Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 25. Nov 2012, 15:50 
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Wissender
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Hallo

habe mir gestern den Weg zum wahren Adepten besorgt und bin jetzt auch schon fleissig am Üben.
Ich finde Bardons Auflistung der Übungen am Ende der Stufen und die Stufen selbst sehr gut, und habe mir akribisch einen Zeitplan zusammengestellt, für jeden Tag, wann welche Übungen.
Ich hoffe, ich kann ihn auch einhalten. Aber eben: Erfordert sehr viel
Disziplin.

Orion

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Alle Menschen sind im Grunde gleich und unterscheiden sich nur in dem Grad, wieviel sie sich dessen bewusst sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 25. Nov 2012, 16:25 
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Magier
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Im Grunde eignet sich jeder ruhige Moment in dem man sicher ist zum Üben. Bedenkt aber dass "aufmerksames WACHsein" eine ganz ausgezeichnete Übung ist ;)

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Namaste

Magie reicht nur so weit wie die Grenzen unseres Bewusstseins.

"Wo kämen wir hin, wenn jeder fragte "Wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu sehen wohin man käme, wenn man ginge"

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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 25. Nov 2012, 16:55 
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Wissender
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Hallo Orion

Schön einen weiteren Wegbegleiter zu haben.

Und heute morgen schon kalt geduscht ? ^^

grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 26. Nov 2012, 08:49 
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Akolyth
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Freue mich auch das sich nun eine kleine Gruppe gefunden hat. Hab grade kalt geduscht und danach noch das Händewaschen praktiziert jetzt noch kurz eine Runde Gedankenbeobachtung und Tagsüber werde ich ein wenig darauf achten bei der Sache zu sein und nur eine Tätigkeit gleichzeitig zu haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 26. Nov 2012, 09:13 
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Akolyth
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Gedankenbeobachtung

Wie macht ihr eigentlich die die Gedankenkontroll bzw Gedankenbeobachtungsübung ? Setzt ihr euch einfach hin und denk mit geschlossenen Augen nach ? Versucht ihr nach der Übung euch noch einmal alle Gedanken in erinnerung zu rufen ? Mir stellt sich auch die Frage ob ich eigene Gedanken erzeugen darf oder warten soll bis von selbst welche in meinem Geist auftreten. Denn wenn ich selbst keine Gedanken bewusst erzeuge herrscht bei mir so ziemlich Gedankenstille , wobei es nicht einfach ist sich so zurück zu halten das man nicht selbst bewusst Gedanken erzeugt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 26. Nov 2012, 12:07 
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Duschen war mir ein bisschen zu hart für den Anfang.
Ich hab mich für das Abreiben mit eiskaltem Waschlappen entschieden. Das Händewachen klappt schon ganz gut, mit der Technik die Bardon beschrieben hat, man fühlt sich nachher ganz frisch und erleichtert von dem, was man abgespült hat. Aber ich muss sagen, diese Übungen haben es in sich, danach sprüht man beinahe über vor Elan, was für seine Entwicklung zu tun, und den Tag neu zu beginnen.
Aber wieviel Zeit muss man eigentlich insgesamt für die Übungen pro Tag investieren?

Orion

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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 26. Nov 2012, 14:10 
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Akolyth
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Was das kalte Duschen betrifft bin uich da uch kein freund von.

Aber eine schöne Bürste und damit die Haut komplett abbürsten, dann mit einem kalten Waschlappen nachreiben und dann mit einem weichen Handtuch abrubbeln ist total klasse.

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Ich weiß nicht, womit ich es sagen soll,
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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 26. Nov 2012, 14:16 
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Akolyth
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Zitat:
Gedankenbeobachtung

Wie macht ihr eigentlich die die Gedankenkontroll bzw Gedankenbeobachtungsübung ? Setzt ihr euch einfach hin und denk mit geschlossenen Augen nach ? Versucht ihr nach der Übung euch noch einmal alle Gedanken in erinnerung zu rufen ? Mir stellt sich auch die Frage ob ich eigene Gedanken erzeugen darf oder warten soll bis von selbst welche in meinem Geist auftreten. Denn wenn ich selbst keine Gedanken bewusst erzeuge herrscht bei mir so ziemlich Gedankenstille , wobei es nicht einfach ist sich so zurück zu halten das man nicht selbst bewusst Gedanken erzeugt.


Also:
Ich setze mich hin und schließe die Augen.
Dabei versuche ich, wenn nun der erste Gedanke auftritt in lediglich zu beobachten, d.h. ich spinne ihn nicht bewußt weiter sondern ich betrachte ihn.
Meist taucht er auf, versucht mich zu stimulieren das ich mich in ihm vergesse und befinde mich später selbst in der Gedankenweiterspinnerei wieder oder er verschwindet dann durch die Beobachtung von selbst wenn ich mich nicht hinreissen lasse und es taucht ein Neuer auf, der das Gleiche versucht usw.

