Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Begriffsklärung: "negativ" - "positiv" bzgl Elemente
BeitragVerfasst: 31. Dez 2012, 22:52 
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In der Shoutbox trat die Frage auf (ist leider schon weg, daher kein "copy & paste), wie sich (insbesondere nach Franz Bardon) die Begriffe "negativ" und "positiv" bzgl der Elemente (und diese untereinander) verhalten. Es wurde die These aufgestellt, dass Feuer und Wasser die Kehrseite voneinander sein könnten - also negatives Feuer ist positives Wasser und negatives Wasser ist positives Feuer.

Dann ging es so weiter:

31. Dez 2012, 11:08 | Suna:
@Cajetan: negatives Feuer ist Feuer und nicht (positives) Wasser. Negativ und positiv sind letztlich Pole (Dualität) einer gleichen "Substanz" (mir fällt grad nix besseres ein). Wobei "positiv" und "negativ" im Sprachgebrauch auch die Tendenz zur Bewertung haben.

31. Dez 2012, 11:11 | Suna:
Ein Beispiel noch: Wenn man die Begriffe "Feuer" und "Wasser" (nur symbolisch) gleichsetzen würde mit "Tierwelt" und "Pflanzenwelt" und dann die Begriffe "negativ" und "positiv" mit "männlich" und "weiblich" (habs bewusst mal andersrum gemacht^^), dann wäre ein negatives Tier immer noch ein Tier und nicht eine positive Pflanze. Oder würde jemand ernsthaft behaupten, dass ein männliches Warzenschwein in Wirklichkeit ein weibliches Buschwindröschen ist? :D

31. Dez 2012, 17:26 | Falke:
und wie würdest du das auf den Mensch übertragen erklären ?

31. Dez 2012, 21:17 | Suna:
@Falke: Wie meinst du das? Ich könnte jeden x-beliebigen Begriff für eine Analogie hernehmen.^^ Oder meinst du jetzt den Seelenspiegel selbst? Dann wäre ein Beispiel für negatives Feuer "plötzliche, cholerische Zerstörungswut". Und Zerstörungswut ist einfach kein Merkmal von positivem Wasser.


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 Betreff des Beitrags: Re: Begriffsklärung: "negativ" - "positiv" bzgl Elemente
BeitragVerfasst: 31. Dez 2012, 23:25 
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So weiter gehts :rodeln :


Ein zentrales Merkmal von Feuer ist das sich Ausdehnende, das Expansive. Ein zentrales Merkmal von Wasser ist das sich Zusammenziehende. Das sind natürlich irgendwie gegensätzliche Prinzipien, die zu der oben genannten These verleiten könnten. Aber "negativ" und "positiv" beziehen sich dabei auf "zerstörend, zersetzend" und "aufbauend, belebend" - die große Dualität. Beide Elemente können sowohl zerstörend als auch aufbauend auftreten. Also negatives Feuer ist etwas, das durch Expansion zerstörend wirkt. Positives Wasser hingegen ist etwas, dass durch Zusammenziehen belebend und aufbauend wirkt. Allein daran sieht man, dass es unterschiedliche Merkmale/Energien sind.

Dabei sind die Begriffe aber nicht zu bewerten in (absolut betrachtet) "gut" und "böse". Es ist einfach die Art wie unsere Welt aufgebaut ist - alles ist in Bewegung, es findet ständig ein Auf- und Abbauen statt. Im Hinduismus sehr plastisch durch die (nicht in Gut und Böse bewerteten!) gleichrangigen Gottheiten Brahma (= Aufbau) und Shiva (= Zerstörung) dargestellt.
Eine relative Bewertung vom Blickwinkel des Betrachters aus ist natürlich schon drin. Wir Menschen als lebende Wesen mit gewissem Bewusstsein haben den Erhaltungsdrang in uns. Und von dem Blickwinkel aus ist ein "Aufbau" von uns selbst natürlich "gut" und ein "Abbau" von uns selbst "böse". Hier decken sich dann die Begriffe "positiver Seelenspiegel" = "gut" für uns. Und "negativer Seelenspiegel" = "schlecht" für uns. Absolut von höherer Warte aus betrachtet ist das aber völlig "wurst".^^ Feuer ist Feuer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Begriffsklärung: "negativ" - "positiv" bzgl Elemente
BeitragVerfasst: 1. Jan 2013, 04:40 
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Im Sinne der Hermetik und Franz Bardon finde ich deine Gedankengänge richtig. Hab da auch nicht zuzufügen.

