutionstheorie ist noch sicherer als die Gravitationstheorie und niemand würde behaupten, dass Gravitation nicht existiert (auch wenn die Wenigsten Wissen was Gravitation ist weil das was man in der Schule drüber lernt vollkommen falsch ist aka Massen ziehen sich an - Blödsinn)

Also ja Wissenschaft kann sich irren, aber da muss man auch sagen dass es selten einen wissenschaftlichen Konsens zu einer Meinung gibt. Nehmen wir Schwarze Löcher - was das genau ist und was die genau machen, da gibts hunderte Theorien dazu und jeder meint was Anderes. Der Urknall ist soweit ich weiß zwar derzeit die Mehrheitlich akzeptierte Annahme, aber es gibt genug Wissenschaftler die sagen der Urknall hat nie stattgefunden aber wie Einstein gesagt haben soll, ist Wahrheit kein Mehrheitsentscheid und in der Wissenschaft zählen eben vor allem die Fakten.

Wir wissen etwa, dass die Gravitation wie wir sie kennen und berechnen nicht gaaaanz richtig ist. Es gibt immer wieder unerklärliche Abweichungen von dem was wir zu Wissen glauben und nahe schwarzer Löcher scheinen die meisten Naturgesetze gar nicht mehr zu gelten, aber sagen wir für das was für Menschen Relevant ist funktionieren die Theorien bestens. Wir wissen, dass sie nicht die ultimative Wahrheit sind, aber es wird ja dran gearbeitet.
Ein Wissenschaftler der ernsthaft glaubt, er kenne DIE Wahrheit ist kein Wissenschafter sondern ein Betrüger - und pseudowissenschaftliche Scharlatane gibts GENUG.

In den USA ist es derzeit sehr Trendie Leute als Experten auszugeben die entweder nur einen Ehrendoktor haben oder einen Doktor in einem für die Frage irrelevanten Feld - Was für ein "Experte" für Klimawandel ist jemand mit einem Dr. in Medizin? Oder gar - was öfter vorkommt - einem Dr. in Kunst?

Oder das Bill Nye Desaster wo jemand mit einem Bachelor in Ingeneurstechnik tut als wäre er ein Doktor in allen Naturwissenschaften obwohl er leider zu deutlich zeigt, dass er selber keine Ahnung hat...

Ich verstehe aber Wissenschafter die so tun als ob sie die ultimative Wahrheit vertreten würden, denn leider ist die Masse der Menschheit nicht fähig differenziert zu denken. Wenn man etwa Kreationismus gegen Evolution stellt MUSS der Evolutionsbiologie so tun als ob er die absolute Wahrheit verkündet - weil das sein Gegner auch tut und das publikum geneigt ist dem zu glauben der meint die ultimative Wahrheit zu haben. In der Tat jedesmal wenn ein Wissenschafter zugibt etwas nicht absolut zu Wissen wird das gleich von Gegnern verwendet um so zu tun als wüsste derjenige folglich gar nichts...ich würde sagen da ist die Wissenschaft gezwungen auf die Dummheit der Leute einzugehen indem sie ihr Niveaus herabsenken.

und das muss man auch tun wenn man Dinge lehren will. nehmen wir ruhig Gravitation - das ist ein hochkomplexes Thema das so viele Sachen umfasst, dass man damit 10 Jahre Studium durchbringen kann und selbst dann weiß man noch nicht alles. Das jemandem, der keine Ahnung von all diesen Sachen hat, in 5 Minuten zu erklären - oder 5 stunden - oder 5 Tagen ist schlichtweg UNMÖGLICH. Darum greift man zu Vereinfachungen wie "Massen ziehen sich gegenseitig an" um verständlich zu veranschaulichen was passiert obwohl es grundlegend falsch ist. Aber alles Weitere braucht ein mehrwöchiges Seminar und wer macht da schon mit...

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Unerkennbare in Bezug auf Raum und Zeit
BeitragVerfasst: 14. Mai 2017, 20:45 
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Ja, das vorgehen in der Wissenschaft hast Du sehr gut beschrieben.
Es würde manchen sogenannten "Wissenschaftlern" sehr gut zu Gesicht stehen sich an diese Regeln zu halten.
Bitte mich nicht falsch verstehen. Ich habe allerhöchsten Respekt vor Wissenschaftlern, die sich an die oben von Dir aufgeführten Regeln halten.

