Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 23. Nov 2012, 19:55 
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Akolyth
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Ich habe mich entschieden das ich den Weg zum Wahren Adepten praktisch durchgehen will , einige Versuche in der Vergangenheit sind leider mehrfach versandet , deshalb bin ich auch auf der Suche nach jemanden der mit mir zusammen den praktischen Teil im Weg zu Wahren Adepten durchgehen möchte. Ich bin auch offen für Vorschläge und hoffe das ich diese besser annehmen kann wie es mir sonst mit gut gedachten Ratschlägen geht. Wenn also jemand von euch gerne mitmachen würde ist er herzlich eingeladen mit mir zusammen anzufangen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 23. Nov 2012, 20:02 
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Akolyth
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Hätte da auch schon eine Frage. Kann man zu den Meditation in der ersten Stufe eigentlich auch Musik hören. Die Frage stellt sich weil mir die Meditation über 10 Minuten immer sehr lange vorkommt und mich bei mir während der Gedankenbeobachtung öfters die Frage überkommt wann denn nun hoffentlich bald die 10 Minuten um sind. Ich habe festgestellt das es für mich mit Musik wesentlich besser ist und stelle mir deshalb die Frage ob ich überhaupt umbedingt vollkommene Stille bei der Meditation haben muss ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 23. Nov 2012, 20:13 
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Eingeweihte
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Hans Joerg,

die richtige Musik kann dich in eine Tiefenentspannung führen.

Wenn du diese erreichst verschwindet das Zeitgefühl langsam.

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Loslassen was nicht glücklich macht


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 23. Nov 2012, 20:20 
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Magier
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Sagen wir so Hilfsmittel sind am Anfang imer hilfreich sollten aber später aufgegeben werden

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Namaste

Magie reicht nur so weit wie die Grenzen unseres Bewusstseins.

"Wo kämen wir hin, wenn jeder fragte "Wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu sehen wohin man käme, wenn man ginge"

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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 23. Nov 2012, 20:26 
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Akolyth
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Gut dann werd ich am anfang Musik dazu hören weil es mir dann wesentlich leichter fällt die Meditation durchzuführen. Werd mich jetzt gleich mal aufs Sofa setzen und mal ein wenig meine Gedanken beobachten :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 23. Nov 2012, 21:08 
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Akolyth
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Das Thema mit dem Schweigen

Sollte ich eigentlich ganz über meine praktische Arbeit schweigen. Hat es wirklich so einen enormen Effekt wie Bardon sagt. Weil ich eigentlich gern ein wenig in diesem Thread über meine Erfahrungen schreiben möchte , wenn man mir aber sagt das ich 1000% Prozent mehr Erfolg durch eisernes Schweigen habe würde ich mir das nun noch mal überlegen. Die Frage ist ja auch dadurch das man darüber schreibt hält man das ganze ja auch ein wenig fest und vor allem beschäftigt man sich mehr mit dem Thema. Sicher muss man schauen mit wem man über das Thema spricht , manche Menschen interessiert sowas auch gar nicht. Wobei ich ja nun meiner Meinung ja auch keine Sachen weiß die jetzt irgendwie Gefährlich für jemand wären.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 23. Nov 2012, 21:12 
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Akolyth
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Erste Eindrücke von Gedankenbeobachtung

Nach der ersten Runde Gedankenbeachtung , von Bardon auch als Gedankenkontrolle beschrieben , fällt mir auf das ich vorallem sprachlich Denke und das meistens gedanklich an jemand gerichtet von der oder denen ich mir vorstelle das ich mit ihnen spreche. Bildhafte Gedanken treten bei mir weniger auf , wenn dann aber in verbindung mit einer Erinnerung meist verbunden mit einem Gespräch das ich hatte. Ich gehe davon aus das die meisten Menschen vorwiegend sprachartige Gedanken haben. Sollte das aber bei dem ein oder anderen nun vollkommen anders sein würde ich mich freuen davon zu Erfahren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 23. Nov 2012, 21:37 
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Wissender
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Hallo H.J.

Ich folge auch dem Weg von Bardon, allerdings noch nicht sehr lange.

Ich persönlich habe bei mir häufig festgestellt, das ich gerne einmal in Momenten der überschwenglichen Freude und Begeisterung, wenn ich mit etwas Neuem beginne gerne jedem Menschen davon erzählen möchte.

Jedoch habe ich mich diesmal entschlossen es nicht zu tun, höchstens ansatzweise. (Z.B. "ich habe mir vorgenommen ein wenig disziplinierter und asketischer zu leben und hoffe es auch durchzuhalten")
Einzige Ausnhame ist meine Lebensgefährtin, aber die würde sich sonst auch zu sehr über meine plötzlich veränderten Verhaltensweisen wundern.

Häufig habe ich wenn ich in Überschwenglicher Laune jedmanden von meinen Plänen (welcher Art auch immer) vorgeschwärmt habe, es im nachhinein bereut und gedacht: Nächstes Mal lieber nichts erzählen sondern einfach machen. Häufig stellt sich dann nämlich (bei mir) eine Art selbstzufriedenheit ein, und dann vergeht mir die Lust daran früher oder später.