Höchstens noch ergänzendes von Stejnar. Der Feuer in trocken einordnet und Wasser in feucht (logisch^^) Etwas trockenes kann nicht auf einmal feucht werden oder umgekehrt, außer man gibt entsprechend ein anderes Element dazu.

allerdings können manche Eigenschaften mehreren Elementen zugleich zugeordnet werden und das ist der Punkt wo Bardon möchte das man darüber meditiert. Man soll eben für sich herrausfinden, wo man es persönlich einordnet. Da wir alle doch unterschiedliche Sichtweisen der Dinge haben.

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Gruß
von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: Begriffsklärung: "negativ" - "positiv" bzgl Elemente
BeitragVerfasst: 1. Jan 2013, 13:14 
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Nach Stejnars System sind Eigenschaften allerdings sehr eindeutig zuordbar - Das Problem bei Bardons System ist, dass Feuer ein MISCHelement aus Heiss und Trocken ist. Luft hat aber auch Heiss und Erde auch Trocken. "Trockene" Eigenschaften können also sowohl zu Feuer als auch Erde passen während "heisse" Eigenschaften zu Feuer und Luft passen können. Bei Stejnars Zuordnung ist es viel klarer und leichter zuzuordnen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Begriffsklärung: "negativ" - "positiv" bzgl Elemente
BeitragVerfasst: 1. Jan 2013, 23:34 
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Ich finde es ist sinnlos sowas zu tun.

Jeder weiß wie man aufrecht leben sollte nur tut es keiner.
Da braucht man keine Elemente und ihre zugehörigkeit.

Wer so ran geht hat nicht verstanden wie man Lebt. Man braucht dafür sowas nicht. Das Leben ist die höhste Praktik das größte Ritual und die längste Meditation.

Wer antworten will der suche sie in sich selbst das ist das Licht der lehre die keiner mehr findet.

LG Freund

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Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.



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 Betreff des Beitrags: Re: Begriffsklärung: "negativ" - "positiv" bzgl Elemente
BeitragVerfasst: 2. Jan 2013, 05:14 
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Wieso sollte man die Elementelehre plötzlich nicht mehr brauchen? :shock: :?:

Ich finde sie sehr wichtig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Begriffsklärung: "negativ" - "positiv" bzgl Elemente
BeitragVerfasst: 2. Jan 2013, 11:03 
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Novizin
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Zitat:
Wieso sollte man die Elementelehre plötzlich nicht mehr brauchen? :shock: :?:


Ich weiß es nicht. Ich hab mich früher nur für die Elemente interresiert. Ich hab mich erst später mit der Magie und Mystik beschäftigt.Und unwichtig sind sie ja nicht, weil sie so zusagen Grundbausteine sind.

LG


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 Betreff des Beitrags: Re: Begriffsklärung: "negativ" - "positiv" bzgl Elemente
BeitragVerfasst: 2. Jan 2013, 12:14 
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Da hast du recht, Webby! Die Elemente sind Grundbausteine in der Magie.
Die kann man nicht so einfach leugnen.

