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 Betreff des Beitrags: Qi-Gong (Heilung durch Qi Gong)
BeitragVerfasst: 15. Nov 2014, 14:14 
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Hallo,

habt ihr Erfahrung mit so etwas gemacht?
Ich kann aus meiner eigenen Erfahrung glauben, dass Qi-Gong und vergleichbare Praktiken einen großen Einfluß haben können.

Ich glaube auch, dass die Fähigkeiten des (bescheiden wirkenden) Meisters in dem Video echt sind.

Was denkt ihr?

www.youtube.com Video From : www.youtube.com

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 Betreff des Beitrags: Re: Qi-Gong (Heilung durch Qi Gong)
BeitragVerfasst: 15. Nov 2014, 14:28 
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Er sagt einem Patienten in der Doku, dass er die Krankheiten und Blockaden in den Menschen sehen kann.

Damit ist er ein hoher Arzt, was die taoistische Tradition anbelangt.
Leider weiß ich nicht mehr den genauen Schriftlaut und in welchem Buch es stand, aber es ging in etwa wie folgt:

"Der schlechte Arzt diagnostiziert durch das Pulsfühlen (also durch das Messbare).
Der mittlere Arzt diagnostiziert durch das (Zu)Hören.
Der gute Arzt diagnostiziert durch das Sehen (feinstofflich?)"

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 Betreff des Beitrags: Re: Qi-Gong (Heilung durch Qi Gong)
BeitragVerfasst: 15. Nov 2014, 18:12 
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Saladin hat geschrieben:
Er sagt einem Patienten in der Doku, dass er die Krankheiten und Blockaden in den Menschen sehen kann.

Damit ist er ein hoher Arzt, was die taoistische Tradition anbelangt.
Leider weiß ich nicht mehr den genauen Schriftlaut und in welchem Buch es stand, aber es ging in etwa wie folgt:

"Der schlechte Arzt diagnostiziert durch das Pulsfühlen (also durch das Messbare).
Der mittlere Arzt diagnostiziert durch das (Zu)Hören.
Der gute Arzt diagnostiziert durch das Sehen (feinstofflich?)"


Gut, nur weil man etwas sagt, heißt das nicht, dass es der Wahrheit entspricht. Ich bin mir sicher, dass es diese Fähigkeiten gibt, da ich sie selbst auf eine ähnliche Art und Weise erlebt habe. Allerdings taucht sowas kaum im Fernsehen auf. Dafür gibt es genug Gründe, entweder wegen externen Interessen oder weil man sich generell nicht zur Show stellt. Meistens handelt es sich dann um ausgeklügelte Programme, um die Menschen zu unterhalten und dann mächtig Kohle zu verdienen.

Ich kann mich nebenbei mit den subjektiven Begriffen "schlecht", "mittel" und "gut" für "Ärzte" nicht anschließen. Mag zwar sein, dass der "schlechte" Arzt dann einfach ein gewöhnlicher Arzt ist, das macht ihn aber nicht "schlechter" oder besser als andere. Ich muss mich auch nicht immer feinstofflicher Fähigkeiten bedienen, wenn es dafür einfachere, materialistischere Methoden gibt. Ist es also "schlecht", wenn ich einfach den Puls fühle statt meine wertvolle Energie zu verschwenden und mir evtl. damit selbst zu schaden? Bsp.: Warum wochen- oder monatelang sich darin üben einen Stift mittels Kraft der Gedanken zu bewegen, wenn man diesen doch einfach in die Hand nehmen kann? Ein Magier handelt nicht dumm und verschwenderisch. Er handelt klug und weise. Wenn es ein gewöhnlicher Fall von Fieber ist, brauche ich mich nicht mit den höheren Naturen zu verbinden um irgendwie "cooler" zu wirken oder mir Aufmerksamkeit zu beschaffen, sondern messe einfach die Temperatur mit 'nem Thermo und gut is. Erst wenn die Situation sich verschlechtern würde, das Fieber nicht aufhören würde, etc. könnte man mittels der feinstofflichen Fähigkeiten nachprüfen, ob es irgendeine Disharmonie in den Elementen gibt oder man von irgendwelchen Wesenheiten befallen wurde, die einen die Energie absaugen, man "verflucht" wurde (obwohl die meisten das sich oft selbst einbilden und selber schaden) o.ä Szenarien. Solche Fälle sind aber eher selten.

MfG,
Cajetan.


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 Betreff des Beitrags: Re: Qi-Gong (Heilung durch Qi Gong)
BeitragVerfasst: 15. Nov 2014, 19:58 
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Hallo Catejan,

Zitat:
Gut, nur weil man etwas sagt, heißt das nicht, dass es der Wahrheit entspricht. Ich bin mir sicher, dass es diese Fähigkeiten gibt, da ich sie selbst auf eine ähnliche Art und Weise erlebt habe. Allerdings taucht sowas kaum im Fernsehen auf. Dafür gibt es genug Gründe, entweder wegen externen Interessen oder weil man sich generell nicht zur Show stellt. Meistens handelt es sich dann um ausgeklügelte Programme, um die Menschen zu unterhalten und dann mächtig Kohle zu verdienen.