Beim beobachten der Gedanken bemerke ich sowohl Bilder oder Filme als auch Sprache. Sprache meist in Form von innerem Dialog / Monolog. Um die Gedanken besser zu behalten, verzögere ich sie manchmal oder denke manche Gedankenschleife 2-3 mal hintereinander. Häufig wandeln sich dann auch Bilder in Sprache oder ich "kommentiere / notiere" das quasi innerlich. So ist das jedenfalls bei mir, und ich habe ein ganz gutes Gefühl dabei. Man wird sich so auf jeden Fall seiner Gedanken bewusster.

grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 24. Nov 2012, 08:31 
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Dem Stimme ich zu - das Gebot des Schweigens wird Anfängern ja nicht umsonst nahe gelegt^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 25. Nov 2012, 02:44 
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Akolyth
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Der zweite Tag

So wie es oft ist zeigt der zweite Tag sich mit ein bisschen weniger Enthusiasmus. Zu mindest habe ich das abbürsten und kalt Duschen gemacht und ein wenig das essen imprägniert das ich verzehrt habe. Jetzt werde ich mich nach einem ausgedehnten computerspiele abend noch ein wenig hinsetzen und meine Gedanken beobachten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 25. Nov 2012, 03:27 
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Akolyth
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Zum Thema Schweigen

Da ich wirklich keinen eindeutigen Grund finden kann über das was ich hier zu sagen haben zu schweigen will ich das auch nicht machen. Stattdessen will ich hier lieber täglich einen Bericht schreiben über meinen Fortschritt und meine Gedanken zu dem Thema.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 25. Nov 2012, 03:29 
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Akolyth
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Hände waschen mit kaltem Wasser

Heute habe ich auch das waschen der Hände mit kaltem Wasser ausprobiert bei dem man sich vorstellen soll das alle negativen Dinge mit durch das Wasser aus einem herausgezogen wird. Ich habe bemerkt das dabei mein Sichtfeld heller wird und ich mich wohler fühle und werde diese Technik auch morgen anwenden wenn ich kalt Dusche.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 25. Nov 2012, 10:53 
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Akolyth
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Zitat:
So wie es oft ist zeigt der zweite Tag sich mit ein bisschen weniger Enthusiasmus. Zu mindest habe ich das abbürsten und kalt Duschen gemacht und ein wenig das essen imprägniert das ich verzehrt habe. Jetzt werde ich mich nach einem ausgedehnten computerspiele abend noch ein wenig hinsetzen und meine Gedanken beobachten.


Ja, das ist eines der großen Probleme.
Irgendwann sträubt sich etwas dagegen und man muß sich dazu durchringen es weiterhin beizubehalten.

Deswegen ist es oftmals günstig, sich eine bestimmte Uhrzeit für die Übungen zu reservieren und auch strikt einzuhalten.
Sobald man sagt, ach, ich mache es später oder ach, heute keine Lust aber morgen ganz bestimmt reißt es wieder ein.

ICH habe immer bei MIR die Beobachtung gemacht, wenn ich die Übungen dann von dieser festen Uhrzeit verschoben habe, habe ich sie erst garnicht gemacht, weil ich immer einen Grund fand, es nicht tun zu können.
Ach, gerade läuft was interessantes im TV. Ach, noch eben ein Spiel zocken. Ach, hab ja noch garnichts gegessen. Ach, heute fühle ich mich so schwach usw.

Das Ganze zeigt einen Mangel an Durchhaltevermögen und Disziplin auf.
Diesem kann man durchaus durch Wunschinprägnierung mit "ich bin disziplinerter" der Nahrung o.ä. ein wenig entgegenwirken.

Mir ist bei MIR aufgefallen, daß das Bürsten und Waschen wenn es einmal in den Morgenritus aufgenommen wurde relativ gut beibehalten wird.
Das Gedankenbeobachten oder die späteren Gedankeübungen eine gewisse Streubung erzeugen, weil sie so schrecklich langweilig sind.

Ich habe MICH ein wenig motiviert indem ich eine Tabelle machte, mit allen Übungen die ich durchzuführen habe und diese dann abzuhaken wenn ich sie auch durchgeführt habe. Und für jede Haken dann einen Spirit-Point vergeben.
Dabei mußte ich aber täglich ein Mindestmass an Punkten erwerben, sonst mußte ich wieder einen abziehen.
Am Ende eines Rythmusses (Woche, 14 Tage, Monat o.ä.) habe ich dann die Punkte gezählt und versucht es im nächsten Rythmus zu toppen.
Das gab dem Ganzen dann ein wenig Schwung weil der Ehrgeiz angeregt wurde und dies ein wenig die Disziplin stärkt.

Es gibt gewiss noch weitere Tricks um sich dazu zu überlisten die Übungen regelmäßiger zu machen.
Finde heraus, was dich motiviert und vebrinde es mit den Übungen.

_________________
Ich weiß nicht, womit ich es sagen soll,
denn meine Worte sind immer noch nicht geformt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 25. Nov 2012, 12:35 
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Wissender
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Die Idee mit der Tabelle und den Punkten finde ich super !

Allerdings kann man die Übungen auch einfach spontan machen, wenn man vom Leben zum Warten "gezwungen" wird, dann kann man sich auch einen Extra Punkt gutschreiben.

Ich war z.B. letztens Sonntags an der Tankstelle Brötchen holen doch die Brötchen waren gerde erst in den Ofen getan. Also setzte ich mich einfach nochmal 15 Min ins Auto und machte meine Übung.

grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 25. Nov 2012, 14:42 
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Akolyth
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Ja, genau. Wichtig ist, daß man daran denkt und sie macht.

Wobei das Machen aber auch mit der nötigen Sorgfalt geschehen sollte. Man sollte sich nicht dazu hinreissen lassen, sie dann einfach mal larifari zwischendurch überfliegend zu machen, nur um in der Liste abzuhaken.

Also die Qualität darf nicht leiden nur um Punkte zu machen.

Da man im Auto sehr gut abgeschirmt ist eignet es sich hervorragend für einige Übungen.

Im Bus/Strassenbahn usw. muss man schon ein wenig eigene Abschirmung mitbringen/entwickelt haben um dort ebenfalls effizent zu üben.

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