Ich meine für Menschen die sich mit Magie beschäftigen sind die Elemente unverzichtbar. Die anderen Leute, die nichts zu tun haben wollen mit Magie, die brauchen das Wissen über die Elemente nicht unbedingt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Begriffsklärung: "negativ" - "positiv" bzgl Elemente
BeitragVerfasst: 2. Jan 2013, 12:55 
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Weise Frau
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Hallo meine Lieben!
Ja, Freund, es ist etwas mühsam, sich mit solchen Details auseinander zu setzen. Doch wie wir sehen gibt es tüchtige Tüftler, die sich die Mühe machen, den Dingen auf den Grund zu gehen. Das heißt aber nicht, dass man dabei das eigene Leben nicht gut meistert, sondern ganz umgekehrt. Für mich zeugt das von der Gründlichkeit, ohne die man in Sachen Magie (heute sagt man Esotherik dazu) immer ein Laie bleiben wird, ein Freizeitmeditierender, allgemein rumreden, nichts konkretes tun, und die Anderen immer wieder versuchen, mit destruktivem Gerede aus dem Konzept zu bringen.
Es ist bekannt, dass besonders begabte Menschen von Geburt an die Kunst der Mitte beherrschen. Doch die Meisten müssen sich dorthin mit Anstrengungen durchringen. Ohne Fleiß kein Preis. Natürlich muss man zuerst – und immer - richtig den Alltag beherrschen, denn auch die Magie ist harte Arbeit ohne Ende. Man wird sich NIE zurücklehnen dürfen und mit Zauberstab aus der Luft alles herbeischwingen lassen was man sich an Vergnügen gerade zu wünschen vermag.
Die Elementelehre und die Eigenschaftenlehre sind dazu da, zu ergründen, aus was die Welt besteht und wie sie funktioniert. Wenn man das einmal begriffen hat, wird man jeder Situation der Herr, sei es im Alltag oder in geistiger Welt. Die Prinzipien sind dieselben, man muss diese nur verstehen zu übertragen in jede andere Ebene. Wie oben so unten.
Freilich dient uns der Alltag genauso dazu, geistig zu reifen. Der verschlingt aber auch die Zeit unseres Lebens, man fällt todmüde ins Bett und schiebt wichtige Fragen immer weiter in die Zukunft. Und man denkt, die Arbeit, die Familie und Brot und Urlaub und Hobbys, das wars, daraus besteht das Leben. Aber für manche wird es einmal Zeit, sich in innere Welten zu begeben, und du bist ja auch hier in einem esotherischen Forum wie ich momentan auch. Man bekommt halt Tipps aus dem Jenseits, immer wieder, man wird dann nachforschen und einen geistigen Weg suchen. Bis man mit seinem eigenen Engel sprechen kann, sucht man unter den Menschen nach Erklärungen.
Wer optimistisch-positiv an die Sache herangeht, ohne schnelle Erfolge zu erwarten und keine persönlichen materiellen Vorteile zu erhaschen versucht – die geistige Welt ist eben nicht materiell – der ist bereits auf dem richtigen Weg und kann und soll diesen Weg genießen, denn ein Ende des Weges gibt es nicht. Und je gelassener man der GW entgegen schreitet, umso positivere Erfahrungen er machen wird. Den richtigen Weg wird man spüren, wenn der Verstand nicht mit Gier betrübt ist, den Meister wird man erkennen, man kann von mehreren Meistern gleichzeitig lernen, und später noch andere Lehrer kennenlernen. Man wird auch unsichtbar aus jenseits geführt, wenn es Sinn macht, und hat gleichzeitig die Freiheit, die Richtung selbst zu wählen, wenn man Versuchungen widerstehen kann. Man hat immer mehrere Möglichkeiten. Man wird geprüft an jedem Gedanken, jedem Wort und jeder Tat. Und hat jeden Tag die Chance, es besser zu machen als gestern. Man lernt dann das Wesen der anderen Menschen zu erkennen, und versteht dann, warum man sich zu den einen hingezogen fühlt und die anderen schon immer abstoßend gefunden hat. Ein Optimist und Tüftler wird sich mit anderen Optimisten und Tüftlern wohl fühlen, die pessimistischen „zerseztenden“ Miesepeter wird er meiden. Doch wenn einer einem „zu optimistisch“ kommt, wird man selber des Besseren belehrt. Die wirkliche Mitte ist eben wirklich in der Mitte. Man stelle sich vor, ein Auto hat 4 ungleiche Räder. Wie wird so ein Fahrzeug fahren?
Zurück zu den Prinzipien positiv und negativ:
Das Negative hat auch seine Aufgaben überall, und ein Recht auf sein Bestehen. So werden die weniger veranlagte Suchenden in den Trott zurück katapultiert, sobald die erkennen, dass es kein „Simsalabim“ gibt oder herzlich wenig davon, und dass es in der Esotherik auf ganz was Anderes ankommt. Da macht dem einen oder anderen das Golfspielen vielleicht doch mehr Spaß.

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Ich weiß, dass ich nichts weiß. Aber manchen ist auch das nicht bewusst. (Sokrates)


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 Betreff des Beitrags: Re: Begriffsklärung: "negativ" - "positiv" bzgl Elemente
BeitragVerfasst: 2. Jan 2013, 13:01 
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Weise Frau
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Freund hat geschrieben:
Ich finde es ist sinnlos sowas zu tun.