Alswenn du in einem Café sitzt und die Leute die vorbeigehen betrachtest. Wenn dan jedoch einer anhält und dich versucht in ein Gespräch zu verwickeln dann mußt du standhalten und ihn ignorieren. Dann geht er von selbst weiter.

Anfangs toben da wirklich enorm viele Gedanken. Manchmal tauchen Bilder auf, komplexe Gedankenketten usw. Du folgst ihnen, du setz dich mit ihnen auseinander du verläufst dich, aber es wird irgendwann ruhiger.
Manchmal tauchen dann auch seltsame Bildszenen auf wo man denkt, was ist denn das nun?
Aber es geht darum einfach innezuhalten und zu betrachten. Was taucht da auf, und wohin läuft es, wenn ich es nur betrachte und mich nicht darin verliere.

Ganz gerne geschieht auch so etwas:
Du beobachtest...Es kommen einige Gedanken, die nur beobachtet werden und plötzlich...Gedanke:Ich muss noch einkaufen.
Hmm, was denn... Bananen, Fleisch, wo kaufe ich am besten. hmm. wo bin ich denn heute überall. Achja, der Aldi liegt auf dem Weg.. Hmm, der hat aber kein Fleisch.. Das will ich doch vom Metzger.. Aber Bananen hat er.. usw. usw.

Hoffe das hilft ein wenig....

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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 26. Nov 2012, 14:27 
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Ich denke dann wird es das beste sein keine Gedanken bewusst zu erzeugen sondern darauf zu warten bis ein Gedanke in meinem Geist aufsteigt. Ich finde es indes schwierig den Gedanken zu beobachten da er eigentlich verschwindet wenn ich mich nicht mit im beschäftige zu mindest ist das bei mir so , es ist nich gleich einem Fernsehprogramm wo ich zu sehen könnte habe ich das Gefühl. Als ob der Gedanke davon leben würde das ich mich mit ihm beschäftige. Wenn ich die einzelnen Gedanken während Sie auftauchen beschreibe folgen einige in reihe so wie du es beschreibst ansonsten wenn ich versuche keine eigenen Gedanken zu erzeugen kommt eigentlich kaum etwas.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 26. Nov 2012, 14:50 
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Zitat:
Ich denke dann wird es das beste sein keine Gedanken bewusst zu erzeugen sondern darauf zu warten bis ein Gedanke in meinem Geist aufsteigt.


Genau. Nur die Gedanken beobachten, die von selbst aufsteigen.
Nichts selbst erzeugen.

Zitat:
Ich finde es indes schwierig den Gedanken zu beobachten da er eigentlich verschwindet wenn ich mich nicht mit im beschäftige zu mindest ist das bei mir so , es ist nich gleich einem Fernsehprogramm wo ich zu sehen könnte habe ich das Gefühl.


Du sollst ihn ja nicht länger beobachten als er verweilt. Er taucht auf, er verschwindet. Das sollst du beobachten.
Dich nicht mit dem Gedanken aueinandersetzen.
Und wenn er eine Kette erzeugt, dann auch diese nur beobachten.

Zitat:
Als ob der Gedanke davon leben würde das ich mich mit ihm beschäftige.


Und hier ist der Kern. Er lebt von der Beschäftigung. Wird er nur teilnahmelos beobachtet dann ist er auch schon wieder weg.

Zitat:
Wenn ich die einzelnen Gedanken während Sie auftauchen beschreibe folgen einige in reihe so wie du es beschreibst ansonsten wenn ich versuche keine eigenen Gedanken zu erzeugen kommt eigentlich kaum etwas.


Dann hast du Glück, daß du bereits diese Schwelle überwunden hast.
Ich hatte grundlegende Probleme (auch je nach Tagesverfassung) manchmal mich nicht mehrfach in den Gedanken zu verlieren und eine gewisse Ruhe einkehren zu lassen.
Es kam dann mit der Zeit aber so schnell ging es bei mir nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 26. Nov 2012, 15:05 
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Akolyth
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Konzentrieren auf das was man macht

Danke für die positive Einschätzung :) Wie haltet ihr es mit der zweiten Übung hört ich auch keine Musik nebenher ? Denn wenn man es genau nimmt soll man sich ja nur auf das konzentrieren was man gerade macht , das würde auch heißen beim Auto und sonst nebenher keine Musik zu hören.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 26. Nov 2012, 15:23 
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Akolyth
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Ja, diese Übung fand ich nun nicht so schwer.
Beispielsweise mache ich meist alles mit Musik.
Lesen, Computern, Autofahren, Arbeit.
Beim Autofahren und Arbeiten unterhalte ich mich sogar noch ganz gerne.