Es wäre schön, wenn Du hier ein wenig über Deine Fähigkeiten berichtest.
Ich meine auch, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass es sich hier um Geschäfte handelt.
Und vor allem fällt immer wieder auf, dass solche Heiler oft dramatische Lebensereignisse druchgemacht haben sollen. So hat mir eine Frau (Geistheilerin) weis machen wollen, dass sie ihre Kräfte durch 3 Fehlgeburten bekommen habe (die Kinder seien gekommen, um ihr diese zu geben). Ich meine, dass man gerade bei solchen Stories immer hellhörig werden sollte. In der Doku berichtet der Mann ja auch, dass er sich durch Qi-Gong von Leukämie heilte.

Meine Wahrnehmung von dem Arzt ist aber durchaus positiv. Nun ... Wahrnehmungen sind unzuverläßig und der Mensch ist äußerst ... aber auch äußerst leicht manipulierbar ^^

Zitat:
Ich kann mich nebenbei mit den subjektiven Begriffen "schlecht", "mittel" und "gut" für "Ärzte" nicht anschließen. Mag zwar sein, dass der "schlechte" Arzt dann einfach ein gewöhnlicher Arzt ist, das macht ihn aber nicht "schlechter" oder besser als andere.

Nunja. Ich sehe das anders. Der "pulsmessende Arzt" besitzt "nur" die Fähigkeit, oberflächlich zu messen und oberflächlich zu behandeln. Du sagst selber - in meinen Augen sehr richtig - dass nicht jede Krankheit einen tiefen inneren Grund haben muss.
Ein Arzt jedoch, der "mehr" wahrnehmen kann, hat auch mehr Möglichkeiten. In diesem Sinne kann man also durchaus von "gut und schlecht" sprechen. Leider klingt "schlecht" so herabsetzend. So soll es aber wohl gar nicht gemeint sein. Eher im Sinne von "weniger befähigt".

Hinzu kommt, dass sich der "gute daoistische Arzt" sich mit seinem "Innersten" verbinden konnte und von dieser Innerlichkeit (also dem eigenen Mikrokosmos) in den Mikrokosmos des Patienten schauen konnte. Er konnte also DIREKT sehen, welche Disharmonie im Mikrokosmos des Patienten vorherrschte. Nebenbei war es (lt. den alten Texten) für viele daoistische Ärzte Vorbedingung für eine Behandlung, dass der Patient bereit war, sich innerlich zu ändern! Denn nur wenn das Bewusstsein vorhanden war, dass der eigenen Mikrokosmos "krank" wurde, weil man sich den Gesetzen des "Makrokosmos" widersetzt hat (und sei es nur, weil man sich nicht ausreichend vor dem kalten Wind geschützt hat!), so war Heilung möglich.

Hier wird nun auch ein deutlicher Unterschied zwischen dem "schlechten" und dem "guten" Arzt klar.

Zitat:
Bsp.: Warum wochen- oder monatelang sich darin üben einen Stift mittels Kraft der Gedanken zu bewegen, wenn man diesen doch einfach in die Hand nehmen kann?

D'accord!

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 Betreff des Beitrags: Re: Qi-Gong (Heilung durch Qi Gong)
BeitragVerfasst: 3. Dez 2014, 18:41 
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Wenn man sich den Dokuausschnitt nochmal anschaut, dann hört man den taoistischen Arzt sagen, dass er 8 Monate lang hinweg nichts anderes machte, als zu essen und sein Qi aufzubauen.

Jetzt müssten eigentlich alle richtig erstaunt sein.

Ich habe gerade etwas Zeit (für mich) und mache es ihm gleich. Es macht mir auch richtig Spaß. Ich arbeite mit dem Buch "Das Handbuch der taoisitschen Selbstheilung" von Dr. med. S. T. Chang. Ich liebe es. Bin ein großer Freund der taoistschen Sichtweise.

Z.B. schreibt Chang, dass man die Meridiane nach 3 Monaten intensivem "Übens" detailiert spüren kann. Bisher kann ich einen starken Fortschritt in der Wahrnehmung bestätigen!

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 Betreff des Beitrags: Re: Qi-Gong (Heilung durch Qi Gong)
BeitragVerfasst: 7. Dez 2014, 11:29 
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Gestern fühlte ich mich seit längerer Zeit wieder einmal etwas "nieder gedrückt". Ich war lange Zeit im Kopf ... und hatte mit Leuten zu tun, die unangenehm waren, etc.

Erst heute morgen, wo ich stilles Qi-Gong machte und die Meridiane innerlich "frei gepustet" habe, merkte ich eine "Erleichterung" (körperlich). Und mit dieser Erleichterung kommt dann bei mir automatisch Friede und Freude.

Ich komme also zu dem Schluß, dass nur in einem harmonischen Körper, wo die Energien normal und frei fließen, Freude möglich sein kann.

Z.B. habe ich einen starken, athletischen Körper, aber ein Defizit im oberen Rückenbereich. Dort "zieht" es oft. Auch bei Entspannung. Dies habe ich behoben, in dem ich gezieltes Hanteltraining seit 2 Wochen mache. Seit dem ist dort der Qi-Fluß wieder normal.

Daran kann man gut sehen, dass ein Ungleichgewicht im Körper (z.B. eine Muskelpartie ZU stark, worauf hin sie die andere, die schwächer ist "zieht" und "unter Spannung setzt)) zu einem Ungleichgewicht in den Energien führen kann. Dann muss man sich da um den Körper kümmern, um eine Balance herzustellen.

...

Das scheint auf den ersten Blick klar, aber in meinem Umfeld findet diese Ansicht, die dann zur Tat führen müsste, kaum Beachtung.

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