Jeder weiß wie man aufrecht leben sollte nur tut es keiner.
Da braucht man keine Elemente und ihre zugehörigkeit.

Wer so ran geht hat nicht verstanden wie man Lebt. Man braucht dafür sowas nicht. Das Leben ist die höhste Praktik das größte Ritual und die längste Meditation.

Wer antworten will der suche sie in sich selbst das ist das Licht der lehre die keiner mehr findet.

LG Freund


Es führen viele Wege nach Rom. Es gibt viele Fortbewegungsmitteln, auf einem Esel braucht man mehr Zeit und darf nicht auf die Autobahn. Ein Kfz und ein Führerschein bringen einen schneller ans Ziel.
Sind ausserdem auch im alltäglichen Leben eine große Hilfe, nicht nur für die Reise nach Rom.

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Ich weiß, dass ich nichts weiß. Aber manchen ist auch das nicht bewusst. (Sokrates)


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 Betreff des Beitrags: Re: Begriffsklärung: "negativ" - "positiv" bzgl Elemente
BeitragVerfasst: 2. Jan 2013, 20:29 
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Alchimist
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@The Hermit Eigentlich beschäftigen sich Laie immer mit Elementen.

Und Charaktereigenschaften Elementen zu zuordnen machen nur die Menschen von Magier die wenig Lebenserfahrung haben oder im Leben nichts gelernt haben.

Deshalb ist es sinnlos. Wer in der lage ist normal noch nicht mal außerordenlich zu Leben dem wird viel mehr sich erschließen als ,wenn er Charaktereigenschaften elementen zu ordnet.

Es ist nicht der schnellste weg den ihr tut es ist nur der bequemste. Den draußen bei den Menschen lernt man viel mehr drüber als in Forums mit andern das zu zelebrieren^^

Ist es schon so schwer geworden zu leben ? Das man die grundsachen die nicht mal richtig magisch sind nur Theoretisch durch nimmt.?

Einfach mal raus in die Welt mit vielen menschen sich außereinnader setzten und ihr werdet in einem jahr mehr lernen als 10 Jahre sowas zu betreiben :)


Zitat:
Sind ausserdem auch im alltäglichen Leben eine große Hilfe, nicht nur für die Reise nach Rom

Mir scheint so manchen ist das Tägliche Leben schon längst entglieten sonst müssten sie sowas hier nicht machen :roll:



LG Freund

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Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.



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 Betreff des Beitrags: Re: Begriffsklärung: "negativ" - "positiv" bzgl Elemente
BeitragVerfasst: 3. Jan 2013, 05:58 
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Ich kenne einige fortgeschrittene Magier, die weit in der Welt herumgekommen sind und die auch ganz wunderbar ihren Alltag meistern und in ihren Jobs sehr erfolgreich sind und für die die Elementelehre wichtig ist.

Sicher findest du auch den Elementeausgleich beim Menschen unnötig.

Lieber Freund, bleib du bei deinen Mediationen und lass uns die Magie machen. ;)

Wir kritisieren ja auch nicht dein Meditieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Begriffsklärung: "negativ" - "positiv" bzgl Elemente
BeitragVerfasst: 3. Jan 2013, 06:56 
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Nun lieber Freund,
ich lebe seit 48 Jahren unter den Menschen und denke, ich habe viel gelernt. Das was den meisten Menschen wichtig ist, ist mir schon lange nicht mehr wichtig. Die Menschen wollen "glücklich sein", doch keiner weiß oder kann sagen, was das Glück ist.

Woher kommt bei dir das Bedürfnis, jemanden inrgendwohin zu schicken? Fühlst du dich bedroht? Brauchst du Hilfe?
Weißt du was Glück ist?
Harmonie ist das Glück. Im harmonischen Ausgleich in sich selbst und in der Umgebung zu sein. Mit Natur, Menschen, Tieren und Pflanzenwelt. Das alles sind Formationen von Elementen.
Und bevor man eine SMS schreibt hat man ja auch ein Paar Buchstaben gelernt - Elemetarteilchen.

Harmonie ist das, was man mit Elementenausgleich sucht. Man muss ja gar nicht Magier werden, da ist Elementeausgleich bereits ein großes Geschenk für sich selbst und für die nächsten Mitmenschen, wenn man das erreicht.