Warum ich in das Thema "selbstherrliche Wissenschaftler" so gerne rein steche hat den Grund das die meisten Wissenschaftler alles was sie nicht erklären können als unwissenschaftlich oder gar nicht existent nennen.
Menschen die sich mit Hermetik oder Esoterik beschäftigen sollten das unter Wissenschaftlern niemals offenbaren ohne sozialen Selbstmord zu begehen.

z.B. das Thema Körper, Seele und Geist. Ich habe immer noch die Aussage von einem "berühmten" Chirurgen in den Ohren der gesagt hat, "Ich habe jetzt schon alles im menschlichen Körper gesehen und nirgends eine Seele gefunden".

Was für eine überhebliche engstirnige Arroganz !!!

Nun ja, jetzt bin ich aber sehr weit vom Thema abgewichen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Unerkennbare in Bezug auf Raum und Zeit
BeitragVerfasst: 14. Mai 2017, 23:26 
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"Ich habe jetzt schon alles im menschlichen Körper gesehen und nirgends eine Seele gefunden".

Wobei das eine wissenschaftlich völlig korrekte und legitime Aussage ist. Er hat dabei nicht behauptet, es gäbe keine Seele, und nicht die These aufgestellt, dass eine Seele nicht erforderlich sei sondern nur seine Beobachtung geschildert. Das eine Seele als etwas nicht physisches gar nicht gesehen werden kann ist in dem Fall kein Grund es als ignorant abzuwerten da es eben so ist, dass eine Seele, wenn sie existierte, selbst wenn sie unsichtbar ist, Wirkungen hervorbringen müsste die man beobachten und nachweisen kann. Wissenschaftlich hat man nun folgende Probleme

1) es existiert keine einheitliche Definition von Seele. Das ist je nach Religion / Kultur / Esoterik was Anderes.
2) Die Wirkungen die man übergreifend der Seele zuordnet kann man auch ganz ohne die Existenz einer Seele erklären und nachweisen - wir Wissen, dass das "Seelenleben" eines Menschen durch physische Maßnahmen (Hormone) gezielt gesteuert, verändert und beeinflusst werden kann und dass diese Hormone die Träger jeder Emotion sind, und das Gehirn wiederrum auf elektrische Impulse zurückgreift. Nun kann man wie Emil Stejnar sagen, Emotionen inkarnieren eben in Hormonen und Gedanken inkarnieren in Gehirnimpulsen aber Fakt bleibt, dass man weder Seele noch geist braucht um dioese Phänomene schlüssig und wirksam zu erklären.
Das heisst selbst wenn es eine Seele oder einen Geist gibt, ist er für diese Dinge nicht relevant und wenn Beides, wie oft behauptet, feinstofflich ist, spielt es für uns hier auf der Erde ohnehin keine Rolle und wird nie beobachtbar sein weshalb man sich nicht damit auseinandersetzen muss.

Wissenschaftler gibt es halt in vielen Kategorien. Dr. Sokal sagte zum Beispiel mal (ebenfalls kritiker) dass "Die wissenschaftliche methode nirgends genau definiert ist und es bosher keine wissenschaftliche wichtige Entdeckung gab, die nicht dadurch möglich gewesen wäre, dass man eben eine oder mehrere dieser angenommenen Regeln verletzt hätte"

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Unerkennbare in Bezug auf Raum und Zeit
BeitragVerfasst: 15. Mai 2017, 10:59 
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Wobei das eine wissenschaftlich völlig korrekte und legitime Aussage ist. Er hat dabei nicht behauptet, es gäbe keine Seele, und nicht die These aufgestellt, dass eine Seele nicht erforderlich sei sondern nur seine Beobachtung geschildert.


Ups, ich war da vielleicht etwas unklar.
Der Anatom Rudolf Virchow sagte: „Ich habe Tausende von Leichen seziert, aber ich habe nirgendwo eine Seele gefunden.“
Der gute Mann meinte es damals schon so wie er es gesagt hat als "Beweis" dafür, dass es keine Seele gibt. Das das Wissenschaftlich nicht stand hält ist klar, mir geht es in diesem Fall nur um die Arroganz, die dahinter steckt.

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