Mache ich aber nun magische Arbeiten z.B. Herstellen einer Räuchrmischung, Arbeit mit Runen usw. so konzentriere ich mich dabei nur auf die EINE Arbeit.
Ich halte dabei meine Konzentration auf den einen Akt konzentriert.

Dies kann aber durchaus zu Problemen bei Menschen führen, die es noch nicht geübt haben sich nur auf EINE Sache zu konzentrieren.
Deswegen ist diese Übung auch notwendig.

Als ich noch im GD war, hatte ich bei der Praktizierung von diversen Ritualen genug Übung um mich darin zu schulen, sich völlig auf das EINE zu konzentrieren.
Weswegen ich die Übung bei Bardon dann auch nur kurz gestriffen hatte um nur einmal zu prüfen, ob es mir gelingt, auch profane Dinge wie Autofahren oder Arbeiten mit dieser Konzentration zu bewältigen.
Als ich merkte das es klappte, habe ich diese Übung abgehakt.

PS: Diese Konzentration kann ich jederzeit abrufen und dann die entsprechende Arbeit mit voller Konzentration durchführen. Die Aufmerksamkeit ist dabei völlig auf die eine Sache konzentriert und man fühlt sich auch irgendwie anders.
Selbst mein Blick ist dabei irgendwie stechender, zielgerichteter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 26. Nov 2012, 17:08 
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Akolyth
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Ich war gerade laufen und habe mich mal in der Übung versucht ich glaube es kommt auch hierbei darauf an nicht in seinen Gedanken zu versinken , vor allem bei tätigkeiten die man nebenher machen kann sondern voll da zu sein. Demnach wäre es eine erweiterung der ersten Übung die aber während des kompletten Alltages bei zu behalten wäre.

Ich merke aber das die Übung mir weniger gut gelingt als die erste was wohl damit zu tun hat das es in der Umwelt einfach viel mehr eindrücke gibt und man sich weniger gut konzentrieren kann als bei voller stille auf dem Sofa mit geschlossenen Augen.

Oft ist es ja so das man beim laufen , Autofahren und auch bei vielen anderen Tätigkeiten an alles mögliche denkt und die aufmerksamkeit nur halb auf die sache lenkt die man gerade macht. Wenn ich die Übung allerdings den ganzen Tag über mache kann ich auf die Musik nicht verzichten ich kann dann nur darauf achten das ich nicht all zu oft in gedanken versunken bin während ich etwas mache.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 26. Nov 2012, 17:29 
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Akolyth
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Hilfreich dabei ist es wohl auch, wenn man seinen inneren Dialog blockiert.
Eine erfolgreiche Blockade gelingt mir, indem ich das was ich gerade tue innerlich spreche.
z.B. Innere Stimme: "Ich fahre und achte auf die Verkehrszeichen." "Da kommt eine Ampel, die ist rot, ich bremse leicht ab." "Ich bremse stärker ab." "Ich stoppe und warte." "Ich achte weiter auf die Ampel" "Die Ampel springt auf grün, ich fahre an."
usw.
Später muß man nicht mehr innerlich sprechen sondern denkt nur noch an die entsprechende Handlung und hat dadurch schon den inneren Dialog blockiert.
Und irgendwann denkt man nicht mehr sondern man ist im Tun und bemerkt nur noch das Tun und der Dialog bleibt ebenfalls aus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Beginn mit der Praxis
BeitragVerfasst: 26. Nov 2012, 17:37 
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Hans-Joerg hat geschrieben:
Ich denke dann wird es das beste sein keine Gedanken bewusst zu erzeugen sondern darauf zu warten bis ein Gedanke in meinem Geist aufsteigt. Ich finde es indes schwierig den Gedanken zu beobachten da er eigentlich verschwindet wenn ich mich nicht mit im beschäftige zu mindest ist das bei mir so , es ist nich gleich einem Fernsehprogramm wo ich zu sehen könnte habe ich das Gefühl. Als ob der Gedanke davon leben würde das ich mich mit ihm beschäftige. Wenn ich die einzelnen Gedanken während Sie auftauchen beschreibe folgen einige in reihe so wie du es beschreibst ansonsten wenn ich versuche keine eigenen Gedanken zu erzeugen kommt eigentlich kaum etwas.


Das geht mir genau so. Deshalb habe ich dann häufig versucht die Gedanken aktiv zu halten - was aber eigentlich nicht im Sinne der Übung ist.

@Koraktor

Deine Tipps sind sehr hilfreich, danke !

grüße


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