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Ich weiß, dass ich nichts weiß. Aber manchen ist auch das nicht bewusst. (Sokrates)


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 Betreff des Beitrags: Re: Begriffsklärung: "negativ" - "positiv" bzgl Elemente
BeitragVerfasst: 3. Jan 2013, 07:03 
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Freund hat geschrieben:
@The Hermit Eigentlich beschäftigen sich Laie immer mit Elementen.

Und Charaktereigenschaften Elementen zu zuordnen machen nur die Menschen von Magier die wenig Lebenserfahrung haben oder im Leben nichts gelernt haben.

Deshalb ist es sinnlos. Wer in der lage ist normal noch nicht mal außerordenlich zu Leben dem wird viel mehr sich erschließen als ,wenn er Charaktereigenschaften elementen zu ordnet.

>>>Es ist nicht der schnellste weg den ihr tut es ist nur der bequemste. Den draußen bei den Menschen lernt man viel mehr drüber als in Forums mit andern das zu zelebrieren^^

Ist es schon so schwer geworden zu leben ? Das man die grundsachen die nicht mal richtig magisch sind nur Theoretisch durch nimmt.? <<<<

Einfach mal raus in die Welt mit vielen menschen sich außereinnader setzten und ihr werdet in einem jahr mehr lernen als 10 Jahre sowas zu betreiben :)


Zitat:
Sind ausserdem auch im alltäglichen Leben eine große Hilfe, nicht nur für die Reise nach Rom

Mir scheint so manchen ist das Tägliche Leben schon längst entglieten sonst müssten sie sowas hier nicht machen :roll:

LG Freund


Ich habe im Leben gelernt, dass man an sich selbst arbeitet und nicht die Anderen bevormundet.
Mir scheint es, manche haben gar kein eigenes Leben, sonst würden sie hier nicht täglich den gleichen Trott durchmahlen.

Warum soll man sich beeilen mit der Schulung? Warum den schnellsten Weg nehmen? Das Schnelle hat mit der Esotherik nichts zu tun! McDonalds empfehle ich dem Eiligen.
Es ist wie einem Baby, das gerade geboren ist, gleich die Berufsbezeichnung auf den Hals zu hängen und in die Arbeit zu schicken.

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 Betreff des Beitrags: Re: Begriffsklärung: "negativ" - "positiv" bzgl Elemente
BeitragVerfasst: 3. Jan 2013, 10:29 
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Ich hab da mal eine Verständnisfrage:
Also wenn ich das bis hierher richtig gelesen habe, ist der Elementausgleich langwierig und mühsam aber wichtig um Harmonie ins Leben zu bringen. Da muss ich dann fragen wer so ein Leben führen kann ? Um den Zustand der Harmonie zu erreichen müssten ja sehr stabile Verhältnisse im Leben vorliegen um einem die Zeit zu geben den Ausgleich herzustellen. Grosse Veränderungen würden ja wiederum grosse Anpassungen bedeuten, die viel Zeit brauchen.

In einem solchen Fall wäre Freunds´Sichtweise natürlich sehr kontraproduktiv, wenn man nun durch die Welt bummelt und ständig neue Lebenssituationen erschafft.
Andererseits scheinen solche stabilen Lebensverhältnisse recht einschränkend, weil man dann vielleicht "in der Mitte" ist, aber von den Dingen an der "Peripherie" kaum noch berührt wird.

Wenn das der Fall ist, scheint das einfach eine Entscheidung zu ein, die man der eigenen Persönlichkeit nach treffen muss. Will ich diese beständige Harmonie in meinem Leben oder bevorzuge das Unharmonische und Unbeständige ?
Ich persönlich bevorzuge da schon den Standpunkt von Freund und ich hab mich auch schon immer viel rumgetrieben. Die kleinen Momente wo wirklich alles zusammenpasst sind mir natürlich kostbar aber glücklich bin ich nur in einem unbeständigen Umfeld. Allerdings kann ich auch verstehen wenn jemand Harmonie als Konstante in seinem Leben braucht. Ich glaub wirklich, dass ist eine Grundsatzentscheidung die keine Allgemeingültigkeit für alle haben kann.

_________________
Wenn Du Dir selbst vertraust und an Deine Träume glaubst und Deinem Stern folgst, dann wirst Du trotzdem von Leuten übertroffen, die ihre Zeit damit verbringen, hart zu arbeiten und zu lernen und nicht so faul waren.


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